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Thema: Bund Dauerserie Welt der Briefe jetzt aus Altpapier ?
funnystamp Am: 28.03.2025 18:58:13 Gelesen: 5247# 1 @  
Hallo zusammen!

"Die Ausgabe »Blumenbrief« ist das erste nassklebende Postwertzeichen der Dauerserie »Welt der Briefe«, das auf Basis von 100 Prozent recyceltem Papier hergestellt wurde. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der DHL Group ist das Ziel hierbei unter anderem die Reduktion von Rohstoffen, des CO2-Ausstoßes und des Energieverbrauchs bei der Herstellung von Postwertzeichen. Nur solche Postwertzeichen, die auf recyceltem Papier basieren, tragen das GoGreen-Logo unterhalb des Matrixcodes (anstelle des Eurozeichens)."

So der Wortlaut in der Ausgabe "postfrisch_2_2025".

Ich habe heute die ersten Marken 95 Cent, Welt der Briefe, auf recyceltem Papier erhalten.

Ich muss hier anmerken, dass diese Markenqualität wohl gewohnheitsbedürftig ist, was die Papierqualität betrifft. Der Druck selbst ist wie gewohnt perfekt, aber das Papier hat durchaus ein "Eigenleben". Es zeigt deutliche und extrem viele Einschlüsse, Faserspuren und teilweise wirkt das Papier leicht marmoriert. Es scheint, als wäre es "schmutzig".

Wenn ein Recycling-Toilettenpapier von dieser Qualität wäre, dann würde ich fortan ein anderes Fabrikat kaufen!

Versucht man damit ein schlechtes Image aufzubessern? Hier nun eine Qualität, bei der man ganz offenkundig mit dem Ziel "der Reduktion von Rohstoffen" durch deutlich sichtbare Wiederverwertung von Altpapier auf Umweltschutz setzt.

Im anderen Fall, bei den selbstklebenden Ausgaben aber dann Unmengen von "reinem" Abfallpapier produziert.

Ich denke, dass hier noch Bedarf für Nacharbeit besteht!



Grüße

Hermann
 
Richard Am: 28.03.2025 22:10:39 Gelesen: 5172# 2 @  
Mit dem okay von Hermann habe ich ein eigenes "Welt der Briefe" Thema eröffnet. Ich finde, es ist wert, die Sachverhalte ausführlich zu prüfen: Wer sind die Druckereien, gibt es zwischen diesen Unterschiede beim Papier und gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Marken ?

Mich wundert überhaupt, dass noch niemand eine solche Marke gezeigt hat - nur zu, bitte zeigen und falls sichtbar gestempelt, das Datum nennen oder zeigen.

Schönes Wochenende, Richard
 
prinzlodi Am: 29.03.2025 08:13:02 Gelesen: 5074# 3 @  
@ funnystamp [#1]

Beim ersten Durchlesen dieses Beitrags dachte ich zunächst:

"Was ist das Problem? Es wurde doch kommuniziert, dass diese Marke auf Recyclingpapier gedruckt wurde."

Aber schaue ich in die Stempel und Information 6-2025, [1] dann steht dort für diese Marke, genauso wie für alle anderen Marken: "Mehrfarben-Offsetdruck der Royal Joh. Enschedé, Haarlem (Niederlande) auf gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2" ...und bis einschliesslich des Heftes 8-2025 (vom 26.3.) sind mir hierzu keine Berichtigungen bekannt.

Irgendwie will uns die Post die genaueren Spezifika nicht verraten, da mir die Papierspezifikation komplett abgeschrieben vorkommt.

-> Marke wird also definitiv Forschungsgegenstand werden.

In Postfrisch 2-2025 verwendet die Post zumindest das Wort "Recyclingpapier", ohne auf Details einzugehen: [2]

"Die Ausgabe »Blumenbrief« ist das erste nassklebende Postwertzeichen der Dauerserie »Welt der Briefe«, das auf Basis von 100 Prozent recyceltem Papier hergestellt wurde"

Mal sehen, ob wir von der Post noch Verbindlicheres erfahren.

