Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Die Philastempel Datenbank - Dokumentation und Auswertung
Das Thema hat 1377 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 8 18 28 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47   48   49 50 51 52 53 54 55 56 oder alle Beiträge zeigen
 
wessi1111 Am: 28.02.2020 01:03:13 Gelesen: 104645# 1153 @  
@ filunski [#1151]

@ Christoph 1 [#1152]

Hallo Peter, hallo Christoph,

danke für die Antworten. Ich war der Meinung, dass es besser ist, meine Fragen gebündelt zu stellen, aber wenn es aus Redakteurssicht besser ist, das einzeln mit Fehlermeldungen zu machen, ist mir das auch recht.

Auf die abgestimmte Antwort zu der Frage mit der Auflösung warte ich einfach, ehe ich größere Mengen einstelle. Den Vorschlag, weitere Stempel eines Beleges zu verlinken werde ich umsetzen.

Gruß
Wessi
 
jmh67 Am: 28.02.2020 14:57:47 Gelesen: 104545# 1154 @  
@ Christoph 1 [#1152]

Unser neu in die Redaktion hinzugekommener Kollege Olaf (DERMZ) ist derzeit damit beschäftigt, bei allen Stempeln aus der Schweiz die Formulierungen zum sog. "Schweizerkreuz" zu vereinheitlichen.

Dafür danke ich ihm an dieser Stelle ganz ausdrücklich!

-jmh
 
JohannesM Am: 28.02.2020 15:57:30 Gelesen: 104526# 1155 @  
@ Christoph 1 [#1152]

Wenn Du nur einen Scan vorliegen hast, kannst Du z.B. die Größe eines Stempels nicht nachmessen.

Hallo Christoph,

wie kommst du darauf? Ich messe ständig Stempelgrößen(z.B. bei Fehlermeldungen) nach, wenn ich den Beleg weitergegeben habe oder keine Lust habe ihn zu suchen.

Beste Grüße
Eckhard
 
22028 Am: 28.02.2020 16:18:12 Gelesen: 104516# 1156 @  
@ JohannesM [#1155]

Wie kommst du darauf? Ich messe ständig Stempelgrößen(z.B. bei Fehlermeldungen) nach, wenn ich den Beleg weitergegeben habe oder keine Lust habe ihn zu suchen.

Da würde mich interessieren, wie Du das machst. Wenn Du die Scans selbst erstellt und unverändert gespeichert hast, ist das machbar. Mit Scans aus unbekannter Quelle kannst Du aber sicher keine Größen nachmessen.

Ich vermesse z.B. die Overland Mail Handstempel auf den 1/10 mm, aber nur mit Scans, die ich selbst erstellte und erstelle bei neuen Scannern, die ich habe einen neuen Referenzscan.

http://fuchs-online.com/overlandmail/content/03/03-1_Route_Instruction_Handstamps.htm
 
JohannesM Am: 28.02.2020 18:52:50 Gelesen: 104459# 1157 @  
@ 22028 [#1156]

Klar sind das meine eigenen Scans, andere darf ich in die Datenbank ja auch nicht einstellen, ich habe die Belege aber manchmal verkauft, vertauscht oder manchmal finde ich sie einfach nicht, da nur mein eigenes Sammelgebiet ordentlich archiviert ist.

Beste Grüße
Eckhard
 
22028 Am: 28.02.2020 21:30:26 Gelesen: 104413# 1158 @  
@ JohannesM [#1157]

Danke, dann ist meine (Technik)Welt ja wieder in Ordnung.
 
filunski Am: 28.02.2020 22:35:32 Gelesen: 104396# 1159 @  
@ wessi1111 [#1153]

Hallo Wessi und alle Anderen die hier interessiert mitlesen, vor allem die fleißigen Stempelreporter!

Nochmals zur Klärung der Scan-Auflösung.

Dazu ein Zitat aus dem Leitfaden: "Für optimale Ergebnisse einen Scan mit 300 dpi verwenden."

