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Thema: Deutscher Briefmarken Club (Jürgen Hantschel) - Kooperation mit Michel ?
Das Thema hat 62 Beiträge:
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chris63 Am: 24.01.2026 21:51:08 Gelesen: 3756# 38 @  
Hallo,

Leute, Ihr müsst Geduld haben.

DBC firmiert nun unter Amtsgericht München HRB 308409, inhaltlich unverändert. Haben nun mal wieder mit der Richtigstellung des Impressums zu tun.

gruß Christof
 
Torsten Grunwald Am: 24.01.2026 22:35:37 Gelesen: 3728# 39 @  
Die haben wohl noch kein eigenes Telefon.

Jetzt steht die Telefonnummer der Immobilien Firma auch im Impressum.
 
DL8AAM Am: 24.01.2026 23:03:26 Gelesen: 3691# 40 @  
Im Prinzip ist das alles nur ein Zeichen, dass sich da was tut, heisst dass hier etwas Zuküntiges aufgebaut werden soll. Die Frage ist lediglich, ob es geschickt ist, dass diese offene Phase so öffentlich begleitet.

Aber zumindest ist das aktuelle Nichts bereits recht weit verbreitet und bekannt... "was will man mehr" ;-)

Und da wird sich sicherlich noch Weiteres tun. Ich vermute, dass hier noch weitere Player beteiligt werden oder bereits sind, denn:

Erst wenn etwas einen Namen hat bzw. mit einem Namen angesprochen werden kann, ist es wirklich marktfähig. Und stellt Euch mal einen Auktions- oder Verkaufskatalog ohne Michelnummern vor. Zumindest für den deutschen Markt wäre das vollkommen undenkbar. Als Alternative, im deutschen Markt "Scott"- (o.ä.) Nummern bekannt zu machen und durchzusetzen, ist sicherlich sehr viel teurer, als das der einschlägige Handel den Michel für sich selbst "rettet". Zumal würde es einfach auch viel zu lange dauern, bis auch der letzte "Sieger-Opa" das Wort "Scott" (o.ä.) überhaupt schreiben kann. Das soll jetzt auch nicht abwertend klingen (...). Überspitzt gesagt, ohne Michel, kein Markt.

Beste Grüße
Thomas
 
bovi11 Am: 27.01.2026 17:29:37 Gelesen: 3373# 41 @  
Der Deutsche Briefmarken Club bietet aktuell einen Probedruck der Wohnungsbaumarke 3 P II zum Preis von 298,00 Euro an wie nachstehend abgebildet:



Quelle: Auszug aus dem Angebot

Von der Marke wurde 2023 ein sehr großer Posten angeboten, den von den Sammlern von Notopfer- und Wohnungsbaumarken niemand haben wollte. Der Posten ist deshalb in der Folge über ein Auktionshaus angeboten worden und soweit ich das in Erinnerung habe, nicht zugeschlagen worden. Die Marken sind dann offenbar im Nachverkauf veräußert worden.

In Fachkreisen haben wir uns angesichts der neu aufgetauchten Mengen der Marke darüber unterhalten, dass der im Handbuch angegebene Preis auf maximal 20 - 25% herabgesetzt werden müsste (ARGE Forschungsbericht 136, Seite 9). Bewertet ist der Probedruck im Handbuch mit 300,00 Euro und im MICHEL-Katalog gar mit 600,00 Euro. Angesichts des großen angebotenen Postens, der im Jahr 2023 auf den Markt gekommen ist, kann man die Bewertung dieser Marke nur als sogenannten Katalogschlager bezeichnen.

Ein realistischer Handelspreis dürfte bei vielleicht 50,00 bis maximal 70,00 Euro liegen.

Im Ergebnis heißt das also: Es ist deutlich billiger, sich die beiden 2024er Kataloge über eBay zu beschaffen, als sich die Kataloge mit der Wohnungsbaumarke 3 P II zu erkaufen.
 
bovi11 Am: 31.01.2026 11:33:15 Gelesen: 3039# 42 @  
Im gerade neu erschienenen Handbuch der Notopfer- und Wohnungsbaumarken sind die Wohnungsbaumarken 3 P I und 3 P II mit jeweils 80,00 Euro bewertet.
 
drmoeller_neuss Am: 31.01.2026 20:26:17 Gelesen: 2853# 43 @  
@ bovi11 [#42]

Wie setzt denn das Handbuch die Preise fest?

