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Thema: Absenderfreistempel: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 477 Beiträge:
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Cantus Am: 27.10.2020 22:21:06 Gelesen: 51857# 453 @  
Die Askania Werke AG war ein deutsches Unternehmen der feinmechanischen und optischen Industrie. Sie wurden im Jahr 1871 in Berlin als Bambergwerke in der Linienstraße 185 (nahe den Hackeschen Höfen) gegründet und 1912 in Askania Werke AG umbenannt. Es wurde teilweise in erheblichem Umfang Rüstungsproduktion betrieben. Betriebsstätten der Askania Werke gingen nach 1945 in verschiedene Volkseigene Betriebe und in Nachfolgeunternehmen in Berlin und Westdeutschland ein [1].



Ich zeige dazu einen Brief vom 15.11.1930, der als Ortspost in Berlin gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Askania_Werke
 
fogerty Am: 19.11.2020 21:50:33 Gelesen: 49480# 454 @  
Das Kaufhaus Renner war bis zu seiner Zerstörung im Februar 1945 das größte Kaufhaus Dresdens. Diese Karte ging am 1.6.1934 nach Wittgendorf in der Oberlausitz.




Grüße
Ivo
 
Cantus Am: 08.03.2021 16:15:42 Gelesen: 32798# 455 @  
Selbst bei Wikipedia findet man einen umfangreichen Artikel zum Möbelmarkt Dogern, der in der gleichnamigen Gemeinde Dogern nahe der Schweizer Grenze beheimatet ist [1]. Dazu zeige ich einen Absenderfreistempel, mit dem eine Postkarte am 29.6.1981 freigemacht worden ist.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Möbelmarkt_Dogern
 
skribent Am: 21.03.2021 19:00:04 Gelesen: 31069# 456 @  
Guten Abend,

innerhalb Utrecht am 14.VIII.63 gelaufener Dienstbrief der N.V. Nederlandsche Spoorwegen:



Im Werbeteil der manchmal lebenswichtige Hinweis: Halt bei rotem Blinklicht!

MfG >Franz<
 
mausbach1 Am: 25.06.2021 10:26:20 Gelesen: 16617# 457 @  
Die Internetsite euceva.com vermittle den Eindruck, dass man hochwertige und teure Produkte wie Küchenmaschinen, Telefone oder Laptops testen könne und diese anschließend behalten dürfe, so OpSec. Um Tester zu werden, müsse man sich mit seinen Kontaktdaten bewerben. Dabei erfahre man jedoch nicht, dass man als Tester automatisch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließe. Lediglich in den FAQs werde darauf hingewiesen, dass Kosten in Höhe von 7,80 Euro pro Monat beziehungsweise 93,60 Euro pro Jahr als Aufwandsentschädigung entstünden.



Darüber hinaus kritisieren betroffene Verbraucher, dass sie nach der Überweisung des Geldes anstatt der teuren Produkte lediglich Kleinigkeiten wie einen Duftbaum, eine Waschmitteldosierhilfe oder einen Parfumteststreifen erhalten haben. Darauf werde jedoch auf der Homepage nicht explizit hingewiesen. Auf E-Mails von Testern nach anderen Produkten gab die Betreiberfirma laut den Meldungen keine konkrete Antwort.[1]

Beste Grüße
Claus

[1]https://www.zdnet.de/41524821/testportal-euceva-com-erhaelt-negativ-preis-das-schwarze-schaf/
 
Quincy Am: 25.06.2021 11:54:02 Gelesen: 16565# 458 @  
@ mausbach1 [#457]

Gehört dieser Beitrag nicht eher in eines der Themen "Absenderfreistempel ..."?

Der Umstand, dass es sich um ein schwarzes Schaf handelt, sollte sehr wohl auch dort beschrieben werden. Man sollte aber auch erwähnen, dass die Meldung zu diesem Fall bereits über elf Jahre alt ist. Der gezeigte Freistempel ist sogar schon über 14 Jahre alt und die Website euceva.com ist derzeit nicht (mehr) erreichbar. Möglicherweise ist das schwarze Schaf schon lange unverrichteter oder auch 'verrichteter' Dinge (das heißt mit seiner Beute) von dannen gezogen.

Grüße
Hans-Jürgen
 
volkimal Am: 28.06.2021 18:06:30 Gelesen: 16297# 459 @  
Hallo zusammen,

vom Bankverein Artern habe ich drei Briefe, die vermutlich alle an Herrn Hans Fromme gingen. Herr Fromme wohnte ebenfalls in Artern.







