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Thema: Der Postsparkassendienst - eine postalische Einrichtung
Das Thema hat 106 Beiträge:
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Sherlock Am: 16.09.2022 13:47:36 Gelesen: 34654# 82 @  
Das PostsparBUCH war, auch wenn es heute noch in Kartenform existiert, eine äußerst praktische Einrichtung. Im Gegensatz zu den Sparbüchern von konventionellen Banken bot es im Alltag erhebliche Vorzüge. Kosten für Kontoführung oder Abhebung fielen keine an.

Meist war die Post länger und auch an Samstagen geöffnet. Selbst in kleinen Orten gab es einen Schalter, was den Bezug von Bargeld vereinfachte. Hinzu kam, dass es praktisch in allen westeuropäischen Ländern Abhebungen erlaubte, außer in Frankreich.

Die Auszahlung erfolgte in der Landeswährung, meist zu einem recht günstigen Wechselkurs. Im Gegensatz zu Traveller-Checks konnte bei Diebstahl damit kein Geld abgehoben werden. Dafür sorgte die Autorisierung durch eine separate Ausweiskarte. Außerdem erfolgte häufig eine Kontrolle mit Listen von gesperrten Sparbuchnummern vor einer Auszahlung.

In der Rückschau sind entwertete Sparbücher bis zur Einführung der Digitalisierung Anfang der 1990-er-Jahre eine enorme Fundgrube für Stempelabschläge. In manchen Postämtern erfolgte eine Auszahlung sogar am Paketschalter. Stempel von Auslandsreisen lassen manches Postsparbuch zu einem Souvenir werden.

Umschlagvorderseiten im Laufe der Jahre



Einige Stempelabschläge; links London, rechts Zürich


 
Baber Am: 17.09.2022 07:22:09 Gelesen: 34602# 83 @  
@ Sherlock [#82]

Stempel von Auslandsreisen lassen manches Postsparbuch zu einem Souvenir werden.

Da hast Du ein wahres Wort ausgesprochen.

Sie waren in einer Zeit, als jedes Urlaubsland noch seine eigene Währung hatte, unheimlich praktisch, da man in jedem Postamt Geld einwechseln konnte und das zu einem günstigeren Kurs als auf der Bank.

Und wie Du sagst, dienen sie auch als Erinnerungen. Ich habe seit 1972 alle meine Postsparbücher aufgehoben. Wenn ich mich frage, wann war ich mit der Firma 1988 zum Schifahren auf der Planai, sehe ich den Poststempel von Radstadt, wo wir übernachtet haben. Für den Pfingstlaub 1988 in Jesolo finde ich die Kündigung des DM Betrages am 16.8.1988, denn für Italien mußte man zu Hause den DM-Betrag kündigen und bekam Gutscheine für Lire, die dann vor Ort ausbezahlt wurden.



Gruß
Bernd
 
Thomas Michael Am: 04.06.2023 11:01:53 Gelesen: 27547# 84 @  
Guten Tag,

ich habe meine alte Postsparkarte gefunden und überlege nun, was ich damit am sinnvollsten mache - ich selbst möchte sie nicht behalten.

Dem Postmuseum hier in Berlin schenken, einer Sammlung übergeben (welcher?) oder bei ebay einstellen?

Gibt es hier im Forum einen Tipp?

Herzlichen Dank schon einmal und schöne Grüße!

Thomas Michael


 
HWS-NRW Am: 04.06.2023 11:26:49 Gelesen: 27538# 85 @  
@ Thomas Michael [#84]

Hallo Thomas,

das ist ein schöner Beleg, der gehört in die Rubrik "Fiskalmarken - Geldwesen", er würde mich erstens interessieren als Abbildung in meinem Buch, zweitens hätte ich auch einen Sammlerkollegen, der die Serie "Berühmte Deutsche" sammelt und ausstellt.

Melde Dich doch bitte mal bei mir.

