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Thema: Motiv Archäologie
Das Thema hat 34 Beiträge:
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DL8AAM Am: 09.06.2011 20:36:04 Gelesen: 27917# 10 @  
Wieder etwas relativ aktuelles zum Thema Archäologie:



Maschinenstempel aus dem BZ 30 (Hannover) vom 28.02.2011 mit Zusatz 100 Jahre / Ägyptische Schätze / in Hildesheim // http://www.rpmuseum.de - Unterscheidungsbuchstabe "md".

Gruß
Thomas
 
22028 Am: 12.02.2014 06:54:34 Gelesen: 24667# 11 @  
Hier mal wieder ein altes Thema hervor graben und zwei schöne Belege zeigen.

Der erste, ein Brief von Baghdad nach Warka zur dortigen archäologischen Ausgrabungsstelle URUK, noch dazu mit der irakischen Eisenbahnpost versandt:



Und dann ein Brief vom Libanon an die Deutsche Gesandtschaft in Baghdad, c/o eben wieder dieser archäologischen Ausgrabungsstelle URUK.



Und, wer nach Berlin kommt, sollte sich unbedingt die Ausstellung zu Uruk/Warka im dortigen Pergamon Museum ansehen.
 
DL8AAM Am: 04.12.2014 02:29:22 Gelesen: 23891# 12 @  
Auch im Sudan gibts pharaonisches, inkl. echter ägyptischer Pyramiden, zu bewundern - manche meinen sogar, dort findet man die schöneren Exemplare, nämlich die der sogenannten "Schwarzen Pharaonen" aus Nubien. ;-)

Gestern, nach knapp einem Monat Postlaufzeit aus dem Briefkasten gezogen:



Abgestempelt am 05.11.2014, der Stempeltext lautet "التكامل /الشركة السودانية للخدمات البردية المحدودة / Takamul", Takamul ("التكامل") ist ein Stadtteil von Khartoun North/Bahri; "الشركة السودانية للخدمات البردية المحدودة" steht dabei für "Sudanese Postal Services Company Limited". Haben die Sudanesen ihre Post etwas auch schon privatisiert? ;-)

Wo Touristen heutzutage nicht überall rumkriechen, where do we go next? ;-)

Die Ansichtskarte zeigt Naqa, das aktuell - seit 1995 - durch das "Ägyptische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin" ausgegraben wird, siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Naqa

Gruß
Thomas
 
Heidelberg Collector Am: 04.12.2014 23:23:24 Gelesen: 23861# 13 @  
Servus Zusammen,

irgendwann in meiner Jugend wollte ich auch mal Archäologe werden, ein spannender Beruf ... statt Sammler von Scherben sollte es eben der Sammler von Papier werden. :-)

Habe hier noch einen "Kopf" in meiner Sammlung gefunden, um den ich mich bis jetzt nicht sonderlich gekümmert habe: den sogenannten "bronzenen Kentaurenkopf aus Schwarzenburg" (BRD Mi.Nr. 945) mit passendem Archäologie Ersttagsstempel "Archäologisches Kulturgut". Der Kentaurenkopf stammt ungefähr aus dem Jahr 10 bis 50 vor Christus. Sein außergewöhnlich guter Zustand ist für Funde nördlich der Alpen mehr als erstaunlich! Der Kopf bringt ein stattliches Gewicht von 4040 Gramm auf die Waage! Schwarzenburg hat auch ein schönes Römer-Museum (1) und auch im Historischen Museum Speyers konnte man 2003 den Kopf bewundern (2).



Beste Sammlergrüße,

Yoska

(1) http://www.roemermuseum-schwarzenacker.de/index.php?id=45
(2) http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/kultur/museen/speyer/roemer/hilits.htm
 
DL8AAM Am: 04.01.2015 02:46:42 Gelesen: 23746# 14 @  
Ersttagsblatt (ETB) des Sonderwertzeichens " Archäologie in Deutschland" zu 51 Cent von 05.09.2002



und in echt gelaufen:

;-)

QSL-(Post-)Karte vom Deutschen Wetterdienst ("DWD"), Flugwetterwarte Saarbrücken (Rufzeichen: DDA70), frankiert mit eben dieser Sonderbriefmarke "Archäologie in Deutschland" und entwertet mit dem Maschinenstempel "BRIEFZENTRUM 66 / ma" (Wellen) vom 19.10.2006.

Gruß
Thomas
 
Heidelberg Collector Am: 04.01.2015 15:39:25 Gelesen: 23725# 15 @  
Schliemnanns Erben bei der Arbeit auf einer BRD-Ganzsache.



