Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Motiv Musik
Das Thema hat 234 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9   10  oder alle Beiträge zeigen
 
Baber Am: 07.12.2017 07:55:22 Gelesen: 38230# 210 @  
Eine ukrainische Sonder-Ganzsache zu 7 Karbowanez mit 5 K Zusatzfrankatur für Auslandsversand, gelaufen 1992.

Abgebildet ist der Komponist Mykola Witaljewitsch Lysenko (1842–1912).



Gruß
Bernd

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ganzsachen Adventskalender"]
 
mcmiro Am: 07.12.2017 20:25:31 Gelesen: 38192# 211 @  
Hallo zusammen,

manchmal ist es ganz gut, Kinder zu haben, die sich für eine Sache bzw Musikgruppe begeistern und das über Jahrzehnten. Hier ein Beleg der britischen Synthie-Pop-Gruppe "Depeche Mode", die sich seit den 1980ern bei den Fans großer Beliebtheit erfreut und mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern wohl zu den erfolgreichsten Bands gehört.

https://de.wikipedia.org/wiki/Depeche_Mode


 
mcmiro Am: 07.12.2017 20:57:59 Gelesen: 38186# 212 @  
Nun noch etwas für die Orgelfans: Postmodern gab 2014 eine Briefmarke heraus: "Eine Konzertorgel für die Dresdener Philharmonie". Hier die Marke und der Beleg vom 17.2.2015.



Als Abschluss für heute habe ich einen AFS des Deutschen Sängerbundes aus dem Jahr 2002 herausgesucht, passend zur Jahreszeit. Als bis zum Jahr 2005 eigenständiger Verband organisierte der DSB 1,8 Millionen Mitglieder in ca 22000 Chören und war damit der weltgrößte Laienchorverband. Neben der Werbung für das Chorfest 2003 ist für mich der Aufkleber" Wir singen gern! Felix " wichtig hervorzuheben. Mit der Felix-Plakette wurden seit den 1990ern Kindergärten ausgezeichnet, die Musik und das Singen in den Alltag des Kindergartenlebens als wesentlichen Bestandteil einbauten.



Allen eine besinnliche Adventszeit!

Gisbert
 
HWS-NRW Am: 22.02.2018 13:20:23 Gelesen: 25573# 213 @  
Habe gerade aus Berlin Post bekommen, hatte eine Eintrittskarte für die Oper "Tosca" bestellt.



Frankit-Maschinenstempel Nr. 3D1000265C vom 20.02.2018 (Foto: staatsoper-berlin.de / Hermann & Clärchen Baus)

mit Sammlergruß
Werner
 
Cantus Am: 23.02.2018 03:43:58 Gelesen: 25516# 214 @  
Alban Berg (* 9. Februar 1885 in Wien; † 24. Dezember 1935 ebenda) war ein österreichischer Komponist der Zweiten Wiener Schule. Sein Werk vereint Einflüsse der Mahlerschen Spätromantik mit Arnold Schönbergs freier Tonalität – nicht Atonalität – und später der Zwölftontechnik. Obwohl Berg sich selbst immer als „natürlicher Fortsetzer richtig verstandener, guter, alter Tradition“ verstand, gehört er zu den großen Neuerern der Musik des 20. Jahrhunderts [1].

Am 8.2.1985 erschien zu seinem 100.Geburtstag in Österreich eine Briefmarke zu 6 ÖS, Mi. 1803.

Ich zeige einen FDC sowie einen per Einschreben gelaufenen Ganzsachenumschlag, der unter Anderem mit der Alban-Berg-Sondermarke ergänzt worden war.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Berg
 
Cantus Am: 27.02.2018 04:14:18 Gelesen: 25209# 215 @  
Johann Joseph Fux (* um 1660 in Hirtenfeld bei Graz; † 13. Februar 1741 in Wien) war ein österreichischer Komponist und Musiktheoretiker. Fux’ einflussreichstes Werk war die Kompositionslehre Gradus ad Parnassum (1725), ein Lehrbuch über die Grundlagen des Kontrapunkts. Das auf Latein verfasste Werk hat 1742 Lorenz Christoph Mizler, ein Schüler Bachs, ins Deutsche übersetzt. Es beeinflusste maßgeblich die Wiener Schule und diente bis ins 20. Jahrhundert hinein als Lehrbuch des Kontrapunkts. Im Gegensatz zum Gradus ad Parnassum gerieten seine musikalischen Werke schnell in Vergessenheit. Fux wurde erst von Ludwig von Köchel „wiederentdeckt“, der eine Biographie und ein Werkverzeichnis herausgab. [1,2].

