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Thema: (?) (42/49) Briefträgerstempel
Das Thema hat 49 Beiträge:
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Max78 Am: 06.08.2017 13:08:26 Gelesen: 15137# 25 @  
Servus Andreas,

Zufall, dass Du diese Marke vorstellst, schau mal im Thema Stempel bestimmen: Frankreich, da habe ich gestern Nacht etwas zu Marken geschrieben, die nicht (richtig) vom Maschinenstempel entwertet wurden.

Nun hat man hier leider nicht viel Info (kein Datum, kein Ort). Man kann nur vermuten, dass die Marke eventuell von einem Briefträger (Ankunftsort) im Nachhinein entwertet wurde (Bayern oder allgemein Belgien wären gut möglich).

Was ist den der Durchmesser des Stempels und Wasserzeichen der Marke?

mit Grüßen Max

[Beiträge [#24] bis [#25] redaktionell in das Thema "Briefträgerstempel" verschoben]
 
Uwe Seif Am: 06.08.2017 16:03:39 Gelesen: 15094# 26 @  
@ Zürich4 [#24]
@ Max78 [#25]

Hallo,

sehe ich auch so. Nachträgliche Entwertung mittels Briefträgerstempel (?), da die Entwertung der Germania nur ungenügend am Oberrand der Marke erfolgte.

Gruß
Uwe Seif
 
Zürich4 Am: 07.08.2017 19:11:09 Gelesen: 14996# 27 @  
Lieber Max, lieber Uwe,

besten Dank für eure Einschätzungen. Durchmesser ist 14.7 mm und das Wasserzeichen ist die Raute (WZ Nr.1).

Freundliche Grüsse aus der Schweiz

André
 
Max78 Am: 07.08.2017 21:15:50 Gelesen: 14972# 28 @  
Hallo André,

ich hatte nur deswegen gefragt, weil man so noch eher ausschließen kann, aber mit den wenigen Info's wird eine genaue Bestimmung äusserst schwer sein. Allgemein kann man sagen, dass die Briefträgerstempel in dieser Form (Deutschen Reich) bis ca. 1906 in Verwendung waren (wenn es sich nicht um eine Eilsendung handelte). Die Marke spricht für eine spätere Verwendung. Der Durchmesser der Briefträgerstempel, die ich aus München, Würzburg, Stuttgart, Bamberg, usw. habe, sind alle größer. In Belgien waren diese Stempel wesentlich länger in Verwendung, eventuell lässt sich ja dort etwas passendes finden. I don't know. ;-)

mit Grüßen Max
 
Eilean Am: 25.09.2017 09:35:29 Gelesen: 14284# 29 @  
Ich hatte zuletzt, dass Glück, mit einem Berliner Taxifahrer zu sprechen, der jahrzehntelang in Belin Telegramme und Eilbriefe zugestellt hatte.

Ich bin mit den Berliner Örtlichkeiten nicht vertraut, berichte aber aus der Erinnerung:

Er war im FA (Fernmeldeamt) 1 / Winterfeldplatz und sein Zustellgebiet war ganz Berlin West. Tagsüber habe man sich noch in etwa aufteilen können nach den Ortsteilen, nachts aber war ganz Berlin West zuzustellen.

Es gab die Maßgabe, 10 Eilbriefe pro Stunde zuzustellen, zzgl. der Anfahrtszeiten. Telegramme sollten binnen 1 Stunde zugestellt sein, Eilbriefe, die am Vormittag hereinkommen bis zum Ende des Vormittags, Eilbriefe nachmittags am gleichen Tag. Wer also einen Eilbrief bis 11.30 in die Post brachte, hatte gute Chancen, dass dieser sofort weiterging.

Wie erfolgte der Ablauf? Man bekam die zuzustellenden Eilbriefe, stempelte diese in der Maschine mit "FA 1" und dem Minutenstempel. Das passierte automatisch, man legte die Briefe nur ein.

Dann stempelte man seinen Briefträgerstempel gleich vor Ort mit einem Handstempel. Mein Taxifahrer war die Nr. 13 in Berlin. Diese Nummer behielt er durchgehend. Die Stempel waren bei der Auflösung des Dienstes zurückzugeben.