Ich werde mir zumindest meinen Bogen noch bestellen.

[1] https://shop.deutschepost.de/shop/art/blob.jsp?Item=Stempel_und_Info_Nr._06_2025
[2] https://shop.deutschepost.de/shop/art/blob.jsp?Item=postfrisch_2_2025
 
funnystamp Am: 29.03.2025 12:02:15 Gelesen: 4999# 4 @  
@ prinzlodi [#3]

ich habe hier einmal einen Scan von der Rückseite eines weiteren Pärchens angefertigt und anschließend im Bildbearbeitungsprogramm die Farbe Weiß durch Reduktion des Kontrasts zurückgenommen.

Somit kann man sehr deutlich die immense Anzahl an Einschlüssen und Farbspuren sehr gut erkennen.

Ganz ehrlich, das ist schon ungewöhnlich für ein "Recycling-Papier". In dieser ausgeprägten Form habe ich das bisher noch nie gesehen.



Grüße

Hermann
 
Ben 11 Am: 29.03.2025 12:58:54 Gelesen: 4965# 5 @  
@ funnystamp [#4]

Hallo Hermann,

Lege die Marke bitte mal unter UV-Licht. Gibt es noch die gelbe Fluoreszenz aus dem Papierstrich?

Wie sieht es mit den Seltenen Erden aus? Ist die Fluoreszenz auf IR-Licht noch da?

Viele Grüße
Ben.
 
bovi11 Am: 29.03.2025 15:12:07 Gelesen: 4900# 6 @  
Ich kenne solche Augenwischereien seit vielen Jahren von normalem Büropapier.

Viele Recycling-Papiere sind ganz normal weiß. Um den Schein zu wahren, werden insbesondere werbewirksam als Recycling-Papier beworbenen Produkten Farbpartikel beigemischt, damit die recycled aussehen.
 
Koban Am: 29.03.2025 15:50:34 Gelesen: 4880# 7 @  
@ bovi11 [#6]

"Viele Recycling-Papiere sind ganz normal weiß. Um den Schein zu wahren, werden insbesondere werbewirksam als Recycling-Papier beworbenen Produkten Farbpartikel beigemischt, damit die recycled aussehen."

Wie peinlich. Als ob das Greenwashing nicht schon schlimm genug wäre.

Koban
 
bedaposablu Am: 29.03.2025 16:24:05 Gelesen: 4862# 8 @  
@ funnystamp [#1]

Hallo alle miteinander!

Ich habe da mal eine kurze Frage: Hermann, trägt deine Lieferung im Anschreiben die Unterschrift von einer Frau April Scherz?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Frankenjogger Am: 29.03.2025 22:13:28 Gelesen: 4740# 9 @  
@ bedaposablu [#8]

Noch ist nicht April!

VG, Klemens
 
Dieter 66 Am: 02.04.2025 22:46:33 Gelesen: 4450# 10 @  
Hallo,

hier ein Artikel vom 02.04.2025 aus der Fachzeitschrift "Recycling Magazin" [1].

Ich finde es schon befremdlich wenn hier von Augenwischerei oder April Scherz gesprochen wird. Es wäre eher hilfreich zu diesem Beitrag rein sachdienliche Hinweise zu geben.

Schönen Gruß Dieter.

[1] https://www.recyclingmagazin.de/2025/04/02/erste-recycling-briefmarke-deutschlands/
 
Ben 11 Am: 07.04.2025 16:16:48 Gelesen: 4224# 11 @  
@ Dieter 66 [#10]

Ja, man kann es sehen - aber man muss schon genau hinsehen. Im Vergleich zu anderen Marken aus der Serie ist das Papier auch nicht richtig weiß, was natürlich dem Altpapier zuzuordnen ist. Prinzipiell geht das in Ordnung.



