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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 564 Beiträge:
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epem7081 Am: 28.02.2020 10:25:09 Gelesen: 27512# 540 @  
@ epem7081 [#537]

Hallo zusammen,

heute kann ich für die Badische Beamtenbank eG mit Sitz in Karlsruhe drei weitere Belege mit unterschiedlichen AFS präsentieren.




Der erste Beleg stammt vom 08.4.1971 und wirbt auch bildhaft mit dem Hinweis: Sicherer / auf Ihrem / Bankkonto / BADISCHE / BEAMTENBANK

Der zweite Beleg stammt vom 3.8.1990 mit der Maschinenkennung E702413 und verkündet: "Vieles spricht für uns!".

Der dritte Beleg stammt vom 11.6.1991 mit der Maschinenkennung B008143 und zeigt eine kleine Oberzeile: Leistungsstark von A bis Z.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
hajo22 Am: 06.03.2020 17:18:42 Gelesen: 26628# 541 @  
Einschreibbrief (R im Oval, Swakopmund, Nr. 71) der "Deutschen Afrika-Bank, AG" aus Swakopmund vom 7.12.1916 nach Outjo, Ankunft 10.12.16. Aus der Besatzungszeit durch die Südafrikanische Union, zensiert. Frankiert mit 6 x 1 Pence.

Nach Ende des 1. Weltkrieges Mandatsgebiet des Völkerbundes unter südafrikanischer Verwaltung (heute Namibia).



hajo22
 
Cantus Am: 10.04.2020 23:17:13 Gelesen: 23311# 542 @  
Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es so etwas wie Datenschutz, wie man ihn heute versteht, noch nicht. Der Geschäftsverkehr zwischen zwei Geschäftspartnern, der zugehörige Betrag und die beteiligte Bank für Gemeinwirtschaft können der am 22.10.1968 offen verschickten Karte entnommen werden.



Viele Grüße
Ingo
 
Jahnnusch Am: 11.04.2020 10:20:19 Gelesen: 23262# 543 @  
Hallo Ingo,

das ist ein Scheck in Postkartenform.
 
Totalo-Flauti Am: 01.05.2020 14:19:29 Gelesen: 20998# 544 @  
Liebe Sammlerfreunde,

hier ein Institut, was wohl nicht unbedingt eine Bank im herkömmlichen Sinne ist. Die Braunschweigische Lebensversicherungs-Bank war wohl eher ein Versicherungsunternehmen. Trotzdem stelle ich ein Beleg vom 30.05.1928 aus Leipzig vor, da im Namen das Wort Bank enthalten ist. Die Wurzeln der Gesellschaft gehen auf das 1806 gegründete Braunschweigische Allgemeine Prediger- und Schullehrer-Witweninstitut zurück, das 1823 in die Allgemeine Witwen-Versorgungsanstalt überführt wurde. 1902 wurde die Gesellschaft zum Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Nach einer weiteren, 1920 erfolgten Umfirmierung in Braunschweigische Lebensversicherungs-Bank AG nahm die Gesellschaft ab 1937 den Namen Braunschweigische Lebensversicherung AG an. 1983 kam es zur Verschmelzung mit der in Hamburg ansässigen Hanse-Merkur Lebensversicherungsbank-AG.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
epem7081 Am: 07.05.2020 21:54:14 Gelesen: 19970# 545 @  
Hallo zusammen,

ich kann hier zwei Belege der STAATSBANK der Deutschen Demokratischen Republik Kreisfiliale Erfurt vorstellen, die - wie ich meine - an namhafte Adressen gingen.



Der erste Beleg stammt vom 26.5.1977 und wurde an den Oberbürgermeister der Stadt Erfurt Genossen Scheinpflug adressiert. Heinz Scheinpflug (* 20. April 1924 in Weißensee; † 2008) war ein deutscher Politiker (SED). Er war von 1969 bis 1982 Oberbürgermeister der Stadt Erfurt.
[1]



Der zweite Beleg ging am 24.3.1981 als Einschreiben an die Interhotels Erfurt. Der Erfurter Hof ist ein ehemaliges Hotel am Willy-Brandt-Platz in Erfurt. Es bestand von vor 1872 und wurde 1995 geschlossen. 1965 wurde der Erfurter Hof eines von zwölf Interhotels der DDR. Hier fand 1970 das erste deutsch-deutsche Gipfeltreffen zwischen Willy Brandt und Willi Stoph statt.[2]

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Scheinpflug
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Erfurter_Hof
 
hannibal Am: 20.06.2020 17:09:46 Gelesen: 14529# 546 @  
Hallo,

heute ein Fenster-Briefumschlag der Sächsischen Landeskreditbank Leipzig im Format 11,5x9,7 cm zu Umtausch von alten Geldscheinen.

