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Thema: Zurück und nachgeschickt
Das Thema hat 540 Beiträge:
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Christoph 1 Am: 26.01.2019 20:33:52 Gelesen: 11282# 516 @  
@ Porsche-Sammler [#515]

Das ist schnell erklärt: Der Empfänger war tatsächlich, wie vom Absender wohl schon vermutet, zum Zeitpunkt des Briefeingangs nicht in Karlsruhe, sondern in Wetzlar, zu Besuch bei Frau Lucht. Irgendjemand aus dem Haushalt des Empfängers hat die aktuelle Adresse nachgetragen und den Brief wieder in den Briefkasten geworfen. Dass dabei ein rosafarbener Stift verwendet wurde, ist reiner Zufall.

Viele Grüße, Christoph
 
Porsche-Sammler Am: 26.01.2019 20:35:59 Gelesen: 11280# 517 @  
@ Christoph 1 [#516]

Vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Antwort!

Beste Grüsse
Porsche-Sammler
 
Porsche-Sammler Am: 26.01.2019 20:44:50 Gelesen: 11274# 518 @  
Hallo!

Kann mir jemand mehr zu diesem Brief sagen?

Dank und Gruß
Porsche-Sammler


 
Christoph 1 Am: 26.01.2019 21:08:22 Gelesen: 11262# 519 @  
@ Porsche-Sammler [#518]

Auch hierzu gibt's nicht viel zu erklären. Brief nach Litauen. Anschrift nicht korrekt. Ankunftsstempel rückseitig. Zurückgeschickt an den Absender nach Nürtingen.

Viele Grüße
Christoph
 
Altmerker Am: 28.01.2019 15:07:16 Gelesen: 11009# 520 @  
Zwei Belege aus der aktuellen Post.


 
Sachsendreier53 Am: 30.01.2019 10:25:22 Gelesen: 10737# 521 @  


Unzustellbarer Luftpostbrief aus 4803 BAD KÖSEN vom 11.(?).1987, adressiert nach Spanien (Barcelona). Der Brief kam am 30.12.1987 zurück aus 6 FRANKFURT AM MAIN 3 nach Bad Kösen. Dort wurde er am 13.1.1988 geöffnet um die Absenderangabe/Empfänger zu ermitteln.



Ortsbrief aus 13 EBERSWALDE-FINOW vom 03.02.1988, adressiert in die Wilhelm-Pieck-Str.28 in Eberswalde-Finow.

Als Irrläufer wurde der Brief am 4.2.1988 zum Raw "8.Mai" Eberswalde (Reichsbahnausbesserungswerk 1924-1993) zugestellt. Von dort aus fungierte er weiter als Irrläufer am 5.2.1988 in die Eberswalder Brauerei. Am 6.2.88 ging der Brief zurück ins Postamt Eberswalde. Laut rückseitigen Stempel war der Irrläüfer ohne nähere Angabe nicht zu ermitteln.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 19.02.2019 14:08:03 Gelesen: 8501# 522 @  
Retourklebezettel der Deutschen Post vom Januar 2019 auf Adventskarte. Die Karte war nach Frankfurt/Main ordnungsgemäß adressiert und im BZ 04 am 10.12.2018 gestempelt.



Ohne Angabe von Rücksendegründen kam Mitte Januar 2019 die Karte zurück nach 04779.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Christoph 1 Am: 19.02.2019 17:12:34 Gelesen: 8466# 523 @  
@ Sachsendreier53 [#522]

Hallo Claus,

mal vorsichtig den Klebezettel abziehen - vielleicht findet sich darunter ein Hinweis für den Grund der Rücksendung.

