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Thema: Motiv: Kirchen, Synagogen, Tempel, Moscheen
Das Thema hat 287 Beiträge:
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Wim Ehlers Am: 17.08.2013 15:09:27 Gelesen: 137228# 13 @  
Auch auf Freimarken (Dauerserien) finden wir Kirchen, wie hier die 100-Pf-Freimarken der Deutschen Bundespost Berlin (MiNr 834) und der Deutschen Bundespost (MiNr 1406), die uns zur Wallfahrtskirche (Gnadenkapelle) nach Altötting einlädt. [1], [2]



Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Gnadenkapelle_(Alt%C3%B6tting)
[2] http://www.altoetting.de/cms/kirchen.phtml
 
Angelika2603 Am: 18.08.2013 10:29:07 Gelesen: 137207# 14 @  
Das Kloster Zwiefalten ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in Zwiefalten am südlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen.



Viele Grüße
Angelika
 
Wim Ehlers Am: 21.08.2013 09:56:18 Gelesen: 137158# 15 @  
Zur Abwechslung reisen wir mit der folgenden Briefmarke einmal nach Indien. Dort hat sich um 1500 v.Chr. aus dem Brahmanismus der Jainismus [1] entwickelt. Über 4 Millionen Anhänger hat diese Religion; die meisten leben in Indien.



MiNr 2415 zeigt den Adinathe-Tempel in Ranakpur

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Jainismus
 
Wim Ehlers Am: 21.08.2013 10:12:01 Gelesen: 137155# 16 @  
Und der Ausgewogenheit wegen, gleich hinterher eine Briefmarke aus Russland, mit der Kul-Scharif-Moschee [1] in Kasan, die zusammen mit einer russisch-orthodoxen Kirche (Mariä-Verkündigungs-Kathedrale) als Symbol für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen gilt.



MiNr 1241 aus Russland führt uns in den östlichen, europäischen Teil Russlands, nach Tatarstan. [2]

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Kul-Scharif-Moschee
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Tatarstan
 
Wim Ehlers Am: 02.09.2013 18:01:07 Gelesen: 137042# 17 @  
Kloster St. Marienstern

In die sächsische Oberlausitz, nach Klosterwasser in Panschwitz-Kuckau, führt mein heutiger Beitrag zum Thema. Bemerkenswert ist, dass das Kloster St. Marienstern [1] eines der wenigen ist, dass seit seinen Anfängen im Jahr 1248 immer Zisterzienserinnen beherbergt hat; bis heute.



MiNr 1982 wurde von der Deutschen Bundespost zum 750-jährigen Bestehen des Klosters verausgabt.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Marienstern
 
Wim Ehlers Am: 08.09.2013 16:59:22 Gelesen: 136992# 18 @  
Auch aus Bochum kann ich ein Kirchen-Briefmarkenmotiv zeigen: Im Jahr 2008 feierte die Dorfkirche Bochum-Stiepel [1] ihr 1000-jähriges Bestehen. Vor über 400 Jahren wurde sie im Verlauf der Reformation zu einer evangelischen Kirche.



MiNr 2646 der Deutschen Post wurde am 07.02.2008 verausgabt.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Stiepeler_Dorfkirche
 
Wim Ehlers Am: 13.09.2013 01:18:16 Gelesen: 136955# 19 @  
Zur Feier von 1200 Jahre Stadt und Bistum Osnabrück wurden neben dem Rathaus eine evangelische Kirche St. Marien [1] und eine katholische, der Dom St. Peter [2] auf der Briefmarke vereint.



MiNr 1035 der Deutschen Bundespost zeigt Rathaus, Kirche und Dom

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Osnabr%C3%BCck)
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Dom_St._Peter_(Osnabr%C3%BCck)
 
Pepe Am: 15.09.2013 22:25:07 Gelesen: 136915# 20 @  
So still wie am heutigem Sonntagabend hier im Forum, so still ist es in vielen Kirchen.

Die Dresdener Frauenkirche auf Privatpost.



Diese Marke wurde auf einem Paket als Teil der Freimachung verwendet. An Privatpost 'post MODERN' scheint kein Interesse zu bestehen.

Nette Grüße
Pepe
 
Wim Ehlers Am: 16.09.2013 00:42:48 Gelesen: 136907# 21 @  
Schon vor über 150 Jahren wurde die Russisch-Orthodoxe Kirche in Wiesbaden [2] erbaut. Auch der russische Präsident Wladimir Putin besuchte im Rahmen eines Staatsbesuches im Jahr 2007 das Gotteshaus.