Es gab einen Aufseher, dem man bei Beschwerden Rede und Antwort zu stehen, der auch Briefe kontrollieren durfte, ob der Briefträger alles ordentlich gestempelt hatte inkl. seines Briefträgerstempels, und der auch kontrollierte, ob man die Vorgaben der Anzahl zustellte.

Wer also weniger zustellen wollte, nahm sich Briefe, bei denen die Anfahrtszeit lange war. Wenn man nicht zustellen konnte, war man im Fokus dieses Aufsehers, was nicht gern gesehen war. Man versuchte also soweit wie möglich nicht mehr mit dem Brief in der Hand zurückzukommen.

Aus München kann ich das bestätigen. Briefe mit 2 oder mehr Briefträgerstempeln sind nochmal seltener.

Für mich neu war, dass der Briefträger schon in der Poststelle stempelte als Nachweis, dass er zuständig ist für die Zustellung.

Es ist schon schade, dass man nach einem ganzen Arbeitsleben als Taxifahrer weiterarbeitet, aber so bekam ich doch einige Informationen hierzu.

Beste Grüße
Andreas
 
Heinrich3 Am: 25.09.2017 13:07:49 Gelesen: 14261# 30 @  
Hallo Andreas,

was Du so aus den Menschen alles heraus kitzelst. Interessant. Bravo!

Bei mir liegt schon eine ganze Zeit die Postkarte unten, von Athen nach Klosterneuburg aus 1902.

Sind die 2 Stempel unten Brieftägerstempel? Hat jemand Interesse, den Beleg zu bekommen?

Heinrich


 
hopfen Am: 25.09.2017 22:55:45 Gelesen: 14190# 31 @  
@ Eilean [#29]

Hallo,

ich war auch einmal "abgestellt" zur Eilzustellung in der Winterfeldstraße mit Fahrrad - das war um 1960 herum - an Stress oder Briefträgerstempel kann ich mich nicht erinnern, aber an "Man bekam die zuzustellenden Eilbriefe, stempelte diese in der Maschine mit "FA 1" und dem Minutenstempel. Das passierte automatisch, man legte die Briefe nur ein."

Mit phil. Gruß Horst
 
Eilean Am: 26.09.2017 08:11:43 Gelesen: 14163# 32 @  
@ hopfen [#31]

Guten Morgen,

das könnte ja erklären, wieso manche Eilbriefe keinen Briefträgerstempel aufweisen. Das ist dann nicht ein Versehen des Zustellers, sondern er hat halt keinen. Das habe ich in München auch zu einem ganz erquicklichen Teil. Wobei in den 1960er Jahren eigentlich sehr ordentlich und häufig gestempelt wurde. Da war die Hochzeit solcher Stempel.

Gruß
Andreas
 
DERMZ Am: 30.09.2017 07:52:23 Gelesen: 14073# 33 @  
Guten Morgen,

in meinem kleinen bescheidenen Fundus finden sich immer wieder mal ein paar kleine "Nettigkeiten". Heute zeige ich einen Briefträgerstempel aus Frankfurt am Main.



Und hier im Detail:



Die Karte wurde von Marburg nach Frankfurt/Main in die Bockenheimerlandstraße geschickt, da Fräulein Roth inzwischen in die Schwanthalerstraße verzogen war, schickte man ihr die Grüße aus Marburg nach. Irgendwo hat sich dann auch der Briefträger mit dem Stempel "1" auf der Karte verewigt, aber ob das in Hibbdebach oder in Dribbdebach war, das entzieht sich meiner Kenntnis.

Viele Grüße vom Hessebub

Olaf

P.S. Kleiner Hinweis, Hibbdebach bezeichnet im Frankfurter Raum die Stadtteile nördlich des Mains und Dribbdebach die südlichen, die Bockenheimerlandstraße ist in Hibbdebach, Schwanthalerstraße in Dribbdebach.
 
