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Thema: Landpoststempel / Poststellenstempel Sachsen-Anhalt
Das Thema hat 67 Beiträge:
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Cantus Am: 18.02.2026 23:29:52 Gelesen: 6910# 43 @  
Heute zeige ich einen Stempel aus Körbelitz.

Körbelitz ist eine Ortschaft der Gemeinde Möser im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt.

Das Dorf Körbelitz liegt am Westrand des Flämings, zwei Kilometer östlich der Bundesstraße 1, über die nach elf Kilometern in nördlicher Richtung die Kreisstadt Burg zu erreichen ist. 17 Kilometer in südwestlicher Richtung ist die Landeshauptstadt Magdeburg entfernt [1].

Von Körbelitz ein Brief, gelaufen am 8.10.1937 über Burg nach Berlin zum Potsdamer Platz.





Viele Grüße
Ingo

[1[ https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rbelitz
 
volkimal Am: 26.02.2026 22:04:21 Gelesen: 6651# 44 @  
Hallo zusammen,

als 1962 in der Bundesrepublik die vierstelligen Postleitzahlen eingeführt wurden, hatten alle kleinen Orte um unseren Wohnort Selm die Postleitzahl 4711. Mein Vater hat daraufhin mit einer Sammlung „Die Postleitzahl 4711“ begonnen. Siehe dazu den Beitrag https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=45740

Zum 1. Januar 1965 führte die Deutsche Post in der DDR ein eigenes vierstelliges Postleitzahlensystem ein. Mein Vater nahm damals Kontakt mit dem Postamt 4710 Roßla auf. So erfuhr er, dass es in der DDR 17 Poststellen mit der Postleitzahl 4711 gab. Hier die ersten beiden Seiten seiner Sammlung mit einer Übersicht über die 17 Poststellen:



Wie man sieht, hatten alle Poststellenstempel die Form eines „Spatelbogen-Formstempels“ ohne den Namen der Poststelle. Links war die Nummer der Poststelle., in der Mitte der Name des übergeordneten Postamtes „Roßla“ und darunter die Postleitzahl 4711. Rechts war jeweils ein kleines Posthorn.

Die Poststellenstempel wurden neben die Marken gesetzt und die Briefmarken wurden mit einem Tagesstempel entwertet. In einigen Fällen hatten die Poststellen eigene Stempel. War dies nicht der Fall, bekamen die Marken den Stempel des Postamtes Rossla.

Was mir nicht klar ist, ist die Verwendung der Spatelstempel bei den Poststellen, die über einen Tagesstempel verfügten. Waren sie nur noch als z.B. Quittungsstempel im Einsatz? Und wie war es bei den Poststellen, die keinen Tagesstempel hatten? Wurde dort wie in der Bundesrepublik auch bei normaler Post der Poststellenstempel neben der Marke abgeschlagen?

Bis auf den Stempel der Poststelle Rodishain (Nr. 16) hat mein Vater alle 17 Poststellenstempel zugeschickt bekommen. Hier sind die Stempel der Poststellen (nach Nummern sortiert).



1 Uftrungen, 2 Rottleberode



3 Breitenstein, 4 Agnesdorf



5 Breitungen, 6 Breitenbach



7 Dietersdorf, 8 Hayn



9 Schwenda, 10 Sittendorf



11 Thürungen, 12 Bösenrode



13 Rosperwenda, 14 Dittichenrode



15 Berga, 16 Rodisheim (fehlt), 17 Stempeda

Viele Grüße
Volkmar
 
bedaposablu Am: 01.04.2026 21:30:26 Gelesen: 6120# 45 @  
Hallo miteinander!



Brief mit Poststellenstempel von Asmusstedt nach Seefeld/Brake. Tagesstempel Quedlinburg vom 29.07.1967.

Heute ist Asmusstedt ein Teil von Ballenstedt. [1]

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Asmusstedt#Geschichte
 
Landzusteller Am: 08.04.2026 11:10:12 Gelesen: 5896# 46 @  
@ bedaposablu [#45]

Das ist schon ein außerordentlicher Beleg!

Zu diesem Zeitpunkt waren diese Poststellenstempel nicht mehr in Gebrauch. Spätestens ab Januar 1965 wurden die standardisierten nummerierten Poststellenstempel verwendet. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, bzw. Belege, die eine Verwendung nach 1964 belegen. Dein Stempelbeleg vom Juli 67 sticht da schon sehr heraus.

Eine Rarität!!

Gruß aus Berlin
Rainer
 
Cantus Am: 13.04.2026 00:40:54 Gelesen: 5670# 47 @  
Im Jahr 1910 lebten 620 Einwohner in Hödingen.

