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Thema: Motiv Pilze
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wajdz Am: 06.03.2018 23:51:36 Gelesen: 15510# 30 @  
Pilze als Nahrungsmittel werden weltweit geschätzt und deren Züchter trafen sich 1974 in Japan zu einem Internationalen Kongreß.



Essbare Pilze umfassen viele Pilzarten, die entweder wild geerntet oder kultiviert werden. Nach dem Champignon ist der Shiitake oder Shii-Take (auf der Marke dargestellt) eine Pilzart aus der Familie der Schwindlingsverwandten, der meistangebaute Speisepilz überhaupt .In den Wäldern Chinas und Japans kommt er wildwachsend vor, doch stammen auch die dort auf dem Markt erhältlichen Pilze allesamt aus Zuchtbetrieben.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Wachauer Am: 08.03.2018 22:44:28 Gelesen: 15492# 31 @  
Liebe Sammlerfreunde,

aus meiner Pfadfinder-Sammlung:



Togo, Mi. 2160, Pfadfinder/Pilze

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard (Wachauer)

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Briefmarken in Gold"]
 
wajdz Am: 09.03.2018 17:12:51 Gelesen: 15454# 32 @  
@ Wachauer [#31]

Bei Pfadfindern muß man sich nicht so große Sorgen machen, die wissen ja im allgemeinen, was bekömmlich ist. ;-)

@ Georgius [#6]

Der Echte Pfifferling, Eierschwamm oder Rehling(Cantharellus cibarius), ist bereits seit dem Altertum ein beliebter Speisepilz und wird in großen Mengen gehandelt. In Deutschland angebotene Pfifferlinge kommen meist aus ostmitteleuropäischen, baltischen und osteuropäischen Ländern.

MiNr 1730



Früher auch in unseren Wäldern ein sehr häufiger Pilz, findet man ihn aber immer seltener. Als Ursache für den Rückgang der Art wird Luftverschmutzung vermutet. Das Pfifferlingsmyzel reagiert sehr empfindlich auf Schweflige Säure. Ozon hemmt die Sporenbildung. Weitere Gefährdungsfaktoren sind Stickstoffeinträge, langjähriger Niederschlagsmangel, Grundwasserabsenkungen, forstliche Eingriffe und Bodenverdichtung durch Forstmaschinen und viel betretene Waldgebiete.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 13.04.2018 12:32:54 Gelesen: 15223# 33 @  
Großbritannien 1988 Mi.-Nr. 1134 - Morcheln [1] - 200 Jahre Linnean Society [2]



[1]https://de.wikipedia.org/wiki/Morcheln
[2]https://de.wikipedia.org/wiki/Linnean_Society_of_London
 
wajdz Am: 19.04.2018 11:35:06 Gelesen: 15173# 34 @  
Wer diesen Lamellenpilz nicht bestimmen kann, sollte ihn stehen lassen. Der Kenner wird sich freuen. Der Braune oder Braunrote Leder-Täubling (Russula integra), in Europa weit verbreitet, wird 3 bis 8 Zentimeter lang und 1,5 bis 2 Zentimeter breit und ist ein wertvoller, wohlschmeckender Speisepilz mit einem milden, mandelartigen Geschmack.

Aus einer schwedischen Ausgabe 1996



Man findet ihn von Juli bis Oktober vorwiegend im Berg-Nadelwald, oft gesellig unter Fichten und Kiefern. Der Pilz bevorzugt kalkreiche, frische bis feuchte Böden.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Werner P. Am: 20.04.2018 08:12:48 Gelesen: 15140# 35 @  
@ wajdz [#34]

Sorry, aber die Maße wird 3 bis 8 Zentimeter lang und 1,5 bis 2 Zentimeter breit sind arg daneben.

Auch wenn diese Seite viele Fehler hat: https://www.123pilze.de/DreamHC/Download/BraunerLeder.htm , so ist das doch näher an der Wahrheit.

Also Durchmesser bis 18 cm kommt besser hin, ich weiss nicht, woher die 1,5-2 cm herkommen sollen? Stielbreite? Selbst das ist zu wenig. Spielt aber keine Rolle, das ist ein recht massiger Pilz (für einen Täubling), den ich gut kenne.

Hier noch mal ein Zitat aus einer Russula-Monografie, Bd. 2 von Mauro Sarnari mit den m.E. korrekten(Durchschnitts-)Maßen:

Hut: 50-130 mm Durchmesser (ich kenne ihn auch noch größer), Stiel 40-80 x 15-30 mm (70-110 x 30-40 mm)
 
wajdz Am: 24.04.2018 23:10:00 Gelesen: 15032# 36 @  
@ Werner P. [#35]

Ob klein, ob groß, da wir hier keine Pilzsammelanleitung schreiben, möge man mir die ungenaue Größenbescheibung nachsehen. Wichtig ist ja eigentlich die Botschaft, Pilze, die man nicht kennt, für besser informierte Sammler stehen zu lassen.

