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Thema: Bund: Dauerserie Frauen der deutschen Geschichte
Das Thema hat 89 Beiträge:
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Totalo-Flauti Am: 15.03.2020 13:41:10 Gelesen: 16249# 65 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Einschreiben-Rückschein aus Leipzig nach Braunschweig vom 07.04.1992 zu 6,00 Mark (1,00 Mark der einfache Brief und je 2,50 das Einschreiben und der Rückschein). Der Brief ist mit 1x MiNr. 1304, 4x MiNr. 1366 und 1x MiNr. 1488 frei gemacht.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
notna1 Am: 01.04.2020 13:43:24 Gelesen: 16078# 66 @  
Hallo zusammen,

ist natürlich nur eine philatelistische Spielerei aus meiner Werkstatt, aber immerhin portogerecht und echt gelaufen.

Mit gesunden Phila-Grüßen

notna1


 
Fridolino Am: 07.06.2020 09:41:42 Gelesen: 15242# 67 @  
Hallo

hier 2 Farbvarianten der Mi-Nr 2150 auf Brief



Viele Grüße
Fridolino
 
Stefan Am: 01.09.2020 12:41:55 Gelesen: 14051# 68 @  
Nachfolgend ein Beleg, frankiert mit einer Briefmarke der Dauerserie "Frauen der deutschen Geschichte" der nicht ganz alltäglichen Art. Postmitbewerber schaffen es auch, sich zu vertun und bearbeiten Sendungen für die eigene Zustellung, obwohl vom Absender bereits der Versand/Zustellung über die Deutsche Post AG frankiert wurde:



Motiv Hildegard Knef (55 Cent), Sendung vom 02.05.2007 nach Münster

Die Sendung war nach Münster adressiert und wurde vor Ort über seinerzeit einen der beiden großen Postkonkurrenten zugestellt. Bei diesem Unternehmen handelt sich um die Brief Direkt GmbH, welche Mitte 2007 in PIN Mail GmbH (Niederlassung Münsterland) umfirmierte und Ende Februar 2008 im Zuge der fast vollständigen Pleite der PIN Group in Konkurs ging.

Normalerweise werden DPAG-frankierte Sendungen durch den annehmenden Briefdienstleister aussortiert, bevor eine weitere Bearbeitung der verbleibenden Sendungen erfolgt. In dem gezeigten Beispiel ist davon auszugehen, dass diese in der Masse der Ausgangspost des Absenders dazwischen steckte und versehentlich unbemerkt blieb.

Gruß
Pete
 
Baber Am: 26.09.2020 15:50:53 Gelesen: 13520# 69 @  
5 verschiedene Kombinationen 4,50 DM Einschreiben



Gruß
Bernd
 
hubtheissen Am: 26.09.2020 16:42:59 Gelesen: 13510# 70 @  
Hallo,

ich hatte im Thema Bund: Sehenwürdigkeiten schon ein Blatt gezeigt.

Nun hier eine Massenfrankatur mit 100 Stück der Mi. 1955 auf einem Einzahlungsbogen der Münchener Stadtverwaltung

Dort konnten Verwaltungsgebühren mit Briefmarken bezahlt werden. Die wurden dann aus solchen Formularen aufgeklebt und bei der Postbank als Ersatzgeld eingezahlt.



Der Scan zeigt nur einen Teil, da das vollständige Blatt nicht auf die Scanfläche passt.

Gruß
Hubert
 
hubtheissen Am: 26.09.2020 17:14:57 Gelesen: 13504# 71 @  
Hallo,

noch ein kleine Besonderheit: ein Schülerbrief von Straubing in die USA

Schülerbriefe wurden per Luftpost zum Entgelt für Landpost verschickt.



Gruß

Hubert
 
BeNeLuxFux Am: 11.10.2020 12:10:55 Gelesen: 13224# 72 @  
Hallo,

hier die Mi 1390 mit Oberrand und Reihenwertzähler auf einem einfachen Bedarfsbrief.

Grüße, Stefan


 
TeeKay Am: 29.11.2020 22:49:02 Gelesen: 12308# 73 @  
Wie macht man aus zwei Bund MiNr 1391 mit schlechtem Stempel eine moderne Rarität zu 78,77 Euro? Man klebe sie auf ein Gebührenverrechnungsblatt, mit dem Absender von Massensendungen fehlende Stücke bis zum Erreichen der Mindesteinlieferungsmenge ausgleichen konnten. In dem Fall fehlten dem Absender 2 Briefe nach Australien, um auf die Mindestmenge von 50 Sendungen für den Infobrief-Tarif zu kommen. Die zwei Briefe wurden mit diesem Blatt abgegolten.

