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Thema: Echt gelaufen - wie weise ich das nach ?
Das Thema hat 27 Beiträge:
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- Am: 24.12.2007 12:00:35 Gelesen: 19028# 3 @  
Die meisten Länder nutzen heute Codierungen in verschiedener Form, teils unten auf den Sendungen, teils auch im Stempel. Das ist ein sicheres Indiz für einen echt gelaufenen Brief. Einer besonderen Beförderungsart bedarf es hier nicht.

Auch Abstempelungen, die durch einen Tintenstrahldrucker erfolgt sind, weisen auf echte Beförderung hin, da es die Drucker im Schalterdienst - bisher - noch nicht gibt.
 
AfriKiwi Am: 24.12.2007 12:37:27 Gelesen: 19027# 4 @  
@ Henry [#2]

Hallo Henry,

Ich habe nur den Teil gezeigt worauf nicht die Adressen des Absenders und Empfängers zu sehen ist, wobei beides schon veraltet ist.

Der Brief ist echt gelaufen, ich kann es garantieren und der Absender kann es garantieren. Keine andere Beförderungsspur ist zu sehen.

Das mit Jahr 2905 ist mal nun wieder Finger Problem, doch etwas anders. Das Luftpostetikett ist auch ganz normal.

Erich

Unten: Auch ein nur Zufall von keine 7 von 07 im Datum. Echt gelaufen garantiere ich, aber wer soll es glauben ?


 
AfriKiwi Am: 24.12.2007 12:58:43 Gelesen: 19026# 5 @  
@ italiker [#3]

Hallo Klaus,

>>Auch Abstempelungen, die durch einen Tintenstrahldrucker erfolgt sind, weisen auf echte Beförderung hin, da es die Drucker im Schalterdienst - bisher - noch nicht gibt.<<

In der Tat, und so ist es mit Briefen von Nürnberg mit den rechteckigen Tintenstrahldrucker (auch zu sehen in einem Philaseiten Thread).

Die deutsche Marken oben sind auch auf einem echt gelaufener Brief. Die Marken wurden so schön gestempelt, man könnte behaupten sie wurden schon gestempelt draufgeklebt.

Wenn man diese Marken von Brief trennt kann gesagt werden es sind Gefälligkeitsstempel.

Sollte man auf dem Umschlag ein Stempel anbringen wie: Empfangen Datum ErichH.

Das kann doch als Attest Zeuge sein daß es echt gelaufen ist.

Sind da andere Möglichkeiten um sowas zu attestieren ?

Erich
 
Jürgen Witkowski Am: 25.12.2007 11:40:01 Gelesen: 19013# 6 @  
@ AfriKiwi [#5]

Echt gelaufen mit behördlicher Bestätigung

Alles schon einmal da gewesen. Zu DDR-Zeiten wurden Tauschsendungen behördlich kontrolliert und abgestempelt:

Deutscher Kulturbund
Zentrale Kommission Philatelie
Auslandssendungs-Kontrollstelle

Belege mit Tauschsendungs-Aufklebern und Abstempelung sind nicht sehr häufig erhalten.



Ich wünsche allerseits ein schönes Weihnachtsfest.

Jürgen
 
AfriKiwi Am: 25.12.2007 12:58:32 Gelesen: 19010# 7 @  
@ Concordia CA [#6]

Danke daß Du uns daran erinnert hast, aber Mittelsmann-Kontrolle ist sicher nicht erwünscht unter normaler heutiger Postbeförderung.

Vielleicht kommt eine frische Idee im Neuen Jahr.

Erich
 
Pilatus Am: 25.12.2007 18:42:36 Gelesen: 19003# 8 @  
@ Concordia [#6]

Hallo Jürgen,

der Beleg, den Du hier zeigst, ist für mich als Bürger der ehemaligen DDR eine echt neue Erfahrung. Ich habe von ca. 1956 - 1965 Tauschverkehr mit 13 Auslandstauschpartnern gehabt. Angefangen mit BRD, über Dänemark, Schweden, Österreich, Jugoslawien, Polen, Sowjetunion, Israel, Australien bis Indonesien. In fast allen Fällen habe ich je einmal alle Neuausgaben der DDR postfrisch an diese Partner geschickt und deren Neuerscheinungen zurück erhalten.

