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Thema: Motiv Musik
Das Thema hat 270 Beiträge:
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Seku Am: 23.04.2019 18:04:13 Gelesen: 16376# 246 @  
Mit Chansons bin ich nicht so bewandert. Das ist eher ein Ding meiner Frau. Sie fand die Marken aus der heutigen Tagespost recht ansprechend.



Frankreich 1990 Mi.-Nr. 2783-2788

Der Reihe nach mit Hinweis auf wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Aristide_Bruant
https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Chevalier
https://de.wikipedia.org/wiki/Tino_Rossi
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89dith_Piaf
https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Brel
https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Brassens
 
wajdz Am: 13.06.2019 19:56:26 Gelesen: 14046# 247 @  
Wenn mehrere Leute das selbe Musikstück zur gleichen Zeit am selben Ort zum Vortrag bringen wollen, ist es sinnvoll, die Taktangabe, die Intensität und vor allen Dingen das Ende der Darbietung für alle zum gleichen Zeitpunkt einem Dirigenten zu übertragen.



Beim Philatelistischen Wochenende in Bad Mondorf, wo in diesem Jahr der 61. Internationale Briefmarkensalon "EXPHIMO 2019" unter dem Motto „Phila Musica 19“ stattfand, wurde Robert Henx (*08.09.1916, †06.03.2002 in Luxemburg) ein Komponist, Dirigent und Philatelist mit Herz und Seele mit einer personalisierten Briefmarke und einem Sonderstempel mit Zudruck gewürdigt.

Danke für diesen Beleg sagt MfG Jürgen -wajdz-
 
zockerpeppi Am: 13.06.2019 20:14:30 Gelesen: 14045# 248 @  
@ wajdz [#247]

Anbei zwei Fotos von meinem etwas unkonventionellen Exponat im Rahmen der 'Phila Musica 2019': E musikalesche Kaffiskränzchen



Da ich nun mal keine Thematikerin bin, dachte ich mir warum nicht einmal Porzellan oder Instrumente in Szene setzten? Gesagt getan!

Das ausgestellte Kaffeeservice ist eine Sonderanfertigung von Villeroy & Boch Luxemburg aus dem Jahre 1967 zum 50 Jubiläum eines Luxemburger Musikvereins. 6 verschiedene Opern von 5 Komponisten sind auf dem Geschirr abgebildet:Faust von Charles Gounod; Wilhelm Tell und der Barbier von Sevilla von Giacomino Rossini; der Freischütz von Carl Maria von Weber; Lucia di Lammermoor von Gaetano di Donizetti und Mignon von Ambroise Thomas

Die Sammlerschar war durchaus positiv gestimmt.

Lulu
 
HWS-NRW Am: 13.06.2019 20:43:07 Gelesen: 14039# 249 @  
@ zockerpeppi [#248]

SUPER !

Ein "überzeugter" Thematiker.

mit Sammlergruß
Werner
 
zockerpeppi Am: 13.06.2019 21:29:52 Gelesen: 14036# 250 @  
@ HWS-NRW [#249]

Danke !

Hier noch der Ausstellungsbeleg der Deutschen Post:



Lulu
 
epem7081 Am: 14.06.2019 21:46:27 Gelesen: 14012# 251 @  
Aus Großmutters Familienschatztruhe um die Jahrhundertwende 1900: Zwei Damen-Orchester





Ja was spielen sie denn - kann man hier nur fragen. Instrumente sind keine zu sehen. Mit den Werbepostkarten wollte man sich dem Publikum bekannt machen. Über die musikalischen Darbietungen und ihre Erfolge findet man heute so gut wie nichts mehr. Lassen wir also unserer Phantasie freien Lauf.

Ich habe hier auch die historischen Anschriftenseiten mit aufgenommen, auch wenn sie wegen unserer kindlichen Sammelleidenschaft in einen betrüblichen Zustand geraten sind. Heute kann ich das nur zutiefst bedauern. Mit den Stempeldaten wird uns so wenigstens eine Zeitsignal der Existenz dieser Damen-Orchester vermittelt.

