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Thema: (?) (279) Altdeutschland Norddeutscher Postbezirk: Belege
Das Thema hat 293 Beiträge:
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GR Am: 12.12.2018 22:46:01 Gelesen: 8544# 269 @  
Lieber Ralph,

ich stehe nach wie vor aufrecht, also passt das mit dem Lot durchaus. :-)

Noch schnell eine Ortspostkarte von Frankfurt am Main mit 1 Kreuzer Nr. 16.

Liebe Grüsse

Gerhard


 
GR Am: 12.12.2018 23:07:38 Gelesen: 8542# 270 @  
68, 69, 70, 71 ... :-)

Vier mal der Hufeisenstempel von Leipzig vom 16.07.1868, 10.01.1869, 29.10.1970 und 09.08.1871, Spalink 21-1.

Beste Grüsse
Gerhard




 
Tuffi Am: 14.12.2018 14:47:34 Gelesen: 8466# 271 @  
@ hajo22 [#118]

Hier wird ein Beleg mit dem Stempel Berlin PE No.8 gezeigt. Einen analogen Stempel mit Numerator zeigt Büttner unter Nr. 317 mit Frühverwendung vom 16.06.71. Kann jemand diesen Stempel auf einem Beleg zeigen?
 
Totalo-Flauti Am: 15.12.2018 00:07:46 Gelesen: 8414# 272 @  
@ Tuffi [#271]

Mit Berlin kann Dir leider nicht helfen.

Liebe Sammlerfreunde,

ein einfacher Brief aus Köstritz vom 22.12.1870 nach Leipzig. In Leipzig wurden vermehrt Zustellungsversuche unternommen. Auf der Siegelseite sind fünf Ausgabestempel abgeschlagen worden. Am Ende ging der Brief am 1.1.1871 wieder nach Köstritz zurück. Der Absender verwendete einen U1A.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti


 
Markus Pichl Am: 15.12.2018 00:24:12 Gelesen: 8412# 273 @  
@ Tuffi [#271]

Hallo Tuffi,

"Numerator" ist zwar nicht der richtige Ausdruck, denke ich zumindestens, aber nachstehend ein KBHW 317, "BERLIN P.E. No 8 N 1 21/12 71", auf austaxiertem Auslandsbrief.



Wirklich selten ist der Stempel nicht, wenn auch auf NDP nur im besagtem Zeitraum möglich.

Beste Grüße
Markus

Bildquelle Auktionshaus Dr. Reinhard Fischer.
 
Tuffi Am: 16.12.2018 11:27:27 Gelesen: 8365# 274 @  
@ Markus Pichl [#273]

Danke Markus,

analoge Stempel gibt es auch in Frankfurt. Mein frühester Nachweis dafür erfolgte im Januar 1872. Bin gespannt, ob sich Frankfurt auch 1871 nachweisen lässt.

Gruß Walter
 
Totalo-Flauti Am: 23.12.2018 10:50:39 Gelesen: 8028# 275 @  
Liebe Sammlerfreunde,

beim nächsten Brief aus Leipzig nach Magdeburg gehe ich mal auf Grund der verwendeten Marke NDP Mi.4 vom passenden Jahr 23.12.1868 aus. Es handelt sich um einen einfachen Brief zu 1 Groschen. Der Brief wurde per Bahnpost Leipzig-Magdeburg spediert. Auf der Briefvorderseite wurde der Postübernahmestempel aus Leipzig für die hier verwendete Bahnstrecke verwendet. Der Brief wurde noch am selben Tag zugestellt.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Stempel heute vor 100, 150, 200 Jahren usw."]
 
GSFreak Am: 24.12.2018 11:28:53 Gelesen: 8000# 276 @  
Hier ein Brief vom 12.08.1869 (Jahr gemäß Ankunftstempel auf der Rückseite) aus Boppard nach Hamburg, freigemacht mit 1 Groschen Norddeutscher Bund (Norddeutscher Postbezirk), Mi.-Nr. 16:



Gruß Ulrich

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Meine angehende Heimatsammlung Hunsrück"]
 
GSFreak Am: 24.12.2018 11:28:53 Gelesen: 7998# 277 @  
Hier ein Brief vom 12.08.1869 (Jahr gemäß Ankunftstempel auf der Rückseite) aus Boppard nach Hamburg, freigemacht mit 1 Groschen Norddeutscher Bund (Norddeutscher Postbezirk), Mi.-Nr. 16:



Gruß Ulrich
 
becker04 Am: 28.12.2018 09:23:35 Gelesen: 7832# 278 @  
Guten Morgen,

für heute habe ich einen 150 Jahre alten Brief aus Offenbach.