Gruß,
Christoph
 
Sachsendreier53 Am: 04.03.2019 12:03:18 Gelesen: 7112# 524 @  
@ Christoph 1 [#523]

Hallo Christoph,

habe etwas den Klebezettel abheben können, darunter ein schmaler Klebezettel: Anschrift überprüft durch Deutsche Post / BZ 60 - ZURÜCK: Empfänger nicht zu ermitteln

Gruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 05.03.2019 11:20:06 Gelesen: 6976# 525 @  
DDR-Retourbelege:

Kleinbrief (12 x 8 cm) aus 2750 SCHWERIN 99 / u / vom 11.11.1988. Laut Dienststelle DSt P II A war die Sendung von der Postbeförderung ausgeschlossen, wegen des Mindestmaßes.



Kleinbrief (7,5 x 5,4 cm) aus 2600 GÜSTROW 1 / m / vom 9.11.1989 nach 2841 HAAR (Schwerin). Der Klebezettel Zurück an den Absender! weist hin: Sendung von der Postbeförderung ausgeschlossen PAO § 8.





mit Sammlergruß,
Claus
 
jmh67 Am: 06.03.2019 07:29:10 Gelesen: 6865# 526 @  
@ Sachsendreier53 [#525]

Recht hatten die Schweriner ja auch - laut Postgebührenheft von 1981 war das Mindestmaß für einen Brief 14 cm x 9 cm. Allerdings wurde das nicht immer und überall so streng befolgt.

Der zweite Kleinbrief mit dem linierten Papier könnte auf einen Mangel an Briefumschlägen zurückzuführen sein - man glaubt es heutzutage kaum noch, aber die waren tatsächlich manchmal rar. Auch der 12 cm x 8 cm "große" Brief sieht selbstgestrickt aus.

-jmh
 
Fips002 Am: 07.03.2019 17:31:22 Gelesen: 6697# 527 @  
Brief aus Wernigerode 13.10.1976 an den Zahlmeister des Kreuzfahrtschiffes "Regina Maris".

Der Brief wurde an den Absender zurückgeschickt, da das Schiff verkauft wurde.



Dieter
 
Sachsendreier53 Am: 22.03.2019 10:40:45 Gelesen: 5443# 528 @  


Karte aus NEREZINE (Kroatien) vom 24.4.1989 nach Magdeburg. Laut Kastenstempel des Hauptpostamt 3010 Magdeburg war die Anschrift des Empfängers unvollständig. Die Karte verblieb im Hauptpostamt (2.5.89).



Brief aus 1140 BERLIN-MARZAHN 1 vom 07.07.1988, adressiert an das Hauptpostscheckamt 1020 Berlin. Die Zustellung verzögerte sich wegen unrichtiger Angabe der Postleitzahl / Anschrift. (08.07.88)



Brief an das Postamt in 7264 Wermsdorf aus 3012 LANGENHAGEN-HAN 1 vom 30.8.1990. Nach erfolgter Brieföffnung vom Postamt (04.09.90) wurde festgestellt, dass es sich um eine Angelegenheit für den Wermsdorfer Philateliebetrieb handelt. Der geöffnete und zugeklebte Brief wurde an die "Philatelie" weitergeleitet.

mit Sammlergruß,
Claus
 
fogerty Am: 27.03.2019 21:38:30 Gelesen: 4969# 529 @  
Ich hoffe, ich bin mit diesem Beitrag nicht fehl am Platz. Aber wäre schön, wenn mich jemand aufklären könnte. Also, dieses Paket wurde am 20.2. ordnungsgemäß mit korrekter Anschrift aufgegeben. Am 14.3. kam die Benachrichtigung, das Paket wäre nicht zustellbar gewesen und könnte gegen den Betrag von 10 Euro wieder abgeholt werden!

Für mich stellt sich die Frage, warum wurde die Postleitzahl 39011 geschwärzt? Zudem kommt doch der Verdacht auf, dass dieses Paket Deutschland überhaupt nicht verlassen hat, das Retorlabel ist eindeutig deutsch und es gibt auch keine Spur von einem italienischen Label!



