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Thema: Zubehör: Werden die Albenpreise bald 100 % mehr kosten ?
Richard Am: 17.07.2012 08:32:23 Gelesen: 4334# 1 @  
In einem vor einigen Tagen eingegangenen Angebot der Firma Biener aus Reutlingen habe ich folgende Information gelesen:

Bitte beachten Sie, daß vor allem die Alben ab September 2012 deutlich teurer werden, weil die Hersteller ihre Händlerpreise praktisch verdoppelt haben.

Ob hierbei Vordruckalben oder Einsteckalben / Einsteckbücher gemeint sind, ging aus dem Text nicht hervor.

Wer Informationen (und nicht Spekulationen) zur Preiserhöhung hat, darf sich gerne melden. Auch Händler, die selbstverständlich eine Mail senden können, wenn sie unter ihrem Namen nicht im Forum schreiben möchten.

Schöne Grüsse, Richard
 
mausbach1 Am: 17.07.2012 08:49:20 Gelesen: 4330# 2 @  
Hier dürften wohl Vordruckwerke gemeint sein, denn Einsteckalben/Einsteckbücher werden doch schon seit etlicher Zeit sehr preiswert angeboten.

Beste Grüße
Claus
 
Baber Am: 17.07.2012 15:07:48 Gelesen: 4259# 3 @  
Ein weiterer Grund mit dem Sammeln der Neuheitenflut aufzuhören. Auch die Kataloge werden bald nicht mehr bezahlbar sein, geschweige den immer größeren Platz, den sie im Schrank benötigen. Wann merken die Markenherausgeber endlich, dass sie langsam aber sicher den Ast absägen, auf dem eigentlich alle sitzen?

Gruß
Baber
 
Lars Boettger Am: 17.07.2012 15:31:00 Gelesen: 4246# 4 @  
@ Baber [#3]

Immer weniger Sammler bedeuten, dass die Kosten steigen. Der Aufwand zur Herstellung von Vordruckalben bleibt bestenfalls gleich, aber die Umsätze dürften zurück gehen. Ich frage mich nur, wo Du eine Neuheitenflut siehst, das Lied singen die Sammler seit 100 Jahren.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
drmoeller_neuss Am: 17.07.2012 16:48:35 Gelesen: 4226# 5 @  
Dazu kommt noch die Konkurrenz durch "Selbstdrucker". Neuheitenflut, da muss man nur Länder wie Belgien, Japan, USA, Frankreich etc. anschauen. Alle diese Länder kommen auf fast schon 200 Marken pro Jahr.

Deutschland ist dagegen konstant geblieben, wenn man berücksichtigt, dass es früher Marken von "Bund" und "Berlin" gab. DDR rechne ich nicht, da die DDR ein separater Staat war.

Mein Tipp: Die Neuheiten in ein klassisches Einsteckalbum, und die Albenblätter nach einigen Jahren günstig gebraucht bei ebay holen.
 
Lars Boettger Am: 17.07.2012 17:18:47 Gelesen: 4217# 6 @  
@ drmoeller_neuss [#5]

Du nennst mit Frankreich und Belgien jetzt die ganz negativen Ausnahmen, USA und Japan sehe ich nur eingeschränkt auf der Liste der "Markenspammer". Sehr viele europäische Staaten verfolgen immer noch eine seriöse Ausgabepolitik. Ich persönlich hätte die DDR noch mit dazu gerechnet, da viele deutsche Sammler "Bund/Berlin/DDR" gesammelt haben.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Tabaluga Am: 17.07.2012 20:54:09 Gelesen: 4156# 7 @  
Die Markenflut ist in Deutschland - berechnet man die herausgebrachten Motive - in all den Jahren nicht wesentlich gewachsen, doch mich stört das motivgleiche Marken gleich in mehreren Varianten aufgelegt werden, zu fast jeder dritten Neuerscheinung gibt es dann zusätzlich eine selbstklebende und Marken von der Rolle, was soll der Blödsinn ?

Würde die Deutsche Post den Sammler einfach ignorieren, so würde für den Normal Menschen das selbstklebende Markenheftchen reichen. Firmen benötigen kaum noch Briefmarken, daher meine Meinung, das Ganze wird nur dazu veranstaltet um den Philatelisten das Geld aus der Tasche zu ziehen, denn der Sammler sowie der Philatelist will ja immer komplett sein und so sammelt (nein kauft) er alle drei Varianten, das geht schon ins Geld !

Trotz allem einfach weitersammeln und sich nicht aufregen.

mfg
Jens
 
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