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Thema: (1110) Die neuen Philastempel Seiten - Dokumentation und Auswertung
Das Thema hat 1120 Beiträge:
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Parachana Am: 16.06.2019 17:59:47 Gelesen: 14859# 1096 @  
@ filunski [#1086]

Hallo,

hier jetzt erneut eine Frage zum Einstellen von Stempeln. Ich habe hier einen Brief aus Swaziland mit einem gut leserlichen Stempel und den wollte ich einstellen.

Das Problem ist, dass es das Land noch nicht bei Philastempel gibt. Habe den Stempel schon hochgeladen, kann ihn aber nicht richtig bearbeiten.

MfG
Uwe
 
T1000er Am: 16.06.2019 21:30:41 Gelesen: 14833# 1097 @  
@ filunski [#1086]
@ Parachana [#1096]

Noch ein Hinweis von mir!

Wenn der Landesname "Swaziland" aufgenommen wird bitte auch den heutigen Landesnamen "Königreich Eswatini" aufnehmen.

Schöne Grüße,
T1000er
 
filunski Am: 16.06.2019 22:30:23 Gelesen: 14816# 1098 @  
@ Parachana [#1096]

Hallo Uwe,

fülle einfach die Eingabemaske soweit aus, wie möglich und gib den Stempel dann frei. Die Redaktion wird sich dann um den Rest kümmern und auch ein neues Land anlegen.

Viele Grüße,
Peter
 
Detlev0405 Am: 29.06.2019 15:42:09 Gelesen: 12534# 1099 @  
Ich möchte hier auf ein Problem der tschechoslowakischen Stempel der Zeit von 1919 bis 1939 aufmerksam machen, das besonders bei der Beschreibung in der Stempeldatenbank zu Unsicherheiten führt. Die Kennbuchstaben/-zeichen für die Postämter bestehen aus entweder nur Buchstaben oder Ziffern oder aus einer Kombination von beidem.



Die hier abgebildeten und nur als Beispiel aufgeführten Zeichen heißen offiziell Trennornamente und sind nicht Bestandteil der Kennung des jeweiligen Postamtes [1]. Zu den Trennornamenten gibt es keine offiziellen Vorgaben und somit sind sie in einer großen Vielfalt anzutreffen. Sie dienen in erster Linie zur Abgrenzung der Beschriftung im oberen und unteren Kreissegment oder aber zur Sperrung des unteren Kreissegmentes wegen fehlendem Textes. Das sind die mir bekannten Anwendungsformen, vielleicht gibt es noch weitere Einsatzmöglichkeiten.

Gruß
Detlev

[1] Monografie Tschechoslowakischer Briefmarken Band 17 Teil 1 Seite 36 Abb. 15

[Reaktionell kopiert aus dem Thema "Stempel bestimmen: Tschechoslowakei"]
 
EdgarR Am: 29.07.2019 19:45:57 Gelesen: 9926# 1100 @  
Eilbrief-Beförderung in Deutschland zur Bundespost-Zeit per Bahn

Die Briefrückseite von Eilbriefen aus der Bundespost-Zeit ist in der Regel übersät mit diversen Durchgangsstempeln und schließlich dem Ankunftsstempe des endzustellenden Postamts. Dazu kommt bei großen Städten mit zahlreichen Botentouren evtl. noch ein Eilbotenstempel.

Eine solche Briefrückseite, hier eines Eilbriefs aus der DDR in die Bundesrepublik kann also recht "bestempelt" aussehen.



Schließlich finden sich dazwischen häufig auch einfache, einzeilige Stempel der Größe 22 mm x 6 mm, die lediglich aus zwei mehrziffrigen Zahlen mit einem "/" dazwischen bestehen:

- BILD 2 -

Folgt man der umfassenden Definition im Bochmann

Poststempel … für alle nur möglichen postalischen Zwecke …[insbesondere]:

- Nachweis des Aufgabeortes und der Aufgabezeit (z.B. Tagesstempel),
- Nachweis des Ankunftortes und der Ankunftszeit (z.B. Ankunftsstempel),
- Nachweis der Entwertung von Postmarken (z.B. Killer),
- Nachweis der Freimachung (z.B. Postfreistempel, AFS),
- Nachweis der ganz oder teilweise fehlenden Freimachung (z.B. Nachgebühr),
- Nachweis der besonderen Beförderungsart (z.B. Bahnpoststempel),
- Nachweis der besonderen postalischen Behandlung,
- Nachweis der Postüberwachung
,

so sind zweifellos alle diese oben aufgezählten Stempel legitimes Material für die Stempeldatenbank.

