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Thema: (?) (69/74-75) Einschreiben-Stempel, weltweit
Das Thema hat 89 Beiträge:
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epem7081 Am: 13.08.2019 23:30:13 Gelesen: 19294# 65 @  
Hier ein Einschreiben-Stempel auf einem Brief vom 22.09.1971 aus 22100 COMO CENTRO nach Kirchheim am Ries, freigemacht mit der MiNr.1313 Universiade Torino 1970:



Gute Nacht wünscht
Edwin
 
Parachana Am: 18.08.2019 16:27:49 Gelesen: 19145# 66 @  
@ GSFreak [#62]

Hallo Ulrich,

danke für den Hinweis. Ich hoffe dass ich dieses Mal richtig liege. Auch auf diesem Brief ist ein Einschreibezettel. Doch dieses Mal ist auch ein blauer Stempel aufgedruckt. Laut meiner griechischen Nichte heisst es Einschreiben.





Mir gefiel die Frankatur auf der Rückseite.

Viele Grüße

Uwe
 
GSFreak Am: 18.08.2019 18:36:13 Gelesen: 19137# 67 @  
@ Parachana [#66]

Hallo Uwe,

es geht in diesem Thread nicht um das gestempelte Wort "Einschreiben", in was für einer Sprache auch immer, sondern um das gestempelte Rechteck mit dem großen "R" und Ortsname/Postamtsname sowie Nummerator.

Gruß Ulrich
 
Parachana Am: 18.08.2019 19:44:24 Gelesen: 19125# 68 @  
Auf zum nächsten Versuch. Ein Brief aus Russland (Krassnojar) nach Helmbrechts.

Bei diesem Brief fiel mir auf, das er aussieht wie eine Kopie. Doch wieso sollte man einen Brief kopieren. Auf der Rückseite ein Stempel von Helmbrechts.



Freue mich auf Antworten.

LG
Uwe
 
mausbach1 Am: 13.10.2019 10:59:27 Gelesen: 18295# 69 @  
Persien





R-Vermerk handschriftlich - Frankatur MiNr. 304, 305, 307 (2), 311, 314 vom 23.VIII.11 Bandar-Guez (es gibt auch den Stempel Bender-Guez) nach Astarabade 29-8.11

Anschrift wohl in russisch?
 
Totalo-Flauti Am: 12.03.2020 11:54:04 Gelesen: 16285# 70 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Einschreiben aus Valencia vom 10.12.1935 nach Leipzig. In Spanien wurde ein R-Stempel verwendet und die Registraturnummer handschriftlich beigesetzt. Am Brief selber hat sich noch der Zoll wegen Devisenüberwachung zu schaffen gemacht. Der Brief wurde am 13.12.1935 in Leipzig zugestellt.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Wachauer Am: 12.03.2020 22:02:34 Gelesen: 16253# 71 @  
Liebe Sammlerfreunde,

aus meiner Heimatsammlung ein sehr früher Einschreiben-Stempel: Fracobrief vom Dezember 1839 vom Magistrat Krems und Stein an das Oberamt in Ungarschitz



Rekommandationsstempel RECOMAND: kombiniert mit zweizeiligem Ortsdatumstempel und Stempel FRANCO, alle in Stempelfarbe schwarz.

Uherčice (deutsch Ungarschitz) ist eine Gemeinde im Okres Znojmo in Tschechien. Der Ort liegt westlich von Znojmo in Südmähren, ungefähr fünf Kilometer nördlich von Drosendorf an der tschechisch-österreichischen Grenze.

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Ungerschicz stammt aus dem Jahre 1312. Bis 1493 gehörte das Dorf zum Kloster Oslawan. Danach kam es an die Herren Kraiger von Kraig, die den Ort im 16. Jahrhundert zu ihrem Herrschaftssitz ausbauten und ein Schloss errichteten. 1593 ging Ungarschitz an die Herren Strein von Schwarzenau. 1628 erwarb Jakob von Berchtold den Besitz und nahm danach das Prädikat „von Ungarschitz und Fratting“ an. 1768 gelangte die Herrschaft an das Adelsgeschlecht Collalto als sie von Thomas Vinciguerra Graf Collalto erworben wurde.

Herzliche Sammlergrüße
Wachauer
 
volkimal Am: 28.03.2020 19:47:31 Gelesen: 16082# 72 @  
Hallo zusammen,

ein Brief von Wilhelm Werdermann, dem Bruder meines Urgroßvaters, an seine Frau. Er hat den Brief Ende Oktober 1911 in Philadelphia (USA) aufgegeben.



Sehr schön finde ich den violetten Negativ-Einschreibe-Stempel. Hierbei wurde das Wort "REGISTERD" in das Material eingraviert, so dass es beim Abdruck ausgespart erscheint. Wenn ich keinen Stempel übersehen habe, ist es der erste Negativstempel bei diesem Thema. Zusätzlich ist die Einschreibenummer (positiv) in grüner Farbe, so dass es zusätzlich ein zweifarbiger Stempel ist.





