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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 518 Beiträge:
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Totalo-Flauti Am: 31.05.2018 18:51:14 Gelesen: 68588# 494 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich möchte Euch einen Ortsbrief der Deutschen Notenbank der Filiale in Leipzig vom 22.05.1951 an eine Leipziger Firma zeigen. Die Notenbank fungierte von 1948 bis 1968 als Zentralbank der besetzten Sowjetzone und der DDR. Sie ist der Vorgänger der Staatsbank der DDR. Sie führte unter anderem die Kassengeschäfte des Staatshaushaltes der DDR.

Schön ist auch der Abschlag des roten amtlichen Propaganda-Stempels zu den III. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Berlin 1951. Die Werbung ist auch im Werbeklischee des Bandstempels (wenn auch etwas unleserlich) zu finden.

Für die notwendigen 16 Pfennige eines Ortsbriefes wurde eine Alliierte Besetzung MiNr. 218 verwendet.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Sachsendreier53 Am: 07.06.2018 09:31:34 Gelesen: 64500# 495 @  


Kuvert der Bank für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR aus 4370 KÖTHEN vom 02.07.1990.



Kuvert der Kreissparkasse Zerbst vom 03.07.1990



Briefkuvert der Stadtsparkasse Dessau vom 10.07.1990 an das Postscheckamt Magdeburg.

mit Sammlergruß,
Claus
 
iholymoses Am: 07.06.2018 19:18:54 Gelesen: 64376# 496 @  
Guten Abend zusammen,

weiß jemand, für was diese Logo auf der Rückseite des Fensterbriefes hier steht - könnte das auch eine Bank sein?

Bin für jeden Hinweis dankbar.



Schöne Sammlergrüße,
Reinhard
 
Brigitte Am: 07.06.2018 20:07:19 Gelesen: 64360# 497 @  
@ iholymoses [#496]

Hallo Reinhard,

das ist das Logo der Bayerischen Vereinsbank [1], die 1869 gegründet wurde.

Ein paar Informationen findet man in der Geschichte der HypoVereinsbank Filiale Lauf a.d. Pegnitz [2].

Liebe Grüße

Brigitte

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Vereinsbank
[2] http://docplayer.org/62257065-Geschichte-der-hypovereinsbank-filiale-lauf-a-d-pegnitz.html
 
hajo22 Am: 27.06.2018 20:33:17 Gelesen: 57043# 498 @  
Brief der Danziger Bank für Handel und Gewerbe aus dem Jahr 1931 nach Leipzig mit Firmenfreistempel Freie Stadt Danzig 15 Pf.



hajo22

An Richard: Bitte kopieren in den neuen Thread "Danzig: Postfreistempel und Firmenfreistempel"
Danke.
 
Sachsendreier53 Am: 03.07.2018 09:25:52 Gelesen: 55308# 499 @  
Kuvert der Volksbank Riesa eG 01577 Riesa, vesandt als INFOPOST von postMODERN am 22.10.2014, weitergeleitet mit LVZ- Post Info am 22.10.2014 nach 04779.



Kuvert der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG 14463 Potsdam, zugestellt mit Briefversand der PIN MAIL AG am 08.05.2015 und LVZ- Post am 11.5.2015 nach 04779.



mit Sammlergruß,
Claus
 
Manne Am: 06.07.2018 10:29:03 Gelesen: 54198# 500 @  
Hallo,

heute ein Einschreib-Brief der Schwenninger Volksbank vom 06.12.1994. Freistempel und Einschreibzettel von der Volksbank.

