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Thema: Briefmarkenhändler und Briefmarkensammler früherer Zeiten
Das Thema hat 307 Beiträge:
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hannibal Am: 27.11.2020 23:15:31 Gelesen: 26401# 283 @  
Heute ein Beleg von O.E. Peters, Rabenstein, dem eine ganze Reihe von Privatganzsachen bzw. Ganzsachen mit Zudruck auf private Veranlassung SBZ Köpfe 1 zu verdanken sind.

Eine Postkarte, leider um 2 Pfg. überfrankiert, aber mit SBZ 182 OR durchgezähnt bzw. nicht durchgezähnt und 2x SBZ 207 Walze Unterrand, trotzdem zeigenswert.



gestempelt RABENSTEIN(SACHS) b 12.2.49 nach Soltau.

Viele Grüße
Peter
 
ostsee63 Am: 28.11.2020 20:10:58 Gelesen: 26268# 284 @  
Drucksache des Briefmarken Rundsendezirkel "Ostsee" aus Prerow auf dem Darss



Hat jemand schon mal etwas von diesem Rundsendezirkel gelesen bzw. gibt es Belege aus anderen Zeiten?

Das Stempeldatum ist leider nicht zu bestimmen, da bleibt nur das Ausschlussverfahren über Portostufe und Marke.

Inlandsdrucksache mit 3 Pfennig ab dem 1.12.1923 bis zum 1.8.1927

Beste Grüße aus dem Norden
 
10Parale Am: 09.01.2021 21:30:28 Gelesen: 22561# 285 @  
Willi Brandes - Raritäten und klassische Marken

2 Minuten vom Zoo in Berlin

ungebrauchte Postanweisung mit 50 Pfennig Germania und zweizeiligem Aufdruck Memelgebiet.

Ob der Name im Zusammenhang mit dem ehemaligen Briefmarkenhaus Brandes & Schulz in Düsseldorf steht, kann ich nicht sagen.

Liebe Grüße

10Parale


 
volkimal Am: 16.03.2021 14:53:56 Gelesen: 16883# 286 @  
Hallo zusammen,

eine Postkarte P3 aus Griechenland, erschienen am 1.7.1883. Leider sind der Tag (oben) und das Jahr (unten) beim Stempel nicht klar zu erkennen. Vermutlich wurde die Karte im ΔΕΚΕΜ. 93 = Δεκεμβριος 93 = Dezember 1893 aufgegeben.





Auf der Rückseite hat der Briefmarkenhändler Constantin Dascalakis aus Athen seinen Stempel abgeschlagen. Die Karte selbst stammt aber nicht von ihm, sondern von einem griechischen Versicherungsunternehmen - evtl. von einer staatlichen Versicherung. Ich kann kein Griechisch und weiß nicht genau, wie die Übersetzung der oberen drei Zeilen durch Google zu deuten ist.

Ich gehe davon aus, dass Constantin Dascalakis seinen Stempel aus Reklamezwecken auf der Postkarte abgeschlagen hat.



Von Constantin Dascalakis war letztes Jahr dieser Brief von 1896 mit fünf Olympia-Marken bei der David Feldmann Auktion im Angebot [1].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.davidfeldman.com/dfsa-auctions/2020-autumn-auction-series/?soff_page=1&soff_category=&soff_keywords=Dascalakis
 
hajo22 Am: 19.03.2021 18:12:25 Gelesen: 16735# 287 @  
Fernbrief Berlin nach München vom 9.11.51. Frankiert mit senkrechtem Paar der 10 Pf. Bauten I vom Bogenrand unten links.

Herr Larisch betrieb in München ein Briefmarkengeschäft.



Fernbrief über 20 gr. Berlin nach Hamburg vom 27.7.49. Frankiert mit waagrechtem Viererstreifen der 10 Pf. Bauten I.



hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Berliner Bauten von 1949: Echt gelaufene Belege" / Neben dem Briefmarkenhändler A. Larisch aus München und der philatelistischen Frankatur fällt auch der philatelistische Absender auf: Merkur Philatelisten-Ring Berlin]
 
ginonadgolm Am: 01.04.2021 17:58:32 Gelesen: 15606# 288 @  
Brief der Briefmarken-Großhandlung Luise Arndt aus Breslau:



Leider habe ich keine weiteren Unterlagen gefunden.

