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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 860 Beiträge:
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HWS-NRW Am: 23.06.2026 16:02:23 Gelesen: 13244# 836 @  
Hallo.



Aus dem Zeitraum des Saarlandes in "französischer Verwaltung" kommt dieser Ortsbrief im Porto von 10 Francs, das Werbeklischee der Banque Nationale stammt von einer Freistempel-Maschine mit Wertrahmen "POST SAAR", verwendet im Dezember 1948 in SAARBRÜCKEN.

mit Sammlergruß
Werner
 
hubtheissen Am: 26.06.2026 16:42:51 Gelesen: 11907# 837 @  
Hallo,

ein Postauftrag der Spar- und Kreditbank Ihringen eGmbH nach Stuttgart vom 03.06.1955.

Der Brief kostete 20 Pfg., der Postauftrag 40 Pfg. und die Einschreibgebühr betrug 50 Pfg. Freigemacht war der Brief mit 1 x 10 Pfg. und 5 x 20 Pfg. Heuss I.



Gruß

Hubert
 
HWS-NRW Am: 27.06.2026 21:38:37 Gelesen: 11636# 838 @  
Hallo am Abend.



Heute zwei Belege, verschickt von der Nationalbank für Handel und Industrie (franz. B.N.C.I.) aus Saarbrücken, im Werbeklischee des Absenderfreistempel die französische Schreibweise des Unternehmens, die "Geschäftspapiere" im Porto von je 15 Francs abgesandt im April und August 1953.
 
HWS-NRW Am: 28.06.2026 11:06:34 Gelesen: 11502# 839 @  
Hallo.



Ich fand noch einen weiteren Beleg, bei diesen Geschäftspapieren, weiterhin im Porto von 15 Francs, kam ein neuer Wertrahmen der Handelsbank, nun mit dem Text: "B.N.C.I. - mit mehr als 1000 Filialen in aller Welt" im Juni 1956 in SAARBRÜCKEN zum Einsatz.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 29.06.2026 16:35:48 Gelesen: 11252# 840 @  
Hallo.



Ortsbrief, aufgegeben im Januar 1954 der Vereinsbank Saarbrücken mit einem schönen Werbeklischee. Text: " Wer spart - sorgt für die Zukunft ! " Dargestellt ein Vater (Opa), der seinem Sohn (Enkel) zeigt, wie man seine Münzen in eine Spardose reinsteckt.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 01.07.2026 12:41:32 Gelesen: 10876# 841 @  
Hallo.



Fernbrief, versandt per Luftpost im Mai 1952 von der Bank für Handel und Industrie A.G. in BERLIN-CHARLOTTENBURG, der Brief wurde am Folgetag im PA B-Charlottenburg 2 aufgegeben.

mit Sammlergruß
Werner
 
Bessie Am: 01.07.2026 21:09:21 Gelesen: 10770# 842 @  
Außenhandelsbanken 1940

Die drei Briefrückseiten mit den Namen deutscher Banken, die via Moskau mit Banken im Iran korrespondierten, dazu eine der Vorderseiten. Möglich machte das der Hitler-Stalin-Pakt.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern Pfennigzeit (1876-1920) eingehende Post"]
 
HWS-NRW Am: 04.07.2026 16:31:23 Gelesen: 10006# 843 @  
Hallo.



Aus der frühen Zeit des Saarlandes ein Ortsbrief, verschickt im Januar 1948 von SAARBRÜCKEN aus von der Saar-Genossenschaftsbank - Gerweiler Sparkasse G.m.b.H. mit dem Werbetext "Spare - alle Pfennige schaffen Arbeit".

Interessant ist der Wertrahmen, hier wurden noch 600 centimes (Periode ab dm 20.11.1947 - Mitte Februar 1948) berechnet.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 08.07.2026 23:02:02 Gelesen: 9249# 844 @  
Hallo am Abend.



Fernbrief im Porto von 15 Francs der Saarländischen Beamtenbank Saarbrücken vom Oktober 1952, ob das Unternehmen seinerzeit der "Volksbank" unterstand, konnte nicht herausgefunden werden.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 11.07.2026 12:01:15 Gelesen: 8876# 845 @  
Hallo.