Wir, die Redakteure der Stempeldatenbank, haben uns aber dafür entschieden, solche einzeiligen Stempel wie im Bild 2 vorläufig nicht weiter in die Datenbank aufzunehmen (einige wenige sind bereits aufgenommen und bleiben auch bis auf weiteres drin, neue sollen aber nicht dazukommen).

Die Begründung hierfür ist: solche Stempel enthalten für sich alleine genommen zu wenig Information. Die erste, vierziffrige Zahl identifiziert zwar einen Zug bzw. einen Bahnpostwagenlauf mit Umarbeitung mit dem der Brief ein Stück weit befördert wurde, aber es ist weder ein Datum ersichtlich (Laufwege von Zügen änderten sich manches Mal von einer Fahrplanperiode auf die folgende!) noch erschließt sich Zulade- und Abladebahnhof ohne weitere Informationen.

Grüße
EdgarR


P.S.: Wenn im Laufe der Zeit die Stempeldatenbank irgendwann dahingehend erweitert werden sollte - entsprechende, noch vage Überlegungen gibt es - dass zu einem Stempel mehr als eine Abbildung zugeordnet werden kann dann würde es sich anbieten, solche Stempel aufzunehmen, allerdings nur z.B. mit einer zusätzlichen Abbildung, die die ganze Briefrückseite oder jedenfalls die ganzen Stempel auf der Briefrückseite diesem "Durchgangsstempel" zuordnet.
 
T1000er Am: 11.08.2019 14:20:27 Gelesen: 8819# 1101 @  
Stempel nicht auffindbar?

Die interne Stempelnummer 279454 ist über die dort angezeigte Maschinenkennung nicht zu finden. Was ist hier der Grund dafür? Wo ist der Fehler?



Schöne Grüße,
Thomas
 
filunski Am: 11.08.2019 14:25:30 Gelesen: 8816# 1102 @  
@ T1000er [#1101]

Hallo Thomas,

vielleicht eine Einstellung an deinem Computer/Programm etc.?

Bei mir klappt die Suche nach dieser internen Stempelnummer einwandfrei. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
T1000er Am: 11.08.2019 14:28:52 Gelesen: 8812# 1103 @  
@ filunski [#1102]

Hallo Peter,

die Suche über die Interne Stempelnummer ist nicht das Problem. Geh den Stempel mal anhand der Maschinenkennung 3D06000152 suchen. Bei mir sind da "null" Treffer. Siehe Bild 2 in meinem Post.

Schöne Grüße,
Thonas
 
filunski Am: 11.08.2019 14:37:39 Gelesen: 8809# 1104 @  
@ T1000er [#1103]

Sorry, ja du hast Recht!

Bei der Suche über die Maschinennummer kommt bei mir auch nichts raus. :-(

Viele Grüße,
Peter
 
LOGO58 Am: 11.08.2019 14:46:17 Gelesen: 8804# 1105 @  
@ T1000er [#1101]

Hallo zusammen,

bei mir derselbe Effekt.

Ich habe einmal den Datensatz geöffnet und am Ende eines Satzes einen Punkt gesetzt. Daraufhin müsste ich den DS eigentlich wieder freischalten wegen der Änderung. Nein - er nimmt den Punkt und geht wieder auf das Ausgangsbild.

Vielleicht hat Edgar irgendetwas mit dem Stempel gemacht und ihn nicht wieder freigeschaltet?

Edgar, hilf uns! ;-)

Grüße aus dem Norden
Lothar
 
T1000er Am: 11.08.2019 15:03:18 Gelesen: 8797# 1106 @  
@ LOGO58 [#1105]

Hallo Lothar,

so ähnlich war es bei mir auch. Ich hatte das Verwendungsdatum vom 02.08.2016 ergänzt und dann wieder freigeschaltet.

