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Thema: Vorsicht: Stempel in Privathand
Das Thema hat 270 Beiträge:
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Torsten Grunwald Am: 03.08.2025 22:48:20 Gelesen: 9293# 246 @  
Bei Ebay im Angebot: alter Poststempel GOHLIS



Torsten
 
TomW Am: 04.08.2025 19:35:17 Gelesen: 9139# 247 @  
Wieder ein Fauststempel, aktuelles Gebot 351€.



eBay 286744667149
 
Richard Am: 05.08.2025 12:22:19 Gelesen: 8967# 248 @  
@ TomW [#247]

Hallo Tom und an alle Leser.

Es ist im Sinne der Fälschungsbekämpfung SEHR wichtig, alle Falschstempel, die irgendwo im Internet oder in Preislisten der Händler angeboten werden, zu dokumentieren, auch schon die Verkaufsangebote, selbst wenn sie nicht erfolgreich waren.

Hier auf Philaseiten werden sie auf Philastempel.de dokumentiert und ich werde Peter (filunski) bitten noch kurz zu schreiben, unter welchen Suchworten sie zu finden sind. Wir brauchen dazu gute Abbildungen eines Stempelabdrucks, nur notfalls wenn diese nicht verfügbar sind, die spiegelverkehrte Version des Originalstempelgeräts.

Mit einem Stempel können tausende von sonst seltenen Belegen oder FDC's aus früheren Zeiten nachproduziert werden mit einem riesigen Schaden für die Sammler und die gesamte Philatelie.

Einem Teil der Anbieter muss dies gar nicht bewusst sein.

Bitte alle mitmachen, auch die Prüfer oder Händler und Auktionatoren.

Grüsse aus dem sonnigen Allgäu, Richard
 
filunski Am: 05.08.2025 13:12:09 Gelesen: 8931# 249 @  
@ Richard [#248]

Hallo Richard und alle,

den Stempel aus Gohlis habe ich bereits vorgestern, sofort nach Erscheinen des Beitrags hier im Thema in die Datenbank eingegeben [1].



So wie dort zu sehen, stelle ich mir das vor, und das kann auch jede/jeder die so etwas entdecken gerne machen.

Da es sich hierbei nicht um Falschstempel handelt, sind derartige Stempel auch nicht über das Suchwort "Falschstempel" zu finden. Wir werden aber darauf achten, dass in der Beschreibung das Wort "Privathand" auftaucht und über Eingabe dieses Wortes im Feld Volltextsuche findet man derzeit 105 Stempel in der Datenbank [2].

Danke an alle die dabei mitmachen! ;-)

Viele Grüße,
Peter

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/673797
[2] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1623
 
achim11-76 Am: 07.08.2025 21:03:32 Gelesen: 8534# 250 @  
Ich vermute mal der Gohlis Stempel mit Kennbuchstabe a war nie im Einsatz, der sieht so sauber und neu aus, und das Datum steht sogar noch auf dem 01.07.1993.
 
drkohler Am: 07.08.2025 22:22:01 Gelesen: 8482# 251 @  
Blöde Frage, aber der "Gohlis-Stempel" im Bild ist ein Positiv. Wenn ich damit stemple, erscheint ja Alles seitenverkehrt.

Also ist das eine Pressform, kein Stempel?
 
bovi11 Am: 07.08.2025 22:33:17 Gelesen: 8475# 252 @  
@ drkohler [#251]

Peter hat die Abbildung gespiegelt. In [#246] sieht man die seitenrichtige Abbildung des Stempels.
 
filunski Am: 07.08.2025 23:04:52 Gelesen: 8459# 253 @  
@ drkohler [#251]
@ achim11-76 [#250]

Ja, ist gespiegelt, damit man es besser lesen kann. Manchmal bekommen wir auch gar keine Bilder von Abschlägen sondern sehen nur das Stempelgerät.

Auch mein erster Gedanke war, als ich den blitzeblanken Stempel sah, der war noch nie im Einsatz. Kann sein, muss aber nicht, aber so sauber wie auch die (Datums-) Typenräder aussehen ist mit dem nicht viel gestempelt worden. Uns sind auch mehrere Fälle bekannt (z.B. Handrollstempel) von Stempeln die sogar noch mit Originalverpackung angeboten wurden.

