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Thema: Alpenvorland Adria: Umstrittene Ausgaben und deren Katalogisierung
Das Thema hat 30 Beiträge:
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petzlaff Am: 29.06.2011 18:11:26 Gelesen: 20652# 6 @  
Die Teile stehen sogar als "Phantasieprodukte" im Michel, zumindest in meinem Spezial von 1995.

Lesen kann helfen. :-)

LG, Stefan
 
Lars Boettger Am: 01.08.2011 12:42:28 Gelesen: 20410# 7 @  
@ Richard

Bitte sende eine Mail an ebay.watchdog ät gmail.com und ich kümmere mich darum. Das ist der offizielle und bekannte Weg.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Richard Am: 19.04.2012 17:01:15 Gelesen: 18999# 8 @  
Auf meinen Beitrag [#5] - bitte lesen - habe ich bisher keine vernünftige Antwort erhalten. Diese lt. Lars 'Schwindelausgaben' werden weiterhin in großem Umfang von mindestens einem Händler verkauft, der den APHV Ehrenkodex unterschrieben hat:

http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=alpenvorland+adria&_sacat=0&_odkw=alpenvorland&_adv=1&_osacat=0

Ich habe den Vorfalls jetzt an an den Ebay Watchdog gemeldet.

Schöne Grüsse, Richard
 
Lars Boettger Am: 02.05.2012 23:11:59 Gelesen: 18895# 9 @  
Kaum bei eBay geschlossen, schon hat ein Händler sie bei Delcampe eingestellt. Mir ist nicht klar, warum man seinen Ruf mit dem Vertrieb von Schwindelausgaben zu Fantasiepreisen ruinieren muss.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
wuerttemberger Am: 03.05.2012 17:36:22 Gelesen: 18809# 10 @  
hajo22 Am: 10.06.2013 17:19:42 Gelesen: 17362# 11 @  
Deutsche Dienstpost Alpenvorland

Nach dem Ausscheiden Italiens aus der "Achse Berlin-Rom-Tokio" wurden die Deutschen Dienstpostämter Adria und Alpenvorland im Spätherbst 1943 installiert. Während die Deutsche Dienstpost Adria für die adriatischen Küstenbereiche zuständig war, erstreckte sich der Bereich der Deutschen Dienstpost Alpenvorland auf die italienischen Provinzen Bozen (Südtirol), Trient (Trento) und Belluno.

Die DDP-Ämter Adria und Alpenvorland stellten ihren Dienst mit der Kapitulation in Oberitalien am 30.4.1945 ein.

Ich zeige eine Postsache (portofrei) nach Chemnitz aus Neumarkt (DDP Alpenvorland) vom 27.12.1943 an die Dienstpostsammelstelle.

Kastenstempel: "Durch Deutsche Dienstpost Alpenvorland"; PLZ "10" handschriftlich ergänzt.

Der Beleg sieht aus wie "gemacht" für den fast allen Briefsammlern bekannten Philatelisten "Prell, Chemnitz". Es ist anzunehmen, daß er hier die Finger im Spiel hatte (nur eine Annahme).



In seinem Handbuch "Deutsche Dienstpost 1939-1945" (Literatur hier schon erwähnt) schreibt Dr. Schultz auf Seite 33 zur DDP Adria/Alpenvorland:

"Die Herausgabe einer besonderen Freimarkenserie mit Landschaftsmotiven ... war für 1945 geplant, kam aber infolge der Kapitulation nicht mehr zur Ausführung."

Zur Ausführung kam eine Phantasie-Landschaftsserie im Stil der Laibacher Freimarkenserie von 1945 (Mi.Nr. 45-60). Diese "Adria-Alpenvorland-Phantasie-Serie" wurde erst nach dem Krieg gedruckt und zwar nicht in der Staatsdruckerei Wien, sondern in Mailand. Ein bekannter Prüfer aus der Nachkriegszeit für dt. Besetzungsausgaben bezeichnete die Serie als "Dienstpost Blaue Adria". Die Marken wurden in Kleinbogen gedruckt und sind meist signiert/"geprüft" Dr. Wallner, Wien. Man kann sie ablehnen oder in die Sammlung aufnehmen, wie ich es gemacht habe, da die Landschaftsmarken recht ansprechend gedruckt wurden. Übrigens: Vor Kurzem wurde ein solcher postfrischer Satz bei ebay für rd. 100 (!) € versteigert. Das nur zur Info. Und hier die Markenabbildungen:



Bis demnächst.
Jochen
 
hajo22 Am: 11.06.2013 09:27:42 Gelesen: 17315# 12 @  
@ hajo22 [#11]

Und hier ein an Prell direkt verschickter Postsache-Einschreibbrief der DDP Alpenvorland, DPA Schlanders, v. 30.11.43. Ankunftsstempel Chemnitz 6.12.43.

