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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 491 Beiträge:
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volkimal Am: 02.11.2017 14:55:45 Gelesen: 54267# 467 @  
Hallo zusammen,

eine Briefhülle von dem "Creditanstalt-Bankverein" aus Wien vom 26.06.1942:



Der Creditanstalt-Bankverein war eine österreichische Bank. Das 1855 gegründete Institut fusionierte 2002 mit der Bank Austria. Von 1934 an hieß er "Österreichische Creditanstalt - Wiener Bankverein". Nach der Eingliederung Österreichs in Deutsche Reich 1939 wurde die Bank 1939 in Creditanstalt-Bankverein umbenannt [1].

Der Ortsstempel hat eine typische österreichische Form, den "Kreisstempel mit Bogen oben und unten". Er stammt noch aus der Zeit vor der Eingliederung. Der ursprüngliche österreichische Wertrahmen wurde ausgetauscht. Der Stempel hat jetzt den Wertrahmen Reichsadler.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Creditanstalt-Bankverein
 
muemmel Am: 09.11.2017 21:44:05 Gelesen: 53066# 468 @  
Guten Abend,

hier ein eingeschriebener Fernbrief der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, Filiale Crimmitschau an die Deutsche Bank nach Berlin:



Schöne Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 11.11.2017 20:33:45 Gelesen: 52781# 469 @  
Salut,

hier noch ein weiterer eingeschriebener Bankenbrief:



Dieser ging am 5.1.23 von der Oldenburgischen Spar- & Leih-Bank an die Deutsche Bank in Berlin.

Grüßle
Mümmel
 
Cantus Am: 11.11.2017 23:00:29 Gelesen: 52755# 470 @  
@ muemmel [#469]

Hallo,

schön, dass du das Thema mal wieder nach vorne geholt hast. Von mir ein Brief der Giro-Zentrale Schleswig-Holstein mit Sitz in Hamburg, der am 2.5.1922 nach Flensburg gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo
 
muemmel Am: 23.11.2017 17:31:58 Gelesen: 50035# 471 @  
Guten Abend,

hier ein eingeschriebener Brief von der Saßnitzer Bank an die Deutsche Bank in Berlin:



Schönen Gruß
Mümmel
 
Fips002 Am: 27.11.2017 18:35:51 Gelesen: 49462# 472 @  
Einschreiben von der Dresdner Bank Filiale Stuttgart 14.8.23. an das Bankgeschäft Herrmann in Baden-Baden 15.8.1923.



Gruß Dieter
 
muemmel Am: 30.11.2017 21:30:52 Gelesen: 48694# 473 @  
Am 26.3.23 sandte die Filiale Heilbronn der Württembergischen Vereinsbank diesen eingeschrieben Brief an die Deutsche Bank in Berlin.



Schönen Gruß
Mümmel
 
muemmel Am: 30.11.2017 22:20:14 Gelesen: 48678# 474 @  
Hallöle,

dann schiebe ich doch gleich noch einen nach:



Gelaufen am 26.3.23 von der Filiale der Rheinischen Creditbank in Freiburg/Breisgau an die Deutsche Bank in Berlin. Porto und R-Gebühr wie beim vorigen Brief.

Aber nun ist erst einmal Schluss.

Grüßle
Mümmel
 
Eilean Am: 30.11.2017 22:28:49 Gelesen: 48675# 475 @  
@ muemmel [#474]

Das Bankhaus Merck, Finck & Co. aus München wurde hier wohl noch nicht gezeigt. Hier auf einem Brief vom vierten Tag (21.06.1945) der Wiederaufnahme des Postverkehrs in München (18.06.1945).



Gruß
Andreas
 
muemmel Am: 08.12.2017 21:21:41 Gelesen: 47289# 476 @  
Guten Abend,

die Essener Credit-Anstalt Gladbeck hatten wir wohl auch noch nicht hier, aber dem kann abgeholfen werden:



Schöne Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 10.12.2017 22:04:44 Gelesen: 47190# 477 @  
Hallöle,

da wäre auch noch ein Eilbrief der Städtischen Sparkasse Schmalkalden an die Deutsche Bank in Berlin:



Winterliche Grüße
Mümmel
 
Heinrich3 Am: 11.12.2017 16:35:31 Gelesen: 47159# 478 @  
Hallo,

da diese Bank nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr auflebte, hier ein Brief der Handelsvereeniging "Amsterdam" an die Filiale Kahla der Bank für Thüringen aus deren Endzeit, nämlich laut Ankunft-Stempel Kahla auf der Rückseite des Briefes 1922. Eine Briefmarke fehlt leider. Rückseitig noch ein schönes Siegel des Absenders. Der Stempel AANGETEKEND steht für Einschreiben.



Die Bank für Thüringen ging aus dem privaten Bankhaus B. M. Strupp hervor, das 1742 in Meiningen gegründet wurde. Am 18. Oktober 1905 wandelten die Brüder und Inhaber Gustav Strupp, Meinhard Strupp († 1912) und Louis Strupp († 1914) das Bankhaus mit einem Grundkapital von 10 Millionen Mark in die Aktiengesellschaft Bank für Thüringen um.

Die Bank für Thüringen wurde 1926 von der Berliner Disconto-Gesellschaft übernommen. Die Disconto-Gesellschaft fusionierte 1929 mit der Deutschen Bank, die dann bis 1946 im Meininger Bankgebäude eine Filiale unterhielt. Die Akten der Bank für Thüringen wurden von der Deutschen Bank aufbewahrt, 1948 von der Landesbank Thüringen und anschließend von der Staatsbank der DDR übernommen. 1993 übergab die Kreditanstalt für Wiederaufbau die Akten dem Thüringischen Staatsarchiv Meiningen.