Könnte ein Unikat für eine Mehrfachfrankatur dieser Marke sein und ist im Gegensatz zu vielen unüblichen Frankaturen fast sicher nicht philatelistisch beeinflusst. Denn dafür hätte der Absender 85 DM für 50 Briefe investieren müssen. In der Rückschau wären es trotz des hohen Investments fast 100% Rendite geworden. :)

Für 170 Pf pro Sendung konnte der Absender entweder einen 50g schweren Infobrief auf dem Land- oder einen 15 g schweren Infobrief per Luftpost nach Australien versenden.

Brachte eben bei eBay 78,77 Euro. Ich stieg bei 21 Euro weniger aus und es gab drei Bieter mit deutlich zweistelligem Gebot.


 
dithmarsia43 Am: 01.12.2020 12:17:38 Gelesen: 12162# 74 @  
@ TeeKay [#73]

Hallo,

2 Wertbriefe in Mischfrankatur der 4,50 und 3,50 (einmal vom Unterrand) an den FC Bayern.

Beste Grüße

Uwe


 
epem7081 Am: 01.12.2020 15:23:44 Gelesen: 12132# 75 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Frauen der deutschen Geschichte“ kann ich hier einen Brief vom 09.02.1989 mit dem Sonderstempel aus BONN 1 / 5300 nach 5208 Mühleip einbringen.



Das Porto für den Brief (>20 - 50 g) mit 1,30 DM wurden mit 26 x MiNr 1405 (Emma Ihrer) [1] portogerecht aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Ihrer
 
hubtheissen Am: 10.12.2020 20:11:49 Gelesen: 11807# 76 @  
Hallo,

eine nette Anschriftenprüfung, die nach Brasilien zurückgeschickt wurde.

Das Porto setzte sich aus 2,00 DM für die Auslandspostkarte und 0,60 DM für die Anschriftenprüfung zusammen.

Die portorichte MeF(2) der 1,30 DM Mi. 1366 sollte nicht so häufig sein.



Gruß

Hubert
 
Journalist Am: 18.01.2021 14:03:53 Gelesen: 10998# 77 @  
Hallo an alle,

heute möchte ich mal ein Päckchenausschnitt aus dem Jahr 1996 vorstellen. Es handelt sich um ein Päckchen aus der Tarifperiode 15, die nur ein Jahr gültig war.



Die Frankatur in Höhe von 6,40 DM wurde mittels einer Mehrfachfrankatur (8 x 80 Pfg Frauen) frankiert und bei der ersten Postagentur von Frankfurt eingeliefert. Damit der Stempelabschlag auch gut gelingt, wurde hier alles auf Packpapier aufgeklebt, vorher gestempelt und dann, dieser Frankieraufschnitt auf dem Päckchen selbst vor Ort in der Postagentur mit einer mitgebrachten Kleberolle angebracht. Dies ist eine zwar etwas umständliche aber sinnvolle Maßnahme, damit man den oder die Stempel gut lesen kann.

Die Sendung ist dann über das Paketzentrum Rodgau nach Eschborn gelaufen. Im Paketzentrum wurde der entsprechende Leitcodelabel angebracht, glücklicherweise nicht über den Briefmarken.

Soweit für heute zu diesem Thema viele Grüße Jürgen

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Päckchenporto 1949 bis 2020"]
 
fogerty Am: 12.02.2021 17:46:43 Gelesen: 10321# 78 @  
Hier wurde ein Briefumschlag wiederverwertet!



Grüße
Ivo
 
Frankenjogger Am: 12.02.2021 18:10:46 Gelesen: 10313# 79 @  
@ fogerty [#78]

Hallo Ivo,

eine schöne Mehrfachfrankatur, so ganz sicher nicht häufig zu finden.

Ich habe heute eine schöne Einzelfrankatur der 350er bekommen. Eine Verwendung im VGO, Fernbrief mit Einschreiben und Eigenhändig.
Sicher philatelistisch beeinflusst, trotzdem gefällt mir der Beleg. Porto: Brief 50 Pf, R-Gebühr 150 Pf, Eigenhändig 150 Pf, aus Worbis am 8.3.1991 nach Duderstadt.



