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Thema: The Papuan Villager
Das Thema hat 73 Beiträge:
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pomana Am: 18.01.2017 10:33:34 Gelesen: 28097# 49 @  
Nicht nur um die neuen WWF-Marken mit Abbildungen von Thunfischen und Nasenschildkröten geht es in unserem Magazin No. 182, das für unsere Sammlerfreunde schon Ende Januar 2017 erschien, sondern auch noch hauptsächlich um folgende Themen:

Panfila 2016 Jogjakarta mit diversen bildlichen Eindrücken
Seltene Dienstbriefe der Postverwaltung von Papua-Neuguinea
"Briefkaart" von Merauke nach Oregon mit interessanter Mehrfachfrankatur von Niederländisch-Neuguinea
Regierungsjubiläum von König Georg V. mit den tatsächlichen Ersttagsdaten für Papua
Streifbandsendung von Neusüdwales nach Neupommern - damals ein Teil von Deutsch-Neuguinea
...und vieles mehr...
Werden Sie Mitglied bei der http://www.the-papuan-villager.de
Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas


 
pomana Am: 20.03.2017 12:10:35 Gelesen: 27286# 50 @  
In Melbourne findet vom 30. März bis 2. April 2017 eine Internationale Ausstellung statt. Die Papuan Philatelic Society will dort ebenfalls in gesonderten Räumen ein Treffen ihrer Mitglieder abhalten. Einige von ihnen sind Mitglieder bei uns und werden auch über unseren deutschen " http://www.the-papuan-villager.de " berichten. Damit unser Mitteilungsblatt No. 183 (April-Ausgabe) noch rechtzeitig im 5. Kontinent erscheint, haben wir schon ab 15.3. den Versand vorgenommen.

Nach dem 2. Weltkrieg, der im Pazifik erst nach der japanischen Kapitulation am 5. August 1945 endete, dauerte es einige Zeit, bis die Postämter in Neuguinea wieder für den zivilen Verkehr arbeiten konnten. In Talasea im West New Britain District von Neuguinea dauerte dies länger als sonstwo, denn da öffnete die Post erst am 1. März 1947 ihr Office. Es war auch noch kein Stempel da. Über diese postalischen Anfänge nach dem Kriege handelt ein mehrseitiger Bericht in diesem Heft.

Ein echtes Husarenstück leisteten sich die Australier mit SMS "Komet", das nach der Kaperung zur Freude von Colonel William Holmes mit neuem Namen H.M.A.S. "Una" und rundem Zensurstempel als Inspektions- und Postschiff in Dienst gestellt wurde.

Aber lesen Sie weiter über den interessanten Inhalt im Heft selbst, von dem noch einige Exemplare für neue Leser zur Verfügung stehen !


 
pomana Am: 29.05.2017 17:23:13 Gelesen: 25861# 51 @  
Ein Mitarbeiter unseres "The Papuan Villager", No 184, ist ein über die Landesgrenzen von PNG hinaus bekannter Historiker, der sich besonders gut mit der Landesgeschichte, vor allem während der deutschen Zeit auskennt. Er hat nicht nur die Titelgeschichte "Flaggenhissung in Matupi vor 133 Jahren" verfasst, sondern sich auch Gedanken zur heutigen Situation seines Landes gemacht. Er lebt in Kokopo, dem früheren Herbertshöhe. Ausserdem besitzt er eine interessante Briefmarken-Sammlung, auch mit den Marken der Australischen Besetzung. Weitere Berichte in diesem Heft: S.M.S "Hansa" in Matupi, Nach Kriegseinbruch vernichtet!, S.M.S. "Hansa" bei der Gründungsfeier des Commonwealth of Australia, Vignetten-Faksimile zur deutsch-englischen Luftschiffexpedition 1915, Nicht abgeholt!, Paradiesvogeljagd, Beim Barbier von Samarai, Druckverfahren der Lakatoi-Ausgaben - und natürlich - wie in jedem Heft - aktuelle Meldungen, sowie auch die neueste Liste der geöffneten Postämter und deren Postleitzahlen.


