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Thema: Ansichtskarten: Alte Ansichten
Das Thema hat 375 Beiträge:
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10Parale Am: 14.07.2020 20:54:18 Gelesen: 4691# 351 @  
@ 10Parale [#350]

Heute zeige ich eine alte Ansicht aus Moskau. Ich bin der Meinung, es handelt sich um das Auferstehungstor mit der porte d´Iversky. Man möge mich eines Besseren belehren.

Wunderschöner rückseitiger Stempel, den ich auch sehr gerne für die Stempeldatenbank freigebe. Gelaufen nach Rapperswil im Jahr 1908.

Liebe Grüße

10Parale


 
Ichschonwieder Am: 16.07.2020 21:16:23 Gelesen: 4462# 352 @  
Ich hoffe diese Karte aus Polen ist alt genug für dieses Thema.

10.07.1956 wurden 3 Marken zum Thema Denkmäler ausgegeben. Eine Ansichtskarte mit diesem Motiv wurde vorn mit der passenden Marke versehen.

Mi. Nr. 975 Jan III. Sobieski, König

Jan III. Sobieski war poln. Aristokrat und wurde ab 1674 als König von Polen und Großfürst von Litauen der gewählte Herrscher des Staates Polen-Litauen aus dem Adelsgeschlecht der Sobieski.



Klaus Peter
 
bedaposablu Am: 17.07.2020 20:22:46 Gelesen: 4307# 353 @  
Hallo miteinander,

schon seit Kindheit sammle ich auch Ansichtskarten bzw. Postkarten. Fand es immer schon blöd die Marken von den Postkarten abzulösen. Also wurden alle Postkarten aufgehoben und die Marken nicht abgelöst. Ich habe derzeit einiges an Karten, Briefe und Belege von denen ich jetzt hier einiges in die Stempeldatenbank einstellen kann.

Nur mit einer Karte habe ich so meine Probleme. Die Marke ist abgelöst, die Schrift kann ich nicht lesen, aber das ist nicht das eigentliche Problem. Ich denke schon seit Jahren über die Darstellung auf der Vorderseite nach und habe damit so meine Probleme. Sie sieht schön aus, hat es aber in sich! Geschrieben wurde Sie am 08.10.1019.



Vielleicht geht es euch ebenso! Ich frage mich schon über Jahre, wozu ist solche Karte gut, warum wurde so etwas gedruckt!

Klaus-Peter
 
Seku Am: 18.07.2020 20:26:41 Gelesen: 4080# 354 @  
Guten Abend die Kartensammler,

die französische Stadt Menton liegt am Mittelmeer an der Grenze zu Italien. Wir sehen hier den Hafen und die Altstadt mit der barocken Kathedrale Saint-Michel von 1675.



Mi.-Nr. 2558

Mit Grüßle

Günther
 
Silesia-Archiv Am: 19.07.2020 00:41:08 Gelesen: 4042# 355 @  
@ bedaposablu [#353]

Hallo Klaus-Peter,

danke für die Abbildung der schönen Karte. Ich würde die Karte in Richtung Österreich einordnen und der Text ist bequem lesbar. Für mich bedeutet zeigt die Karte was das Kind oder die Kinder der Mutter in der Nacht träumen und sie erzählen der Mutter was sie geträumt haben.

Ich selber sammle auch seit Kindheit Ansichtskarten, habe mich jedoch später auf Schlesien konzentriert. Moderne Ansichtskarten die mir bildlich nicht gefallen bzw. nichts sagen hebe ich heutzutage nicht mehr auf. Da kommen die Marken in die Sammlung.

Beste Grüße Michael
 
Manne Am: 19.07.2020 12:25:20 Gelesen: 3972# 356 @  
Hallo,

aus München eine Litho vom 02.02.1898, gelaufen nach Horb am Neckar, Ankunftsstempel vom 03.02.1898. Die Bildseite zeigt das Hofbräuhaus von innen und außen.