Schöne Ostertage wünscht
Ingo aus dem Norden
 
Ichschonwieder Am: 22.04.2021 17:25:56 Gelesen: 13860# 289 @  
Ich nehme an, bei der Firma Erwin Werzinger Briefmarken . Schreibmaschinen aus 8541 ABENBERG über Schwabach handelt es sich auch um einen Briefmarkenhändler. Ich habe aber nichts über die Firma gefunden.

Aus Israel wurden ihm Briefmarken angeboten. Mit dieser Karte nach Israel teilt er mit, dass er keinen Bedarf dafür hat.



Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 26.04.2021 19:46:59 Gelesen: 13503# 290 @  
Der heutige Brief ging am 10.01.1982 von einem Händler für Münzen und Briefmarken nach Israel.

Über die Firma keine Informationen gefunden, aber der Firmenabsenderstempel gibt ja Auskunft.

Albert Weingartner MÜNZEN - BRIEFMARKEN AM RATHAUS NEUKÖLLN ERKSTR. 1a - 1000 BERLIN 44.



Klaus Peter
 
10Parale Am: 18.05.2021 20:12:37 Gelesen: 11289# 291 @  
@ Ichschonwieder [#290]

heute zeige ich einen wunderbaren Beleg, der als Chargé Einschreiben am 10.11.1926 von Bern nach Wittenberg lief (Gewicht 18 gramm).

Freigemacht mit insgesamt 1 Franken 50 Rappen mit einer Tell Marke und einer Freimarke Wappenschild. Absender ist das berühmte Markenhaus Zumstein & Cie, Bernd. Empfänger der Briefmarkensammler-Verein Wittenberg. Rückseitig firmeneigene Verschlussklappen von Zumstein. Wo die Schweiz ist, da sind Berge.

Liebe Grüße

10Parale


 
Totalo-Flauti Am: 20.06.2021 07:10:50 Gelesen: 8260# 292 @  
Liebe Sammlerfreunde,

eine Preisliste des Leipziger Briefmarkenhändlers Max Nickl aus Dezember 1948. Die Drucksache wurde mit einer MiNr.201 frei gemacht.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.




 
hannibal Am: 23.06.2021 20:23:40 Gelesen: 8008# 293 @  
Hallo,

heute das Frühjahrsangebot 1949 des Briefmarkenhändlers Ferdinand Hansen aus Berlin-Steglitz nach Köln.

Zur Portoersparnis die Falt-Drucksache freigemacht mit SBZ 212 (3) senkrechter Eckunterrandstreifen und aufgegeben in Ost-Berlin.

BERLIN W 9 ga 22.4.49.-14



Die Angebotslisten nachfolgend.



Viele Grüße
Peter
 
Totalo-Flauti Am: 27.06.2021 20:48:45 Gelesen: 7768# 294 @  
Liebe Sammlerfreunde,

mir fiel das folgende Einschreiben aus Unterwössen in Südbayern vom 22.4.1949 in's thüringische Schalkau in die Hände. Der Brief muss per Bahnpost über Leipzig transportiert worden sein. Hier wurden die beiden Stempel auf der Rückseite abgeschlagen. Wobei der Kreisgitterstempel Leipzig Bahnpostamt 32 hier als eine Art Innendienststempel fungiert. Der Brief ging in Leipzig beschädigt ein wurde wieder verschlossen. Der Verschluss wurde auf der Innenseite der Rückseite und wie zu sehen auf der Aussenseite der Vorderseite verklebt. Der Adressat Alfred Lutz sandte den Brief wieder an den Absender Franz von Liebieg. Beide standen in philatelistischen Austausch und der Brief sollte wohl als Nachweis dienen, dass hier etwas schiefgelaufen ist. Dem Brief liegt ein Schreiben des Adressaten bei.

