Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: (?) (1059) Rohrpostbelege
Das Thema hat 1073 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 3 13 23 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42   43  oder alle Beiträge zeigen
 
zeus25971 Am: 09.12.2018 12:14:50 Gelesen: 70277# 1049 @  
Hallo,

ich habe diese Postkarte und verstehe den versteuerten Satz wirklich nicht. Wie wir wissen, lag der Preis für Postkarten in diesem Zeitraum bei 130 pf. die Postkarte hat 50 pf. also 80 pf fehlt, multipliziert mit x2 sollte es 130 sein (als erstes blaues Zeichen) und danach wieder abgebrochen und 200 geschrieben wurde. Kann mir jemand dabei helfen?

Mit freundlichen Grüßen
Luis


 
hajo22 Am: 23.03.2019 18:40:42 Gelesen: 41902# 1050 @  
Ortsrohrpostbrief Berlin zu Beginn der Inflation.

Gestempelt Berlin NW 21 vom 28.10.1919, 4:10N nach Neukölln (handschriftlicher Vermerk "NK" und Rohrnummer "10"), Ankunft Neukölln 5:50N. Frankiert mit Germania-Marken zu 5x10 Pfg. und 2x5 Pfg. = 60 Pfg. portogerecht für einen Brief per Rohrpost bis 20gr.

Wie ich finde, ein richtig schöner Bedarfsbrief, nicht wahr?



hajo22
 
hajo22 Am: 30.05.2019 18:13:46 Gelesen: 31187# 1051 @  
Dienst-Rohrpost-Ganzsachenumschlag (DRUB 3: 20+15 Pfg.) des Admiralstabes der Marine vom 2.4.1917 an das Chiffrierbüro des Auswärtigen Amtes. Numeratorstempel "368". Der Brief war als Marinesache portofrei. Die eingedruckten Wertzeichen deckten lediglich die Rohrpostgebühr (1917: 35 Pfg.).

4 Tage später, am 6.4.1917, erklärten die USA dem Deutschen Kaiserreich den Krieg. Auslöser war letztlich der "uneingeschränkte" U-Boot-Krieg des Deutschen Reiches.

Diese Ganzsachen-Rohrpostumschläge (es gibt 5 Hauptnummern DRUB 1 - DRUB 5) sind selten.



Wer einen dieser Umschläge in seiner Sammlung hat, möge ihn doch zeigen.

hajo22
 
zeus25971 Am: 06.06.2019 16:14:31 Gelesen: 29635# 1052 @  
Ich habe:



Rückseite:


 
zeus25971 Am: 06.06.2019 16:22:56 Gelesen: 29631# 1053 @  
@ zeus25971 [#1049]

Habe die Antwort dafür. Zu dieser Zeit betrug die Nachgebührsteuer 2,5% des fehlenden Wertes (für Sätze über 10 Pf.). Deshalb wurde die 160 storniert und durch 200 ersetzt, was der richtige Steuerwert war.
 
inflamicha Am: 08.06.2019 22:19:51 Gelesen: 29518# 1054 @  
Guten Abend!

Ich zeige einen Eilbrief, welcher mit der Rohrpost befördert wurde:



Der Brief wurde am 12.10.1921 (PP 6) um 8.50 Uhr in Berlin-Wilmersdorf aufgegeben, Ziel war Charlottenburg. Porto 40 Pfg. und Eilbestellgebühr 1,50 M. summieren sich auf 1,90 Mark, wofür vorder- und rückseitig Mi 141 (2), 143 (3), 159 a (8) und 162 verklebt wurden. Die Post beförderte den Brief auf dem schnellsten Wege, das war die Rohrpost. Um 9.00 Uhr war das Zielpostamt bereits erreicht. Ein regulärer Rohrpostbrief hätte 2,25 Mark gekostet, so kam der Absender etwas billiger an die schnelle Zustellung seines Briefes.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
inflamicha Am: 11.06.2019 21:27:08 Gelesen: 29305# 1055 @  
Guten Abend,

ich komme wieder rohrpostalisch:



Am 17.5.1920 (PP 5) machte sich der Brief nach Berlin-Wilmersdorf in Berlin W 64 auf den Weg, eine Mark und 40 Pfennig kostete der Spaß. Verwendet wurde eine Ganzsache RU 9 mit Wertstempel Germania 60 Pf., die mit 2 Exemplaren der Mi 90 II auffrankiert wurde. Der rückseitige sog. Brikettstempel mit der Nummer "63" belegt die zügige Zustellung durch einen Boten.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
zeus25971 Am: 13.06.2019 15:09:36 Gelesen: 29222# 1056 @  