Gruß
Manne


 
BeNeLuxFux Am: 19.07.2020 12:47:09 Gelesen: 3968# 357 @  
Hallo,

hier eine Karte aus Antwerpen, die die Scheldebucht, einen Teil des Güterhafens und das Loodzwezen gennante Lotsenhaus zeigt. Im eklektisch gestalteten Lotsenhaus war ab Fertigstellung 1895 die Verwaltung der Lotsendienste untergebracht. Bis zum Jahr 2016 befand sich in dem Gebäude neben dem Lotsendienst außerdem die Aufsichtsbehörde für den Seeverkehr. Im Jahr darauf kaufte die Stadt Antwerpen das Gebäude für 2,1 Mio Euro und machte es ab 2018 für wechselnde Ausstellungen nutzbar.

Grüße, Stefan


 
bedaposablu Am: 19.07.2020 13:45:49 Gelesen: 3957# 358 @  
@ Silesia-Archiv [#355]

Hallo Michael,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Leider kann ich auf der Karte nicht erkennen, woher sie kommt (Marke abgelöst und keine Druckangabe die für mich auf eine Angabe schließen läßt). Der Schreiber beginnt mit Bethlehem.

Für mich sind die Kinder evtl schwer krank und träumen von "Engeln im Himmel" zu denen sie gerne wollen. Ist das nicht eine Form von Todes-Sehnsucht (?)- und genau hier liegt für mich das Problem für die Einordnung der Karte und damit auch der Grund, warum ich diese Karte behalten werde.

Viele Grüße!
Klaus-Peter
 
dithmarsia43 Am: 19.07.2020 16:21:11 Gelesen: 3931# 359 @  
@ bedaposablu [#358]

Hallo,

Themenwechsel von der Mystik zur Natur. Ich zeige hier eine Karte (Private Mailing Card ) aus den USA aus der Reihe "Greetings from pyttoresque America", heraugegeben von der Fa. Arthur Livingston, N.Y. Diese Karte zeigt die American Falls, Niagara.

Versandt wurde sie nach Österreich. Die Karte ist portogerecht frankiert wurden mit 5 Cents zum Brieftarif, da auf der Karte der Vermerk " POSTAL CARD- CARTE POSTALE " fehlte.



Viele Grüße
Uwe
 
10Parale Am: 21.07.2020 22:34:42 Gelesen: 3581# 360 @  
@ dithmarsia43 [#359]

Eine wunderschöne Ansichtskarte aus old America. Der Adler ist ja auch auf dem Reispass der Amerikaner, also hat er eine lange Tradition.

Ich zeige einen Gruß aus Potsdam. Ungelaufen.

Interessant die Werbung unten "Hollandia-Cichorien" bester Cafe-Zusatz …..und..... Feinster Tafelsenf

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 24.07.2020 16:04:14 Gelesen: 3211# 361 @  
Hier eine alte Ansicht von der Hauptpost und dem Bahnhof in Frankfurt am Main. Die hübsche Hessin in der Tracht wirft die Grußkarte in einen original Frankfurter Briefkasten. Soll wohl ne Animation sein, die Karte zu kaufen.

Die Ansichtskarte wurde am 19.3.1902 in Frankfurt mit 5 Pfennig Germania Reichspost frankiert und lief nach Samaden im Schweizer Kanton Graubünden. Da 5 Pfennig nicht reichten, wurde 15 Rappen nachfrankiert.

Liebe Grüße

10Parale


 
Cantus Am: 24.07.2020 20:41:46 Gelesen: 3176# 362 @  
@ bedaposablu [#358]

Hallo Klaus-Peter,

ich habe in der bayerischen Oberpfalz Anfang der 1970er Jahre Menschen getroffen, die so sehr fromm und gläubig waren, dass die Religion für sie lebensbestimmend war und für die Engel und andere überirdische Wesen sehr wohl real existierten. Ein Mädchen, das in so einem Elternhaus groß wird ohne Kontakt zu anderen, nichtgläubigen Personen kann sich sehr wohl in schlechten Zeiten in eine von Engeln bevölkerte Welt hineinträumen und deren Gegenwart als etwas Erstrebenswertes ansehen.

Vergiss doch einfach einmal die heutigen zwischenmenschlichen Kontaktmöglichkeiten, so etwas existierte vor 50 Jahren in kleinen bayrischen Dörfern nicht. Da bestimmten die Kirche und der Pastor, welche Werte im Leben anzustreben waren.