Gleich zweimal wurde das gleiche Motiv in der Dauerserie Sehenswürdigkeiten der Deutschen Bundespost verausgabt: MiNr 1535 und MiNr 1689.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Russisch-Orthodoxe_Kirche_(Wiesbaden)
 
Wim Ehlers Am: 21.09.2013 17:10:33 Gelesen: 136846# 22 @  
Mit einem Festgottesdienst am 01.02.2009 begann die offiziellen Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Jubiläum der Einweihung des Mainzer Dom [1]es. Die Predigt hielt der Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann. Die Feierlichkeiten endeten am 15. November mit einem Pontifikalamt. Zu diesem Anlass gab die Deutsche Post eine Sonderbriefmarke heraus.

Anlässlich der 1000-Jahr-Feier gab es auch mehrere Sondersendungen im Fernsehen. Darunter beispielsweise eine Gesprächsrunde der ZDF-Sendung nachtstudio am 01.11.009 im Altarraum des Domes, unter der Leitung von Volker Panzer. Gesprächspartner waren Karl Kardinal Lehmann, Étienne François, Michael Matheus und Stefan Weinfurter.



MiNr 2752 der Deutschen Post zeigt die oben bereits genannte Sonderbriefmarke.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Dom
 
zockerpeppi Am: 21.09.2013 23:07:42 Gelesen: 136830# 23 @  
@ Eurowelter

Du bist ja ganz alleine in diesem Thread! Eine kleine Unterstützung mit der Kapelle Saint-Pirmin in Kaundorf, Luxemburg. Gegoogelt habe ich nun nicht.



Ich habe da noch einiges.

Mal sehn
Lulu
 
Martinus Am: 22.09.2013 15:31:38 Gelesen: 136799# 24 @  
St.Benediktus

Ein Kloster? Eine Kirche in Ebenhausen - zumindest weist der Stempel (Bochmann S3 Ebenhausen) auf derartiges hin!



Benedikt von Nursia wurde im Jahr 480 geboren und im Jahr 547 beigesetzt.

mit Sammlergruß Martinus
 
LOGO58 Am: 22.09.2013 17:02:01 Gelesen: 136788# 25 @  
@ Martinus [#24]

Hallo Martinus,

der Stempel stammt aus Ebenhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Schäftlarn, Landkreis München, Bayern. Bei Wikipedia [1] findest du dann auch Hinweise auf das Kloster, das als Benediktinerkloster gegründet wurde. Also stimmen die Hinweise des Stempels und der Bochmann. ;-)

Grüße aus dem Norden
Lothar

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4ftlarn
 
zockerpeppi Am: 22.09.2013 18:50:25 Gelesen: 136774# 26 @  
Ich hatte wohl gestern meine Brille nicht auf oder die Threads untereinander verwechselt. Sorry.

@ Alle

Hier mein Beitrag. Hat etwas Zeit gekostet, meinen ganzen Rechner zu durchforsten.

LUXEMBURG - ST. QUIRINUS KAPELLE



An der Stelle der Quirinus-Kapelle befand sich ursprünglich eine heidnische Kultstätte, die später von den Römern als frühchristliches Heiligtum verehrt wurde. Hier entspringt eine Felsquelle, deren Wasser eine heilende Wirkung, insbesondere bei Augenleiden, zugeschrieben wird.

Seit dem 11. Jahrhundert ist der Ort dem Heiligen Quirinus geweiht und seit Anfang des 13. Jahrhunderts fanden in den zwei Höhlen der Kapelle Gottesdienste statt. Die zum Teil in den Fels gehauene gotische Wallfahrtskapelle wurde 1355 errichtet; das Dach und die Glockentürmchen wurden Ende des 19. Jahrhunderts nachträglich angebracht. Bis 1666 war St. Quirinus Schutzpatron der Stadt Luxemburg. Dann wurde die hl. Jungfrau Maria, Trösterin der Betrübten, zur Schutzpatronin der Hauptstadt erhoben.

Und nun zu Sagen und Schauermärchen, gefunden im WEB:

Die jetzige St. Quirinuskapelle war ohne alle Widerrede ursprünglich eine Räuberhöhle. Einst hauste dort eine Alte mit ihren drei Söhnen, welche das verruchte Räuberhandwerk trieben. Drei Jungfrauen, welche einst des Weges kamen, wurden von ihnen angefallen, geplündert und gemartert; sie entkamen auf ihrem Esel und ließen die Kapelle an der Straße mit der beschriebenen Gruppe als ex voto errichten. Die Stirnbinde der mittleren Jungfrau bedeutet, daß sie an der Stirne verwundet war.

