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Thema: Die Deutsche Lufthansa an der Südatlanikroute 1934 - 1939
sentawau Am: 27.09.2025 15:25:23 Gelesen: 1364# 1 @  
Die Deutsche Lufthansa auf der Südatlantikroute 1934 – 1939

Zu diesem Thema ist schon mehrfach auf den Philaseiten geschrieben worden, zusammenfassend aber noch nicht. Ich möchte nachfolgend Briefe aus Europa nach Südamerika und aus Südamerika nach Europa zeigen. Durch den Einsatz von Wasserflugzeugen, die mitten im Südatlantik bei einem dort stationierten Frachtschiff wasserten, an Bord geholt, aufgetankt und mittels Katapult wieder gestartet wurden, erreichte die Lufthansa eine Beschleunigung der Luftpost um mindestens vier Tage und war damit von 1934 bis 1939 konkurrenzlos. Ausgangsorte waren in Deutschland Berlin und Stuttgart, später Frankfurt, in Brasilien Natal. In Europa wurden Marseille und Sevilla angeflogen, dann weiter über Las Palmas nach Bathurst, wo der Transatlantikflug nach Natal begann. Natal war der Umschlagplatz für die ein- und ausgehende Post Südamerikas. Dabei spielte die mit deutschem Kapital arbeitende Condor-Fluggesellschaft eine wichtige Rolle.

Die von der nationalsozialistischen Regierung unterstützte Lufthansa konnte sich in Deutschland eine vergleichsweise spärliche Werbung erlauben. In Südamerika war das anders. Das spiegelt auch die Verteilung der wenigen Sonderstempel wider: in Deutschland 2, in Südamerika 5, die ich nachfolgend zeigen will. Ich beginne mit Deutschland.

Der 3. Februar 1934 wurde in Deutschland von der Presse und von geladenen Gästen gefeiert, Poststücke des Erstflugs Ost – West aber sind unscheinbar und nur am Stempeldatum zu erkennen (Hab. 300, Abb. 1). Erst die 40. Wiederkehr dieses denkwürdigen Tages fand auch in Deutschland philatelistisch eine angemessene Würdigung (Abb. 1).



(Abb. 2).



Allerdings spendierte die Post für Briefe aus Südamerika zwei schöne Sonder-Ankunftstempel, einen Hand- und einen Maschinenstempel, die 1934 und nochmals 1936 eingesetzt wurden (Abb. 3).





Erst für den Flug am 15. Dezember (Hab. 342) gab es für die Weihnachtspost aus Deutschland in Berlin und Stuttgart hübsche zusätzliche Sonderstempel, die sich nur durch winzige Buchstaben a und b unterscheiden (Abb. 4: a aus Stuttgart nach Argentinien)



Der letzte in Deutschland verwendete Flug-Bestätigungsstempel wurde auf der Südamerikapost am 2. Februar 1935 anlässlich des ein Jahr zuvor erfolgten Erstflugs abgeschlagen (Hab. 356, Abb. 5).



Damit wäre der erste Teil meines Beitrags beendet.

Literatur: Unerlässlich ist der „Katalog über die Katapultpost. Teil 2: Südatlantik“ von Erich Haberer, in 2 Auflagen 1988 und 1992 erschienen. Danach die Nummern der Flüge.
 
sentawau Am: 27.09.2025 16:06:01 Gelesen: 1356# 2 @  
@ sentawau [#1]

Während die erste katapultgestützte Südatlantiküberquerung von Ost nach West ohne philatelistische Kennzeichnung blieb, wurden die Poststücke des Rückflugs mit einem Bestätigungsstempelstempel ausgezeichnet. Das war auch in Europa rechtzeitig bekannt. Mindestens ein deutscher Händler sorgte für „Belege“, die sehr gut geraten sind, zumal wenn sie auf der Vorderseite zusätzlich den Stuttgarter Sonder-Ankunftsstempel tragen, der bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal verwendet wurde (Abb. 1)



Sammler sind aber nicht Händlerpost angewiesen. Es gibt auch hinreichend viele private Briefe. Die geschäftstüchtige brasilianische Post ließ den gut gelungenen Bestätigungstempel in verschiedenen Farben abschlagen so dass es grüne, rote, violette und schwarze Stempel zu sammeln gibt. Meine Abbildung (2) zeigt einen eingeschriebenen Brief nach Paris, der bei der Zwischenlandung in Stuttgart den Ankunftsstempel auf der richtigen – hinteren - Seite erhielt.