Sind irgendwelche Transaktionen in letzter Zeit mit diesen "Probedrucken" bekannt und nachweisbar (z.B. ebay-Auktionen, ArGe-Auktionen)? Sonst ist doch die Diskussion über irgendwelche Katalogwerte ziemlich akademisch.
 
bovi11 Am: 31.01.2026 20:44:08 Gelesen: 2834# 44 @  
@ drmoeller_neuss [#43]

Die Handbuch-Preise haben sich im Laufe der Jahrzehnte gefestigt und basierten neben Verkaufserlösen u.a. auf einer bekannten Auflage von 400 Stück. Der Wert wurde aufgrund dieser Faktoren vor vielen Jahren mit 300 Euro bemessen.

Auf einem ARGE-Treffen 2023 wurde dann von einem Außenstehenden ein Posten von 600 Exemplaren angeboten, den niemand haben wollte, weil jedes in Frage kommende ARGE-Mitglied diese Marken hat. Auf einer späteren Auktion ist der Posten nicht zugeschlagen worden.

In Anbetracht dieser neuen Fakten musste die Wertangabe angepasst werden. Das Teil ist ein klassischer Katalogwertriese. Alle mir bekannten sachkundigen Sammler von Notopfer- bzw. Wohnungsbaumarken stützen diese Wertbemessung.
 
angim Am: 01.02.2026 11:44:24 Gelesen: 2649# 45 @  
@ bovi11 [#44]

Werden die Preise im Handbuch auf Netto- oder Bruttobasis angegeben?
 
bovi11 Am: 01.02.2026 11:52:00 Gelesen: 2636# 46 @  
@ angim [#45]

Das sind Bruttopreise; die Angabe von Nettopreisen wäre nicht sonderlich sinnvoll.
 
sammler70 Am: 01.02.2026 13:15:45 Gelesen: 2585# 47 @  
Kann mir jemand sagen, wo ich diese Marke zu dem niedrigeren Preis mit Attest erwerben kann?

Dürfte ja kein Problem sein, wenn sie so häufig ist.

LG Franz
 
Richard Am: 02.02.2026 09:06:03 Gelesen: 2382# 48 @  
Schlag auf Schlag geht es weiter mit den Angeboten des Deutschen Briefmarken Club:



Angebot im Michel Newsletter vom 31.01.2026 ist Kambodscha A-H 432 ohne Aufdruck - Zeugnisse des Kambodschanischen Bürgerkriegs zum Preis von 900.-- Euro



Der aktuelle Michel Südostasien 2025/2026 nennt für die Michel Nummern A 432 - H 432 OHNE Aufdruck einen Mi.-Wert von 1.500 Euro.



Grüsse aus dem Allgäu, Richard
 
TeeKay Am: 02.02.2026 10:09:00 Gelesen: 2325# 49 @  
Ich freue mich schon auf die "DBC Komplettsammlung, hoher sechsstelliger Einstandspreis, LKW zur Abholung empfohlen" Auktionen in einigen Jahren, die für 100 Euro starten und auch mit 30% Untergebotsoption nicht verkauft werden.
 
TeeKay Am: 02.02.2026 15:13:04 Gelesen: 2152# 50 @  
DBC hat einige AGB-Schmankerl, die rechtlich unhaltbar sein dürften. Da weiß bovi11 sicher mehr.

1. " 3.1 Wir sind auch nach Vertragsschluss zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn uns unsere Leistung aus Gründen, die wir nicht zu vertreten haben, dauerhaft unmöglich wird. Das kann u.a. der Fall sein, wenn Vorlieferanten ihren Lieferverpflichtungen nicht nachkommen. Wenn Sie Verbraucher sind, besteht ein Rücktrittsrecht wegen des Ausfalls eines Vorlieferanten aber nur dann, wenn wir bei Abschluss des Vertrages mit Ihnen bereits ein konkretes Deckungsgeschäft mit unserem Vorlieferanten zur Beschaffung der Ware abgeschlossen hatten."

Das Deckungsgeschäft muss meines Wissens nach deckungsgleich zum Verkaufsvertrag sein. Also 1 Marke, wenn ich eine bestelle. Das dürft eher für nicht replizierbare Spezialartikel gelten, nicht für die von DBC angebotene postfrische Ware, die mit identischen Eigenschaften am Markt beschaffbar ist.

2. " 3.2 Die angebotenen Waren können von den Katalogabbildungen in handelsüblicher Weise abweichen."

Überraschende Klausel nach §305c BGB. Was ist eine handelsübliche Abweichung von der Abbildung? Ist es im Handel üblich, von Abbildungen postfrischer Marken abzuweichen?

3. " 7.3. Soweit in der Artikelbeschreibung nicht ausdrücklich anders angegeben, übernehmen wir keine Verkäufergarantie und garantieren keine Eigenschaften der verkauften Ware."

Ebenso überraschend. Nicht nur, dass die gelieferte Ware von der abgebildeten abweichen kann, sie kann auch sonst völlig andere Eigenschaften haben als beschrieben.
 
