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Thema: Literatur: Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaften
Das Thema hat 62 Beiträge:
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filunski Am: 07.11.2017 13:39:04 Gelesen: 13313# 38 @  
Verehrte Freunde philatelistischer Literatur und insbesondere der Stempel,

kürzlich, pünktlich zur Messe in Sindelfingen erschien im Rahmen der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V. der neue Band Nr. 195 mit dem Titel

Aptierte Stempel von Volkmar Werdermann



Mit dem vorliegenden Band gibt der Autor Volkmar Werdermann eine Begriffsbestimmung und detaillierte Übersicht zu aptierten Stempeln.

Auf insgesamt 128 Seiten mit unzähligen farbigen Abbildungen befasst sich der auch den Philaseiten Mitgliedern bestens als „volkimal“ bekannte Autor in seiner gewohnt akribischen Weise intensiv mit der Thematik.

Nach einer Definition des Begriffs Aptierung und den Gründen weshalb Aptierungen nötig waren, gibt der Autor Hinweise zum Erkennen dieser. Danach folgen zahlreiche, bestens illustrierte Beispiele in chronologischer Reihenfolge zu Aptierungen. Angefangen bei den französischen Departementsstempeln bis hin zu heutigen modernen Stempeln aus den Briefzentren.

Um Ihnen/Euch das Werk noch etwas näher zu bringen, zitiere ich mal auszugsweise aus dem Vorwort des Herausgebers (Poststempelgilde), verfasst vom stellvertretenden Gildeleiter, dem hier auch wohl bekannten Jürgen Witkowski:

"Volkmar Werdermann ist bekannt dafür, dass er bei Stempeln allen Abweichungen von der Norm besonders zugetan ist. Er verfügt über eine Grundlagensammlung zum Thema "Aptierte Stempel". Ergänzt um Material von Gildefreunden und Mitgliedern des Philaseiten-Forums war in kurzer Zeit die Grundlage für dieses Buch beisammen. In gewohnt akribischer Weise brachte er Struktur in die Vielfalt der Belege und Informationen. Wer wie ich die Freude hatte, dem Werk beim Wachsen zuzusehen und an den Diskussionen teilzunehmen, kann ermessen, wie durchdacht Volkmar Werdermann das Projekt, begleitet von einem hochmotivierten Team, das ihm zuarbeitete und ihn nach Kräften unterstützte, vorantrieb."

Das kann ich selbst nur unterstützen und wenn man sich alleine die Namensliste der Abbildungsnachweise durchliest, finden sich darin nicht ausschließlich aber mehrheitlich auch die Mitglieder dieses Forums wieder!

Eine sehr gelungene und hoch informative Abhandlung wie es sie zu diesem Thema bislang noch nicht gab und deren Lektüre ich hier nur bestens empfehlen kann.

Beste Grüße,
Peter

http://www.philaseiten.de/philabuch/show/241
 
LOGO58 Am: 14.12.2017 12:00:55 Gelesen: 12712# 39 @  
Verehrte Freunde philatelistischer Literatur,

an die Mitglieder der Poststempelgilde wurde gerade Gildebrief Nr. 253 ausgeliefert. Insgesamt 160 Seiten informieren über Angelegenheiten der Gilde, das Schwerpunktthema "Briefregion/Briefzentrum" und sonstige philatelistische Bereiche.



Wer ein Exemplar erwerben möchte, wende sich bitte an den Literaturversand der Poststempelgilde e.V.über http://www.poststempelgilde.de/

Grüße aus dem Norden
Lothar
 
Rohrpostler Am: 14.12.2017 16:00:03 Gelesen: 12654# 40 @  
Das Inhaltsverzeichnis des Rundbriefes der Forschungegemeinschaft Berlin e.V.



Weitere Inhalte findet Ihr auf der Webseite: http://fgberlin.de/FG-004.php

Schöne Grüße aus Berlin
 
mausbach1 Am: 15.12.2017 08:39:47 Gelesen: 12587# 41 @  
Gerade erschienen ist das Mitteilungsblatt Nr. 83 der Motivgruppe Ingenieurbauten e.V.

