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Thema: Postautomation - Fluoreszenz und Codierungen
Das Thema hat 174 Beiträge:
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Pepe Am: 03.02.2022 22:56:04 Gelesen: 50293# 150 @  
@ Jürgen Witkowski [#12]

Weil nicht mein Sammelgebiet gehe ich sehr weit zurück. Mir liegen einige Briefe von Berlin West nach Berlin Ost vor mit den Nummerierungen 0, 1, 2, 3, 4, 7, 8. Einmal 1979, und dann Anfang 1980iger Jahre. Hier mal Beispiele von insgesamt 8 Belegen.



Nummer 2 und 7



Nummer 1 und 0



Nummer 4 und 8

Nette Grüße Pepe
 
volkimal Am: 03.02.2022 23:05:11 Gelesen: 50285# 151 @  
Volkmar@ Pepe [#150]

Hallo Pepe,

bei der kleinen Zahl handelt es sich um eine Kennzeichnung des Codierplatzes.

Viele Grüße
Volkmar@ Pepe [#150]
 
TomWolf_de Am: 05.02.2022 16:37:12 Gelesen: 50151# 152 @  
@ volkimal [#148]

Hallo Volkmar,

die Codierung stammt von der Briefverteilanlage 4700 Hamm 1, wo der Brief auch nachgearbeitet wurde. Wäre der Brief fälschlicherweise nach Kronach gegangen, müsste die Kronach-PLZ codiert sein.

Diese 00000-Codierungen sind recht selten, die Briefe kamen innerhalb der BVA in ein separates Fach und wurden dann manuell nachgearbeitet. Sieht man nicht jeden Tag!

Gruß
Thomas
 
TomWolf_de Am: 05.02.2022 16:46:02 Gelesen: 50148# 153 @  
@ volkimal [#149]

Hallo Volkmar,

die Codierung auf dem zweiten Brief nach Lüdinghausen ist korrekt, es ist nur die Postleitzahl codiert. 5-stellige PLZ plus Prüfsumme im 01247-Code. Beim gezeigten Bild von Dir einfach die Decodierschablone um 2 Striche nach rechts versetzen, dann passt es.

Gruß
Thomas
 
volkimal Am: 05.02.2022 20:06:32 Gelesen: 50126# 154 @  
@ TomWolf_de [#153]

Hallo Thomas,

manchmal ist es so einfach und man sieht es dennoch nicht. Ich muss bei den kurzen Linearcodierungen rechts nur einen Startstrich einsetzen, dann müsste es immer passen.



Hier ist der nächste rätselhafte Fall. Ein Brief nach Dortmund mit einer doppelten Codierung:



Dortmund hatte damals die PLZ 4600, codiert ist 1600 mit der passenden Prüfzahl 3. Hat sich hier jemand beim Codieren vertippt? Was bedeutet die Codieung mit den gleichmäßig verteilten Strichen etwas darüber? Auch mit der senkrecht stehenden "HLM7" kann ich nichts anfangen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 08.02.2022 18:59:33 Gelesen: 49777# 155 @  
@ Jürgen Witkowski [#12]

Hallo zusammen,

im Beitrag [#12] fragte Jürgen nach der Bedeutung der kleinen Ziffer links von der Matrixcodierung. Ich habe schon geschrieben, dass es sich um die Kennzeichnung des Codierplatzes handelt.

Ich habe noch eine alte Veröffentlichung der Bundesarbeitsgemeinschaft Briefpostautomation gefunden. Von den Daten her stammt sie vom Anfang der 1980er Jahre. Dort findet man diese Tabelle:



Bei den PKZ = Platzkennzeichen wird noch zwischen hoch, Mitte und tiefstehend unterschieden. Den letzten Fall habe ich nicht. Hier das PKZ 2 einmal hoch und einmal in der Mitte stehend:





Viele Grüße
Volkmar
 
hopfen Am: 08.02.2022 21:08:35 Gelesen: 49751# 156 @  
PKZ - Platzkennzeichen auch doppelt!



Hier: 1 + 0 sowie 1 + 5 - und Codierungswechsel 1972/3 bei gleichem Absender und gleichem Empfänger dies dann 4 mal: zwischen dem 10.11.72 und dem 14.9.73


 
TomWolf_de Am: 09.02.2022 21:02:38 Gelesen: 49663# 157 @  
@ volkimal [#154]

Hallo Volkmar,

von den Matrix-Codierungen kenne ich das, dass nicht die PLZ kodiert wird, sondern vermutlich eine Fachcodierung. Der Brief muss ja nur in der BVA in das richtige Fach geleitet werden um dann im richtigen LKW für den Transport zu landen. Danach hat die Codierung keine weitere Verwendung mehr.

