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Thema: Deutsches Reich: Bebilderte Werbung auf Briefumschlägen und Postkarten
Das Thema hat 348 Beiträge:
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axelotto Am: 28.12.2019 08:37:20 Gelesen: 2359# 324 @  
Morgen und ein schönes Wochenende,

im Jahr 1829 gründete der Münchner Kaufmann Franz Kathreiner ein Kleinunternehmen, das sich zunächst auf die Herstellung von Brennöl spezialisierte und seit 1842 als Gewürz-, Farben- und Kolonialwarenhandlung betrieben wurde.



Am 1. April 1870 übernahm der Kaufmann und spätere Geheime Kommerzienrat Emil Wilhelm das Geschäft von den Kathreiner-Erben, der Familie Wilhelm Gradinger. Unter der Bezeichnung Franz Kathreiners Nachfolger (FKN) firmierte er mit seinem 1876 eingetretenen Kompagnon Adolph Brougier aus Altensteig in Württemberg. Unter Wilhelm und Brougier wuchs das Unternehmen FKN in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der größten und bedeutendsten Lebensmittelhändler in Deutschland.

Vor dem ersten Weltkrieg galt das 1897 in eine GmbH umgewandelte Mutterunternehmen mit 550 Beschäftigten als größtes Kolonialwarengeschäft Deutschlands. (Quelle Wikipedia)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 29.12.2019 11:32:12 Gelesen: 2339# 325 @  
Schönen Tag euch allen,

die Wesermühlen waren mehrere, seit dem 15. Jahrhundert bestehende Wassermühlen an Wehren der Weser in Hameln.



Zwei von ihnen, die Pfort- und die Werdermühle, entwickelten sich Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu Großanlagen. Heute ist nur noch die Pfortmühle erhalten. Die Mühlen waren namensgebend für das 1948 als Großbetrieb errichtete Mühlenwerk Wesermühle der Firmengruppe Kampffmeyer Mühlen am Hamelner Hafen. (Quelle: Wikipedia)

Gruß Axel
 
Cantus Am: 30.12.2019 03:10:53 Gelesen: 2325# 326 @  
@ axelotto [#325]

Hallo Axel,

es ist schon bemerkenswert, was du plötzlich so alles in deinen Archiven findest. Ich selber habe die letzten Jahre aus Platzgründen nur noch im Schuhkarton gesammelt, der platzt inzwischen aber aus allen Nähten, weshalb ich nun wieder ins Album einsortieren werde. Ich muss mich vorher nur erst entscheiden, welche anderen Alben ich aus den Regalen nehme und nach oben bringe.

Von mir heute eine Postkarte vom 17.5.1933 aus Bützow in Mecklenburg. Der Absender wirbt für den Verkauf und die Reparatur elektrischer Licht- und Kraftanlagen.



Viele Grüße
Ingo
 
axelotto Am: 31.12.2019 08:34:15 Gelesen: 2306# 327 @  
Morgen Ingo,

so plötzlich ist es nun auch nicht, aber da ich mit meiner "Arbeit" an den Stempeln soweit fertig bin, braucht ich etwas Abwechslung und soviel ist es nun auch wieder nicht, was ich an Material habe. Aber wenn Du nicht weisst, wohin mit den Belegen - ruf mich an!

Jetzt werde ich mal erst ein Bad nehmen.



Einen guten Rutsch wünsch ich Euch allen - bis nächstes Jahr
Axel
 
axelotto Am: 01.01.2020 11:54:17 Gelesen: 2278# 328 @  
Gesundes neues Jahr,

Postkarte von Urach nach Echtershausen (?)



Ist das gut oder schlecht?

Nicht dass Greta jetzt nicht mehr schlafen kann!

Gruß Axel
 
Cantus Am: 02.01.2020 02:01:19 Gelesen: 2233# 329 @  
@ axelotto [#328]

Hallo Axel,

das ist Werbung, weiter nichts,denn der Hersteller der Karte will Kali verkaufen, dafür braucht er nur passende Argumente.