Briefumschlag innerhalb Berlins verschickt, der Absender schickt ihn "Durch Eilboten" statt Rohrpost (2,10 statt 2,25). Es wurde jedoch mit 1,90 (1,50 pf 40 pf) frankiert. Es wurde dann mit einem Nachgebührsatz von 2 x + 30 besteuert.
 
zeus25971 Am: 13.06.2019 18:15:06 Gelesen: 29203# 1057 @  


Ich habe Zweifel mit diesem. Die fehlende Rate betrug 10 pfg. und es scheint mit 28 pf besteuert zu werden. In diesem Zeitraum existieren drei verschiedene Steuern:

1) 2 x Defizit
2) Defizit + 3 Pf.
3) 2,5-faches Defizit

Die einzige Erklärung, die ich habe, ist, dass es mit 2,5 das Defizit + 3 Pf besteuert wurde. Das war ein Fehler, ist aber die einzig mögliche Kombination. Alle anderen Ideen sind willkommen.
 
philast Am: 13.06.2019 19:49:23 Gelesen: 29191# 1058 @  
@ zeus25971 [#1057]

Hallo,

mein Vorschlag:

Die Rohrpostkarte ging aus dem Rohrpostbezirk hinaus, verblieb jedoch im Berliner Nachbarortsverkehr. Dies schlägt mit fehlenden 7,5 Pf zu Buche, die auf 8 Pf aufgerundet wurden.

Dazu kam gemäß der Rohrpostordnung von 1909 noch ein fixer Zuschlagsbetrag von 10 Pf, der irgendwann zwischen dem 1.8.1916 und dem Versanddatum der Postkarte wohl auf 20 Pf erhöht wurde. Da fehlt mir aber die konkrete Verfügung, die im Amtsblatt zwischen 1.8.1916 und 2.9.1919 zu suchen ist, auf die Schnelle habe ich nur den Zuschlagsbetrag von 1909 gefunden.

Dann kommt man auf die ausgewiesenen 28 Pf.

Das generelle Verfahren bei unzureichend freigemachten Rohrpostbelegen ab 1909 - 1920 war einfacher Fehlbetrag+Zuschlag.

MfG
philast
 
zeus25971 Am: 25.06.2019 13:46:33 Gelesen: 27298# 1059 @  
Hallo,

habe gerade diese 2 seltenen Stempel in einer kürzlich gekauften Sammlung von R. Kruger gefunden. Es scheint ein weiterer "experimenteller" Empfang gewesen zu sein, Mark. Jede Information wäre sehr dankbar.



@ Philast [# 1058]

Bist du dir sicher, dass der Nachbarpreis noch 1919 gültig ist? Soweit ich weiß, galt es bis 1907.

Grüße
Luis
 
philast Am: 25.06.2019 16:39:45 Gelesen: 27274# 1060 @  
@ zeus25971 [#1059]

Hallo,

bezüglich des Nachportoanteils zum Nachbarortsverkehr bin ich mir sehr sicher, es ist die einzige Erklärung wie man auf die 8Pf kommen kann (7,5 Pf fehlend einfach und dies aufrunden).

Unsicher bin ich mir bei dem Zuschlag, der war gemäß Rohrpostordnung ab 1909 auf jeden Fall 10 Pf. Ich habe allerdings keine Information gefunden dass dieser Zuschlag bis zum 2.8.1919 (dem Versanddatum der Postkarte) erhöht wurde, auch die zwischenzeitlich durchgesehenen Rohrpostordungen in diesem Forum (siehe Beiträge von Werner Steven ab [#910]) geben da nichts her. Momentan sind bei dem Beleg für mich 10 Pf nicht erklärbar.

Grüße
philast
 
inflamicha Am: 11.07.2019 21:41:45 Gelesen: 28665# 1061 @  
Guten Abend,

ein Rohrpostbrief:



Dieser war innerhalb des Bereiches Berlin O 17 unterwegs. Da vorder- und rückseitig als Uhrzeit 8.30 V. gestempelt ist hat der Brief wahrscheinlich nicht einmal die Röhre von innen gesehen. Immerhin weist der Botenstempel, der Form halber auch Brikettstempel genannt, auf eine schnelle Zustellung hin. Aufgegeben am 4.12.1920 (PP 5) ist der Rohrpostbrief jedenfalls korrekt frankiert- neben dem Wertstempel der Ganzsache RU 9 zu 60 Pf. sind 2 Germaniamarken zu je 40 Pf. (Mi-Nr. 145 II) verklebt, also genau die nötigen 140 Pfennig.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
blaujacke Am: 29.07.2019 12:26:17 Gelesen: 22531# 1062 @  
Ein Rohrpostbeleg, den es eigentlich nicht geben dürfte!