Seltsam finde ich, dass nur einer der drei Briefe mit 12 Pfg. frankiert ist (Fernbrief). Bei zwei der Briefe ist der Wertzähler auf „000“ eingestellt.

Kann es sein, dass die Briefe vom Bankverein per Boten zugestellt worden sind und die Absenderfreistempel nur wegen des Datums angebracht worden sind? Zum Beispiel trägt diese Karte den Vermerk „Datum des Poststempels“. Was meint ihr?



Viele Grüße
Volkmar
 
Nordluchs Am: 29.06.2021 18:40:09 Gelesen: 16271# 460 @  
@ volkimal [#459]

Hallo Volkmar,

es kann sein das die 00 - Abdrucke zur Kontrolle des richtigen jeweiligen Tages angefertigt wurden. Ist natürlich nur eine Erklärung. Ich habe mir mal die ADA V, 2; Anlage 5a, S. 53 - Bedingungen für die Benutzung der Absenderfreistempel - angeschaut. Unter Punkt 5 steht folgendes:



Zur nächsten Frage Karte wegen dem Vermerk „Datum des Poststempels“.

Da es sich um vorgedruckte Karten handelt, die eine Erinnerung (Vorstufe zur Mahnung?) aussendet, gilt halt der umseitige Tagestempel des AFS. Man hat dann nur noch die Mitgliedsnummer eingetragen. Ich stelle mir vor das derartige Belege am Tag in größerer Zahl versendet.

Damit das hier kein trockener Vortrag wird hänge ich nur so mal etwas an.



Viele Grüße
Hajo
 
volkimal Am: 30.06.2021 10:01:28 Gelesen: 16242# 461 @  
@ Nordluchs [#460]

Hallo Hajo,

herzlichen Dank, vor allem für den Auszug aus den "Bedingungen für die Benutzung der Absenderfreistempel".

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 30.06.2021 10:11:59 Gelesen: 16235# 462 @  
Hallo zusammen,

ein Absenderfreistempel aus Düsseldorf vom 18.9.1941. Absender war die „Deutsche Kulturpropaganda G.m.b.H. Wochenspruch der NSDAP“. Von dieser Gesellschaft hatte ich bisher noch nichts gehört.



Wenn man den Beleg öffnet, kommen eine Rechnung über 14,98 RM und eine Zahlkarte zum Vorschein. Rechts der gedruckte Text: „Auf unsere Rechnung über die Ihnen seit einiger Zeit gesandten Wochensprüche der NSDAP ist bis jetzt, trotz zweimaliger Erinnerung, keine Zahlung geleistet worden. …“



Bei Google-Books fand ich das Buch von Friedrich Kellner: "Vernebelt, verdunkelt sind alle Hirne - Tagebücher 1939-1945“ aus dem Wallstein Verlag (2011). Im Tagebucheintrag vom 30.11.1942 heißt es: „Die Reichspropagandaleitung der NSDAP gibt einen „Wochenspruch“ heraus, den sämtliche Behörden abnehmen müssen. Der „Wochenspruch“ kostet für 52 Wochen: 12,48 RM. Die Partei kann sich diese Papierverschwendung leisten. Die Hauptsache dabei ist aber, daß dieser Vertrieb eine Portion „Unabkömmlicher“ beschäftigt. An allen Ecken u. Kanten soll Papier gespart werden. Die Partei hat aber die alleinige Befugnis, Papier zu verschwenden. Diese „Wochensprüche“ sind auf gutem Papier gedruckt und sollen in den Amtszimmern an den Wänden prangen.“



Die Papierqualität der „Wochensprüche“ sieht man gut bei den beiden Exemplaren aus dem Mai bzw. Oktober 1942, die gerade bei Delcampe im Angebot sind [1]. Es sieht nach Büttenpapier aus. Über Google findet man zahlreiche weitere Wochensprüche.

Zur „Deutschen Kulturpropaganda“ heiß es in dem Buch von Friedrich Kellner: „Die Deutsche Kulturpropaganda war eine Organisation, die im April 1933, zunächst unter dem Namen „Institut für deutsche Wirtschaftspropaganda e.V.“, durch die Reichsführung des „Kampfbundes des gewerblichen Mittelstandes“ in der Reichsleitung der NSDAP gegründet worden war. …“

Viele Grüße
Volkmar
 
Nordluchs Am: 11.07.2021 11:13:09 Gelesen: 14806# 463 @  
Hallo zusammen,
hallo Volkmar,

im Beitrag [#460] hatte ich wegen der 00 - Abdrucke die ADA V, 2; Anlage 5a, S. 53 - Bedingungen für die Benutzung der Absenderfreistempel – gezeigt.