Mit Sammlergruß
Werner
 
Journalist Am: 14.07.2023 17:24:34 Gelesen: 26268# 86 @  
Hallo an alle,

kann mir eventuell jemand bei der folgenden Frage weiterhelfen:



Wie man diesem Scan entnehmen kann, wurden hier am 6.8.1945 in Bautzen 2.30 DM auf eine Kontrollkarte übertragen.

Kann mir hier jemand sagen, was so eine Kontrollkarte sein könnte bzw. für einen Nutzen hatte und ob das damals im August 1945 überhaupt schon wieder möglich war ?

Schon jetzt vielen Dank für Teilantworten oder Hinweise dazu.

Viele Grüße Jürgen
 
bernhard Am: 14.07.2023 23:05:08 Gelesen: 26222# 87 @  
@ Journalist [#86]

Hallo Jürgen,

der Postsparkassendienst erfolgte nach dem Krieg regional sehr unterschiedlich, ähnlich wie der Postverkehr. Er begann oft schon vor der Wiederaufnahme des Briefverkehrs.

Das Postsparkassenamt Wien, welche alle Konten im Deutschen Reich führte und die Gelder verwaltete, war nach Kriegsende nicht mehr erreichbar. Die Gelder für die Auszahlung von Guthaben mussten von anderer Stelle aufgebracht werden, deshalb waren Auszahlungen waren meist auf ein tägliches und monatliches Maximum begrenzt. In jedem Bezirk wurde dies unterschiedlich gehandhabt.

Die RPD/OPD Dresden versuchte offenbar die Guthaben dieser Konten festzuhalten und erfasste diese, vielleicht um einen Überblick über die Finanzlage zu erhalten. Ich denke das Wort heisst KONTOKARTE, nicht KONTROLLKARTE. Deine Eintragung scheint eine Besonderheit der RPD/OPD Dresden zu sein.

Viele Grüße
Bernhard
 
saeckingen Am: 15.07.2023 12:03:10 Gelesen: 26160# 88 @  
Das Postsparbuch war früher auf Reisen sehr praktisch, da man auf jedem Postamt in Deutschland und bei den meisten in Europa ganz leicht an Bargeld kam. Im Ausland konnte man immer DM 100 oder ein Mehrfaches davon abheben und wurde in Landeswährung ohne Gebühren ausgezahlt.

Ich habe es als Jugendlicher auch ausgiebig genutzt.

Hier ein Auszug aus meinem Postsparbuch mit Auszahlungen aus England (London, Bournemouth und Bath):



Was glaube ich nicht sonderlich häufig vorkam, war eine Auszahlung in der DDR. Hier habe ich mir am 25.5.90 DM 100 am Postamt am Alexanderplatz auszahlen lassen. Leider ist der Stempel etwas schwach, aber lesbar. Zu diesem Zeitpunkt wurden schon DM ausbezahlt, obwohl diese erst am 1.7. in der DDR eingeführt wurde.



Grüße
Harald
 
bernhard Am: 18.07.2023 20:14:03 Gelesen: 25812# 89 @  
@ Journalist [#86]
@ bernhard [#87]

Hallo Jürgen,

ich habe nochmal in der Literatur recherchiert. Laut einem Artikel im Postarchiv Nr. 1/2 1950 wurde der Postsparkassendienst in der RPD Dresden am 20. Juni 1945 wieder aufgenommen.

... Postsparbücher, die erstmalig nach der Wiederaufnahme des Dienstes vorgelegten wurden, waren durch einen Strich unter der letzten Einzahlung und durch den Vermerk ".....RM ...Rpf Guthaben auf das Kontoblatt zu übertragen" abzuschließen. Gleichzeitig mußte vom Postamt ein Kontoblatt mit Angabe der Sparbuchnummer und der Anschrift des Sparers angelegt werden. Die Kontoblätter waren zusammen mit den Tageslisten und den zugehörigen Buchungsunterlagen wöchentlich einmal bzw am Monatsletzten unter Verwendung der üblichen Zahlkartenbriefumschläge an das Postscheckamt Dresden einzusenden, wo die Buchung und Verrechnung der Beträge vorgenommen wurde. ...