DERMZ Am: 06.10.2017 16:53:36 Gelesen: 13956# 34 @  
Guten Nachmittag,

Briefträgerstempel? Gab es die in den 30er-Jahren auch in Rotterdam? Ich bin mir nicht ganz schlüssig, daher stelle ich diese Frage mal ins Forum.



Hier der Stempel B23, von dem ich vermute, daß es ein Briefträgerstempel sein könnte:



Olaf
 
zackigerPitter Am: 07.10.2017 14:16:10 Gelesen: 13915# 35 @  
@ DERMZ [#34]

Nach einer längern Diskussion - mit diversen Personen - habe ich mich dazu entschlossen meine eigene Meinung zu vertreten, welche auf der Ansammlung derartiger Abschläge aus Belgien und den Niederlande stammen; alle aus DÜSSELDORF versendet.

Ich behaupte, daß der dargestellte Abschlag "B 23" in abgekantetem Rechteck ein Kontrollstempel aus Rotterdam ist und ferner, einem Postamt und ggf. einem Postsekretär zuzuordnen ist, welcher eben die (insbesondere aus dem Ausland stammende) Frankatur geprüft hatte.

Begründung ist, daß (1.) ein einfacher Zusteller über die zahlreichen Vereinbarungen, welche mit anderen Ländern - insbesondere für die Grenzregion - getroffen wurden, keinen Peil hatte bzw. haben konnte. Des weiteren haben ich (2.) Belege vorliegen, wo eine oder mehrere Nachsendungen notiert sind und dann ein solcher Stempel für den Folgeort vorhanden ist. Für Rotterdam habe ich solche "abgekantenten Kartuschen" vorliegen, in 20 und 22 mm Breite und 10 mm Höhe.

In diesem Sinn ist es ein Zeichen dafür, daß der Beleg zugestellt werden kann, respektive bearbeitet wurde und somit nicht erneut bearbeitet werden muß.

Gerade beim Versand von Ansichtkarten gab es im Deutschen Reich zeitweise die Möglichkeit eine AK als Drucksache zu versenden; da muß man die Zeiträume kennen, was nicht im Aufgabenbereich z.B. eines Zustellers in Rotterdam liegt. Bei einfachen und eindeutigen Sendungen kommt so etwas kaum oder seltener vor.

Ich bin auf Verdacht in diese Thema gekommen, weil ich eben genau nach einem solchen Stempel gesucht habe.
 
DERMZ Am: 07.10.2017 14:35:27 Gelesen: 13910# 36 @  
@ zackigerPitter [#35]

Guten Nachmittag Pitter!

vielen Dank für die Ausführungen, das klingt interessant und plausibel. Mit nur einer Karte im Fundus ist es natürlich schwer, dieses herauszufinden - aber dank Dir ist wieder einiges klarer geworden.

Vielen Dank

Gruss

Olaf
 
zackigerPitter Am: 07.10.2017 19:39:39 Gelesen: 13878# 37 @  
@ DERMZ [#36]

Ich habe vllt. 10 Jahre solche Belege angesammelt und die ersten selbst im Dunkeln verbracht.
 
Eilean Am: 08.10.2017 18:12:26 Gelesen: 14259# 38 @  
@ volkimal

Ein spätes Lebenszeichen von mir:

Ein schöner Stempel aus Haidhausen.

Von den Schwabinger Stadtteilstempeln ("23") kann ich nun ein perfektes Exemplar zeigen:





Meine bisherigen Exemplare sind aussschließlich aus 1949, basierend auf 4 Stücken. Sie sind also selten finden. Sehr markant mit einem Mittelstrich, also deutlich unterscheidbar von anderen Briefträgerstempeln aus München.

Diesen habe ich bei Tilman Dohren am Rindermarkt, München, letzte Woche erstöbert.

Beste Grüße
Andreas

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Die Poststempel von München"]
 
Baber Am: 30.10.2017 08:23:15 Gelesen: 13477# 39 @  
Gab es in München auch 3-stellige Briefträgerstempel?