Frankiert mit SBZ 218a (Ortsbrief 16 Pfg) gestempelt LEIPZIG REICHSMESSESTADT -3.5.49.-11



Interessanter Umschlag aus der Nachkriegszeit. Passt auch gut ins Thema kleine Briefe.

Viele Grüße
Peter
 
westfale1953 Am: 20.08.2020 08:17:54 Gelesen: 9219# 547 @  
Hallo,

ich zeige heute einen kleinen "Brief" der Marburger Volksbank an einen Malermeister M. in Marburg. Es handelt sich um einen Buchungsbeleg, der zweiseitig versiegelt und am 01.12.48 verschickt wurde. Freistempler der Bank + Notopfer (ERSTTAG).



Viele Grüße,
Bernhard
 
inflamicha Am: 26.08.2020 21:28:20 Gelesen: 9524# 548 @  
Guten Abend,

ein eiliger Bankbrief:



Am 18.9.1919 (PP 3) wurde der Eil-Brief (versandt mit offener Klappe) von der Reichsbankstelle Essen an die Reichsbank in Köln aufgegeben. Das Briefporto bis 20 g betrug 15 Pfg., dieser Betrag wurde erst am 1.10.1919 erhöht. Bei der Gebühr für die Eilzustellung sah es anders aus- diese wurde als Besonderheit in der PP 3 bereits am 10.7.1919 von 25 auf die 50 Pfg. der PP 4 erhöht. Mit Mi 90 II und 109 = 65 Pfg. ist der Beleg also tarifgerecht frankiert.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Cantus Am: 26.08.2020 23:59:02 Gelesen: 8713# 549 @  
Heute ein Postauftragsbrief der Commerzbank Berlin, gelaufen am 21.8.1928 per Einschreiben von Berlin nach Neukirch in der Lausitz.



Viele Grüße
Ingo
 
mausbach1 Am: 02.09.2020 09:04:38 Gelesen: 7454# 550 @  
Leipzig



1826 öffnete die Sparkasse unweit des heutigen Hauptstellensitzes Löhrs Carré ihre Räumlichkeiten in der Neuen Waage dem Leipziger Publikum. Einflussreiche Bürger der Stadt hatten die Gründung eines Instituts angeregt, welches die zinsbringende und sichere Anlage von Geldern ermöglichen sollte.

Glückauf!
Claus
 
inflamicha Am: 05.09.2020 22:13:25 Gelesen: 7128# 551 @  
Guten Abend,

von mir der nächste Bankbrief:



Der eingeschriebene Brief wurde am 14.9.1921 (PP 6) nach Würzburg aufgegeben. Für den Fernbrief waren 60 Pf. fällig, die Einschreibgebühr kostete den Absender 1 Mark. Frankiert wurde mit je einer Mi 126 und 129 tarifgerecht.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Cantus Am: 25.09.2020 22:36:35 Gelesen: 5008# 552 @  
Das Bankhaus Baruch Strauss in Marburg hat seine frühesten Wurzeln in den geschäftlichen Aktivitäten des Baruch Flörsheim aus Rotenburg [1]. Seine Erben führten nicht nur seine Geschäfte fort, sondern gründeten auch das Bankhaus, das bis zum Jahr 1938 in Marburg und Frankfurt am Main erfolgreich tätig war.

Dazu zeige ich einen Brief des Bankhauses Baruch Strauss aus Marburg, der am 20.2.1922 nach Schönau in Baden gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.hassia-judaica.de/Lebenswege/Deutsch/Floersheim_Baruch/k6.htm
 
iholymoses Am: 30.09.2020 21:08:39 Gelesen: 4580# 553 @  
Guten Abend,

mal wieder etwas modernes:



Fensterumschlag der BB Bank (mit schön geprägtem Logo) und BRIEFMARKE INDIVIDUELL 28 Cent "Better Banking" und blauer Tintenstrahlentwertung DIALOGPOST FRANKIERSERVICE.

(beim Fernsehen käme jetzt der Hinweis "Enthält Produktplatzierungen")
 
skribent Am: 05.10.2020 15:52:33 Gelesen: 3880# 554 @  
Guten Tag,

hier handelt es sich nicht um direkten Schriftverkehr von Banken und Sparkassen,



sondern der Bayerische Eisenbahner-Verband macht für "seine" Bank Reklame.



MfG >Franz<
 
tobi125 Am: 06.10.2020 09:34:36 Gelesen: 3790# 555 @  
Die Sparkasse des Kreises Neuwied übsersandte am 7.8.1922 ihrem Kunden Herrn Walter Fackert einen Kontoauszug für sein Konto.



Bei Bedarf kann ich auch gerne den Inhalt/Rückseite zeigen.