Bei einer Linearcodierung habe ich das bisher so noch nicht beobachtet. Alle von mir bisher ausgewerteten Linearcodierungen zeigen immer die Postleitzahl. Vielleicht handelt es sich doch um eine fehlerhafte Codierung, allerdings ist 1600 keine gültige PLZ gewesen. Dem Brief fehlt auch die Angabe des Ziellandes. Eventuell weiß jemand anderes mehr darüber.

Die anderen Codierstriche und das "HML7" stammt sicher aus den Niederlanden.

Gruß
Thomas
 
volkimal Am: 15.02.2022 20:55:35 Gelesen: 49213# 158 @  
@ TomWolf_de [#157]

Hallo Thomas,

vielen Dank für deine Einschätzung bzgl. der codierten PLZ 1600. Haben die Codierplätze eigentlich ein ähnliches Bedienfeld wie den Ziffernblock auf der Tastatur? Die "4" liegt direkt oberhalb der "1". Das könnte zu dem Fehler geführt haben.



Ich habe noch eine Ergänzung zu den drei Briefen aus den USA im Beitrag [#149] gefunden. Dieser dunkelrote Briefumschlag ist wohl dreimal vergeblich in den USA kodiert worden. Der Umschlag war vermutlich einfach zu dunkel.

Danach hat man dann einen weißen Streifen mit der passenden Codierung aufgeklebt.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 17.02.2022 22:05:04 Gelesen: 48953# 159 @  
@ hopfen [#156]

Hallo Hopfen,

Codierungen durch zwei übereinanderstehende Ziffern gab es neben den von dir gezeigten Beispielen aus Osnabrück noch in Braunschweig und in Hagen. Von Hagen kann ich ein paar Beispiele zeigen.



Wie man der Tabelle entnehmen kann gibt es bei den 40 Codierplätzen sowohl die einfachen Ziffern 0 bis 9 als auch die übereinanderstehenden Ziffern von 0/1 bis 3/4.





PKZ = Platzkennzeichen Nummer 3 und 7. Links ist die PLZ 4714 und rechts 4711 codiert.

Der linke Brief hat übrigens kein Interimsklischee sondern die Stempel mit AZ und einer Nummer stammen von Justizvollzugsanstalten. Siehe dazu [1] und die folgenden Beiträge.





1/3 bzw. 9/2 auf zwei Briefen nach 4711 Bork.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=288157#M161
 
volkimal Am: 21.02.2022 11:39:08 Gelesen: 48617# 160 @  
Hallo zusammen,

von der Sortieranlage aus Braunschweig habe ich im Moment nur einen Brief gefunden - der ist allerdings etwas ungewöhnlich:



Man sieht die zweistellige Platzkennzeichen "2/0". Die Codierung der Postleitzahl fehlt allerdings. Leider ist es ein Fensterumschlag, so dass man den Grund nicht erkennen kann. Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass die Postleitzahl in der Anschrift fehlte oder dass die Anschrift völlig unleserlich war. Eigentlich hätte ich dann aber erwartet, dass der Ort oder die PLZ handschriftlich ergänzt worden wäre.

Kennt einer von euch Gründe, weshalb nur das Platzkennzeichen vorhanden ist und keine Codierung der PLZ erfolgte?

Viele Grüße
Volkmar
 
TomWolf_de Am: 21.02.2022 21:12:37 Gelesen: 48483# 161 @  
@ volkimal [#160]

Nein! Noch nie gesehen so etwas. Ganz interessant, was Du hier alles zeigst. Den Beleg solltest Du auf alle Fälle in die Sammlung packen! Wirklich außergewöhnlich.

Gruß
Thomas
 
TomWolf_de Am: 21.02.2022 21:19:27 Gelesen: 48481# 162 @  
@ volkimal [#160]

Noch ein kurzer Hinweis:

Da hätte eine Matrix-Codierung drauf sein sollen. Linearcodierung in Braunschweig gab es erst seit 24.8.79.

Das erklärt allerdings nicht das Fehlen der Codierung. Wie gesagt, habe ich noch nie gesehen!

Gruß
Thomas
 
TomWolf_de Am: 25.03.2022 17:10:51 Gelesen: 46247# 163 @  
Hallo zusammen.

Einen weiteren interessanten Beleg mit Matrixcodierung möchte ich gerne zeigen. Auf diesem Brief aus Darmstadt wurde die fünfstellige Postleitzahl des Zielortes in Italien codiert: 48015. Bisher kannte ich solche Matrixcodierungen ins Ausland nicht, und war sehr überrascht, als ich diesen Beleg finden konnte.

Ob es sich hierbei um ein Versehen handelt (normalerweise wurden ja nur vier Stellen codiert) oder ob das bei Briefen ins Ausland normal war, kann ich nicht sagen.