Ich bleibe bei der Landwirtschaft. Mit dieser Karte vom 4.5.1914 aus Plauen wird Werbung für einen Rübenschneider aus Eisen gemacht. Das hier ist ein recht frühes Modell, das auf einen stabilen Untergrund aufzuschrauben war und mit Lederriemen angetrieben wurde. Solche Rübenschneider wurden gebraucht, um Futterrüben zu Schnetzeln zu verarbeiten, die dann als Viehfutter verwendet werden konnten.



Viele Grüße
Ingo
 
mausbach1 Am: 02.01.2020 09:50:59 Gelesen: 2204# 330 @  
PP 158 - erschien 1942



Dem Tierarzt allen Nutzarten war damals zu helfen.

Schöne Grüße
Claus
 
axelotto Am: 04.01.2020 09:56:58 Gelesen: 2055# 331 @  
@ Cantus [#329]

Morgen Ingo,

ist mir schon klar, nicht immer alles so ernst nehmen. (:-)

Postkarte von Berlin nach Magdeburg aus dem Jahr 1897



12.12.1872 Gegründet als Aktiengesellschaft. Seit 1893 in Benrath und seit 1896 unter der Firma "Benrather Maschinenfabrik GmbH". Firmiert in einem Prospekt für Flaschenzüge und Winden unter obiger Firma (in Düsseldorf, nicht in Benrath) als "Maschinen- & Apparate-Fabrik". Filialen in Berlin C.2, Kaiser-Wilhelm-Str. 49 und Wien I., Eschenbachgasse 9. Bezug zu "F. W. de Fries & Co., A.-G.".
http://www.tschoepe.de

Gruß Axel
 
axelotto Am: 06.01.2020 13:22:00 Gelesen: 1883# 332 @  
Tag alle zusammen,

Brief vom Berliner Central Hotel nach Radom (Russland, Polen)

Das Central-Hotel entstand in einer Epoche zunehmenden Reise- und Geschäftsverkehrs und war – nach dem Hotel Kaiserhof (erbaut 1873–1875) – das zweite große Luxushotel, das im aufstrebenden Berlin der Kaiserzeit 1880/1881 neu errichtet wurde. Seinen Namen erhielt das Hotel in Parallele zum benachbarten Bahnhof Friedrichstraße, der zu jener Zeit gerne als Berlins „Central-Bahnhof“ bezeichnet wurde.



Radom ist eine kreisfreie Großstadt der Woiwodschaft Masowien im zentralen, leicht südöstlichen Teil Polens – rund 100 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Warschau zwischen der Weichsel und dem Fuß des Heiligkreuzgebirges. Radom hat sieben Hochschulen und ist bedeutender Verkehrsknotenpunkt der Linien Warschau–Krakau sowie Łódź–Lublin. Mit der Dritten Teilung Polens 1795 wurde Radom Österreich zugeschlagen. 1809 bis 1815 gehörte es zum Herzogtum Warschau und danach zum Kongresspolen, das unter russischer Herrschaft stand. (Quelle: Wikipedia)

Wenn wir die nicht hätten - schon sehr interessant, was man da alles so lesen kann.

Gruß Axel

P.S. Es sei mir bitte verziehen, wenn ich den Beleg schon mal gezeigt habe.
 
mausbach1 Am: 07.01.2020 10:25:19 Gelesen: 1801# 333 @  


Firma von Weltruf - 1898-2002
 
axelotto Am: 07.01.2020 16:33:01 Gelesen: 1732# 334 @  


Im Postvertrag von 1501 ernannte Herzog Philipp der Schöne seinen Postmeister Franz von Taxis in den Niederlanden zum „capitaine et maistre de nos postes“ (Leiter und Meister unserer Posten, Hauptpostmeister). Diesen Titel trugen auch Franz und Johann Baptista von Taxis in den Postverträgen von 1516 und 1517.

