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Thema: Motiv: Kirchen, Synagogen, Tempel, Moscheen
Das Thema hat 292 Beiträge:
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10Parale Am: 13.04.2020 20:53:52 Gelesen: 20213# 268 @  
@ mausbach1 [#267]

Eine sehr schöne Dokumentation. Sultan Selim II. hatte der Legende nach einen Traum, wo er die Moschee im 16. Jahrhundert erbauen lassen wollte und erkor dementsprechend seine Lieblingsstadt Adrianopel (später Edirne), wo die prächtige Selimiye-Moschee entstand.

Eine sehr alte, antike Synagoge fand (findet) sich in Aleppo (Syrien), dem aktuellen Krisengebiet der Vor- und -Corona-Zeit. Der Legende nach im 10. Jahrhundert v.Chr. von Joab gegründet (ein General von König David und Sohn von Davids älterer Schwester Zeruja), existierte sie bis zum 1. Dezember 1947, wo sie niedergebrannt wurde. Meinen Informationen nach existiert der Bau noch heute, steht aber leer und ungenutzt unter dem Schutz der syrischen Regierung. Der Zentralbau entstand im 5. Jahrhundert n.Chr. und die Synagoge diente nach dem Mongolensturm auch zeitweilig als Moschee.

Hier auf eine Marke aus Israel.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 27.04.2020 17:05:45 Gelesen: 19520# 269 @  
@ 10Parale [#268]

In Istanbul soll es über 3.000 Moscheen geben, oft sind es auch kleinere Gebetsnischen, habe ich gelesen.

Diese Karte wurde am 21.10.1913 in Istanbul verfasst und mit einer Germania Marke mit Aufdruck 20 Para beklebt. Auf der Bildseite sehen wir eine Moschee.

Die "Mosquée Kahriée" fand ich nirgends verzeichnet. Vielleicht weiß einer der Türkei-Kundigen im Forum, um welche Moschee es sich hierbei handelt.

Liebe Grüße

10Parale


 
marlborobert Am: 27.04.2020 21:55:11 Gelesen: 19500# 270 @  
Die Kahriee Mosche war ursprünglich gar keine Moschee, sondern die Chora Kirche [1].

Sie wurde anfang des 16. Jahrhunderts in eine Moschee verwandelt.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Chora-Kirche
 
Seku Am: 29.04.2020 08:33:48 Gelesen: 19432# 271 @  
Eine aktuelle Online-Marke zeigt Notre-Dame in Paris



Näheres wurde hier schon geschrieben: [#144]

Ich wünsche allen einen schönen Tag

Günther
 
wajdz Am: 01.05.2020 22:19:05 Gelesen: 19238# 272 @  
Schweden MiNr 576C, 15.03.1967



Dombauten dauern etwas länger. Die ersten Planungen für den neuen Kirchenbau gab es schon 1258.

Kriege, Thronstreitigkeiten, Einstürze von Gebäudeteilen und die Pest verhinderte lange einen zügigen Aufbau. Erst im Jahre 1435 konnte der gotische Dom St. Erik, auch Eriksdom genannt, in der schwedischen Stadt Uppsala unter Erzbischof Olaus Laurentii eingeweiht werden.

Mit 118,7 Meter das höchste Kirchengebäude Skandinaviens, ist er die Krönungs- als auch Grabstätte vieler schwedischer Könige und Sitz eines evangelisch-lutherischen Erzbischofs.

MfG Jürgen -wajdz-
 
mausbach1 Am: 08.05.2020 10:00:17 Gelesen: 18727# 273 @  
Iran



07.05.1988 - MiNr. 2272-2275 - Kulturelles Erbe

Arak (zwischenzeitlich Sultanabad) ist die Hauptstadt der Provinz Markazi. Der Sepahdari-Moschee lagen keine Daten vor. Etwa 52 km nordwestlich von Arak baut die iranische Regierung den IR-40, einen Schwerwasserreaktor, der Plutonium liefern könnte.

Kaschan ist eine Stadt der Provinz Isfahan im zentralen Hochland von Iran. Die Agha Bozorg Moschee ist eine historische Moschee in Kaschan. Die Moschee wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Moschee und theologische Schule (Medresse) befindet sich im Zentrum der Stadt.

Teheran (Tehrān) ist die Hauptstadt Irans und der gleichnamigen Provinz. Die Sepahsālār-Moschee ist eine berühmte historische Moschee in Teheran , Iran . Das Bauwerk wurde 1879-1884 erbaut. Die Moschee wurde nach der iranischen Revolution von 1979 in Shahid Motahhari umbenannt, ist aber allgemein als der ursprüngliche Name der Sepahsalar-Moschee bekannt. Die Sepahsālār-Moschee ist eine der größten Moscheen in Teheran. Während der späten Qajar- und Pahlavi-Ära war die Moschee mit ihren acht Minaretten, die im persischen Design von einzig-artig waren, ein markantes Wahrzeichen Teherans.