Die im Beitrag [#11] gezeigte Postsache an das Hauptpostamt Chemnitz, zeigt m.E. den Zusammenhang mit Prell. Was sollte auch eine "Dienstpostsammelstelle" beim Hauptpostamt in Chemnitz darstellen? Das gibt doch gar keinen Sinn. Es war vermutlich die "Briefsammelstelle" für Herrn Prell.

Hier die Bilder:



Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 11.06.2013 13:56:12 Gelesen: 17280# 13 @  
Die von mir hier gezeigten (vermutlich 2, aber bestimmt ein) Prell-Brief(e) Alpenvorland sind von einem versierten Philatelisten "gemachte" Briefe, aber keine Fälschungen. In der Nachkriegszeit hat H. Prell zahllose Brief-Besonderheiten "produziert", z.B. Kombinationen zwischen Postfreistemplern und Marken oder diverse mögliche bis nahezu unmögliche Mischfrankaturen aller möglichen Zonen.

Sie sind aber m.E. keine Fälschungen, allenfalls philatelistische Mache. Es ist Geschmackssache solche Briefe zu sammeln oder nicht. Bis zur Währungsreform 1948 wurden viele "Seltenheiten" fabriziert, denn die RM war ja praktisch wertlos und es bestand die Chance diese RM-Produkte später mal gegen gutes Geld gut zu verkaufen.

Ich besitze auch Prell-Briefe aus der Nachkriegszeit, muß sie aber erst in meinen Beständen suchen. Ich zeige dann bei Gelegenheit welche. Sie tauchen auch regelmäßig bei deutschen Auktionshäusern auf.

Diese Prell-Briefe passen hier nicht in diesen Themenbereich und haben mit der "Phantasie-Ausgabe Blaue Adria" nichts gemein.

Schönen Tag.
Jochen
 
Kontrollratjunkie Am: 11.06.2013 14:23:02 Gelesen: 17271# 14 @  
Mich würden weitere "Prell - Briefe" sehr interessieren. Wenn sie hier nicht passen oder kein passendes Thema existiert, einfach ein neues aufmachen.

Gruß
KJ

[Redaktioneller Hinweis: Walter Prell Briefe siehe http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=5868&CP=0&F=1 ]
 
Richard Am: 16.08.2016 09:17:39 Gelesen: 12352# 15 @  
Der Spiegel 9/1973 zu Dienstpost Alpen-Adria

im selben Jahr versuchte er es auch bei dem Hamburger Prüfer Werner Pickenpack. "Da ist er zu mir ins Büro gekommen", erinnert sich der Hanseat. "legte ein Paket auf den Tisch" und "bot mir 5000 Mark" für die Prüfung der "reinen Schwindelerzeugnisse" (Pickenpack). Ein gleiches Angebot wurde auch dem Prüfer Ludin gemacht, der sich allerdings nicht mehr an den Agenten erinnern kann; Bartels sei dabei nicht in Erscheinung getreten. Erst der Wiener Sachverständige Dr. Ferdinand Wallner applizierte 1961 die gewünschten Atteste -- und wurde aus dem Prüferverband ausgeschlossen.

(Quelle und ausführlich lesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42698383.html )
 
fogerty Am: 16.01.2020 22:02:16 Gelesen: 2989# 16 @  
Auch wenn es kein aktuelles Thema ist, füge ich diesen Beleg ein. Als absoluter Laie auf diesem Gebiet würde mich schon interessieren, ob dieser Beleg auch was mit den "Prell-Briefen" zu tun hat.



Grüße
Ivo
 
hajo22 Am: 16.01.2020 22:28:44 Gelesen: 2977# 17 @  
@ fogerty [#16]

Nein, der Adressat heißt nicht Prell, also demnach auch keine Postkarte an ihn.

Ich frage mich, wie Du überhaupt darauf kommst.

hajo22
 
fogerty Am: 16.01.2020 22:42:57 Gelesen: 2967# 18 @  
@ hajo22 [#17]

Hatte ja schon betont, absoluter Laie, mit dem Suchbegriff Alpenvorland kam ich auf diese Seite.
 
fogerty Am: 17.01.2020 09:31:41 Gelesen: 2931# 19 @  
@ fogerty [#16]

Auf der Rückseite leider kein Hinweis.
 
Lars Boettger Am: 17.01.2020 10:56:13 Gelesen: 2908# 20 @  
@ fogerty [#19]

Hallo Ivo,

in der "Neue Schriftreihe der Poststempelgilde "Rhein-Donau"" im Heft Nr. 9, verfasst von Herrn Dr. Hermann Schultz, wird die Dienstpost im Alpenvorland behandelt. Dieses Heftchen gibt es noch bei der Poststempelgilde zu kaufen.