Grüße
Ivo
 
Christoph 1 Am: 27.03.2019 23:31:18 Gelesen: 4954# 530 @  
@ fogerty [#529]

Hallo Ivo,

ich kann auch nur Vermutungen äußern, aber hier sind gleich mehrere Dinge seltsam:

1. wurde das Paket mit Briefmarken frankiert (8,70 €). Das ist aber bei Paketen gar nicht zulässig.

2. Der korrekte Preis für ein Paket nach Italien bis 5 Kg wären 17,99 € gewesen (bei Abgabe des Pakets in einer DHL-Filiale) bzw. 15,99 € (bei Online-Frankierung, die hier jedoch nicht erfolgte).

3. Das Label unten rechts weist das Paket als nationales Paket (Paket Nat.) aus, also für den Versand innerhalb Deutschlands. Der Preis für ein solches Paket beträgt 7,49 €, also eine Differenz von 10,50 €, die offensichtlich nicht bezahlt wurde.

Aus all diesen Gründen hat das Paket vermutlich tatsächlich Deutschland gar nicht verlassen. Der Fehler liegt hier aber wohl eher bei der DHL-Filiale, die das Paket angenommen hat. Dort hätte man doch merken müssen, dass das ein Paket nach Italien ist.

Vielleicht dachte der Absender, er könne die Differenz durch die verklebten Briefmarken bezahlen? Aber zum einen ist das nicht zulässig und zum anderen: in der Summe (7,49 € Label + 8,70 € Briefmarken = 16,79 €) fehlen dann immer noch 1,20 € zum vollständigen Porto.

Der Absender sollte sich mal bei der Filiale erkundigen, in der er das Paket aufgegeben hat.

Viele Grüße
Christoph
 
fogerty Am: 28.03.2019 18:20:57 Gelesen: 4881# 531 @  
@ Christoph 1 [#530]

Danke, Christoph!

Der Absender hat sich dann nochmals bei der Filiale erkundigt, tja, da legen wir besser den Mantel des Schweigens darüber! Er hat dann das Paket bei einer anderen Postfiliale aufgegeben und es wurde gestern hier in Lana zugestellt.

Grüße
Ivo
 
mumpipuck Am: 30.03.2019 03:29:37 Gelesen: 4814# 532 @  
Für meine Heimatsammlung (Hamburg-)Bergedorf habe ich einen hübschen Beleg bekommen, der hierher passt.

Die Karte eines Absenders aus Börnsen im Kreis Herzogtum Lauenburg (gehörte zum Leitpostamt Hamburg-Bergedorf 1) wurde am 22.03.1948 mit dem bereits sehr stark abgenutzten Hammerstempel "HAMBURG-BERGEDORF 1 m" entwertet, der seit 01.04.1938 im Briefabgang eingesetzt war und noch im selben Jahr ersetzt wurde. Sie ist adressiert nach Oksböl in Dänemark in das dortige Flüchtlingslager. Dort waren von Anfang 1945 bis Februar 1948 bis zu 36.000 deutsche Flüchtlinge aus den polnisch und russisch besetzten deutschen Ostgebieten in einem Barackenlager der Wehrmacht untergebracht, dass die Dänen nach der Kapitulation übernahmen (wikipedia). Als die Karte dort eintraf, waren die Empfänger nicht mehr dort und das Lager gem. obiger Angabe aufgelöst.

Die Karte trägt den dänischen Zweizeiler "Afrejst til Tyskland Adressen unbekendt" (Abgereist nach Deutschland Adresse unbekannt) sowie handschriftliche Vermerke "unbek. 27/3.", "17/4 retour Brit. Zone", "21.4.47 n/. Dtschld." und "zurück am 22/IV. 48". Für die Rücksendung wurde die Adresse mit einem braunen gummierten Zettel mit dem handschriftlichen Vermerk "am 21.4.47 n/. Dtschld. (keine Adresse hinterlassen)" überdeckt.