Ich habe da drei Monate lang gewohnt, weitestgehend abgeschieden vom Rest der Welt, und in der Zeit fand im Dorf die sogenannte katholische Mission statt. Das bedeutet, dass täglich sechs Gottesdienste stattfanden, der erste morgens um sechs, und zwischenzeitlich läuteten zusätzlich die Glocken und riefen so zum Gebet, was bei meiner Wirtsmutter auch stets unmittelbar umgesetzt wurde; das bedeutet, dass jede Arbeit, die zufälligerweise zu diesem Zeitpunkt stattfand, für ein fünfminütiges Gebet unterbrochen wurde. Bei meiner Wirtsmutter waren dadurch Tätigkeiten in der Küche, beim Bedienen von Gästen oder auch der Postdienst betroffen - und alle fanden das normal.

Das war 1970, deine Karte war aber mindestens noch 50 Jahre älter und die Menschen damals hatten noch weniger Möglichkeiten, sich über andere Lebensweisen zu informieren, zumal Mädchen aus dem bäuerlichen Stand sowieso kaum Möglichkeiten hatten, sich über das hinaus, was ihnen von Mutter oder Vater vermittelt wurde, irgendwie anderweitig fortzubilden. Sie hatten von frühester Jugend an die Pflicht mitzuarbeiten, ohne sich dagegen auflehnen zu können, da liegt es nahe, sich nach Feierabend in eine schönere Welt mit Engeln hineinzuträumen.

Aus so einer Situation heraus ist deine Karte einzuordnen,. wobei ich sie noch nicht einmal der Religion zuordnen, sondern als eine frühe Art von Sozialkritik ansehen würde.

Viele Grüße
Ingo
 
Manne Am: 26.07.2020 09:16:13 Gelesen: 2936# 363 @  
Hallo,

aus Konstanz eine Prägekarte vom 04.04.1906, gelaufen nach Königsfeld mit Ankunftsstempel vom 05.04.1906. Die Bildseite zeigt das Badische Wappen, die damaligen Briefmarken und die Stadtansicht vom See aus.

Gruß
Manne


 
10Parale Am: 26.07.2020 22:19:45 Gelesen: 2801# 364 @  
@ Manne [#363]

Diese Prägekarte aus Konstanz gefällt mir besonders gut. Dort unten am Hafen gibt es einige Restaurants und Biergärten und ich habe dort schon einige schöne Tage und Abende verbracht. Allerdings 2020 noch gar nicht. Dieses Jahr ist arm an Ausflügen und diese alten Ansichtskarten steigen in meiner Achtung.

Eine gute Autostunde weg von Konstanz liegt Gailingen am Hochrhein. Im Jahr 1896 wurde dort auf Anregung des Dorfältesten Juden aus Eichstetten am Kaiserstuhl, Herrn Epstein und der Mitwirkung aller 13 badischen Rabbinatsbezirken ein Altersheim für jüdische Bürger gegründet, siehe auch [1].

Ich erwähne dies extra, weil meine Mutter aus Eichstetten stammt und sich noch gut an die Synagoge erinnern kann, die einst dort stand, aber leider von den Nazis abgefackelt wurde. Heute hat sie die Bilder noch vor Augen. Auf dieser Ansichtskarte aus dem Jahr 1898 sehen wir das Altenheim (Asyl) kurz nach seiner Fertigstellung. Käufer des Grundstücks war übrigens der Gailinger Kaufmann Ludwig Rothschild (1849 - 1915). Gailingen bestand zu jener Zeit aus nicht mehr als ca. 2000 Einwohnern, wobei die Hälfte Juden waren. Ludwig Rothschild genoss unter den christlichen Handwerkern großen Respekt und Achtung, weil er auf Grund seiner weltweiten Handelsbeziehungen für Aufträge und Wohlstand sorgte.

Gelaufen ist die Ansichtskarte in der Innerschweiz. Am 28.X.98 in Diessenhofen (Thurgau) mit 5 Rappen freigemacht, erreichte sie taggleich Zürich, lt. Stempel eigentlich nur 5 Stunden später.

Liebe Grüße

10Parale



[1] http://www.internat-friedrichsheim.de/bild/index.html
 
10Parale Am: 28.07.2020 20:42:40 Gelesen: 2537# 365 @  
@ 10Parale [#364]

Bei der folgenden Ansichtskarte beginne ich mit dem Text:

Sebastopol, 21.V.09

"Eben habe ich meine Kameraden in Sebastopol verlassen und werde nach Odessa eingeschifft um sofort nach Berlin zurückzureisen. Bei herrlich klarem Himmel schaukelt unser Schiff ganz beachtlich, so dass von 10 Passagieren 9 seekrank sind. ...."