Gruß Edwin
 
zockerpeppi Am: 19.06.2019 22:25:12 Gelesen: 13856# 252 @  
Gaetano Donizetti(* 29.11.1797 in Borgo Canale; † 8. April 1848 in Bergamo) [1]

Gaetano war das jüngste Kind von Andrea und Domenica Donizetti. Die Eltern waren arm. Der Vater verdiente sein Geld ab 1800 als Pförtner des städtischen Pfandhauses, in dem die Familie 1808 eine Wohnung beziehen durfte. Die Mutter und die Töchter arbeiteten als Näherinnen. Zu seinen Eltern hatte Donizetti zeit seines Lebens ein zwiespältiges Verhältnis. Er verbot ihnen, zu den Premieren seiner Opern zu erscheinen. Über seine Hochzeit mit der wohlhabenden Bürgerstochter Virginia Vasselli aus Rom welche er am 1 Juni 1828 geheiratet hatte, wurden sie erst nachträglich informiert. Zur Zeit der Hochzeit litt Donizetti schon unter Syphilis. Er übertrug die Krankheit auf seine Frau. Keine ihrer Kinder hat lange überlebt. Virginia starb am 30. Juni 1837 an der Cholera.

Mehr als 71 Opern hat er zeitlebens geschaffen, viele davon sind in Vergessenheit geraten. Nichts desto trotz gehören einige seiner Opern gehören zum Standardrepertoire der Opernhäuser weltweit. Eine davon ist Lucia di Lammermoor [2], eine Opern in zwei Teilen und drei Akten. Die Uraufführung erfolgte am 26. September 1835 am Teatro San Carlo in Neapel. Eine von Donizetti überarbeitete französische Version hatte im Théâtre de la Renaissance in Paris am 6. August 1839 Premiere. Das Libretto schrieb Salvadore Cammarano, nach dem Roman Die Braut von Lammermoor von Walter Scott. Die Oper handelt von zwei Liebenden aus den beiden verfeindeten Adelsfamilien Ashton und Ravenswood, die erst im Tode vereint werden.



Briefmarke San Marino, Mi 1818, Ausgabedatum 12.2.1999, Wertangabe 800 lire [3]

beste Sammlergrüße
Lulu

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gaetano_Donizetti
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Lucia_di_Lammermoor
[3] https://colnect.com/de/stamps/stamp/75360-Gaetano_Donizetti_Lucia_di_Lamermoor-Opera-San_Marino
 
epem7081 Am: 12.07.2019 23:49:47 Gelesen: 12999# 253 @  
Hier der Werbestempel eines Musikvertriebs aus Heidelberg.



Die Homepage verkündet: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.[i] Friedrich Nietzsche

Ein Leben ohne Musik ist für uns schlichtweg nicht vorstellbar. Mit unserem abwechslungsreichen Programm ausgewählter Klassiklabels möchten wir auch Ihnen helfen, Sie vor einem schrecklichen Irrtum zu bewahren. Schauen Sie rein und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten, ihrem Leben einen Sinn zu geben. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Ihr note 1 music-Team [1]


Ein angenehmes Träumen zu später Stunde wünscht
Edwin

[1]: https://www.note1-music.com/shop/Welcome.action
 
zockerpeppi Am: 12.08.2019 19:06:11 Gelesen: 11361# 254 @  
Werbung aus der Schweiz:



INTERNAT. MUSIK-FESTWOCHEN LUZERN 14. AUG-7.SEPT.1971

liebe Grüße
Lulu
 
Christoph 1 Am: 13.10.2019 21:37:59 Gelesen: 6927# 255 @  
Hallo Musikfreunde,

die GEMA kennt jeder: sie sichert den Urhebern musikalischer Werke ihren Lebensunterhalt. Aber wer von euch kennt die GVL, die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten? Im Gegensatz zur GEMA werden hier nicht die Urheber (Komponisten, Texter) von Musikstücken mit Tantiemen bedacht, sondern die Interpreten, also beispielsweise Orchestermusiker, Sänger etc. [1]

Wieder was gelernt.

Und hier der passende Absenderfreistempel der GVL von 1981:


Viele Grüße
Christoph

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_zur_Verwertung_von_Leistungsschutzrechten
 
mausbach1 Am: 12.11.2019 08:57:03 Gelesen: 4822# 256 @  
Richard-Wagner-Festspiele 1990


 
epem7081 Am: 06.12.2019 16:57:14 Gelesen: 3565# 257 @  
Hallo zusammen,

Werner Egk, (1901-1983) im Donauwörther Stadtteil Auchsesheim am 10.5.1901 geborener Komponist [1], wurde anläßlich des 100.ten Geburtstages am 10. Mai 2001 mit einer Gedenkmarke (MiiNr.2186) und einem Sonderstempel gewürdigt.




