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Thema: Motiv: Kirchen, Synagogen, Tempel, Moscheen
Das Thema hat 274 Beiträge:
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Seku Am: 12.10.2019 20:50:19 Gelesen: 12762# 250 @  
Frankreich 1969 Mi.-Nr. 1651 Kloster Brou



https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Brou
 
wajdz Am: 15.10.2019 13:12:22 Gelesen: 12632# 251 @  
Briefausschnitt

Bund ATM 1 (10), MiNr 3375 (120)



Sonderstempel 2380 • SCHLESWIG 1 • 14.-7.1986 • St. Petri Dom Briefmarken-Ausstellung • SEHENSWÜRDIGKEITEN IM SCHLESWIGER DOM , Zeichnung Dom

1134 wird der St.-Petri-Dom zu Schleswig, eines bedeutendsten Baudenkmäler Schleswig-Holsteins

Backsteingotik-Kathedrale ihre heutige äußere Form: Im Drei-Kaiser-Jahr 1888 begann man auf Wunsch Kaisers Wilhelm II. mit der Errichtung des neugotischen Westturmes, der mit 112 Metern im Verhältnis zu den Proportionen des Domes mit eine Länge von etwa 100 Metern sehr hoch geriet und 1894 fertiggestellt wurde. Finanziert wurde der Bau des Turmes aus französischen Reparationen nach 1870/71 an das Deutsche Reich. Seit Jahren ist der inzwischen über 120 Jahre alte Domturm aufgrund von Feuchtigkeit im Mauerwerk sanierungsbedürftig. Insgesamt wird mit Kosten von 17,3 Millionen Euro gerechnet. Im November 2017 begannen die seit 2015 geplanten Arbeiten zur Restaurierung des Domes, zurzeit sind die Glocken aus der Glockenstube entfernt und sollen 2021 an ihren angestammten Platz zurück kommen.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 16.10.2019 17:44:42 Gelesen: 12563# 252 @  
München - Dom zu Unserer Lieben Frau bekannt auch als Frauenkirche. Aktuelle Internetmarke



https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(M%C3%BCnchen)
 
wajdz Am: 16.10.2019 23:02:21 Gelesen: 12530# 253 @  
@ Seku [#252]

Du hast sicher dafür Verständnis, wenn zur Münchener Frauenkirche auch eine klassische Briefmarke gezeigt wird

Deutschland MiNr 1731



Sonderstempel 53111 BONN 1 • 14.04.1994 • Erstausgabetag • 500 JAHRE FRAUENKIRCHE IN MÜNCHEN; Zeichnung: gotisches Maßwerk

MfG Jürgen -wajdz-
 
mausbach1 Am: 19.11.2019 11:32:03 Gelesen: 11093# 254 @  


Engelsbrücke mit St. Petrus-Basilika - MiNr. 1480 - MaxCard
 
mausbach1 Am: 15.12.2019 10:50:41 Gelesen: 9959# 255 @  
Iran - Freundschaft mit China - erschien 15.04.2003



MiNr. 2914 - Scheich-Lotfollah-Moschee in Isfahan
MiNr. 2915 - Glockenturm in Xi´an

Marken wurden waagerecht hergestellt mit Zierfeld der Fahnen

Glückauf!
Claus
 
Heinrich3 Am: 15.12.2019 13:17:25 Gelesen: 9948# 256 @  
@ wajdz [#253]

Leider kann ich gar nichts zeigen, was die nun 525 des Münchner Doms erwähnt.

Gibt es wohl auch nicht.

Heinrich
 
Altmerker Am: 28.12.2019 18:45:29 Gelesen: 8976# 257 @  
Ich habe bei der Auflösung eines Postens diesen interessanten Beleg gefunden. Es geht um die Synagoge St. Pölten. Er ist mir zwar zu sehr sammlermäßig gestylt Luftpost, R-Brief, Sonderstempel, TAB, aber es geht ja hier eher ums Motiv und nicht um ein Exponat, aus dem es gerade geflogen ist. Andererseits, wer kann sich heute noch so einen Aufwand leisten bzw. bestellt sich solche Belege.

Gruß
Uwe


 
Seku Am: 31.12.2019 17:35:05 Gelesen: 8890# 258 @  
Frankreich 2019 Dom von Helsinki [1]



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Dom_von_Helsinki
 
Altmerker Am: 01.01.2020 15:27:51 Gelesen: 8865# 259 @  
Es geht bisher immer um christliche Kirchen in Wien. Bei mir nun um die Synagoge, die habe bei der Auflösung eines Postens diesen gefunden.

Gruß
Uwe


 
Seku Am: 08.01.2020 20:43:02 Gelesen: 8350# 260 @  
@ [#207]

Bereits 2002 gab es eine Marke mit der Basilika - primär wurde ein Moped dargestellt.