Die neu eröffnete Luftpostverbindung nach Europa war schnell, aber auch teuer. Deshalb wurde für sie in ganz Südamerika Reklame gemacht, besonders unter den vielen deutschstämmigen Immigranten. Vor den großen Festtagen verteilten Lufthansa/Condor Grußpostkarten zum Versand in die Heimat. Die abgebildete Karte (Abb. 3, auch Hab. S. 37) wurde 1935 mit Neujahrswünschen von Argentinien nach Österreich geschickt. Das hohe Luftpostporto vermied der Absender allerdings und wählte den Versand per Schiff. Um das zu vermeiden, erhielten spätere Ausgaben auf der Adressseite das blaue Luftpostetikett aufgedruckt.



Den zweiten Anlass zur Verwendung eines zusätzlichen Sonderstempels bot die erstmalige Beförderung von Post aus Chile nach Europa am 10. Oktober 1935 (Hab. 413). Er wurde in rot und schwarz abgeschlagen. In Chile aufgegeben sind Briefe wie der abgebildete sind nicht häufig (Abb. 4).



Ein Brief aus Paraguay, am 5. Oktober aufgegeben, wurde dem Datum zufolge mit dem gleichen Erstflug befördert, erhielt den Stempel nicht. Deshalb wertet er nur die Hälfte, ist aber umso dekorativer (Abb. 5 )



Einen weiteren Anlass für einen besonderen Zusatzstempel bot der Flug am 10. Juni 1937 (Hab. 548). Er war der 250. Flug auf der Strecke Brasilien – Deutschland. Auch ihn gibt es in 5 Farben, ein Teil davon erhielt an 5 Flughäfen besondere Ankunftsstempel. Der abgebildete Brief erhielt am wahrscheinlichen Ankunftsort Berlin zwar keinen, trotzdem ist die Rückseite sehenswert (Abb.6).



Den letzten anlassbezogenen Zusatzstempel auf der West-Ostroute gab es am 26. Mai 1938 (Hab. 588) anlässlich ihrer Verlängerung ab Peru. Dieser Stempel (Abb. 7) scheint besonders selten zu sein, jedenfalls hatte ich in mehreren Jahren nur einmal Gelegenheit, ihn zu erwerben – und dazu noch ab Peru und nicht von einer Zwischenstation. Peru war bis dahin eine Domäne nordamerikanischer Fluggesellschaften.



Ich zeige zum Vergleich einen 1934 via New York beförderten (Abb.8).



Ich möchte noch anmerken, dass ich die Briefrückseiten nur da abgebildet habe, wo sie mir wesentlich erschienen.
 
wauwau Am: 20.10.2025 15:50:11 Gelesen: 1185# 3 @  
Der Einsatz von Zeppelinen zur Postbeförderung. Teil 1

Wenn unter Sammlern von Zeppelinbriefen die Rede ist, dann ist in der Regel von bunt und teuer frankierter Sammlerpost mit schönen Stempeln die Rede. Es gibt aber auch Briefe aus dem planmäßigen südtransatlantischen Postverkehr, die bestenfalls einen Bestätigungstempel, oft aber nur einen unscheinbaren Rollstempel auf der Rückseite tragen, der auch schon mal übersehen wird. Bedarfspost in der Ost-West-Richtung ist oft mit hohen Werten der Dauerserien freigemacht. Den Absendern war die schnelle Beförderung wichtig. Sie betrug z. B. nach Argentinien damals sensationelle 7 bis 8 Tage. Die Portozuschläge sind in dem auch hier unentbehrlichen Handbuch von Frech nachzuschlagen (s. Lit.vz.). In der Praxis werden diese Briefe zu durchaus erschwinglichen Preisen gehandelt. Von ihnen soll nachfolgend die Rede sein.

