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Thema: Motiv: Hunde
Das Thema hat 68 Beiträge:
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wajdz Am: 22.06.2017 18:42:41 Gelesen: 13181# 44 @  
Der Barsoi (russisch Русская псовая борзая) ist eine von der FCI anerkannte russische Hunderasse. Bereits im 13. – 15. Jahrhundert setzte man den Barsoi im damaligen Russland zur Hetzjagd von Pferden ebenso wie für die Jagd auf Hasen, Füchse, Antilopen und Wölfe ein. Bis um das Jahr 1914 war der Barsoi der „Nationalhund“ Russlands.

Etwa Mitte des 19. Jh. begannen die Engländer, die Rasse ihren Vorstellungen anzupassen. Gegen Ende des selbigen kam er nach Deutschland. Die ersten Windhundrennvereine Deutschlands wurden von Barsoi-Besitzern gegründet, prominentestes Beispiel ist der heutige Dachverband DWZRV, der Deutsche Windhund Zucht- und Renn-Verband.



Hinweis: Die Exilregierung der DARS gibt Briefmarken mit der Aufschrift „(West) Sahara OCC. R.A.S.D.“ heraus. Diese Marken werden aber nicht im Michel-Katalog geführt und haben keine internationale Frankaturgültigkeit.

MfG Jürgen -wajdz
 
10Parale Am: 12.08.2017 14:25:48 Gelesen: 12423# 45 @  
@ wajdz [#44]

Bleiben wir beim Windhund. Schlank und grazil ist er ein optimaler Renner und Läufer. Gut trainiert zählen sie neben den Geparden zu den schnellsten Landtieren dieser Erde. Früher nannte man ihn auch "Windspiel".

Diese Marke der Republik Tschad zeigt einen sehr schönen Windhund, wie ich finde (Michel Nr. 594, 40 Fr).

EOS hieß übrigens der Windhund von Königin Victoria. Der Bildhauer John Francis (1780 - 1861) schuf von ihrem Lieblingshund sogar eine Bronzeplastik, die in der Royal Academy ausgestellt wurde.

Liebe Grüße

10Parale


 
merkuria Am: 23.08.2017 09:42:22 Gelesen: 12240# 46 @  
Seit 1970 ist bei der Post von Monaco eine Sonderausgabe zur jährlichen Internationalen Hundeausstellung in Monte Carlo bis heute fester Bestandteil des jährlichen Ausgabeprogrammes! Bisher sind also 48 Marken erschienen welche uns jedes Jahr mindestens eine Hunderasse präsentieren.



Hier die erste Ausgabe vom 25. April 1970 (Mi Nr. 965 mit einem Dobermann) sowie die letzte Ausgabe vom 27. Februar 2017 (Mi Nr. 3324 mit einer Deutschen Dogge).

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Seku Am: 27.09.2017 14:49:40 Gelesen: 11689# 47 @  
Schöne Werbung für ein Bettenhaus in Franken "Raus aus den Federn".


 
wajdz Am: 04.11.2017 21:32:12 Gelesen: 11086# 48 @  
Aus der Serie Jugendmarken 1972 Berlin unter dem Motto „Schützt die Tiere“ die MiNr 419 (25+10) und 420 (30+15)



Entwertet mit dem Sonderstempel 1 BERLIN 12 vom 4.2.1972 • JUGENDMARKEN 1972 • ERSTAUSGABETAG / Schützt die Tiere / Zeichnung Hundewelpe

MfG Jürgen -wajdz-
 
HWS-NRW Am: 16.11.2017 12:11:36 Gelesen: 10932# 49 @  
Habe gerade einen netten neuen Feldpost-Beleg bekommen:



Zweikreis-Briefstempel "Kriegshundeschule der ArmeeAbteilung A" vom Oktober 1916

Die Armeeabteilung A (ursprünglich Armeeabteilung Falkenhausen) war eine während des Ersten Weltkriegs am 15. September 1914 gebildete Abteilung des Deutschen Heeres. Sie wurde als einer von drei solcher Großverbände an der Westfront bis 1918 zum Schutz des Reichslandes Elsaß-Lothringen eingesetzt.