Der fächerartige Bilderrahmen gibt eine Potpourri von Bildern auf der Insel Krim. Der Schiffsreisende wird die Karte bei der Abfahrt in Sevastopol geschrieben habe, vielleicht während der ca. 400 km langen Schiffsreise und dann in Odessa aufgegeben haben. Freigemacht mit insgesamt 4 Kopeken. Hier spielen die unterschiedlichen Kalender auch wieder eine Rolle.

Die Botschaft lief nach Rapperswil in die Schweiz.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 29.07.2020 19:12:15 Gelesen: 2375# 366 @  
Gegenüber dem Hradschin (tsch.: Hradcany) erhebt sich ein grüner Hügel, der je höher je steiler wird und einen wunderbaren Blick auf die tschechische Hauptstadt offenlegt.

Diese Ansicht stammt aus dem Jahr 1908 (Verlag M.Reich, Prag, Ovocna 4).

Hradschin ist Stadtteil von Prag, der an die Burg angrenzt und im frühen 14. Jahrhundert entstand. Nach einer Brandkatastrophe im Jahr 1541 siedelten sich dort der Klerus und einige Adelsfamilien wie die Sternbergs oder Schwarzenbergs an und errichteten beeindruckende Paläste. Im Palais Cernin ist heute der Sitz des tschechischen Außenministeriums.

Die frühen Marken der ehemaligen Tschechoslowakei sind mit dem Begriff Hradschin verwandt.

Liebe Grüße

10Parale


 
Seku Am: 05.08.2020 21:29:51 Gelesen: 1464# 367 @  
Wem es derzeit nachts zu warm ist, dem empfehle ich eine Reise nach Chamonix in Frankreich. Von da gelangt man mit der Zahnradbahn zum Montenvers auf 1913 m Höhe. Am Gletscher Mer de Glace selbst befindet sich eine künstliche Eisgrotte, die 1946 angelegt wurde. In der Eisgrotte finden sich Eisskulpturen, unter anderem auch dieses Bett.



Mit der Chemin de fer du Montenvers kommt man zum genannten Mer de Glace, das man im Hintergrund sieht.


 
10Parale Am: 06.08.2020 21:52:34 Gelesen: 1304# 368 @  
@ Seku [#367]

Wem es derzeit nachts zu warm ist, dem empfehle ich eine Reise nach Chamonix in Frankreich.

Da ich im September noch 1 Woche Urlaub habe, nehme ich jeden Reisetipp sehr ernst. Höhenluft des Schwarzwaldes hat mir schon letzten Winter die Gesundheit erhalten, und da heiße Saunen in Tschechien im Moment tabu sind, sind die Schweizer Alpen doch eine gute Alternative.

Ich setzte die Reihe fort mit einer alten Ansicht von Bamberg aus dem Jahr 1898. "VOM THURME DES OBERLANDESGERICHTS" reicht der Blick über die altehrwürdige Stadt mit Blick auf den Dom. Die Universitätsstadt und Partnerstadt von Prag blickt auf eine wechselseitige Geschichte zurück. Kaiser Heinrich II. gründete das Bistum Bamberg und rechts oben sehen wir den Michaelsberg, eine alte Benediktinerabtei, heute ein Seniorenheim.

Neben den Hussiten und Katholiken prügelten sich auch die Kontrahenten im Dreißigjährigen Krieg und die Truppen Napoleons rund um Bamberg. Die Stadt gilt auch als das Zentrum der Hexenverfolgungen im Mittelalter. In Bamberg soll es auch 7 Synagogen gegeben haben, eine fiel den Schergen der Reichskristallnacht zum Opfer. Nach dem Ende des II. Weltkrieges gehörte die Frankenmetropole zur Amerikanischen Besatzungszone. 2014 zogen die Amerikaner ab. Ja, es gibt viel zu erzählen über die Stadt, bestimmt gibt es auch viele Brauereien und herrlich gutes bayerisches Bier.