Im März 1953 versandte die "Saar-Genossenschaftsbank (Gersweiler Sparkasse)" in SAARBRÜCKEN Geschäftspapiere im Porto von 15 Francs, im Werbeklischee des Absenderfreistempel warb sie mit der Abbildung von Münzen und dem Spruch "Spare - alle Pfennige schaffen Arbeit".

mit Sammlergruß
Werner
 
westfale1953 Am: 11.07.2026 13:41:18 Gelesen: 8857# 846 @  
Hallo zusammen,

heute ein Brief der Spar=u. Darlehnskasse Wietzen (Kr. Nienburg-W.)

Bernhard


 
HWS-NRW Am: 22.07.2026 15:30:31 Gelesen: 7041# 847 @  
Hallo,

bei der BEPHILA 2026 gefunden.



Ortsbrief vom September 1940 an die Berliner Stadtbank, abgesandt vom Postamt BERLIN NW 40 mit sauberem Uhrzeitstempel.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 24.07.2026 15:31:23 Gelesen: 6721# 848 @  
Hallo.



Bei dem Auslandsbrief, aufgegeben im Juli 1955 in BERLIN W 35 von der Berliner Commerzbank im Porto von 55 Pfg kann das Empfängerland nicht angegeben werden. Interessant der Zusatzstempel "Nur mit Luftpost" sowie der aufgedruckte LP-stempel.

mit Sammlergruß Werner
 
Bessie Am: 24.07.2026 18:45:29 Gelesen: 6664# 849 @  
Dieser Luftpoststempel findet sich auf allen Behörden- und Geschäftsbriefen, die nach Westberlin geschickt wurden und vor der DDR-Zensur sicher sein sollten.

Gruß Bessie
 
HWS-NRW Am: 24.07.2026 22:40:49 Gelesen: 6582# 850 @  
@ Bessie [#849]

Hallo Bessie,

Danke für Deinen Hinweis, habe noch zwei weitere Belege mit dem aufgedruckten LP-Hinweis.

mit Sammlergruß Werner
 
Totalo-Flauti Am: 25.07.2026 09:59:38 Gelesen: 6493# 851 @  
Liebe Sammlerfreunde,

Belege von der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt (ADCA) wurden schon einige hier gezeigt. Ich habe hier ein Einschreiben der Bank in der 2.Gewichtsstufe vom 30.07.1937 aus Leipzig an die Porzellanfabrik Waldsassen. Auf dem Umschlag ist neben dem Kürzel ADCA auch etwas Werbung. Man offeriert sich als "Bank für Jedermann". Immerhin gab es vor 1945 bis zu 130 Bankfilialen. Gleichzeitig blickte die Bank bereits auf 80 Jahre im Dienste der Wirtschaft zurück. Dies zeigt hier der Adressat. Die Porzellanfabrik Waldsassen Bareuther & Co. begann 1866 mit der Herstellung von Steingut und wurde 1994 wegen Insolvenz geschlossen.

Das notwendige Porto setzte sich aus 24 Pfennig für einen Brief bis 250 Gramm und 30 Pfennig für das Einschreiben zusammen. Es wurden die MiNr. 514 und 525 verwendet.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
HWS-NRW Am: 28.07.2026 12:01:19 Gelesen: 5820# 852 @  
Hallo.



Bei diesem Ortsbrief aufgegeben im Juli 1948 in SAARBRÜCKEN, fällt auf, dass das Werbeklischee wohl nicht akkurat in die Francotyp-D-Maschine eingesetzt wurde, so dass es etwas schräg abgedruckt wurde. In dieser Form habe ich noch keinen weiteren Abdruck finden können.

mit Sammlergruß Werner
 
becker04 Am: 28.07.2026 12:17:04 Gelesen: 5806# 853 @  
@ HWS-NRW [#852]

Hallo,

die Werbung sieht eher aus wie von einem nachträglichen Handstempel mit unterschiedlicher Farbe.

MfG
Klaus
 
Stefan Am: 28.07.2026 12:49:52 Gelesen: 5792# 854 @  
@ HWS-NRW [#852]

Bei diesem Ortsbrief aufgegeben im Juli 1948 in SAARBRÜCKEN, fällt auf, dass das Werbeklischee wohl nicht akkurat in die Francotyp-D-Maschine eingesetzt wurde, so dass es etwas schräg abgedruckt wurde. In dieser Form habe ich noch keinen weiteren Abdruck finden können.