Weitere Einzelheiten und allgemeine Informationen unter http://www.mg-ingenieurbaten.de
 
Magdeburger Am: 17.12.2017 09:50:43 Gelesen: 12512# 42 @  
Liebe Sammelfreunde,

der 152. Rundbrief der Bundesarbeitsgemeinschaft Preussen ist nun erschienen. Hier Titelblatt und Inhalt:



Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
sentawau Am: 14.05.2018 12:00:03 Gelesen: 10403# 43 @  
In der Serie seines „Neuen Ganzsachen-Katalogs“ (NGK) hat der Berliner Ganzsachensammler-Verein soeben einen neuen Band herausgebracht. Er kostet 24,- (Mitglieder 22,-) plus Versandkosten.



Bei dieser Gelegenheit zeige ich eine Übersicht über alle bisher erschienenen Bände des NGK. Die meisten sind noch lieferbar. Mein kleiner Scanner schafft leider kein besseres Bild.



Gruß Sentawau
 
JoeDDR Am: 13.07.2018 10:16:15 Gelesen: 8660# 44 @  
In Rahmen unserer Arbeitsgemeinschaft DDR-Spezial sind in diesem Jahr mehrere Veröffentlichungen erschienen:

- neuer Rundbrief 79



- Schriftenreihe 1, Heft 39: Beiträge zur Entwicklung des Post- und Zeitungswesens der Deutschen Post der DDR



- Katalog Amtliche Ganzsachen der DDR mit privaten Zudrucken



Weitere Details zu diesen Veröffentlichungen, sowie Informationen zu Preis und Bezugsquelle können Sie auf der Internetseite http://www.ddr-spezial.de zu finden.
 
filunski Am: 20.07.2018 15:43:03 Gelesen: 8436# 45 @  
Hallo zusammen,

seit dieser Woche erhalten die Mitglieder der Poststempelgilde die neue Ausgabe des Gildebriefs, Nr. 255.

Im 80. Jubiläumsjahr der Gilde ziert das Frontcover auch der neue Werbeslogan:

Stempel, sind unser Ding!



Wieder findet der philatelistisch interessierte Leser eine breit gefächerte Auswahl an interessanten Beiträgen zu Stempeln und mehr. Unter den Autoren auch viele bekannte Namen aus dem Forum hier.



Neugierig geworden?

Der Gildebrief kann auch von Nicht-Mitgliedern erworben werden! ;-)

Bei Interesse wenden sie sich gerne an mich oder den Gildebriefredakteur LOGO58.

Viele Grüße,
Peter
 
fdoell Am: 04.08.2018 16:27:23 Gelesen: 7830# 46 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich möchte der in [#26] geäußerten Ansicht, mit der öffentlichen Freigabe von jahrelang angesammelten Informationen schade man sich als ArGe mehr als dass man Nutzen hätte, einmal alternative Gedanken gegenüberstellen:

Die ArGe Baltikum e.V. ist 2016 aus einer Fusion der ArGe Estland e.V. und der ForGe Litauen e.V. entstanden, unter persönlichem Beitritt weiterer Mitglieder des ideellen (nicht eingetragenen) Vereins ForGe Lettland und der Niederländischen Filatelistengroep Het baltische Gebied (die jedoch noch weiter besteht).

Anlass der Fusion war der allerorten bekannte Mitgliederschwund, die zahlreichen vorhandenen Doppel- und Dreifachmitgliedschaften und die Bündelung der personellen Ressourcen zur Konzentration auf ein Mitteilungsblatt (BALTIKUM) und eine Webseite (arge-baltikum.de).

Von Anfang an wurde von den Verantwortlichen angestrebt, mit dem Mitteilungsblatt und der Website möglichst auch neue Interessenten für das Sammelgebiet zu gewinnen. Das gelang auch - allein im ersten Jahr kamen über 30 Mitglieder aus der ganzen Welt hinzu.

Ein Baustein dabei ist die Bereitstellung der bisherigen Mitteilungsblätter (MTB) der vier beteiligten Korporationen (soweit möglich, bei einer ging es aus rechtlichen Gründen nicht, weil die MTB in einem Verlag erschienen, der keine Erlaubnis zur Bereitstellung erteilte). Auch von der fusionierten ArGe Baltikum werden die MTB für jedermann zugänglich als PDF bereitgestellt, bis auf die letzten 3 Ausgaben (die erhalten nur die ArGe-Mitglieder).