@ prinzlodi [#3]

gestrichenem weißem und fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP 2

Der Offsetdruck erfordert aufgrund seiner geringen Farbschichtdicke eine glatte Papieroberfläche. Drucke auf Naturpapier zwar auch möglich, aber drucktechnisch etwas anspruchsvoll.

Bei dieser Marke ist das Papier auch gestrichen.

Interessant ist Aussehen unter UV-Licht. Im Vergleich zu anderen Marken gibt es wohl keine gelbe Fluoreszenz mehr (?).



Bei der neuen Marke befinden sich die Seltenen Erden für die IR-Fluoreszenz in einer Lackierung über dem Markenbild, die auch über die weißen Flächen des Briefumschlages und der Wertziffer geht.

Viele Grüße
Ben.
 
TeeKay Am: 07.04.2025 17:25:20 Gelesen: 4179# 12 @  
@ Ben 11 [#11]

" Im Vergleich zu anderen Marken aus der Serie ist das Papier auch nicht richtig weiß, was natürlich dem Altpapier zuzuordnen ist."

Recyclingpapier ist nicht per Definition "nicht richtig weiß". Es gibt Altpapiersorten, die aus sortenrein erfassten, unbedruckten, ungestrichenen Druckereiabfällen bestehen (z.B. Randabschnitte). Daraus hergestelltes Neupapier hat keinerlei Einschlüsse und ist auch nicht grau, weil im Altpapier nichts drin war, was das Recyclingpapier grau machen oder Einschlüsse bilden könnte. Es ist von Frischfaserpapier im Aussehen nicht zu unterscheiden. Wenn das Druckpapier der Briefmarken so aussieht, wie es aussieht, dann weil die Post bzw. die Druckerei es explizit so bestellt hat und nicht, weil es Recyclingpapier ist.
 
Bendix Gruenlich Am: 07.04.2025 21:25:48 Gelesen: 4092# 13 @  
Die Ausgabe hat ihre Spuren sogar in der Wirtschaftspresse hinterlassen.

Einer dpa-Meldung im Börsenticker war zu entnehmen, dass man dabei 12,8 to. hundertprozentigen Recyclingpapiers genutzt habe (eines britischen Herstellers mit der Firma Tullis Russel). Es handele sich um die nassklebende Variante, die Marke zu 95 Cent habe eine Auflage von 82,5 Mio. Stück, die selbstklebende habe hingegen eine von 600 Mio.

In den kommenden Jahren wolle die Post immer mehr nassklebende Marken auf Ökopapier und schließlich alle komplett umstellen. Bei den selbstklebenden Marken bleibe hingegen alles beim Alten. Die spezifische Kunststoffbeschichtung solle sich mit dem Recyclingpapier nicht gut vertragen.

Damit sei die Post das erste Postunternehmen, dass eine vollständige Umstellung von nassklebenden Marken auf Recyclingpapier plane.

Soweit die Meldung.
 
Richard Am: 10.04.2025 09:33:32 Gelesen: 3927# 14 @  
Deutsche Post plant erste Recycling-Briefmarke Deutschlands

(DP-Bonn/pcp) Die Deutsche Post gibt mit dem Motiv „Blumenbrief“ aus der Dauerserie „Welt der Briefe“ ihre erste Briefmarke auf Recyclingpapier heraus. Das gemeinsam von der Deutschen Post und dem britischen Papierhersteller Tullis Russell entwickelte Papier spart dabei Ressourcen wie Holz, Wasser und Strom und verringert den CO2-Ausstoß.