DL8AAM Am: 02.02.2026 17:24:14 Gelesen: 2068# 51 @  
@ TeeKay [#50]

handelsüblicher Weise

Was handelsüblich ist, wird Dir im Zweifel ein Richter sagen. ;-) Jede Trennung einer Briefmarke vom Bogen zeigt andere mikroskopische Fasertrennungen, "CSI Las Vegas" wird da sicherlich für jede postfrische Briefmarke einen individuellen eindeutigen "Fingerabdruck" ableiten können. ;-) Das wird aber sicherlich nicht gemeint sein. Oder doch? ;-) Ich tippe aber drauf, dass die AGB für alle künftigen Angebote unverändert Verwendung finden soll, d.h. auch für gestempelte Briefmarken und hier könnte dann so ein Passus relevant werden. Denn die werden halt nicht jede maschinengestempelte Leuchtturmbriefmarke zum 1 Cent-Handelswert separat scannen und individuell abbildend anpreisen. ;-)

Und das man sich irgendwas für sich Passendes in die AGB schreibt und wartet bis ein Richter mir mal einen § um die Ohren haut, ist nicht wirklich unüblich, wenn nicht leider sogar inzwischen der Standard. Auch bekannte Weltkonzerne mit großen Rechtsabteilungen handeln genau so, siehe z.B. kürzlich die Post-AGB hinsichtlich der Gültigkeitsdauer von "Handyporto" ... Man versucht's halt erst mal. Und solange keiner klagt, kommt man damit durch.
 
bovi11 Am: 02.02.2026 18:11:01 Gelesen: 2021# 52 @  
@ DL8AAM [#51]

"Auch bekannte Weltkonzerne mit großen Rechtsabteilungen handeln genau so, siehe z.B. kürzlich die Post-AGB hinsichtlich der Gültigkeitsdauer von "Handyporto" ... Man versucht's halt erst mal. Und solange keiner klagt, kommt man damit durch."

Gerade diese Unternehmen machen erfahrungsgemäß mehr falsch als viele kleinere Unternehmen.

So hat das OLG Köln erst kürzlich eine Geschäftsbedingung zum Umtausch verdorbener Briefmarken für unwirksam erklärt und vor etwa 15 Jahren haben wir dem Otto-Versand klar gemacht, dass bestimmte Geschäftsbedigungen unzulässig und unwirksam sind.
 
drmoeller_neuss Am: 02.02.2026 19:05:11 Gelesen: 1968# 53 @  
@ TeeKay [#50]

Fairerweise muss ich sagen, dass die AGBs vom Deutscher Briefmarken Club (Jürgen Hantschel) viel näher am Gesetz sind als die vieler anderer Briefmarkenhändler und -auktionshäuser.

Wir sollten nicht das Haar in der Suppe suchen.

3.1 halte ich für legitim. Der Fall kann eintreten, wenn die Postverwaltung nicht mehr liefert und der Briefmarkenhändler dies nicht zu vertreten hat (weil er z.B. die Rechnungen nicht bezahlt hat).

Der Fall kann eintreten, wenn Donald Trump Gibraltar kauft und per Dekret entscheidet, dass keine Probedrucke mehr verkauft werden. Spass beiseite, das haben wir schon bei einigen Ländern erlebt, die hatten eine seriöse Ausgabenpolitik, bis die Philatelie-Abteilung von einer Agentur übernommen wurde (viele afrikanische Länder, z.B. Gambia, Zambia).

3.2. und 7.2 sind für Briefmarken unsinnig, aber vielleicht bietet der DBC auch einmal Matratzen an. Die nächste Ko-operation dürfte anstehen, vielleicht gibt es in der 4. Stufe eine Matratze für ein Einzelbett und in der 10. für ein Queen-Size-Bett.

Viel schwerwiegender finde ich, dass ich mir die Prämien vor dem Kauf nicht auswählen kann. Obwohl ich als Mitglied angemeldet bin, kann ich nicht sehen, welche Kataloge ich bekomme. Und zehnmal der gleiche Katalog macht auch keinen Spass mehr.
 
Henry Am: 03.02.2026 19:25:47 Gelesen: 1606# 54 @  
@ drmoeller_neuss [#53]

Die Aussage im letzten Abschnitt ist nicht richtig. Die Katalogprämien dürfen durchaus ausgesucht werden.



Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Richard Am: 13.02.2026 15:18:20 Gelesen: 878# 55 @  
Für alle, die vom Club nicht per Mail informiert werden, das nächste Angebot vom 09.02.2026:

Triest Zone B - 1950 mit kopfstehendem Aufdruck, Michel 34 K, Preis 1.290 Euro + 12 Gratiskataloge. Die Marken sind geprüft VP.



