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Thema: DDR Absenderfreistempel auf Belegen
Das Thema hat 70 Beiträge:
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volkimal Am: 18.11.2025 11:21:40 Gelesen: 3920# 46 @  
@ Altmerker [#45]

Hallo Uwe,

dankeschön! Das habe ich nicht gefunden. Heute zwei weitere Briefe aus dem Jahr 1990 - also kurz vor dem Ende der DDR:



Reichenbach, 18.05.1990 vom VEB Maschinenbauhandel Karl-Marx-Stadt, Fachabteilung Feste Lehren

Rostock-Warnemünde, 27.04.1990 vom Volkseigener Schiffbau VEB Warnowerft in Warnemünde.

Viele Grüße
Volkmar
 
fogerty Am: 18.11.2025 17:46:18 Gelesen: 3893# 47 @  
Der Betrieb Gotthardt & Kühne in Lommatzsch, Landkreis Meißen existierte von 1919-74.



Grüße
Ivo
 
epem7081 Am: 19.11.2025 05:30:37 Gelesen: 3837# 48 @  
Hallo zusammen

aus BERLIN / 117 vom 4.9.1986 ein Beleg der Firma REWATEX VEB Vereinigte Wäschereien Berlin / 1170 Berlin an den Kindergarten in der Granitzstr.38 Berlin 1100. Im AFS die Werbung: REWATEX 7 wäscht, färbt, reinigt



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
volkimal Am: 26.11.2025 14:35:28 Gelesen: 3524# 49 @  
Hallo zusammen,

ein Beleg aus Berlin vom 29.04.1976:



Der Fensterumschlag ist ohne Anschrift. Bei 10 Pfg. Porto kommt 1976 nur ein Ortsbrief innerhalb Berlins in Frage.

Absender war der VEB Auto Trans Berlin, 113 Berlin, Siegfriedstr. 49/53.

Viele Grüße
Volkmar
 
epem7081 Am: 26.11.2025 23:22:28 Gelesen: 3485# 50 @  
Hallo zusammen,

aus ERFURT / 501 vom 26.5.1977 ein AFS-Beleg der STAATSBANK der Deutschen Demokratischen Republik Kreisfiliale Erfurt in 501 ERFURT Juri-Gagarin-Ring 101 mit Postschließfach 853 an den Oberbürgermeister der Stadt Erfurt Genossen Scheinpflug.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 28.11.2025 23:15:42 Gelesen: 3404# 51 @  
Hallo zusammen.

im AFS vom 17.3.1950 aus DINGELSTÄDT (EICHSFELD) zeigt der Beleg von Georg Ad. Meister & Co. Mühlenbauanstalt u. Landmaschinenfabrik in (15a) Dingelstädt / Eichsf. als Augenmerk zur Produktpalette werbewirksam Mahlwerk und Dreschmaschine mit dem Hinweis: Original / MEISTER / Meister & Co. Dingelstädt (Eichsfeld)





Eine Fortsetzung des Schriftwechsels findet sich übrigens unter [1]

Ein erholsames Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/208937
 
HWS-NRW Am: 14.01.2026 11:52:09 Gelesen: 2692# 52 @  
Hallo,

heute eine Entgeltstufe, die ich schon lange gesucht habe.



Per Einschreiben ging dieser Brief in der zweiten Gewichtsstufe von LEIPZIG C 7 aus mit der Zusatzleistung Nachnahme nach Neustadt auf den Weg, das Gesamtentgelt von 148 Pfennigen entrichtet auf einer Maschine mit Wertrahmen Deutsche Post (E-20).

mit Sammlergruß
Werner
 
epem7081 Am: 14.01.2026 20:08:38 Gelesen: 2655# 53 @  
Hallo zusammen,

ein Beleg der Landeskreditbank Thüringen vom 26.8.1949 mit dem AFS aus (15a) ERFURT 1 und dem entsprechenden Werbeklischee "Landeskreditbank / Thüringen / Erfurt". Im Klischee oben eine Zählnummer.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 25.02.2026 21:55:36 Gelesen: 1963# 54 @  
Hallo zusammen

aus STADTILM / 5217 vom 19.4.1988 ein Beleg der vom VEB / GELENKWELLENWERK / STADTILM / Betrieb des IFA-Kombinates / Nutzkraftwagen / 5217 Stadtilm an den VEB Getriebewerk Penig in Penig 9294 gesendet wurde.