Für die nächsten Tage muss ich dann leider passen - falls erwünscht - könnte ich erst im Januar wieder etwas zeigen.

Guten Rutsch und einen angenehmen Start ins Neue Jahr wünscht allen
Klaus

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Stempel heute vor 100, 150, 200 Jahren usw."]
 
Baldersbrynd Am: 25.01.2019 16:31:54 Gelesen: 6540# 279 @  
Hallo,

ich habe diese Correspondenz-Karte vom Norddeutschen Postgebiet. Gesendet von Magdeburg am 24.9.1872 nach Halle an der Saale.

In die Bemerkungen sind der 2) mit ein Zwischenraum zwischen 2 und ).
Ist das ein Fehler?

Viele Grüße
Jørgen


 
becker04 Am: 01.02.2019 09:59:42 Gelesen: 6261# 280 @  
Guten Morgen,

ein Faltbrief, der vor 150 Jahren aus Breslau nach Pest geschickt wurde.



Viele Grüße
Klaus

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Stempel heute vor 100, 150, 200 Jahren usw."]
 
briefmarkenwirbler24 Am: 23.02.2019 19:54:28 Gelesen: 5027# 281 @  
Guten Abend,

heute gibt es von mir einen Beleg aus dem NDP.

Aufgegeben wurde der Faltbrief am 30.10.1869 in Köln, von dort aus ist er via Zürich (31.10.) nach Zug weitergeleitet worden, wo der Brief am 01.11. angekommen ist.

Hier lässt sich wieder die Tarifperiode vom 01.09.1868 bis zum 31.12.1871 anwenden, in der bereits die Einheitstaxe von 7 Kreuzern bzw. 2 Silbergroschen (hier geltend) eingeführt wurde.

Liebe Grüße

Kevin





[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz: Eingehende Briefe"]
 
dr.vision Am: 10.03.2019 15:41:17 Gelesen: 4027# 282 @  
@ Baldersbrynd [#279]

Hej Jørgen,

da hier offensichtlich niemand Deine Frage beantworten kann, habe ich sie mal an einen Spezialisten des Norddeutschen Postbezirks weitergeleitet. Man trifft sich am Donnerstag und wird Deine Frage diskutieren.

Bei Delcampe wird eine ähnliche Correspondenzkarte angeboten, hier aber komplett ohne die "2". [1]



Beste Grüße von der Ostsee
Ralf

[1] https://www.delcampe.net/de/sammlerobjekte/briefmarken/deutschland/norddeutscher-postbezirk/carte-postale-avec-3-kreuzer-rouge-oblt-frankfurt-a-m-de-1870-pour-kierspe-718597999.html
 
Baldersbrynd Am: 10.03.2019 16:50:30 Gelesen: 4011# 283 @  
@ dr.vision [#282]

Hej Ralf,

danke für Deine Weitersendung meiner Frage, ich hoffe dass Spezialisten mir helfen können.

Viele Grüße aus Dänemark
Jørgen
 
hajo22 Am: 21.03.2019 17:42:18 Gelesen: 3601# 284 @  
Franco 7 Kreuzer durchstochen (Nr.10) auf Faltbrief vom 29.12.1868 aus Frankfurt a.M. nach Amsterdam, Ankunft 30.12.68.



hajo22
 
dr.vision Am: 23.03.2019 12:42:43 Gelesen: 3546# 285 @  
Moin zusammen,

heute zeige ich eine Faltdrucksache, die am 8.2.1869 von Berlin nach Wittenberg lief. Frankiert mit einer MiNr. 2 war sie auf jeden Fall portogerecht. Aber welches Porto kam hier zum Tragen?

1. Drucksache bis 40 Gramm
2. Mengenauflieferung im preußischen Gebiet vom mehr als 100 Sendungen

Ich glaube, es ist nicht mehr nachvollziehbar. Es sei denn, es gibt noch weitere dieser Drucksachen.



Der Innenteil bewirbt Bücher für die "reifere Jugend".



Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
Stamps99 Am: 23.03.2019 12:58:45 Gelesen: 3542# 286 @  
@ dr.vision [#285]

Hallo,

die Portomoderation "Mengenauflieferung im preußischen Gebiet vom mehr als 100 Sendungen" galt für Briefe - wenn deine Drucksache nicht verschlossen war, kommt sie nicht in Frage.

Gruß Ralf
 
dr.vision Am: 23.03.2019 13:21:29 Gelesen: 3535# 287 @  
@ Stamps99 [#286]

Moin Namensvetter,

ja klar! Habe ich glatt überlesen. Danke für den Hinweis.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
Stamps99 Am: 24.03.2019 16:38:35 Gelesen: 3499# 288 @  
Hallo,

der nachfolgende Brief eines französischen Kriegsgefangenen lässt leider Fragen offen:

Wo ist er aufgegeben worden? Leider fehlt ein Aufgabestempel, rückseitig ist nur ein undeutlicher Abschlag des Lagerstempels, kann den jemand zuordnen?

Wo wurde der Brief von der Post zugestellt? Es gibt keinen Ankunftsstempel, gerichtet ist der Brief an den Präsident des Komitees für Verwundete und Kriegsgefangene (1876 umbenannt in Rotes Kreuz), der allerdings residierte in Genf/Schweiz und nicht wie adressiert in Grenoble/Frankreich.



Gruß Ralf
 
Arge-Ungarn Am: 21.04.2019 22:17:54 Gelesen: 2557# 289 @  
bayern klassisch Am: 22.04.2019 09:55:58 Gelesen: 2527# 290 @  
@ Stamps99 [#288]

Hallo Ralf,

ich halte das Dienstsiegel für ein preussisches - aber welches genau zu welchem Ort, wo Franzosen interniert waren, kann ich leider auch nicht lesen.

Der P.P. - Stempel ist französisch, so dass ich annehme, dass der Brief über die neutrale Schweiz nach Lyon und dann weiter bis zu seinem Zielort kam. Hätte Frankreich nicht P.P. gestempelt, wäre es ein Portobrief geworden, für den Frankreich das volle Porto von Preussen (Norddeutscher Bund) und sich selbst hätte ansetzen müssen - gerade in Kriegszeiten wollte man aber dort sicher den Preussen kein französisches Geld hinterher werfen.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Fips002 Am: 04.06.2019 12:55:47 Gelesen: 656# 291 @  
Von mir zwei Briefe aus Zittau/Sachsen nach Genf.



Der Brief wurde mit 5 Groschen, Mi.Nr. 6 freigemacht und mit Stempel Zittau 14. August 1868 entwertet. Für einfache Briefe in die Schweiz vor dem 1.9.1868 betrug das Porto 5 Groschen. Was bedeuten die Vermerke auf diesen Brief?



Der Brief aus Zittau vom 2. Oktober 1868 nach Genf wurde mit 2 Groschen, Mi.Nr. 5, freigemacht. Ab dem 1.9.1868 betrug das Porto für einen einfachen Brief 2 Silbergroschen.

Dieter
 
briefmarkenwirbler24 Am: 04.06.2019 13:35:10 Gelesen: 645# 292 @  
@ Fips002 [#291]

Hallo Dieter,

beim zweiten Brief gibt es nicht viel zu ergänzen, wie Du bereits sagtest wurde ab dem 01.09.1868 das Einheitsporto von 2 Silbergroschen bzw. 7 Kreuzer eingeführt.

Bei deinem ersten Brief kann ich Dir nur gratulieren!

Belege aus der Anfangszeit (also bis zum 31.08.1868) sind ohnehin schon gesucht, frankiert mit Silbergroschen sind diese kleine Seltenheiten!

Das Franko bis zur Schweizer Grenze betrug 3 Silbergroschen, Genf lag im 2.Rayon, sodass 2 Silbergroschen dazu kamen und dementsprechend insgesamt ein Franko von 5 Silbergroschen verklebt wurde.

Die "2" in Bläuel entspricht dem Weiterfranko von 2 Silbergroschen, die von Baden in 6 Kreuzer umgerechnet wurden.

Der Anteil der Schweiz war meines Wissens ebenfalls 6 Kreuzer (= 20 Rappen).

Liebe Grüße,

Kevin
 
Fips002 Am: 05.06.2019 15:32:58 Gelesen: 602# 293 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#292]

Hallo Kevin,

recht vielen Dank für die Gebühren Erklärung.

Beste Grüße aus der Oberlausitz
Dieter
 

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