 
pomana Am: 29.07.2017 15:24:16 Gelesen: 24510# 52 @  
"Das von Ihnen gezeigte Titelblatt des TPV Nr 185 ist mir in sofern bekannt , da der Brief von Finschhafen an Pastor Theile aus dem Jahre 1929 evtl. einmal zu meiner Sammlung gehörte, ich besaß etliche Briefe davon. Mein Spezialgebiet war einst Deutsch Neuguinea /DNG) und damals besaß ich Briefe von Johann Flierl, dessen Briefe 1914/15 zensiert von Finschhafen über Madang nach Brisbane liefen, große Seltenheiten." Dies schrieb Buchautor Karl Baumann zum vorliegenden Heft. Die weiteren vielfältigen Themen findet man auf den Internetseiten http://www.the-papuan-villager.de


 
pomana Am: 12.09.2017 12:22:44 Gelesen: 23407# 53 @  
Eine bunte Palette philatelistischer Themen !

Das Oktoberheft von „The Papuan Villager“ (# 186) bringt wieder ein breit gefächertes Informationsangebot für alle Sammler des beliebten Gebietes Papua-Neuguinea. Neben der Beschreibung der neuen Marken, auf denen auch wieder Paradiesvögel mit ihrem schmucken Gefieder vor dem Hintergrund tropischer Vegetation in malerischer Farbenpracht dargestellt werden, kommen auch beliebte neue personifizierte Marken zur Ansicht. Zum 75. Jahrestag des Untergangs der „Monteviedeo Maru“ wird die Schiffstragödie geschildert und auch über das Feuer an Bord des M.V. „Kilinailau“ geschrieben. Über die Poststempel von Ioma weiß unser Autor C. Nicol Interessantes zu berichten. Unser Titelthema aber ist der Beginn des australischen Postdienstes in Namatanai, illustriert mit einer sehenswerten Abbildung eines Briefes mit Mischfrankaturen von G.R.I.-Marken und den australischen Überdrucken der Nordwestpazifischen Inseln. Nicht zu vergessen ist der Bericht unserer niederländischen Sammlerfreunde über die Internationale Briefmarkenausstellung „Bandung 2017“, sowie die Vorstellung des neuen Bandes „Schiffe in Gewässern von Deutsch-Neuguinea“ von Karl Baumann. Das ist aber noch längst nicht alles – treten Sie am besten unserer Gemeinschaft bei, um nichts zu versäumen! Auf unserer Homepage findet man auf der Kontaktseite Näheres dazu: http://www.the-papuan-villager.de Probehefte älterer Ausgaben können gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro (gegen Rechnung) ebenfalls über das Kontaktformular angefordert werden.


 
pomana Am: 14.11.2017 06:37:05 Gelesen: 22269# 54 @  
Bitte werfen Sie ein Auge (aber nicht wirklich!) auf das Dezember-2017-Heft unserer Neuguinea-Reihe. Wenn Sie bei uns ab 2018 "einsteigen" möchten, erhalten Sie dieses Heft völlig gratis nach Hause in Ihren Briefkasten.

Sie finden darin unter anderem folgende Themen:

In Bulolo gab's erst 1932 ein Post Office
Kriegspost aus Madang über das "Zendings Bureau" Rotterdam
Brief vom Gira-Goldfield mit Queensland-Marken
Stempelbelege aus Kumusi
Schrieb Polizeimeister Konrad den Morobe-Brief ?


 
pomana Am: 02.02.2018 06:41:50 Gelesen: 19270# 55 @  
Über zwei Schiffe aus dem deutschen Kolonial-Bereich wird im Februarheft the-papuan-villager ausführlich berichtet; die Schiffe "Siar" und "Sumatra", welche beide auch Post beförderten. Außerdem lesen wir noch über folgende Themen interessante Abhandlungen:

Neue Poststempel, Druckvariationen und Abarten bei modernen Marken
Japanische Besetzung mit Siegelmarken
Die "Siar" - Anwerbeschiff und Postdampfer
Papuamarke mit deformiertem "U"
Sonderausgabe zur APEC - Konferenz / Kommentar von Postmanager Banian Masiboda

Mit dem ersten Heft des neuen Jahrgangs lohnt es sich, jetzt Mitglied der "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" zu werden.


 
pomana Am: 15.03.2018 10:30:34 Gelesen: 18105# 56 @  
Unser "Phila-Villager" bringt in seinem Aprilheft (#189) inhaltlich viele neue Themen:

PNG-Gesichter aus der Southern Region, Essbare Pflanzen: Bananen, Neue Vogel-Marken (gemeinsame Ausgabe mit Indien), 500 Jahre Reformation, 75. Jahrestag der Schlacht um Kokoda, APEC Wirtschafts-Zusammenschluß; dies sind auch einige Themen zu den neuen Marken-Ausgaben von Papua-Neuguinea.

