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Thema: Schweiz: Gebühr bezahlt Marken - PP = Port Payé
Richard Am: 23.01.2008 15:52:04 Gelesen: 30490# 1 @  
Im BDPh Forum hat Phil-Maddin eine Marke oder einen Aufkleber vorgestellt und schreibt dazu:

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Briefmarke oder "Gebühr bezahlt"-Aufkleber ?

Hi,

ist das aus der Schweiz eine Briefmarke oder ein "Gebühr bezahlt"-Aufkleber ?

Es scheint ein Selbstkleber zu sein und ist mit Poststempel entwertet.

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Meinungen dazu ?
 


Henry Am: 23.01.2008 20:07:24 Gelesen: 30479# 2 @  
@ Richard [#1]

Hallo Richard,

eine Briefmarke sehe ich darin nicht, weil es auch in der Schweiz Usus ist, auf den Briefmarken den Landesnamen anzubringen. Es scheint mir eher ein Ersatz für den Port Payé-Stempel zu sein. Ob das nun eine genehmigte Sache ist oder eine fingierte, vermag ich nicht zu beurteilen.

Irritierend ist für mich die Abstempelung, da P.P.-stempel ja auch nicht gestempelt werden. aber vielleicht war der Postler auch ratlos, so dass er zur Vorsicht halt mal gestempelt hat.

Ein schöner Aufkleber ist es meiner Meinung nach aber schon.

Mit abendlichem Gruß
Henry
 
Sammler Am: 08.02.2008 21:03:56 Gelesen: 30430# 3 @  
Fingiert wird das nicht sein. Ich glaube auch nicht das hier ratlos abgestempelt worden ist. Ich weiß aber dennoch nicht was das ganze soll und ist. ;-)
 
Sammler Am: 08.02.2008 21:05:16 Gelesen: 30430# 4 @  

 


Sammler Am: 08.02.2008 21:06:12 Gelesen: 30430# 5 @  

 


Henry Am: 09.02.2008 11:29:42 Gelesen: 30421# 6 @  
@ Sammler [#4]

Ich kenne mich mit der Schweizer Postverordnung nicht aus, das möchte ich vorwegschicken. Dennoch versuche ich, eine logische Erklärung zu finden. Meine Aussage in Beitrag 2 behalte ich bei. Es gibt aber auch diesen Gedankengang:

Bei der Aufgabe von P.P.-Sendungen ist in der Regel ein Aufgabenachweis zu erstellen, in dem die Stückzahlen erfasst sind und der als Berechnungsporto dient. Zumindest wird das m.W. bei der Deutschen Post AG so gehandhabt. Anhand dieses Belegs ist der Aufgabeort und das Datum identifizierbar.

Die oben dargestellten Marken können eventuell im Voraus gekauft werden, wobei ein festgelegter Tarif bestehen müsste (ist das so?). Daraus könnte resultieren, dass die Aufkleber gestempelt werden müssen, um den Aufgabeort und das Datum zu dokumentieren.

Um dieses Denkmodell schlüssig zu halten, müsste es bei der Schweizer Post dann eine Bestimmung geben, nach der eine bestimmte Postmenge, die aber nicht gleichzeitig eingeliefert werden muss, mit Rabatten versehen wird. Die Gesamtmenge muss aber in Form der Marken sofort bezahlt werden.

Gibt es Schweiz-Sammler, die hier Bescheid wissen?
 
DL8AAM Am: 03.06.2009 15:40:33 Gelesen: 29749# 7 @  
(...) PDF-File (...) "Business Mail International" und bringt eine Menge Daten für den an moderner Bedarfspost interessierten Philatelisten. Weiss jemand was hinter der Firmenbezeichnung "CC International" auf den PPIs (Gebühr-Bezahlt-Vermerken) steckt? Ist das eine Remailing-Abteilung der Schweizer Post (SPI) ?