Beste Grüße,

Yoska
 
merkuria Am: 06.01.2015 22:29:22 Gelesen: 23676# 16 @  
Eine sicher jedem China-Touristen bekannte archäologische Ausgrabungsstätte ist die erst 1974 entdeckte tönerne Armee des Kaisers Qin Shi Huangdi, nordöstlich der Stadt Xian. Eine Sonderausgabe der Volksrepublik China von 1983 zeigt uns einen kleinen Ausschnitt dieser immensen Ausgrabungsstätte.



Mi.Nr. 1879-1883 / Block 30
 
merkuria Am: 06.01.2015 22:53:27 Gelesen: 23674# 17 @  
Mary (Douglas Nicol) Leakey (1913 - 1996) war eine britische Archäologin und eine der bedeutendsten Paläoanthropologen des 20. Jahrhunderts. Sie war diejenige, die den Zinjanthropus-Schädel in der Olduvai-Schlucht (Serengeti/Tansania) entdeckte. Sie entwickelte ein System zur Klassifizierung der in der Olduvai-Schlucht auch gefundenen Steinwerkzeuge. Dank diesem System konnte Sie diesen mehr als 1,75 Millionen Jahre alten Schädel der Gattung "Vorläufer des Menschen" zuweisen.



Die britische Post ehrte Leakey 2013 mit einer Sonderausgabe anlässlich ihres 100. Geburtstages. Eine Sonderausgabe von Tansania zeigt uns 1967 den Grabungsort Olduvai mit dem gefundenen Schädel (Mi.Nr.14).
 
merkuria Am: 06.01.2015 23:44:53 Gelesen: 23670# 18 @  
Jean Capart (1877 – 1947) war ein belgischer Ägyptologe. Er leitete von 1937 - 1939 die Ausgrabungen des Steinblockgrabes von Amenhotep III in El Kab (80 KM südlich von Luxor / Ägypten).



Die belgische Post ehrte Capart 1977 mit einer Zuschlagsmarke anlässlich seines 100. Geburtstages (Mi.Nr.1931).
 
merkuria Am: 06.01.2015 23:59:48 Gelesen: 23669# 19 @  
Filitosa ist ein kleines Dorf auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika und einer der Schlüsselorte der korsischen Vorgeschichte. Die Gegend wird nachweisbar seit etwa 8000 Jahren bewohnt. Nirgendwo sonst auf Korsika findet man am selben Ort eine so grosse Anzahl von erhalten gebliebenen Statuenmenhire (60).



Die französische Post stellt uns diesen Ort 1986 auf einer Tourismus-Marke vor (Mi.Nr.2556).
 
merkuria Am: 07.01.2015 00:37:29 Gelesen: 23664# 20 @  
Die Osterinsel ist eine isoliert gelegene Insel im Südostpazifik die politisch zu Chile gehört, geographisch jedoch zu Polynesien. Ihren heutigen Namen erhielt die Osterinsel vom Niederländer Jakob Roggeveen, der im Auftrag der Westindischen Handelskompanie am Ostersonntag, dem 5. April 1722 dort landete. Wohl kaum eine archäologische Fundstätte wirft so viele Fragen auf, wie die monumentalen Bildwerke der Osterinsel.



Die chilenische Post zeigt uns 1956 ein erstes Mal eines dieser sagenumwobenen Bildwerke auf einer Flugpostausgabe (Mi.Nr.515). Weitere Ausgaben dieser Motive folgen immer wieder.
 
22028 Am: 07.01.2015 18:26:48 Gelesen: 23630# 21 @  
Hier ein Absenderfreistempel des Deutschen Archäologischen Institutes in Berlin, heute auf einem schweren Maxibrief von dort bekommen.


 
Heidelberg Collector Am: 09.01.2015 23:41:21 Gelesen: 23535# 22 @  
Hallo Zusammen,

und noch mal Schliemann - aber diesmal steht der Schmuckumschlag im Vordergrund:



Könnte einen Teil des Priamos-Schatzes (1) darstellen, oder? Wenn jemand genaueres weiß, bitte gerne Bescheid geben!

Beste Grüße,

Yoska

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Schatz_des_Priamos
 
Heidelberg Collector Am: 01.02.2015 15:45:03 Gelesen: 23369# 23 @  
Hallo Zusammen,

hier noch eine Gedenkkarte mit Sonderstempel zur Ausstellung "Sumer Assur Babylon. 7000 Jahre Kunst und Kultur zwischen Euphrat und Tigris" (Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim) aus dem Jahr 1978:


Sonderstempel-Gedenkkarte aus Hildesheim, 13.07.1978

Die Abbildung zeigt "Sargon von Akkad" [1], der zu den wohl legendärsten Herrschern Messopotamiens gilt.