Der Stempel "BRUNECK" ist dort verzeichnet und zählt mit einer Bewertung von DM 1,50 nicht zu den Raritäten des Sammelgebietes. Es ist gut möglich, dass sich hier ein Stempelsammler den Stempel von Bruneck besorgt hat.

Beste Grüße!

Lars
 
fogerty Am: 17.01.2020 18:57:21 Gelesen: 2842# 21 @  
@ Lars Boettger [#20]

Danke, Lars, für diese Informationen.

Grüße
Ivo
 
hajo22 Am: 18.01.2020 06:27:09 Gelesen: 2782# 22 @  
@ Lars Boettger [#20]

Vielleicht sollte man doch noch erwähnen, daß die Stempelbewertung für "Bruneck" von DM 1,50 aus dem Jahre 1953 stammt.

hajo22
 
Lars Boettger Am: 18.01.2020 10:18:50 Gelesen: 2755# 23 @  
@ hajo22 [#22]

Wenn ich die Katalogbewertung von 1953 nehme und einfach in Euro übersetze: 1,50 DM durch den damaligen Briefpreis 0,20 DM = 7,5 mal 0,80 EUR (Briefpreis heute) = 6,00 EUR. Wenn ich dann die augenblickliche Lage der Nachfrage beim Briefmarkensammeln mit etwa 1 : 3 ansetze (1953 = 3 Sammler, heute = 1 Sammler), dann komme ich noch auf 2,00 EUR. Sollte mir jemand 50 Cents oder 1 Euro für den Beleg bieten, könnte ich mich nicht beschweren.

Meine Grundaussage, dass das ein relativ häufiger Stempel des Sammelgebietes ist, bleibt bestehen. Nichts anderes wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken.

Die Erkenntnis, die ich persönlich aus diesen veralteten Preisangaben ziehe, ist die folgende: Der Stempel ist Massenware. Wenn ich den Stempel nicht jetzt sofort für ein Projekt brauche, dann läuft er mir in ein paar Monaten für 50 Cents in einer Grabbelkiste über den Weg.

Beste Grüße!

Lars
 
filunski Am: 18.01.2020 11:53:12 Gelesen: 2731# 24 @  
@ hajo22 [#22]
@ Lars Boettger [#23]

...dann läuft er mir in ein paar Monaten für 50 Cents in einer Grabbelkiste über den Weg.

Hallo zusammen,

dazu eine kurze Bemerkung von mir. Diese Stempel, Deutsche Dienstpost Alpenvorland, sind alle zusammen, alles andere als Massenware. Aus größeren Orten, Städten wie Bozen oder Bruneck, sicher häufiger aber schon sehr schwer zu finden. Schon gleich auf authentischen Belegen, nicht "gemachten Belegen" oder Fälschungen, die es beide öfter gibt. Für einen echten, authentischen Beleg, postalisch gelaufen, mit diesen Stempeln kann man mindestens 5 Euro, eher 10, bei kleineren Orten auch mehr ansetzen.

Die Preisangaben und Bewertungen von Schultz sind weit überholt und waren vielleicht 1953 angebracht als es diese Belege schon wegen des geringeren zeitlichen Abstands noch öfter gab und man sich auch über die ganzen "gemachten" und Gefälligkeitsbelege weniger Gedanken gemacht hatte.

Viele Grüße,
Peter
 
Lars Boettger Am: 18.01.2020 12:45:43 Gelesen: 2707# 25 @  
@ filunski [#24]

Hallo Peter,

vielen Dank für Deine Ergänzung! Ich kann das für meine Sammel- bzw. Prüfgebiete nur unterstreichen. Es gibt jede Menge (Stempel-)Sammlerbelege für die Zeit des 2. Weltkrieges auf dem Markt, die bei rückläufigen Sammlerzahlen die Preise drücken. Je nach Gebiet ist auch noch eine große Menge Bedarfspost erhalten geblieben. Für erkennbare Bedarfsbelege von kleinen Postämtern, Poststellen oder Paketpostagenturen wird auch heute noch gerne etwas mehr ausgegeben. Wobei - uns das ist meine Einschränkung - man mittlerweile für seltene Stempel nur noch 1-2 Euro zahlen kann. Oft lohnt es sich nicht für Händler, die seltenen Stempel aus Konvoluten raus zu fischen.

fogerty hat in [#16] einen überfrankierten Stempelsammlerbeleg vorgestellt. Das ist für mich keine Bedarfspost im klassischen Sinne einer Dienstpost. Von daher bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass man solche Belege immer mal wieder in der Krabbelkiste findet.

Beste Sammlergrüße!

Lars
 
hajo22 Am: 18.01.2020 12:53:24 Gelesen: 2705# 26 @  
@ filunski [#24]

Ich habe noch nie einen Dienstpostbrief in sammelwürdiger Erhaltung für 50 Cents gesehen.