Dāmghān ist eine der ältesten urbanen Metropolen des iranischen Hochlands Tārichāne in der Region Semnan. Am Südrand der Stadt befindet sich eine der ältesten Moscheen des Landes aus dem 8. Jahrhundert.

Glückauf!
Claus
 
10Parale Am: 22.05.2020 22:16:13 Gelesen: 17678# 274 @  
@ mausbach1 [#273]

Kalif Abd al-Malik (646 - 705) und sein Sohn Walid bauten die Ferne Moschee, al-Aqsa, in Jerusalem. Die Omaijaden-Dynastie setzte Ihr imperiales Zeichen auf dem Tempelberg. Bis ins Jahr 720 n.Chr. beteten Juden und Moslems gemeinsam auf dem Tempelberg.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 04.06.2020 20:36:13 Gelesen: 17089# 275 @  
@ 10Parale [#274]

Ausflug nach Polen: Wir sehen die Karmeliterkirche in Warschau, die im 17. Jahrhundert durch Isidoro Affaitati (1622 - 1684) erbaut wurde. Die Kirche überstand den 2. Weltkrieg ohne größeren Schaden.

Besonders freut mich, dass die Ansichtskarte mit der dunkelrosa 15 Gr. Freimarke Adler im Lorbeerkran freigemacht wurde und das bedeutete für den Postweg in die Schweiz zu wenig. Deshalb wurde sie am 31.VII 1924 mit 20 Rappen nachfrankiert (taxiert).

Liebe Grüße

10Parale


 
Michael Mallien Am: 12.06.2020 09:29:32 Gelesen: 16707# 276 @  
Brief vom 8.12.1965 aus Assuan nach Deutschland, frei gemacht mit 80 Millièmes.

Der Inhalt des Briefes liegt noch vor und ist auf dünnem Papier des Hotels geschrieben.

Der Brief wiegt insgesamt gerade einmal 4 Gramm.



Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Vereinigte Arabische Republik" / gezeigt wird auf der rechten Marke eine Moschee, vermutlich dieses Landes]
 
10Parale Am: 13.06.2020 19:19:17 Gelesen: 16673# 277 @  
@ Michael Mallien [#276]

Bei dem Turm handelt es sich um den Kairo-Turm, einen Funk- und Fernsehrelaisturm, der 1961 fertiggestellt wurde und nicht um eine Moschee (siehe auch Michel Katalog Ägypten Nr. 776 aus dem Jahr 1965).

In [#264] habe ich die älteste noch erhaltene europäische Synagoge in Prag vorgestellt (Alt-Neu-Synagoge - Staronova Synagoga aus dem 10. Jahrhundert).

Hier eine weitere Ansicht dieser Synagoge auf einer Postkarte, die am 10.10.1900 von Lublin nach Prag lief, in den Stadtteil "Königliche Weinberge" oder tschechisch "Kralovske Vinohrady). Dieser Ort beherbergte eine der größten böhmischen jüdischen Gemeinden und hatte auch eine wunderbare Synagoge.

Liebe Grüße

10Parale


 
EdgarR Am: 28.06.2020 16:37:08 Gelesen: 16116# 278 @  
Kirchen, massenhaft

gab es vor einem Vierteljahrhundert von der Post aus Madagaskar. Die ganz links steht sogar in Madagaskar, der "schäbige Rest" verteilt übers ganze christliche Europa: Toledo/Spanien, Moskau/Russland, Köln/Deutschland, Paris/Frankreich und Antwerpen/Belgien.



Mag auch wohl kaum eine einzige dieser Marken regulär uber einen madagassischen Postschalter gegangen und auf einem echten Brief/Postkarte/... innerhalb Madagaskars oder aus Madagaskar sonstwohin gelaufen sein - das Motivthema bot sich der jungen (dritten) Republik als devisenträchtig an. Und Devisen hatte man bitter nötig, war das Land doch in den gerade vergangen 20 Jahren von einer sozialistischen Regierung in den Ruin gewirtschaftet worden.

Günther alias Seku hat zur Ergänzung die Mi.-Nrn. ausfindig gemacht: 1688 - 1693

Vielen Dank, Günther!
 