Die „Armeeabteilung Falkenhausen“ wurde am 15. September 1914, nach der Schlacht an der Marne und dem Beginn des Wettlaufs zum Meer, aus den vor Ort verbleibenden Teilen der in Masse nach Norden verlegten 6. Armee unter dem Befehl des reaktivierten Generals Ludwig von Falkenhausen, zuvor Kommandierender General des Ersatzkorps, gebildet und der Obersten Heeresleitung direkt unterstellt.

mit Sammlergruß
Werner
 
wajdz Am: 22.11.2017 19:02:58 Gelesen: 10738# 50 @  
Aus der Serie „Für die Jugend 1995“ die MiNr 1797, 1798 und 1799



Erstausgabe SSt 53111 BONN 1 vom 08.06.1995 • Zeichnung Wolfsspitz

Dargestellt wird (80+40) der Münsterländer, ursprünglich als Jagdhund gezüchtet, als Begleithund beliebt; der Mittelschnauzer (80 + 40); früher ebenfalls als Jagdhund verwendet, heute ebenfalls Begleithund; der Deutsche Schäferhund (100 + 50), noch am ähnlichsten der Stammform aller Haushunde, dem Wolf. Bis heute als vielseitiger Gebrauchshund für viele Aufgaben weltweit eingesetzt. Die MiNr 1800 und 1801 sind im Thread „Tiere im Stempel“ zu finden.

MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 28.12.2017 01:54:58 Gelesen: 9960# 51 @  
„Huskies” sind eine Hundeart, die es nicht nur in Kanada, sondern auch in vielen anderen Läendern gibt, besonders den nordischen. Die “Sibirischen” Huskies stammen ursprünglich aus Russland und spielten in Kanada als Schlittenhunde eine besondere Rolle.



Der Yukon Quest, offiziell Yukon Quest International Sled Dog Race, ist ein 1984 ins Leben gerufenes Langstrecken-Schlittenhunderennen, das über rund 1000 Meilen (1600 km) durch Alaska und Kanada zwischen Fairbanks (Alaska) und Whitehorse (Kanada) führt. Ende des 19. Jahrhunderts waren Hunde Arbeitstiere. Ohne sie hätte der Mensch Alaska und den Norden Kanadas nicht erschließen können. Ohne sie wäre der Goldrausch am Klondike 1897 nicht möglich gewesen. Er erinnert an die historische Rolle des Trails bei der Erforschung des amerikanischen und kanadischen Nordens. Das Rennen findet jedes Jahr im Februar statt. In geradzahligen Jahren von Fairbanks nach Whitehorse, in ungeradzahligen Jahren in umgekehrter Richtung.



Eine der schönsten Winter-Aktivitäten in Kanada ist das “Dog-Sledding” oder “Mushing”. Dazu werden sechs oder mehr Huskies vor einen Schlitten gespannt und ziehen diesen mit dem “Musher” und einem “Passagier” durch den Schnee in den Wäldern oder auf den vereisten Seen.

MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 15.01.2018 23:38:10 Gelesen: 9327# 52 @  
@ wajdz [#51]

Saint-Pierre und Miquelon ist ein französisches Überseegebiet. Seit 1985 ist das Gebiet collectivité territoriale (C.T.). Gemäß der Änderung der französischen Verfassung vom 28. März 2003 werden die Inseln als collectivité d’outre-mer (COM) bezeichnet. Die kleine Inselgruppe östlich der kanadischen Küste, etwa 25 Kilometer südlich von Neufundland, stellt das letzte Überbleibsel der französischen Kolonie Neufrankreich dar. 1497 entdeckt, wechselten die Inseln mehrfach den Besitzer, im Friedensvertrag von Paris (1814) wurden sie wieder Frankreich zugesprochen. Im Verhältnis zum benachbarten Kanada sind die Winter mild, doch gibt es immerhin 120 Frosttage im Jahr.

