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Thema: Deutsches Reich Infla: Portoperiode 5 (6.5.20-31.3.21) - Portostufen
rostigeschiene (RIP) Am: 26.03.2011 17:44:03 Gelesen: 9526# 1 @  
Hier habe ich eine Postkarte bei der ich mit dem Porto nicht ganz klar komme.

Das Porto für eine Postkarte im Fernverkehr hat in der 5. PP vom 6.5.1920 bis 31.3.1921 dreißig Pfennig gekostet.



Dies Karte ist am 29.5.20 8-9V gestempelt worden, freigemacht mit 25 Pf. es wurde augenscheinlich kein Nachporto erhoben, auch gibt es keine Hinweise das eine Marke fehlt.

Hatte der Postbeamte den Kaffee noch nicht auf oder gab es für Postkarten, bei der der Text in Steno geschrieben war, einen besonderen Tarif?

Gruß Werner
 
heide1 Am: 26.03.2011 19:58:58 Gelesen: 9505# 2 @  
@ rostigeschiene [#1]

Moin Werner,

außer, dass es in Hannover mildtätige Postbeamten gab, gibt es keine andere Erklärung, es fehlt 5 Pfg Porto.

Oder ist es evtl. ein "Postinternes Geheimschreiben"? Wenn der Text übersetzt ist, sollte man weiter sehen.

Gruß Jürgen
 
lonerayder Am: 27.03.2011 13:13:08 Gelesen: 9475# 3 @  
Hallo an alle,

hier habe ich eine Fernpostkarte von Leipzig nach Dresden vom 8.11.20 befördert mit Zug 475 Leipzig-Riesa-Dresden.

Tarifgerecht mit 30 Pf frankiert.

Die Beschriftung wurde von diversen Vorbesitzer angebracht, zum Glück mit Bleistift.

Gruss
Andreas


 
Hawoklei (RIP) Am: 27.03.2011 13:55:29 Gelesen: 9468# 4 @  
Eine Ansichtskarte von HEIDELBERG nach Bad Harzburg am 10.5.1920 gelaufen. Die 30 Pf Porto wurden mit 3 mal 86 II a geklebt!

Beste Grüsse
Hans


 
Hawoklei (RIP) Am: 27.03.2011 14:05:34 Gelesen: 9464# 5 @  
Ein Auslandsbrief bis 40 g, gelaufen am 14.2.1921 von GROSS-STEINHEIM Bez. OFFENBACH nach Beinwil a/See i. Schweiz.

Porto: Brief 80 Pf. + 60 Pf. für die zweiten 20 g.

Frankatur: 2 x Mi-Nr. 91 II + Mi-Nr. 145 (leider beschäd.) = 140 Pf. portorichtig.

Rückseitig ein klarer Ankunftsstempel "BEINWIL AM SEE" 16. II. 1921.

Beste Grüsse
Hans


 
Germaniafan Am: 27.03.2011 20:42:40 Gelesen: 9438# 6 @  
Hier ein Brief im Inlands-Fernverkehr vom 22.Juli 1920 (20-250 g) von Stuttgart nach Wachbach bei Mergentheim. Nachgesendet nach Wassertrüdingen/Mittelfranken. Rückseitige Ankunftstempel Wachbach und Mergentheim. Frankiert wurde der Brief portorichtig mit 1,10 Mark (Briefporto 60 Pfg., Einschreiben 50 Pfg.).
Frankatur MiNr. 113b (1) und 86 IIa (1).

Schöne Grüße
Guido


 
Hawoklei (RIP) Am: 30.03.2011 18:01:43 Gelesen: 9367# 7 @  
Och hoffe, dass wir bei den bereits bestehenden "Themen" noch Belege hinzu fügen dürfen?

Drucksachen haben wir hier in der PP 5 nämlich noch nicht!

Also dann 3 "Drucksachen" alle frankiert mit der Mi-Nr. 141 der 10 Pf. GERMANIA orange.

Hier die erste gelaufen am 3.12.20 von DRESDEN nach Germersdorf,



die zweite gelaufen von DRESDEN nach Cottbus am 8.3.21,



die dritte gelaufen von BERLIN nach Cottbus am 9.3.21.



Beste Grüsse
Hans
 
portocard Am: 30.03.2011 18:47:32 Gelesen: 9360# 8 @  
Na dann noch schnell ein Wertbrief vom 10.06.1920 von Bad Sachsa nach Berlin W50

Inlands(fern)brief mit Wert 1000 Mark

Briefgebühr (20-250 gr) 60 Pfg
Einschreibegebühr 50 Pfg
Versicherungsgebühr 100 Pfg

Gesamtgebühr 210 Pfg


 
Germaniafan Am: 30.03.2011 22:01:11 Gelesen: 9341# 9 @  
Hier ein Drucksachen Brief portorichtig frankiert mit einer 86 IIa vom 12.7.1920 von Cassel nach Widungen.


 
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