Beste Grüße,

Yoska

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Sargon_von_Akkad
 
Altmerker Am: 08.09.2016 17:51:53 Gelesen: 19881# 24 @  
Das Thema liegt weit unten auf dem Albumstapel und das Biberpost-Label wirkt nicht wie eine Ausgrabungssensation. Die Krönung der Bemühungen beim Graben am Braunkohletagebau im Gebiet der Ex-DDR-BRD-Staatgrenze war zwischen 1994 und 1998 die Entdeckung mehrerer, vollständig erhaltener Holzartefakte aus der Altsteinzeit – ein Fund der seinesgleichen sucht und ihren Finder in Fachkreisen weltbekannt machte. Die Schöninger Speere sind mit einem Alter von etwa 300.000 Jahren die bisher ältesten erhaltenen Jagdwaffen der Menschheit.

Gruß
Uwe


 
Mondorff Am: 08.09.2016 22:41:34 Gelesen: 19864# 25 @  
Aus römischer Zeit:



R-Brief vom 28.8.1972 ab Boevange/Clervaux mit der Marke zu 8 Fr. eines vierteiligen Satzes aus dem Jahre 1972 - Ein Männerkopf aus Muschelkalk vom Titelberg bei Rodange. Ein ehemaliges keltisches oppidum, das sich später zu einem gallo-römischen vicus entwickelte. Der Kopf kam bei Grabungen im Keller eines gegen 275 zerstörten Hauses zutage. 2.-3. Jh.

Gruß
DiDi
 
Mondorff Am: 12.09.2016 15:00:56 Gelesen: 19830# 26 @  
Das keltische oppidum am Titelberg.

Auf dem Titelberg, einem natürlichen Bergvorsprung mit einer Gesamtfläche von 50 ha, entstand im 2. Jh. v.u.Z. ein großes oppidum vom Stamm der Treverer.



Hier ein R-Brief mit Marken aus einer Serie Landschafts- und Städtemarken (Mi.-Nr. 1231) mit der Abbildung der Bronzeskulptur eines Wildschweins (1. Jh.), welche im 19. Jh. auf dem Titelberg gefunden wurde und seither im Louvre in Paris aufbewahrt wird.

Auch der Ortswerbestempel RODANGE vom 13.11.1989 weist mit seiner Inschrift Besucht den antiken Titelberg auf die Grabungsstätte hin. Selbst das Datum des Stempels ist in einer antiken Schale untergebracht.

Schönen Gruß
DiDi
 
Gaius_Caligula Am: 12.09.2016 15:37:11 Gelesen: 19825# 27 @  
@ Mondorff [#25] und [#26]

Wunderschöne Belege zum Thema "Archäologie". Sehr schön zum Ansehen.
 
Altmerker Am: 03.01.2018 22:48:33 Gelesen: 15315# 28 @  
Ich habe mal wieder einen Beleg zum Thema. Die Karte ist echt ziemlich verwittert, was die Schrift betrifft.

Die Marke aus Israel reißt es wieder raus. Es geht um die Ausgrabungen in Jerusalem. Zu sehen ist ein Osmanisches Relief (16. Jh.).

Gruß
Uwe


 
wajdz Am: 10.01.2018 01:32:06 Gelesen: 15104# 29 @  
@ DL8AAM [#8]

Vor gut 1500 Jahren erreichte die Kultur der Maya ihre Blütezeit. Die Ureinwohner von Mexiko, Guatemala und Belize erbauten beeindruckende Städte, Tempel, Pyramiden und - Spielplätze.

Über 500 Ballspielplätze der Maya fanden Archäologen auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Die Maya waren begeisterte Ballspieler, sie spielten jedoch nicht zum Spaß. Das Ballspiel der Maya war weder Sport noch Freizeitvergnügen wie Fußball oder Basketball bei uns. Es war eine religiöse Handlung zu Ehren der zahlreichen Götter der Maya und endete fast immer mit einem blutigen Menschenopfer - ebenfalls zu Ehren der Götter.



Das nun ausgerechnet für Mexiko zur Fußballweltmeisterschaft 1970 mit seinen archäologischen Fundstücken geworben wird, ist da schon etwas makaber. Sieglos heimkehrenden Mannschaften werden heutzutage zwar nicht gerade bejubelt, schlimmstenfalls wird der Trainer gefeuert.

MfG Jürgen -wajdz-
 
volkimal Am: 28.06.2018 22:15:34 Gelesen: 11989# 30 @  
Hallo zusammen,

in Bergkamen, im heutigen Stadtteil Oberaden haben die Römer unter Drusus, dem Stiefsohn Kaiser Augustus, wahrscheinlich im Spätsommer 11 v. Chr. auf dem "Burghügel" das größte frühaugusteische Militärlager nördlich der Alpen angelegt. Eine gewaltige Anlage, die durch Gräben, Wall, Türme und Tore gut gesichert und im Innern mit prächtigen Bauten versehen war.