In der gesamten Zeit ist nicht eine Sendung "verloren gegangen" und ich habe nie eine wie "auch immer geartete Kontrolle" an meiner Eingangspost feststellen können. Aber wie gesagt habe ich nie größere Mengen versandt und auch nicht erhalten. Alles per Luftpost und ohne Einschreiben. Scheinbar wurden nur größere bzw. auffällige Sendungen kontrolliert. Dazu würden mich Erfahrungen anderer Sammler aus der DDR interressieren.

MfG. Pilatus
 
Jürgen Witkowski Am: 25.12.2007 21:28:52 Gelesen: 18994# 9 @  
@ Pilatus [#8]

Unter diesem Wikipedia-Link findest Du einige sehr interessante Informationen zum Thema Tauschverkehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Sammlerausweis

Ich wünsche allerseits ein schönes Weihnachtsfest.

Jürgen
 
Pilatus Am: 25.12.2007 22:46:55 Gelesen: 18987# 10 @  
@ Concordia [#9]

Hallo Jürgen,

die Angaben unter dem von Dir gegebenen Link sind bezüglich der Anfangszeit nur sehr bedingt richtig. Es kann nicht heißen, der Verkauf von Postwertzeichen erfolgte nur noch gegen Ausweis, sondern der Verkauf von kompletten Sätzen, also mit Sperrwert, erfolgte gegen Ausweis und zwar durch die Post. Über den Kulturbund konnte man 3 Sätze zuzüglich beziehen. Soviel dazu.

Meine im Beitrag # 8 genannten Erfahrungen zeigen aber, daß es möglich, war an diesen Bestimmungen vorbei zu handeln bzw. richtiger gesagt zu tauschen. Außerdem war es möglich Verwandte und Bekannte einzuspannen, die sich ebenfalls einen Sammlerausweis besorgten und für Dich die Marken bezogen. Auf diese Art habe ich ständig 18 Sperrsätze bezogen. Ohne sie hätte ich ja für 13 Tauschpartner nicht das notwendige Material gehabt.

Wäre man in der DDR so überwacht worden, wie man es uns heute weismacht, hätte ich meinen Tauschverkehr nicht über Jahre fortführen können. Eben deshalb bin ich an Erfahrungen anderer Sammler aus den neuen Ländern interessiert.

MfG. Pilatus
 
- Am: 26.12.2007 09:56:05 Gelesen: 18976# 11 @  
@ Pilatus [#10]

Es ist gut das die Zeit der Überwachung vorbei ist und wir wollen Sie auch nicht verharmlosen, Menschenverachtung war es allemal.

Heute fängt auch im sogenannten Westen die Totalüberwachung an. Wer in unserer Firma das Scheisshaus (WC) aufsucht, dessen Sitzungszeiten werden fein nicht nur für statistische Zwecke festgehalten.

Hier ein kleines Beispiel:

Unser Betriebsgelände ist sehr weiträumig und von Zeit zu Zeit sind Fremdfirmen mit Montagearbeiten bei uns beschäftigt. Vor ca 8 Wochen waren zwei Monteure im mit Verspannarbeiten im Außenbereich beschäftigt, da für fremdes Personal eigene WC Anlagen zur Verfügung stehen, sollten Sie diese nutzen. Jedoch war die Entfernung zwischen Montagestelle und Ihrem WC fast 800 Meter weit. Ich habe Ihnen meine Karte gegeben (dient zum betreten der Firma u.s.w., dient jedoch auch zum betreten des WC).

Wochen später, die Monteure waren wieder weg, wurde ich in die Personalabteilung gerufen, man fragte mich ob ich irgendwie krank wäre oder gesundheitliche Beschwerden hätte. Ich wusste gar nicht worum es ging, bis man mir erörterte das ich im gesagtem Zeitraum sehr sehr häufig die WC Anlage aufgesucht hätte.

Pilatus, soweit im goldenen Westen, hier wird der Stuhlgang registriert ! Frage, wann wird festgehalten, wie viel Urin und Feststoffe der Einzelne abgegeben hat. Die Vorstellung das in naher Zukunft dem Mensch ein Chip eingebaut wird, zur totalen Überwachung ist sicherlich nicht mehr weit.

Onkel-Otto
 
AfriKiwi Am: 26.12.2007 11:44:41 Gelesen: 18969# 12 @  
@ Onkel-Otto [#11]

Hallo Onkel-Otto,

Da mußte ich auch mal laut Lachen !