Ein Thema aus West-Papua: Verzähnung der No. 29 von Irian Barat u.a.m.

Das Titelthema handelt von den "seltenen Stempeln von Gasmata", und das ist ein Bericht, der mit dem Jahr 1921 beginnt und 1952 endet.


 
pomana Am: 30.05.2018 14:48:06 Gelesen: 16295# 57 @  
THE PAPUAN VILLAGER bringt in seinem Juni-Heft 2018 unter anderem diese Themen:

Aus der Postgeschichte von Kokoda
Bei Rosenblum unbekannt
Die Lakatoi-Postkarten des Pastor Walker
Ein Trader auf der Rossel-Insel
Babo und der Pazifik-Krieg
Brief vom deutschen Konsul in Rabaul

Über zwei Abarten, die schon mehr als 100 Jahre "auf dem Buckel" haben, berichten wir in diesem Heft. Wir erwähnen aber auch die neue James-Cook-Ausgabe und sehen uns neuere Stempel an.


 
pomana Am: 12.07.2018 15:20:46 Gelesen: 14191# 58 @  
Das Schwerpunktthema von TPV # 191 führt uns nach Queensland, denn „mit Queensland-Marken begann die Philatelie in Britisch-Neuguinea“. Interessant ist auch die Themenfolge über Eisenbahn-Gebührenmarken und besonders von Bahnpoststempel auf Lakatoi-Marken von Papua.

Von Harald Zierock – ein Name bekannt aus vielen philatelistischen Foren und selbst Vorsitzender des „Club philatélique et cartophile de Truchtersheim“, kommt das „Mädchen mit Pandanus-Frucht“, ein Ansichtskartenmotiv aus Papua-Neuguinea.

Von Wilhelm’s Südsee-Imperium bis zu Engelhardt’s Ganzsachenkarte, von Falschstempeln, einer Specimen-Marke, von G.R.I.-Abarten- und Fälschungen und vielem mehr, finden Sie interessante Darstellungen in unserem Heft.


 
pomana Am: 28.09.2018 15:39:10 Gelesen: 12078# 59 @  
Schon die Titelstory von No. 192 zeigt mit ihren Abbildungen wo es in dieser Ausgabe lang geht ! Kieta, Buka, Bougainville – das verspricht ein Eldorado klassischer Markenausgaben – Kabinettstückchen in Briefmarkenalben!

Berichte über die erste offizielle Luftpost von Neuseeland und Australien nach Papua & Neuguinea, sowie der Erstflug von Port Moresby nach Daru mit Flying Boat A11-1 sind genau so interessant wie die Seepost mit handschriftlicher „Siar“-Entwertung.

Bei einem Ausflug in die Gegenwart stellt man fest: Mit der Kaffee-Ausgabe kommen wieder Dreiecksmarken an die Postschalter !


 
pomana Am: 15.11.2018 19:29:21 Gelesen: 10957# 60 @  
In unserem Dezemberheft findet man u.a. folgende Themen:

Bulwa - nur 9 Monate dauerte hier der Postbetrieb
Der letzte Brief von Kieta
SMS Bussard im Einsatz
ANZAC DAY 2018
PNG - personalisierte Marken


 
Vernian Am: 15.11.2018 20:12:47 Gelesen: 10949# 61 @  
Immer wieder Hochachtung vor der Arbeit des Vereins !
 
pomana Am: 17.01.2019 21:14:09 Gelesen: 9851# 62 @  
Vielen Dank und liebe Grüße !
 