Unter Punkt 5 - Nicht zugelassene Sendungen - steht folgendes:

„Unzulässig ist es, nicht freigemachte oder durch Boten zu befördernde Sendungen mit Gebührenstempel aus der Nullstellung des Freistemplers zu bedrucken.“ Der Text ist auch in den Bedingungen für die Benutzer enthalten.

Nun, Theorie und Praxis sind eine Sache. Zu bewundern von einer Poststelle in 7987 Weingarten (Württ.) nun die Praxis.



Das war sicher kein Einzelfall. Aber wo kein Kläger….

Viele Grüße
Hajo

https://www.philaseiten.de/beitrag/270758
 
volkimal Am: 11.07.2021 11:27:18 Gelesen: 14802# 464 @  
@ Nordluchs [#463]

Hallo Hajo,

sehr schön! Besser kann man diesen unzulässigen Fall nicht belegen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 13.07.2021 17:09:23 Gelesen: 14383# 465 @  
Hallo zusammen,

ein Brief von der Verwaltungsstelle Hamborn der Stadt Duisburg-Hamborn vom 12.9.1933:



Am 1. August 1929 wurden Duisburg und Hamborn zur Stadt Duisburg-Hamborn zusammengelegt. Im Ortsstempel ist noch die alte Bezeichnung Hamborn. Er stammt daher vermutlich noch aus der Zeit vor der Zusammenlegung 1929.

Viele Grüße
Volkmar
 
Nordluchs Am: 21.07.2021 19:10:07 Gelesen: 13103# 466 @  
@ volkimal [#465]

Hallo zusammen,

eine für damalige Verhältnisse interessante und gelungene Werbung unter Einbeziehung des Absenderfreistempel. Die diagonale grüne Einfärbung des Umschlages ist unterbrochen durch weiße Felder für den Text des Klischees.



Eine sehr auffällige Werbung. Die verwendete Francotyp A (Anker) ist zudem sehr exakt eingestellt.

Viele Grüße
Hajo
 
Nordluchs Am: 24.07.2021 15:05:00 Gelesen: 12472# 467 @  
Hallo zusammen,

stelle mal einen Beleg aus meiner ehemaligen Ausstellungssammlung vor.

Mit der Überschrift: Aufbrauchsausgabe, privat verwendet.

Von dieser Aufbrauchsausgabe britische Zone, RM-Währung, RPD Hamburg und Kiel (Michel-Ganzsachen P 648 Antwortteil, ursprünglich P 301A) wurden aus Papiermangel große Mengen von privaten Verwendern erworben.



Obwohl zweimal durch eine Zensurstelle gelaufen, ist es diesen und der Post nicht aufgefallen das die Karte nach Österreich ging und zwar nach (12b) Klam bei Grein / Donau (siehe von mir aufgebrachten Ausschnitt unten rechts). Der Versand von Drucksachen ins Ausland war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht zugelassen.

Außerdem nutzte der Verwender, hier die Hamburg-Mannheimer, seinen Freistempler nach 1945 unverändert weiter.

Viele Grüße
Hajo
 
Siegmarer Am: 31.07.2021 07:12:36 Gelesen: 11376# 468 @  
@ Cantus [#305]

Toll, das ist die B1664, siehe hier auch die Stammkarte, Sammlung WS.


 
Nordluchs Am: 05.08.2021 11:17:36 Gelesen: 10718# 469 @  
Hallo zusammen,

um wieder zum Thema zu kommen. Anbei ein schönes Exemplar, freigemacht mit einer Postalia.



(24a) Hamburg 1 ARTHUR BÜCHTING / EXPORT / to all countries / in the world / HAMBURG

Da 0,90 Pf. erforderlich war, auffrankiert und mit „Gelegenheitsstempel“ bei der ins Ausland gültigen Gebühr (Bf. 30 Pf. Und Lupo 60 Pf.) versehen.

Viele Grüße
Hajo
 
volkimal Am: 10.08.2021 18:17:20 Gelesen: 9996# 470 @  
Hallo zusammen,

zwei Briefe aus dem Jahr 1938 aus Münster (Westfalen):



Links: Einfacher Brief bis 20 g vom Landrat des Landkreises Münster vom 17.12.1938.