MiNr 170



Da sind Schlittenhunde eine interessante Variante des öffentlichen Personennahverkehrs.

Saint-Pierre und Miquelon gehören gemäß Art. 3 Abs. 1 ZK nicht zum Zollgebiet der Europäischen Gemeinschaft, als Währung gilt aber der EURO. Die Wirtschaft ist von Fischfang und Tourismus dominiert. Saint-Pierre und Miquelon hat ca. 6300 Einwohner. Haupterwerbszweige der Französisch sprechenden Bevölkerung sind Fischerei und Tourismus. Die Hauptstadt heißt Saint-Pierre.

MfG Jürgen -wajdz-

http://www.faz.net/aktuell/reise/fern/nordatlantik-der-liebe-gott-wohnt-gleich-hinter-neufundland-1713040.html
 
KH Am: 19.01.2018 10:00:09 Gelesen: 9142# 53 @  
Hier eine kleine Auswahl von Stempeln mit Hundemotiven aus den USA.

Schöne Grüße


 
Pepe Am: 19.01.2018 21:19:12 Gelesen: 9102# 54 @  
Was man so alles angesammelt hat. Da staun ich selber über mich.



Ein Hunde Kleinbogen aus Eritrea. 1984 03 10, 8 Werte mit aufgedrucktem Stempel, mit echtem Postverkehr nichts zu tun.

nette Grüße Pepe
 
Pepe Am: 20.01.2018 21:48:06 Gelesen: 9060# 55 @  
2018 ist das Jahr des Hundes nach dem Chinesischem Kalender.



Australien, Weihnachtsinsel, 1994 01 20, Mi 392-93, Block 8

nette Grüße Pepe
 
KH Am: 22.01.2018 17:03:48 Gelesen: 8978# 56 @  
@ Pepe

Meines Wissens verausgabte Eritrea 1984 keine Briefmarken. Dein gezeigter Block ist wohl eine Vignette.

Hier eine interessanter Block aus Liechtenstein zum Chinesisches Neujahr: Jahr des Hundes:


 
wajdz Am: 23.01.2018 22:35:02 Gelesen: 8885# 57 @  
Der Malinois (Aussprache: [ˈmælɪnˌwɑː], nach dem französischen Namen der flämischen Stadt Mechelen; flämisch Mechelaar benannt, ist eine kurzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes, einer anerkannten belgischen Hunderasse.

MiNr 2265



Ein Hund dieses Typs trat das erste Mal um das Jahr 1899 auf.

Ursprünglich als Hüte- und Treibhund gezüchtet, ist der Malinois als anspruchsvoller Haushund genau so geeignet wie als Sporthund, Begleithund sowie als Diensthund, wo er derzeit stark vertreten ist.

MfG Jürgen -wajdz-
 
KH Am: 24.01.2018 09:01:31 Gelesen: 8837# 58 @  
Heute zeige ich einen schönen Block aus Russland von 2015.

Oben links ist der derr Kaukasische Owtscharka zu sehen. Er stammt aus Russlands Nachbarstaaten (Georgien und Armenien) sowie aus Russlands autonomen Republiken im Kaukasus. Daneben der Südrussische Owtscharka, er ist in den südlichen Regionen Russlands und in der Ukraine beheimatet. Rechts unten ist der Zentralasiatische Owtscharka – auch Zentralasiatischer Schäferhund zu sehen, er stammt aus Zentralasien (Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan.
Der Kaukasischer Owtscharka zeichnet sich typischerweise sowohl durch seine Treue der Familie gegenüber, als auch durch Furchtlosigkeit und Unerschrockenheit gegenüber Fremden aus.Innerhalb der Familie ist der Kaukasischer Owtscharka ausgesprochen anhänglich und sensibel. Unbekannten Personen gegenüber ändert sich dieses Verhalten vor allem bei Bedrohung schlagartig. Da der Kaukasischer Owtscharka über eine angeborene Schärfe verfügt, verhält er sich Fremden gegenüber zurückhaltend und misstrauisch. Dieser angeborene Wach- und Schutzinstinkt kann schnell außer Kontrolle geraten, wenn der Besitzer gezielt den Schutztrieb z.B. auf einem Hundeplatz fördert. Dann kann ein Kaukase eine Gefahr für den Menschen werden.