Kenne einen PPI aus dem Bereich des ABC-Remailings (Brief aus A:Kanada, UPU-Postverkehr eingeliefert über B:Schweiz, nach C:Deutschland) der ebenfalls diese Grundform zeigt.



Leider ist das Termodruck-Label inzwischen leider kaum noch lesbar, deshalb hier der Text neben dem PPI
"7035349-KMC357xxx60-LE-DE / SPI TD STD (LX)" (SPI sollte für Swiss Post International stehen), im PPI selbst steht beim
Zurück an Absender-Vermerk die Adresse "CC International / SPI USA /4002 Basel / Switzerland". Meine Idee ist, dass "SPI USA" hier für den Einlieferungsweg bei der SPI, d.h. USA steht, obwohl der Absender in Kanada steckt, ggf. lässt dieser seine internationale Post über eine US Firma konsolidieren ?)

"CC International" und "4002 Basel" erscheint ebenfalls in dem PDF-File der Schweizer Post "Postversand nach Spanien" (http://www.swisspost.de/de/media_corner/download/leistungsbeschrieb_spanien_de.pdf)



wobei hier "SPI DE 018" als Beispiel Absenderzusatz genannt wird (DE: Deutschland ?)

Im Sektor Remailing ist mir noch einiges unklar, obwohl ich mir den Gundel (http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=306 ) besorgt habe und noch dabei bin ihn auswendig zu lernen...hi Übrigens SEHR SEHR lesenswert! Leider Stand 2003 wobei der Remailingbereich sehr Schnell-Veränderungsintensiv ist ;-)

Gruß Thomas

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[Anmerkung der Redaktion: Bitte alle Antworten zum Thema Remailing im entsprechenden Thema abgeben. Der Beitrag wurde zusätzlich dorthin kopiert. Der Teil, der die P.P. - Aufdrucke der Schweiz betrifft, soll natürlich hier weiter diskutiert werden.]
 
DL8AAM Am: 03.06.2009 16:37:02 Gelesen: 29741# 8 @  
Hi !

War fast zu schnell (zum Glück ist mein erster Versuch schon gelöscht), aber nun meine ich den Fall geklärt zu haben:

Es handelt sich hier einen von der schweizer Post "PP-Vermerk Individual" auch "Individual Look" genannten PPI ("Gebühr-Bezahlt-Vermerk"), siehe:

http://www.postagepaid.com/deutsch/informationen_individual.html

Es heißt dort u.a. "Motiv und Stempel können in einem beliebigen Verfahren (gedruckt, geklebt, gestempelt) auf den Umschlag aufgebracht sein.", d.h. dann wohl auch in "Briefmarkenform".

In http://www.swisspost.com/fr/bmi2_d.pdf ist ein ähnlich aussehendes Beispiel abgebildet:



Alle gefundenen Beispiele zeigen "stempelähnliche" Zudrucke, was aber in den Fällen von geklebten PPIs kaum machbar sein dürfte. Möglicherweise dachte deshalb ein Postler er müsse diese aufgeklebten PPIs abstempeln? Wohl aber (sehr) irrtümlich? Oder das Abstempeln ist eine Art von Gefälligkeits"entwertung", vom Verwender veranlasst, um uns Sammler zu verwirren, um uns eine Art von personalisierter Briefmarke zu suggerieren. Mache? ggf. sogar mit finanziellen Hintergedanken? Ich tippe auf die letztere Idee. Ich liebe Verschwörungstheorien.

Gruß
Thomas
 
Postgeschichte Am: 05.06.2009 16:03:41 Gelesen: 29687# 9 @  
Gebühr-Bezahlt-Vermerke in der Schweiz waren auch durch Stempelabdrucke möglich. Zwei verschiedene Varianten des Gebühr-Bezahlt-Stempels von St. Gallen auf einem Brief weist der nachfolgende Brief auf. Einem nicht sauber platzierten Maschinenstempel von St. Gallen - Briefversand wurde ein Handstempel danebengesetzt. Da der Umschlag beschädigt wurde, entschuldigte sich das Postamt mit einem dreisprachigen Aufkleber:



Diese Sendung wurde leider durch die Stempelmaschine beschädigt: wir bitten Sie, das Missgeschick zu entschuldigen.