Eine Expresskarte von 1982 mit dem Stempel 323



Gruß
Baber
 
Eilean Am: 30.10.2017 09:08:19 Gelesen: 13466# 40 @  
@ Baber [#39]

Aber klar!

Bei den Münchner Poststempeln habe ich solche schon gezeigt:

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?F=1&CP=0&ST=6572&page=22

und auf meiner Webseite:

https://www.phila.berlin/m%C3%BCnchner-brieftr%C3%A4gerstempel/zentrale-zustellung-ta/200-350/

wobei diese Art mit der runden 3 (Die Schriftart kann ich leider nicht beschreiben) so ab den 80er-Jahren auftrat. Genaueres will ich herausfinden. Ich komme derzeit für die Eilzustellung bis zur 455, bei den nicht zustellbaren Sendungen bis zur 747.

Dein Brief kam aus Hof nach München, ggf. ein typischer DDR-Brief? Gibst Du den Brief ab? Die 323 habe ich noch nicht.

Ich habe hier also noch viel zu erforschen.
 
reichswolf Am: 30.10.2017 11:44:11 Gelesen: 13436# 41 @  
@ zackigerPitter [#35]

Das ist reichlich viel Mutmaßerei. Und obendrein völlig unnötig. Schließlich gibt es im Netz Möglichkeiten, sich zu informieren. Schaut man z.B. mal auf die Homepage der ARGE Niederlande finden sich dort Belege, in deren Beschreibung diese Stempel eindeutig als Zustellerstempel bezeichnet werden.






 
Baber Am: 20.08.2018 15:20:45 Gelesen: 7355# 42 @  
Hallo Andreas,

ist das eine nachträgliche Entwertung durch einen Briefträgerstempel?



Gruß
Bernd
 
London-Dieter Am: 12.07.2019 14:18:05 Gelesen: 4105# 43 @  
Stuttgart Stempel 1901/1902

Hallo Stuttgart-Stempel-Spezialisten,

habe 2 x Stuttgarter Ankunftstempel auf Ganzsachen aus England.

1. 1902 Stuttgart Nr.1 mit Ziffer "2" im Kreis nach Datum = ?? B.1 (Bestellgangnummer 1) ??

Frage: Für was steht beim Postamt 1 die Ziffer "2"



2. 1901 Stuttgart No.1 mit Zierstück (Pfeile unten nach rechts+links) sowie B.6 (Bestellgangnummer 6)

Frage: Ersetzt das Zierstück die Jahresangabe im Stempel oder ist es reine Dekoration?



Habe diese Art der Stempel bisher noch nicht gesehen. Kann mir jemand hierüber etwas Näheres sagen? Vielen Dank im Voraus.
 
Max78 Am: 13.07.2019 00:53:46 Gelesen: 4072# 44 @  
Hallo Dieter,

1. Zu den Stempeln aus Stuttgart gibt es ein eigenes Thema, da wirst Du ggf. auch fündig. Bei Deinem ersten Beispiel bin ich über Deine Jahresangabe 1902 etwas verwundert. Diese Briefträgerstempel lösten um 1905 die Vorgänger Briefträger-Nummernstempel oder Bestellgangsstempel ab. Was zuvor mit 2 Abschlägen geschah, ging nun mit einem klar, der die Infos bündelte: Nummer 2 im Kreis für den Briefträger, B1 für den Bestellgang und 17.2. wahrscheinlich das Datum, mit Jahreszahl kenne ich keine Stempel dieser Art.

2. Typischer Bestellgangsstempel der Schdurgerter Post bis ca. 1905, da gibt es zahlreiche Varianten mit u. ohne Zierstück, welches in Deinem Fall wahrscheinlich keine Jahreszahl ersetzt, da fester Bestandteil des Stempels. "Bestimmt" kann ich es nicht sagen. Ich kenne einen Bestellgangsstempel mit Jahresangabe (knapp und mittig unterhalb der Tages-und Monatsangabe ohne Zierstück, aber mit Unterscheidungsbuchstabe a).

lg max
 
London-Dieter Am: 14.07.2019 06:11:01 Gelesen: 4024# 45 @  
@ Max78

Danke für die schnelle Antwort.