Ein andermal kam auch ein Herr mit seinem Diener dahergeritten. Da sie müde waren, kehrten sie in die Räuberhöhle ein. Die Alte war allein, denn ihre Söhne waren auf Raub aus. Die beiden Gäste begehrten ein Nachtmahl von der Alten, und während diese damit beschäftigt war, hörten der Herr und sein Diener, wie das Pferd des Herrn mit dem Fuße scharrte. Hierdurch argwöhnisch gemacht, untersuchten sie die Stelle, wo das Pferd stand, und sieh, es lagen eine Menge Leichname dort unter der Erde vergraben. Sie wußten nun, wo sie waren, bereiteten sich zur Gegenwehr, und als die Räuber zurückkamen, schossen sie zwei davon tot; der dritte entfloh. Die Alte aber empfand Reue über ihre Frevel und gestand alles. Sie führte die Fremden noch an einen anderen Ort unfern der Hütte, genannt »beim Markstein« oder »beim Kreuz« wo viele Ermordete begraben lagen. Die frühere Räuberhöhle ist später erst eine Einsiedelei geworden.

In Bezug auf den Brunnen:

Drei Nonnen, welche mit Skrofeln behaftet waren, wallfahrteten nach Luxemburg, um dort von der Mutter Gottes Heilung ihres Übels zu erlangen. Als sie in die Nähe des Quirinusquells kamen, saßen sie von ihrem Esel ab und labten sich an dem frischen Wasser, denn sie empfanden großen Durst. Aber sieh, kaum hatten sie eine Handvoll des Wassers genossen, waren sie von ihrem Übel geheilt. Sie dankten Gott inbrünstig und gelobten, diese wunderbare Heilung durch ein Standbild zu verewigen. Als sie aber in der Stadt angelangt waren und am Kloster abstiegen, sahen sie, daß die Nonnen bereits am Abendtisch saßen. Sie fürchteten sich daher und schämten sich, und keine wollte vorangehen. Endlich sagte eine von ihnen: »So verbindet mir die Augen, dann will ich vorangehen.« Dies geschah. Weil aber die beiden anderen sie nicht allein gehen lassen wollten, nahmen sie dieselbe in die Mitte.

Von dem Tage an ward der Quirinusbrunnen berühmt, und er erwies sich fortan heilkräftig gegen Skrofeln, Hautausschläge und Augenkrankheiten. Jährlich am fünften Sonntag nach Ostern (Mai) wallfahrtet man zur Quirinuskapelle, opfert Kinnbacken oder sonstiges getrocknetes Schweinefleisch und füllt die Flaschen mit dem Wasser des Quirinusbrunnen.


Tschü
Lulu
 
Wim Ehlers Am: 22.09.2013 21:37:47 Gelesen: 136763# 27 @  
@ zockerpeppi [#23] und [#26]

Hallo Lulu,

vielen Dank für Deine Unterstützung, aber nach und nach werden sicherlich weitere Mitglieder dabei sein. Schöne Maximumkarten, die Du hier zeigst und wirklich toll erklärst; Kompliment!

Heute habe ich mich einmal in meiner DDR-Sammlung umgeschaut und dabei festgestellt, wie spärlich dort Kirchen einen Platz auf Briefmarken gefunden hat. Wenn dann aber doch, dann ungenannt und umrahmt von Altstadt-Kompositionen. Nach dem Zerfall des "real existierenden Sozialismus" hat sich das ein wenig geändert, ebenso wie in Osteuropa, als man auch dort die Religionen wieder entdeckt hat, die ja auch zu wesentlichen Bestandteilen der Kultur eines Volkes gehört. Im letzten Ausgabejahr der DDR-Post gab es gleich mehrere Briefmarken mit Kirchen-Motiven.



MiNr 3315 zeigt die Nikolaikirche [1] in Leipzig, von der ein großer Beitrag zur "friedlichen Revolution" [2] in der DDR ausging.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaikirche_(Leipzig)
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Montagsdemonstrationen_1989/1990_in_der_DDR
 
Martinus Am: 23.09.2013 22:00:16 Gelesen: 136732# 28 @  
@ LOGO58 [#25]

Danke für die Info! :) Soweit bin ich auch schon, aber hier wird nicht die Geburt von Benedikt geehrt, sondern das Todesjahr. Er ist um 480 geboren und 547 gestorben. 1947 sind dann die 1400 Jahre für die Gedenkfeier im Stempel!

lg Martinus
 
Wim Ehlers Am: 25.09.2013 20:59:06 Gelesen: 136707# 29 @  
Heute einmal ein jüdisches Gotteshaus, die Berliner Synagoge [1]. Eine der letzten Ausgaben der Postverwaltung der DDR zeigt die Neue Synagoge.



MiNr 3359 wurde am 18.09.1990 verausgabt.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Synagoge_(Berlin)
 
zockerpeppi Am: 29.09.2013 17:07:28 Gelesen: 136619# 30 @  
Die Abtei Echternach



http://de.wikipedia.org/wiki/Echternach_(Luxemburg)

„ Die heutige Basilika ist die 5. Kirche, die an dieser Stelle errichtet wurde. Die erste Kirche wurde von St Willibrord erbaut, nachdem er in den Jahren 698 und 706 Schenkungen seitens der Äbtissin Irmina aus Oeren/Trier und Pippins II. erhalten hatte (merowingische Kirche).