Fux ist ein hierzulande nur wenig bekannter Komponist, den überwiegend nur praktizierende Musiker oder Sammler klassischer Musik kennen. In Österreich erschien zur Erinnerung an ihn am 3.5.1985 eine Sondermarke zum Nennwert von 6 ÖS als Europa-Marke.



Mi. 1811

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Joseph_Fux
[2] https://www.jpc.de/s/johann+joseph+fux
 
fogerty Am: 03.03.2018 13:48:09 Gelesen: 25005# 216 @  
Zum fünften Male fanden im Jahre 1951 in Recklinghausen die Ruhrfestspiele statt. Und im selben Jahre träumte noch so manch einer, siehe Anschrift, von der Wiedervereinigung Südtirols mit Nordtirol!



Grüße
Ivo
 
Angelika2603 Am: 20.03.2018 17:05:15 Gelesen: 24047# 217 @  
Der fiel mir gerade in die Finger



LG
Angelika
 
Manne Am: 20.03.2018 17:21:32 Gelesen: 24044# 218 @  
Hallo,

eine Ansichtskarte aus Sinsheim anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Gesangsvereins Liederkranz. Das Jubiläum wurde vom 12. bis 14.06.1909 gefeiert. Karte leider nicht gelaufen.

Gruß
Manne


 
Totalo-Flauti Am: 03.06.2018 12:27:26 Gelesen: 17329# 219 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich kann Euch zwar kein echtes Motiv zur Musik zeigen. Dafür aber zeige ich Euch eine Paketkarte aus Leipzig nach Neuchatel in der Schweiz vom 29.05.1983. Der Absender ist der traditionsreiche Leipziger Verlag C.F.Peters. Der Verlag ist bekannt für seine Notenbücher insbesondere die Reihe "Edition Peters". Näheres über das bereits 1800 gegründete Unternehmen findet man auf seiner Homepage [1]. Ich denke auch, dass in dem 1 kg schweren Paket Noten ihren Weg in die Schweiz gefunden haben.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[1] http://www.edition-peters.de/verlag
 
Cantus Am: 03.06.2018 16:55:59 Gelesen: 17302# 220 @  
@ Totalo-Flauti [#219]

Hallo,

dein Beispiel zeigt, wie genau man auch bei scheinbar sachfremden Belegen hinschauen muss, um Wesentliches zu entdecken. Noten der Edition Peters habe ich reichlich in meiner Musikbibliothek, wenn auch meistens nur Klaviernoten oder Klavierauszüge zu Sinfonien oder Opern. Ohne die Ausgaben der Edition Peters würden viele wesentliche Veröffentlichungen der Musikliteratur fehlen.

Ich nutze die Gelegenheit und weise auf einen russischen Komponisten hin, der vermutlich Klassikfreunden bekannt, anderen Menschen aber völlig unbekannt ist. Seine Werke "Baba-Jaga op. 56 (1891–1904)" und "Kikimora op. 63 (1905)" sind wohl die beiden bekanntesten Werke dieses großen, aber leider weitgehend vergessenen Komponisten.

Anatoli Konstantinowitsch Ljadow (russisch Анатолий Константинович Лядов, deutsch auch Liadov geschrieben) lebte vom 29. April 1855 bis zum 15.Juli 1914.

Ljadow war Mitglied der sog. „Zweiten Petersburger Schule“, einem Kreis von Komponisten um den Mäzen Mitrofan Beljajew, der in der Nachfolge des „Mächtigen Häufleins“ stand. Dementsprechend spielte die russische Volksmusik für ihn eine große Rolle – er betätigte sich als Sammler und Bearbeiter von Volksliedern. Sein Klavierwerk, das den Großteil seines Schaffens einnimmt, zeigt sich aber nur selten direkt von der Volksmusik inspiriert, sondern knüpft vielmehr an Frédéric Chopin an. Etwa ab der Jahrhundertwende ließ sich Ljadow zusätzlich von impressionistischen Farbgebungen und Alexander Skrjabin beeinflussen, dem er freilich nach dessen fünfter Klaviersonate nicht mehr zu folgen bereit war. Deutlich stärker als der überwiegende Teil seiner Klaviermusik lehnen sich seine Orchesterwerke an die russische Volksmusik an [1].