Er schrieb:

Schalkau , 10.05.1949
Sehr geehrter Herr von Liebieg!
Als Empfangsbestätigung schicke ich Ihnen den
Umschlag zurück. Der Inhalt stimmte, bis auf das Geld.
Ich glaube weder, daß der Brief beschädigt einging, dazu
ist er zu sauber geöffnet gewesen, noch glaube ich, daß
der Inhalt nicht geprüft wurde, dagegen spricht der
handschriftliche Vermerk auf der Vorderseite, den ich als
2 Westmark lese. Es dürfte sich mehr oder weniger um
eine offizielle Kontrolle handeln. Leider ist nun nichts mehr
dazu zu ändern, ich möchte Ihnen aber wenigstens
Mitteilung davon machen, damit Sie bei ähnlichen
Gelegenheiten Verluste vermeiden können. Mit der
Entnahme der beiden Marken bin ich einverstanden,
wenn das Geld auch leider nicht angekommen ist.
Mit besten Sammlergrüßen
Alfred Lutz.


Eventuell hat eine russische Zensur stattgefunden, die aber nicht auf diesem Brief belegt ist. Natürlich kann sich auch jemand grundsätzlich am Brief vergangen haben.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



 
hannibal Am: 27.06.2021 22:12:57 Gelesen: 7759# 295 @  
Hallo zusammen,

nachfolgend eine portogerechte Drucksache nach Limburg des Briefmarken Runds.-Zirkel THURINGIA 15a, H. RUDOLF SIEGEL MÜHLHAUSEN THÜR
.


Sauber gestempelt (15) MÜHLHAUSEN (THÜR) 1 m 21.9.49.-17

Viele Grüße
Peter
 
volkimal Am: 28.06.2021 15:33:38 Gelesen: 7729# 296 @  
Hallo zusammen,

eine Drucksache der Briefmarkenhandlung Steinenbach und Rüther aus Köln vom 22.10.1946.



Freigemacht ist die Drucksache mit einem „Gebühr bezahlt“-Stempel in der Art eines Postfreistempels. Die Postleitgebietszahl 22 wurde nachträglich in den Stempel eingesetzt (aptiert).





Öffnet man die Drucksache, so findet man ein kleines Heftchen mit acht Seiten. Es werden postfrische und gestempelte Briefmarken aus dem Deutschen Reich, Generalgouvernement, Böhmen und Mähren, Frankreich und Belgien angeboten.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 29.06.2021 15:40:06 Gelesen: 7686# 297 @  
Hallo zusammen,

von der Briefmarkenhandlung Steinenbach und Rüther aus Köln habe ich noch ein zweites Angebot vom 28.1.1947:



Auch diese Drucksache ist mit dem Kölner „Gebühr bezahlt“-Stempel in der Art eines Postfreistempels freigemacht.



Diesmal besteht das Angebot aus einem gefalteten Blatt von DIN A4 Format.

Viele Grüße
Volkmar
 
10Parale Am: 30.06.2021 19:21:16 Gelesen: 7617# 298 @  
Am 29.7.1891 schrieb der Briefmarkenhändler A. Weisz in Budapest diese mit 3 K Zusatzfrankatur versehene Ganzsache von Budapest nach New York.

Der Michel Online gibt meiner Ansicht nach eine falsche Auskunft über die Marke zu 3 K bezüglich des Ausgabejahres (1898 für 29 A und 29 B kann nicht sein, wenn hier bei einem Beleg von 1891 eine solche Marke aufgeklebt wurde).

Unten links Zudruck der Briefmarkenhandlung. Briefmarkenhändler der frühen Zeit.

Liebe Grüße

10Parale


 
Utzelgutzel Am: 02.07.2021 23:26:34 Gelesen: 7391# 299 @  
Hallo,

hier eine PK an das bekannte Auktionshaus Pfankuch vom 11.11.1955 (Helau!).

Man bittet um die Zusendung des Auktionskatalog zur 28.Auktion.

Gruss Marcus

PS: Kleines Quiz: Ist jemand so gut mit Altkatalogen bestückt, dass er dem Wunsch nachkommen kann und den
Katalog zur 28. Pfankuch-Auktion zeigen kann?