Der Clitopilus prunulus ist ein essbarer Pilz, der allein, zerstreut oder gesellig unter Laub- oder Nadelbäumen, in Grasflächen und offenen Wäldern; Sommer und Herbst oder im Winter in wärmeren Klimazonen wächst; anscheinend weit verbreitet in Nordamerika.

Rep. S. Marino MiNr 892



Er wird manchmal als "Sweetbread Mushroom" oder "The Miller" bezeichnet - Hinweise auf seinen mehligen Geruch.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Werner P. Am: 25.04.2018 07:35:41 Gelesen: 15021# 37 @  
@ wajdz [#36]

Du hast Recht, nur wenn Maße oder sonstige Beschreibungen zu den Briefmarken mit angegeben werden, fühle ich mich als aktiver Pilzberater (Pilze sind mein Haupthobby, nicht nur die Essbaren) dazu genötigt, Dinge richtig zu stellen. Insbesondere bei Pilzen, die als eßbar eingestuft werden.

Nur weiter so - die Briefmarken, die Du vorstellst und findest, sind ja klasse.

Zum Clitopilus prunulus noch eine kleine Nebeninfo, da ich schon dabei bin: Das ist auch bei uns ein recht häufiger Pilz, der gerne an gleichen Standorten wie der Steinpilz wächst. Aber: das ist einer der wirklich gefährlichen Speisepilze, da er gerne mit höchst giftigen weissen Trichterlingen verwechselt wird und diesen sehr, sehr ähnlich sehen kann, vor allem jung. Also, Finger weg, wenn man den nicht SEHR GUT kennt.
 
Sachsendreier53 Am: 31.05.2018 08:38:32 Gelesen: 14400# 38 @  
Unzustellbare, französische Ansichtskarte mit Frankatur von 1987, Motiv: Kornblumen-Röhrling (Gyroporus cyanescens), ein seltener, essbarer Röhrenpilz.

Abgestempelt ist die Briefmarke am 5.10.1987 in LEMBACH (BAS-RHIN)





DDR-MiNr.2556 70(Pf) aus Satz 2551-2556, Europäische Speisepilze, Ausg.vom 28.10.1980, Motiv: Pfifferling (Cantharellus cibarius), ein beliebter, essbarer Speisepilz.



Abgestempelt ist die Briefmarke auf einem Telegrammabschnitt in 8325 ROSENTHAL am 28.6.1984

mit Sammlergruß,
Claus
 
Brigitte Am: 13.07.2018 15:30:47 Gelesen: 14046# 39 @  
Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag
Serie „Für die Jugend“
Thema: Pilze (Echter Pfifferling, Echter Steinpilz, Maronen-Röhrling)

Der Echte Pfifferling (Cantharellus cibarius) ist zwischen Juni und November häufig unter Fichten und Rotbuchen zu finden. Früher war er weit verbreitet, heute geht der natürliche Bestand stark zurück. Zu erkennen ist er an seiner charakteristischen dottergelben Farbe. Die Bezeichnung „Pfifferling“ erhielt er wegen seines pfeffrigen und würzig-aromatischen Geschmacks, während sein Duft fruchtigen Aprikosen gleichkommt. Der Hut junger Exemplare ist halbkugelig bis gewölbt, später stülpt er sich um und erhält eine Trichterform. An der Unterseite ist er mit gegabelten Leisten bedeckt, die am Stiel herablaufen und den Pilz als Leistling kennzeichnen.

Der Echte Steinpilz (Boletus edulis) gehört zur Gattung der Dickröhrlinge und wächst vorzugsweise unter Fichten. Gute Voraussetzungen bieten saure Böden, Moosschichten und ein eher schattiger Standort. Sinkende Temperaturen und eine erhöhte Luftfeuchtigkeit begünstigen das Wachstum. In größeren Mengen treten Steinpilze zwischen August und Oktober auf. Ihr Hut ist dickfleischig, bei jüngeren Exemplaren halbkugelig-weiß, später flacht er ab und färbt sich braun. Der Stiel ist in der oberen Hälfte von einem feinen, etwas erhabenen Netz umzogen. Der Name rührt vom harten weißen Fleisch in jungem Alter. Neben einem angenehmen Geruch hat der Pilz einen nussartigen Geschmack und ist überaus gesund.

Ihm sehr ähnlich ist der Maronen-Röhrling (Imleria badia). Er kommt vorrangig im Moos oder Gras bodensaurer Nadelwälder vor, besonders unter Fichten und Kiefern. Vom Steinpilz zu unterscheiden ist er am längs gefaserten Stiel. Außerdem verfärben sich die hellgelben Röhren auf der schwammigen Unterseite auf Druck blau.