Heinrich
 
Altmerker Am: 27.12.2017 21:06:32 Gelesen: 42906# 479 @  
Hallo,

hier ein Fund zum Thema Postscheckamt. Verwunderlich, dass hier ein Maschinen-Werbestempel benutzt wird.

Gruß
Uwe


 
muemmel Am: 06.01.2018 22:54:36 Gelesen: 39762# 480 @  
Guten Abend,

hier ein recht unsanft geöffneter R-Brief an die Deutsche Bank in Berlin:



Der Absender offenbart sich bei diesem nur auf der Rückseite. Sieht doch hübsch aus.

Noch nen schönen Sonntag
Mümmel
 
muemmel Am: 06.01.2018 22:58:03 Gelesen: 39756# 481 @  
Wenn ich schon mal dabei bin, hier ein weiterer R-Brief der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt aus Bad Elster:



Einer folgt noch.
 
muemmel Am: 06.01.2018 23:02:44 Gelesen: 39751# 482 @  
Hier noch ein Eilbrief der Alfelder Aktien-Bank:



Eine Marke hat es zwar arg erwischt, aber Belege dieser Bank dürften nicht an jeder Straßenecke zu finden sein.

Und nun gehe ich mein Bettchen.

Grüßle
Mümmel
 
Cantus Am: 07.01.2018 02:20:56 Gelesen: 39631# 483 @  
Sparkassen sind zwar keine Banken, aber noch ein Thema, das muss nicht sein. Wenn ich den Werbetext auf diesem AFS vom 25.7.1940 aus Memmingen richtig lese, dann lautet die Werbung:

Spare ! / Denke an deine Zukunft. / Kreis-Sparkasse / Memmingen-Ottobeuren



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 01.02.2018 05:29:24 Gelesen: 21808# 484 @  
Die Deutsche Bank ist eine Großbank und hat fast überall ihre Finger im Spiel - und dazu braucht es auch viele Filialen, damals und heute. Hier sind vier Beispiele davon.



Berlin, Poststempel vom 6.7.1914



Dresden, Poststempel von einem 29.7., Jahr unlesbar



Bremen, Poststempel vom 18.3.1940



Hamburg, Poststempel vom 24.5.1923

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 09.02.2018 12:04:11 Gelesen: 17081# 485 @  
Heute zeige ich euch einen Umschlag der Chemnitzer Girobank vom 7.12.1933, bei dem mir die vorderseitige Werbung besonders gut gefällt. Ich habe zwar keine Informationen dazu gefunden, nehme aber an, dass die Girobank in der Chemnitzer Sparkasse aufgegangen ist.



Viele Grüße
Ingo
 
Parachana Am: 13.02.2018 11:36:09 Gelesen: 16608# 486 @  
Hier ein Brief der Deutschen Bank und Disconto-Gesellschaft von 1931.



Viele Grüße
Uwe
 
Magdeburger Am: 30.03.2018 17:06:28 Gelesen: 9725# 487 @  
Liebe Sammelfreunde,

heute dies von mir:



Eingeschriebener Brief bis 20 Gramm, welcher am 03.10.1923, PP19, in Magdeburg aufgegeben wurde und nach Mayen lief. 4 Millionen Mark wurden verklebt, wovon 2 Millionen für den Brief und die anderen 2 Millionen für die Einschreibung von nöten war. Siegelseitig ist nichts.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
wajdz Am: 08.04.2018 18:50:20 Gelesen: 8652# 488 @  
Als Geld auf der Bank noch eine sichere Bank war. Freistempel rot auf einem normalen Fensterumschlag, keine weiteren Angaben.



0060 4600 DUISBURG30vom 19.5.82 · aufwändig grafisch gestaltete Werbefläche in ovalem Rahmen der VOLKSBANK HÖRDE EG

MfG Jürgen -wajdz-
 
Fips002 Am: 17.05.2018 19:17:22 Gelesen: 2510# 489 @  
ZKD-Brief von der Deutschen Außenhandelsbank, Filiale Dresden, 15.10.1974, nach Neugersdorf.

Die Bank wurde in Berlin (Ost) 1966 gegründet. Sie hatte 10 Filialen und 14 Außenstellen.

Gruß Dieter


 
Totalo-Flauti Am: 19.05.2018 15:07:53 Gelesen: 2265# 490 @  
Liebe Sammlerfreunde,

in Anlage ein Brief der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt (ADCA) aus Leipzig. Das Institut wurde 1856 gegründet. Nach 1945 wurde der Sitz nach Westdeutschland verlegt. Hier konzentrierte sich das Unternehmen überwiegend im norddeutschen Raum. Die Norddeutsche Landesbank war Hauptaktionär. 1983 wurde das Kreditinstitut an die Rabobank-Gruppe verkauft. Hier ein nüchterner Leipziger-Ortsbrief vom 26.5.1926.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
hannibal Am: 20.05.2018 13:04:57 Gelesen: 2202# 491 @  
Hallo,

nachfolgend eine portogerechte Mehrfachfrankatur SBZ 220a auf Brief im Zahlungsverkehr der Emissions- und Girobank Sachsen-Anhalt an die Bank für Handwerk und Gewerbe e.G.m.b.H. Zerbst.

SST (19b) DESSAU 1n 20.10.49.-20



Die Emissions- und Girobank Sachsen-Anhalt wurde auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland(SMAD) im Februar 1947 gebildet (Geschäftsbetrieb ab März 1947) und wurde rückwirkend zum 1.1.1950 in die Deutsche Notenbank eingegliedert (Quelle Landesarchiv Sachsen-Anhalt).

Viele Grüße
Peter
 

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