Das steht nicht willkürlich so da drin und wurde ganz bewusst so aufgenommen. Um Details im Stempel vernünftig erkennen zu können genügen für 95 % aller Stempel 300 dpi scans. Diese Größe stellt einen guten Kompromiss zwischen Detailgenauigkeit und Dateigröße dar. Bei über 300.000 Stempeln ohne Limit nach oben machen auch einige wenige KB pro Stempel in Bezug auf die Speicherkapazität einen Unterschied. Außerdem können 300 dpi scans mit Bildbearbeitungsprogrammen bei fehlenden Größenangaben und zu Vergleichen nachgemessen werden. Das funktioniert auch bei nicht vom eigenen Scanner und entsprechend kalibrierter Referenzscans. Allerdings mit Toleranzen, je nach scan, meist aber bis auf spezielle Fälle, durchaus ausreichend. Wichtig ist dabei aber, dass es originäre 300 dpi scans sein müssen und nicht z.B. 600 dpi scans die per Software verkleinert wurden.

Ein weiteres Problem kann bei hochgeladenen 600 dpi scans auftreten. Die Philaseiten-Software rechnet alle hochgeladenen Bilddateien ab einer Größe von ca. 130-150 KB automatisch runter auf 96 dpi. Damit einher geht auch ein farblicher Qualitätsverlust. Bei einfachen Tagesstempeln ohne großartig farbigem Hintergrund ist das kein Problem, da bleibt auch ein 600 dpi scan unter der Grenze. Aber schon bei farbigen Hintergründen und dann ganz besonders bei größeren Stempeln (Maschinen-, Handrollstempeln, AFS usw.) werden bei 600 dpi scans rasch Dateigrößen von 4-500 KB und mehr erreicht. Diese werden dann durch den Hochladevorgang drastisch reduziert.

Also, bitte 300 dpi scans einstellen und wenn möglich NUR 300 dpi scans. Nicht kleine Bildchen wie sie manchmal vorkommen und bitte wenn immer möglich KEINE Handyfotos. Letztere sind für die Datenbank die schlechteste Lösung überhaupt, auch in Bezug auf die Bildqualität. Qualitativ gute Handyfotos von Stempelabdrucken sind zwar möglich, von der unerwünschten Auflösung/dpi mal abgesehen, aber solche sind auch nur sehr aufwändig (Stativ-Vorrichtung etc.) zu erstellen. Scans gehen wesentlich schneller und liefern ein besseres Resultat.

Ich hoffe das erklärt so ein wenig den Hintergrund. ;-)

Wenn nicht, meine E-Mail ist hinterlegt.

Viele Grüße,
Peter
 
EdgarR Am: 29.02.2020 09:46:09 Gelesen: 104332# 1160 @  
@ filunski [#1159]

Und hier nochmals zur Erinnerung:

Da dies eine STEMPELdatenbank ist, kommt es nur auf den Stempel an. Heißt konkret:

1.) Bitte immer den Stempel gerade stellen. Ist bei 99,.. % aller Stempel eine einfach Sache. Und bei den paar exotischen Sonderstempeln, wo sich der Stempelgraveur so richtig ausgetobt hat einfach mit Sinn und Verstand zu Werke gehen. Dann passt das schon!

2.) Alles, was außerhalb des Stempelbilds sonst noch zu sehen ist interessiert hier nicht. Bitte immer nach dem Geradestellen die Bildgröße so beschneiden, dass zwar alles drauf ist was zum Stempel gehört, aber keinen breiten Rand darüber hinaus belassen!

Danke! Im Namen aller Redakteure EdgarR
 
Christoph 1 Am: 01.03.2020 22:28:19 Gelesen: 104105# 1161 @  
@ Christoph 1 [#994]
@ LOGO58 [#601]

Liebe Freunde der Stempeldatenbank!