 
Totalo-Flauti Am: 03.07.2021 18:23:23 Gelesen: 7292# 300 @  
Liebe Sammlerfreunde,

eine Drucksache aus der Portoperiode 16 24.8 bis 31.08.1923 der Inflazeit von der Leipziger Firma C.F.Lücke nach Glauchau. Die in 1894 gegründete Firma von Carl Friedrich Lücke hatte die Rechte des Schaubek-Albums erworben und durch viele Neuerungen insbesondere die Verwendung von Nachträgen zu einem Standard in der Philatelie für Zubehör gemacht. Die Drucksache wurde mit 4x MiNr.252 freigemacht.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 17.07.2021 20:01:20 Gelesen: 5893# 301 @  
Liebe Sammlerfreunde,

wieder ein Preisliste aus dem Jahr 1950 vom Leipziger Briefmarkenhändler Max Nickl. Auf Grund der Größe des ursprünglich gescannten Bildes (88 MB als tif-Datei)ist die komprimierte Datei dann nicht mehr ganz "Farbecht".

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Fauti.




 
becker04 Am: 24.07.2021 14:35:22 Gelesen: 5003# 302 @  
Hallo,

ich glaube den hatten wir hier noch nicht, Briefmarkenversand Willi Lehmann Offenburg/Baden, Franz-Volk-Straße 28. Drucksache aus Offenburg nach Schleswig vom 16.11.1948.



Viele Grüße
Klaus
 
merkuria Am: 30.07.2021 08:28:47 Gelesen: 4305# 303 @  


Einschreibebrief von Bern (Kanton Bern) nach Asuncion / Paraguay, Aufgabe 11. Mai 1932, Ankunftsstempel Paraguay 3. Juni 1932. Der Absender ist übrigens das noch heute existierende Briefmarkenhaus Zumstein in Bern.

Der Brief ist gemäss Gebührenverordnung vom 1.10.1924 – 28.02.1948 korrekt frankiert:

Brief Ausland bis 20g = 30 Rappen
Einschreibegebühr….= 30 Rappen ergibt = 60 Rappen

Frankatur: 10er Block Mi Nr. 96 und 1x Mi Nr. 253

Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz Destinationen 1900 bis 1949"]
 
becker04 Am: 31.07.2021 07:53:00 Gelesen: 4240# 304 @  
Hallo,

von mir heute eine Ortspostkarte aus Hamburg von Harry Lühmann Briefmarken Hamburg 36, Jungfernstieg 24.



Viele Grüße
Klaus
 
GSFreak Am: 09.08.2021 17:20:09 Gelesen: 3430# 305 @  
Hallo zusammen,

hier eine Postkarte am 15.12.1945 innerhalb von Berlin gelaufen, freigemacht demgemäß mit 5 Pf. (Mi.-Nr. 1A von Berlin und Brandenburg), Maschinenstempel BERLIN-CHARLOTTENBURG 2, UB ap.



Ein Briefmarkenhändler berichtet einem Kunden über die Zerstörung seines Geschäftes und den Stand der Geschäftswiederaufnahme.

Beste Grüße
Ulrich

---

[Briefmarkenhändler Ernst Hartmann, vormals Ph. Kosack, Berlin-Steglitz

Franz Biesecke war Briefmarkenprüfer für Deutsches Reich und u.a. eine Reihe von skandinavischen Ländern]

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege aus der Zeit von 1945-1949, die eine Geschichte erzählen"]
 
hubtheissen Am: 04.09.2021 16:28:24 Gelesen: 1145# 306 @  
Hallo,

NN-R-Brief vom 27.09.1961 von Frankfurt nach Berlin.

Porto war 20 Pfg. für den Fernbrief + 50 Pfg. R-Gebühr + 40 Pfg.- NN-Gebühr.

Rückseitig mit AK-Stempel.

Hier frankiert mit zwei Streifen aus dem MH 4X



Gruß

Hubert

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund: Belege mit Frankaturen aus Markenheftchen" / Herbert Koch Briefmarken, Frankfurt ]
 
Totalo-Flauti Am: 10.09.2021 17:51:51 Gelesen: 424# 307 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein eingschriebener Brief aus Monte Carlo 24.3.1910. Ursprünglich sollte der Brief wohl nach Edinburgh gesandt werden. Er ist dann aber doch nach Leipzig (Ankunft 26.03.1910) an die Gebrüder Senf geschickt worden.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 

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