Gruß, Klemens
 
Winni451 Am: 21.06.2021 18:17:37 Gelesen: 7235# 80 @  
Hallo,

leider nicht mehr schön, weil zu lange im staubigen Archiv unter Sonnenlichteinfluss auch etwas gealtert und zudem recht unsanft gehandhabt, habe ich heute eine hier passende Frankatur fotographiert. Ja leider kein Scan, ich werde die Rolle nicht entwenden um die Frankatur ablösen zu können um es zu scannen.

Versand von Übersichtsplänen von Schaltanlagen als Rolle aus dem Ort Willstätt nach Offenburg. Verklebt sind 3,20 Mark (240+80). Mathilda Franziska Anneke Michelnummer 1392 und Clara Schumann Michelnummer 1305. Stempel: versuchter Abschlag aus Willstätt 7608 mit Unterscheidungsbuchstabe a, Oktober 1991.



Soweit ich das gerade geprüft habe, so was wurde hier noch nicht gezeigt.

Grüße
Winfried

Absender ist auch heute noch im Geschäft: https://www.moser-gmbh.de/
 
Journalist Am: 21.06.2021 21:43:38 Gelesen: 7220# 81 @  
@ Winni451 [#80]

Hallo Winfried,

ein interessanter Beleg, zu klären wäre aber, ob zum damaligen Zeitpunkt ein Brief überhaupt in Rollenform verschickt werden durfte ?

Bei Päckchen war dies möglich, wenn es damals keinen Briefversand in Rollenform gäbe, wäre die Sendung falsch frankiert worden.

Viele Grüße Jürgen
 
Nachtreter Am: 21.06.2021 23:11:24 Gelesen: 7204# 82 @  
@ Journalist [#81]

Hallo Jürgen,

in der guten, alten Zeit (1991) war der Versand als Brief noch möglich. Gängiges Transportbehältnis bei der Deutschen Bundespost war der Postbeutel (und keine genormten Transportbehälter).

Viele Grüße

Nachtreter
 
BeNeLuxFux Am: 27.11.2021 14:17:27 Gelesen: 4410# 83 @  
Hallo,

hier zwei einfache Inlandsbriefe mit Einzelfrankatur.



Mi 1305 mit Unterrandstück



Mi 2296 mit Eckrandstück auf Bedarfsbrief

Grüße, Stefan
 
BeNeLuxFux Am: 08.12.2021 21:15:16 Gelesen: 4113# 84 @  
Hallo,

hier nochmal eine Mi 2296 mit Eckrandstück, diesmal allerdings vom Oberrand.



Grüße, Stefan
 
BeNeLuxFux Am: 11.12.2021 23:07:18 Gelesen: 4024# 85 @  
Großbrief vom 07.08.2000, abgestempelt im Briefzentrum 50 und portogerecht frankiert mit einer schönen Mehrfachfrankatur der Mi 2149. Diese Marke kam lt. Michel allerdings erst zum 09.11.00 in den Verkauf. Liegt hier eine Frühverwendung vor? Leider kann ich das Jahr im Stempelabschlag nicht richtig deuten und mache mir meinen Reim mit Hilfe des Posteingangsstempels.



Grüße, Stefan
 
BeNeLuxFux Am: 12.12.2021 18:11:56 Gelesen: 3992# 86 @  
Und noch ein einfacher portogerechter Bedarfsbrief vom 03.02.1997 mit der Mi 1756, Luise Henriette von Oranien, als Unterrandstück.



Grüße, Stefan
 
Altmerker Am: 29.12.2021 15:23:08 Gelesen: 3688# 87 @  
Es ist nicht das seltenste Stück, aber 11 DM als Streifen auf Postzustellauftrag sieht man so oft auch wieder nicht, noch dazu mit Doppelnominal.

Gruß
Uwe


 
BeNeLuxFux Am: 10.04.2022 17:21:33 Gelesen: 1501# 88 @  
Hallo,

hier ein einfacher Brief bis 20 g vom 21.12.1992 portogerecht mit der Mi 1390 zu 100 Pf samt Oberrand und Reihenwertzähler frankiert.



Grüße, Stefan
 
epem7081 Am: 25.04.2022 21:13:06 Gelesen: 971# 89 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Frauen der deutschen Geschichte“ kann ich hier einen Brief vom 29.03.1990 mit dem Stempel aus MAISACH,OBERBAY 1 / b / 8031 nach 8000 München einbringen.



Das Porto für den Brief (>20 - 50 g) mit 1,70 DM wurde mit 1x MiNr 1390 (Therese Giehse), 3x MiNr 1365 (Cilly Aussem) und 1x MiNr 1359 (Paula Modersohn-Becker) portogerecht aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 

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