Der Hut ist halbkugelig bis flach gewölbt und von dunkelbrauner Farbe, die an Esskastanien erinnert. Im Volksmund wird der Pilz daher einfach Marone genannt. Hauptsaison ist von September bis November. Die Pilze riechen obstartig und schmecken herrlich nussig mit zart säuerlicher Note. 2016 war der Maronen-Röhrling Speisepilz des Jahres.





Ausgabetag: 09.08.2018
Wert (in Euro Cent): Motiv 1: „Echter Pfifferling“ 70 + 30 Zuschlag / Motiv 2: „Echter Steinpilz“ 85 + 40 Zuschlag / Motiv 3: „Maronen-Röhrling“ 145 + 55 Zuschlag / Motive 1 – 3 zusammen 425
Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Sibylle Haase und Prof. Fritz Haase
Papier: gestrichenes, weißes und fluoreszierendes Postwertzeichenpapier DP II
Druck: Mehrfarben-Offsetdruck der Bagel Security-Print GmbH & Co. KG, Mönchengladbach
Größe Postwertzeichen: 34,89 x 34,89 mm
Motiv 1: MiNr. 3407 / Motiv 2: MiNr. 3408 / Motiv 3: MiNr. 3409

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Neuheiten aus Deutschland"]
 
StefanM Am: 28.08.2018 15:55:21 Gelesen: 13433# 40 @  
@ StefanM

Ergänzend dazu noch die "Essbaren" in Block 292



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Rumänien: Blocks"]
 
Hermes65 Am: 28.08.2018 23:27:57 Gelesen: 15175# 41 @  
Herbstzeit ist die Zeit der Pilze, also hauen wir sie doch einfach in die Pfanne: DDR Mi.-Nr. 2551-2556:


 
zockerpeppi Am: 31.10.2018 16:42:37 Gelesen: 11800# 42 @  
Aus meinem Briefkasten:



Kirgisistan Ausgabedatum 6.4.2017 / Größe: 27.5 x 46 mm / Zähnung: 14½ x 14

Morchella conica (Morchel): Michel KG-EX 57, Wert 100 Kirgisische Som
Pleurotus eryngii (Braune Kräuter-Seitling): Michel KG-EX 58, Wert 100 Kirgisische Som
Leccinum scabrum (Birkenröhrling): Michel KG-EX 56, Wert 50 Kirgisische Som

beste Sammlergrüße
Lulu
 
wajdz Am: 07.11.2018 21:52:20 Gelesen: 11603# 43 @  
@ wajdz [#34]

Mongolei MiNr 1134, 1978-02-28



Der Frauentäubling ist ein Speisepilz, der vor allem in Mischwäldern vom Frühsommer bis in den Spätherbst zu finden ist und offensichtlich selbst in der Mongolei bekannt ist. Die Hutfarben kommen in verschiedenen Farbtönen von lila über braun und blau bis hin zu grün vor.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Michael Mallien Am: 01.09.2019 13:20:16 Gelesen: 8655# 44 @  
Burundi verausgabte 1992 und 1993 die Freimarken Einheimische Pilze. Aus dieser Serie hier die MiNr. 1778 zu 110 Franc mit dem Motiv Russula Ingens.



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 25.05.2020 20:09:26 Gelesen: 6129# 45 @  
In Algerien erschien 1983 eine Ausgabe Pilze zu 4 Werten (MiNrn. 827-830). Hier ist der Wert zu 0,50 Dinar mit dem Motiv Fliegenpilze.



Viele Grüße
Michael
 
Wim Ehlers Am: 25.05.2020 20:48:01 Gelesen: 6120# 46 @  


Die russische Post zeigt in MiNr 1108 bis 1112 aus dem Jahr 2003 in einem Fünferstreifen ungeniessbare/giftige Pilze und die zum Verwechseln ähnlichen Speisepilze:

MiNr 1108 (2 Rubel) zeigt den "Satansröhrling" und den "Netzstieligen Hexenröhrling"
MiNr 1109 (2,5 Rubel) zeigt den "Grünen Knollenblätterpilz" und den "Wiesenchamignon"
MiNr 1110 (3 Rubel) zeigt den "Pantherpilz" und den "Perlpilz"
MiNr 1111 (4 Rubel) zeigt den "Porphyrbraunen Wulstling" und den "Grauen Scheidenstreifling"
MiNr 1112 (5 Rubel) zeigt den "Gallenröhrling" und den "Steinpilz"

Beste Grüße
Wim
 
wajdz Am: 25.05.2020 22:17:52 Gelesen: 6107# 47 @  
@ Michael Mallien [#45]