Vom Gohlis Stempel liegt uns auch kein postalisch nachweisbarer Abschlag vor. Sollte mit dem irgendwann ein, vielleicht auch noch "besonderer" Beleg auftauchen ... ich muss wohl nicht mehr dazu ausführen.

Natürlich werden und wurden ausgemusterte Poststempel normalerweise an die DPAG zurückgeschickt bzw. eingezogen, aber das "klappte" eben nicht immer und heutzutage weniger den je. Auch nach der Abwicklung der Gerätschaften der Deutschen Post der DDR sind viele Stempel überall gelandet nur nicht dort wo sie hätten landen sollen und zig Stempelgeräte sind auch bekannt, wo man z.B. weiß bei welchen dubiosen Händlern die benutzt wurden um nachzustempeln und "Besonderes" zu fabriziern:



Sieht doch schön aus, leider Fälschung, mit echtem Stempelgerät in unbefugten Händen.

Die Grauzone ist da noch recht groß, deswegen hilft es sehr hier im Thema alles vorzustellen was man so findet und auch unsere Stempeldatenbank damit zu füttern. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
phornung Am: 08.08.2025 06:41:57 Gelesen: 8402# 254 @  
@ filunski [#253]

Sauber gestempelt ja, aber doch ganz offensichtlich falsch.

Denn ich bezweifle stark, dass ein Poststempel mit der Null an der vierten Stelle 1970 schon eingesetzt wurde. Die ein-, zwei- und dreistellige Postleitzahlen wurden erst 1975 auf vier Stellen "aufgefüllt". Der Fälscher macht es uns hier verhältnismäßig leicht.

Bleibt am Ende die Stempelfarbe. Wie weit sind denn hier die Analysefähigkeiten entwickelt? Wie leicht kann man erkennen, dass es nicht die Original-Bundespost-Farbe ist?
 
Siegmarer Am: 08.08.2025 13:11:18 Gelesen: 8295# 255 @  
Das eBay Angebot ist nicht mehr verfügbar, scheinbar wurde der Gohlis-Stempel nach Meldung von der Post noch eingezogen.
 
filunski Am: 08.08.2025 14:27:06 Gelesen: 8259# 256 @  
@ Siegmarer [#255]

Das glaube ich nicht! Die heutige "Post" DPAG interessiert das überhaupt nicht. (leider :-( )

Grüße,
Peter
 
filunski Am: 08.08.2025 14:55:32 Gelesen: 8244# 257 @  
@ phornung [#254]

Hallo Peter,

du hast mit deiner Analyse völlig Recht, der Fälscher macht es aber nur Leuten (Philatelisten, Sammlern) wie dir und mir leicht. Die sich etwas genauer damit auskennen, Stempelkunde betreiben und einfach tiefer in die Materie eintauchen. Das sind aber weniger, als wir vielleicht vermuten, viele sehen nur vermeintlich tolle "Schnäppchen", Einheiten Heuss oder die "grimmigen Deutschen" günstig angeboten und schön gestempelt. Ob auch echt gestempelt ist da für so manchen Nebensache oder die Frage stellt sich gar nicht.

Eigentlich sollten wir auch froh darüber sein, dass sich auch nur die wenigsten Fälscher Gedanken machen um postgeschichtliche oder stempelkundliche Hintergründe und dann nicht nur leicht überführbare Falschstempel selbst herstellen, sondern auch mit echten Geräten leicht durchschaubare "Schätzchen" fabrizieren.

Zur Stempelfarbe/Tinte, Prüfer und Druckexperten haben die Möglichkeit durch Analyse der Tinte/Farbe Rückschlüsse auf die Echtheit zu ziehen. Vielleicht kann hier ja mal ein Prüfer, die hier auch regelmäßig mitlesen, ;-) dazu was schreiben. Sehr wichtig ist auch Vergleichsmaterial, nicht umsonst haben gute Prüfer umfangreiche Stempelvergleichssammlungen zu ihrem Gebiet. Deswegen wurde auch die Stempeldatenbank geschaffen, um durch allgemein zugängliche Art und Weise, Vergleichsstempel suchen zu können, und deswegen wollen wir von jedem Stempel nicht nur ein Abbild haben (um erstmal die Existenz nachzuweisen), sondern möglichst viele Abschläge von möglichst vielen Tagen über den Zeitraum der Verwendungszeit.