Mit Rückblick könnte man gesagt haben daß der Magen dessen zwei Monteuren 'echt gelaufen' hätte.

Also 'Echt gelaufen' oder in Deinem Fall, wie Du es geschildert hast - sind die Monteure nicht - 'echt gelaufen'.

Erich
 
Richard Am: 29.12.2007 11:23:45 Gelesen: 18924# 13 @  
Ich habe das recht interessante Thema 'Tauschverkehr in der DDR' ausgelagert. Bitte DORT dazu schreiben:

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=342&CP=0&F=1#newmsg

---

Bitte HIER nur zum Thema 'Echt gelaufen' schreiben.
 
duphil Am: 23.04.2008 10:21:42 Gelesen: 18821# 14 @  
@ Henry [#2]

Hallo Henry!

Für mich persönlich halte ich es folgendermaßen: Am liebsten sind mir in meinem Sammelgebiet (Berlin EF und MeF mit Berlinstempel) Briefe aus dem Briefkasten, das heißt mit Werbestempel. Auch Wellenstempel verachte ich nicht. Handabstempelungen sind okay, wenn es keine Sonderstempel sind. Handabstempelungen nehme ich aber erst bei Ausgaben ab ca. 1955. Bei besonderen Versendungsformen (Wertbrief, Einschreiben, Nachnahme etc.) nehme ich am liebsten Firmenpost.

Sicher werde ich auf diese Weise nicht alles bekommen und es ist ziemlich schwer, gute Belege zu bekommen, aber was wäre das Sammeln ohne Suche und Stöbern?

Ich habe ja das Glück, im Ruhrgebiet zu wohnen und hier gibt es fast an jedem Sonntag einen (Groß)Tauschtag. Da findet sich auch immer etwas.

Durch diese Sammelform ist "echt gelaufen" für mich keine Frage.

Mit freundlichen Gruß

Peter
 
Henry Am: 23.04.2008 20:00:14 Gelesen: 18794# 15 @  
@ duphil [#14]

Hallo Peter,

Du beschreibst jetzt das, was ich meinte mit "man muss sich mit dem Postversand, den Postwegen und der Bearbeitung befassen".

Ist ja in Ordnung, wenn Du für Dich diese Kriterien festgelegt hast und danach fährst und Deinen Spaß hast. So soll es doch sein.

Ich bleibe aber doch dabei: "Echt gelaufen" ist die echte Beförderung auf dem Versandweg, wie und an wen auch immer. Man sollte es nicht verwechseln mit "Bedarfspost". Wie man diesen Begriff verstehen kann, habe ich ja in einem anderen Thema schon ausgeführt.

mit philatelistischem Gruß
Henry
 
duphil Am: 23.04.2008 21:38:04 Gelesen: 18782# 16 @  
@ Henry [#15]

Hallo Henry,

ist denn Bedarfspost nicht immer "echt gelaufen"?

Wenn ich das jetzt richtig verstehe, nachdem ich deinen Beitrag noch einmal gelesen habe, sind meine Belege in dieser Form, wie ich sie sammele, nicht nur "echt gelaufen", sondern auch Bedarfspost der Variante 1. Oder habe ich da etwas missverstanden?

Mit freundlichen Gruß

Peter
 
Henry Am: 25.04.2008 19:30:37 Gelesen: 18765# 17 @  
@ duphil [#16]

Hallo Duphil,

sagen wir mal so: Jein.

Es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es Briefe der Variante 1 sind. Aber man kann ja auch Post an Briefzentren senden, die dann bestimmte Werbestempel abschlagen. Bei Wellenstempeln kann man diese "Sonderbehandlung" wohl wieder ausschließen.

Auch die Firmenpost muss nicht unbedingt "reiner" Bedarf sein. Auch hier könnte ja jemand die Möglichkeit haben, Umschläge der Firma für private Zwecke benutzen zu können. Allerdings dürfte hier ebenso eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für die Variante 1 bestehen. Ich habe auch schon mal Briefe an ein Amt geschickt, weil ich wusste, dass ich die Belege dann von dem Mitarbeiter in der Poststelle wieder zurückerhalte. Alles ist möglich.