Die Sowjetunion ehrte diesen Komponisten im Jahr 1955 mit einer Sondermarke, Mi. 1783.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Anatoli_Konstantinowitsch_Ljadow
 
volkimal Am: 29.06.2018 17:00:00 Gelesen: 14792# 221 @  
Hallo zusammen,

seit 1972 gibt es die Liesborner Museumskonzerte. Das Konzert im Mai 2018 war inzwischen das 47. Museumskonzert. In den 80er Jahren gab es aus diesem Anlass mehrere Gelegenheitsstempel:



Als Abbildung sieht man eine Geige, die sich selbst bespielt. Ich denke, dass es eine Bassgeige ist. In der Stempeldatenbank heißt es dagegen "Cello". Wenn ich mich nicht irre wird ein Cello im Sitzen gespielt. Stimmt das?



Weitere Informationen siehe https://www.abteikonzerte.de/

Viele Grüße
Volkmar
 
wajdz Am: 19.07.2018 12:21:00 Gelesen: 12753# 222 @  
@ Sachsendreier53 [#73]

Die Coburger Reithalle, die der letzten Coburger Herzogs Carl Eduard 1852 errichten ließ, ersetzte die 1835 abgerissene Reitbahn am südlichen Ende des Marstallgebäudes. In der herzoglichen Reithalle wurde im Juni 1860 das Erste Deutsche Turn- und Jugendfest sowie im September die erste Generalversammlung des Deutschen Nationalvereins veranstaltet. Zwei Jahre später im Jahr 1862 folgte die Gründung des Deutschen Sängerbundes in der Halle. Gedenktafeln an der Fassade erinnern an die Ereignisse.

Bund MiNr 1319



Sonderstempel 8630 COBURG 1 • -5.-8.1987 • Jubiläumstage • 125 Jahre Deutscher Sängerbund • gegründet 1862 in der herzoglichen Reithalle • Zeichnung der Westfassade

Seit 1985, nach einer Generalsanierung, wird die Reithalle als Studiobühne des Landestheaters Coburg genutzt. Das modern eingerichtete Studiotheater weist 99 Sitzplätze und eine Probebühne auf.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Hermes65 Am: 19.07.2018 18:04:11 Gelesen: 12722# 223 @  
Kurt Weill hat Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" vertont, BRD Mi.-Nr.: 2100:


 
wajdz Am: 19.07.2018 21:42:23 Gelesen: 12704# 224 @  
Seit bald 200 Jahren begeistert und erfreut das musikalische Werk des österreichischen Komponisten Franz Schubert (* 31. Jänner 1797, † 19. November 1828) seine Zuhörer

Niederland MiNr 1625



Nur 31 Jahre alt geworden, hinterließ er ein reiches und vielfältiges Werk. Er komponierte rund 600 Lieder, weltliche und geistliche Chormusik, sieben vollständige und fünf unvollendete Sinfonien, Ouvertüren, Bühnenwerke, Klaviermusik und Kammermusik.

Sein Rang als herausragender Vertreter der frühen Romantik ist unbestritten.

MfG Jürgen -wajdz
 
volkimal Am: 20.09.2018 18:10:28 Gelesen: 7415# 225 @  
Hallo zusammen,

Kevelaer rühmt sich auf diesem Stempel als Stadt des Orgelbaus:



Die Abbildung zeigt die Orgel in der Basilika Kevelaer [1]. Die Marienbasilika in Kevelaer verfügt über eine Orgelanlage, die mit ihren 135 Registern die größte deutsch-romantische Orgel der Welt darstellt. Sie besteht aus der Hauptorgel auf der Westempore und einem Fernwerk auf der nördlichen Querhausempore ohne eigene Spielanlage.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Orgeln_der_Marienbasilika_(Kevelaer)
 
Cantus Am: 26.09.2018 01:48:53 Gelesen: 6580# 226 @  
Vom 19.-21.6.1981 fand in Bad Bramstedt ein internationales Musikfest statt. Zu diesem Anlass wurden ein privater Ganzsachenumschlag und auch ein passender Sonderstempel aufgelegt.