Ichschonwieder Am: 06.07.2020 11:03:04 Gelesen: 15902# 279 @  
biberpost - personalisierte Ausgaben

12.11.2008 K 6 Nr. 102 Magdeburg-Martin-Gallus-Kirche
2008 K 6 Nr. 104 Matthäuskirche Magdeburg
2008 K 6 Nr. 105 St. Laurentiuskirche MD-Olvenstedt
09.06.2008 K 6 Nr. 138 Pauluskirche Magdeburg




VG Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 11.07.2020 12:02:40 Gelesen: 15685# 280 @  
Heute noch 3 Kirchen aus Sachsen-Anhalt auf personalisierten Marken der biber post.

29.05.2009 K 7 Nr. 215 Sankt-Ambrosius-Kirche Magdeburg
30.05.2009 K 7 Nr. 219 Dorfkirche Dannefeld
30.05.2009 K 7 Nr. 220 Katharinenkirche Oebisfelde



VG Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 11.07.2020 12:26:52 Gelesen: 15681# 281 @  
Der Gotische Dom zu Magdeburg ist ein Wahrzeichen der Stadt Magdeburg. Die ehemalige Kathedrale des Erzbistums Magdeburg und Grabkirche Kaiser Otto I., der Magdeburger Dom, zieht viele Touristen aus der ganzen Welt an. Zum 800. Jahrestag des Bestehens gab die biber post einen Ersttagsbrief mit einer Auflage von 800 Exemplaren sowie eine Sondermarke heraus.

25. April 2009 Katalog der modernen Privatpost Nr. 68



VG Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 14.07.2020 10:55:49 Gelesen: 15557# 282 @  
Hier noch 2 Moscheen aus dem Iran, siehe auch echt gelaufene Briefe Iran.

22.01.1991 Mi. Nr. 2401 zu 50 Iran. Rial und
--.07.1991 Mi. Nr. 2436 zu 200 Iran. Rial



Klaus Peter
 
Seku Am: 19.07.2020 10:49:27 Gelesen: 15326# 283 @  
Eine der größten Ziegelsteinkirchen steht in Albi (Frankreich). Es ist die Sankt-Cäcilia-Kathedrale [1] und wurde im 13. Jahrhundert erbaut. 2010 wurde diese zusammen mit dem Bischofspalast in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.



Mi.-Nr. 902 aus 1951

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Albi
 
Ichschonwieder Am: 02.08.2020 12:42:48 Gelesen: 14600# 284 @  
Seit 1994 ist die historische Altstadt von Quedlinburg Weltkulturerbe. Der Liebhaber von Kirchen kommt hier voll auf seine Kosten.

Kirchen im eingedruckten Wertstempel, im Sonderstempel vom Tag der Briefmarke 2003 und im Zudruck.



Klaus Peter
 
Seku Am: 07.08.2020 17:23:47 Gelesen: 14383# 285 @  
Lourdes "Weltzentrum der Pilgerreisen". Auf dem Werbestempel rechts schwer zu erkennen Mariä-Empfängnis-Basilika, im Vordergrund die Rosenkranz-Basilika



Mi.-Nr. 1649 aus 1969

https://de.wikipedia.org/wiki/Lourdes#Sehensw%C3%BCrdigkeiten
 
mausbach1 Am: 16.08.2020 08:56:48 Gelesen: 13908# 286 @  
Siegen



Die Synagoge Siegen war von ihrer Einweihung im Jahr 1904 bis zur Zerstörung durch Brandstiftung während der nationalsozialistischen Novemberpogrome 1938.

Schönen Sonntag!
Claus

https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=siegen+synagoge
 
10Parale Am: 23.09.2020 21:21:18 Gelesen: 11725# 287 @  
@ Seku [#285]

Zu "LOURDES" hätte ich auch noch eine schöne Ansicht. Die schwarz weiß Photographie entstand im Jahr 1951. Dort erschien 1858 der Bernadette Soubirous in mehreren Aufzügen eine weibliche Figur, die später von der katholischen Kirche als die "Unbefleckte" Jungfrau Maria gedeutet wurde.

Wie auch immer, das Geschehen zeigte große Wirkung und man erbaute eine wunderschöne Basilika, die sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem Magnet für Pilger aus aller Welt entwickelte.

Philatelistisch viel interessanter finde ich die rückseitige Frankierung von 5 x Provinz Anjou zu 4 F., ein Dreierstreifen und 2 Einzelmarken im Gesamtnominalwert zu 20 F. Abgeschlagen am 22.5.51 in Lourdes.

Liebe Grüße

10Parale


 
Altmerker Am: 27.12.2020 18:58:22 Gelesen: 5693# 288 @  
@ Wim Ehlers [#92]

Es gibt mehr als nur diese Abtei-Ansicht. Hier der Geburtstagsstempel zum Domjubiläum in Salzburg.