Links unten ist auch eine interessante russische Hunderasse zu sehen, der Russischer Schwarzer Terrier. In den 1940er Jahren begann der Armeezwinger „Roter Stern“ einen Hund für seine eigenen Bedürfnisse zu züchten, nach einem Zuchtprogramm, das sowjetische Kynologen entworfen hatten. Das Zuchtziel war ein großer, massiver, robuster temperamentvoller und arbeitswilliger Hund, vielseitig verwendbar, der sich sehr gut den großen klimatischen Unterschieden des großen Landes anzupassen vermochte. Man ging von Anfang an systematisch vor und paarte einen Riesenschnauzer-Rüden mit einer Airedale-Terrier-Hündin, einen Rottweiler-Rüden mit einer Riesenschnauzer-Hündin und nochmals einen Riesenschnauzer-Rüden mit einer Airedale-Terrier-Hündin. Dabei entstanden 4 Zuchtlinien. Insgesamt waren ca. 20 Rassen an der Entstehung des Schwarzen Terriers beteiligt. Inzestverpaarungen wurden vermieden. So hatte man bald einen Hund, der sehr stabil im Charakter und Temperament, aber nicht in seinem Äußeren war. Zu diesem Zeitpunkt waren aber auch nur Charakter und Temperament gefragt. Die Hunde bewachten beispielsweise Grenzen und wurden zum Objektschutz eingesetzt. Am 13. Mai 1981 wurde der Schwarze Terrier als die damals jüngste russische Hunderasse anerkannt. Die Anerkennung durch die FCI erfuhr die Rasse am 22./23. Mai 1984 in Mexiko. Am 24. Januar 2012 wurde die Rasse umbenannt von Schwarzer Terrier in Russischer Schwarzer Terrier.


 
KH Am: 25.01.2018 10:51:59 Gelesen: 8741# 59 @  
Russland 2016


 
wajdz Am: 21.02.2018 11:45:43 Gelesen: 7779# 60 @  
Der Norwegische Buhund, abgeleitet vom norwegischen Wort bu für Hütte, Bauernhof, ist eine seit 1943 anerkannte norwegische Hunderasse. Er wurde zum Viehhüten, zur Jagd und zur Bewachung von Haus und Hof eingesetzt

Norwegen MiNr 878



Der Buhund gilt als Familienhund, ist freundlich, kinderlieb und verspielt, den Menschen sehr zugetan, braucht aber viel Beschäftigung und Aufmerksamkeit. Die Rasse ist allerdings auch bellfreudig, jedes Ereignis und jeder Besucher werden von ihr kommentiert.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 04.03.2018 08:38:34 Gelesen: 7614# 61 @  
Aus der Tagespost - Frankreich 2018 - Hunde in der Kunst - Europa und China (es gibt zwölf verschiedene)


 
wajdz Am: 04.03.2018 13:16:44 Gelesen: 7597# 62 @  
Imposant, wachsam, selbstsicher und (meistens) furchtlos. So wird der Berner Sennenhund beschrieben. Vom einstigen Bauernhund der Schweizer Hirten, in denen er vor den Karren gespannt wurde, um Milchkannen und andere Lasten zu ziehen, hat sich die Rasse zu einem anhänglichen und freundlichen Familienhund entwickelt.

MiNr 1257



Der Schwyzer Laufhund ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus dem Kanton Schwyz. Bereits zur Zeit der Römer wurden auf Mosaiken Hunde dargestellt, die der heutigen Rasse sehr ähneln. Er ist ein Jagd- und Meutehund, der auf Drück- und Treibjagden eingesetzt wird und das Wild zum Schützen treiben soll. Sie sind aber sehr umgänglich und eignen sich nicht nur als Jagd-, sondern auch als Familienhunde. Der Name ist Programm: Dieser Hund benötigt täglich mehrere Kilometer Auslauf – und zwar bei jedem Wetter.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 12.03.2018 11:04:48 Gelesen: 7498# 63 @  
Aus der Tagespost Serbien 2018



Laut dem chinesischen Tierkreis ist 2018 das Jahr des Hundes und sein Sprichwort ist AKTION!