Ich beginne mit fünf Briefen aus Deutschland. Wegen der Unübersichtlichkeit des Michel Zeppelin- und Luftpost Spezialkatalogs habe ich meine Sammlung nach dem Monatsdatum des Aufgabestempels geordnet. Die Rückseiten bilde ich nur ab, wenn sie wesentliche Informationen liefern.

September 1931 nach Argentinien. Der verwendete Briefumschlag war eigentlich für die Beförderung durch die Air France bestimmt, die damals den größten Teil der Südamerikapost flog. Rückseitig dreimal Mi. 440 und Devisenkontrolle. Das Porto kostete kurz nach der Weltwirtschaftskrise ein kleines Vermögen!



April 1932 nach Brasilien.



Mai 1932 nach Argentinien. Umschlag wie zuvor.



Mai 1933 nach Argentinien. Umschlag wie zuvor. Befördert, obgleich als unterfrankiert markiert.



November 1936 mit dem neu in den Dienst gestellten Luftschiff „Hindenburg“. nach Brasilien.



Literatur. H. Frech: Philatelistisch-Historisches Ganzsachen Handbuch des „Dritten Reiches“. 2014, dort S. 483 ff. (Zeppelinpostkarten). – Michel Zeppelin- und Flugpost-Spezial. 2017/2018. Unübersichtlich.

wauwau (vormals sentawau)
 
wauwau Am: 20.10.2025 16:01:08 Gelesen: 1178# 4 @  
Der Einsatz von Zeppelinen zur Postbeförderung. Teil 2

Als Nächstes zeige ich fünf Briefe, geflogen in der West-Ost-Richtung und jedenfalls keine reine Sammlerpost, sondern vornehmlich der schnellen Beförderung wegen aufgegeben. Bei der Post aus dem am weitesten entfernten Argentinien war der Zeitgewinn am größten. Die gezeigten Briefe tragen ereignisbezogene Stempel. Das muss aber nicht sein, wie ich in einem dritten Teil zeigen werde. Dann verraten nur die Briefrückseiten, die ich in diesem zweiten Teil bei einem Umschlag zeige, die Zeppelinbeförderung.

Mai 1930 aus Brasilien. Eine Grußkarte mit dem neuen Verkehrsmittel an Bekannte in der Heimat. Das Kartenbild zeigt ein behaglich eingerichtetes Speisezimmer – die Tonnen hochexplosiven Gases darüber scheinen vergessen. Heute würde keine Aufsichtsbehörde so etwas für den öffentlichen Verkehr zulassen!



August 1932 aus Brasilien. Mit der Zeppelinmarke Mi. 370.



Mai 1933 aus Brasilien. Rückseitig der Friedrichshafener Zeppelin-Ankunfts-Stempel in grün (Abb. s. Teil 3).



Juni 1933 aus Brasilien. Der schöne Umschlag war eigentlich für Flüge der amerikanischen PanAm bestimmt. Rückseitig der in der nächsten Abbildung gezeigte runde Friedrichshafener Ankunftsstempel in grün.



Juli 1934 aus Argentinien. Der argentinische Stempel ist verkleckert und deshalb das Datum nicht sicher zu lesen. Von Brasilien nach Deutschland benötigte der Zeppelin 4 Tage. Die im Februar 1934 in regelmäßigen Betrieb genommene mit katapultunterstützten Flugzeugen betriebene Südatlantikroute der Lufthansa benötigte nur 2 Tage mehr. Das Ende der gefährlichen und unrentablen Luftschiffe zeichnete sich schon damals ab. Am Leben erhielt sie nur noch der ihnen anhaftende nationale Mythos, der auch die Katastrophe von Lakehurst überdauerte.



