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Thema: (?) (73/74/83) DPAG: Frankierservice mit "Frankierwelle"
Das Thema hat 84 Beiträge:
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Pete Am: 18.09.2016 09:53:33 Gelesen: 29907# 60 @  
@ Journalist [#59]

Zwar nicht mit einer Frankierwelle ausgestattet, dürfte es sich dennoch um ein umgebautes Exemplar einer AM 990/991 handeln, richtig?





Postfreistempel des Briefzentrum 51 vom 04.01.2016 auf einer Sendung nach Münster (Westf.)

Gruß
Pete
 
Journalist Am: 18.09.2016 13:08:28 Gelesen: 29894# 61 @  
@ Pete [#60]

Hallo Pete,

ja es handelt sich hier noch um ein älteres unvollständiges Klischee einer AM 990/991 - da es sich bei den Stempelköpfen und Teilen um eine Art Baukastensystem handelt kann es hier je nach Briefzentrum umd "Bastelleidenschaft" des Technikers zu entsprechenden nicht ganz so alltäglichen Varianten kommen [1].

Deine Variante taucht dabei noch nicht auf, sie passt aber als Ergänzung gut dazu - statt des feststehenden Matrixklischeeteils ist hier die Frankierserviceeigenwerbung eingefügt und der ganz linke Teil fehlt komplett.

- viele Grüße Jürgen

[1] http://arge-briefpostautomation.de/stempelgeraete-der-deutschen-post/aufstell-und-stempelmaschine-am-990-991-firma-aeg
 
DL8AAM Am: 18.09.2016 19:14:27 Gelesen: 29877# 62 @  
@ Pete [#60]

Pete,

Dein Stempelabdruck wird im Frankierservice-Katalog (Peter N. Morgen: "Frankierservice - Stempel der 83 Briefzentren der Deutschen Post AG", 3. Auflage/Ausgabe 07/2014, Verlag "morgana-edition" [1]) unter 51-37 gelistet.

Wie Jürgen [#61] schrieb, fehlt hier der linke Teil des Stempels, die möglichen vollständigeren "aus dem Baukasten"-Formen findest Du hier unter 51-8 und 51-9 (mit Kreistempel) bzw. mit 2-Matrix unter 51-30.



Gruß
Thomas

[1] http://www.morgana-edition.de/morgana-de/Morgana_Postgeschichte_MPG/Eintrage/2014/9/7_MPG_42_-_Frankierservice.html
 
Pete Am: 30.09.2016 19:52:38 Gelesen: 29664# 63 @  
@ Journalist [#61]
@ DL8AAM [#62]

Danke für die Info. Wenn die betroffenen Frankiergeräte durch das Baukastenprinzip bedingt im Aussehen abweichen können, wird eine Katalogisierung sicherlich nicht immer einfach werden. Insbesondere bei den Postfreistempeln aus Beitrag [#62] (linker Scan) scheint mir die Vielfalt unerschöpflich und manch ein Veteran läuft heute noch.

Gruß
Pete
 
mumpipuck Am: 28.01.2017 17:39:49 Gelesen: 27715# 64 @  
Wenige Tage nacheinander trafen bei mir zwei Sendungen des selben Absenders in 23560 Lübeck ein. Die gesamten Belege möchte ich nicht zeigen (Datenschutz). Es handelt sich um das normale Geschäftsbriefformat - ich glaube C6.

Normalerweise sind diese Sendungen immer mit der blauen Frankierwelle des BZ 23 gestempelt, wie am 30.12.2016.

Diese "verrutschte" aber am 04.01.2017 und es wurde mit einem abweichenden Gerät frankiert, das ich bisher nicht vom BZ 23 kenne:



Belege aus den darauf folgenden Tagen tragen wieder die blaue Frankierwelle.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
LOGO58 Am: 08.03.2017 14:19:12 Gelesen: 27224# 65 @  
Hallo zusammen,

ich komme noch einmal auf diese "Frankierwelle" zurück:



Aufgebracht auf einer Sendung der Stiftung Hagenbeck, Hamburg. Was bedeuten nun die angebrachten Zahlen?