Wer für diesen Preis verkauft, wohnt im Tal der Ahnungslosen. Deshalb habe ich in Beitrag [#22] ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Katalogangabe aus dem Jahre 1953 stammt.

hajo22
 
filunski Am: 18.01.2020 13:14:14 Gelesen: 2695# 27 @  
@ Lars Boettger [#25]
@ hajo22 [#26]

Hallo zusammen,

nochmals zu Ivos Stempel und Beleg:



Es gibt einen, recht modernen, Stempelkatalog, "Poststempel von Südtirol (1850-2012) und dem Trentino (1850-1918)" der Südtiroler Autoren Bock, Moser und Thaler, die sehr akribisch alle von dort bekannten Stempel aufführen und auch abgebildet, sowie bewertet haben. Mir liegt die Ausgabe aus dem Jahr 2012 vor. Darin sind auch alle Stempel der Deutschen Dienstpost in diesem Gebiet aufgeführt. Die Bewertung erfolgt nach einem Punktesystem von 0 (ohne Bewertung-moderne, heutige Stempel) bis 6 (höchste Bewertung). Die 6 ist extrem selten zu finden, u.a. für einen Tarnstempel der Deutschen Dienstpost. Die Mehrzahl der Deutschen Dienstpost Stempel hat eine Bewertung von 5, ich habe Keinen gefunden unter 3. Spricht also schon mal dafür, dass es sie alle nicht häufig gibt.

Der Stempel/Beleg von Ivo ist sicher ein gemachter Beleg/Gefälligkeitsbeleg für Stempelsammler wie auch Lars schreibt. Der Stempel BRUNECK, ohne UB, ist mit 3+ bewertet. Auffällig ist aber das Datum 16.11.1943. Das war das Eröffnungsdatum des Dienstpostamts Bruneck und von diesem Tage sind nach dem Katalog nur Reko Briefe bekannt.

Viele Grüße,
Peter
 
Regis Am: 18.01.2020 13:46:31 Gelesen: 2681# 28 @  
@ fogerty [#16]

Die Ortspostkarte 5 Pf ist zwar nach Berlin adressiert, aber mit Sicherheit im Umschlag versendet worden. Da die Eröffnungsdaten der Ämter veröffentlicht wurden, haben die Stempelsammler Belege im Brief eingeschickt. Nur R-Briefe, wegen der Nachweispflicht der Post wurden befördert und nur dem Empfänger übergeben. Es gab nur den Trick der persönlichen Aufgabe und dem sofortigen Empfang gegen Unterschrift. Dabei ist grundsätzlich zu beachten, dass damals ohne ausdrückliche Reisegenehmigung die Reichsgrenzen nicht passiert werden konnten. Auch Fahrten in das Generalgouvernement waren praktisch nicht möglich. D.h., dass Sammlerbelege immer per Post an die Ämter gingen und wenn man Pech hatte, kam nie etwas an.

Zu Herrn Prell eines: dieser war Sammler, Oberlehrer und hat nur das gemacht, was Karl König, Buchal, E.A.Walter, Dahmann und Andere taten. Ihm eine Sonderrolle der Zwielichtigkeit anzudichten ist Unfug.

MfG Regis
 
hajo22 Am: 18.01.2020 14:57:16 Gelesen: 2641# 29 @  
@ Regis [#28]

Herr Prell hat seinerzeit (vor der Währungsreform) weitsichtig gehandelt und für sich und uns Sammlern Mischfrankaturen geschaffen, die sonst wahrscheinlich nicht zustande gekommen wären und an die auch keiner gedacht hätte. So gesehen sollten wir Sammler ihm dafür dankbar sein. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Wer nur Geschäftsbriefe von Unternehmen sammelt, muß auf Prell-Briefe eben verzichten.

hajo22
 
KaraBenNemsi Am: 21.01.2020 17:36:53 Gelesen: 2469# 30 @  
@ Regis [#28]
@ hajo22 [#29]

Ich stimme Euch beiden vollkommen zu. Ohne den Sammler Prell und eine ganze Reihe von Zeitgenossen vor, während und nach dem 2. Weltkrieg würde es in vielen Stempelsammlungen heute düster aussehen. Manch ein Ortsstempel, Notmaßnahme usw. lässt sich heute nur deshalb halbwegs bezahlbar belegen, weil damals fleißig Belege hergestellt wurden. Von manchen Orten gibt es schlichtweg so gut wie keine Bedarfsbelege auf dem Markt. Bloß gut, dass es zumindest die Sammler-/Händlerbelege gibt. Für viele dieser Belege von Prell und anderen muss man auch heute noch wie ich finde beachtliche Sümmchen hinlegen (je nach Gebiet, Ort, Aufmachung usw.). Das kann man bei ebay und anderswo immer wieder beobachten.

Viele Grüße

Carsten
 

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