Durch einen Gebietsänderungsvereinbarung beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Stadt Oebisfelde (am 27. Mai 2009), Bösdorf (am 26. Mai 2009), Eickendorf (am 28. Mai 2009), Etingen (am 26. Mai 2009), Kathendorf (am 19. Mai 2009), Rätzlingen (am 27. Mai 2009), Eschenrode (am 28. Mai 2009), Döhren (am 28. Mai 2009), Hödingen (am 20. Mai 2009), Hörsingen (am 27. Mai 2009), Schwanefeld (am 25. Mai 2009), Seggerde (am 26. Juni 2009), Siestedt (am 28. Mai 2009), Walbeck (am 28. Mai 2009) und der Flecken Weferlingen (am 19. Mai 2009), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Stadt Oebisfelde-Weferlingen vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft [1].

Am 8.12.1934 wurde ein Brief von Hödingen über Neuhaldensleben nach Karlsruhe zur Zentrale von "Cassinex" [2] geschickt.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6dingen_(Oebisfelde-Weferlingen)
[2] https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/bw/Mannheim/HRA/100165/O-Cassin-Co-Cassinex-Inhaberin-Arlette-Cassin-Kauffrau
 
Cantus Am: 03.05.2026 21:25:27 Gelesen: 5091# 48 @  
Bregenstedt ist seit dem 31.12.2009 ein Ortsteil der Gemeinde Erxleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Das Dorf liegt etwa 7 km nördlich von Erxleben in der Magdeburger Börde [1].

Dazu ein Briefumschlag, gelaufen am 14.2.1941 von Bregenstedt über Haldensleben nach Leipzig.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bregenstedt
 
Cantus Am: 24.05.2026 00:35:57 Gelesen: 4378# 49 @  
Elbeu ist seit dem 1.7.1940 ein Ortsteil der Stadt Wolmirstedt im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Direkt südlich des Ortes verläuft der Mittellandkanal. Westlich der Ortslage führt die Bundesstraße 189 vorbei, die ursprünglich durch Elbeu verlief [1].

Dazu ein Brief, gelaufen am 10.4.1930 von Elbeu über Wolmirstedt nach Rossla am Harz.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Elbeu
 
Cantus Am: 05.06.2026 22:30:36 Gelesen: 3922# 50 @  
Gehrendorf ist seit dem 14.4.1994 ein Ortsteil der Stadt Oebisfelde-Weferlingen im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt. Bei der letzten Einwohnerzählung hatte das Dorf am 1.8.2021 = 189 Einwohner [1].

Von dort ein Brief der Gemeinde, aufgegeben am 17.12.1936; das Ziel kann ich leider nicht entziffern.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gehrendorf
 
iholymoses Am: 06.06.2026 08:41:29 Gelesen: 3905# 51 @  
@ Cantus [#50]

Hallo Ingo,

ich glaube das Ziel des Briefes war Oebisfelde (Öbisfelde geschrieben).

Schöne Grüße,
Reinhard
 
Cantus Am: 07.06.2026 02:18:02 Gelesen: 3797# 52 @  
@ iholymoses [#51]

Hallo Reinhard,

da hast du Recht; mich hatte das Wortende von Öbisfelde völlig irritiert.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag
Ingo
 
JohannesM Am: 10.06.2026 18:50:24 Gelesen: 3584# 53 @  
Schadeleben / a / über / Aschersleben vom 8.7.1959 heute Gemeinde Seeland. Poststelle I seit mindestens 1950.



Beste Grüße
Ecki
 
Cantus Am: 05.07.2026 02:00:03 Gelesen: 2927# 54 @  
Sydow ist seit dem 15.2.1974 ein Ortsteil der Gemeinde Wust-Fischbeck im Landkreis Stendal im Bundesland Sachsen-Anhalt. Die Landesgrenze zu Brandenburg verläuft unmittelbar nördlich und östlich der Gemarkung Sydow [1].

Von dort eine Postkarte, gelaufen am 28.11.1932 von Sydow über Genthin nach Berlin.





Viele Grüße
Ingo

[^1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sydow_(Wust-Fischbeck)
 
Cantus Am: 21.07.2026 01:42:38 Gelesen: 2679# 55 @  
Das Albrechtshaus ist eine ehemalige Lungenheilstätte im Selketal unterhalb von Stiege (Harz), die ab 1894 durch die Landesversicherungsanstalt Braunschweig geplant und errichtet worden war.

In mehreren Ausbaustufen wurde die Aufnahmekapazität in den folgenden Jahrzehnten stark erweitert. 1930 konnten 100 männliche und 80 weibliche Lungenkranke Aufnahme finden. In den 1930er Jahren entstand zudem ein pavillonartiges Gebäude zur Aufnahme von lungenkranken Kindern. Auch in der DDR diente das Albrechtshaus zunächst der Bekämpfung der Tuberkulose. Aus der einstigen Heilstätte wurde ein Fachkrankenhaus. Zum 1. Oktober 1987 wurde aus dem Fachkrankenhaus für Lungenkrankheiten bedingt durch den allgemeinen Rückgang der Lungentuberkulose ein Sanatorium für Herz-Kreislauf-Patienten. Im Juli 1991 wurde die Klinik in eine Reha-Klinik umgewandelt, die zum 31. Dezember 1993 geschlossen wurde.