Diese Stempel von der Rückseite sind bei diesem Thema zwar nicht gemeint, es sind aber ebenfalls amerikanische Einschreibstempel.

Viele Grüße
Volkmar
 
Manne Am: 29.03.2020 09:31:53 Gelesen: 16058# 73 @  
Hallo,

aus Honduras ein Luftpost-Brief mit schwachem Einschreibstempel vom 07.07.1954. Dieser Brief ging an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim, Ankunftsstempel vom 14.07.1954.

Gruß
Manne


 
London-Dieter Am: 14.01.2021 21:50:01 Gelesen: 11879# 74 @  
Um das Thema nicht "aussterben" zu lassen:

Aus Ägypten ein Brief vom 15. JU 1896 von ? nach ? mit aufgestempeltem Einschreibvermerk, Brief Nummer 1134.

Rückseitig keine Stempel oder Vermerke.

Vielleicht kann jemand die Adresszeile entzifferen?, denn hier ist leider mein Latein (ägyptisch) am Ende.


 
jmh67 Am: 30.01.2021 16:18:14 Gelesen: 11498# 75 @  
Ich habe neulich die Vorderseite eines Einschreibens aus Polen nach Deutschland gefunden, bei dem die Einschreibnummer handschriftlich in einem Stempelabdruck eingetragen wurde. War das so üblich?

Jan-Martin


 
Shinokuma Am: 14.05.2021 21:36:01 Gelesen: 9110# 76 @  
An alle Freunde der R-Briefe!

Die klassischen Einschreiben-Stempel als Ersatz für die kleinen R-Zettel sind ja meist aus der Not geboren, will sagen aus Papiermangel.

So auch das nachstehende Exemplar aus der Französischen Zone aus dem Jahr 1947.



Bei dem hier gezeigten Stempel handelt es sich zumindest um einen besonders sauber abgeschlagenen, was ja beileibe nicht selbstverständlich ist bzw. war.

Der Brief ist zwar deutlich überfrankiert und somit philatelistisch beeinflusst, dem Absender waren aber offensichtlich schon damals die unterschiedlichen Druck- und Papierarten bekannt, da alle 13 verklebten Marken unterschiedlich sind (jeweils mattschwarz und glänzend).

Also alles in allem ein schönes und durchaus sammelwürdiges Stück.

Ich wünsche allerseits noch ein schönes Wochenende.

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
DERMZ Am: 26.08.2021 15:20:12 Gelesen: 7030# 77 @  
Guten Tag,

passt nur halb zum Thema, ist kein echter Einschreiben-Stempel, dafür ein Gelegenheitsstempel, das Ganze auf einem Einschreiben, das würde mir gefallen, bleibt jedoch ein Wunsch.



Ein Sonderstempel zu einer Rekozettelsonderschau in Wien 1974.

Beste Grüße Olaf
 
skribent Am: 27.08.2021 11:37:59 Gelesen: 6945# 78 @  
Guten Tag,

Einchreiben-Stempel des "alten" Russland und der "jungen" Sowjetunion sind eigentlich keine Seltenheiten. Es kommt immer auf das Kaff an, in dessen Postamt der Brief aufgeliefert wurde.



Der abgebildete Brief ist völlig philatelistisch beeinflusst und bezieht sich auf die Insel Sachalin, die sich knapp 40 Jahre Japan und die UdSSR aufgeteilt hatten und eine kurze, aber ungeheuer interessante Eisenbahngeschichte aufzuweisen hat.

Der Einschreiben-Stempel stammt von "Jushno-Sachalinsk" und der Brief wurde am 7. Oktober 1994 dort aufgegeben.

Befördert mit der Luftpost, denn die Insel Sachalin hat immer noch keine direkte Verbindung zum Festland, erreicht der R-Brief Kaunas in Litauen am 23. Oktober 1994.

MfG >Franz<
 
Fridolino Am: 10.11.2021 09:30:36 Gelesen: 5664# 79 @  
Hier ein mit 109 Pf frankierter Einschreibbrief (1 Pf überfrankiert) von einem Reutlinger Briefmarkenhändler an einen sächsischen Sammler vom 15.7.1948 mit rotem Einschreibstempel.



Viele Grüße
Fridolino
 
Shinokuma Am: 09.01.2022 20:53:52 Gelesen: 4410# 80 @  
Der nachstehende R-Brief mit dem Einschreibstempel aus St-Petersburg 1 datiert vom 30.09.2003.



Der Absender hat dafür nach der PLZ 195067 die Abkürzung SPB in kyrillischen Schriftzeichen verwendet. Zusätzlich zum Luftpoststempel "Par avion" befindet sich auf dem Beleg noch der Zollaufkleber der Abfertigungsstelle 7 vom Frankfurter Flughafen sowie der selbstklebende R-Zettel der Deutschen Post. Der Frankaturstempeltext ist interessanterweise nicht russisch, sondern gemäß den UPU-Richtlinien in französischer Sprache.