Im Jahre 1906 wurden die Gebeine des hl. Willibrord, feierlich in die Abteikirche überführt. Im Jahre 1939 wurde die Kirche in den Rang einer päpstlichen Basilika erhoben. Am 26.Dez. 1944 wurde die Kirche durch die deutschen Truppen bei ihrem Abzug gesprengt. Die wiederaufgebaute Kirche wurde im Jahre 1953 eingeweiht “



Die ganze Kronik findet ihr hier: http://www.willibrord.lu/1/Basilika/Die-Basilika-von-Echternach

Interessant ist nun das Abtei Museum. Hier soll es erstaunliches zusehen geben. Weltbekannt der Codex Aureus Epternacensis oder der Codex Aureus Escorialensis.



http://www.willibrord.lu/1/Abteimuseum/Das-Abteimuseum

Phila-Gruß
Lulu
 
Pepe Am: 13.10.2013 20:16:16 Gelesen: 136431# 31 @  
Kirche auf Privatpostmarke. http://www.kirche-brockwitz.de



2013 09 11, 1000 Jahre Brockwitz, post MODERN

Nette Grüße
Pepe
 
Martinus Am: 01.11.2013 20:41:24 Gelesen: 136213# 32 @  
Kölner Dom

Zur 700 Jahrfeier der Grundsteinlegung erschienen 1948 vier Briefmarken wovon ich hier zwei auf Beleg zeige. Hierbei handelt es sich um die Mi.Nr. 70 + 72. (Westansicht des Kölner Dom).



Mit 2 Pfg ist er Einschreibbrief leider überfrankiert, dennoch finde ich eine schöne Frankatur! Ankunftstempel vom 31.12.1948 auf der Rückseite!

mit Sammlergruß Martinus
 
Manne Am: 02.11.2013 08:49:58 Gelesen: 136191# 33 @  
Zum Thema ein Brief aus Ägypten, leider kann ich den Stempel nicht entziffern.

Gruß
Manne


 
Angelika2603 Am: 02.11.2013 13:33:47 Gelesen: 136172# 34 @  
Moin Moin

gerade gefunden - der Dom in Meldorf.



Gruss
Angelika
 
Wim Ehlers Am: 07.11.2013 23:42:02 Gelesen: 136079# 35 @  
Der Limburger Dom [1] ist in den letzten Wochen und Monaten wegen der Affären rund um den Bischof relativ negativ in den Schlagzeilen der Medien gewesen und wird es wohl noch einige Zeit bleiben. Dabei wurde erst vor zwei Jahren dieser Dom von zur "schönsten Kirche in Hessen" [2] von den Zuschauern des Hessischen Rundfunks gewählt.



MiNr 1250 der Deutschen Bundespost wurde 1989 vom Weltpostverein [3] zur "schönsten Briefmarke der Welt" gewählt.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Limburger_Dom
[2] http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional/limburger-dom-ist-fuer-hrzuschauer-schoenste-17560152.bild.html
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Weltpostverein
 
Wim Ehlers Am: 16.11.2013 19:25:11 Gelesen: 135944# 36 @  
Das Freiburger Münster [1] ist auf mehreren Briefmarken abgebildet. Interessant ist die Geschichte dieser Kathedrale, an der über 300 Jahre lang gebaut wurde und auch das Besitzverhältnis.



Die ersten drei Marken erschienen 1947-1949 in der Französischen Zone Baden: MiNr 13, MiNr 27 und MiNr 39A



Es folgen zwei Marken der Deutschen Bundespost: MiNr 657 und Mi Nr 1340 sowie MiNr 794 der Deutschen Bundespost Berlin

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburger_M%C3%BCnster
 
zockerpeppi Am: 17.11.2013 23:05:35 Gelesen: 135898# 37 @  
Hallo Wim,

ich hätte da noch einen größeren Beitrag zu diesem Thema, aber leider nur als PDF. Das ganze ist etwas zu aufwändig fürs Forum 3 Seiten mit eingefügten Bildern. Ausser ich könnte mein Dokument hochladen ?

Die Kathedrale Unserer Lieben Frau von Luxemburg

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/fb.pl?m=6200

Falls nicht, hier ein Link zum Beitrag in unserem Vereinsforum - Beitrag 2515 auf Seite 27

http://www.phila-dudelange.lu/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=10&id=929&limit=6&limitstart=156&Itemid=144&lang=fr

Die Datei lässt sich öffnen: doppelter Klick oder rechte Maustaste und Link öffnen.

Gruß
Lulu
 

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