Unzulässige Beförderung eines R-Briefes aus Österreich
Brief aus Wien (65 Groschen) mit Klebezettel „Durch Eilboten, Exprès“ und R-Zettel von WIEN 12 mit Aufgabestempel WIEN 12, 24.VIII.26 18 nach Berlin, Hotel Kaiserhof. Rückseitig Rohrpoststempel BERLIN W 8, 25.8.26. 330N. und Botenstempel Nr. 14
 
inflamicha Am: 08.08.2019 21:08:49 Gelesen: 20967# 1063 @  
Guten Abend,

ich komme wieder rohrpostalisch:



Der große Brief mit seinen formatbedingt deutlicheren Beförderungsspuren wurde in Berlin W 35 am 29.11.1923 (PP 26) um 5.40 Uhr aufgegeben und war bereits um 6.10 Uhr in Charlottenburg. Das wurde noch zum Problem. Der erste Eilbote stand um 7.50 Uhr vor verschlossener Tür, so dass es einen zweiten Zustellversuch gab (kenntlich an den 2 verschiedenen Botenstempeln "1" und "8"), der dann wohl erfolgreich war.

Der Rohrpostbrief war mit 240 Milliarden Mark zu bezahlen. Die verklebten 60 Mrd. wurden in dieser Portoperiode zum 4-fachen Nennwert gerechnet, so dass tarifgerecht frankiert wurde. Verwendet wurden 3 Exemplare der Mi 329 P.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
axelotto Am: 02.10.2019 10:44:16 Gelesen: 8952# 1064 @  
Hallo zusammen,



Am 5.7 1937 9:10 verschickt
Ankunft 9:20
weitergeleitet nach Neuköln 10:50
dann nach Britz um 13:00
und um 14:00 in Rudow angekommen.

Ob er früh schon angefangen hat zu arbeiten?

Gruß Axel
 
Rohrpostler Am: 07.10.2019 09:53:22 Gelesen: 8134# 1065 @  
@ hajo22 [#1051]

Die getroffene Aussage ist nicht korrekt. Die Behörden mussten für die Zusatzleistungen, in diesem Fall "Rohrpostbeförderung", das Entgelt entrichten!

Zu dieser Zeit war das Rohrpostporto und das Brief- bzw. Kartenporto eine unteilbare Gebühr! Somit bezahlte der Admiralsstab der Marina die volle Gebühr!

Schöne Grüße aus Berlin

der Rohrpostler
 
Fillemille29 Am: 09.10.2019 19:37:57 Gelesen: 6173# 1066 @  
Rohrpostbeleg Dezember 1923 Porto 45 Rpf

Anbei ein Rohrpostbeleg aus Dezember 1923 mit 45 Pfg frankiert.

Sollporto beträgt 40 Pfg für Rohrpostbeleg im Geltungsbereich Ortsbriefgebühr ab 1.12.1923.

Wer kann die zusätzliche Frankatur von 5 Pfg. erklären?

Habe schon Prüfer kontaktiert sowie ausgesprochene Experten (Autor von Buch über Rohrpostbelege Berlin).



Bitte Thema in Philaseiten A-Z zu Rohrpost verschieben, weiß nicht wie es geht, danke.

tschüß,
Achim
 
inflamicha Am: 11.10.2019 20:14:53 Gelesen: 6136# 1067 @  
Hallo Achim,

über deinen Brief habe ich lange nachgedacht und versucht eine Lösung zu finden, auch mittels Studium diverser Literatur.

Im Endeffekt ist es einfach so dass der Rohrpostbrief um 5 Pfennig überfrankiert ist. So etwas gibt es öfter, auch der abgebildete Rohrpostbrief von Wolfgang Reifferscheid (den Du wahrscheinlich schon angeschrieben hattest) im Buch "Rohrpost/Stadtrohrpost Berlin" aus dem Dezember 1923 ist um 5 Pf. überfrankiert.

Es gab zwar die Portostufe 45 Pf., diese galt aber nur für Rohrpostbriefe bis 20 g entweder in den oder aus dem Ortsbestellbezirk. Absende- und Zielort liegen innnerhalb Großberlins, das kommt also nicht in Frage.

Warum nun die Überfrankatur zustande kam wird wohl ein Rätsel bleiben. Nach Art der Frankierung kann ich mir vorstellen, dass der Brief zunächst als normaler Ortsbrief gedacht war- die 5 Pf.-Marke klebt alleine oben rechts. Dann sollte es zur Rohrpost gehen und die 10 Pf.-Marken wurden aufgeklebt wo noch Platz war. Vielleicht wurde irrtümlicherweise gedacht es kostet 45 Pf., vielleicht war es auch der "berühmte" Grund der fehlenden passenden 5 Pf.-Marke.

Also sicher ein nicht häufiger Beleg, leider überfrankiert. Mehr würde ich aus der Sache nicht machen.

Ich werde diese Antwort auch so ins Philaseiten-Forum stellen, bisher hat dort ja noch niemand reagiert.