Mit der Aufgliederung der Varianten wollte ich auch deutlich machen, dass der Begriff "Bedarfspost" unterschiedlich gesehen werden kann. Und wenn eine Frage beantwortet werden soll, ob Bedarfspost vorliegt, muss eben vorher geklärt werden, wie man den Begriff auslegt. Meist ergibt sich das natürlich auch schon aus der Begründung, warum ein Beleg abgelehnt oder mit Abschlägen versehen wird.

Viel Spaß weiterhin bei Deiner Sammellinie,
wünscht Henry
 
duphil Am: 25.04.2008 19:41:43 Gelesen: 18764# 18 @  
@ Henry [#17]

Hallo Henry,

danke für deine Ausführungen.

Am besten wäre es also, um es mal richtig übertrieben darzustellen, wenn man nur noch Briefe mit Inhalt sammelt. Dann hätte man ja wohl kein Problem mit dem Nachweis des Bedarfs.

Aber das, und da sind wir uns wohl einig, wird kaum möglich sein.

Ich werde weiterhin so sammeln, wie es mir gefällt und wie Du es ja auch so schön gesagt hast, meiner Sammellinie folgen.

Mit freundlichen Gruß

Peter
 
Kalmimaxiss Am: 26.04.2008 19:57:34 Gelesen: 18748# 19 @  
Vor Einführung der Codierung war der echte Bedarf nur bei Einschreib- und Wertsendungen sicher nachzuweisen, ebenso bei Vorhandensein eines Ankunftsstempels z.B. bei Erst- und Sonderflügen, der Großteil der Bedarfspost weist dagegen keine besonderen Merkmale dafür auf!

Vom Zustand eines Beleges auf echte Beförderung zu schließen, mag z.T. berechtigt sein (wer hat denn schon gern einen geknickten oder eingerissenen Brief in seiner Sammlung?) aber man kann dies ja auch bei einem gefälligkeitsgestempelten machen, also ebenfalls kein Beweis ! Das Vorhandensein eines LP-Labels sagt ebenfalls nichts aus, diese Labels kann/konnte man sich am Schalter selbst besorgen.

Der Behauptung von Pilatus, die Postüberwachung in der DDR sei nicht so schlimm gewesen, kann man nur mit Kopfschütteln begegnen, ich habe jedenfalls durch meine Tauschverbindungen mit mehreren DDR-Sammlern einiges an Zensur und Beschlagnahmung erlebt und zwar in beiden Richtungen (!) - übrigens schon mal was vom Postkrieg gehört ?

Es war halt ein Unterschied, ob man mit Sammlern der sozialistischen "Brüderstaaten" oder mit dem bösen Westen tauschte.
 
Richard Am: 27.04.2008 20:52:58 Gelesen: 18722# 20 @  
@ duphil [#18]

"Am besten wäre es also, um es mal richtig übertrieben darzustellen, wenn man nur noch Briefe mit Inhalt sammelt"

Hallo Peter,

genau so mache ich es bei meiner Eingangspost. Wenn der Umschlag für mich oder spätere Sammler interessant sein könnte, wird die Briefpost, sofern sie nicht vertraulich ist, darin aufbewahrt. Sogar Rechnungen an meine Firma kopiere ich, die Kopien kommen in die Buchhaltung, die Originale bleiben im Umschlag.

Der Nebeneffekt dabei ist, dass Fensterbriefumschläge mit Inhalt im Adressfeld sehr viel schöner zur Geltung kommen.

Schöne Grüsse, Richard
 
duphil Am: 27.04.2008 21:39:25 Gelesen: 18718# 21 @  
@ Richard [#20]

Hallo Richard!

Das mache ich ja nach Möglichkeit auch. Nur ist es bei meinem Sammelgebiet Berlin, welches seit über 16 Jahren abgeschlossen ist, nicht immer leicht, solche Ganzstücke zu bekommen. Darum "liebe" ich z.B. Ansichtskarten und Firmenpost aus Westberlin mit Berliner Marken und Stempel. Diese Belege sind für mich reiner Bedarf und daher auch echt gelaufen.

Aber, wie heißt es so schön: "Wer suchet, der findet!"

In diesem Sinne mit freundlichen Gruß

Peter
 
Pilatus Am: 27.04.2008 23:17:27 Gelesen: 18710# 22 @  
@ Kalmimaxiss [#19]

Hier muß ich Dich allerdings korrigieren. Ich habe nie geschrieben, die Kontrolle über den Briefmarkentauschverkehr mit dem Ausland wäre nicht so schlimm gewesen.