Die nassklebende Variante dieser Dauermarke im Wert von 95 Cent für einen Standardbrief oder eine Postkarte wurde aus 12,8 Tonnen hundertprozentigem Recyclingpapier produziert. Statt des üblichen Euro-Zeichens trägt die Marke ein grünes Blatt neben der Jahreszahl. Sie erscheint in einer Auflage von 82,5 Millionen Stück als Zehnerbogen und nassklebende Rolle und ist ab dem 3. April in den Postfilialen und online im Shop der Deutschen Post erhältlich.

Zusätzlich gibt es diese Briefmarke auch als selbstklebende Variante, die auf Grund dieser Produkteigenschaft aktuell noch auf herkömmlichem Papier hergestellt wird. Insgesamt hat die neue Marke „Blumenbrief“ eine Auflage von rund 680 Millionen Stück. Sie löst die bisherige 95-Cent-Marke „Ballonpost“ ab. Gestaltet hat das Motiv Bettina Walter, Briefmarken-Designerin der Deutschen Post.

Ab 2026 ist geplant, alle nassklebenden Varianten der Dauerserie und der Sonderbriefmarken Schritt für Schritt auf recyceltem Papier herzustellen. Zur Unterscheidung: Neben Dauermarken, die in unbegrenzter Stückzahl von der Deutschen Post ausgegeben werden, gibt es noch Sonderbriefmarken, die jeden Monat zu besonderen Anlässen und in einer bestimmten Auflage erscheinen. Diese werden vom Bundesministerium der Finanzen herausgegeben.

Die Deutsche Post ist das erste Postunternehmen, das eine vollständige Umstellung ihrer nassklebenden Briefmarken auf Recyclingpapier plant – und ist damit Nachhaltigkeits-Vorreiter in diesem Bereich. Der Logistiker ist Mitglied der Initiative Pro Recyclingpapier und verfolgt das Ziel, den Verbrauch von Rohstoffen, den CO2-Ausstoß sowie den Energieverbrauch bei der Briefmarkenproduktion immer weiter zu reduzieren.

Weitere Informationen zu Briefmarken unter deutschepost.de/briefmarke.
 
prinzlodi Am: 12.04.2025 14:00:47 Gelesen: 3785# 15 @  
Heute bekam ich meine Blumenbrief-Lieferung, und ich kann dieses komische Aussehen des nassklebenden Bogens so nicht bestätigen:

Er sieht bei mir einwandfrei aus. Und wenn ich nicht wüsste, dass er aus Altpapier ist, hätte ich ihn gar nicht als solchen wahrgenommen.

Gut, es kann auch daran gelegen haben, dass ich heute über Mittag wegen der Sonne die Jalousie etwas heruntergelassen hatte und es daher nicht taghell in meiner Wohnung ist. ;-)
 
Richard Am: 12.04.2025 15:08:32 Gelesen: 3767# 16 @  
@ Dieter 66 [#10]

Danke Dieter für Deinen Beitrag.

Der wichtigste Satz für Sammler:

Ab 2026 ist geplant, alle nassklebenden Varianten der Dauerserie und der Sonderbriefmarken Schritt für Schritt auf recyceltem Papier herzustellen.

Zur Unterscheidung: Neben Dauermarken, die in unbegrenzter Stückzahl von der Deutschen Post ausgegeben werden, gibt es noch Sonderbriefmarken, die jeden Monat zu besonderen Anlässen und in einer bestimmten Auflage erscheinen. Diese werden vom Bundesministerium der Finanzen herausgegeben.


Für mich bedeutet diese Aussage, wenn sie wirklich aus dem Posttower in Bonn kommt, dass wir uns noch auf jede Menge unterschiedlicher Varianten der Dauerserien einstellen können. Es gilt beim Posteingang auf die frankieren Marken zu achten.

Ich bitte Alle die "Altpapiermarken" hier im Forum zu zeigen.