Die Gelenkwellenwerk Stadtilm GmbH (GEWES) entwickelt, produziert und liefert seit über 75 Jahren an nationale und internationale Kunden qualitativ hochwertige Gelenkwellen für Nutzfahrzeuge, landwirtschaftliche Maschinen, Industrieanwendungen, Marine und Bahn sowie Präzisionsdrehteile für den Automotive-Bereich. [1]

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://www.mach-mit-uns-die-welle.de
 
epem7081 Am: 27.02.2026 04:17:34 Gelesen: 1907# 55 @  
Hallo zusammen,

aus GERA / 65 vom 10.3.1988 eine Wirtschaftsdrucksache mit dem Werbeklischee 100 / Jahre / UNION Gera / - Bohrwerke - / 1877 1977. Dazu zwei Logos der zeitweiligen Firmenträger.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
HWS-NRW Am: 27.02.2026 11:32:18 Gelesen: 1891# 56 @  
Hallo in die Runde,

ich habe neue Belege bekommen.



Fernbrief aus LEIPZIG N 22 von Juli 1956 mit blauem Absenderfreistempel.

Der zweite Umschlag wurde, wohl aus Papier-Mangel als Antwortbrief mit zwei hinzugeklebten Postwertzeichen noch einmal genutzt.

Interessant jeweils beim Ortsstempel jeweils die Aptierung der Postleitgebietszahl.

mit Sammlergruß
Werner
 
Stefan Am: 27.02.2026 22:34:52 Gelesen: 1831# 57 @  
@ HWS-NRW [#56]

Der zweite Umschlag wurde, wohl aus Papier-Mangel als Antwortbrief mit zwei hinzugeklebten Postwertzeichen noch einmal genutzt.

Bist du dir da sicher, dass der Umschlag ein zweites Mal verwendet wurde?

Ich halte den Beleg für eine von Standardbrief auf Kompaktbrief auffrankierte Antwortsendung (als Brief bis 250 g Gewicht), welche in Leipzig als solche für den Empfänger einer Sendung, worin sich dieser vorfrankierte Umschlag befand, vorbereitet wurde. Angelmi nahm als Briefumschlag das, was gerade greifbar war, also die eigenen Umschläge mit vogedruckter Angelmi -Absenderangabe.

Der Brief ist als "Antwort" gekennzeichnet und passt vom Schriftbild her (Schreibmaschine) zur Empfängeranschrift. Für eine Zweitverwendung des Umschlags wäre diese Angabe nicht notwendig.

Der Absenderfreistempel und die Empfängerangabe weisen den Ort Leipzig auf, dito ist die gedruckte Absenderadresse mit dem Werbeeinsatz des Freistempels und mit der mit einer Schreibmaschine getippten Empfängeradresse identisch. Der AFS datiert auf den 06.07.1955. Die beiden Briefmarken wurden am 15.07.1955 in Güstrow gestempelt. Ist auf der Rückseite ein Absender vorhanden?

Im Bereich der Briefvorderseite sehe ich keine Hinweise, dass eine frühere Vorderseite oder Empfängeradresse überklebt oder sonstwie unkenntlich gemacht wurde, um den Umschlag ein zweites Mal zu verwenden.

Der Beleg ist ein schönes Stück.

Gruß
Stefan
 
HWS-NRW Am: 27.02.2026 23:26:45 Gelesen: 1823# 58 @  
@ Stefan [#57]

Hallo Stefan,

rückseitig ist kein Absender zu finden. Und er ist, auch als Antwortbrief, nicht gerade toll erhalten.

Aber warum dann die Marken mit einem Poststempel von Güstrow mit Datum 15.7. ??

Habe den Umschlag von einem Sammlerkollegen bekommen und versucht, ihn zu bestimmen.

Jetzt kommt er in die Grabbelkiste.

mit Sammlergruß
Werner
 
Stefan Am: 28.02.2026 09:59:45 Gelesen: 1797# 59 @  
@ HWS-NRW [#58]

Aber warum dann die Marken mit einem Poststempel von Güstrow mit Datum 15.7. ??

Der Absender Angelmi hatte mindestens einen, vermutlich mehrere Antwortumschläge vorbereitet und diese mit einem Absenderfreistempelabschlag zu 20 Pf. als Porto für einen einfachen Fernbrief bis 20 g versehen. Vielleicht ist ein Katalog mit Angeboten an verschiedene Interessenten verschickt worden, wo man sich eine Antwort (z.B. eine Bestellung) erhofft hat. Der Freistempel datiert auf den 06.07.1955.

In diesem Fall ging ein Schreiben an einen uns unbekannten Empfänger in Güstrow. Dieser beantwortete das Schreiben von Angelmi (evtl. war es auch eine Bestellung gewesen, wir wissen es nicht) und nutzte zum Versand der Antwort den vorbereiteten Antwortumschlag von Angelmi.

Jetzt kommen die Dienstanweisungen der Deutschen Post der DDR ins Spiel. Mir ist nicht bekannt, wie lange über das per AFS gestempelte Tagesdatum hinaus Absenderfreistempel als voraus bezahlte Antwort gültig waren. Von der Logik her betrachtet hätte bei Freistempelfrankaturen in jedem Fall die Sendung als "Antwort" gekennzeichnet werden müssen, damit nicht bereits am nächsten Tag der Freistempel als ungültig (abgelaufen) gekennzeichnet und mit Nachporto belegt würde.