Warum machen wir das so und nicht anders?

1. Die MTB werden über den BDPh den philatelistischen Bibliotheken zur Verfügung gestellt, von dort kann sie jeder ausleihen. Die Informationen sind also nicht geheim, sondern werden ohnehin veröffentlicht.

2. Die Hauptarbeit bei einem MTB ist es ja, dieses inhaltlich zusammenzustellen, mit den Autoren zusammenzuarbeiten bzw. solche zu gewinnen, die Abbildungen in vernünftigen Dateien zu erhalten, thematische Rückfragen zu klären, das ganze graphisch zu gestalten und zu lektorieren. Das machen die Mitglieder sowieso ehrenamtlich und unabhängig davon, was mit ihrer Arbeit weiter passiert. Ein kostenloses Bereitstellen von Informationen bringt also niemand um einen eventuellen „Lohn“.

3. Kosten entstehen beim Druck und Versand des MTBs. Für Mitglieder, die das in Papierform möchten (das ist die Mehrzahl) wird das über die Mitgliedsbeiträge finanziert (es gibt auch eine Mitgliedschaftsvariante mit geringerem Beitrag, bei der man nur die PDFs erhält). Darüber hinaus werden ca. 10-15 Mehrexemplare gedruckt, die auf Wunsch gegen Zahlung an Externe oder spätere Neumitglieder versandt werden. Diese Mehrexemplare sind i.d.R. nach wenigen Jahren verbraucht, so dass niemand teure Publikationen in größerer Auflage herumliegen hat und die Kosten durch Papierverkauf wieder hereinbekommen muss. Bei Bedarf kann man heutzutage sogar Kleinauflagen nachdrucken lassen und das kostet nicht viel mehr als beim ersten Mal.

4. Wer die neuesten Veröffentlichungen haben will, ist meist ohnehin so mit dem Baltikum-Virus infiziert, dass er Mitglied wird. Ansonsten muss man sich halt 1,5 Jahre gedulden.

5. Wir wollen Menschen primär für das Sammelgebiet und sekundär für die ArGe Baltikum begeistern und gewinnen. Die meisten neuen Mitglieder sammeln schon anderes und fühlen sich durch eine gute Präsentation der Einzelgebiete, der Länder allgemein, der vorhandenen Veröffentlichungen, der Links auf weitere Webs zu den Sammelgebieten und vieles mehr in unserer Webpräsenz (die über 70 Einzelseiten hat) angesprochen. Andere kommen über das Reisen in das Baltikum und Stichworte oder über historische Zusammenhänge auf unsere Webseite und damit erstmals zur Philatelie oder auch über Motive.

6. Wir gehen davon aus, dass wer bereitwillig Informationen gibt, die besten Voraussetzungen dafür bietet, auch Menschen anzusprechen, die das dankend annehmen und zu einem kleinen Teil ebenfalls bereit sind, Informationen über eigene Erkenntnisse in Form von aktiver Mitarbeit zu geben. Wir sind davon überzeugt, dass wir dafür die Hürden so niedrig wie möglich legen müssen. Unnötige Erschwernisse durch kostenpflichtigen Erwerb ehrenamtlich zusammengetragener Information sind aus unserer Sicht dafür kontraproduktiv.

7. Der Erfolg scheint uns Recht zu geben. Wir verzeichnen (nach der Fusion und mit dem neuen Web der ArGe sowie eigenen Mitteilungsblättern, die sich von denen der Vorläufergesellschaften inhaltlich und auch optisch gut unterscheiden) wachsende Mitgliederzahlen.

8. Sinn und Nutzen einer Abgabepolitik von Informationen nur gegen Geld müssen m.E. andere Ziele verfolgen. Unsere erreichen wir jedenfalls bislang mit unserer Methode ganz gut.