Der Philaseiten Redaktion liegt nur der Michel Europa Band 6 aus 2020 vor, die angebotene Marke ist auf Seite 871 als 34 K mit einem Michel Katalogpreis von Euro 700.- zu finden.

Neuere Katalogpreise sind gerne willkommen.

Grüsse aus dem Allgäu, Richard
 
Album Am: 13.02.2026 15:55:09 Gelesen: 838# 56 @  
@ Richard [#55]

Laut Band 6 (Westlicher Balkan) 2023 steht die Marke auf Seite 956 mit 1.000 Euro zu Buche.

Gruß aus Regensburg

Albert, das "Album"
 
angim Am: 13.02.2026 17:26:18 Gelesen: 775# 57 @  
@ Richard [#55]

Die Triest-Marke habe ich auch bei eBay gefunden: [1]

Hier kostet die Marke 275,- USD - allerdings ohne Attest.

Viele Grüße
Thomas

[1] https://www.ebay.com/itm/376479177341


 
carepa Am: 14.02.2026 23:12:36 Gelesen: 451# 58 @  
Im aktuellen Michel Online Katalog steht die Marke bei 2000 €. Jetzt passt auch der Preis.
 
drmoeller_neuss Am: 15.02.2026 01:45:48 Gelesen: 410# 59 @  
@ carepa [#58]

Ein Schelm, der böses dabei denkt.

Sind die Michel-Katalogpreise der anderen DBC Pretiosen in gleicher Art und Weise explodiert? Das heisst nach Erscheinen des DBC-Angebotes steigt der Online-Preis?
 
bovi11 Am: 15.02.2026 07:51:38 Gelesen: 363# 60 @  
@ drmoeller_neuss [#59]

Genau das ist es, was die Unabhängigkeit des Schwaneberger Verlags fraglich erscheinen lässt.
 
carepa Am: 15.02.2026 21:21:41 Gelesen: 140# 61 @  
@ drmoeller_neuss [#59]

Bei den anderen doch recht ausgefallenen Angeboten ist der genannte Preis noch gültig, aber man darf gespannt sein, ob demnächst Probedrucke aus Gibraltar katalogisiert werden.
 
lueckel2010 Am: 15.02.2026 23:50:48 Gelesen: 74# 62 @  
@ bovi11 [#60]

Unabhängigkeit?

Die Unabhängigkeit des Schwaneberger Verlages (nachzulesen in jedem Michelkatalog, Stichwort "Bewertungshinweise") von den (immer weniger werdenden) "Größen" des Philateliehandels ist eine Mär, die offenbar nicht auszurotten ist!

Schon, nicht nur meiner Ansicht nach, seit Jahren überfällige deutliche Preisrücknahmen, z.B. bei beliebten deutschen Sammelgebieten wie Bund, Berlin, DDR, erfolgen, wenn überhaupt nur mäßig und auch nur in Einzelfällen.

Beispiel: In einem mir zu einer Wertschätzung anvertrauten Posten dieser Gebiete befindet sich ein xx Satz Bund, Mi.-Nr. 139-140 (mit Fotoattest H.-G. Schlegel von 1990), damals wohl noch ein "Spitzenwert", der 2002 (vermutlich über eine Auktion) für 165.00 € erworben wurde. Damaliger Katalogpreis war 240.00 M€. Ungefähre Relation zum Katalopreis demnach zwischen 60 - 70 % "Michel".

Derartige "Spitzenwerte" werden mittlerweile so gut wie bei jeder Auktion mehrfach und auch bei der PPA vereinzelt zu "Startpreisen" zwischen 10 und 20 % "Michel" angeboten. Vieles davon bleibt "liegen", Höhergebote sind seltene Ausnahmen! "Aktuelle" (2022) Katalogbewertung ist 220.00 M€.

Für meine Formnummernsammlung habe ich bei einer PPA Anfang 2026 einen Eckrandsatz unten rechts der Mi.-Nr. 139-140 erworben. Die Marken incl. aller Ränder sind einwandfrei. Die Ränder sind nicht vorgefaltet, nicht "bestoßen" und auch nicht beschriftet! Bekommen habe ich diese Marken für 29.00 € (incl. Porto)!

Fazit:

Die heutigen Katalogpreise kann man bis auf ganz wenige Ausnahmen nur noch als "Mondpreise" bezeichnen. Wer immer noch zu diesen Preisen kauft, muss "irgendwie mit dem Klammerbeutel gepudert sein"!

Die Anschaffung von Katalogneuausgaben ist meiner Meinung nach nicht mehr erforderlich!

Moin (= gute Nacht) Gerd Lückert
 

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