Gruß
Uwe aus der Domstadt Halberstadt


 
10Parale Am: 16.01.2021 21:11:20 Gelesen: 3997# 289 @  
@ Wim Ehlers [#1]

Die Juden bezeichnen ihre Synagogen als Mikdasch me´at, als "kleines Heiligtum" mit einem Verweis auf den Propheten Ezechiel "Ich werde Ihnen zu einem kleinen Heiligtum in den Ländern, in die sie gegangen sein werden (11,16)".

Im 18. und 19. Jahrhundert holten Fürsten und Großgrundbesitzer im Fürstentum Moldau jüdische Handwerker und Händler vorwiegend aus Böhmen, Polen und Russland in ihr Land. In Dorohoi, Jassy und Botosani waren mehr als 50 Prozent der Bevölkerung Juden. Erst in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts gab es in und rund um Bukarest (Walachei) mehr Juden als in der ehemaligen Moldau.

Heute zeige ich eine Synagoge, die 1902 in VATRA DORNEI (Kreis Suceava) erbaut wurde. Wie dramatisch die Zahl der Juden in dieser Stadt zurückging belegt eine Volkszählung im Jahr 2002, als noch 10 Juden gezählt wurden, eine biblische Zahl.

Alte Bildpostkarten von Synagogen in Rumänien sind selten zu finden und oft nicht billig. Ich suche seit ewig und 3 Tagen eine Bildpostkarte der Synagoge in Hermannstadt.

Liebe Grüße

10Parale


 
Ichschonwieder Am: 02.02.2021 12:55:49 Gelesen: 2720# 290 @  
Ansichtskarte: Großenhain Klosterruine



Klaus Peter
 
10Parale Am: 13.02.2021 00:23:53 Gelesen: 1660# 291 @  
@ Ichschonwieder [#290]

Am 8. Juni 1867 wurde Franz Joseph I. und Elisabeth in der Matthiaskirche zu Budapest zum König und Königin von Ungarn gekrönt.

Schon im Jahr 1308 wurde Karl I. (Robert Karoly) aus dem Hause Anjou in der Matthiaskirche (Mátyás-templom - ungarisch) zum König von Ungarn geweiht.

Hier sehen wir die Kirche in einer Momentaufnahme aus dem Jahr 1899. Freigemacht mit 5 K am 25. April 1899 in Budapest erreichte sie die Schweizer Gemeinde Mollis, einer uralten römischen Ansiedlung im Kanton Glarus.

Der Name der Kirche geht auf den König Matthias Corvinus (1458–1490) zurück, der am 23. Februar 1442 in Klausenburg (Cluj Napoca) in Siebenbürgen geboren wurde und eine König Ungarns war. Sein Königreich reichte einst von der heutigen Lausitz bis ins heutige Bulgarien. Er war ein Zeitgenosse von Vlad Dracul (Dracula), den er einmal einkerkern liess.

Wir sehen eine Straße aus Kopfsteinpflaster und 2 Pferdekutschen. Man stelle sich den Lärm vor, den diese Kutschen beim Befahren des Pflasters verursachten. Doch standen die Kutschen einmal still und die Pferde ästen aus dem Eimern mit Heu, dann war für ein Moment Frieden und Ruhe in Budapest und die fleißigen Einwohner hörten den Glockenschlag der Kirche.

Liebe Grüße

10Parale


 
mausbach1 Am: 23.02.2021 10:24:19 Gelesen: 910# 292 @  
Iran



Der Schah-Abdol-Azim-Schrein ist ein schiitisches Heiligtum in Rey, ca. 15 km südlich von Teheran, wird 1325 eröffnet. Diese Wallfahrtsstätte ist das Grab des Schahs Abdol Azim, eines Nachfahren von Hasan ibn ʿAlī, des Sohnes von ʿAlī ibn Abī Tālib, des vierten Kalifen. Abdul Adhīm al-Hasanī starb im neunten Jahrhundert.

Die Stätte besteht aus einem Haupt-Portal mit Zugang zu verschiedenen Höfen und einer Moschee.

In der Zeit der Bujiden wurden Erweiterungen vorgenommen, größere Reparaturen gab es zur Zeit der Safawiden. Die Vergoldung der Kuppel erfolgte 1835 in der Zeit der Kadscharen auf Anweisung von Nasreddin Schah (1831-1896). Mehrere islamische Persönlichkeiten sind dort begraben, darunter der auf der Stätte ermordete Nasreddin Schah.

Die erste Eisenbahnstrecke Irans, die Teheran-Abd-al-Azim-Eisenbahn, verband Teheran mit dem Ort.

Schönen Tag!
Claus
 

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