Gruß
Manne


 
Totalo-Flauti Am: 02.09.2018 11:47:30 Gelesen: 37317# 501 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Eil-Brief der Leipziger Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt an die Berliner Filiale der Deutschen Bank. Die 17.000.000 Mark setzen sich aus dem Fernbrief mit 20 - 100 Gramm zu 7.000.000 Mark und der Einschreibegebühr mit 10.000.000 Mark (die vielen Nullen faszinieren mich immer wieder) zusammen. Verwendet wurden 1 x Mi.310A, 3 x Mi.317A P. Für die 2.000.000 Mark hatte der Postbeamte keinen Stempel mehr übrig.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 03.09.2018 21:57:27 Gelesen: 36875# 502 @  
@ Totalo-Flauti [#501]

Liebe Sammlerfreunde,

nach Auskunft der Redakteure von den Inflaseiten ist der von mir gezeigte Brief zumindest verfälscht. Die 310 A ist wohl nachträglich auf den Brief gelandet, was ja auch den fehlenden Stempel erklären würde. Höchstwahrscheinlich waren ursprünglich an der selben Stelle andere Marken verklebt worden. Eventuell war es von vornherein nur ein einfacher Brief bis 20 Gramm. Dann sollten ja 15.000.000 Mark ausgereicht haben.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.
 
hannibal Am: 09.11.2018 14:28:46 Gelesen: 21288# 503 @  
Hallo,

heute ein Brief passend zum Thema, obwohl ich von der Bornaer Bank nocht nie etwas gehört habe und auch im Internet nicht fündig geworden bin.

SBZ 185(2),193 und 220 auf portogerechtem R-Brief an die Bank für Handwerk und Gewerbe Bad Lausick

BORNA (BZ LEIPZIG) c -4.12.48.-12



Rückseitig Ankunftstempel Bad Lausick.

48er Bedarf der 220 Köpfe 1 und deshalb in meine Sammlung gewandert.

Viele Grüße
Peter
 
Martin de Matin Am: 18.11.2018 20:12:29 Gelesen: 20014# 504 @  
Hier zeige ich ein Einschreiben aus Wien von 1856, frankiert mit Österreich Nr. 5, an das Bankhaus Gebrüder Bethmann in Frankfurt am Main. Der Absender des Briefes war gemäss des rückseitigen Siegels die K:K Pr. Frannersdorfer Fabrik. Frannersdorf ist heute ein Teil von Schwechat bei Wien.

Wer sich 1856 hinter dem Absender verbirgt konnte ich noch nicht herausfinden.

Interessant ist, das sich noch ein halber Teil eines zweiten Siegels im Innern des Briefes befindet. Dies Siegel ist wohl identisch mit dem rückseitigen Siegels.

Das Bankhaus Gebrüder Bethmann war bis 1983 noch teilweise im Familienbesitz.



Gruss
Martin
 
inflamicha Am: 21.11.2018 21:05:46 Gelesen: 19674# 505 @  
Guten Abend,

von der Essener Credit-Anstalt Bottrop an die Deutsche Bank in Berlin:



Der Brief aus Bottrop vom 6.11.1912 (PP 23) ist mit 1,4 Mrd. Mark portogerecht für die 2. Gewichtsstufe frankiert worden, verklebt wurden 7 Exemplare der Mi 323 APa.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
hannibal Am: 01.02.2019 16:22:13 Gelesen: 3076# 506 @  
Hallo,

vielen Dank an Detlev0405 für den Hinweis zur Bornaer Bank.

Nachfolgend eine nicht so häufige Portostufe mit einer Mischfrankatur vier verschiedener Wertstufen der Ausgabe SBZ Köpfe1.

Orts-Einschreibbrief mit Rückschein (16+60+60)der Landeskreditbank Sachsen Zweiganstalt Markneukirchen frankiert mit SBZ 212,2x 217,219 und 227 drei saubere Stempel MARKNEUKIRCHEN f -4.2.50. 3-4 N



R-Zettel mit Stempel Markneukirchen.

Passt auch ins Thema Briefe Deutscher Banken.