Mich würden andere Vorgehensweisen, ihre Ziele und ihre Erfolge interessieren. Letztere sollten aber auch ehrlich genannt werden; nur zu sagen, was man macht, ohne was man damit bezwecken möchte und bezweckt, nutzt m.E. für einen Informationsaustausch nicht so viel.

Herzliche Sammlergrüße

Friedhelm
 
22028 Am: 04.08.2018 16:34:58 Gelesen: 7826# 47 @  
@ fdoell [#46]

Ich hatte vor 3 Wochen den India Study Crcle aus England angeschrieben und um einige Infos zu Artikeln aus ihren Publikation gebeten.

Was machten die? Die sandten mir 2 CDs mit den gesammelten Werken ALLER ihrer Rundbriefe bis 2006. Als Dank habe ich mich dann bei denen als Mitglied angemeldet.

Auch der Nepal and Tibet Philatelic Study Circle machte alle Rundbriefe mal öffentlich verfügbar, es hat sowieso kaum einer ältere Rundbriefe gekauft.
 
Journalist Am: 27.08.2018 11:42:41 Gelesen: 7109# 48 @  
Hallo an alle,

anläßlich des 140 jährigen Vereinsjubiläums des Vereins für Briefmarkenkunde1878 e.V. Frankfurt am Main, gab es auch wieder eine sehr interessante Festschrift.



Festschrift „140 Jahre Briefmarkenkunde in Frankfurt am Main - 1878 - 2018“

Jeweils anlässlich des runden Jubiläums gibt der 1878 in Frankfurt am Main gegründete zweitälteste Briefmarkenverein Deutschlands eine sehr informative Festschrift heraus. In dieser Festschrift wird der geschichtliche Teil des Vereins allerdings nur auf sechs Seiten von Hans Michael Krug beleuchtet. Auf den restlichen 225 Seiten werden von einigen seiner teils namhaften Mitglieder Einblicke in die vielen Sammelgebiete dieser Mitglieder gegeben. Nach einem Artikel von Prof. Fueß zu dem Thema „Frankfurt und seine Stadtteile im 19. Jahrhundert, folgt beispielsweise ein Artikel über „Briefe in den Zeiten der Cholera – Desinfektion von Postsendungen 1831/1832 in Frankfurt“. Ein weiterer Artikel befasst sich mit den Rechteckstempeln Preußens in Liegnitzer Sonderform. Besonders interessant dürfte aber auch ein Artikel vom bekannten Autor und Sammler Armin Knapp zu Sachsen sein. Auf über 30 Seiten wird hier in einer Zeitreise mit den bekanntesten Einheiten des „Sachsen-Dreier“ nach neuesten Gesichtspunkten beleuchtet. Es geht dabei unter anderen um den einzigen erhaltenen Bogen, der Neuentdeckung eines Vierer-Blocks und vier Briefen, die ein postgeschichtliche Weltrarität darstellen. Dabei darf auch das „Malheur von Schatz“ nicht fehlen. Dies wird auch mit teils bisher nicht bekannten Fotos belegt. Casten Meckbach beschreibt in einem weiteren umfangreichen Artikel von über 40 Seiten die ersten Ganzsachenpostkarten der Deutschen Reichspost. Zahlreiche Abbildungen in Farbe ergänzen auch hier die interessanten Inhalte. Ergänzt werden diese Themen aber auch durch einen Beitrag zu Dänisch-Westindien oder die Ganzsachen El Salvadors von 1883 – 1889. sowie zwei Artikeln zum neuen Trendgebiet „Social Philately (Villeroy & Boch: Ein Unternehmen unter der Lupe) und von Karl Louis „Quo Vadis Philatelie?“. Diese vielfältigen Informationen mit circa 300 farbigen Abbildungen gibt es für nur 20,00 Euro inclusive Versandkosten über den Kassenwart des Vereins.