120 = Zählnummer?
20 = BZ 20 (Hamburg-Zentrum)
24.06.16 = Datum
77 = ??? Interessant: Die "77" ist bei allen unter diesem Thema gezeigten Stempeln dieser Art vorhanden!
 

Wer hilft?

Grüße aus dem Norden
Lothar
 

LOGO58 Am: 08.03.2017 14:27:48 Gelesen: 27222# 66 @  
Ich schon wieder!

Hier die nächste Frankierwelle:



Der PRIO-Versuch der DPAG ist mir bekannt. Aber was bedeutet er hier im Zusammenhang mit "Luftpost"? Und das auf einem Brief von Nürnberg nach Hamburg?

Kann das jemand auflösen?

Grüße aus dem Norden
Lothar
 
Journalist Am: 08.03.2017 17:20:07 Gelesen: 27200# 67 @  
@ LOGO58 [#65]

Hallo Lothar,

Deine Angaben zu den zahlen stimmen - was hinter der 77 steckt, will die Post nicht näher erläutern, angeblich bietet diese zweistellige Zahl eine intern zu vergebende Kontrollziffer, die aber scheinbar nicht genutzt wird - aber wie gesagt, bezüglich dieser Zahl gibt es keine gesicherte Aussage der Post

soweit dazu nun zu

@ LOGO58 [#66]

Deinen zweiten Beitrag - Dialogpost Luftpost - dieses Klischee ist normalerweise für die Dialogpost ins Ausland vorgesehen.

Es wurde hier entweder aus Unwissenheit oder aus Faulheit in die Maschine eingesetzt um die Inlandssendungen zu kennzeichnen, der rechte Teil stimmt ja auch hier und die Luftpost ist ja indirekt auch vorhanden, falls die Sendungen zufälligerweise mit einen der noch vorhandenen Nachtluftpostinlandsflüge befördert wurde :-)

- aber auch hier - es gibt keine sinnvolle logische Erklärung - viele Grüße

Jürgen
 
sachsen-teufel Am: 12.03.2017 13:04:13 Gelesen: 27121# 68 @  
Hallo zusammen,

dieser Stempel hätte auch schön ins Thema "Sonntagsrätsel" gepasst:

Um welches Briefzentrum handelt es sich hier ?



Gestempelt wurde hier für die AOK, irgendwo in Deutschland.

Gruß
Michael
 
Rupert Am: 12.03.2017 15:02:45 Gelesen: 27106# 69 @  
Schönen Sonntag zusammen,

ich habe gerade gestern eine vollbezahlte Sendung der AOK Bayern mit Frankierservice aus dem Briefzentrum 94 Straubing erhalten.



Wenn man die beiden Frankaturen vergleicht, könnte es sein, dass die Kollegen im BZ Straubing auf Michaels Beleg die BZ-Nummer 94 mit der Stundenangabe verwechselt haben.

Viele Grüße
Rupert
 
DL8AAM Am: 12.03.2017 23:30:39 Gelesen: 27073# 70 @  
@ sachsen-teufel [#68]

Ich kenne diese "00er" bisher nur vom Briefzentrum 80 (München), u.a. für über München aus den Ausland eingeschleuste Remailingsendungen aus Österreich. Ich hatte bisher den Eindruck, dass die 00er-Setzung nicht irrtümlich verwendet wird, sondern für "externe" Sendungen (Sendungen aus dem Ausland), die hier in München in den innerdeutschen DPAG-Kreis (ggf. durch DHL/DPAG Auslandsniederlassungen) eingeschleust werden. Der Eindruck kann aber täuschen, da meine Zulieferer meist aus dem gleichen Umfeld stammen und man deshalb auch nur einen eingeschränkten Einblick gewinnt. Zumindest stammen, mit einer einzigen Ausnahme (Dastex Reinraumzubehör, 76461 Muggensturm), sämtliche mir vorliegende 00er von Sendungen österreichischer Absender, die über das BZ80 zu "deutschen Postsendungen" wurden.