Burkhard
 
volkimal Am: 01.04.2019 17:41:57 Gelesen: 4706# 533 @  
Hallo zusammen,

eine Postkarte vom Quelle-Versand in Aachen nach Brüssel in Belgien vom 31.05.1988:



In Belgien gibt es drei Amtssprachen. Im größten Teil des Landes werden Niederländisch oder Französisch gesprochen. Dementsprechend sind der Aufkleber und der Zurück-Stempel zweisprachig Französisch/Niederländisch. Die dritte Amtssprache Deutsch wird nur in einem kleinen Gebiet nahe der deutschen Grenze gesprochen.

Vermutlich hat man bei einer Retour-Sendung nach Deutschland den französischen Teil des Aufklebers benutzt (Französisch ist die internationale Postsprache).

Wofür steht das "R R" im Stempel auf der Rückseite? Hat es etwas mit Retour zu tun?

Viele Grüße
Volkmar
 
fogerty Am: 08.04.2019 10:39:43 Gelesen: 4028# 534 @  
@ Christoph 1 [#530]

Möchte jetzt doch noch mal nachfragen bzg. eines Labels auf dem Paket. Eigentlich alles klar, wie du es beschreibst, aber das Label "Rücksendung International" wirft doch noch die Frage auf, warum, wenn das Paket Deutschland ja anscheinend nicht verlassen hat?

Grüße
Ivo
 
Journalist Am: 08.04.2019 15:44:09 Gelesen: 3980# 535 @  
@ fogerty [#529]
@ fogerty [#531]
@ fogerty [#534]

Hallo Ivo,

bezüglich des Lebenslaufes deines Paketes gibt es folgende Dinge - richtig ist, wie Christoph schon geschrieben hat, das es sich rechts unten um ein Inlandspaketaufkleber handelt. Bei der Annahme hat man die Postleitzahl 39011 gesehen, aber nicht gelesen das es Italien ist.

Die fünfstellige PLZ 39xxx gibt es sowohl im Bereich Magdeburg als auch in Südtirol. Dies wird oft verwechselt und dann geistern die Briefe oder wie in diesem Fall das Paket erst einmal etwas durch die Gegend - ein Blick auf die Sendungsverfolgung der Paketsendung gibt weiteren Aufschluss:



Diesen Lebenslauf muss man nun von unten nach oben lesen:

Am 20.2. erfolgte die Aufgabe, aufgrund des falschen Paketlabels wurde die Sendung auch erst einmal in die Magdeburger Gegend (Paketzentrum Osterweddingen) transportiert - dort kennt man die Probleme mit der Verwechselung der PLZ von Deutschland aus dem Bereich Magdeburg und Südtirol beide 39xxx PLZ-Zahlen schon und hat das Paket über Feucht (Paketzentrum bei Nürnberg) nach Italien transportiert.

Vom 25.2 bis 13.3 war das Paket vermutlich in Italien - hier müsste man mal die italienische Sendungsverfolgung aufrufen - weshalb das Paket allerdings keinen italienischen Retourenaufkleber erhalten hat, ist mir auch nicht klar.

Da Pakete nicht kostenlos zurück geschickt werden (international) entstehen hier Rücksendekosten in unterschiedlicher Höhe - hier in diesem Fall 10 Euro die mit dem gelben Aufkleber im Paketzentrum Feucht vermutlich am 13. März vermerkt wurden. Die Sendung lief dann weiter nach Bochum zurück und wurde am 14.3. um 14 Uhr 34 abgeholt (laut Sendungsprotokoll).

Noch eine weitere Anmerkung zur Frankierung - vermutlich war ein Päckchenversand ins Ausland geplant mit Briefmarken (wären 9 Euro Porto), da die Sendung aber vermutlich mehr als 2 Kilo gewogen hat oder zu groß war, wurde sie zu einem Paket - allerdings wurde dabei der Fehler mit dem Inland gemacht - denn wie Christoph richtig schreibt, wäre ein Auslandspaket nach Italien teurer gewesen.