Wer kann weitere Belege mit Matrixcodierung zeigen, bei denen die Postleitzahl eines Ortes im Ausland codiert wurde?

Danke und Gruß
Thomas


 
Araneus Am: 25.03.2022 18:30:13 Gelesen: 46237# 164 @  
@ TomWolf_de [#163]

Hallo Thomas,

in Darmstadt hat es meines Wissens nach gar keine Matrixcodierung gegeben. Der Brief muss also später auf dem Weg zum Adressaten codiert worden sein. Ich vermute, dass die Codierung erst in Italien stattgefunden hat.

Vielleicht gibt es Italien-Sammler, die etwas darüber sagen können, ob es in Italien derartige Codierungen - vielleicht auch nur versuchsweise - gegeben hat.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
wheilmann Am: 26.03.2022 17:32:26 Gelesen: 46199# 165 @  
@ Araneus [#164]

Hallo Franz-Josef,

ich bin kein Italien-Sammler, kann vielleicht aber doch etwas dazu beisteuern:



(ARGE Briefpostautomation, Heft 1, Pos. 1, 3 u. 4)

Herzlichen Gruß
Wolfgang
 
TomWolf_de Am: 26.03.2022 18:03:28 Gelesen: 46190# 166 @  
@ wheilmann [#165]

Hallo Wolfgang.

das ist ja großartig, Danke fürs zeigen! Dann wäre das ja geklärt.

Ich war mir nicht wirklich sicher, ob es sich um eine deutsche Matrixcodierung handelt. In Frage kämen ja nur die Briefverteilanlagen Wuppertal, Hagen, Berlin und Osnabrück. Die sind aber alle zu weit von Darmstadt entfernt, als dass dies Sinn ergeben hätte. Das Stempeldatum des von mir gezeigten Briefes ist übrigens der 10.12.83, hatte ich beim Zeigen des Beleges vergessen anzugeben.

Gruß
Thomas
 
Lars Boettger Am: 26.05.2022 13:38:22 Gelesen: 42116# 167 @  
Die Codierung lässt sich auf der Postkarte nur schwer erkennen. Die Zahl ist "7" - erkennbar unter Schwarzlicht.

Beste Grüße!

Lars


 
TomWolf_de Am: 26.05.2022 17:15:40 Gelesen: 42084# 168 @  
@ Lars Boettger [#167]

Die codierte Postleitzahl lautet 7062, entspricht also der ursprünglichen Angabe der PLZ in der Adresse.

Gruß
Thomas
 
volkimal Am: 20.07.2022 19:24:04 Gelesen: 38080# 169 @  
Hallo zusammen,

jetzt habe ich endlich den Umschlag mit den frühen Codierungen aus Wiesbaden wiedergefunden. Ich hatte ihn falsch einsortiert.

1978 startete in Wiesbaden der Versuch, die Anschrift automatisch zu lesen.



Vom ersten Versuch am 10.1.1978 habe habe ich leider keinen Beleg, aber von der zweiten Phase, die am 16.1.1978 begann:





Bei beiden Briefen sind die Postleitzahl und der Ortsname im Klartext angegeben. Rechts ist zusätzlich die vierstellige Postleitzahl sowie eine Prüfzahl in der Linearcodierung aufgespritzt.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 28.07.2022 21:14:06 Gelesen: 37382# 170 @  
Hallo zusammen,

es geht weiter mit den Linearcodierungen aus Wiesbaden aus der zweiten Phase (16.1.1978 bis 2.7.1978).





Beide Briefe gehen nach 4714 Selm. Beim linken Brief ist wieder die Postleitzahl, der Ortsname und die Linearcodierung angegeben. Wieso beim rechten Brief von Kurt Busacker an meinen Vater der Ortsname fehlt weiß ich nicht. Mir ist auch nicht bekannt, wie oft so etwas vorkam. Bei den Informationen der ArGe Postautomation (80er Jahre) ist dieser Fall nicht erwähnt.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 05.09.2022 12:40:56 Gelesen: 34755# 171 @  
Hallo zusammen,

es geht weiter mit den Belegen aus der Wiesbaden von der zweiten Phase (16.1.1978 - 2.7.1978):





Beide Briefe haben einen 16stelligen Rückweisungscode. Ich vermute, dass dieser immer dann aufgespritzt wurde, wenn der Anschriftenleser die Adresse nicht automatisch lesen konnte.

Beim Brief meines Vaters vom 3.4.1978 aus Selm an Kurt Busacker in Wiesbaden wundert mich das nicht. Mit einer handschriftlichen Anschrift war das Lesegerät wohl überfordert.