Absender "Wörthersee Tourismus GmbH", A-9220 Velden am Wörthersee; bei diesen Postfächern in Niederaula handelt es sich übrigens um Sammel- bzw. Deck-/Scheinpostfächern der DPAG (und anderer ausländischer Postdienstleister) für Rücksendungen von aus dem Ausland stammenden Remailings.



Absender: WIBERG GmbH, Salzburg; vielleicht unter Umständen über den "Fulfillment"-Dienstleister Maillog Richter & Weiner GmbH aus Wien (die auch in Freilassing ein "Rücksendepostfach" nutzen) - http://www.maillog.at



http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/128575

Möglicherweise stammt Dein deutscher AOK-Beleg auch vom BZ München.

Gruß
Thomas
 
LOGO58 Am: 20.03.2017 14:05:33 Gelesen: 26948# 71 @  
@ LOGO58 [#65]
@ Journalist [#67]

Hallo zusammen,

mir hat die "-77" keine Ruhe gelassen.



Daher habe ich meinen Kontakt bei der DPAG befragt und es hat ein wenig gedauert, bis heute eine Antwort kam. Anzumerken ist, dass mein Kontakt kein Spezialist für diese Art von Stempeln ist sondern mir nur freundlicherweise hilft.

So hat ihm das BZ 20 mitgeteilt, es handle sich laut Hersteller um eine Prüfziffer (-zahl?) für das BZ 20. Auf meinen Hinweis, dass diese Zahl von mehreren BZ genutzt wird, musste auch mein Kontakt passen.

Fazit: Wir forschen weiter.

Nasse Grüße aus dem Norden
Lothar
 
Journalist Am: 04.06.2017 17:26:04 Gelesen: 25192# 72 @  
Hallo an alle,

den Frankierservice ist ja vielen oder fast allen bekannt. Geachtet wird dabei eher auf die verschiedenen Stempel, seltener auf die möglichen Versendungsformen. Daher möchte ich nun hier heute einmal außer den meisten bekannten Standardversendungsformen schrittweise einige weitere vorstellen.

Bekannt sind jedem sicherlich Standard und Kompaktbriefe oder Großbriefe. Diese sind allerdings nur indirekt über den Umschlag bzw. dessen Größe zuordenbar. Die Freimachung selbst gibt dazu keine Aufschlüsse. Weiter bekannt sind die frühere Infopost bzw. die heutige Dialogpost.

Wer kennt aber Postkarten, die mit Frankierservice freigemacht wurden ?

Dazu nun das folgende Beispiel vom BZ 60



Wer kennt oder hat hier weitere nicht alltägliche Versendungsformen, die mit Frankierservice frei gemacht wurden ?

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 05.06.2017 11:27:11 Gelesen: 25142# 73 @  
@ Journalist [#72]

Hallo an alle,

ergänzend zu obigen Beitrag möchte ich nun noch die Versendungsart Einschreiben, freigemacht mit Frankierservice vorstellen:

Zuerst ein Einwurfeinschreiben:



Es handelt sich hier um einen Standard- oder Kompaktbrief (ist nicht erkennbar) Einwurf-Einschreiben - dies ist indirekt über das Einschreiblabel erkennbar.

Es folgt nun ein Großbrief Einschreiben, nur erkennbar am Format des Briefes (könnte theoretisch auch ein Maxibrief sein, aber bei dem Format ist es extrem unwahrscheinlich):



Soweit die nicht so alltäglichen Versendungsform Einschreiben und deren Kombinationen, freigemacht mit dem Frankierservice. Weiter liegt mir hier noch die Kombination Einschreiben Rückschein, freigemacht mit Frankierservice vor, die ich hier aber nicht zeige.

Die Option Eigenhändig oder Nachnahme International habe ich bisher allerdings noch nicht gesehen, kann hier jemand dazu ein Beispiel zeigen ?

Viele Grüße Jürgen
 
mumpipuck Am: 29.07.2017 18:30:17 Gelesen: 23731# 74 @  


Ich habe hier einen Beleg vom 21.07.2017 aus dem Briefzentrum 21 mit einer Frankierwelle "PRESSE & BUCH INT. Ein Service der Deutschen Post ALLEMAGNE Port payé". Außerdem befindet auf dem Beleg ein Nachgebührenstempel "T -" . Obwohl beide Stempel auf eine Sendung ins Ausland hindeuten, lief sie nach Hamburg.