Gruß

tobi125
 
epem7081 Am: 12.10.2020 10:53:07 Gelesen: 2729# 556 @  
Hallo zusammen,

mit der modernen Frankierung durch "Fensterfreimachung" sind vielfach die Adressaten eines Postbeleges nicht mehr auszumachen. Aber der Absender gibt sich hier zu erkennen. Der nachfolgende Brief wurde als Einschreiben von der Bayerischen Handelsbank in München 34 / 8000 am 20.02.1990 auf den Weg gebracht.



1869 Gründung der Bayerischen Handelsbank als Kreditbank. 1871 Angliederung einer Bodencreditanstalt. 1921 Übertragung der Geschäftsbank auf die Bayerische Vereinsbank, seitdem reine Hypothekenbank. Börsennotiert bis 2002, als die Bayerische Handelsbank mit den anderen Realkredit-Töchtern der HypoVereinsbank fusioniert wurde. Letztlich Teil der heute skandalumwitterten Hypo Real Estate geworden.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
DL8AAM Am: 13.10.2020 00:52:03 Gelesen: 2628# 557 @  
Deutsche Bundesbank



4D11000400 - "Postfach 10 06 02 / 60006 Frankfurt am Main"; 08.10.2020.

Gruß
Thomas
 
Ichschonwieder Am: 14.10.2020 11:11:54 Gelesen: 2393# 558 @  
Hier ist die CITIBANK - "Citicorb Dienstleistungs GmbH Postfach 10 02 30 in 47051 Duisburg"

sowie CIV Versicherung AG Postfach 10 10 59 in 40710 Hilden als "VERSICHERUNGSPARTNER DER CITIBANK".

Beide Briefe wurden 2002 durch den Frankierservice im Briefzentrum 45 bearbeitet.



VG Klaus Peter
 
GSFreak Am: 14.10.2020 23:48:50 Gelesen: 2315# 559 @  
Hier ein R-Brief der Deutsche Bank Filiale Bremen an die Deutsche Bank Filiale Köln vom 13.10.1945. Portogerecht frankiert mit 54 Rpf. (24 für einen Fernbrief der 2. Gewichtsstufe und 30 Rpf. Einschreibgebühr). Verklebt sind die Mi.-Nrn. 15 und 31.

Auf der Rückseite zwei Siegel und dazwischen - schwach abgeschlagen - ein Ankunftstempel aus KÖLN 1. Es fehlt der übliche Eingangsstempel der Deutschen Bank in Köln.



Beste Grüße
Ulrich
 
GSFreak Am: 15.10.2020 21:49:21 Gelesen: 2197# 560 @  
Hier ein Rückantwort-Umschlag mit Absenderfreistempel vom 23.01.1953 der Bank für Handel und Industrie aus Berlin-Charlottenburg 2.



Beste Grüße
Ulrich
 
GSFreak Am: 16.10.2020 21:27:53 Gelesen: 1977# 561 @  
@ GSFreak [#560]

Hier zwei weitere Absenderfreistempel der Bank für Handel und Industrie aus Berlin-Charlottenburg 2, zunächst vom 15.05.1956 und daneben vom 03.08.1957 (nur ein Ausschnitt, da der Umschlag mit privaten Notizen vollgekritzelt ist).



Beste Grüße
Ulrich
 
GSFreak Am: 17.10.2020 20:16:06 Gelesen: 1792# 562 @  
Hier ein Beleg aus der französischen Zone vom 03.09.1946. Es handelt sich um einen Standardbrief (Porto 24 Rpf.) der Raiffeisenbank e.G. m.b.H. (vormals offenbar Burgbrohler Spar- und Darlehenskassenverein) aus Burgbrohl an die Deutsche Bank in Köln. Eingangsstempel dieser Bank vom 05.09.1946 (Donnerstag).



Beste Grüße
Ulrich
 
GSFreak Am: 21.10.2020 11:45:10 Gelesen: 1179# 563 @  
Hier ein Ortsbrief aus Köln von der Kölner Gewerbebank an die Rheinisch-Westfälische Bank, Postfreistempel vom 22.10.1952, Eingangsstempel der Bank vom 23.10.1952.



Beste Grüße
Ulrich
 
Cantus Am: 27.10.2020 23:56:49 Gelesen: 161# 564 @  
Ich möchte euch heute einen Brief zeigen, der am 4.Oktober 1923 von Verden an der Aller nach Berlin zur Deutschen Bank gelaufen ist. Leider sind zwei Marken abgefallen, aber auch so ist es ein interessantes Objekt, um zu zeigen, wie in Zeiten der Hochinflation so ziemlich alles an Frankatur verklebt wurde, was gerade greifbar war.

Der Absender des Briefes ist nicht zu ermitteln, vermutlich wurde der entsprechende Text mit Marken überklebt.



Viele Grüße
Ingo
 

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