Offenbar war diese Handhabung nur in der RPD/OPD Dresden so.



Dresden N 12, 2.8.45

Viele Grüße
Bernhard
 
Journalist Am: 19.07.2023 19:30:42 Gelesen: 25697# 90 @  
@ bernhard [#89]

Hallo Bernhard,

zuerst einmal vielen Dank für die tolle Nachforschung und ergänzende Auskunft - super - danke.

Ergänzend eine vielleicht dreiste nicht leichte Frage, gibt es hier denn überhaupt Angaben, wann wo in Deutschland der Postsparkassendienst wieder nach Ende des 2. Weltkriegs aufgenommen wurde ?

Oder muss man hier alles sehr regional prüfen und betrachten und noch einiges Forschen und Quellen suchen ?

Viele Grüße Jürgen
 
bernhard Am: 19.07.2023 20:51:23 Gelesen: 25684# 91 @  
@ Journalist [#90]

Hallo Jürgen,

es ist eher deine letztere Vermutung. Es ist ähnlich wie bei der Wiedereröffnung des Briefverkehrs, je nach Besatzungszone regional von Ort zu Ort sehr unterschiedlich. Teilweise lief der Postsparkassendienst einfach ohne Unterbrechung weiter. Selbst das offizielle Datum für Dresden (20, Juni 1945) hat sicher noch frühere Daten zu bieten. In Berlin wurde der Postsparkassendienst erst 1950 aufgenommen. Mancherorts wurde er nur kurz aufgenommen und wegen Geldmangel wieder eingestellt.

Siehe zur Thematik beispielsweise bei Strobel [1] oder bei Anderson/Bänsch/Meyer/Porsche [2]. Wobei bei Strobel der Postsparkassendienst ausgenommen ist; er erwähnt aber die Aufnahme des Dienstes noch vor dem Briefverkehr.

Ich schreibe gerade an einem Artikel zum Postsparkassendienst im Raum Chemnitz, speziell der Ortschaft Rabenstein (Sachs) unter amerikanischer Besatzung. Hier habe ich vier Frühdaten aus dem Mai 1945. Rabenstein wurde am 14. April von der US-Armee besetzt.

Suchst du eine bestimmte Gegend, Stadt?

[1] Wolfgang Strobel: Die Aufnahme des Postverkehrs in Deutschland nach der Besetzung 1945 bis 1950
[2] Anderson/Bänsch/Meyer/Porsche. Die Sächsischen Schwärzungen 1945. Band 1

Viele Grüße
Bernhard
 
Journalist Am: 20.07.2023 16:32:24 Gelesen: 25554# 92 @  
@ bernhard [#91]

Hallo Bernhard,

bei mir liegt hier derzeit kein aktueller Schwerpunkt diesbezüglich vor. Aufgrund deiner Informationen war das für mich eher ein Verständnisfrage, wie man hier den derzeitigen Sachstand einschätzen muss.

Ich bin nun aber auf alle Fälle schon mal schlauer, wenn ich zukünftig mal wieder so ein Postsparbuch sehen sollte, um dies dann entsprechend leichter beurteilen zu können. Dazu muss man aber natürlich erst auch einmal entsprechende Postsparbücher aus dieser Zeit finden.

Ich wünsche Dir noch viele Erkenntnisse bei Deiner Forschung und viel Erfolg - wo soll denn Dein Artikel dann mal erscheinen ?

Viele Grüße Jürgen
 
bernhard Am: 20.07.2023 20:59:50 Gelesen: 25493# 93 @  
@ Journalist [#92]

Hallo Jürgen,

der besagte Artikel bei der ArGe DEUNOT. Ein weiterer, über Vorkriegs-Postsparbücher in Berlin, ist für die FG Berlin in Planung.

Kann dir gerne nach Erscheinen eine pdf zusenden.

Von einem FG-Mitglied weiß ich, dass er an einem größeren Handbuch dazu arbeitet.