Die Stempelmaschine hat offensichtlich mehrfach solche Aussetzer, ansonsten hätte sich der Druck des speziellen Aufklebers nicht gelohnt.

Gruß
Manfred
 
Altmerker Am: 24.07.2019 16:20:31 Gelesen: 8355# 10 @  
Hallo,

heute kommt mir ein ganz besonderer Beleg unter. Er kommt aus der Schweiz, P.P. auf dem Etikett. Absender ein Verlag, verschickt von SwissPost International in Frankfurt als Pressesendung, leider nicht zu erkennen zu welchem Porto, oder verbirgt sich das im senkrechten Zahlen-Code? Gerade weil wir ja momentan viel mit dem Thema Büchersendung befasst sind.

Gruß
Uwe


 
DL8AAM Am: 24.07.2019 20:16:13 Gelesen: 8336# 11 @  
@ Altmerker [#10]

Nein, leider nicht. Der Text am Rand sieht eher nur wie ein Druck- bzw. Versionsvermerk aus. Das ist übrigens ein interessanter Beleg, aus dem Bereich "Direct Mail" bzw. "Remailing". Der schweizer Verlag, Kunde bei der dortigen Schweizer Post, hat seine nach Deutschland gerichteten Sendungen zwar bei der seiner schweizer Post eingeliefert. Diese hat, anstatt die als Auslandspost mit der deutschen Post auszuwechseln, diese über ihre deutsche Niederlassung direkt bei der DPAG als innerdeutsche PRESSESENDUNG eingeliefert. Bei der Zahl 89500 dürfte es sich um die ZKZ (Zeitungskennzahl) bzw. die VDZ-Objektnummer des Presseprodukts als Postvertriebskennzeichen handeln, vielleicht auch "nur" um eine Vertragsnummer der SPI bei der DPAG für diese Art von "Direct Mail" Zeitschrifteneinlieferungen. Der ursprüngliche, schweizer P.P.-Eindruck kam frankaturtechnisch nicht zum Tragen.

Die Portosätze bzw. Preise (für Vertragskunden) für PRESSESENDUNGEN findet Du in [1] ab Seite 33.

Gruß
Thomas

[1] https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/P_p/Pressedistribution/downloads/dp-presse-distribution-produktbroschuere-2019-102018.pdf
 
Altmerker Am: 24.07.2019 22:15:46 Gelesen: 8316# 12 @  
@ DL8AAM [#11]

Danke für so viel und so flotte Kompetenz!
 
Baber Am: 28.10.2020 20:59:19 Gelesen: 5524# 13 @  
2 PP Stempel 4011 Basel 11 ohne Datum und 4123 Alschwil 1 299.83



Gruß
Bernd
 
Ichschonwieder Am: 29.10.2020 17:32:30 Gelesen: 5474# 14 @  
Hier müßte es sich auch um einen "PP-Vermerk Individual" handeln.



Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 30.10.2020 13:04:19 Gelesen: 5428# 15 @  
Vorschrift ist Vorschrift - Stempel muss sein - hat sich der Mitarbeiter der DP AG gedacht und die Marke aus der Schweiz zumindest mit dem Stempel "Deutsche Post AG Nachträglich entwertet" versehen.



Noch ein paar Markenmotive:


 
DL8AAM Am: 30.10.2020 16:56:56 Gelesen: 5410# 16 @  
@ Ichschonwieder [#15]

Vorschrift ist Vorschrift - Stempel muss sein - hat sich der Mitarbeiter der DP AG gedacht und die Marke aus der Schweiz zumindest mit dem Stempel "Deutsche Post AG Nachträglich entwertet" versehen.