In Zusammenarbeit mit der Werner Egk Begegnungsstätte Donauwörth wurden Sonderumschläge gestaltet, die auf die Komposition "Die Zaubergeige" Bezug nehmen.

Möge die Stimmung immer durch wohltönende Klänge gehoben werden, wünscht
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Egk
 
Cantus Am: 07.12.2019 03:27:16 Gelesen: 3517# 258 @  
Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow (russisch Никола́й Андре́евич Ри́мский-Ко́рсаков, wiss. Transliteration Nikolaj Andreevič Rimskij-Korsakov, * 6. Märzjul./ 18. März 1844greg. in Tichwin, Gouvernement Nowgorod; † 8. Junijul./ 21. Juni 1908greg. auf Gut Ljubensk bei Luga, Gouvernement Sankt Petersburg) war ein russischer Komponist [1]. Im Jahr 1958 erschien in der UdSSR eine Marke mit seinem Bildnis.



Mi. 2091A

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Andrejewitsch_Rimski-Korsakow
 
Angelika2603 Am: 07.12.2019 18:16:02 Gelesen: 3502# 259 @  
Guten Abend



Viele Grüße
Angelika
 
Wachauer Am: 07.12.2019 21:38:34 Gelesen: 3478# 260 @  
Liebe Musikfreunde,

Kleinbogen mit Randzudrucken zur Premiere der Schlossfestspiel Langenlois 2019:



Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán zählt zu einem der berühmtesten Werke der Operettengeschichte: Große Gefühle gepaart mit Witz und feuriger Csárdás gepaart mit romantischen und leidenschaftlichen Melodien prägen dieses Meisterwerk. Hits wie »Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht«, »Die Mädis, die Mädis« oder »Machen wir’s den Schwalben nach« sind unsterblich.

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard (Wachauer)
 
wajdz Am: 08.12.2019 11:05:08 Gelesen: 3464# 261 @  
@ Wachauer [#260]

Österreich MiNr 1722, 22.10.1982



Ausgabe zum 100. Geburtstag von Emmerich Kálmán,* 24. Oktober 1882 in Siófok, Österreich-Ungarn; † 30. Oktober 1953 in Paris) gehört zu den bekanntesten Operettenkomponisten überhaupt.

Von 1892 an lebte und studierte er Jura und Komposition in Budapest, übersiedelte nach der erfolgreichen Uraufführung seiner ersten Operette Tatárjárás 1908 nach Wien. Mit den nachfolgenden Werken, wie Die Csárdásfürstin (1915), Gräfin Mariza 1924) und Die Zirkusprinzessin (1926) wurde er einer der berühmtesten Operettenkomponisten dies- und jenseits des Atlantiks.

Als Jude musste er nach dem Anschluss Österreichs 1938 Wien verlassen und emigrierte über Zürich zunächst nach Paris, von dort 1940 in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Europa zurück und ließ sich 1945 in Paris nieder. Erst 1949 kehrte er nach Österreich zurück, nach einem weiteren Aufenthalt in New York lebte er schließlich 1951 in Paris, wo er im Jahre 1953 starb

MfG Jürgen -wajdz-
 
Altmerker Am: 08.12.2019 19:14:26 Gelesen: 3453# 262 @  
@ wajdz [#261]

Ich darf ergänzen, Charles Kálmán, der Sohn des Operetten-Fürsten Emmerich, hat ein wunderschönes, nachdenkliches Musical musikalisch eingerichtet: „Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten". Er schuf 2006 die Musik und Chansons zu Alessandro Bariccos literarischer Vorlage. Immer wieder scheint sich Kálmán - nostalgisch wie der Stoff - musikalisch an Miller, Gershwin und Porter zu erinnern.

Zurück zum Forum: Belege/Stempel vom Sohn finde ich nicht.

Gruß
Uwe
 
Wachauer Am: 08.12.2019 23:06:18 Gelesen: 3440# 263 @  
@ Wachauer [#260]

Liebe Sammlerfreunde,

auch im Jahr 2008 wurde Emmerich Kálmán´s Werk in Langenlois gespielt und philatelistisch dokumentiert:



Herzliche Sammlergrüße
Gerhard (Wachauer)
 
HWS-NRW Am: 04.01.2020 18:13:38 Gelesen: 1959# 264 @  
Hallo,

heute habe ich eine bestellte Karte der Komischen Oper Berlin erhalten, es geht um eine Aufführung von Mozart´s Zauberflöte.