Viele Grüße
Bernhard
 
bernhard Am: 20.04.2024 20:27:08 Gelesen: 18490# 94 @  
@ Journalist [#90]

Hier noch ergänzend Literatur zum Postsparkassendienst:



Titel: DAS MILLIARDEN DING zur Geschichte des Postsparens. Deutsches Postmuseum Frankfurt a. Main 1992.

135 Seiten mit weiteren Literaturangaben.

Viele Grüße
Bernhard
 
Journalist Am: 17.10.2024 14:23:41 Gelesen: 14678# 95 @  
Hallo an alle,

ich möchte hier eine schöne Werbung zum Postsparkassendienst aus dem Juni 1949 vom vereinigten Wirtschaftsgebiet vorstellen:



Eine tolle Werbung, wer hat so etwas denn schon groß aufgehoben ?

Viele Grüße Jürgen
 
Jürgen Zalaszewski Am: 27.10.2025 22:00:09 Gelesen: 5866# 96 @  
Hallo zusammen,

ich habe keine neuen Erkenntnisse zum Thema anzubieten, nur einen neuen Umschlag, den ich in Ulm gefunden habe. Das Schöne daran ist, die Angabe der Postleitgebietszahl in Absenderangabe und im Tagesstempel. Links unten ist auf dem Umschlag das Druckdatum (4.44) angegeben, da dürften nach kurzer Zeit wohl einige nichtverwendete Umschläge im Altpapier gelandet sein.



Viele Grüße von einem anderen Jürgen
 
bovi11 Am: 29.11.2025 00:30:19 Gelesen: 5073# 97 @  
Eine Frage in die Runde:

Ich habe diverse unbenutze Postsparkassenbriefe, finde aber keine gelaufenen Postsparkassenbriefe aus der Notopferzeit. Gemeint sind die (hellblauen) Briefe an die Postsparkasse.

Briefe, Einschreiben und Wertbriefe von der Postsparkasse habe ich einige, aber eben nicht umgekehrt. Im Netz findet man auch nur 2 oder 3 Briefe an das Postsparkassenamt in Wien aus dem Dritten Reich.

Wer hat Briefe aus der Notopferzeit?

Es sind solche Briefe gemeint, keine Postscheckbriefe.


 
Totalo-Flauti Am: 30.12.2025 16:07:06 Gelesen: 4431# 98 @  
Liebe Sammlerfreunde,

der Kunde Kurt Kathert erhielt am 25.11.1946 einen Brief des Leipziger Postsparkassendienstes. Die Postsache wurde unter Wertangabe von 100 Reichsmark versandt.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
sammler-ralph Am: 30.12.2025 18:09:04 Gelesen: 4417# 99 @  
Postsparbücher aus der Zeit des Deutsches Reiches mussten nach der Währungsreform umgewandelt werden. Hierfür war in Berlin die „Uraltkontostelle -U-“ des Postscheckamts zuständig.



Antrag vom 07.03.1950 gestellt beim Postamt Berlin-Charlottenburg 5 - ursprüngliches Guthaben 1002 RM.



Umgewandeltes Reichspost-Postsparbuch 4.337.436, entsprechender Aufkleber und Handstempelabdruck (1) BERLIN-WEST P SCH A n 18.6.50.



Gutschrift in DM ("1. Rate"): 17,60 DM, keine weiteren Eintragungen hierzu im Buch vorhanden. Wer kann mir den Umrechnungsvorgang erklären?

Danke und Gruß
Ralph
 
Reini46 Am: 31.12.2025 09:48:01 Gelesen: 4321# 100 @  
Hallo,



seit 14.5.1943 gab es auch die Möglichkeit einer Geschenkpostsparkarte. Hier konnte man Beträge von RM 3,- bis RM 100.- einzahlen.

Geschenkpostsparkarte aus meiner Heimatstadt Braunau vom 24.12.1943 - ein Weihnachtsgeschenk ?

Grüße

Reini46
 
bernhard Am: 31.12.2025 12:59:26 Gelesen: 4255# 101 @  
@ sammler-ralph [#99]

Hallo Ralph,

ich habe eine Vermutung, bei der ich annehme, dass diese zu 92,12% stimmt ;-).