Ich habe meinen Ansprechpartner in einem Briefzentrum gefragt und erhielt folgende Antwort:

"Der Umschlag mit der Welle „Presse Buch Int“ ist eine Versendungsform für entspr. Sendungen in das Ausland. Der Stempel/Abdruck wird im Regelfall an gleicher Position als Freimachungsvermerk angebracht, wie eine Postwertzeichen oder ein Freistempelabdruck einer Frankiermaschine.
Wie Sie richtig bemerken, passt dieser Stempel nicht zu einer inländischen Adresse.
Ich vermutete einmal, daß dieser Umschlag wiederverwendet wurde (Verwendung eines Klebetiketts für die Anschrift).

Der T-Stempel wird angebracht, sofern Sdgn in das Ausland befördert werden und KEINE Absenderangabe vorhanden ist. Wir haben somit keine Möglichkeit, das fehlende Entgelt bei Absender nachzufordern, sondern belasten die Sdg mit einem entspr. Stempel , wonach das Entgelt vom Empfänger (im Ausland) eingefordert wird. Dieses Verfahren wird im Umkehrschluss auch von Sdg aus dem Ausland zu uns nach Deutschland verwendet."


Hat jemand ergänzende Informationen ?

Herzliche Grüße
Burkhard
 
DL8AAM Am: 04.09.2017 21:05:41 Gelesen: 22202# 75 @  
@ DL8AAM [#57]

Es werden immer mehr mit dem neuen Klischee für die alten AM 990/991-Schätzchen umgerüstet.

@ Journalist [#50]

(...) diese sollen nach noch nicht bestätigten Aussagen schrittweise im Laufe dieses Jahres bei allen BZ kommen - sobald hier weitere Details vorliegen, erfolgt eine ergänzende Meldung.



Frankierservice beim Briefzentrum 82 (Starnberg) für den Absender Deutsche Telekom (unbekannte Entität) vom 25.08.2017.

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 28.10.2017 02:44:54 Gelesen: 20820# 76 @  
Und hier aktuell vom Frankierservice beim Briefzentrum 84 (Landshut), mit Eigenwerbung der Deutschen Post im Klischee:



Frankatur für den Absender BDC - Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V., 10.10.2017.

Gruß
Thomas
 
stephan.juergens Am: 19.09.2018 11:36:38 Gelesen: 7705# 77 @  


Ich wollte für dieses "postgeschichtliche Rätsel" keinen eigenen Thread aufmachen, ich hoffe ich liege in diesem Thread nicht ganz daneben.

Der Brief ("für die Präsentation dreiseitig geöffnet") war heute in meinem Briefkasten.

Irgendjemand eine Idee wieso und warum die Dialog-Post Frankierwelle ihren Weg auf diesen Beleg aus Österreich nach Deutschland gefunden hat ?

Viele Grüße
Stephan
 
DL8AAM Am: 19.09.2018 12:26:56 Gelesen: 7697# 78 @  
@ stephan.juergens [#77]

Da es sich ganz offensichtlich nicht um eine Art von Umschlagzweitverwendung handelt, bleibt für mich nur noch ein "Irrtum" von Seiten der DPAG übrig.

Gruß
Thomas
 
mumpipuck Am: 02.12.2018 22:14:47 Gelesen: 5505# 79 @  
Heute mal wieder ein Beleg von mir aus der Tagespost mit einer arg verunglückten Kombination aus dem Briefzentrum 20 vom 30.10.2018. Da sowohl der blaue als auch der schwarze Teil gleichermaßen einen verunglückten Doppelabschlag zeigen scheinen diese zusammenzuhängen.

Habe ich so noch nicht gesehen. Hat jemand eine Erklärung ?