Rechts: Brief bis 250 g vom Oberbürgermeister vom 4.5.1938. Die zwei Briefmarken zu insgesamt 20 Pfg. reichten nicht aus, so dass noch 4 Pfg. mittels Absenderfreistempel zugestempelt wurden. Der Absenderfreistempel geht über die Briefmarken hinweg. Schade, dass der Brief so stark geknickt wurde.

Viele Grüße
Volkmar
 
skribent Am: 22.08.2021 10:34:55 Gelesen: 8277# 471 @  
Absenderfreistempel auf "Aufbrauch-Umschlag" vom >Hauptzentrum der internationalen Eisenbahn-Postbeförderung< am Kasaner Bahnhof in Moskau.



Aufgeliefert in Moskau am 27. März 1997 nach Sankt Petersburg.



Eingangsstempel "Sankt Petersburg" am 31. März 1997.

MfG >Franz<
 
Briefuhu Am: 30.08.2021 14:09:50 Gelesen: 6941# 472 @  
Hier ein Luftpostbrief vom 18.12.1984 aus Jakarta, Indonesien, der Fa. P.T. Java Motor an die Fa. Leyland in England:



Schönen Gruß
Sepp
 
Cantus Am: 31.08.2021 23:53:29 Gelesen: 6714# 473 @  
Hemmingen ist eine südlich von Hannover gelegene Stadt mit rund 19.000 Einwohnern.



Viele Grüße
Ingo
 
Nordluchs Am: 04.09.2021 20:08:35 Gelesen: 6190# 474 @  
@ Cantus [#473]

Hallo zusammen,

mal wieder aus der ehemaligen Ausstellungssammlung einen schönen Beleg nach Montevideo/ Uruguay.



Dieses Porto ist wohl erst ab dem 20.03.1932 möglich. Geschäftspapiere – 250 Gr. 0,25 Pf. – Einschreiben – 0,30 Pf. – Luftpost (mit Graf Zeppelin) je 25 g. 1,50 M – 6,00M

Viele Grüße
Hajo
 
Cantus Am: 05.09.2021 20:43:41 Gelesen: 5994# 475 @  
Die Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH ist ein in Seelze ansässiges Chemieunternehmen. Das bis 1999 unter Riedel-de Haën AG firmierende Unternehmen ist der größte Arbeitgeber der Stadt [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Honeywell_Specialty_Chemicals_Seelze
 
mausbach1 Am: 23.10.2021 09:15:15 Gelesen: 713# 476 @  
Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann sind ein in Duisburg-Hüttenheim ansässiges Stahlindustrie-Unternehmen, das neben einem Stahlwerk eine Kokerei, zwei Hochöfen, ein Kraftwerk und eine Sinteranlage unterhält.


Im Duisburger Süden wurde vom Essener Unternehmen Schulz-Knaudt im Jahr 1909 ein Siemens-Martin-Stahlwerk mit drei Öfen von je 40 Tonnen Abstichgewicht gebaut. Die Jahresproduktion betrug damals etwa 110.000 Tonnen Rohstahl. Im Jahr 1914 übernahm Mannesmann dieses Werk in der damaligen Gemeinde Duisburg-Huckingen (heute Stadtteil Duisburg-Hüttenheim) als Abteilung Schulz-Knaudt. Das Werk wurde 1932 in Heinrich-Bierwes-Hütte umbenannt.

Die Firmen Krupp und Mannesmann beschlossen Ende 1987 die Zusammenführung ihrer beiden Duisburger Stahl-Standorte in Hüttenheim und Rheinhausen auf dem Gelände der Hüttenwerke in Duisburg-Hüttenheim. Der andere Standort, das Hüttenwerk Rheinhausen, wurde 1993 geschlossen [1].

Glückauf!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCttenwerke_Krupp_Mannesmann
 
Cantus Am: 24.10.2021 01:02:40 Gelesen: 601# 477 @  
Garbsen ist eine selbständige Gemeinde nach niedersächsischem Kommunalrecht und mit rund 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in der Region Hannover. Sie befindet sich nordwestlich der Landeshauptstadt Hannover. Der Ortsname Garbsen lässt sich urkundlich seit 1223 nachweisen. Die heutigen 13 Stadtteile haben teils eigenständige Entwicklungen genommen, bis sich bei der Gebietsreform 1974 die Stadt Garbsen in ihren heutigen Grenzen bildete [1].

Dazu zeige ich einen AFS der Gemeindeverwaltung vom 10.2.1964.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Garbsen
 

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