Mi.-Nr. 3611
 
mausbach1 Am: 09.01.2020 08:03:45 Gelesen: 8230# 261 @  
Name "Kirchen" - Beleg von 1879





Stadt Kirchen an der Siegen - 8.500 EW - Rheinland-Pfalz - Landkreis Altenkirchen
 
Angelika2603 Am: 29.02.2020 20:19:02 Gelesen: 5211# 262 @  
Guten Abend,

das hier habe ich gerade gefunden:



Viele Grüße
Angelika
 
mausbach1 Am: 18.03.2020 08:30:57 Gelesen: 4421# 263 @  
Monaco



Juni 1933 - MiNr. 127 - Kirche Ste. Devote

Seit 1870 steht die Eglise Sainte-Dévote an der Stelle einer sehr alten Kapelle, die der heiligen Schutzherrin von Monaco gewidmet war und auf ihrer Grabstätte errichtet wurde. Der Schrein mit den Reliquien der Heiligen ruht auf einem schönen Marmoraltar aus dem 18. Jh. Der monegassische Maler Claude Gautier hat zwei Gemälde mit Darstellungen der Heiligen geschenkt. Im Fürstentum Monaco ist der Katholizismus Staatsreligion.

Devota oder Deivota (* um 283; † 304 in Mariana, Korsika) ist eine legendäre christliche Märtyrerin und Heilige. Von ihrem Leben fehlen gesicherte Quellen, die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1070. Laut einer Legende wurde sie unter dem römischen Kaiser Diokletian zu Tode gefoltert. Ihr Leichnam sollte mit einem Schiff von Korsika nach Afrika gebracht werden. Nach der Legende kam wenige Stunden nach der Abfahrt ein Sturm auf, daraufhin entstieg dem Mund der Heiligen eine weiße Taube, die das Boot bis zur Küste des heutigen Monaco führte. Dort soll die Landung am 27. Januar 304 in der Nähe der heutigen Devota-Kirche erfolgt sein.

Der Bezirk umfasst eine kleine Schlucht, was auch seine überschaubare Ausdehnung begründet; die Gesamtfläche ist so groß wie zwei Fußballfelder. Er ist der mit Abstand kleinste Stadtbezirk. Die Schlucht (franz. ravin) von Sainte-Devote liegt im Gaumattes-Tal, welches sich ungefähr im Zentrum des Fürstentums befindet. Die Schlucht verläuft vom Nordwesten nach Südosten und ist etwa 300 Meter lang und bis zu 100 Meter breit.

Im Gegensatz zu anderen Stadtbezirken des Fürstentums führen keine großen Straßen oder Avenues durch Ravin de Sainte Dévote. Denn diese verlaufen, wenn überhaupt, an den äußeren Grenzen des Stadtbezirks. Dafür queren einige Brücken die Schlucht. Die beiden größten sind die Saint-Dévote-Brücke (pont Saint-Dévote) im Westen, die zum Bahnhof von Monca-Monte Carlo führt. Im Osten ist es der Boulevard du Lavrotto. Diese Straßenbrücke führt in der Nähe der Kirche Sainte-Dévote über die Schlucht.

wikipedia.org

Glückauf!
Claus
 
10Parale Am: 06.04.2020 19:27:51 Gelesen: 3435# 264 @  
@ Altmerker [#259]

Eine tschechische Legende besagt, dass Prinzessin Libusé, die 730 AD Prag gründete, mit prophetischen Gaben gesegnet war. An ihrem Totenbett richtete sie die Mahnung an ihre Enkel, einst gut zu einem kleinen Volk zu sein, dass bald in Prag um Zuflucht suchen würde. Als Dank würde Tschechien im Wohlstand leben.

Als erste Synagoge wurde die Altneu Synagoge (Staronova Synagoga) im Jahr 929 n.Chr. (4690 nach jüdischem Kalender) in Planung genommen. Man findet sie in der Josefstadt, dem alten jüdischen Stadtteil von Prag. Wie durch ein Wunder wurde sie nie zerstört und ist somit die älteste erhaltene Synagoge in Europa (Worms und Erfurt sind älter, wurden aber zerstört und wieder aufgebaut).

Der Sage nach hätten schon zur Zeit des 2. Tempels (ca. 515 v. Chr. - 70 n.Chr.) Juden an der Stelle der Altneu Synagoge ein Bethaus errichtet. Deshalb der Name Altneu Synagoge. Als Prag im Jahr 1558 von einer Feuersbrunst heimgesucht wurde, sah man auf der Synagoge zwei weiße Tauben sitzen. Sie blieben dort sitzen bis das Feuer der Stadt gelöscht war.

Es ranken sich viele Sagen um "die Schul", auch im Zusammenhang mit dem GOLEM, der aus Lehm und hebräischen Buchstaben von Rabbi Löw erschaffenen Figur des späten Mittelalters.