Leider ist nicht nur eine der Marken zerstört, sondern die gesamte Frankatur mit transparentem Paketklebeband überklebt. Aber hier geht es ja letztlich nur um den Einschreiben-Stempel.

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
epem7081 Am: 15.04.2022 14:17:12 Gelesen: 1964# 81 @  
Hallo zusammen,

hier kann ich ein Einschreiben aus LT-PANEVĖŽIO R in Litauen vom 3.12.2002 vorzeigen. Für die Sendungsart Einschreiben wurde ein blauer Stempel "R / Panevėžys-C / Nr. 699" aufgebracht. Die Nummer wurde dabei handschriftlich eingetragen.



Panevėžys (deutsch: Ponewiesch) ist eine Stadt im Nordosten von Litauen. Eine Städtepartnerschaft wird u.a. mit Lünen in NRW gepflegt. [1]

Mit freundlichen Ostergrüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Panevė;žys
 
becker04 Am: 07.05.2022 07:39:25 Gelesen: 1233# 82 @  
Guten Morgen,

um 1947 wurde in Hagen (Westfalen) ein solcher Stempel verwendet. Dazu ein R-Brief nach Ilmenau, das Aufgabedatum ist nicht zu erkennen aber zum Glück gibt es einen gut lesbaren Ankunftstempel vom 27.10.1947.



Viele Grüße
Klaus
 
Quincy Am: 07.05.2022 18:35:31 Gelesen: 1154# 83 @  
Ein "Einschreibenstempel", der Fragen aufwirft, sieht man auf der Rückseite einer britischen Ganzsache, gelaufen 1909 von Dublin nach London. Es gibt mehrere Indizien, dass es sich nicht um einen postalischen Stempel, sondern um einen privaten Eingangs- und Bearbeitungsstempel handelt:

1. Als einfache innerbritische Ganzsache (Irland gehörte bis 1922 zu Großbritannien) war die Halfpenny-Postkarte portogerecht frankiert. Als Einschreiben hätte sie zusätzlich 2 Pence gekostet.

2. Der Stempel "Registered" befindet sich auf der Rückseite des Belegs.

3. Der Stempel zeigt ein Datum (1 Tag nach Aufgabe der Ganzsache in Dublin, Ankunftsdatum?) aber keine Registernummer.

4. Der untere Teil des Stempels ("ANSWERED" = geantwortet) ist postalisch unbekannt und macht in dieser Konstellation auch wenig Sinn.

Ich zeige den Beleg hier deshalb nur, weil er zeigt, dass der englische Begriff "Registered" (dt. = registriert) auch noch andere Bedeutungen außer "Einschreiben" haben kann.



Gruß
Hans-Jürgen
 
jmh67 Am: 08.05.2022 13:23:58 Gelesen: 1084# 84 @  
@ Quincy [#83]

"Rec'd" kann auch für "Received" = "Erhalten" stehen. Das ist ein privater Ankunfts- oder Eingangsstempel, solche werden im Geschäftswesen oft benutzt.
 
skribent Am: 08.05.2022 14:21:46 Gelesen: 1076# 85 @  
Guten Tag,

hier ein beidseitig beschnittener Briefumschlag, dessen Frankatur rückseitig verklebt wurde.

Aufgegeben im Postbüro auf dem Moskauer Nikolajewski-Bahnhof am 15. Juni 1915 mit einem R-Stempel, der den gleichlautenden Text beinhaltet.



Zugestellt am 16, Juni 1915 in Peterhof.

MfG >Franz<
 
Quincy Am: 08.05.2022 14:36:43 Gelesen: 1073# 86 @  
@ jmh67 [#84]

Das ist ein sehr guter Gedanke, der das 'Rätsel' um diesen Stempel löst. Ich habe den dritten Buchstaben von "REC'D" wegen der verdeckenden Handschrift fälschlicherweise als "G" gelesen.

Danke für den klärenden Beitrag und viele Grüße,
Hans-Jürgen
 
hopfen Am: 12.05.2022 20:53:33 Gelesen: 823# 87 @  
Hier zwei Einschreiben aus TARTU / Estland von 1980 und 1982 mit zwei verschiedenen R-Stempel ! Stempel "RECOMMANDE" hingegen identisch


 
skribent Am: 15.05.2022 10:21:36 Gelesen: 642# 88 @  
Guten Tag,

abgebildet ist ein "eingeschriebener" Brief, dessen Frankatur auf der Rückseite angebracht wurde.



Aufgegeben im Postbüro auf dem Baltischen Bahnhof in Leningrad am 30. September 1934

Der Einschreiben-Stempel stammt vom Eisenbahnpostamt auf dem Baltischen Bahnhof in Leningrad



Zugestellt am 3. Oktober 1934 in Gurzuf.

MfG >Franz<
 
becker04 Am: 26.05.2022 13:23:17 Gelesen: 138# 89 @  
Hallo,

mein nächster Einschreiben-Stempel befindet sich auf einem Brief mit Absenderfreistempel aus Berlin 108 nach Zeulenroda vom 10.6.1968.



Viele Grüße
Klaus
 

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