Ganz so falsch lag der deutsche Postler mit seiner Einschätzung ja auch nicht. Diese spanischen SWISS POST Marken besitzen ja eine zweifache "Aufgabe". In Spanien werden diese (hauptsächlich) an Touristen verkauft, die diese dann im Nachgang "irgendwann einmal" für die Frankatur ihrer Urlaubsgrüße verwenden können (Einwurf nur in Spanien und nur in spezielle Briefkästen der Schweizer Post), d.h.

a) es sind vollwertige Postwertzeichen eines privaten Postdienstleisters, hier der "Schweizer Post International, Niederlassung Spanien". Hier könnte/sollte man auch eine entsprechende Entwertung erwarten können, was aber nicht passiert (die schweizer Post geht einfach davon aus, dass diese optisch postfrischen Marken einfach nicht wieder nach Spanien gelangen und auch nicht erneut verwendet werden, also spart man sich [wohl zurecht] eine Entwertung) und

b) da diese Postkarten ja irgendwie zugestellt werden müssen, d.h. von der schweizer Post in den UPU-Kreislauf eingeschleust werden müssen, müssen diese Sendungen ja eine entsprechende schweizer Frankatur tragen und diese Aufgabe wird dadurch erfüllt, dass diese Marken die textliche "Entgeltbezahlt"-Angabe (PP : Postage Paid) selbst in sich tragen. So spart sich die schweizer Post den Arbeitsgang der Frankatur-Anbringung. Bei vielen anderen Privatposten, die im Ausland bzw. in den Urlaubsgebieten aktiv sind und dort Wertzeichen verkaufen, werden diese Wertzeichen mit entsprechenden Entgeltbezahlt-Kennzeichnungen der nationalen UPU-Post überstempelt oder überklebt, über die die Karten dann ins UPU-Netz abgeleitet werden.

Das heisst, das sind in Spanien echte (Privat-) Postwertzeichen und in der Schweiz dann nur noch einfache Entgeltbezahlt-Labels, die üblicherweise nicht entwertet werden.

Die Herkunft Spanien erkennt man gut an der für (Remailing-) Sendungen zusätzlich (nötigen) angebrachten Rücksendeadresse im Land der UPU-Einschleusung "CH-8010 Zürich SPI MAD" (d.h. eventuelle Rücksendungen gehen nicht ins echte Absenderland, sondern ins Land der UPU-Einschleusung), der Zusatz SPI steht für SWISS POST INTERNATIONAL (die "Auslandstochter" der Schweizer Post) und MAD für die SPI-Niederlassung Madrid. Sendungen die von Spanien aus ins Ausland gehen, dürften auf jeden Fall erst in die Schweiz transportiert werden, nur Karten, die in Spanien bleiben, könnten (...) über die Niederlassung in Madrid, die ab dem 01.01.2021 auch ganz UPU-offiziell ETOE (exterritoriales Postaustauschamt) im Namen trägt, direkt mit der spanischen Post ausgetauscht werden.

Auszug aus der UPU-Liste (Stand 08.10.2020) der registrierten IMPCs (International Mail Processing Centre), die zum internationalen Postaustausch berechtigten Stellen:

Code Name (short) Organisation IMPC Name (long) OP Party Valid from Valid to
ESMADI MADRID Swiss Post MADRID CHA J1CCHA 20030901 20201231
ESMADZ MAD ETOE CHA Swiss Post MADRID Z ETOE CHA CHA J1CCHA 20210101
 

Beste Grüße
Thomas
 

Baber Am: 30.10.2020 17:30:56 Gelesen: 5402# 17 @  
@ DL8AAM [#16]

Hallo Thomas,

ich habe mir 2014 (Oje wie die Zeit vergeht, es ist schon wieder 6 Jahre her) auf Mallorca die Mühe gemacht und 2 Ansichtskarten am gleichen Tag zur selben Stunde, einmal bei der Schweizer Post und einmal bei der spanischen Post eingeworfen. Die Karte der spanischen Post war volle 12 Tage länger unterwegs, dafür ist sie aber schön gestempelt.