pomana Am: 21.01.2019 15:17:07 Gelesen: 9766# 63 @  
Der neue Jahrgang beginnt mit einem Bericht wie in einem Science Fiction - Film: "...sie landeten, doch fanden sie zunächst keine Spuren von menschlichem Leben. Dichter finsterer Urwald überall, ohne irgendeine Unterbrechung; Urwald vom schaumbrandenden Meeresstrand empor bis zu den dunstverhangenen Gipfeln der hohen Berge..." Nicht immer arbeitete "Der Postläufer von Tumleo" in einer solchen einsamen finsteren Umgebung. Diese Titel aus dem Heft # 194 lassen interessante Schlüsse über den weiteren Inhalt zu: Brief aus Digoel, MV "Tulagi" vor den Salomon-Inseln, Abarten bei GRI-Marken, Irian Barat als Sammelgebiet, M.S. "Shansi" und die China Navigation Company. Wenn Sie jetzt bei uns einsteigen, erhalten Sie dieses Heft noch!


 
pomana Am: 01.04.2019 10:33:35 Gelesen: 8800# 64 @  
Ausgabe 195 April 2019

Aus dem Inhalt:

Arbeitskreis "Siar"
5 sh fake
T.S.S. Nieuw Holland - Posted on Board
Der Kokosnuß-Apostel (Neues von Engelhardt)
Neue Serie: European Union in PNG
Maserati für die APEC


 
pomana Am: 04.04.2019 13:08:22 Gelesen: 8744# 65 @  
Bulwa – nur 9 Monate dauerte hier der Postbetrieb !

Der Ort liegt im Tal des Bulolo River auf dem Hauptland von Neuguinea, hinter den Goldfeldern von Lae und Salamaua und etwa 11 Kilometer vom Ort Bulolo entfernt. Seine einzige Bedeutung erlangte der Ort von den mit der Goldgewinnung verbundenen Erfordernissen, wie Unterbringen und Versorgen der Goldsucher, Büros der Gesellschaften, Amtsstube des Warden – wenn er gerade da war, Post Office u.s.w. Wo letzteres untergeracht war, wußte auch anscheinend John Powell nicht. Dafür übermittelte er den Philatelisten wichtige Daten.

Das Post Office wurde am 22. Mai 1941 eröffnet und führte einen 28,5 mm im Durchmesser gefertigten Einkreisstempel (Powell # 125), mit der Inschrift „BULWA“ oben und „NEW GUINEA“ unten und mit einer Datumszeile mit Uhrzeit in Stempelmitte. Das Office beendete aber schon am11. Februar 1942 seine Arbeit , als mit der japanischen Invasion zu rechnen war. Zuvor hatten die Japaner bereits Teile Neubritanniens und Neuirlands besetzt.

Im deutschsprachigen "Villager" # 193 kann man die Geschichte weiterlesen.


 
pomana Am: 20.05.2019 13:39:06 Gelesen: 8105# 66 @  
Das Juni-Heft der Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas zeigt auf der Titelseite einen Briefumschlag an die „Whitten Brothers in Samarai“, und das ist auch die Titelgeschichte von Nummer 196 des deutschsprachigen The Papuan Villagers.

Aber in Samarai gründet auch noch Kapitän Fitch die Steamship Trading Company, zeigt eigens dazu hergestellte Werbe-Zündholz-Etiketten. Ja, es gibt auch Leute, die Zündholzschachteln sammeln. Als Kapitalanlage ist dieses Sammelobjakt wohl weniger gefragt. Jedoch sind auch hier Seltenheiten darunter, die auf speziellen Auktionen überraschend hohe Erlöse erzielten.

Ein australischer Historiker und Journalist fand in einer französischen Kleinstadt in einer verlassenen Scheune auf einem Landgut unter anderem ein Jahrhundert altes „verlorenes Bild“, das einen in Australien bezeichneten legendären Kriegshelden zeigt, der mit einer unüberschaubaren Truppe von Soldaten in Rabaul einzog und einer unwahrscheinlich kleinen und chancenlosen deutschen Truppe mit drastischen Mitteln erklärte, wer hier ab sofort das Sagen hat. Das Foto aus der alten Scheune von Vignacourt zeigt das Konterfei von diesem damaligen australischen Kommandeur von Rabaul und Bita Paka, Brigadier General Edward Fowell Martin.