In der Nacht zum 22. August 2013 brannte die komplette Lungenheilstätte ab.

Im Jahr 2025 wurde der Bau von Ferienhäusern auf dem Gelände vorbereitet, von denen 120 entstehen sollen. Dafür wurden alle Gebäude abgerissen [1].

Vom Albrechtshaus eine Postkarte, gelaufen 1935 über Gernrode nach Wolfenbüttel.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Albrechtshaus
 
JohannesM Am: 21.07.2026 23:26:35 Gelesen: 2649# 56 @  
@ Cantus [#55]

Parallel wurde ab 1934 auch dieser Stempel benutzt: Albrechtshaus / (Ostharz)



Spätestens ab 1938 dann der übliche Frakturstempel: Albrechtshaus / über Gernrode (Harz)



Irgendwann nach dem Krieg Poststelle I: (19b) ALBRECHTSHAUS / a/ über / BLANKENBURG (HARZ)

außerdem Wechsel Leitpostamt



Spätestens seit 1961 aptiert (19b entfernt): ALBRECHTSHAUS / a/ über / BLANKENBURG (HARZ)



Beste Grüße
Ecki
 
Cantus Am: 09.08.2026 02:35:22 Gelesen: 2268# 57 @  
Drewitz, das ist ein Ortsname, der in uns ehemaligen Westberlinern eher negative Erinnerungen hervorruft, auch wenn der Ort Drewitz (Möckern) nicht mit dem Grenzübergangspunkt an der Autobahn in Richtung Hannover identisch ist. Hier hatte man 200 km auf einer holperigen Autobahn mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von höchstens 100 km/h und vielen versteckten Blitzern vor sich, gut, dass es das heute in Deutschland nicht mehr gibt. [1].

Drewitz (Möckern) ist eine Ortschaft und seit dem 2.1.2010 ein Ortsteil von Möckern im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Das Dorf Drewitz liegt etwa elf Kilometer südwestlich von Ziesar und knapp zwei Kilometer nördlich vom Truppenübungsplatz Altengrabow [2].

Dazu ein Brief vom 19.7.1955, gelaufen von Drewitz über Burg nach Möckern.



Viele Grüße
Ingo

[1] geschichte/grenzkontrollpunkt-drewitz/
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Drewitz_(M%C3%B6ckern)
 
Cantus Am: 19.08.2026 21:45:01 Gelesen: 1906# 58 @  
Glindenberg ist seit dem 1.7.2009 ein Ortsteil der Stadt Wolmirstedt im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.

Glindenberg liegt etwa zwölf Kilometer nördlich von Magdeburg am Mittellandkanal und etwa 1,5 Kilometer westlich der Elbe. Vier Kilometer westlich von Glindenberg befindet sich die Kernstadt von Wolmirstedt. Der Ort ist vom Mittellandkanal im Süden, der Elbe im Osten und der einen Kilometer westlich gelegenen Ohre begrenzt [1],

Dazu eine Postkarte, gelaufen am 26.8.1929 von Glindenberg über Wolmirstedt nach Halle/Saale.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Glindenberg
 
Cantus Am: 05.09.2026 02:51:20 Gelesen: 1563# 59 @  
Der Hauptteil des Gutsbezirkes Groß-Bartensleben wurde am 30. September 1928 mit der Landgemeinde Klein-Bartensleben vereinigt. Am 10. April 1929 wurde die Landgemeinde Klein Bartensleben in Bartensleben umbenannt.

Am 1. Januar 2010 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Bartensleben, Bregenstedt (31. Dezember 2009), Hakenstedt und Uhrsleben in die Gemeinde Erxleben eingemeindet. Bartensleben wurde nicht zum Ortsteil, sondern die Ortsteile Groß Bartensleben und Klein Bartensleben wurden Erxleben zugeordnet [1].

Dazu ein Brief vom 14.10.1961, gelaufen von Klein Bartensleben über Haldensleben nach Helmstedt.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bartensleben#Geschichte
 
logi Am: 07.09.2026 22:32:42 Gelesen: 1492# 60 @  
@ Cantus [#59]

Hallo Ingo,

hier ein Stempel von Groß Bartensleben vom 07.12.1957



bis Kriegsende 1945 gehörte Bartensleben zum Leitpostamt Helmstedt. Hier ein Stempel vom 17.09.1930



Übrigens ist Klein Bartensleben größer als Groß Bartensleben (Flächenmäßig und Einwohner).