Der Titel Generalpostmeister ist erstmals im Jahre 1520 belegt, als Johann Baptista von Taxis in seinem Bestallungsdekret durch Karl V. zum „chief et maistre general de noz postes par tous noz royaumes, pays et seigneuries“[2] (Leiter und Generalpostmeister in allen unseren Ländern und Herrschaftsbereichen) ernannt wurde. Nach Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 wurde Ernst Heinrich Wilhelm Stephan vom Bundeskanzler Otto von Bismarck zum Generalpostdirektor und damit Chef der Postverwaltung des Norddeutschen Bundes ernannt. Während des Krieges schuf er einen rationellen Feldpostapparat.

Die bedeutendste Leistung von "Heinrich Stephan" (ab 1885 Heinrich von Stephan) ist die Schaffung des Weltpostvereins. Durch sein diplomatisches Geschick gelang es ihm, am 15. September 1874 Postvertreter aus 22 Staaten zum ersten Weltpostkongress in Bern zusammenzuführen. Aus dem dort gegründeten „Allgemeinen Postverein“ entstand später der „Weltpostverein“, dem am Ende des Jahrhunderts außer China alle wichtigen Staaten der Erde angehörten. Mit ihm gelang es, im internationalen Postverkehr einheitliche Standards einzuführen und separatistische Hemmnisse abzubauen. (Quelle: Wikipedia)

Gruß Axel
 
axelotto Am: 09.01.2020 08:01:45 Gelesen: 1616# 335 @  
Morgen alle zusammen,

möchte Euch mal eine Postkarte aus Augsburg mit einer Zerkleinerungsmaschine aller Art und für jede Branche vorstellen.





Diese Maschine wurde überwiegend zur Pulverherstellung für Medikamente verwendet, aber anscheinend wurden auch Bleche zerkleinert.

Das Bild wurde aus "Technisch-Gewerbliche Bücher / Band 5 von Josef Weichherz und Julius Schröder - Wien Verlag von Julius Springer 1930" entnommen.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 12.01.2020 10:19:36 Gelesen: 1395# 336 @  
Einen schönen Sonntag allen.



Die Firma hatte ihren Hauptsitz in Berlin-Steglitz W 57, Bülowstr. 21. Die Produktion erfolgte in Neuhaldensleben. Hergestellt wurden große Lautsprecher unter den Marken "Helios" und "RFW" und Rundfunkgeräte. 1939 übernimmt Loewe die Firma.

Nicht ganz ernst gemeinte Erkenntnisse über Strom

Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen Schlauch. Er geht durch einfache Drähte, so dünn ist er. Wenn Strom nicht gebraucht wird, ist er nicht dünn. Im Gegenteil, er ist dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft. Sonst müsste ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein. Woher Strom weiß, dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar.

Wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät ins Zimmer kommt. Strom ist nicht nur dünn, sondern auch unsichtbar. Daher sieht man auch nicht, ob in einem Draht Strom drin ist oder nicht. Dann muss man ihn anfassen. Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag, denn der Strom mag es nicht, wenn man ihn anfasst und er wehrt sich.

Manchmal merkt man auch nichts. Entweder weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist. Das nennt man Exitus. Mit Holz kann man keinen Strom übertragen. Wahrscheinlich saugt Holz ihn auf. Mit Kunststoff ist es genau so.
Strom ist vielseitig. Man kann damit kochen, bohren, heizen und vieles mehr.
Wahrscheinlich gibt es aus diesem Grund auch unterschiedlichen Strom:

• Starkstrom: Weil es unheimlich stark ist, was man mit ihm alles machen kann.
• Wechselstrom: Weil seine Verwendung häufig wechselt. - Oder: Weil man ihn mit Wechseln bezahlen kann.
• Gleichstrom: Weil es ihm gleich ist, was man mit ihm macht. - Oder: Weil man ihn gleich bezahlen muss.
• Drehstrom: Weil er für Motoren, Bohrmaschinen und auf dem Jahrmarkt für Karussells benutzt wird. - Oder: Weil es sich darum dreht, ob man ihn überhaupt bezahlen muss.
• Blindstrom: Weil er in Lampen benutzt wird. Wenn diese nicht eingeschaltet werden, kann man nichts sehen.
• Überstrom: Weil mehr Strom in der Leitung ist als gebraucht wird.

Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, dann funkt und knallt es. Das nennt man Kurzschluss. Aber dafür gibt es Sicherungen, die kann man wieder eindrehen. Außer dem Strom im Kabel gibt es noch Strom zum mitnehmen. Der ist in kleinen Schachteln verpackt. Der Fachmann nennt so etwas Batterie. Der Strom in der Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Deshalb läuft er manchmal ohne Grund aus und frisst alles kaputt.

Gefunden bei: Old Time Radio - Die Seite für Sammler und Liebhaber alter Radios

Gruß Axel
 
skribent Am: 12.01.2020 17:31:43 Gelesen: 1360# 337 @  
Guten Abend,

als gebürtiger Recklinghäuser kenne ich die Breite Straße sehr gut und darum weiß ich, dass es das Spezialhaus nach dem Weltkrieg II nicht mehr gab.



MfG >Franz<
 
axelotto Am: 15.01.2020 08:03:08 Gelesen: 1224# 338 @  
Nun erst mal ein Kaffee:

Nachdem ich Euch den "Kathreiners" Malzkaffee angeboten habe, gibt es jetzt den "Senta" Kaffee.



Die Supermarktkette Latscha wurde 1882 von Jakob Latscha als Kolonialwarengeschäft am Allerheiligentor gegründet. 1892 gab es bereits 7 Filialen des Stammhauses, 1912 waren es 72 Verkaufsstellen. Jakob Latscha kaufte direkt vom Erzeuger, daher konnte er mäßige Preise bieten. In seinen Lebensmittelmärkten durfte nicht mehr ?angeschrieben? werden. Jakob Latscha war auch im sozialen Wohnungsbau engagiert. Er finanzierte den Bau von Siedlungen in Buchschlag bei Sprendlingen und Waldheim bei Rumpenheim a. M. Daher kam die Firma zeitweise in Liquiditätsschwierigkeiten. 1924 wurde das Unternehmen in eine AG umgewandelt, 1936 dann in eine KG.

Latscha schaffte in den 1960er Jahren Rabattmarken ab und setzte sich für die Kennzeichnung der Waren mit einem Herstell- oder Verfallsdatum ein. Anfang der 1970er Jahre wurde ein Labor zur Kontrolle von Lebensmitteln eingerichtet. Bis 1973 umfaßte der Familienbetrieb 250 Märkte im Rhein-Main-Gebiet mit rund 4000 Angestellten. Daneben gehörten auch Warenhäuser, Schnellrestaurants, Tankstellen und Autowaschstraßen zur Firmengruppe. Die Expansion führte zu finanziellen Verlusten. Aufgrund der großen Konkurrenz und der Tendenz zur Konzentration im Lebensmittelbereich wurde der Betrieb 1977 mit seinen 178 Filialen an die Gruppe Rewe-Leibbrand verkauft. [1]

Gruß Axel

[1] Quelle: http://www.kaffeetraditionsverein.de/index.php/J._Latscha_Kaffee-Grossrösterei
 
axelotto Am: 16.01.2020 07:56:37 Gelesen: 1108# 339 @  
Morgen,

noch ein Kaffee?