Hast du dir mal eine Francotyp D von innen anschauen können? Bei Maschinen wie eine D2 sind diese Klischees von der Größe her so ausgelegt, dass in der dafür vorgesehenen Einlagefläche nichts ohne Weiteres wackeln oder verrutschen kann. Interessant wäre die Frage, ob bei einzelnen mechanisch arbeitenden Frankiergerätemodellen kopfstehend eingelegte Werbeklischees technisch möglich sind.

Gruß
Stefan
 
HWS-NRW Am: 28.07.2026 14:15:57 Gelesen: 5759# 855 @  
@ becker04 [#853]

Hallo Klaus,
hallo Stefan,

Danke für Eure Hinweise, das war meine zweite Überlegung, nur ob seinerzeit bereits wieder Stempelhersteller für normale Gummistempel aktiv waren, wer weiß. Zumindest ist es ein netter Beleg. Und einen Beleg mit zugesetztem Gummistempel habe ich bei meinen eigenen noch nicht entdeckt.



Durch den übermäßig intensiven Gebrauch der Maschine kommen auch Belege vor, bei denen die Währungsbezeichnung "F" kaum noch bzw. gar nicht mehr sichtbar sind.

mit Sammlergruß Werner
 
Post-Bote Am: 29.07.2026 12:58:27 Gelesen: 5424# 856 @  
Drucksache (Behördenpost) Sparkassenverband Weimar → Städtische Sparkasse Weida

SBZ 02.07.1948 Eilt sehr Währungsreform, Frankatur: 80 PF Zehnfach Kontrollrat Sämann


 
Post-Bote Am: 30.07.2026 14:15:17 Gelesen: 4305# 857 @  
Alliierte Besatzungszone (Sowjetische Zone) - SBZ‑Zehnfachfrankatur vom 03.07.1948 gelaufen Neustadt/Orla → Weida (Thüringen)

Absender: Bank für Handel und Gewerbe G.m.b.H., Neustadt-Orla / Empfänger: Städtische Sparkasse Weida



Frankatur: 160 Pf (entspricht 16 Pf) ZF - Kontrollrat Gemeinschaftsausgaben (MIF)

Besonderheiten: Umschlag wurde zweimal verwendet (Stempelabschlag Erfurt); Handstempel „EINHEIT DEUTSCHLANDS 1848 MAHNT 1948“; rückseitig Werbefläche der Landes‑Versicherungs‑Anstalt Thüringen
 
Post-Bote Am: 05.08.2026 16:54:56 Gelesen: 2356# 858 @  
Diesmal ein Stück aus der Oberlausitz - und wieder ein Umschlag, der mehr erlebt hat als mancher heutige Paketkarton.

SBZ mit Zehnfachfrankatur - Kreissparkasse Weißwasser (Niesky) → Emissions‑ und Girobank Sachsen (Dresden)

Der alte Sichtfenster Umschlag der Stadtbank Limbach wurde nach der Entnazifizierung weiterverwendet, die Hitler‑Frankatur geschwärzt, ein neuer Behördenpost‑Aufdruck angebracht - und ab ging’s nach Dresden am 26.06.1948.



Frankatur: 240 Pf (entspricht 24 Pf) Zehnfachfrankatur, Kontrollrat Gemeinschaftsausgaben, Stempel: Niesky (Oberlausitz), 26.06.48



Kein typischer, aber - wie ich finde - schöner Bankenbrief der Währungsreform 1948.
 
becker04 Am: 08.08.2026 08:04:58 Gelesen: 1628# 859 @  
Guten Morgen,

von mir heute zwei Fernbriefe (>20g) der Lindauer Geschäftsstelle der Bayerischen Raiffeisen-Zentralkasse. Aufgegeben im Oktober/November 1948, Frankatur jeweils 40 Pfennig.



MfG
Klaus
 
becker04 Am: 09.08.2026 12:58:51 Gelesen: 1434# 860 @  
@ becker04 [#859]

Ergänzend zu den Belegen von der Lindauer Geschäftsstelle der Bayerischen Raiffeisen-Zentralkasse heute zwei einfache Fernbriefe an diese Geschäftsstelle. Aufgegeben in Heimenkirch am 18.4.1948 und am 11.3.1949.



MfG
Klaus
 

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