Liebe Grüße aus Berlin

Michael
 
DerLu Am: 27.10.2019 10:05:08 Gelesen: 4836# 1068 @  
Ich möchte wieder einen älteren Beleg zeigen, dafür mit ungewöhnlicher Versendeform, der Rohrpost!

Das Königliche Amtsgericht Berlin Mitte schickte diesen Faltbrief am 15. November 1918 innerhalb Berlins per Rohrpost. Obwohl sich auf dem Brief ein „Frei laut Avers 21. … „ Stempel befindet, wurde der Brief mit der Rohrpostgebühr von 35 Pf. frankiert. Die Nutzung der Rohrpost war nicht in dem Aversvertrag enthalten, also musste der Brief frankiert werden. Warum die preussische Behörde, die ja eher für große Sparsamkeit bekannt sind, sich diese Extrakosten leistete: in dem Brief wird der Adressat für den 19. und 21. November als Hilfsschöffe berufen.



allen einen schönen Sonntag
DerLu

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege von und an deutsche Gerichte"]
 
inflamicha Am: 27.10.2019 18:08:21 Gelesen: 4981# 1069 @  
Guten Abend,

von mir heute wieder Rohrpost:



Verwendung fand eine Ganzsache RP 20, die für Ihre Tour von Berlin NO 18 nach Berlin C am 19.5.1920 (PP 5) mit 2mal Mi 90 II auffrankiert wurde. Somit war die Karte mit 1,30 Mark ausreichend frankiert.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
inflamicha Am: 01.11.2019 21:11:57 Gelesen: 5076# 1070 @  
Guten Abend,

es ist wieder Rohrpostzeit:



Die Rohrpostkarte wurde am 15.11.1922 (PP 10) in Berlin NW 7 aufgegeben und war nach N 58 adressiert. Verwendet wurde eine Rohrpostganzsache RP 21, die für die erforderlichen Gebühren von 21 Mark mit je einer Mi 206, 224, 225 und 226 auffrankiert wurde.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 02.11.2019 14:19:25 Gelesen: 4727# 1071 @  
Hallo,

heute gleich weiter mit Rohrpost:



Die Karte wurde am ebenfalls am 15.11.1922 (PP 10) aufgegeben, diesmal in Berlin W 8. Der Zielort Lankwitz hatte keinen Rohrpostanschluss. So reiste die Karte bis W 9 in der Röhre und wurde ab dort per Eilbote ausgeliefert. Für die wiederum 21 Mark Gebühren wurde die verwendete RP 21 mit je einer Mi 205, 206 und 226 auffrankiert.

Ein schönes Wochenende Euch!

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 03.11.2019 17:47:58 Gelesen: 4040# 1072 @  
Guten Abend,

auch heute rohrpostig:



Der Admiralstab der Marine besaß spezielle Ganzsachenumschläge für seine Rohrpostsendungen, hier ist ein unter DRUB 4 katalogisiertes Stück. Gewöhnliche als Heeres- oder Marinesachen deklarierte Karten und Briefe wurden pauschal abgelöst und trugen keine Briefmarken, Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Eilzustellung mussten aber frankiert werden.

Da die Post die Rohrpostgebühr als "unteilbare" Gebühr betrachtete, mussten Rohrpostsendungen auch der militärischen Absender voll frankiert werden. Beim DRUB 4 bildeten Wertstempel zu 20 Pf. blau und 15 Pf. schwarzviolett in Germaniazeichnung die Rohrpostbriefgebühr von 35 Pfennig ab. Alle Umschläge tragen eine fortlaufende Nummer, hier ist es die Nr. 772, gebraucht am 25.10.1918 (PP 3) in Berlin W 9.

Rückseitig ist leider nur der Verschlussstempel des Admiralstabes, kein Ankunftsstempel und kein Botenstempel. Dafür ist der Erhaltungszustand des Umschlages als sehr gut zu bezeichnen. Viele dieser Stücke sind nämlich aufgrund Ihrer Größe durch die Rohrpostbeförderung arg in Mitleidenschaft gezogen worden, teils wahre "Ruinen". Empfänger war wie meist die Chiffrierabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin W 56.

Gruß Michael

[Beiträge [#1070] bis [#1072] redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
inflamicha Am: 04.11.2019 21:43:59 Gelesen: 3405# 1073 @  
Guten Abend,

der nächste Rohrpostbrief:



Der verwendete RU 10 wurde am 12.10.1922 (PP 9) von Berlin SW 68 nach SO 16 gesandt. Die 10 Mark Rohrpostgebühr machte eine Auffrankatur nötig, hier erfolgt mit Mi 193, 197 und 225.

Gruß Michael

[Beitrag [#1073] redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 

Das Thema hat 1073 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 3 13 23 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42   43  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.