Format 16,5 x 24 cm, 240 Seiten, rund 300 Farbabbildungen, gebunden mit Festeinband in Fadenheftung, VP 20,00 Euro inclusive Versandkosten, erhältlich beim Kassenwart des Vereins Björn Rosenau, Preungesheimerstr. 18, 60389 Frankfurt, Tel 069/433554 oder per email bjoern.rosenau@briefmarkenverein-frankfurt.clubdesk.com

Ergänzend dazu noch ein Scan der Inhaltsangabe und ein Auszug aus einem Artikel:




Durch den Kauf der Festschrift unterstützen Sie besonders auch den Betrieb der philateistischen Bibliothek des Vereins. Sie ist eine der drei großen philatelistischen Bibliotheken Deutschlands.

https://briefmarkenverein-frankfurt.clubdesk.com/clubdesk/www

Der Verein freut sich aber auch über zusätzliche Spenden zum Erhalt der Bibliothek. Dazu kann nun endlich auch seit diesem Jahr eine entsprechende Spendenquittung ausgestellt werden, da nach mehrjährigen Kampf und einer entsprechenden Satzungsänderung endlich die Gemeinnützigkeit anerkannt wurde.

Noch mehr helfen würden Sie der Bibliothek, wenn Sie Mitglied werden würden, auch wenn Sie nicht um die Ecke wohnen. Denn jeder Mitgliedsbeitrag (der nun auch steuerlich absetzbar ist) hilft vor allem bei der langfristigen finanziellen Kalkulierbarkeit des ehrenamtlichen Betriebs der Bibliothek, so dass man nicht von Jahr zu Jahr schauen muss, reicht es noch oder müssen wir leider mangels Masse das Licht ausmachen.

Unterstützen Sie daher diese Bibliothek - vielen Dank - viele Grüße Jürgen
 
suchedg Am: 27.08.2018 12:44:45 Gelesen: 7087# 49 @  
@ wuerttemberger [#26]

Genau so ist es "richtig". Die alten Sammler sterben aus, die jungen Sammler bekommen keine Informationen. Die Veröffentlichungen verschimmeln auch so in den Lagern. Wann geht einigen Leuten einmal eine "Sonne" auf?

So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen!
 
StefanM Am: 27.08.2018 13:08:15 Gelesen: 7069# 50 @  
@ suchedg [#49]

Das war ironisch gemeint von wuerttemberger.^^
 
fdoell Am: 22.10.2018 17:46:47 Gelesen: 6172# 51 @  
Baltische Staaten: Estland, Lettland, Litauen

Auf der Homepage der ArGe Baltikum e.V. im BDPh e.V. werden Mitteilungsblätter der ArGe Baltikum und der fusionierten Vorläufergesellschaften ArGe Estland und ForGe Litauen sowie der Niederländischen Filetelistengroep 'Het baltische Gebied' kostenfrei zum Download angeboten (die Mitteilungsblätter der ehemaligen ForGe Lettland sind leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht frei als PDF downloadbar).

Daneben wird eine Fülle von Informationen zu den Sammelgebieten (über 30!) des Baltikums einschließlich der Allgemeinen und der Postgeschichte dieser Länder dargeboten, ferner ergänzende Links auf eine Vielzahl von Folgeinformationen für näher Interessierte, siehe http://www.arge-baltikum.de.


Ihr erhaltet:



BALTIKUM Zeitschrift für Philatelie und Postgeschichte ab Nr. 1 (bis auf die 3 letzten Ausgaben, die gibt es nur für Mitglieder der ArGE Baltikum kostenlos oder gegen Bezahlung), Mitteilungsblatt der ArGe Baltikum unter https://arge-baltikum.de/MTB-20.shtml

Die BALTIKUM befasst sich mit der Philatelie der heutigen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie den auf diesem Gebiet vormalig oder zeitweise bestehenden Staatsgebilden (Schweden, Russland, Livland, Kurland, Ostland, Polen, Mittellitauen, Memel, deutsche und sowjetische Besetzungen, Ober Ost, auch Lagerpost, Balten im Exil und heutige Privatpost), ferner mit internen Informationen zur ArGe Baltikum.




EESTI POST Nr. 1 - 61 (letzte Ausgabe), Mitteilungsblatt der ehemaligen ArGe Estland (jetzt ArGe Baltikum) unter https://arge-baltikum.de/MTB-30.shtml

Die EESTI POST befasste sich mit der Philatelie des heutigen Staates Estland und den auf diesem Gebiet vormalig oder zeitweise bestehenden Staatsgebilden (Schweden, Russland, Livland, deutsche und sowjetische Besetzungen, Ober Ost, auch Lagerpost, Esten im Exil und heutige Privatpost), ferner mit internen Informationen zur ArGe Estland.