Hier die Synagoge auf einer Briefmarke von Israel mit TAB.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 07.04.2020 11:48:50 Gelesen: 3382# 265 @  
@ 10Parale [#264]

Auch in Florenz gibt es eine wunderschöne Synagoge. Die jüdische Gemeinde in Florenz zählt über 2000 Mitglieder und das streng bewachte Haus steht für Besucher offen. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde reicht bis zur Zeit der Römer zurück. Die neue Synagoge wurde von 1874 - 1882 erbaut und bildet einen Grundriss ähnlich der Kreuzform der Hagia Sophia in Istanbul. Die drei Architekten waren Falcini, Micheli und Treves. Maurische, islamische und italienische Stilkomponenten (z.B. Fenster) runden das Gesamtbild ab.

Die Wehrmacht benutzte im 2. Weltkrieg die Synagoge als Garage für den Fuhrpark. Eine Sprengung durch italienische Faschisten konnte rechtzeitig verhindert werden. 2016 weilte ich in Florenz und wir sahen die Filmdokumente über jene Zeit, die dort abgespielt werden.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 08.04.2020 14:12:21 Gelesen: 3323# 266 @  
@ 10Parale [#264]

In [#264] habe ich die Staronova Synagoga (Altneu Synagoge) in Prag vorgestellt. Heute zeige ich dazu passend ein Beleg. Die Ansichtskarte zeigt das Innere der Synagoge, eine Kanzel mit Treppenaufgang und Verzierungen.

Die Karte lief am 23.III.1948 von Prag nach Zagreb. Empfänger war ein Abraham Friedmann. Der Text ist kurz und auf tschechisch, ich lese: " stille Gedanken aus Prag. " Freigemacht mit Edvard Benes (1884 - 1948), dem ersten Nachkriegs-Staatspräsidenten auf einer unspektakulären Freimarke zu 3 Kc.

Liebe Grüße

10Parale


 
mausbach1 Am: 09.04.2020 10:55:00 Gelesen: 2993# 267 @  
Iran



21.07.1971 - MiNr. 1515-1517 - Regionale Zusammenarbeit für die Entwicklung zwischen der Türkei, Pakistan und Iran (RCD)

1515 -Die Selimiye-Mosche ist eine Moschee in Edirne. Das Bauwerk gilt als Höhepunkt der osmanischen Architektur, begann am 12. April 1569 - vollendete im Jahr 1575; 2011 wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

1516 - Die Badshahi-Moschee in Lahore ist die zweitgrößte Moschee Pakistans und eine der größten Moscheen der Welt. In den Jahren 1671 bis 1674 auf Anordnung von Großmogul Aurangzeb erbaut, gilt sie als eines der bedeutendsten Werke der indo-islamischen Sakralarchitektur der Mogulzeit.

1517 - Der Boulevard entstand im Zuge eines größeren städteplanerischen Projekts, das zwischen 1596 und 1597 unter Schah Abbas I. durchgeführt wurde. Zwischen 1706 und 1714 wurde auf der östlichen Seite des Boulevards der große Madrasa-Komplex Mādar-e Schāh (Mutter des Schahs), auch bekannt als Tschahār Bāgh Madrese erbaut.

Regionale Zusammenarbeit für Entwicklung (RCD) oder Organisation für regionale Zusammenarbeit und Entwicklung (ORCD) war eine Mehrregierungsorganisation, die ursprünglich am 21. Juli 1964 von Iran, Pakistan und der Türkei, regionalen Mitgliedern der Zentralvertragsorganisation, gegründet wurde (CEN-TO), um die sozioökonomische Entwicklung der Mitgliedstaaten zu ermöglichen.

1979 wurde diese Organisation aufgelöst. Es wurde 1985 durch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (ECO) ersetzt. Sieben neue Mitglieder wurden hinzugefügt: Afghanistan, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan.

Von 1965 bis 1979 gaben die drei Nationen gemeinsam Briefmarken heraus.

Glückauf!
Claus
 
10Parale Am: 13.04.2020 20:53:52 Gelesen: 2781# 268 @  
@ mausbach1 [#267]

Eine sehr schöne Dokumentation. Sultan Selim II. hatte der Legende nach einen Traum, wo er die Moschee im 16. Jahrhundert erbauen lassen wollte und erkor dementsprechend seine Lieblingsstadt Adrianopel (später Edirne), wo die prächtige Selimiye-Moschee entstand.

Eine sehr alte, antike Synagoge fand (findet) sich in Aleppo (Syrien), dem aktuellen Krisengebiet der Vor- und -Corona-Zeit. Der Legende nach im 10. Jahrhundert v.Chr. von Joab gegründet (ein General von König David und Sohn von Davids älterer Schwester Zeruja), existierte sie bis zum 1. Dezember 1947, wo sie niedergebrannt wurde. Meinen Informationen nach existiert der Bau noch heute, steht aber leer und ungenutzt unter dem Schutz der syrischen Regierung. Der Zentralbau entstand im 5. Jahrhundert n.Chr. und die Synagoge diente nach dem Mongolensturm auch zeitweilig als Moschee.