Anschließend wollte ich nochmal nachschauen ob auch alles ok. ist. Darauf hin habe ich den Stempel über die Kombisuche/Maschinenkennung aber nicht mehr abrufen können.

Wie schon geschrieben, was ist hier der Grund? Wo liegt der Fehler?

Schöne Grüße,
Thomas
 
EdgarR Am: 11.08.2019 16:38:38 Gelesen: 8767# 1107 @  
@ LOGO58 [#1105]

Der Stempel harrt noch der Freigabe, Sorry, ich hatte zwar auf "Freigabe" gedrückt aber dann ausgeschaltet. Vergessen dass das System dann erst noch nachfragt ob die Freigabe ernst gemeint ist!

JETZT kann der genehmigt werden.

LG Edgar
 
T1000er Am: 11.08.2019 17:41:15 Gelesen: 8737# 1108 @  
@ EdgarR [#1107]

Alles klar! Habe den Stempel soeben freigeschaltet und über die Suche Maschinenkennung auch aufrufen können.

Der Vorgang kann damit als erledigt betrachtet werden.

Schöne Grüße,
Thomas
 
LOGO58 Am: 11.08.2019 23:38:07 Gelesen: 8665# 1109 @  
@ T1000er [#1108]

;-)

Gruß Lothar
 
volkimal Am: 27.08.2019 11:48:24 Gelesen: 6916# 1110 @  
Hallo zusammen,

das Datum in ausländischen Stempeln ist zum Teil nach anderen Kalendern angegeben. In einigen Fällen fällt das sofort auf:



Südkorea (Jahreszählung nach Go-Joseon): 11.12.4291 (Go-Joseon) = 11.12.1958 AD
Saudi-Arabien (islamischer Kalender): 1.5.403 = 01.05.1403 AH = 14.02.1983 AD

Bei anderen Stempel fällt der Unterschied nicht so auf und führt gelegentlich zu falschen Datumsangaben:



Japanische Besetzung von China (Gengō-System): 5.10.23 = 23.10 Gengō 5 = 23.10.1916 AD
China (Minguo-Kalender): 27.2.20 = 27.02.20 ROC = 27.02.1931 AD

Bei allen vier gezeigten Stempeln habe ich das Stempeldatum nach unserem (gregorianischen Kalender) in der Datenbank eingetragen.
Was ist aber beim julianischen Kalender, der in den orthodoxen Ländern bis ca. 1918 verwendet wurde? In dem Fall beträgt der Unterschied zu unserem Kalender nur 12 bzw. 13 Tage.



Russland (julianischer Kalender): 20.05.1869 (jul.) = 01.06.1869 (greg.)
Russland (julianischer Kalender): 3. Фев. 1880 = 3. Februar 1880 (jul.) = 10.02.1880 (greg.)

Insgesamt sind bisher 30 russische Stempel in der Datenbank. Bei den meisten Stempeln ist dabei im Feld Stempeldatum das julianische Datum angegeben. Im Philastempel-Leitfaden wird diese Problematik nicht erwähnt.

Meine Frage: Welches Datum soll im Feld Stempeldatum angegeben werden? Immer das Datum nach dem gregorianischen Kalender oder ist auch das Datum nach dem julianischen Kalender in Ordnung?

Viele Grüße
Volkmar
 
Christoph 1 Am: 27.08.2019 19:04:15 Gelesen: 6869# 1111 @  
@ volkimal [#1110]

Hallo Volkmar,

ich antworte mal aus meiner persönlichen Sicht, wobei ich immer auch die Nutzerperspektive unserer Datenbank im Auge habe. Mir wäre es eigentlich fast egal, ob julianischer oder gregorianischer Kalender - hauptsache einheitlich, also nicht "mal so, mal so". In beiden Fällen wäre es natürlich am besten, jeweils in den Anmerkungen zu erläutern, welches Datum nach den beiden verschiedenen Kalendern gemeint ist. Bei einer Zahl von ca. 30 Datensätzen sollte eine Vereinheitlichung wohl gelingen. Ich selbst kann dazu allerdings nur wenig beitragen, weil ich mich dafür erst in das Thema der unterschiedlichen Kalender intensiv einlesen müsste.