Als Folge gab es konfiszierte und überdruckte deutsche Kolonialmarken, und auch australische Überdrucke für die nordwestpazifischen Inseln.

Ein Motorschiff befördert die Post zwischen den Korallenmeer-Eilanden und trägt selbst den Namen einer Kopfjäger-Insel. Man könnte noch viel mehr Interessantes über den Inhalt dieses Heftes berichten – aber warum bestellen Sie es sich nicht selbst ? http://www.the-papuan-villager.de


 
pomana Am: 09.07.2019 10:01:37 Gelesen: 7349# 67 @  
"Aus alten Briefen und Ansichtskarten" - nennt sich die Titelstory des Augustheftes. Hier werden Briefmarken- wie Ansichtskartensammler/Innen angesprochen. Aber Briefe wie Postkarten werden die meisten Freunde in ihren Sammlungen haben. Sie sind Zeitzeugen gegenwärtiger oder vergangener philatelistischer oder historischer Epochen; manche haben auch nur Andenken-Charakter – aber sie können allemal eine Sammlung sehenswerter gestalten. Umschläge gelaufener Briefe, wie auch Briefinhalte, Texte, gehören ebenfalls zum Sammelgut. Auf Postkarten findet man oft nur kurze Hinweise, wie z.B. „Komme morgen, Willy“, oder: „Endlich gelandet! Brief folgt, Erwin“. So besteht die erste Postkarten-Nachricht aus unserem heutigen Titelthema lediglich aus zwei Wörtern „Frohes Neujahr“!

Seltene Poststücke aus Niederländisch-Neuguinea werden ebenalls in diesem Heft vorgestellt und wir statten dem „Haus Tambaran von Ambunti“ einen Besuch ab. Von der Karte aus Herbertshöhe an „C.H.Schroeder“, die in unserem Internet - Facebook abgebildet ist, bringen wir den Textinhalt von Herrn Oberleutnant Ernst Lauer, bezüglich seiner Wünsche. Dies und vieles andere findet ihr im vorliegenden Heft No. 197/2019.


 
pomana Am: 16.09.2019 15:20:32 Gelesen: 6417# 68 @  
Das Oktoberheft 2019 der „Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas“ , bekannt als „The Papuan Villager“, bringt mit seiner 198. Ausgabe wieder eine Fülle interessanter Themen, so u.a. „Die ‚garantierte‘ Luftpost des Mr. Field“. Über diese seltsame Garantie aus den 20er Jahren des britischen Empire’s ist lange Zeit nichts veröffentlicht worden. In dem vorliegenden Beitrag handelt es sich um Flugpost aus Papua – via Cairns zum Sutton Coldfield, Birmingham - die bei ihrer Ankunft auf dem „BCM Airfield“ einen kleinen Gummistempel erhielt, der einen Brief an einem Fallschirm hängend symbolisieren soll, garantiert geflogen worden zu sein.

Ein Sammlerfreund bittet die PNG-Post, endlich auch Robert Koch philatelistisch zu ehren, der im Jahre 1900 Neuguinea bei Stephansort betrat, um dort seine Forschungen über den Malaria-Bazillus zu betreiben.

Es ist die außergewöhnliche Geschichte von MV Bulolo, einem nicht sehr großen Schiff, das für die Burns Philp Linie als Passagier-, Fracht- und Postdampfer gebaut wurde. Das Schiff begann seine Karriere am 19. November 1938 zwischen Australien, Papua-Neuguinea, Salomonen, Neuen Hebriden, Norfolk und Lord Howe Islands. Die Bulolo beherbergte Könige, Lords und sogar Winston Churchill. Von ihren Decks überprüfte König Georg VI. die Invasionsrede zwei Tage vor der Invasion in der Normandie.

Der 2. Teil der Postgeschichte von Kieta und Buka entführt den Leser auch nach Sohano. Das Bezirksamt verwendete in den 50er und 60er Jahren braune Umschläge mit O.H.M.S.-Aufdruck (On Her Majesty Service – Elizabeth II. war ja schon seit 1953 Königin, nach dem Ableben ihres Vaters, King George VI.). Auf dem Poststempel stand noch fälschlicherweise „SOHANA“, während der doppellinige Ovalstempel oben „DISTRICT OFFICE“ und unten die richtige Schreibweise „SOHANO“ aufweist.