LITUANIA Nr. 1- 43 (letzte Ausgabe), Mitteilungsblatt der ehemaligen ForGe Litauen (jetzt ArGe Baltikum) unter https://arge-baltikum.de/MTB-50.shtml

Die LITUANIA befasste sich mit der Philatelie des heutigen Staates Litauen und den auf diesem Gebiet vormalig oder zeitweise bestehenden Staatsgebilden (Schweden, Russland, Memel, Mittellitauen, deutsche und sowjetische Besetzungen, Ober Ost, auch Lagerpost, Litauer im Exil und heutige Privatpost), ferner mit internen Informationen zur ForGe Litauen.




HBG Het baltische Gebied ab Nr. 1 (bis auf die 3 letzten Ausgaben, die gibt es nur für Mitglieder der HBG und der ArGE Baltikum kostenlos), Mitteilungsblatt der gleichnamigen niederländischen Filatelistengroep ‚Het baltische Gebied‘ (in niederländischer Sprache)

Die HBG befasst sich mit der Philatelie der heutigen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie den auf diesem Gebiet vormalig oder zeitweise bestehenden Staatsgebilden, ferner mit internen Informationen zur HBG.


Mitglieder der ArGe Baltikum erhalten im Rahmen von Kooperationen mit der Niederländischen Filatelistengroep Het baltische Gebied auch die neusten Ausgaben der HBG kostenlos, ferner existiert auch eine Kooperation mit der Rossica, deren Publikationen (ab 2016) ebenfalls kostenfrei für ArGe-Baltikum-Mitglieder verfügbar sind. Die Mitglieder von HBG und Rossica erhalten dafür auch die neuesten Ausgaben der BALTIKUM kostenfrei.


Hinweis: Da die Angebote als PDF-Download bewusst kostenfrei gehalten sind, wurde die Information darüber von der Rubrik Philabuch (für kostenpflichtige Literatur) hierher verlegt.
 
Altmerker Am: 23.10.2018 17:23:40 Gelesen: 6065# 52 @  


Unterdessen hat das Treffen in Leipzig stattgefunden. Sowohl Schrift- als auch Druckereimuseum sind dringend zu empfehlen. Das begeistert nicht nur Papier- und Druck-Sammler.

Freundliche Grüße
Uwe
 
Totalo-Flauti Am: 23.10.2018 18:12:02 Gelesen: 6038# 53 @  
Lieber Uwe,

besteht die Möglichkeit die Schrift zu erwerben? Mich würde der Leipziger Artikel sehr interessieren. Vielen Dank für Deine Bemühungen.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
sentawau Am: 29.10.2018 18:09:13 Gelesen: 5811# 54 @  
Rechtzeitig zur Messe in Sindelfingen brachte der Berliner Ganzsachensammler-Verein einen weiteren Band des NGK heraus. Es handelt sich um eine überarbeitete und ergänzte Neubearbeitung des von Karl-Heinz Göpfert begründeten Katalogs der Privatganzsachen der Bundesrepublik. Nachdem der Teil, der die Umschläge von 1950 bis 1986 verzeichnet, bereits erschienen ist, folgt nunmehr der Katalog der Umschläge 1987 bis 1997 ebenfalls in handlichem Oktavformat. Die Umschläge sind in der Neuauflage erheblich übersichtlicher angeordnet als bisher und in Farbe abgebildet. Umfang: 300 S. Preis 28,- (für Mitglieder 20,-)


 
Journalist Am: 23.11.2018 21:27:00 Gelesen: 5368# 55 @  
Hallo an alle,

diese Woche hat die Arge Briefpostautomation ihren 4. Rundbrief für dieses Jahr verschickt - er informiert unter anderem über die Postexpo 2018 und die dort gezeigten Entwicklungen. Aber auch Artikel über die Krag-Briefstempelmaschine in Österreich sind dort beispielsweise zu finden.