Viele Grüße
Christoph
 
Heinrich3 Am: 27.08.2019 21:25:56 Gelesen: 6836# 1112 @  
@ volkimal [#1110]

Hallo Volkmar,

ich bin dafür, das Datum aus dem Stempel zu übernehmen, also nach dem julianischen Kalender.

Wer wirklich Interesse hat, kann ja leicht umrechnen. Und wenn der Reporter das schon getan hat, kann er das Datum gregorianisch unter "Anmerkung" angeben.

Es grüßt herzlich
Heinrich
 
Mondorff Am: 27.08.2019 21:40:21 Gelesen: 6828# 1113 @  
@ Heinrich3 [#1112]

!!!

DiDi
 
EdgarR Am: 27.08.2019 23:50:04 Gelesen: 6807# 1114 @  
@ volkimal [#1110] & [#1111] bis [#1113]

Stempeldatum = dasjenige Datum, das im Stempelbild zu sehen bzw. zu lesen ist.

Wir sollten es hier ganz genauso machen wie wir es beim Ortsnamen handhaben: an erster Stelle steht das exakt genau so wie im Stempelbild zu lesen. (Exakt genau so, allerdings immer in der Reihenfolge dd mm jjjj, auch wenn z.B. Briten oder Amerikaner das "anders rum" schreiben!)

Da wir beim Stempeldatum nicht wie beim Ortsnamen, gleich im selben Feld dahinter den oder die anderen (beispielsweise heute gültigen) Ortsnamen beifügen können müssen wir eben hilfsweise die Umrechnung in unser gewohntes gregorianisches Datum unter "Anmerkungen" beigeben.

Ich weiß dass die Datusangabe bei Stempeln aus Japan eine vertrackte ist, mal mit gregorianischem Kalender, mal die Jahreszählung nach Regierungsjahrenb des jeweiligen Tenno. In diesem Spezialfall würde ich vorschlagen - weil mir auch nichts gescheiteres (also systematisches) einfällt bei der Schreibweise mit Regierungsjahren nur Tag und Monat im "Stempeldatum" anzugeben und die Umrechnung unter Anmerkungen explizit hinzubuchstabieren.

Ich darf darauf hinweisen, dass es auch andere Stempel zwar mit Datum - aber nicht mit vollstängiem Tag-Monat-Jahr-Datum - in der Datenbank gibt.

Phile Grüße EdgarR
 
Heinrich3 Am: 28.08.2019 10:08:47 Gelesen: 6773# 1115 @  
@ volkimal [#1110]
@ EdgarR [#1114]

Hallo,

in meinem Beitrag [#1112] habe ich absichtlich die anderen Kalender nicht erwähnt, weil ich den Unterschied von wenigen Tagen als unwichtig betrachte. Zum Vorschlag von Edgar: Wenn man die Daten aus dem Stempel unverändert übernimmt, ist es nach meiner Ansicht unumgänglich, das Datum "gregorianisch" in der Anmerkung anzugeben. Das gibt bei Sortierung nach dem Datum doch ziemliche Probleme, die bei der Methode von Volkmar vermieden werden. Innerhalb eines Landes mag es noch hingehen, doch welche Auswertungen werden künftig gewünscht werden?

Dein Vorschlag, Edgar, macht mich eher unglücklich.

Liebe Grüße
Heinrich
 
volkimal Am: 28.08.2019 10:13:02 Gelesen: 6772# 1116 @  
Hallo zusammen,

ich versuche einmal eine Konsequenz aus euren Beiträgen zu ziehen.

Christoph schreibt als erster „Hauptsache einheitlich, also nicht "mal so, mal so".“ Dem stimme ich voll und ganz zu. Allerdings beziehe ich diese Aussage nur auf den julianischen/gregorianischen Kalender. Auch ich bin der Meinung, in diesem Fall das Datum anzugeben, das im Stempel steht.