Viele Grüße,
Peter
 
Lars Boettger Am: 09.08.2025 10:12:19 Gelesen: 8079# 258 @  
@ PrometheusCGN [#205]

Solche Stempelfälschungen können jederzeit an die BDPh-Bundesstelle Fälschungsbekämpfung gemeldet werden. Sie werden dann an eBay mit der Bitte um Löschung weitergereicht.

@ filunski [#257]

Zur Stempelfarbe/Tinte, Prüfer und Druckexperten haben die Möglichkeit durch Analyse der Tinte/Farbe Rückschlüsse auf die Echtheit zu ziehen. Vielleicht kann hier ja mal ein Prüfer, die hier auch regelmäßig mitlesen, ;-) dazu was schreiben. Sehr wichtig ist auch Vergleichsmaterial, nicht umsonst haben gute Prüfer umfangreiche Stempelvergleichssammlungen zu ihrem Gebiet.

Hallo Peter,

das ist alles schön und gut und sehr hilfreich für die Prüfarbeit, aber das bringt Dir leider nichts, wenn Rückdatierungen von echten Stempeln auftauchen, die mit echter Stempelfarbe postseitig durchgeführt wurden. Insbesondere, wenn die Stempel keinerlei Beschädigungen aufweisen. Da hilft Dir of nur der "Kommissar Zufall", um so etwas aufzudecken. Hier haben die "Täter" glücklicherweise für uns Prüfer kleine Fehler gemacht (u.a. Rückdatierung mit Daten auf Marken, die nicht möglich sind, weil entweder dier Marken in die Zukunft oder die Stempel in die Vergangenheit hätten reisen müssen).

Nach meiner Erfahrung sind 95% der Stempelfälschungen sehr leicht aufzudecken, weil die Abweichungen zu den Originalabschlägen deutlich zu sehen sind. Die restlichen 5% betreffen in meinen Prüfgebieten die von mir beschriebenen postseitigen bzw. durch Postmitarbeiter durchgeführten Rückdatierungen. Da hilft mir oft mein Bauchgefühl bzw. meine Erfahrung. Du umkreist diese Stempel wie einen Hundehaufen, fasst sie mit spitzer Pinzette an und lehnst sie dann ab oder verzierst sie mit einem "Stempel falsch".

Beste Grüsse!

Lars


 
Stefan Am: 09.08.2025 10:42:03 Gelesen: 8060# 259 @  
Es gibt fast nichts was man nicht sammeln kann. So ist es auch nicht verwunderlich, in angebotenen Nachlässen vereinzelt Zubehör der Deutschen Bundespost vorzufinden, so wie im nachfolgenden Fall, welcher vor vielen Jahren aufkam:



Die Flasche für die im Schalterdienst zu verwendende schwarze Stempelfarbe weist ein Mindesthaltbarkeitsdatum von Januar 1994 auf und ist leer (und war es auch bereits zum Zeitpunkt des Nachlassangebotes gewesen). Die Adresse des Herstellers Dr. John & Brenschopp aus Kulmbach wird (noch) mit der vierstelligen Postleitzahl 8650 angegeben. Zur Dokumentation eines (des?) von der Bundespost beauftragten Stempelfarbenherstellers hilft diese Flasche weiter.



Das Stempelkissen schaut noch unbenutzt aus.



Die Stempelplatte hingegen als Unterlage weist deutliche Gebrauchsspuren auf.

Ein Tagesstempel war in diesem Nachlass nicht dabei gewesen. Der Sammler muss dennoch Anfang/Mitte der 1990er Jahre einen sehr guten Draht zu seinem damaligen Postamt gehabt haben.