PU 115 D2/004

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 30.09.2018 02:01:01 Gelesen: 6465# 227 @  
Auf einer polnischen Ganzsachenkarte vom 2.5.1964 ist ein Musiker in Tracht zu sehen, der auf einem mir unbekannten Streichinstrument Musik produziert.



Viele Grüße
Ingo
 
Angelika2603 Am: 30.09.2018 09:07:28 Gelesen: 6455# 228 @  
Guten Morgen,

das ist eine Teufelsgeige.

LG
Angelika
 
GSFreak Am: 10.10.2018 21:49:36 Gelesen: 5562# 229 @  
Hier eine recht eigenwillige Stempelform auf einer Ansichtskarte aus Salzburg nach Bad Godesberg vom 24.07.1955, freigemacht mit Österreich Mi.-Nr. 1017. Hingewiesen wird auf die Salzburger Festspiele 1955.



Gruß Ulrich
 
Cantus Am: 23.10.2018 22:55:46 Gelesen: 4516# 230 @  
Edward Grieg, ein norwegischer Komponist des späten 19.Jahrhunderts, überwiegend bekannt durch seine Klavierstücke wie z.B. die Lyrischen Stücke, aber auch durch die Peer-Gynt-Suite, lebte von 1843 bis 1907 [1].

Die norwegische Post ehrte den Komponisten im Jahr 1943 mit einer Marke, die Grieg im Seitenportrait zeigt, Mi. 287. Hier zu sehen auf einem Brief, der am 22.5.1944 von Kirkenes nach Berlin lief. Als Beifrankatur sind noch Mi. 195 und 202 hinzugeklebt.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://www.dhm.de/lemo/biografie/edvard-grieg
 
GSFreak Am: 17.11.2018 09:28:32 Gelesen: 2487# 231 @  
Hier ein Maschinenstempel vom Briefzentrum 36 (Fulda) vom 07.11.2018 mit Werbung für den "Musical / Sommer / Fulda". Die Saison 2018 ist zwar schon gelaufen, aber der Terminplan für 2019 steht bereits.



Gruß Ulrich
 
Totalo-Flauti Am: 23.11.2018 21:12:19 Gelesen: 1463# 232 @  
@ [#219]

Liebe Sammlerfreunde,

der Verlag C.F.Peters aus Leipzig als Absender einer Drucksache nach Riga/Lettland vom 14.11.1938 an eine Musikalienhandlung.

Der erste Postfreistempel mit 3 Pfennigen deckt nur das Inlandsporto ab. Da kamen dann noch mal 2 Pfennige hinzu, um bis in's Baltikum zu kommen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 07.12.2018 22:45:29 Gelesen: 518# 233 @  
Liebe Sammlerfreunde,

wieder einmal kann ich Euch kein reines musisches Belegstück zeigen. Vielmehr handelt es sich um eine Paketkarte vom 27.07.1907 aus Leipzig nach San Francisco/USA. Absender ist die Leipziger Musikalien- und Instrumentenhandlung Hug & Co. Die Firma ist ursprünglich ein Unternehmen aus der Schweiz. 1885 wurde in Leipzig eine Zweigniederlassung gegründet, die 1904 zur Hauptniederlassung wird. Im April/Mai 1950 wird die Firma geschlossen. Die Firma Hug verwendete unter anderem 6 x Mi 91I mit Perfin "HUG". Das 5 kg schwere Paket über Bremen kostete 3,70 Mark.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.




 
HWS-NRW Am: 08.12.2018 12:22:16 Gelesen: 503# 234 @  
@ Totalo-Flauti [#233]

Hallo,

das ist ein toller Beleg für eine Musik-Sammlung, da auf verschiedenen Marken ja die Firmenlochung "HUG" zu sehen ist, besser geht es nicht, ein Schmuckstück für den Bereich "Philatelistische Forschung".

mit Sammlergruß
Werner
 

Das Thema hat 234 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9   10  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.