Eine Nebenbemerkung sei erlaubt: wer öfters mit südamerikanischen Stempeln zu tun, hat Grund, die Kunstfertigkeit der für die deutsche Reichspost arbeitenden Stempelschneider zu bewundern.

wauwau (vormals sentawau)
 
wauwau Am: 20.10.2025 16:10:23 Gelesen: 1176# 5 @  
Der Einsatz von Zeppelinen zur Postbeförderung. Teil 3

Als letztes zeige ich sechs Briefe bzw. Karten, die die Art ihrer Beförderung erst bei genauerem Hinsehen verraten. Bei Ihnen ist die genaue Betrachtung der Rückseiten wichtig. Deshalb werden sie abgebildet.

Mai 1932 aus Bolivien. Dass die Ansichtskarte überhaupt per Luftschiff befördert wurde, verrat nur der unscheinbare Ankunftsstempel Friedrichshafen.



September 1932 aus Brasilien. Glückwünsche zum vergessenen Namenstag auf einer Ansichtskarte, auf der der Ankunftsstempel nur Vorderseitig Platz fand. Mit Zeppelinmarke Mi. 369.



Juni 1934 aus Brasilien. Auf einem Umschlag der Air France.



Juli 1934 aus Brasilien. Auf einem Umschlag der PanAm. Von Friedrichhafen mit Flugzeug weiter nach Köln. Dort roter Flugplatzstempel.



Juli 1934 aus Argentinien in die Schweiz. Auf der Rückseite der runde Zeppelin-Bestätigungsstempel von Friedrichshafen.



August 1934 aus Brasilien. Unscheinbar ist nur die Vorderseite.



wauwau (vormals sentawau)
 
wauwau Am: 20.10.2025 17:03:54 Gelesen: 1166# 6 @  
@ wauwau [#5]

Im vorhergehenden Beitrag habe ich die letzten beiden Abbildungen vertauscht. Sorry!

wauwau
 
Bessie Am: 10.04.2026 17:10:34 Gelesen: 669# 7 @  
Lufthansa und Aer France auf der Südamerikaroute

Vor dem Februar 1934 dominierte auf der Luftpostroute die Aer France. Dann setzte die Lufthansa für die Überquerung des Südatlantiks katapultgestartete Wasserflugzeuge ein und gewann dadurch einen zeitlichen Vorsprung von etwa fünf Tagen. Um den brasilianischen Gesetzen zu genügen, gründete sie eine neue Fluggesellschaft namens Condor, an der sie deutsche Unternehmer mit brasilianischer Staatsangehörigkeit beteiligte. Doch die Aer France blieb in Deutschland präsent. Dafür sorgten die Regeln des Weltpostvereins, die vorschrieben, dass für jedes frankierte Poststück die die schnellste zu wählen war. Da die Lufthansa/Condor zunächst nur alle 14 Tage die Route bediente, musste die französische Gesellschaft beteiligt werden. Dazu 3 Beispiele:

1933 Mai 12 nach Brasilien mit Aer France. Porto: 3x95 + 25 = 414 Pf.
1933 August 25 nach Argentinien mit Aer France. Rücks. Spl. Strasbour Gare Avion. Porto: 160 + 25 = 185 Pf,
1934 März 22 nach Brasilien. Auf den nächsten Lufthansaflug hätte der Brief bis zum 31. März warten müssen. Rücks. Stempel Marseille Gare Avion 24. März 1934. Porto: 130 + 25 = 155 Pf.