Weitere Berichte führen uns nach Bitapake, zur kleinen Insel Pororan – mit Einschreibebrief, deutscher Abfertigung und japanischen Schriftzeichen – um dann letztlich auch noch eine Zwischenlandung in Losuia zu begehen, über die ein PPS-Freund Interessantes zu erzählen weis.


 
pomana Am: 26.11.2019 16:15:34 Gelesen: 5456# 69 @  
Das Dezemberheft (No. 199 / 2019) zeigt auf seiner Titelseite tanzende Papuas und im Hintergrund den australischen Generalgouverneur mit seiner Familie. Denn man schreibt das Jahr 1932. Da war Papua noch australische Kolonie.

Über einen kuriosen Schriftverkehr "von Harry an Harry" wird der Leser schmunzeln, denn der eine Harry ist niemand anderes als Harry Voyce, der ehemalige Präsident der Postgeschichtlichen Gesellschaft von Neuseeland. Ein authentischer Bericht von Carl Weller, dem Postsekretär von Deutsch-Neuguinea schließt sich mit vielen Abbildungen an. Es folgen diverse Poststempel-Vorstellungen und Geschichten dazu,bis schließlich Roy Materne den neuen PNG-Frankiermaschinen-Katalog vorstellt.

Wer ab 2020 Mitglied in unserer "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" werden möchte, bekommt dieses Heft gratis und kann sich bei mir über's Facebook anmelden: https://www.facebook.com/groups/949539141920830/

Unsere Homepage wird derzeit neu gestaltet und ist momentan nicht erreichbar. Ich hoffe aber, dass es nicht mehr lange dauert und die neuen HP-Seiten werden wieder sichtbar.


 
pomana Am: 19.01.2020 10:58:48 Gelesen: 4394# 70 @  
Die 200. Ausgabe von "The Papuan Villager" erscheint im Februar 2020. Es wird berichtet über postgeschichtliche Betrachtungen aus der Oro-Provinz von Papua-Neuguinea, unter dem Titel "Von Buna Bay, Higaturu und Popondetta". Drei unserer Mitglieder streifen dort durch die Urwälder. Wir freuen uns, daß nun auch Mr. Banian Masiboda, Manager der Post von PNG nicht nur unser Heft regelmäßig liest, sondern nun auch gerne unsere Internetseiten [1] studiert:

Zum weiteren Inhalt gehören Berichte zur Geschichte der Landwirtschaft von PNG, ein Kommentar zur Ausgabe "Europäische Union", über eine neue Schneckenart aus der Bismarck-See und ein Beitrag aus Kieta. Natürlich werden auch die aktuellen Marken-Neuheiten vorgestellt.



[1] https://www.facebook.com/groups/949539141920830/?multi_permalinks=1324398197768254¬if_id=1579425818187491¬if_t=feedback_reaction_generic
 
pomana Am: 14.03.2020 14:49:22 Gelesen: 3454# 71 @  
"Wenn das Mondlicht auf den Palmwedeln der blauen Lagunen glitzert" - so stimmungsvoll beginnt ein "Kiap" seine Patrolgeschichten zu beschreiben. 1961 wollte man für PNG eine 5 sh-Marke verausgaben. Als sie schon gedruckt war, wurde sie von der australischen Verwaltung zurückgezogen. Die Gründe erfahren Sie hier. - Während des 2. Weltkriegs war Frits Wissel auf der Molukken-Insel Morotai stationiert. Bei den Wisselseen (benamt nach ihrem Entdecker) wurde von Jan van Eschoud ein kleiner holländischer Aussenposten gegründet. In einem Gemischtwarenladen wurde auch ein "Hulppostkantoor" eröffnet und draußen, an der Hauswand, ein Kolonial-Briefkasten montiert, der aber nur geleert wurde, wenn zufällig ein Wasserflugzeug nach Biak startete. Aber immerhin besaß dieser postalische Aussenposten einen eigenen Poststempel "Wisselmeer". Viel wurde dort nicht geschrieben, denn heute ist so ein Stempelbeleg gut 1000 Euro wert. - Ernst Rinke arbeitete beim Bezirksamt in Herbertshöhe, denn der Ort war von 1890 bis 1899 Sitz der Verwaltungsbehörden des Bismarckarchipels. Damit ihn seine Angehörigen im fernen Wunderland der Papuas nicht vergaßen, schrieb er ihnen immer mal wieder nach Bielefeld. - Sammlerfreund Leven hat eine interessante "Morobe"-Abstemplung die er vorstellt. - Aktuelle Geschehnisse in Bougainville, Airport-Veränderungen in Nadzab und eine Werbeschau beim Postamt Gerehu bereichern ebenfalls unser Mitteilungsblatt 201, vom April 2020.