Weshalb das Lesegerät die gedruckte Anschrift auf dem Brief vom 22.3.1978 nach Wuppertal-Elberfeld nicht lesen konnte ist mir nicht klar.





Da die Anschrift in diesem Fensterumschlag nicht mehr vorhanden ist, ist der Grund für den Rückweisungscode nicht mehr zu erkennen.

Die 16 stelligen Rückweisungscodes beginnen mit den Buchstaben RA..., RI..., RM..., RT... oder RZ... . Drei der fünf Fälle konnte ich zeigen.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 13.10.2022 11:14:58 Gelesen: 31879# 172 @  
Hallo zusammen,

ich komme jetzt zu den letzten Wiesbadener Codierungen aus meiner Sammlung.



Die dritte Phase begann am 3.7.1978. Aus der Zeit habe ich drei Postkarten. Mein Vater schickte sie über Wiesbaden an mich bzw. meine Geschwister.





Die Karte an meine Schwester hat nur den Rückweisungscode RZ04B3. Die Karte trägt den Sonderstempel zum Start des automatischen Anschriftenlesens. Laut Literatur der Bundesarbeitsgemeinschaft Briefpostautomation vom Anfang der 1980er Jahre, gibt es aber erst ab dem 16.10.1978 entsprechende Belege.



Die beiden anderen Karten haben denselben Rückweisungscode aber zusätzlich eine Linearcodierung der Postleitzahl.

Viele Grüße
Volkmar
 
Briefuhu Am: 24.06.2023 09:40:25 Gelesen: 14918# 173 @  
Eine schon etwas fleckige Postkarte mit Dreieckstempel S.W.1 aus London (southwest) frankiert mit Michel 247 aus 1951 nach Pyrmont. Dabei fiel mit ein schwacher roter Stempel UB auf, den ich zunächst nicht einordnen konnte.

Recherchen ergaben, dass es sich um einen Stempel der Transorma Briefsortiermaschine handeln könnte. Außerdem dürfte der Text auf der Rückseite in Esperanto geschrieben worden sein.

Die Transorma Briefsortiermaschine (TranSorMA) war die erste Großanlage zur Postsortierung, welche durch Werkspoor, ein niederländisches Unternehmen aus dem Eisenbahnbau, gebaut und u. a. von Pitney Bowes vertrieben wurde. Der Name ist ein Akronym für "TRANsport and SORting, Marchand and Andriessen", letztere sind die Namen der beiden Erfinder. Die erste Vorstellung der Anlage erfolgte 1927 in den Niederlanden, die erste Inbetriebnahme im "Produktionsbetrieb" erfolgte 1930 in Rotterdam. Weitere Anlagen wurden in anderen niederländischen Städten, in Brighton (Großbritannien) und Rio de Janeiro aufgestellt. Die weitere Entwicklung wurde durch die deutsche Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg unterbrochen, die beiden 1942 in Berlin-Steglitz und Mönchengladbach aufgestellten Maschinen sind aus den Niederlanden umgesetzte Maschinen, also Kriegsbeute. (Wikipedia)



Schönen Gruß
Sepp
 
Stefan Am: 18.02.2024 21:03:52 Gelesen: 3868# 174 @  
Zwar nicht Fluoreszenz und Codierung, dennoch Thema "Postautomation", wenn auch etwas anachronistischer Art:



Sendung von Dresden über PostModern Dresden nach Berlin vom 21.03.2011

Der Brief wurde über die PIN Mail AG in Berlin zugestellt. Der Empfänger - die Deutsche Post AG, Niederlassung Rentenservice - ist in diesem Fall schon ganz nett. Es ist auch mal etwas anderes, wenn die Deutsche Post AG in der Briefzustellung als Empfängerin Sendungen von der Postkonkurrenz erhält.

An der Empfängeradresse selbst ist die Art und Weise, wie die Postleitzahl "13507" vermerkt wurde, auffällig. Meines Wissens nach war man in der DDR in den 1980er Jahren angehalten, die Postleitzahl unterhalb des Ortes zu schreiben, um eine maschinelle Sortierung eher gewährleisten zu können, welche in den 1980er Jahren seitens der Post der DDR verstärkte Anwendung fand. Nach der deutschen Wiedervereinigung (03.10.1990) war diese Art der Sendungskennzeichnung hinfällig geworden und die Postleitzahl konnte wieder vor der Ortsangabe auf der gleichen Zeile geschrieben werden. Der Beleg zeigt sehr gut, dass sich einige Absender auch Jahrzehnte danach weiterhin an diese frühere Vorgabe hielten (halten).

Belege mit deutscher Postleitzahl unterhalb der Ortsangabe und Stempeldatum aus diesem Jahrtausend kann man gelegentlich finden.

Gruß
Stefan
 

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