Verschickt wird alles mit einer Ganzsache für Büchersendungen (Doppelfrankatur 60 Cent Kaiserkrone) mit einen nicht alltäglichen Stempel.

Viele Grüße Jürgen
 
Altmerker Am: 03.01.2019 17:11:13 Gelesen: 4674# 56 @  
Hallo,

meine Internationale Motivgruppe Papier & Druck hat nun zum Jahresende 2018 ihr 196. Heft rausgebracht. Dazu gab es das beliebte philatelistische Geschenk, auch Jahresgabe genannt. Hauptsächlich wird auf das Mitgliedertreffen in Leipzig (zurück)geschaut. Aber es geht auch wieder um Kollegen Gutenberg, die Passauer Presselandschaft und das 100. Jubiläum der Nachrichtenagentur CTK.

Freundliche Grüße
Uwe


 
ArGe DDR-Spezial Am: 25.02.2019 09:15:32 Gelesen: 3847# 57 @  
Der neue Rundbrief der ArGe DDR-Spezial ist erschienen!



Hier das Inhaltsverzeichnis:

Heft 80/ Februar 2019

In eigener Sache
Nachtrag: Die Briefmarken des Zentralen Kurierdienstes Mi.-Nr. 16 bis 31
Dienstpost: Die ZKD-Post war gut und teuer
Dauerserien: ein Blick auf 70 Jahre Forschungen und Katalogisierungen der Dauerserie "Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Wisssenschaft" - Teil 1 - Die Jahre 1948 bis 1960
Ganzsachen; die Postgültigkeit von DDR-Postkarten - Ganzsachen mit dem Wertstempeleindruck "Wilhelm Pieck"
Maximaphilie: die Maximumkarten der DDR
Postalische Entwertung der Kraftfahrzeug-Steuer-Marken der DDR
Vor 70 Jahren ... Fakten und Ereignisse: Beiträge zur Betriebsgeschichte der Deutschen Post Juni bis Dezember 1948
Postgeschichte: Postsachen als Dokumente der Organisationsgeschichte des IPF
Einblicke in die Arbeit des Berliner Prüfbüros im BPP
Was andere übers Sammelgebiet DDR schreiben
 
Altmerker Am: 06.04.2019 23:10:26 Gelesen: 3299# 58 @  
@ Altmerker [#52]

Muss ein recht gutes Heft gewesen sein. Die Juroren der Alpen-Adria in Slowenien bedachten das Literaturexponat am vorigen Wochenende mit Vermeil. Also noch Luft nach oben!
 
ArGe DDR-Spezial Am: 29.07.2019 10:41:46 Gelesen: 1971# 59 @  
Der Rundbrief 81 der ArGe DDR-Spezial ist erschienen!



Folgende Beiträge enthält der Rundbrief:

Heft 81/ Juni 2019

In eigener Sache
Weitere ungewöhnliche Nebenstempel beim Postamt Prora !
Seltene Frankaturen
Dauerserien: ein Blick auf 70 Jahre Forschungen und Katalogisierungen der Dauerserie “Persönlichkeiten
aus Politik, Kunst und Wisssenschaft” – Teil 2 – Die Jahre 1960 bis 2000
Vor 70 Jahren … Fakten und Ereignisse: Beiträge zur Betriebsgeschichte der Deutschen Post Januar bis Juni 1949
Postgeschichte: Postsachen als Dokumente der Organisationsgeschichte des IPF
Einblicke in die Arbeit des Berliner Prüfbüros im BPP

Informationen zu Preis und Bezugsquelle sind auf der Internetseite http://www.ddr-spezial.de zu finden.
 
DFP14-18 Am: 17.08.2019 11:44:21 Gelesen: 1611# 60 @  
Arbeitsgemeinschaft Deutsche Feldpost 1914-1918 im BDPh e.V.

Neuerscheinung

Die deutsche Feldpost im Ersten Weltkrieg 1914 - 1918, Handbuch und Katalog.