Kornfranck Gold ist ein koffeinfreier Landkaffee, der dank natürlicher Rohstoffe zu jeder Tages- und Nachtzeit bestens verträglich ist. Gerste, Gerstenmalz und Roggen sichern sanfte Bekömmlichkeit, die Wurzeln der Zichorie verleihen diesem hochwertigen Instantprodukt einen kraftvoll aromatischen Geschmack.

Zichorienkaffee, auch Landkaffee genannt, wird aus den Wurzeln der Gemeinen Wegwarte hergestellt. Die Verwendung als kaffeeähnliches Getränk setzte um 1680 in Mitteleuropa mit der Verbreitung von Bohnenkaffee ein, für den eine preisgünstige Alternative gesucht wurde.

In der deutschen Warenkunde wird zwischen Kaffee-Ersatz, Malzkaffee, Getreidekaffee, Zichorienkaffee und Muckefuck unterschieden.

Oder lieber doch nicht!

Gruß Axel
 
axelotto Am: 17.01.2020 08:00:42 Gelesen: 995# 340 @  
Einen Kaffee hab ich noch:



Dieser relativ kleine Spezialbetrieb der Nahrungsmittelindustrie wurde 1909 als roter Klinkerbau mit beherrschendem Schornstein der Rösterei an der ehemaligen Münchstraße (heute Dübener Straße) auf dem Gebiet des ersten neu erschlossenen Torgauer Gewerbebereichs an der Naundorfer Straße angelegt.

In dieser Zeit war der zwischen 1670 und 1900 rasch zunehmende Bohnenkaffeeverbrauch in Deutschland auf etwa 2,3 Kilogramm pro Kopf der erwachsenen Bevölkerung gestiegen. Massenhafte Nachfrage und Verteuerungen dieses beliebten Importgutes aus Brasilien regte die Herstellung billiger koffeinfreier Surrogate an, die mit speziellen Röstverfahren aus Roggen, Gerste, Zichorie, Lupinen, Eicheln, Mohrrüben- und Runkelrübenschnitzeln gewonnen wurden, in erster Linie aber aus Getreide. Entsprechende einfache Methoden waren in bäuerlichen Familien seit Jahrhunderten bekannt. Sie wurden aber Anfang des 20. Jahrhunderts industriell verfeinert, mit zunehmenden Erfolg als „Kaffeeersatz“ und nahrhaftes, gesundheitsschonendes, ärztlich empfohlenes Getränk angeboten und von breiten Volksschichten als preiswertes Produkt konsumiert.

1911 konnten die Gesellschafter des Torgauer Betriebes infolge rascher Umsatzsteigerung bereits als Stammkapital der Firma von 20 000 auf 70 000 Goldmark erhöhen und die Beschäftigungszahl von zehn auf 18 nahezu verdoppeln. 1912 warb das Unternehmen deutschlandweit für das „Volksgetränk“ unter der patentamtlich geschützten Bezeichnung „Torgauer Korn: Kaffee Meine Sorte“.
(Quelle: Prof. Dr. Dr. Hans-Joachim Kadatz in der Torgauer Zeitung vom 26.11.2018)

Morgen werde ich mal den Kuchen zum Kaffee präsentieren
Gruß Axel
 
axelotto Am: 18.01.2020 07:40:34 Gelesen: 872# 341 @  
Morgen,

wie versprochen!



Dr. phil. Karl Louis Naumann,zuletzt im Rang und mit Titel eines Königlich Sächsischen Kommerzienrates. Naumann gilt als einer der Wegbereiter der modernen Nahrungsmittelindustrie. Naumann beschäftigte sich vor allem mit Untersuchungen zu Gewürzpflanzen und deren Aromen und war der Erfinder mehrerer Extraktionsmethoden zur Herstellung von Gewürz- und Fruchtextrakten sowie von Gewürzsalzen. Naumann lernte zusätzlich zu seinen Studien auch verschiedene Handwerksberufe, so die der Bäckerei und Konditorei, der Fleischerei und der Zuckerwarenfabrikation. Quelle: Stadtwiki Dresden.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 19.01.2020 07:09:37 Gelesen: 725# 342 @  
Morgen,

zu einem Kaffeekränzchen gehört auch etwas Musik:



Wilhelm Kruse hatte in Markneukirchen eine Handelsgesellschaft für Musikinstrumente mit einem überregionalen Versand. Er begann seine "Musikerlaufbahn" als Violinenspieler in Zürich, im April Jahres 1888 widmete er sich ganz der Instrumentenbranche und verlegte sein Domizil von Zürich nach Markneukirchen". Kruse hebt die Qualität der Instrumente der Markneukirchener Manufakturen hervor und wirbt um den günstigeren Direktkauf von Musikinstrumenten in Markneukirchen.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 20.01.2020 08:22:52 Gelesen: 575# 343 @  
Hallo zusammen,

noch etwas Hausmusik? Bitte schön!



In der Region Klingenthal / Markneukirchen entwickelte sich in den letzten etwa 300 Jahren eine außergewöhnliche Dichte an Musikinstrumentenherstellern. Zu einem großen Teil sind dies heute noch allein oder in kleinen Teams arbeitende Meister oder Familienbetriebe, teilweise inzwischen auch mittelständige Firmen mit zahlreichen Beschäftigten.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 21.01.2020 07:56:29 Gelesen: 457# 344 @  
Einen hab ich noch.

Nichts besonderes aber zur Musik gehört auch ein Klavier.



Reinhold Schröther ist um 1889 geboren und ist bei Gründung seiner Firma 1914 erst 25 Jahre alt.

Am 1. Juli 1914 wurde die Berliner Pianofortefabrik von Reinhold Schröther, in Charlottenburg, Knobelsdorffstraße 9 gegründet.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 22.01.2020 08:31:36 Gelesen: 326# 345 @  
Hatte leider vergessen die Musik anzukündigen.



Ich weiß Ingo, passt nicht in dieser Kategorie aber dafür zum "Thema" Musik.

Gruß Axel
 
axelotto Am: 23.01.2020 07:18:30 Gelesen: 256# 346 @  
Einen schönen Tag allen,

zum Kaffee und schöner Musik gehört auch noch etwas Tabak dazu.



Krüllschnitt - Tabak in einer Schnittbreite von 1,5 mm bis 2,25 mm geeignet für Pfeifen mit mittlerem bis großem Kopf (Zigarre und Zigarette siehe [#292] und [#323]).

Gruß Axel
 
axelotto Am: 24.01.2020 08:28:18 Gelesen: 150# 347 @  
Morgen,

nachdem wir alles so schön genossen haben (Kaffee usw.) fehlt nur noch ein reiner deutscher Weinbrand zum Abschluss.



Mariacron war ein Kloster und adeliges Frauenstift in der Nähe der Stadt Oppenheim am Rhein zwischen Worms und Mainz. Das Kloster wurde nach der Überlieferung 814 unter der Regentschaft von Kaiser Ludwig dem Frommen erbaut und gegründet. Erste Bewohner waren Frauen des Benediktinerordens. 1689 fiel der Klosterbau dem Stadtbrand zum Opfer. Im 19. Jahrhundert wurden die Gebäude abgebrochen, nur wenige Zeugnisse der Anlage haben die Zeiten überdauert. An der Stelle des Klosters befindet sich heute die Klosterbrennerei Mariacron. 1894 errichtete man auf dem Gelände des ehemaligen Frauenkloster die Klosterbrennerei Mariacron. 1961 übernahm das Unternehmen Eckes die Brennerei und machte über die Weinbrandmarke den ehemaligen Klosternamen Mariacron weltbekannt.

Na dann Prost, aber bitte nicht übertreiben sonst ...!

Gruß Axel
 
axelotto Am: 25.01.2020 08:07:36 Gelesen: 25# 348 @  
... passiert das:





und dann ...

Gruß Axel
 

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