Hier auf eine Marke aus Israel.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 27.04.2020 17:05:45 Gelesen: 2088# 269 @  
@ 10Parale [#268]

In Istanbul soll es über 3.000 Moscheen geben, oft sind es auch kleinere Gebetsnischen, habe ich gelesen.

Diese Karte wurde am 21.10.1913 in Istanbul verfasst und mit einer Germania Marke mit Aufdruck 20 Para beklebt. Auf der Bildseite sehen wir eine Moschee.

Die "Mosquée Kahriée" fand ich nirgends verzeichnet. Vielleicht weiß einer der Türkei-Kundigen im Forum, um welche Moschee es sich hierbei handelt.

Liebe Grüße

10Parale


 
marlborobert Am: 27.04.2020 21:55:11 Gelesen: 2068# 270 @  
Die Kahriee Mosche war ursprünglich gar keine Moschee, sondern die Chora Kirche [1].

Sie wurde anfang des 16. Jahrhunderts in eine Moschee verwandelt.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Chora-Kirche
 
Seku Am: 29.04.2020 08:33:48 Gelesen: 2000# 271 @  
Eine aktuelle Online-Marke zeigt Notre-Dame in Paris



Näheres wurde hier schon geschrieben: [#144]

Ich wünsche allen einen schönen Tag

Günther
 
wajdz Am: 01.05.2020 22:19:05 Gelesen: 1806# 272 @  
Schweden MiNr 576C, 15.03.1967



Dombauten dauern etwas länger. Die ersten Planungen für den neuen Kirchenbau gab es schon 1258.

Kriege, Thronstreitigkeiten, Einstürze von Gebäudeteilen und die Pest verhinderte lange einen zügigen Aufbau. Erst im Jahre 1435 konnte der gotische Dom St. Erik, auch Eriksdom genannt, in der schwedischen Stadt Uppsala unter Erzbischof Olaus Laurentii eingeweiht werden.

Mit 118,7 Meter das höchste Kirchengebäude Skandinaviens, ist er die Krönungs- als auch Grabstätte vieler schwedischer Könige und Sitz eines evangelisch-lutherischen Erzbischofs.

MfG Jürgen -wajdz-
 
mausbach1 Am: 08.05.2020 10:00:17 Gelesen: 1295# 273 @  
Iran



07.05.1988 - MiNr. 2272-2275 - Kulturelles Erbe

Arak (zwischenzeitlich Sultanabad) ist die Hauptstadt der Provinz Markazi. Der Sepahdari-Moschee lagen keine Daten vor. Etwa 52 km nordwestlich von Arak baut die iranische Regierung den IR-40, einen Schwerwasserreaktor, der Plutonium liefern könnte.

Kaschan ist eine Stadt der Provinz Isfahan im zentralen Hochland von Iran. Die Agha Bozorg Moschee ist eine historische Moschee in Kaschan. Die Moschee wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Moschee und theologische Schule (Medresse) befindet sich im Zentrum der Stadt.

Teheran (Tehrān) ist die Hauptstadt Irans und der gleichnamigen Provinz. Die Sepahsālār-Moschee ist eine berühmte historische Moschee in Teheran , Iran . Das Bauwerk wurde 1879-1884 erbaut. Die Moschee wurde nach der iranischen Revolution von 1979 in Shahid Motahhari umbenannt, ist aber allgemein als der ursprüngliche Name der Sepahsalar-Moschee bekannt. Die Sepahsālār-Moschee ist eine der größten Moscheen in Teheran. Während der späten Qajar- und Pahlavi-Ära war die Moschee mit ihren acht Minaretten, die im persischen Design von einzig-artig waren, ein markantes Wahrzeichen Teherans.

Dāmghān ist eine der ältesten urbanen Metropolen des iranischen Hochlands Tārichāne in der Region Semnan. Am Südrand der Stadt befindet sich eine der ältesten Moscheen des Landes aus dem 8. Jahrhundert.

Glückauf!
Claus
 
10Parale Am: 22.05.2020 22:16:13 Gelesen: 246# 274 @  
@ mausbach1 [#273]

Kalif Abd al-Malik (646 - 705) und sein Sohn Walid bauten die Ferne Moschee, al-Aqsa, in Jerusalem. Die Omaijaden-Dynastie setzte Ihr imperiales Zeichen auf dem Tempelberg. Bis ins Jahr 720 n.Chr. beteten Juden und Moslems gemeinsam auf dem Tempelberg.

Liebe Grüße

10Parale


 

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