 
Bessie Am: 10.04.2026 17:21:55 Gelesen: 663# 8 @  
@ Bessie [#7]

Zum ersten Beispiel noch die Rückseite mit der restlichen Frankatur


 
Bessie Am: 10.04.2026 18:12:15 Gelesen: 649# 9 @  
Flugjubiläen von Aer France und Lufthansa

Nach einer de facto bereits bestehenden Zusammenarbeit kooperierten die beiden Fluggesellschaften vom 1. Juli 1935 an offiziell miteinander. Die Franzosen bedienten sich inzwischen auch der Starts auf Hoher See mittels Katapult. Im Nazideutschland wurde eingedeutscht offiziell von Schleuderflügen gesprochen. Von der Aer France kann ich zwei Briefe mit jubiläumsbezogenen Sonderstempel bzw, -vignette zeigen. Es gibt sicher mehr. Über Abbildungen würde ich mich freuen. Die entsprechenden Stempel der Lufthansa/Condor habe ich bereits an anderer Stelle gezeigt und bilde daher nur den ersten in Deutschland verwendeten nochmals ab.

1935 November 15 ab Valparaiso/Chile, an Kopenhagen 23.November. Absender ist das dänische Generalkonsulat, Empfänger in Dänemark. Die Klebezettel feiern die Luftpostzustellung nach Europa binnen vier Tagen und meinen damit sicherlich die Flugdauer ab Brasilien.

1936 Juli 18 ab Berlin, Sonderstempel 19. Juli [Ort ? ] Port Aerien, an Argentinien 22. Juli . Porto: 150 + 25 = 175 Pf, Absender die Niederlassung der Aer France in Berlin Flughafen Tempelhof, Empfänger die Niederlassung in Buenos Aeres. Der Brief ist ein Zeugnis für die Kooperation der beiden Gesellschaften.

1935 Februar 1ab Hamburg, an 8. Februar Santos/Brasilien. Der eigentliche Jubiläumsflug fand am 2. Februar statt (Hab. 356), ihm schloss sich ein Inlandsflug an.






 
Bessie Am: 11.04.2026 18:54:39 Gelesen: 589# 10 @  
@ Bessie [#9]



Ein französischer Erstflug



Brief von der Erstüberquerung des Südatlantik auf der Strecke Natal – Dakar durch eine mir unbekannte französische Fluggesellschaft „Compagnie Générale Aéropostale“.

Die Erstüberquerung mit einem Wasserflugzeug auf der Strecke Dakar – Natal war der Gesellschaft Mitte Mai 1930 gelungen. Für den Rückflug am 7./8. Juni waren Sonderumschläge ausgegeben worden. Der Flug fand aus technischen Gründen jedoch nicht statt, die aufgelieferten Umschläge überquerten den Südatlantik per Schiff.

Lit.: G. Collot, A. Cornu: La Ligne Memoz. Histoire Aérophilatelique 1918 – 1940. Paris 1992. – Lag mir nicht vor.
 
Bessie Am: 03.06.2026 16:00:27 Gelesen: 190# 11 @  
Frühe Firmenwerbung

Es wundert mich, dass bisher noch keine Vorkriegs-Firmenumschläge der Lufthansa / Condor-Gesellschaft abgebildet wurden.

Es gibt mindestens vier verschiedene, von denen ich drei abbilde. Den vierten kann ich derzeit nicht finden, aber vielleicht kann ein Leser aushelfen.

Zwei der abgebildeten Umschläge wurden mit dem Luftschiff "Graf Zeppelin" befördert. (Stempel Friedrichshafen!)

Der dritte wurde in Brasilien gedruckt.




 
Dulfen1 Am: 03.06.2026 22:21:10 Gelesen: 142# 12 @  
@ Bessie [#11]

Moin,

hier vielleicht Nummer 4. Irrläufer von der Argentinienfahrt 1934.


 
Manne Am: 04.06.2026 11:44:23 Gelesen: 105# 13 @  
Hallo,

kann zwei Belege aus Schwenningen zeigen.

Vom 22.05.1930, Schwenningen nach Buenos Aires, Ankunftsstempel vom 08.03.1930.



Vom 22.02.1935, Schwenningen - Buenos Aires, Ankunftsstempel vom 01.03.1935.



Sollte ein Beleg hier nicht passen, dann verschieben oder löschen.

Gruß
Manne
 
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