Das chinesische Neujahr 2018 war am Freitag, dem 16. Februar und endet am 4. Februar 2019.
 
wajdz Am: 22.06.2018 18:26:15 Gelesen: 4250# 64 @  
@ wajdz [#62]

Und hier ist er, der familientaugliche Bernhardiner, 1990 auf einem Block aus Kambodscha

Block MiNr 175 mit Marke Minr 1134



Müde vom Spiel oder Einladung zu einer neuen Runde ?

MfG Jürgen -wajdz-
 
HWS-NRW Am: 22.06.2018 21:58:46 Gelesen: 4211# 65 @  
Von mir heute Abend mal wieder ein paar hübsche Fiskalmarken mit einem Hundemotiv.



Diese Beitragsmarken (hier im Heftchenformat) wurden in französischen Jagd-Ausweisen verklebt, damit wurde der jährliche Beitrag im Jagdverband entrichtet, dazu kamen dann noch die fälligen Steuermarken, leider ohne Abbildung von Hunden bzw. Jagdwild.

mit Sammlergruß
Werner
 
Seku Am: 21.08.2018 21:40:34 Gelesen: 2085# 66 @  
Italien 1999 - Wolf im Sila-Nationalpark



Der Nationalpark Sila (italienisch: Parco nazionale della Sila) ist einer der insgesamt 24 Nationalparks in Italien. Er wurde 1997 eingerichtet; zuvor gab es bereits seit 1968 den Parco nazionale della Calabria. Er liegt im Silagebirge etwa im Zentrum Kalabriens und ist besonders durch Wälder und Hügel geprägt. (Quelle: Wikipedia)
 
wajdz Am: 22.08.2018 09:26:04 Gelesen: 2068# 67 @  
Aus einer Serie World Wildlife Fund (4 Werte)

Polen MiNr 2977, 1985-05-25



Vor 30 Jahren noch kein Thema, beschäftigen sich heute Landwirtschaftsministerien in Deutschland mit der Frage von Entschädigungen für durch Wölfe verursachte Verluste bei Weidevieh. Und mancher Wanderer in Meck-Pom oder Brandenburg fragt sich, ob er unbesorgt durch die Wälder streifen kann [1].

MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://opus4.kobv.de/opus4-slbp/frontdoor/index/index/docId/2076
 
wajdz Am: 10.10.2018 19:02:42 Gelesen: 168# 68 @  
Heute, am 10. Oktober, wird der Welttag des Hundes gefeiert. Als Familienmitglied, Freund, Dienst- und Gebrauchshund wird er in aller Welt seit Jahrtausenden geliebt und geschätzt.

In einem uns relativ fernstehenden Land, in Nordkorea, wurde 1977 den Hunden ein Kleinbogen gewidmet, der drei sehr augefallene und spezielle Ergebnisse menschlicher Züchtungsbemühungen zeigt. Der Pekinese und der Chow-Chow ist jeweils eine von der FCI anerkannte chinesische Hunderasse. Der Pungsan oder Poongsan ist eine Rasse von Jagdhunden aus Korea.

Nordkorea MiNr 1662-1664 Kleinbogen • 1977-08-10



Auch dort steht er also an vorderer Stelle in der Beliebtheitsskala, aber der guten Ordnung halber soll auch erwähnt werden, das Hundefleisch auch auf dem Speiseplan steht. Ein seriöses Handbuch der koreanischen Medizin beschwört schon seit dem 16. Jahrhundert die heilsame Wirkung von Hundefleisch. Nicht nur der männlichen Potenz soll es helfen. Es wird auch von Wundern gegen die Alterung der weiblichen Haut berichtet

MfG Jürgen -wajdz-
 

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