Burkhard
 
Journalist Am: 02.12.2018 23:39:31 Gelesen: 5492# 80 @  
@ mumpipuck [#79]

Hallo Burkhard,

bei Deinen Beleg ist vermutlich einiges schief gelaufen, der Brief ist scheinbar mindestens 2 mal beim Versuch des Aufbringens des Frankiervermerks in blau hängen geblieben oder hat alternativ hier zwei Restabschläge erhalten, bevor er aus der Maschine entfernt wurde. Dann wollte man ihn mit dem Elektrohandstempel entwerten (Tintenstrahlhanddrucker). Das klappte auch nicht so einfach, einmal kam nur eine verunglückte Kennzeichnung zustande. Erst beim zweiten Mal hat es geklappt.

Falls Du mir gelegentlich mal wieder was schicken solltest, kannst Du ihn für meine Forschungssammlung beilegen - danke.

Viele Grüße Jürgen
 
mumpipuck Am: 09.12.2018 17:48:31 Gelesen: 5282# 81 @  
Hallo Jürgen,

ich lege ihn gerne dazu.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
DL8AAM Am: 09.02.2019 16:26:43 Gelesen: 4238# 82 @  


Frankatur des Frankierservices beim Briefzentrum 97 (Würzburg) für einen unbekannten Absender; per altes AM990/991-Gerät (AEG/Siemens) vom 14.12.2018.

Es sieht so aus, als ob die Zeile mit der Angabe des "FRANKIERSERVICE" ausgefallen/weggelassen wurde. Die Frage ist lediglich, ist dieser Teil überhaupt separat ausbaubar? Oder wurde "das" dauerhaft aptiert ("rausgekratzt")? Oder ist fehlt diese Zeile nur durch überlagernde Umschläge, d.h es liegt lediglich ein "Produktionsfehler" vor? Wobei mir das Fehlen zu "gewollt/sauber" ausschaut (siehe hier auch der Abdruck des rechten Klischee-Randes).

Normal sähe der FRANKIERSERVICE-Abschlag aus Würzburg so aus (aus der Stempeldatenbank, eingestellt von u/Heinrich3; Juni 2018). Man beachte, der Bereich mit den FRANKIERSERVICE-Angabe steht bereits leicht schräg (nach rechts unten) zum restlichen Klischee. Vielleicht ist dieser Teil später komplett "ausgebrochen"?



https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/245458

Gruß
Thomas
 
mausbach1 Am: 24.09.2019 11:16:49 Gelesen: 1077# 83 @  
Absender war die Stadt Chemnitz



Was bedeuten die Zahlen im Stempel "17.09.19" (wird wohl das Datum sein) und die "102"? Die Farbe ist gleich, die Zahlen sind dünner und stehen senkrecht.

Glückauf!
Claus
 
DL8AAM Am: 24.09.2019 13:45:36 Gelesen: 1064# 84 @  
@ mausbach1 [#83]

Es gibt dafür zwei Möglichkeiten, a) eine Sendungskennung des Absenders, der Stadt Chemnitz oder (ich würde aus der Ferne erst einmal hierzu tendieren) b) eine Sendungserfassungskennzeichnung einer Privatpost, die die Sendung von der deren Kunden, der Stadt Chemnitz, bekommen hat, und die die Postcharge (vermutlich einen größeren Posten gleichartiger Sendungen) im Nachgang der Deutschen Post zur Zustellung übergeben hat. Leider kenne ich die (gekürzten) Kennungen der für den Bereich Potzdam "zuständigen" Privatpost/en nicht, um diese Vermutung zu untermauern.

Das beide Aufdrucke die gleiche Farbe verwendet, ist nicht ungewöhnlich, denn die meisten Gerätschäften bzw. dessen Tinten, die hier zum Einsatz kommen können, aus der "selben Ecke" stammen.

Hier hätte ich ein Beispiel (sehr wahrscheinlich) zum Fall a)



Hier hat (sehr wahrscheinlich) die Stadt Hannover bzw. dessen Postabteilung eine ähnliche Kennung ("Citipost" in FRANKIT-blau) auf der Ausgangssendung angebracht, um so die Sendung für die Weitergabe an die CITIPOST entsprechend zu kennzeichnen. Vermutlich nutzt die Stadt Hannover verschiedene Wegs für ihre Ausgangspost.

Gruß
Thomas
 

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