Es gibt wieder etwas zu feiern. In der Nacht vom 8. zum 9. Februar haben wir die Grenze der 300.000 freigeschalteten Datensätze überschritten. Inzwischen sind es sogar schon 302.687 Datensätze (Stand heute abend).

Anknüpfend an meine Statistik von Weihnachten 2017 hier eine kleine Auflistung:

Zeitraum zum Einstellen der ersten 100.000 Stempel am 23.6.2015: 4 Jahre (ca. 1.460 Tage) = ca. 68 freigeschaltete Stempel pro Tag
Zeitraum bis zu Stempel Nr. 200.000 am 23.12.2017: 2,5 Jahre (ca. 913 Tage) = ca. 109 freigeschaltete Stempel pro Tag
Zeitraum bis zu Stempel Nr. 300.000 (9.2.2020): ca. 2 Jahre und 48 Tage (ca. 778 Tage) = ca. 128 freigeschaltete Stempel pro Tag.

Das ist nun eigentlich fast nicht mehr steigerungsfähig.

Mal sehen, ob wir dann ungefähr im April 2022 die 400.000 geknackt haben werden?

Ein großes DANKE an alle Beteiligten für diese tolle Stempeldatenbank!

Christoph
 
Parachana Am: 03.03.2020 21:10:48 Gelesen: 103816# 1162 @  
Hallo Volkmar,

danke für die schnelle Hilfe. Kannst du mir auch helfen den Stempel einzustellen?

Viele Grüße
Uwe
 
volkimal Am: 03.03.2020 21:18:43 Gelesen: 103813# 1163 @  
@ Parachana [#1162]

Hallo Uwe,

ich helfe dir gerne. Womit hast du Schwierigkeiten?

Z.B. weißt du nicht, wie man den Stempel ausschneidet und ausrichtet?

Soll ich den Stempel für dich in die Datenbank eingeben?

Wie kann ich dir helfen?

Viele Grüße
Volkmar
 
DERMZ Am: 03.03.2020 21:26:53 Gelesen: 103810# 1164 @  
@ Parachana [#1162]

Hallo Uwe,

ich will mich nicht vordrängeln, aber versuche doch mal den Stempel in die Datenbank einzugeben, so wie Du denkst, daß es richtig ist. Ich würde einen Blick als Redakteur darauf werfen und die entsprechenden Stellen für Dich korrigieren. Auch der philastempel-Leitfaden gibt Dir eine große Hilfe.

Aber entscheide selbst, Volkmar ist auch eine grandiose Hilfe und Stütze in Sachen Stempel, dem ich immer vertraue.

Beste Grüße Olaf
 
Parachana Am: 03.03.2020 21:43:09 Gelesen: 103809# 1165 @  
Hallo Olaf,

ich will es gerne versuchen. Schwierigkeiten sind für mich das Zeichen im unteren Rand des Stempels und das B.

Bis dann
Uwe

[Beiträge [#1162] bis [#1165] redaktionell verschoben aus dem Thema "Sütterlin und andere Schriften - wer kann das lesen ?"]
 
dr.vision Am: 22.03.2020 10:47:20 Gelesen: 102401# 1166 @  
Moin zusammen,

ich habe eine größere Menge (ca. 300 Stück) sogenannter Bögelein aus der Schweiz. Auf einem zu DIN A 6 gefalteten A 5 Bogen wurde ein Sonderstempel abge druckt.



Kennt jemand vielleicht den Typ des Druckers, damit ich die "Stempel" in die Datenbank einstellen kann?

Danke für eine Antwort und allen noch einen schönen Sonntag.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
dr.vision Am: 22.03.2020 12:09:17 Gelesen: 102369# 1167 @  
@ dr.vision [#1166]

Da ich in bei den vorhandenen Stempeln in der Datenbank keine Angaben zu dem Hersteller gefunden habe, ziehe ich meine Frage zurück.