Der völlig überarbeitete Band 1. (Andersonbuch) aus dem Jahr 2000 - schon lange vergriffen - wurde von Horst Borlinghaus (unter Mitwirkung von Ulrich Düntsch, Bernd Essler, Andreas Kitz, Wolf Dieter Röttger und Bernhard Roubin) in 3. Auflage neu gestaltet. Auf 313 Seiten mit Fadenbindung wurden nahezu alle Bereiche der Feldpost des 1. Weltkrieges übersichtlich dargestellt. Die Kapitel sind mit 230 farbigen Belegabbildungen, 15 Landkarten, 467 Stempeln, R - Zetteln und Vignetten reichlich illustriert. Ein Stichwort- und Abkürzungsverzeichnis erleichtert die Suche. Ausführliche Quellenangaben unter den einzelnen Kapiteln erleichtern das Zugreifen auf weiterführende Literatur. Ein besonderer Wert wurde auf die einzelnen Kriegsschauplätze gelegt. Dabei wurden für viele Feldposteinrichtungen die zugehörigen Standorte verzeichnet.

Die Überarbeitung bezieht sich u.a. auf neue Forschungsergebnisse, Ergänzungen, verständlichere Formulierungen/Erklärungen und Illustrierungen.

Das Handbuch ist eine Pflichtlektüre für jeden Feldpostsammler des 1. Weltkrieges.

Es kostet 48,00 EUR und ist zu beziehen durch die Arbeitsgemeinschaft siehe Internetseite https://www.deutsche-feldpost1914-18.de


 
Altmerker Am: 17.08.2019 12:21:33 Gelesen: 1601# 61 @  
Die neue SWK ist da

Die Internationale Motivgruppe Papier&Druck bringt heute das neueste Heft der Mitgliederzeitschrift heraus. Das inhaltliche Spektrum ist breit, von Journalist und Kundschafter Dr. Richard Sorge bis Musik auf der Schreibmaschine und albanische Druckmaschinen. Mit dem Heft geht es in zwei Rang-1-Literaturwettbewerbe in Ungarn und Österreich. Mal schauen!

Wer Interesse an einzelnen Beiträgen oder an einem Heft hat, bitte bei mir melden.

Gruß
Uwe


 
ArGe DDR-Spezial Am: 02.11.2019 16:55:36 Gelesen: 502# 62 @  
Festschrift 70 Jahre DDR-Philatelie

Am 18. Oktober 2019 wurde vom Philatelisten-Club Berlin-Mitte e.V. mit der ArGe DDR-Spezial ein Symposium zum Thema "70 Jahre DDR-Philatelie" veranstaltet. Aus diesem Anlass wurde eine Festschrift aufgelegt, die viele interessante und lesenswerte Beiträge aus allen Breichen der DDR-Philatelie und Postgeschichte enthält.



Die Schrift umfasst 132 farbige DIN A4 Seiten und hat einen Leineneinband.

Dieser Band, herausgegeben anlässlich eines Symposiums zum 70. Jahrestag der Herausgabe des ersten DDR-Postwertzeichens ist so etwas wie eine Hommage an die DDR-Philatelie, richtet sich aber ausdrücklich nicht nur an Sammler, die sich intensiv mit der DDR-Postgeschichte auseinandersetzen.

In den zahlreichen, eher unterhaltsam geschriebenen Beiträgen kann auch der Nicht-DDR-Philatelist Wissenswertes, Seltsames, Kurioses und manches bisher Unbekannte über die verschiedensten Teilgebiete der DDR-Philatelie kennen lernen. So erfährt der Leser beispielsweise von einer Rationalisierungsmaßnahme, die unvermutet zu einem Sammelgebiet wurde, von einer Ganzsache die zu spät erschien, lernt die „Blaue Mauritius der DDR“ kennen, liest über eine Briefmarke, für deren Gestaltung man sich offenbar schämte und bekommt einem weitgehend unbekannten Dreifarbenstempel vorgestellt, von dem nur einige Probeabschläge existieren.

Eine Vielzahl von Farbabbildungen zeigt meist seltene Belegstücke der DDR-Philatelie, die man in dieser konzentrierten Form kaum zu Gesicht bekommt.

Informationen zu Preis und Bezugsquelle sind auf der Internetseite http://www.ddr-spezial.de zu finden.
 

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