Ich habe deutlich zum Ausdruck gebracht, daß die Kontrolle in der Zeit, in der ich intensiven Tauschverkehr hatte, nämlich von 1955 bis 1963 oder 1964, für mich noch keine negativen Auswirkungen hatte, obwohl ich Tauschverkehr mit Österreich, Israel, Australien, Indonesien, Schweden, Dänemark BRD und natürlich mit Ostblockstaaten hatte.

Erst Anfang der 60-Jahre begann die DDR die Kontrolle über den Auslandstauschverkehr Schritt für Schritt zu entwickeln und zu verschärfen. Auch das habe ich in meinem Beitrag erwähnt. Dein Kopfschütteln ist hier also fehl am Platze.

Mit freundlichen Grüßen Pilatus
 
Kalmimaxiss Am: 28.04.2008 07:07:06 Gelesen: 18704# 23 @  
"Wäre man in der DDR so überwacht worden, wie man es uns heute weis macht, hätte ich meinen Tauschverkehr nicht über Jahre fortführen können. Eben deshalb bin ich an Erfahrungen anderer Sammler aus den neuen Ländern interessiert."

Deine Worte - aber mit 80 Jahren darf man schon vergeßlich sein.

P.S. Eine Frage an den Moderator: Warum kann man bestimmte Worte nicht farblich und größenmäßig abheben, warum kann man andere Postings nicht mit einer Zitiertaste beantworten ?
 
- Am: 29.04.2008 11:05:10 Gelesen: 18671# 24 @  
@ Richard [#20]

Es ist natürlch recht aufwendig, immer den Briefinhalt zu verwahren. Vor allem bei Fensterumschlägen jedoch, die ja häufig keinen Absender tragen, liefert der Briefinhalt Angaben darüber, woher der Brief gekommen ist. Auch bei selbstklebenden Umschlägen, wo die Lasche wegen der Verfärbung entfernt werden mußte, könnte der Briefinhalt Aufschluß über die Herkunft des Briefes geben.

Also lohnt sich die Mühe doch recht oft. Ob die Altpapierhändler die Sammler hierfür wohl loben werden?
 
duphil Am: 29.04.2008 11:23:18 Gelesen: 18669# 25 @  
@ italiker [#24]

Hallo italiker!

Natürlich loben uns der Altpapierhändler und unsere Erben. Schließlich hat unser Sammlung durch komplette Briefe ja ein wesentlich höheres Gewicht und Altpapier wird ja nun mal nach Gewicht gekauft und verkauft.

Mit einem grinsenden Gesicht

Peter
 
Richard Am: 01.05.2008 08:53:02 Gelesen: 18630# 26 @  
@ Kalmimaxiss [#23]

"Eine Frage an den Moderator: Warum kann man bestimmte Worte nicht farblich und größenmäßig abheben, warum kann man andere Postings nicht mit einer Zitiertaste beantworten ?"

Beides ist absichtlich geschehen. Auf anderen Foren gibt es seitenweise Zitate und Zitate von Zitaten des jeweils vorherigen Beitrags, was ich für überflüssig halte. Es bläht nur die Themen auf ohne für mehr Information zu sorgen.

Hier im Forum wird jeder Beitrag auf Wunsch mit einem vorherigen verlinkt. Wenn Du zum Beispiel auf [#1] klickst, bist Du in einer Sekunde auf dem Beitrag dieses Themas. Andere Foren haben diese wie ich meine intelligente Lösung nicht eingeführt.

Hervorgehoben werden kann durch Fettschrift und Kursivschrift, auch das sollte ausreichen. Jetzt noch mehr Farbe und Größe hinzuzufügen, lenkt nur vom Thema Philatelie ab, bei welchem optisch neben dem Text die Marke oder der Beleg im Vordergrund stehen sollte.

Schöne Grüsse, Richard
 
Holger Am: 07.05.2008 11:48:33 Gelesen: 18595# 27 @  
@ Richard [#26]

Hallo,

zu den beiden bereits jetzt schon möglichen Formatierungen "fett" und "kursiv" wäre "unterstrichen" noch wünschenswert.

meint
Holger
 

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