Von der Dienstanweisung wäre abhängig, ob der Absenderfreistempel vom 06.07.1955 in diesem Fall neun Tage nach Stempeldatum als vorausbezahltes Porto akzeptiert wurde und der Güstrower Absender über das Gewicht von 20 g für einen Standardbrief hinauskam und deshalb mit zwei Briefmarken zu je 10 Pfennig für die nächste Gewichtsstufe (21 - 250 g) nachfrankierte und am 19.07.1955 in der Hauptpost in Güstrow gestempelt wurde.

Sollte die Gültigkeit des Absenderfreistempels von Angelmi bereits abgelaufen sein, hätte hier der Güstrower Absender das Porto für einen Standardbrief bis 20 g verklebt. Dann hätte dieser allerdings auch den Absenderfreistempel von Angelmi überkleben können und sich nicht in die linke obere Ecke quetschen müssen.

Ich habe eine nette Sammlung von Belegen, wo sich das Porto der jeweiligen Sendung aus Briefmarke(n) und Absenderfreistempel zusammensetzt. Derartige Belege sind normalerweise nicht Fisch, nicht Fleisch und werden auch gern einmal von anderen Sammlern verschmäht, wenn man einmal in Belegekisten einen Beleg findet. Aus meiner Sicht ist diese Art der Zusammenstellung des Portos eher ein Sahnehäubchen und die Variante als auffrankierter Antwortbrief kommt vergleichsweise häufig vor. Ein paar wenige mir vorliegende Belege stammen aus der DDR, so wie das nachfolgende Beispiel:



Sendung vom 30.11.1964 als Ortsbrief per Einschreiben innerhalb von Dresden gelaufen

In meinem Fall hatte der Absender Kunsthandwerk Alfred Arndt aus Dresden eine Anfrage an die Deutsche Notenbank der DDR in Dresden gestellt und einen adressierten und vorfrankierten Rückumschlag beigelegt, welcher mit einer Ulbricht-Briefmarke zu 10 Pfennig versehen war (Porto für einen Ortsbrief bis 20 g). Dem Empfänger Deutsche Notenbank war die Antwort anscheinend so wichtig gewesen, dass diese als Einschreiben zurückgeschickt wurde. Dazu wurde mittels Absenderfreistempel der Notenbank mit einem Betrag zu 50 Pf. für die fehlende Einschreibegebühr frankiert.

Jetzt kommt er in die Grabbelkiste.

Ich wäre an dem Beleg interessiert. Alles weitere gern per Email.

Gruß
Stefan
 
HWS-NRW Am: 28.02.2026 13:07:27 Gelesen: 1772# 60 @  
Hallo in die Runde.



Gerade hereingekommen: Zustellungsurkunde im Ortsverkehr, das Entgelt (10+65) freigemacht im Juli 1980 mit einem netten AFS des Volkspolizei-Kreiamtes in ZWICKAU. Ob es hier um eine Einreiseerlaubnis ging?

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 01.03.2026 12:17:54 Gelesen: 1515# 61 @  
Hallo am Sonntag.



Die Interessengemeinschaft „Philatelie“ nutzte im Januar 1956 auf ihren Umschlägen einen politisch beeinflussten Textzudruck.
Dass derartige Belege seinerzeit tatsächlich mit normaler Post befördert wurden, ist schon außergewöhnlich.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 07.03.2026 16:40:08 Gelesen: 1140# 62 @  
Hallo in die Runde.

Heute ein weiterer Beleg "mit Kurierflug" !



An eine Mittelschule in Teuchern ging dieser Fernbrief, der von einem Teilnehmern der Regierungsdelegation der DDR von GENF aus per Kurierflug nach Berlin ging.

Die hinten unverschlossenen Belege wurden geprüft, danach erhielten sie einen Abdruck der Francotyp-Maschine vom Aussenmministerium und gingen an die Empfängeradressen weiter.

mit Sammlergruß
Werner
 
becker04 Am: 20.03.2026 10:32:22 Gelesen: 876# 63 @  
Guten Morgen,

ein Eil-Brief aus Hildburghausen nach Sonneberg vom 23.4.1964. Die Firma Kuss & Co. benutzte für die Frankatur damals eine Francotyp-Maschine, Kurios dabei, der Stempelkopf wurde 180° verdreht eingebaut. Auf der Rückseite ist der der Laufweg des Briefes gut dokumentiert, abends in Zella-Mehlis in den Zug nach Erfurt und von dort weiter zum Zielort. Ankunft in Sonneberg früh am nächsten Tag.