 
pomana Am: 10.05.2020 05:07:35 Gelesen: 2553# 72 @  
@ pomana [#71]

Herausragende Themen aus unserem Mitteilungsblatt sind der seltene Papua-Stempel NEPA, sowie die Goldfunde am Lakekamu, wohin wir einen Amtsrichter begleiten. Über die Postagenturen auf den Admiralitätsinseln und deren Stempel wird in interessanter Form mit vielen Abbildungen berichtet und auch ein mit Lakatoi-Briefmarken frankierter Brief an Pfarrer Meister nach Amarillo vorgestellt. Über den 2000 Jahre alten indigenen Seehandel im Korallenmeer schließt sich ein Bericht an, der mit der Abbildung eines 2/6-sh-Wertes mit dem seltenen BONAGAI-Stempel den Beitrag unseres australischen Mitarbeiters schließt.


 
pomana Am: 21.07.2020 10:26:47 Gelesen: 1501# 73 @  
Das Augustheft (No. 203) bringt wieder eine Fülle von interessanten Themen. Im Mittelpunkt steht das Titelthema "Goldrausch am Edie Creek". Der amerikanische Prospektor Arthur Darling schiffte 1910 anscheinend den Watut hinauf und in seinen Nebenfluss, den Bulolo. Dort fand er reiche Goldlager! Darling und sein Team von Orokaiva-Jungen wurden jedoch von den örtlichen Stammesangehörigen angegriffen und mussten fliehen. Als Darling sich von dem Schrecken erholt hatte, ging er zum neuen Lakekamu-Goldfeld, um zu versuchen, genug Gold zu gewinnen, um sich wieder ausrüsten zu können.Ein Post Office im versah ab 1. September 1924 einen Dienst, der bis 11. Februar 1942 dauerte und dann durch Kriegswirren eingestellt wurde. Zuvor mußte die Post zur Weiterbeföderung nach Bulolo, Wau oder Morobe gebracht werden. Es gab nur einen Stempeltyp, der abgebildet wird. Ein Abdruck auf einer Einzelmarke mit einem früheresn Datum wurde veröffentlicht, aber noch keine Meinungen dazu. 1943 gab es ein australisches Militärpostamt mit der Feldpost-Nummer 376, AMF Censor-No. 462.

Weitere Themen: Der Niederländische Neuguinea-Rat 1961, Der Flaggenstempel von M.S."Arita Maru" und S.S."Pakoi" vor Anker in Port Moresby", Briefe für's Chinatown (in Rabaul), Verzeichnis der Postdienststellen in DNG, Die Luftschiffexpedition 1913-14. Erst in den 1930er Jahren begriff die Welt, dass im Inneren Neuguineas Hunderte einzigartiger Stämme lebten und eine teilweise noch unbekannte Fauna und Flora, mit einem sagenhaften Orchideen-Reichtum. Der Papua-Neuguinea-Postkurier ist eine Zeitung mit Sitz in Konedobu, Port Moresby. Er wurde am 30. Juni 1969 gegründet. Es war die erste nationale Tageszeitung in Papua-Neuguinea. Mit einer Auflage von 41.000 Exemplaren ist der Post-Courier die meistverkaufte Zeitung auf der Pazifikinsel.Zum 50jährigen Bestehen der Zeitung gibt die Post von Papua-Neuguinea eine Briefmarkenserie heraus. Die Ausgabe wird - teils in Farbe - vorgestellt.


 

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