Und ich fand es schon recht interessant, daß die Karte durch eine Berliner Musikagentur mit dem Namen "Papagena" versandt wurde, wie es der ansonsten einfach gestaltete Maschinenfreistempel vom 1.1.2020 zeigt.



Die Papagena aus der Zauberflöte (Wilhelm-Schweizer-Zinnmanufaktur) und der dazu ideal passende Beleg.

mit besten Wünschen für das Neue Jahr
Werner
 
Christoph 1 Am: 20.01.2020 12:42:13 Gelesen: 917# 265 @  
Hallo,

im Jahr 1983 warb die Stadtverwaltung Ludwigshafen mit diesem Freistempel für ihren Straßenmusik-Wettstreit:



Viele Grüße
Christoph
 
Christoph 1 Am: 22.01.2020 10:57:33 Gelesen: 738# 266 @  
Hallo,

heute drei Musikverlage ganz unterschiedlicher Art:

Zunächst der (nach eigenen Angaben) größte international tätige Verlag für klassische Musik (Noten): Boosey & Hawkes. Hier ein AFS aus Bonn von 1982:



Deutlich kleiner, aber in Deutschland wohl trotzdem bekannter, ist der Schott-Verlag (der im übrigen eng mit B&H kooperiert). Hier Werbung für "Schallplatten" (ja, so hießen die damals) auf einem AFS aus Mainz von 1983:



Und wenn wir schon bei "Schallplatten" sind: Die BMG Ariola gehört zum Konzern Bertelsmann und ist eine der erfolgreichsten Plattenfirmen in Deutschland. Hier ein AFS aus München von 1991.



Viele Grüße
Christoph
 
Seku Am: 23.01.2020 10:44:56 Gelesen: 636# 267 @  
Österreich 2014 - „25 Jahre Goldmünze Wiener Philharmoniker” - abgestempelt in A-8786 Rottenmann



Mi.-Nr. 3171 [1]

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=93022#M399
 
Cantus Am: 27.01.2020 02:26:00 Gelesen: 191# 268 @  
In Ergänzung zu den Beiträgen [#85] und [#157] zeige ich eine Briefmarke, die am 17.10.1986 zum 175. Geburtstag von Franz Liszt in Österreich erschienen ist.



Viele Grüße
Ingo
 
mausbach1 Am: 27.01.2020 10:16:40 Gelesen: 153# 269 @  
Iran



MiNr. 1090/1 vom 10.04.1961 - Internationaler Musikkongress, Teheran
1090 - Mädchen spielt eine Hirtenflöte
1091 - Safi ad-Din al-Urmawi (etwa 1225-1294), persischer Musiktheoretiker und Komponist



MiNr. 1361 vom 10.09.1967 - Internationale Konferenz für Musikerziehung, Teheran
Mädchen mit Panflöte, altpersische Darstellung, Weltkugel

Glückauf!
Claus
 
wajdz Am: 27.01.2020 11:21:10 Gelesen: 142# 270 @  
Die Aufteilung von Musik in E- und U-Musik (ernste Musik und Unterhaltungsmusik) gab es bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts noch nicht. Sie setzte erst mit der breiten Vermarktung von Musik im Lauf des Jahrhunderts ein Infolge der Verteilungspraxis der Verwertungsgesellschaften (GEMA) kommt ihr seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine wichtige Rolle zu. Denn die Vergütungshöhe ist teilweise davon abhängig, ob der betreffende Titel der E- oder der U-Musik zuzuordnen ist. Diese Unterscheidung auch in „kulturell mehr oder weniger wertvoll“ ist ebenso umstritten wie die uneinheitliche Vergütung.

Jeweils an einem 27. Januar erblickten zwei Männer das Licht der Welt, die zu bedeutenden und nicht nur in ihrer Zeit bekannten Komponisten wurden, sondern deren Werke bis heute ihr Publikum finden.

1756 (v. 264 Jahren): Wolfgang Amadeus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, † 5. Dezember 1791 in Wien) - österr. Komponist, Hauptvertreter der Wiener Klassik (MiNr 2512)



1885 (vor 135 Jahren): Eduard Künneke (* 27. Januar 1885 in Emmerich, † 27. Oktober 1953 in Berlin) - ein deutscher Operettenkomponist (Schallplattenhülle)



MfG waldos
 

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