Schöne Grüsse, Richard
 
Araneus Am: 12.04.2025 15:55:02 Gelesen: 3741# 17 @  
@ Richard [#16]

„wenn sie wirklich aus dem Posttower in Bonn kommt“

Ja, die Aussage kommt daher. Alle auf dieser Seite bisher zitierten „Fachzeitschriften“ usw. geben nur die Pressemitteilung der Deutschen Post vom 02.04.2025 wieder. Im Original kann man sie hier lesen:

https://group.dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2025/erste-recycling-briefmarke-deutschlands.html

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
DL8AAM Am: 12.04.2025 16:27:41 Gelesen: 3717# 18 @  
@ Araneus [#17]

Ja, das merkt man immer stärker, "Fachjournalisten" recherchieren heute nicht mehr selbst. Sie schreiben einfach mehr oder weniger 1:1 wörtlichlich die Pressemitteilungen bzw. Marketingwerbung unreflektiert ab. Deshalb liest man diese - als Information getarnte - Eigenimagewerbung der Post wortgleich ja gleich in dutzenden von Publikationen. Journalismus heute. Früher musste man als Unternehmung noch teuer entsprechende Werbung schalten, heute verkauft man uns das journalistisch als echte Nachrichten. ;-)
 
Blütenfreund Am: 18.04.2025 16:20:51 Gelesen: 3509# 19 @  
Hallo an alle,

ich habe gestern einen 10er Bogen der nassklebenden 95er "Blumenbrief" vom Shop der Deutschen Post erhalten. Was neben den beschriebenen Merkmalen des Recyclingpapiers (Einschlüsse etc.) auffällt, ist die offensichtlich schlechte Qualität in der Herstellung - hier die Perforierung:




Nur ein Montagsprodukt oder tritt das Problem häufiger auf? Soll das etwa ab 2026 der Standard bei Lochungen der nassklebenden Briefmarken sein?

Mit besten Ostergrüßen
Michael
 
Richard Am: 18.04.2025 19:02:43 Gelesen: 3453# 20 @  
@ Blütenfreund [#19]

Hallo Michael,

kannst Du bitte die Bildseite zeigen, dann können Experten die Druckerei ermitteln. Für die Forschung ist das wichtig.

Schöne Grüsse, Richard
 
Blütenfreund Am: 18.04.2025 22:01:19 Gelesen: 3394# 21 @  
@ Richard [#20]

Hallo Richard,

sehr gerne. Nachfolgend Foto der Bildseite und die Info aus der DHL-App.

Viele Grüße
Michael


 
Henry Am: 19.04.2025 11:54:46 Gelesen: 3311# 22 @  
@ Blütenfreund [#19]

Bei meinen Bögen sind derartige Erscheinungen nicht vorhanden. ABER - schau mal mit der Lupe genau hin. Könnte es sich bei den unsauberen Rändern auch um Papierreste handeln, wie sie bei der Schleifperforation durchaus vorkommen. Die sind bei mir genauso vorhanden, das ist aber kein Qualitätsmangel.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
TeeKay Am: 19.04.2025 13:23:21 Gelesen: 3283# 23 @  
@ Blütenfreund [#19]

Nur ein Montagsprodukt oder tritt das Problem häufiger auf? Soll das etwa ab 2026 der Standard bei Lochungen der nassklebenden Briefmarken sein?

Das gab es auch früher schon bei Marken aus Frischfaserpapier und ist Folge der kostengünstigen Schleifperforation.
 
Ben 11 Am: 06.04.2026 09:39:40 Gelesen: 417# 24 @  
Guten Morgen,

mit der "Krämerbrücke" in Erfurt hat die Druckerei Giesecke & Devrient nun ihre erste Briefmarke auf Recyclingpapier herausgegeben.

Leicht zu unterscheidendes Merkmal ist die fehlende gelbe Fluoreszenzreaktion unter UV-Licht, wie folgendes Bild zeigt.



Von Bagel Security gibt es entgegen der Ankündigung, mit der ersten Ausgabe diesen Jahres das Papier zu verwenden, noch keine Marken.

Viele Grüße
Ben.
 
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