Gruß
Bernd
 
Baber Am: 27.03.2021 17:56:00 Gelesen: 4211# 18 @  
Hier ist das P.P. nicht in der Phantasie-Marke sondern im Poststempel:



Gruß
Bernd
 
Briefuhu Am: 18.08.2021 21:28:47 Gelesen: 2868# 19 @  
Auch 1943 gab es das P.P. schon.

Dazu ein Auslandsbrief von Basel nach Binningen. Frankiert mit einer 3 C Marke (Michel 297) und dem Stempel P.P. Porto Payed. Das fehlende Porto zu den 3 C wurde bar bezahlt.



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 30.08.2021 08:27:46 Gelesen: 2753# 20 @  
Und jetzt etwas aktuelleres.

Ein Brief vom 21.06.2019 von Zürich nach Töging. Frankiert wurde mit einem Label PP Postage Paid PRIORITY über 2,6 Franken. Auf der Rückseite dann nochmals der Stempel Zürich-Müllingen Briefzentrum.





Schönen Gruß
Sepp
 
SH-Sammler Am: 30.08.2021 15:49:59 Gelesen: 2726# 21 @  
@ Briefuhu [#19]

Hallo Sepp

Darf ich korrigieren? Auslandbrief von Basel nach Binningen?

Binningen liegt etwa 2 km südlich der Stadt Basel, ist also sozusagen fast ein Vorort der Stadt Basel. Binningen ist zwar nicht in die Stadt Basel eingemeindet, weil die Ortschaft in einem anderen Kanton liegt, im Kanton Baselland. Dies ist für die “Landschäftler” ein grosser und wichtiger Unterschied. Informationen dazu gibt es im Netz.

Zur Taxierung der Drucksachen: Ab 1.4.1935 galt die Taxe für Drucksachen im Inland (Schweiz) und, schon ab 1.Juli 1930 auch für das Ausland bei Maximalgewicht von 50 Gramm = 5 Rappen.

Für solch gewöhnliche, vereinzelte Drucksachen mussten Briefmarken verklebt werden.

Die Aufgabe von mindestens 50 Stk konnten mit einer Barbezahlung und ohne Kleben von Briefmarken beglichen werden. Das nannte sich “Samthafte Frankierung”. Diese Drucksachen erhielten einen PP-Stempel sowie einen Ortsstempel.

Die Briefe mit einer 3 Rappen Marke UND einem PP-Stempel sind ein Zugeständnis an die Philatelisten, welche ja eine Briefmarke sehen wollten. Diese Briefe mit Marken laufen unter “Barfrankierte Drucksachen” mit einer reduzierten Taxe von 3 Rappen, auch hier bei Mindestaufgabe von 50 Stück.

Solche offenen Drucksachenbriefe, aber auch Karten wurden von den Vereinen vorfrankiert und von der Poststelle nur noch in die Stempelmaschine eingelegt. Für die Post war das eine Zeit- und Arbeitseinsparung.

Viele Grüsse

SH-Sammler
Hanspeter
 
Briefuhu Am: 30.08.2021 16:04:51 Gelesen: 2723# 22 @  
@ SH-Sammler [#21]

Danke für den Hinweis und die ausführliche Erklärung. Da habe ich das schweizerische Binningen mit dem Binningen in Rheinland-Pfalz verwechselt.

Binningen - Ortsgemeinde in Rheinland-Pfalz
Binningen ist eine Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der Verbandsgemeinde Kaisersesch an. Wikipedia

Nochmals schönen Dank und Grüße
Sepp
 
Baber Am: 16.04.2022 09:46:06 Gelesen: 692# 23 @  
Weitere individuelle Gebühr bezahlt Eindrucke der Schweiz:



Gruß
Bernd
 
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