Aus einer Serie „Giftpilze“ (5 Werte) der Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Sowjetunion MiNr 5604 · 15.05.86



Nicht sammeln, nur anschauen - mfG Jürgen -wajdz-

https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz
 
Ichschonwieder Am: 13.09.2020 09:52:02 Gelesen: 5339# 48 @  
Marke aus Zypern - 04.03.1999 Mi. Nr. 925 aus der Serie Pilze Cauliflower Fungus - Krause Glucke



Klaus Peter
 
wajdz Am: 13.09.2020 12:34:49 Gelesen: 5330# 49 @  
DDR MiNr 2555 · 28.10.1980



Die Bezeichnung Steinpilz rührt daher, daß das Fleisch fester ist als das der meisten anderen Pilze.

In Europa kommen die Steinpilze in rund 10 Arten, Varietäten und Formen vor. Alle Arten der Gattung Boletus stehen in Deutschland unter Naturschutz und dürfen nur in kleinen Mengen zum eigenen Bedarf gesammelt werden.

Dank eines Pilze sammelnden Nachbarn, dessen Gästeschar wohl geringer war als gedacht, sind ein paar Pilze bei mir heute auf dem Teller.

MfG Jürgen -wajdz-
 
westbote Am: 24.09.2020 10:29:25 Gelesen: 5252# 50 @  
Die Pilzsaison hat begonnen



Auch die Post der UdSSR widmete schon 1964 eine kleine Serie dem Thema Speisepilze.

02 K = Michel 2983 Butterpilz
04 K = Michel 2984 Pfifferling
06 K = Michel 2985 Steinpilz
10 K = Michel 2986 Rothäubchen
12 K = Michel 2987 Echte Reizker

Alle Sondermarken wurden auf zwei Papiersorten gedruckt und erhielten hinter der Michel-Nummmer die Kennung X für gestrichenes Papier und die Kennung Y für Lackpapier.

Gruß aus Essen
Jo

http://www.pilzkunde.de/index.php/pilze-themen/speisepilze
 
westbote Am: 24.09.2020 16:05:36 Gelesen: 5237# 51 @  
@ wajdz [#47]

Hier nun der komplette Satz " Giftpilze" [1], der 1986 von der sowjetischen Post herausgegeben wurde.







04 K = Michel 5603 Grüner Knollenblätterpilz
05 K = Michel 5604 Fliegenpilz
10 K = Michel 5605 Pantherpilz
15 K = Michel 5606 Gallenröhrling
20 K = Michel 5607 Grünblättriger Schwefelkopf

Gruß aus Essen
Jo

[1] http://www.pilzkunde.de/index.php/pilze-themen/giftpilze
 
Seku Am: 30.01.2021 21:21:59 Gelesen: 3672# 52 @  
Auch in Serbien gibt es Pilze. Aus der Tagespost von NOVI SAD - 2019 - Serbischer Kahlkopf und Trüffel



Mi.-Nr. 853 und 854

Ich wünsche einen schönen Sonntag

Günther
 
wajdz Am: 31.01.2021 11:44:24 Gelesen: 3618# 53 @  
Mali · Motiv Pilze - Ausgabe 28.01.1985 · 4 Werte



Der Nebelgraue Trichterling, Nebel- oder Graukappe (Clitocybe nebularis, syn. Lepista nebularis), bedingt eßbar
Mali MiNr 1038

Schleierschirmling - Lepiota cortinarius · giftig
Mali MiNr 1039

Wald Pilz - Agaricus semotus · bedingt eßbar
Mali MiNr 1040

Parasol oder Riesenschirmling - Lepiota procera · eßbar
Mali MiNr 1041

MfG Jürgen -wajdz
 
wajdz Am: 01.08.2021 21:18:14 Gelesen: 698# 54 @  
Wenn die Wälder nicht gerade wegen Waldbrandgefahr gesperrt sind, lohnt es sich bald wieder, auf die Suche zu gehen.

Verschiedene Speisepilze · Schweden MiNr HB96, mit MiNr 1038 -1043 · 07.10.1978



MiNr 1038 Orangeroter Graustieltäubling (Russola decolarans)
MiNr 1039 Flaschenbovist (Lycoperdon perlatum)
MiNr 1040 Riesenparasolpilz (Macrolepiota procera)
MiNr 1041 Pfifferling (Cantharellus cibarius)
MiNr 1042 Steinpilz ( Boletus sdulis)
MiNr 1043 Hahnenkamm (Ramaria botrytis)

Sonderstempel STOCKHOLM 7·10·1978 *SVAMPAR (Pilze)* Zeichnung Myzel

MfG Jürgen -wajdz-
 

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