MfG
Klaus
 
epem7081 Am: 20.03.2026 18:21:20 Gelesen: 854# 64 @  
Hallo zusammen,

Am 17.8.1954 vom Sprengstoffwerk I VEB Schönebeck (Elbe) im Fensterbriefumschlag gestartet, faellt im Stempelkopf die unsymmetrische Ortsangabe SCHÖNEBECK (ELBE) auf. Vermutlich wurde hier die PGLZ 19 entfernt.





Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 28.03.2026 18:44:10 Gelesen: 723# 65 @  
Hallo zusammen

von der C.G.Zscharn Eisenwarenhandlung in Zittau Markt 21 zwei Belege mit unterschiedlichen AFS.

Bei dem ersten Beleg vom 3,(?)2. 1947 hat sich im AFS ZITTAU 1 wohl ein Datumsfehler durch falsche Einstellung ergeben. Das mag auch der Anlass für einen zusätzlichen Tagesstempel (10) ZITTAU 1 / m gewesen sein. Hier übrigens wohl die PLGZ (10) nachträglich im Tagesstempel eingesetzt (aptiert). Die Belegrückseite macht das Berabeitungsdatum deutlich.



Der zweite Beleg mit AFS ZITTAU 1 vom 13.12. 1947 - offenbar aus dem gleichen Kundenkontakt - zeigt einen anderen Wertrahmen.



Ich wünsche noch ein schönes Wochenende
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
becker04 Am: 29.03.2026 14:41:42 Gelesen: 688# 66 @  
@ epem7081 [#65]

Hallo Edwin,

die DDR gab es erst ab 7.10.1949, Deine Belege wären unter SBZ besser aufgehoben.

MfG
Klaus
 
Stefan Am: 07.04.2026 21:32:28 Gelesen: 532# 67 @  
@ bernhard [#3]

@ Stefan [#2]

Es gab einmal den Versuch, ein eigenes Freistempelmodell in der DDR zu entwickeln. Wenn ich mich recht entsinne, war es bei einer Vorführung dieses Modells auf einer Veranstaltung (Messe?) geblieben. Ich finde leider die Quelle (mit Abbildung, Freistempel in rot) nicht mehr, wo ich es vor 15 oder 20 Jahren gelesen hatte.

Hallo Stefan,

soo lange ist das gar nicht her. Im Bericht 90/2020 ab Seite 27 wird über die "ASTRA 114" berichtet. Zuvor war dieser Freistempeltyp zwar bekannt und in den Katalogen aufgeführt, doch ohne eine Markenbezeichnung und Herstellerangabe.


Ich habe eine (die?) Literaturstelle wiedergefunden - wie gehabt eher zufällig auf der Suche nach anderen Informationen. Der Beitrag wurde im Bericht Nr. 45 (April 2000) der Forschungsgemeinschaft Post- und Absenderfreistempel veröffentlicht, welche wiederum auf den Gildebrief 193 (November 1998) der Poststempelgilde zurückgreift.



Auf der im März 1977 in der DDR stattfindenden Frühjahrsmesse in Leipzig stellte ein Unternehmen aus Zabrze (Volksrepublik Polen) einen Absenderfreistempler vor, welches das Modell "Junior-100" von Postalia in Lizenz herstellte. Der gezeigte Wertrahmen "DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK" wurde anschließend nie in dieser Form in der Praxis umgesetzt.

Ein Sammlerkollege hat mir ein Prospekt zur "Junior" von Postalia zukommen lassen.



Gruß
Stefan
 
epem7081 Am: 10.04.2026 13:46:22 Gelesen: 450# 68 @  
Halle zusammen

auf einer Wirtschaftsdrucksache aus HALLE / 4020 vom 3.5.1988 findet sich im Werbeklischee diese umfassende, leider nicht ganz saubere Information: VEB Maschinenbauhandel / Leipzig / des VE Kombinat Maschinenbauhandel / Bereich Halle / 4020 Halle / PSF ??? -Dieselstraße??.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Angelika Am: 17.04.2026 07:53:59 Gelesen: 144# 69 @  
Guten Morgen

ein Freistempel aus Gera von der VEB Werkzeugmaschinenfabrik UNION



Viele Grüße
Angelika
 
Nordluchs Am: 18.04.2026 16:03:24 Gelesen: 89# 70 @  
@ Angelika [#69]

Hallo,

eine Francotyp C aus der früheren Sammlung von Heiner Dürst RIP.



Pirna 1, Sächsische Klebstoffwerke (laut Eindruck jetzt VEB). 

Vermutlich PLGZ ("10a") aptiert. Stempelfarbe blau.

Interessant der Vergleich zum Ausschnitt von 1941 (aus der Datenbank der FG).



Das Klischee mit Firmengebäude, Firmenlogo und Bär ist unverändert. 

Gruß

Hajo
 

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