Danke und Grüße
Ralf
 
DERMZ Am: 22.03.2020 13:16:29 Gelesen: 102350# 1168 @  
@ dr.vision [#1167]

Guten Tag Ralf,

auch wenn Du die Frage zurückgezogen hast, will ich doch schnell eine Antwort geben.

Mir ist zur Zeit kein Hersteller bekannt, aus diesem Grund würde ich diese Stempel mit dem Hersteller "unbekannt" bis auf weiteres genehmigen, vielleicht findet sich ja noch ein Kenner dieser Materie und kann uns einen Stempelhersteller nennen. Wenn Du diese Stempel für die Datenbank freigibst, dann bitte unter der zweiten Rubrik "Maschinenstempel"

Ich weiß gar nicht, wie das zum Beispiel bei den Erstagsstempel auf deutschen Erstagsblättern beschrieben ist, ob da ein Hersteller genannt wird?

Beste Grüße und bleib Gesund

Olaf
 
Christoph 1 Am: 22.03.2020 13:18:32 Gelesen: 102348# 1169 @  
@ DERMZ [#1168]

Hallo Ralf und Olaf,

bei Aufdruck-Stempeln bitte keinen Hersteller angeben, auch nicht "unbekannt". Das Feld einfach leer lassen.

Viele Grüße,
Christoph
 
dr.vision Am: 22.03.2020 23:47:51 Gelesen: 102296# 1170 @  
@ DERMZ [#1168]
@ Christoph 1 [#1169]

Moin Olaf und Christoph,

danke für eure Aussagen. Ich werde mich dann mal an die Arbeit machen.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
juju Am: 10.04.2020 12:38:04 Gelesen: 100840# 1171 @  
Moin zusammen,

habe auf der Suche nach diesem Stempel [1] die Datenbank durchstöbert. Dieser ist dort als Innendienststempel eingestellt - da mich dann interessierte, wie andere Stempel der DPAG zu verstehen sind, die man nicht so häufig auf Briefen antrifft, wie beispielsweise Stempel der IPZ, ISPS, ZSP und so weiter, hab ich noch ein bisschen weiter gestöbert.

Beispielsweise ist hier der Stempel "FRANKFURT-FLUGHAFEN-IPZ 1" zu nennen, der von Peter (filunski) in die Datenbank eingestellt wurde, einmal als Tagesstempel einmal als Ankunft- / Bestellstempel (Hand). Es scheint, dem UB nach, das selbe Stempelgerät zu sein.[2][3]

Kann man eine pauschale Aussage dazu treffen, inwiefern man bei modernen Stempeln zwischen Innendienststempeln, Tagesstempeln und ggf. weiteren Formen wie o. g. Ankunft- / Bestellstempel (Hand) unterscheiden kann?

Denn es gibt ja zahlreiche Beispiele von Innendienststempeln alleine bei den Handstempeln der ZSP, die sich hin und wieder auf einen Brief verirren. Diese sind ja auch nur bedingt zur Markenentwertung vorgesehen. Ebenso gibt es ja in den BZ, den Paketzentren, den bereits genannten IPZ und weiteren modernen postalischen Einrichtungen für den Innendienst vorgesehene Stempel, die anhand des UB bestimmt werden können und sich vielleicht auch alle paar Jahre auf einem Brief wiederfinden lassen. Werden diese dann als Tagesstempel oder als Innendienststempel geführt? Meiner Ansicht nach wäre postalisch richtig eigentlich ja beides. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren ;-)

Ich hoffe, ich habe nichts gefragt, was irgendwo schon einmal gefragt wurde, habe dazu aber im Forum und im Philastempel-Leitfaden nichts gefunden.

Beste Grüße
Justus

[1] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/66927
[2] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/9164
[3] https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/126961
 
filunski Am: 10.04.2020 13:04:18 Gelesen: 100822# 1172 @  
@ juju [#1171]

Ich hoffe, ich habe nichts gefragt, was irgendwo schon einmal gefragt wurde...