Gruß Lothar
 
volkimal Am: 23.09.2026 11:54:21 Gelesen: 1029# 61 @  
Hallo zusammen,

mein Vater hatte seinerzeit eine Sammlung zur Postleitzahl 4711 zusammengetragen. In der DDR hatten 17 kleine Orte rund um Roßla die PLZ 4711. Ein paar Beispiele:





Die Orte dieser vier Poststellenstempel sind: 1 Uftrungen, 2 Rottleberode, 4 Agnesdorf und 5 Breitungen

In dem Fall hatten die beiden Orte Uftrungen und Rottleberode neben dem Poststellenstempel auch noch einen Tagesstempel. Bei den beiden anderen Orten wurden die Briefmarken am zentralen Postamt in Roßla mit dem Tagesstempel entwertet.

Mir stellt sich die Frage, wieso Uftrungen und Rottleberode überhaupt einen Poststellenstempel hatten, wenn sie doch auch zusätzlich einen Tagesstempel hatten?

Bzw. anders gefragt: Wozu dienten dann die Poststellenstempel?

Viele Grüße
Volkmar
 
JohannesM Am: 23.09.2026 17:49:12 Gelesen: 1018# 62 @  
Hallo Volkmar,

die Spatelstempel durften auf Privatpost nicht abgeschlagen werden, sondern nur auf Dienstpost und Quittungen. Deine gezeigten Abschläge sind wohl Gefälligkeitsstempel, wobei mich die aptierten Tagesstempel von Uftrungen und Rottleberode verwundern, eigentlich wurden die schon in den 50er Jahren ersetzt. Rainer Süss gibt eine Quelle aus 1978 für die Verwendung von Tagesstempeln an, wahrscheinlich galt Gleiches aber schon vorher:



Beste Grüße
Ecki
 
volkimal Am: 23.09.2026 19:34:37 Gelesen: 1007# 63 @  
@ JohannesM [#62]

Hallo Ecki,

du hast recht, es handelt sich um Gefälligkeitsabstempelungen für meinen Vater.

Den aptierten Stempel aus Rottleberode habe ich noch auf zwei VEB-Briefen aus dem Jahr 1965 und 1966 registriert.

Aus Uftrungen kenne ich nur diesen einen Stempelabschlag. Ansonsten nur die vier Gelegenheitsstempel zur Gipssteinhöhle Heimkuhle.

Kennst Du das Merkblatt, das bei § 11 (4) erwähnt ist?

Viele Grüße
Volkmar
 
logi Am: 23.09.2026 20:13:52 Gelesen: 996# 64 @  
Hallo Zusammen,

hier zwei richtige Belege, mit den Spatelstempeln, wie Ecki es beschrieben hat.



Die Nummernfolge der Stempel, richtet sich nach dem Kurs des Postautos vom Leitbereich 3241 Haldensleben, hier innerhalb der Nr.1 bis 29.

(23) Eimersleben
(25) Alleringersleben

Beide Gemeinden gehören seit dem 01.01.2010 zur neu gegründeten Gemeinde INGERSLEBEN.

Gruß Lothar
 
Cantus Am: 24.09.2026 03:24:14 Gelesen: 943# 65 @  
Deersheim ist heute ein Ortsteil der Stadt Osterwieck im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.

Am 11. September 2003 wurde Deersheim ein Ortsteil der Gemeinde Aue-Fallstein. Aue-Fallstein fusionierte mit den anderen Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Osterwieck-Fallstein am 1. Januar 2010 zur neuen Stadt Osterwieck, deren Ortsteil sie nun ist [1].

Am 3.7.1933 wurde ein Brief von Deersheim über Heudeber nach Stuttgart geschickt.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Deersheim
 
bedaposablu Am: 02.10.2026 19:06:22 Gelesen: 593# 66 @  
Hallo miteinander!





Ansichtskarte vom Rasthof Magdeburger Börde mit einem Poststellenstempel von Hohenwarsleben über Magdeburg und einem Maschinenstempel MAGDEBURG BPA 7 m vom 10.05.1939 mit Luftpost-Werbeklischee.

Hohenwarsleben [1] ist an der A2 Auffahrt/Abfahrt Irxleben und gehört heute zur Gemeinde "Hohe Börde".

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hohenwarsleben
 
Landzusteller Am: 03.10.2026 13:11:47 Gelesen: 548# 67 @  
@ bedaposablu [#66]

Hallo Klaus-Peter,

ein in sofern interessanter Beleg, da der Rasthof über eine Poststelle II mit entsprechendem Poststellenstempel verfügte.

Der Leitweg über die Poststelle Hohenwarsleben war dennoch zeitweise üblich.

viele Grüße

Rainer
 

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