Liebe Grüße

10Parale


 
Manne Am: 07.08.2020 09:34:26 Gelesen: 1250# 369 @  
@ 10Parale [#368]

Von Bamberg habe ich auch eine Litho vom 18.03.1905, gelaufen nach München, Ankunftsstempel vom 19.03.1905. Die geprägte Bildseite zeigt die Regnitz mit Stadtansicht und das Bayrische Wappen.

Gruß
Manne


 
10Parale Am: 12.08.2020 22:12:09 Gelesen: 674# 370 @  
@ Manne [#369]

Das ist eine wunderschöne Karte. Es ist schön, wenn ein malerischer Stadtteil wie der an der Regnitz einen schmucken Beinamen wie Klein Venedig erhält. Klingt doch viel besser, wie Klein-Moskau oder Klein-Istanbul (so wie manche Ortsteile heute leider genannt werden, aber das ist schwarzer Humor, keine Kritik!).

Ich mache einen Schwenk in den hohen deutschen Norden und zeige eine Ansichtskarte, die aus Anlass der Übersee-Woche in Hamburg vom 17. - 27. August 1922 herausgegeben wurde.

Der jüdische Bankier Max Warburg gründete am 27. Juni 1922 in Hamburg den Übersee-Club. Sein Ziel war es, die vergiftete Atmosphäre nach dem Ende des I. Weltkrieges, unter die der internationale Handel litt, zu mildern und den Freihandel wieder zum Wohle aller Nationen in den Vordergrund zu stellen. Oh, wie tagesaktuell sind die Ereignisse, als ob sich Geschichte immer wiederholt. John Maynard Keynes, der britische Nationalökonom, hält 1922 eine Rede über die Reparationsleistungen des deutschen Staates. Im Jahr 1938 löst sich der Club vorerst auf. Nach dem II. Weltkrieg gründete sich der Übersee-Club neu und ist heute ein Ort der Zusammenkunft von Eliten aus Politik und Wirtschaft.

Liebe Grüße

10Parale


 
dithmarsia43 Am: 13.08.2020 19:12:03 Gelesen: 540# 371 @  
@ 10Parale [#370]

Hallo und Guten Abend,

aus der Reihe "REISE UM DIE WELT" zeige ich 2 Karten und zwar "Gruss aus Wien" und "Gruss von den Niagarafällen" aus den Jahren 1899 und 1901.

Ich vermute, daß es wohl aus fast jedem Land der Erde eine Karte des rührigen Verlages gibt.

Viele Grüße

Uwe


 
olli0816 Am: 13.08.2020 20:32:35 Gelesen: 480# 372 @  
Hallo,

ich finde das Thema immer wieder sehr schön und möchte auch einmal etwas beisteuern.

Eine Karte mit der Ansicht von Schloss Neuschwanstein mit Ansicht der Alpen im Süden und Westen. Sie wurde als Urlaubskarte 1909 nach Nürnberg verschickt.



Grüße Oliver
 
Manne Am: 13.08.2020 21:52:59 Gelesen: 466# 373 @  
Hallo,

aus Sigmaringen eine Litho vom 04.12.1898, gelaufen nach Furtwangen, Ankunftsstempel vom 05.12.1898.

Die Bildseite zeigt das Schloss mit Stadtansicht, das Kaiser Wilhelm Denkmal und das Mausoleum.

Gruß
Manne


 
Cantus Am: 14.08.2020 01:59:05 Gelesen: 386# 374 @  
Oldenrode (Solling) ist ein Dorf mit etwa 125 Einwohnern, das seit dem 1.3.1974 zur Stadt Moringen im Landkreis Northeim gehört. Es liegt am Osthang der Weper auf etwa 280 m ü. NN. Die Weper ist ein langgestreckter und bis 379 m hoher Höhenzug im niedersächsischen Landkreis Northeim.

Die Ansichtskarte trägt einen Poststempel vom 19.8.1939.



Viele Grüße
Ingo
 
Manne Am: 14.08.2020 12:36:58 Gelesen: 289# 375 @  
Hallo,

aus Lindau im Bodensee eine Litho vom 06.04.1896, gelaufen nach Gundelsheim am Neckar, Ankunftsstempel vom 07.04.1898. Die Bildseite zeigt die Insel, das Hotel Helvetia mit Raddampfer und die Hafeneinfahrt.

Gruß
Manne


 

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