Zu Stempel 1:

Die Jahreszahl im Stempel des Aufgabeortes ist in beiden Fällen etwas verwischt, erscheint mir aber mit 1902 plausible, soweit ich das noch erkennen kann; wird auch vom Vorbesitzer so angegeben ? Anbei noch einmal der Scan der Vorderseite. Vielleicht deutest Du aus dem unten gezeigten scan eine andere Jahresangabe ? Auf der Rückseite wird vom Absender nur der 14. Februar angeben, ohne Jahr. Im Ankunftstempel ist der Briefträger "B1" Angabe etwa an der Stelle, wo sich später, bzw. heutig die Jahresangabe befindet.



Zu Stempel 2:

Werde 'mal weiter recherchieren, was es da in "Schdurgert" so an Zierstücken gegeben hat.

Danke für den Hinweis, das es einmal einen mit Jahreszahl gegeben hatte.
 
Martin de Matin Am: 14.07.2019 09:01:11 Gelesen: 4008# 46 @  
@ London-Dieter [#45]

Ich habe zwar keinen Ganzsachenkatalog von Rumänien, aber die Marken mit dem gleichen Motiv von König Karl I. sind erst 1909 erschienen. Ich vermute das die Ganzsache auch aus diesem Zeitraum stammt. Das Stempeldatum sieht eher wie 1908 oder 1909 aus. Am besten ist es am linken Aufgabestempel zu erkennen.

Gruss
Martin
 
Max78 Am: 14.07.2019 10:08:01 Gelesen: 3996# 47 @  
@ London-Dieter [#45]

Hallo Dieter,

zur Verdeutlichung habe ich nochmal 2 andere Karten ausgesucht. Mit 1902 wird das meiner Ansicht nach nicht passen, weil in diesen Jahren wie gesagt solche BRIEFTRÄGERSTEMPEL noch nicht existierten. Ich sammle schon eine Weile Stuttgarter Stempel, Du kannst Dich da auf mein Urteil schon verlassen.

Diese Brieftträgerstempel lösten wie gesagt erst ab 1905 die "Vorgänger" ab, hier ein Beisppiel eines "Vorgängers" (Ankunftstempel + Bestellgangsstempel mit Jahreszahl u. UB a + Briefträger-Nummernstempel 1904):



Nun der angesprochene Briefträgerstempel ab ca. 1905. Immer ohne Jahresangabe und die Karte ist nicht "versaut" mit zig Abschlägen (was mir ja gefällt, aber den Lesern nicht unbedingt. ;-)



Bzgl. Zierstücken empfehle ich Dir Lektüre: Die postalischen Stempel Württembergs 1875-1925, da sind diese alle einzeln aufgeführt.

lg Max
 
London-Dieter Am: 14.07.2019 14:11:02 Gelesen: 3968# 48 @  
@ Max78

Ganz herzlichen Dank für die ausführlichen Infos.

Werde den Stempel der Ganzsache als 1909 führen. Es ist wirklich nicht leicht dies mit Bestimmtheit zu erkennen. Werde mich um die genannte Literatur zu den Zierstücken kümmern.

@ Martin de Matin

Auch ein dickes Danke an Dich. Die Tatsache, dass die gleichen Marken erst 1909 ausgegeben wurden, nageln es fest. Die dritte Zahl ist ganz bestimmt eine "0", somit bleibt nur 1909 übrig.

Bin seit gestern Besitzer der "Bibel" grosser Ascher Ganzsachenkatalog (gut erhalten, Loseblatt, gebraucht, mit beifügtem Buch der Preisnotierungen).
Nun kann ich in Bezug auf eingedrucktem Markenmotiv/Ausgabejahr schon im Vorfeld recherchieren.
 
mausbach1 Am: 29.09.2019 09:14:01 Gelesen: 3231# 49 @  
Briefträgerstempel



05.11.1905 von Stuttgart nach Nürnberg



Ankunftsstempel - Briefträgerstempel oder die Nummer des Rayon?
 

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