Soweit noch einige Ergänzungen zu diesem Vorgang - viele Grüße Jürgen
 
Sachsendreier53 Am: 12.04.2019 13:44:36 Gelesen: 3621# 536 @  


Unzustellbare Ansichtskarte aus 9040 KARL-MARX-STADT vom 31.7.1987, adressiert nach 8281 Großenhain. Der Adressat war nicht in Großenhain zu ermitteln (7. Aug. 1987).

Mit zwei Hinweisstempeln:

Empfänger in 828 Großenhain unbekannt. Ausruf erfolglos.
Absender aus Handschrift unv. nicht ermittelt 828 Großenhain



Unzustellbare Ansichtskarte aus 8220 TRAUNSTEIN OBERBAY 1 vom 13.1.1989, adressiert nach Schwerin. Der Empfänger in der Ziolkowskistr. war unbekannt, laut Klebezettel und Dienstempel P II A vom 13.1.89. Die Karte ging " zurück" , verblieb in 2790 SCHWERIN 90 am 23.1.89.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 17.04.2019 14:10:53 Gelesen: 3214# 537 @  


Postlagernder Retourbrief (Ersttagsbrief), aufgegeben in 5300 Bonn am 12.2.1981 nach Kolding/Schweden. Laut Aufkleber/grüner Stempel und rückseitigen Kastenstempel aus 6000 Kolding wurde der Brief am 19.3.1981 wegen des unbekannten Adressaten zurückgesandt, nach 5900 Siegen 21. (Bitte zurück an den Absender).



Ansichtskarte aus 2192 HELGOLAND vom 5.5.1989, adressiert nach 3381 Magdeburg. Die Karte war unzustellbar laut Kastenstempel des Hauptpostamtes aus 3010 Magdeburg. (Anschrift unvollständig).



Osterkarte aus 9040 KARL-MARX-STADT vom 24.3.1989. Die Ortskarte war wegen falscher Postleitzahl und Hausnummer unzustellbar. Die Karte verblieb im Postamt in Karl-Marx-Stadt.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Magdeburger Am: 20.04.2019 16:47:37 Gelesen: 2963# 538 @  
Liebe Sammelfreunde,

heute kann dieses nette Teil bei mir an:



Am 21.08.1872 zwischen 17 - 18 Uhr bearbeitet, ging diese portopflichtige Dienstsache "An Fräulein Marie Sophie Wellmann zu Neue Neustadt b/M (bei Magdeburg) Mittelstrasse 1".

Siegelseitig ist vermerkt: Adressatin seit einigen Wochen verstorben Kaufmann Brieftgr., so dass es kurzerhand am Folgetag retour lief.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
Wesi Am: 24.04.2019 22:47:22 Gelesen: 2592# 539 @  
Hallo,

im April vergangenen Jahres schickte ich einen Brief an einen Tauschpartner in Riyadh, Saudi Arabien.

Laut Sendungsverfolgung wurde der Brief bis zum Zustellpostamt ausgeliefert, dort jedoch ohne Angabe eines Grunds an mich, den Absender, zurückgeschickt. Mein Tauschpartner schrieb mir darauf hin, dass er 5 weitere Briefe erwartete die auch zurück geschickt wurden. Er meinte, das dies mit dem Ramadan zusammenhängt und die Saudische Post zu dieser Zeit häufiger Probleme macht.


 
Stempelfreund Am: 17.05.2019 15:35:54 Gelesen: 461# 540 @  
Hübsche Karte aus dem Jahr 1909 von Merseburg nach Meissen. Die genaue Adresse von Herrn Märtz war wohl nicht bekannt, weshalb die Karte am 1.8. per Adressat Oswald Köhler im Meißner Granitwerk versandt wurde. Hier vermerkte der Postbote am 2.8. oben neben und ein bißchen auf der Marke die Abreise nach Chemnitz. Auf der Karte wurde nun Meissen als Empfängerort gestrichen und Chemnitz darunter gesetzt (auch am 2.8.) Am 4.8. kam wohl der Stempel "In Chemnitz unbestellbar" und der Klebezettel hinzu und der Datumsvermerk 4.8.


 

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