Lieber Justus,

man kann gar nie zuviel fragen und bitte mach' dir darüber keine Gedanken. ;-)

Bei meinem früheren Arbeitgeber, ein inzwischen weltweit operierendes Unternehmen ;-), gab es den Spruch "es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!" Also frag' wann immer dir etwas auf der Lippe brennt.

Du hast es ja schon richtig formuliert, auf viele Stempel treffen mehrere Bezeichnungen gleichzeitig zu. Jeder Tagesstempel kann auch als Ankunftsstempel verwendet werden und viele Innendienststempel kamen auch als Tagesstempel zum Einsatz.

Grundsätzlich und wenn du nichts weiter dazu weißt, liegst du mit Tagesstempel immer richtig. Befindet sich dieser auf der Briefrückseite und ist deutlich als Ankunfts- oder Transitstempel zu erkennen, ist diese Bezeichnung "richtiger", sollte dann also verwendet werden. Besonders heikel ist es mit den Innendienststempeln. Wer weiß schon mit Sicherheit immer welcher dieser "Tagesstempel" mal, gerade oder vielleicht auch nur als Innendiensstempel eingesetzt wurde. Also, wenn du es nicht sicher weißt, dann liegst du auch in diesem Fall mit Tagesstempel immer richtig.

Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter? Wenn nicht, fragen kostet nichts. :-)

Viele Grüße,
Peter
 
Parachana Am: 10.04.2020 20:15:27 Gelesen: 100733# 1173 @  
Liebe Redakteure der Stempeldatenbank,



ist dieser Stempel vollständig genug um ihn in die Datenbank zu stellen?

Schönen Abend
Uwe
 
T1000er Am: 10.04.2020 20:50:27 Gelesen: 100713# 1174 @  
Hallo Uwe,

aber klar doch, in der Stempeldatenbank gibt's noch viel schlimmere Stempel die gezeigt werden. ;-)

Bei Deinem Stempel sind alle geforderten Merkmale vorhanden. Deshalb solltest Du ohne zu zögern das gute Stück einstellen.

Schöne Grüße

Thomas
 
Parachana Am: 10.04.2020 20:59:01 Gelesen: 100708# 1175 @  
@ T1000er [#1174]

Danke, dann schau ihn dir gleich einmal an.

LG
Uwe
 
juju Am: 10.04.2020 22:38:27 Gelesen: 100669# 1176 @  
@ filunski [#1172]

Danke dir für die Antwort. Dann werde ich erstmal alles als Tagesstempel einstellen, sollte mir nichts anderes bekannt sein. ;-)

So, die nächste Frage. Ein Stempel aus 5401 Sankt Sebastian vom 10.12.1975, UB a. Ein Abschlag aus diesem Ort, ebenfalls mit UB a, aber aus den Neunziger Jahren ist in der Datenbank vorhanden.

Frage: Weiß jemand, ob die letzten beiden Buchstaben verloren gegangen sind oder nur nicht abgeschlagen? Und soll der Stempeltext so wie im Abschlag stehend angegeben werden oder wie eigentlich im Stempel stehend (also ganz)?



Beste Grüße,
Justus
 
filunski Am: 10.04.2020 23:07:51 Gelesen: 100655# 1177 @  
@ juju [#1176]

Hallo Justus,

der Stempel ist nur schlecht, nicht komplett lesbar, abgeschlagen. Es fehlt ja auch der rechte Teil des Bogens des Sehnensegments.

Für die Datenbank musst du den Stempeltext komplett eingeben, so wie er lauten müsste, also SANKT SEBASTIAN. Deshalb legen wir ja auch immer großen Wert darauf. nur vollständig lesbare Stempel einzustellen. Dieser hier ist aber noch datenbankwürdig, da der fehlende Rest problemlos ergänzt werden kann.

Viele Grüße,
Peter
 

Das Thema hat 1377 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 8 18 28 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47   48   49 50 51 52 53 54 55 56 oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.