Der Grund sind aber nicht die russischen Stempel. Dort kenne ich nur Stempel nach dem julianischen Kalender – auch bei Post ins Ausland. Man könnte das Datum also leicht umrechnen. Falls jemand russische Stempel aus der Zeit bis 1917 nach dem gregorianischen Kalender kennt, würde ich mich über eine Kopie sehr freuen.
Schwierig ist es in anderen orthodoxen Ländern. Dort wurde bei Auslandspost zum Teil der gregorianische Kalender benutzt. Wenn man nur einen Stempelabschlag hat, kann man nicht erkennen, um welchen Kalender es sich handelt.

Immer das Datum aus dem Stempel anzugeben ist für alle am einfachsten. Wenn man weiß, um welchen Kalender es sich handelt, kann man dieses in der Beschreibung angeben - evtl. zusammen mit dem gregorianischen Datum.

Bei allen anderen Kalendern sollte das Datum nach dem gregorianischen Kalender angegeben werden. Den Vorschlag von Edgar, bei Stempeln aus Japan nur Tag und Monat anzugeben halte ich nicht für sinnvoll. Bei vielen Kalendern (z.B. Japan, China und Korea) stimmen die Tage und Monate mit unserem Kalender überein. Bei anderen ist aber alles anders (z.B. islamischer Kalender). Dort stimmen weder Tag noch Monat noch Jahr mit unserem Kalender überein. Dort dürfte ich dann konsequenterweise gar kein Datum anzugeben. Das macht nach meiner Meinung keinen Sinn.

Zusammengefasst:

Orthodoxe Länder: Das Datum angeben, das im Stempel steht.
Alle anderen Kalender: Das Datum nach dem gregorianischen Kalender angeben.
Weitere Erklärungen sind unter „Beschreibung“ möglich.


Viele Grüße
Volkmar
 
jmh67 Am: 26.09.2019 07:41:33 Gelesen: 2738# 1117 @  
@ EdgarR [#1100]

Den Ausführungen entnehme ich, dass der Status dieser Einzeiler gewissermaßen in der Schwebe ist. Darum erscheint mir die Löschung von bis dato eingereichten Beispielen voreilig. Ihr hättet sie ja im "Limbus" lassen können.

Das Datum kann durch Verweis auf Aufgabe- oder Ankunftsstempel (die dann natürlich mit eingereicht werden müssten, woran ich auch nicht immer gedacht habe) fixiert werden. Dann kommt man mit einer Abbildung pro Stempel aus. Die Zugnummern sind jedenfalls für die mit dem nachgewiesenen Datum feststehende Fahrplanperiode fixiert und eindeutig und erlauben die Zuordnung zu den Bahnpostkursen anhand der Fahrpläne.

Just my two cents worth.
-jmh
 
Christoph 1 Am: 26.09.2019 11:45:59 Gelesen: 2689# 1118 @  
@ jmh67 [#1117]

Die gelöschten Datensätze sind gesichert und können jederzeit schnell "reaktiviert" werden, sofern sich irgendwann mal die Notwendigkeit ergeben sollte.

Viele Grüße
Christoph
 
jmh67 Am: 26.09.2019 14:00:46 Gelesen: 2649# 1119 @  
@ Christoph 1 [#1118]

Na dann is' ja gut, dann braucht man sie im Fall des Falles nicht noch mal einzutippen.

-jmh
 
EdgarR Am: 03.10.2019 16:26:15 Gelesen: 1731# 1120 @  
Verblassende Spuren längst verganener Industrien und Gewerbe

Ich habe in den letzten paar Tagen einige Dutzend Firmen-Absenderfreistempel aus den Nachkriegsjahren eingestellt.



Erst als ich - zumeist vergeblich - versuchte, die jeweiligen Stempelanwender zu identifizieren wurde mir bewußt, dass ganze, in den 1960er und 1970er Jahren noch blühende Industrien komplett verschwunden sind. Und ihre Freistempel verblassen auch schon merklich.

Ich weiß nicht ob es (außer Heimatsammlern) wohl noch Interessierte gibt, die anhand solcher Freistempel die wirtschaftliche Geschichte von Städten, Regionen oder Industriezweigen nachzeichnen? könnte mir vorstellen dass da instruktive Ausstellungsobjekte entstehen könnten.

Phile Grüße EdgarR
 

Das Thema hat 1120 Beiträge:
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