Viele Grüße
Peter
 
fogerty Am: 01.03.2019 18:09:53 Gelesen: 8504# 507 @  
Einiges an Interessantem findet sich auf dieser Postkarte, die 1925 den Weg von Teplitz-Schönau nach Meran fand. Ein Beamter der Böhm. Union-Bank war mit der Planung seines Herbsturlaubes beschäftigt. Die Geschichte dieses Bankhauses ist schon hochinteressant. Zweisprachige Stempel damals in Böhmen, während in Südtirol nur mehr Einsprachigkeit angesagt war. Meran(o)gehörte schon zu Trento und aus der Kurverwaltung wurde "Comitato di cura".



Grüße
Ivo
 
skribent Am: 17.03.2019 09:30:33 Gelesen: 6750# 508 @  
Guten Morgen,

ein Beleg von der Stadtbank Recklinghausen zur Deutschen Bank Berlin.



Dass das Wertzeichen beschädigt ist, spielt für meine Heimatsammlung keine Rolle.

MfgG >Franz<
 
henrique Am: 25.03.2019 11:03:52 Gelesen: 6309# 509 @  
Hallo,

vor einigen Tagen erhalten Posten Eingangs-Briefe an die

"Rheinische Creditbank / Filiale Kaiserslautern"



Geschäftspost vom "WIENER BANK-VEREIN" mit Marke Deutsch-Österreich 20 Heller, abgestempelt PA WIEN 1 am 15.12.1919. Geöffnet auf Grund der Verordnung vom 15. November 1918 (Reichspostgesetzblatt 1324).

Beste Grüße
Henrique
 
henrique Am: 25.03.2019 11:10:31 Gelesen: 6307# 510 @  
Eingangs-Brief an die

"Rheinische Creditbank / Filiale Kaiserslautern"



Geschäftspost vom "WIENER BANK-VEREIN" mit Marke Deutsch-Österreich 40 Heller, abgestempelt PA WIEN 1 am 20.IV.1920. Ebenfalls geöffnet auf Grund der Verordnung vom 15. November 1918 (Reichspostgesetzblatt S. 1324). Text des Verschluss-Streifens auf Rückseite.

Beste Grüße
Henrique
 
hajo22 Am: 17.04.2019 22:36:21 Gelesen: 4337# 511 @  
Versiegelter Wertbrief über 100 DM im Gewicht von 32 gr von der Volksbank Nördlingen am 22.6.1948 an die Bayerische Vereinsbank in München, Ankunft 23.6.48 (Poststempel Rückseite) und Eingangsstempel der Bank vorderseitig vom gleichen Tag.

Frankiert mit Bizone Netzaufdruckmarken zu gesamt 1,48 DM (Brief bis 50 gr = 48 Pfg.; Wertangabe je 500 DM = 20 Pfg. + Behandlungsgebühr Wertbrief = 80 Pfg.).



Wertbrief kurz nach der Währungsreform vom 20.6.1948 in der Trizone.

hajo22
 
epem7081 Am: 18.04.2019 14:25:51 Gelesen: 4260# 512 @  
Als treuer Kunde über einige Jahrzehnte kann ich hier eine Serie von Freistemplern der Kreissparkasse Aalen, heute Kreissparkasse Ostalb präsentieren:









Allzeit gute Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben wünscht Euch
Edwin
 
wajdz Am: 19.04.2019 10:57:08 Gelesen: 4130# 513 @  
Die Sparda-Banken (heute ein Verbund von 11 Regionalbanken) sind Genossenschaftsbanken, die traditionell auf das Privatkundengeschäft spezialisiert sind. Die älteste Sparda-Bank wurde am 6. Mai 1896 als Spar- und Vorschuss-Verein der badischen Eisenbahnbeamten in Karlsruhe gegründet, der andernorts weitere Gründungen folgten, die sich Im Frühjahr 1906 zum Revisionsverband der Eisenbahn-Spar- und Darlehnskassen in Kassel zusammenschlossen.



Ab 1969 an öffneten sich die Eisenbahner-Sparkassen zunächst anderen Beschäftigten im öffentlichen Dienst und ab 1974 allen Arbeitnehmern. Seit 1978 nennen sie sich einheitlich Sparda-Banken.