Gruß
Stefan
 
achim11-76 Am: 09.08.2025 13:10:58 Gelesen: 7981# 260 @  
@ Stefan

Ich muss dich leider enttäuschen, da brauchte man damals keine guten Beziehungen zum Postamt. Mitte Ende der 1990-er hat man diese Dinge massenhaft auf Flohmärkten gefunden. Die Postämter wurden von privaten Entrümplern aufgelöst, und die haben das gesamte Inventar weiterverkauft, was noch zu verwerten war, halt auch dann alle möglichen Stempel, Stempelkissen und Stempelfarben.

Ich habe sogar diese Woche wieder auf dem Flohmarkt so einen kleinen grauen Metalltresor von der Post gesehen, wo die Stempel drin weggeschlossen waren. Die erkennt man oft daran, das auf dem Boden noch Abschläge sind wenn die Stempel da noch feucht reingestellt wurden.
 
bovi11 Am: 09.08.2025 13:18:51 Gelesen: 7978# 261 @  
@ Lars Boettger [#258]

In dem Zusammenhang sei beispielsweise an die Pfalzgrafenweiler-Stempel erinnert.

https://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-datenbank.php?stempel_id=12656489

Die Stempel hat Heinz Jooss aus Pfalzgrafenweiler-Bösingen selbst angebracht und wohl auch Ersttagsstempel produziert.

Solchen unseriösen Machenschaften haben wir es zu verdanken, dass die Stempel nicht mehr von BPP-Prüfern geprüft werden.

Der Stempel selbst muss daher nicht einmal unbedingt in Privathand sein (wie bei Pfalzgrafenweiler).
 
Kannjawohlnich Am: 13.09.2025 00:19:37 Gelesen: 6552# 262 @  
Bei Kleinanzeigen gesehen:

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/originale-alte-poststempel-stempelhammer-frankfurt-a-main/3186587069-240-4555

Preis: 360,00 und ist auch bereits reserviert/verkauft.





---

Redaktionelle Ergänzung:

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https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/originale-alte-poststempel-stempelhammer-frankfurt-a-main/3186587069-240-4555
 
TeeKay Am: 13.09.2025 20:56:08 Gelesen: 6346# 263 @  


 
DL8AAM Am: 13.09.2025 22:20:35 Gelesen: 6287# 264 @  
@ TeeKay [#263]

Und damit man diese auch über (textbasierte) Suchmaschinen findet:

POSTBANK FRANKFURT AM MAIN 50 / pb1 / 60431
FRANKFURT AM MAIN PGIROA / ay / 6000
FRANKFURT AM MAIN PGIROA / w / 6000
Postbank Niederlassung / p / ♦ Frankfurt am Main ♦

-----------

Aber mal ernsthaft, bitte immer das komplette Originalangebot (zumindest mit den relevanten Daten) - mit Bildern - zeigen, mit Link als Quellenangabe und dann, wie von TeeKay vorgemacht, ideal zusätzlich mit gespiegelten Bildern zur besseren Erkennbarkeit und zusätzlich mit dem Stempeltext. Denn dann steigen auch die Chancen, dass man diese Meldungen auch nach Jahren 'im Rahmen von Recherchen' jederzeit wiederfinden kann. Unser Forum ist ja nicht nur eine Echtzeit-Diskussionsplattform, sondern ein Datenschatz für die Zukunft.

LG
Thomas

PS: So einen "echten" POSTBANK Tagesstempel habe ich noch nie in der freien Wildbahn auf irgendwelchen Belegen gesehen ;-) Nice...
 
staubi62 Am: 14.09.2025 08:59:18 Gelesen: 6195# 265 @  
Hallo Thomas,

wenn ich mich in meinen alten grauen Zellen nicht irre wurden diese Stempel unter anderem an Hauptpostbankstellen bei Ein- und Auszahlungen in den alten Postsparbüchern zum dokumentieren der Aktion verwendet, auch bei Überweisungen oder Scheckeinreichungen kamen diese Stempel zum Einsatz.