- Nur die 1. Rate siehst du im Postsparbuch mittels Stempel "Umstellung 1. Rate"
- Die weiteren 2 Raten siehst du ggfs. nur als Gutschrift, welche sich der Einreicher auf dem Postsparbuch hat gutschreiben lassen. Also ohne eine Angabe 2. oder 3. Rate.
- Siehst du diese Gutschrift im Postsparbuch nicht, hat sich der Besitzer diese bei einem anderen Konto gutschreiben lassen.

Viele Grüße und einen guten Rutsch!
Bernhard
 
sammler-ralph Am: 31.12.2025 15:52:09 Gelesen: 4195# 102 @  
@ bernhard [#101]

Hallo Bernhard,

vielen Dank für Deine Antwort; eine weitere Rate ist im Buch nicht vermerkt. Ich kenne einen Umtauschkurs von 100 RM zu 6,50 DM, also hätte ich irgend etwas mit 65 DM (eventuell minus einer Gebühr) erwartet.

Ein gutes neues Jahr
Ralph
 
preussen362 Am: 31.12.2025 16:22:16 Gelesen: 4188# 103 @  
Hallo Ralph,

die Rate von 100 RM = 6,50 DM bezieht sich auf den letztlich erfolgten Umtauschkurs für (Spar-)Guthaben - die ist schon korrekt.

Allerdings erfolgte die Umstellung nicht in einem Schritt zu diesem Kurs.

Hintergrund war die Befürchtung, die Geldmenge in DM würde bei sofortiger Umstellung zu groß werden und somit die Währungsreform verpuffen - deshalb die Staffelung.

In Deinem Buch sind die 2. und 3. Rate (die zusammen dann 6,50 DM für 100 RM alt ergeben hätten) - wie bereits erwähnt - nicht vermerkt, da sie zeitlich später fällig wurden. Durch dieses Entzerren konnte man die freigegebene/verfügbare Geldmenge einigermaßen steuern. Das hatte natürlich den Nachteil für den Sparer, dass er selber tätig werden musste.

Ich persönlich gehe deshalb davon aus, der Kontoinhaber hat die beiden Raten nicht geltend gemacht - warum auch immer; sie sind letztlich verfallen. Das habe ich schon bei mehreren Sparbüchern so gesehen. Schusseligkeit? Fehlende Info? Verzicht auf einen minimalen Betrag? Keine Ahnung.

Eine Gebühr für die Umstellung wurde übrigens nicht erhoben.

Viele Grüße,
Andreas
 
bernhard Am: 31.12.2025 17:27:46 Gelesen: 4158# 104 @  
@ sammler-ralph [#102]
@ preussen362 [#103]

Hallo zusammen,

der Umtauschkurs für die Altguthaben war 20:1. Dies kannst du auch anhand deiner Belege "Anmeldung von Uraltguthaben" nachvollziehen. Aus den 1002 RM wurden 50,10 DM (siehe Rückseite des Dokumentes). Zumindest in Berlin!

Und als Gebühr wurden 1% fällig, siehe ebenfalls auf der Rückseite des Dokumentes.

Ralph, du bist doch direkt an der Quelle. Schau dir mal den Rb 224 der FG-Berlin an, da geht es fast ausschließlich um diese Thematik.

Ich selbst habe über 100 rote Postsparbücher, dabei auch ein etliche aus Berlin. Vielleicht werde ich im neuem Jahr mal was raussuchen.

Viele Grüße
Bernhard
 
preussen362 Am: 31.12.2025 19:03:19 Gelesen: 4140# 105 @  
Hallo Bernhard,

Merci für den Hinweis zur Gebühr - das war mir neu.

Man lernt halt nie aus. :-)

Viele Grüße
Andreas
 
sammler-ralph Am: 01.01.2026 14:02:00 Gelesen: 4019# 106 @  
@ preussen362 [#103]
@ bernhard [#104]

Vielen Dank, das hilft mir weiter.

Gruß
Ralph
 

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