MfG Jürgen -wajdz-
 
epem7081 Am: 23.04.2019 13:43:55 Gelesen: 3721# 514 @  
Zu meiner Übersicht von Aalen-Stempeln der Kreissparkasse Aalen bzw Nachfolgeinstitut Kreissparkasse Ostalb unter [#512] hier noch zwei Nachträge:



Die Variante mit dem eingedruckten Rechteckstempel stammt z.B. von 1996



Durch das Baden-Württembergische Kreisreformgesetz wurde am 23. Juli 1971 der Ostalbkreis durch die Vereinigung der beiden Landkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd gebildet.

Am 11. Dezember 1973 beschloss der neu gebildete Kreistag des Ostalbkreises, dass eine gemeinsame Kreissparkasse Ostalb gebildet werden soll. Dies wurde zum 1. Januar 1974 durch die Fusion der beiden Sparkassen zur Kreissparkasse Ostalb mit juristischem Doppelsitz in Aalen und Schwäbisch Gmünd vollzogen. Im Jahr 1984 wurde der Hauptstellenneubau in Aalen, 1988 der Um- und Erweiterungsbau der Hauptstelle in Schwäbisch Gmünd eröffnet.

mit nachösterlichem Gruß Edwin
 
henrique Am: 24.04.2019 14:45:03 Gelesen: 3637# 515 @  
Eingangs-Brief an die "Rheinische Creditbank / Filiale Kaiserslautern"



Einschreibsendung vom 9. Februar 1916 von Jungbunzlau (Mlada Boleslav) mit
3-Farben Frankatur 5, 10, 20 Heller.

Ausgabe "60jähriges Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Josef"

Beste Grüße
Henrique
 
hannibal Am: 24.04.2019 21:39:04 Gelesen: 3590# 516 @  
Hallo,

ich möchte eine Drucksache zeigen, die erst auf den zweiten Blick ins Thema passt.

In der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) waren ja mit Befehl der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) vom 23.07.1945 Banken, Sparkassen und Versicherungen verstaatlicht worden.

Die Drucksache der Banken-Kommission, frankiert mit SBZ 213 und gestempelt BERLIN N4a 23.8.49.-21, nach Derneburg auf einem Briefumschlag der in der SBZ geschlossenen Deutschen Bank.



Auch zeitgeschichtlich ein interessanter Beleg.

Viele Grüße
Peter
 
hajo22 Am: 26.04.2019 17:12:56 Gelesen: 3318# 517 @  
Brief der "Deutschen Afrika-Bank AG" Geschäftsbank mit Hauptsitz in Hamburg und Niederlassungen u.a. in Lüderitz (DSW = Deutsch-Südwestafrika) adressiert nach Onguati (DSW).

Frankiert mit 2x 1/2 d Marken der Südafrikanischen Union und entwertet mit aptiertem deutschen Bahnpoststempel Swakopmund-(Windhoek) (Bahn)Post vom 3.6.18, 5 PM. Aptierungen sind in Klammern gesetzt. Ferner hatte der deutsche Stempel keine Uhrzeitangabe, die wurde hinzugefügt.

Zensiert "Passed by Censor 105" (105 = Zensurstelle in Karibib).





Wie man auf der Couvertrückseite erkennen kann, war Papier offensichtlich knapp.

1918 stand das Gebiet noch unter Militärverwaltung der Südafrikanischen Union bevor es 1919 als Völkerbundsmandat Südwestafrika der Verwaltung Südafrikas unterstellt wurde.

hajo22
 
hannibal Am: 22.05.2019 21:56:35 Gelesen: 600# 518 @  
Einschreib-Brief der Deutschen Notenbank Neustadt (Sachs) nach Sebnitz. Frankiert mit einem senkrechten Dreierstreifen der DDR 252 in guter c-Farbe und DDR 251 portogerecht - Stempel NEUSTADT (SACHSEN) d 26.1.51.-17-18



Rückseitig geprüft Schönherr BPP.

Viele Grüße
Peter
 

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