Gruß Klaus
 
Stefan Am: 21.10.2025 20:54:54 Gelesen: 4338# 266 @  
Forumsbetreiber Richard hat den nachfolgenden Tagesstempel zur dauerhaften Verwahrung erhalten. Es handelt sich um einen Tagesstempel mit vierstelliger Postleitzahl aus Hamburg:





Tagesstempel aus 2050 Hamburg 821, Unterscheidungsbuchstabe a, Datum verzogen

Ein (der?) Tagesstempel aus 821 Hamburg ist als Stempelabschlag von 1985 auf Philastempel vorhanden [1]



Gruß
Stefan

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/92424
 
mumpipuck Am: 22.10.2025 02:30:36 Gelesen: 4251# 267 @  
@ Stefan [#266]

Dieser Stempel wurde in der Poststelle II 2050 HAMBURG 821 geführt.

Er wurde lt. Inventar des Leitpostamts 2050 HAMBURG 80 (Bergedorf) am 29.09.1977 angeschafft und ab 01.10.1977 eingesetzt bis zur Schließung der Poststelle II mit dem 31.03.1987. Laut Unterlagen des Leitpostamts wurde er am 15.04.1987 ausgemustert. Interessant, dass es ihn noch gibt. Die Poststelle II hatte in seiner Verwendungszeit nur diesen Stempel.

Die Poststelle wurde im Rahmen der Landpostverkraftung beim Postamt Bergedorf am 01.08.1929 unter dem Namen "KRAUEL Bergedorf Land" eingerichtet. Vorher gab es bereits eine Posthilfsstelle, die keinen Stempel führte.

Ab 01.07.1933: "Krauel über Bergedorf"
Ab 01.04.1938: "Hamburg-Krauel" (Eingemeindung nach Hamburg durch Großhamburggesetz)
Ab Mai 1961 : "24a Hamburg-Kirchwerder 4" (Diesen Namen trug früher eine andere Poststelle!)
1962: PLZ 2052, ab 01.11.1969 PLZ 205(0) (Die "2" wurde im Tagesstempel entfernt).
Ab 01.10.1977: "2050 HAMBURG 821". In diesem Zusammenhang wurde dieser Stempel angeschafft).
31.03.1987: Aufhebung der Poststelle II

Die Poststelle wurde zunächst von Gastwirt Johannes Klemmer geführt (Elbdeich West Krauel 52 bzw. 76 (Nummernänderung))

Ab 01.01.1936 bis 27.04.1956 von Heinrich Sandy und dann von Hermann Sandy bis zum Schluss, immer im gleichen Haus, auch wenn Straßennamen und Hausnummern wechselten, was in den Hamburger Vierlanden häufig der Fall war (Elbdeich Ost Krauel, Kraueler Elbdeich 27, dann 173, Kraueler Hauptdeich 205). Das Haus ziert noch heute eine geschmiedete Postkutsche.

Burkhard
 
Stefan Am: 25.10.2025 08:59:04 Gelesen: 3917# 268 @  
@ mumpipuck [#267]

Besten Dank für die Vitae und sehr ausführlichen Informationen zu diesem Handstempelgerät. :-)

Gruß
Stefan
 
mumpipuck Am: 26.10.2025 00:51:46 Gelesen: 3744# 269 @  
@ Stefan [#268]

Hier habe ich auch noch Bilder des Gebäudes, in dem der Stempel geführt wurde. 2015 stand zumindest noch der Briefkasten davor.



Burkhard
 
Carsten Burkhardt Am: 01.12.2025 17:37:57 Gelesen: 1105# 270 @  
Vier neue seit heute auf Ebay für 499 im Sofortkauf angeboten, Sowjet. Besatzungszone

Verkäufer ist sammelfreund21
157511149342
157511205570
157511199964
157511141860

MÜHLHAUSEN (THÜR) / 36. Deutsches Bachfest 1.-5. 7.1959 Bo12
MÜHLHAUSEN 1 57 / Thomas Müntzer-Stadt 7. Kreisbriefmarkenausstellung Bo 18
MÜHLHAUSEN 1 57 / Thomas Müntzer 1524-1525 Deutscher Bauernkrieg Bo 17
BAD TENNSTEDT 5822 / 775 1975 Schwefelquellen 1200 Jahrfeier Bo 5





viele Grüße
Carsten
 

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