Seit der Entdeckung des Römerlagers Oberaden [1] im Jahr 1905 durch Pfarrer Otto Prein (1867-1945) wurden in mehreren größeren Grabungskampagnen Teile der militärischen Anlage erforscht. Die Überreste dieses bedeutenden Bodendenkmals zu schützen und der Öffentlichkeit darzustellen ist ein Ziel der Stadt Bergkamen. Mit der Planung zur Rekonstruktion eines Teilstücks der Holz-Erde-Mauer ist bereits begonnen worden.

Auf dem Stempel sind solch eine Mauer wie bei der Rekonstruktion und ein Wachturm zu sehen.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.bergkamen.de/roemerlager-oberaden.html und http://blog.roemischer-vicus.de/index201209.htm
 
Seku Am: 12.11.2018 21:34:51 Gelesen: 10486# 31 @  
@ Heidelberg Collector [#13]

Guten Morgen, Yoska.

Schwarzenburg ist leider falsch, es sollte Schwarzenacker [1] heißen.



Gruß Günther

[1] https://www.roemermuseum-schwarzenacker.de/
 
Wesi Am: 05.12.2020 01:43:36 Gelesen: 5350# 32 @  
Ugarit ist sicher jedem der sich mit Archäologie beschäftigt ein Begriff.

Hier die Büste der Prinzessin von Ugarit.



Grüße
Moritz
 
Martin de Matin Am: 05.04.2021 10:57:09 Gelesen: 4191# 33 @  
Am Titicacasee (18. größter See der Welt), der sich zwischen Bolivien und Peru befindet, liegt die Ruinenanlage Tiwanaku aus der Vor-Inkazeit. Das bekannteste Monument daraus ist das Sonnentor. Das Sonnentor (Grösse: 3,82 m mal 2,85 m) wurde aus einem Steinblock gefertigt. Es ist in zwei Teile zerbrochen und wurde 1908 wieder aufgerichtet. Im oberen Querbalken des Tores befinden sich umfangreiche Reliefbilder. [1]

Auf Anregung des in Wien geboren Archäologen Arthur Posnansky sollte eine Markenserie mit den Reliefs Mitte der Zwanziger Jahre in Boliien erscheinen. Der Erlass dazu stammt vom 26.2.1925. Im Nachtrag des ersten Bandes des Kohlhandbuchs steht, das die Marken im Januar 1926 erscheinen sollen. Gemäß Michelkatalogs von 1988 sind die Marken aus innerpolitischen Gründen nicht erschienen.

Im Kohlhandbuch steht bezüglich der Herstellung folgendes:

Die Marken wurden in Berlin gedruckt mit einer Auflage zwischen 500.000 und 1.000.000. Als Bezahlung erhielt die Druckerei und Posnansky zusammen 7500 Sätze mit der Bedingung diese nicht unter Nennwert zu verkaufen. Die goldene Farbe der Marken wurden in drei Druckgängen hergestellt, wobei zuerst in gelber Farbe, dann in gold und danach mit einer Firnisschicht. Er danach kam der eigentliche Farbdruck.

Es gibt insgesamt 19 Werte mit den Wertstufen von 1/2 Centavo bis 5 Bolivanos. Vom 3 B.-Wert wurde eine geringe Menge in einer zweiten Zähnung hergestellt.



Auf Grund des sehr seltenen Vorkommen dieser unverausgabten Marken in den letzten fünfundzwanzig Jahren auf deutschen Auktionen, bezweifle ich, das von den 7.500 Sätze für die Druckkosten oder auch von den nach Bolivien gelieferten Marken grössere Mengen in den Briefmarkenmarkt kamen.

Gruss
Martin

Fortsetzung folgt

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tiwanaku
 
Martin de Matin Am: 05.04.2021 14:38:10 Gelesen: 4175# 34 @  
@ Martin de Matin [#33]

Wenn man genügend Marken hat, kann man den Querbalken mit den Reliefs rekonstruieren.

Ich habe einige Werte grafisch dupliziert, da ich nicht über Dubletten verfüge, um die Gesamtheit nachzubilden.



Ca. 35 Jahre nach der geplanten Verausgabung erschienen die Marken doch noch, aber die ursprünglichen Wertangaben waren inflationsbediengt nicht mehr sinnvoll, weshalb man neue Wertaudrucke anbrachte. Die Wertstufe beginnen mit 50 B. und enden bei 5000 B.. Die Auflagen schwanken zwischen 762.100 (350 B.) und nur 6.500 (4000 B.) Stück.



Gruss
Martin
 

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