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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 727 Beiträge:
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ChristianSperber Am: 19.03.2026 23:05:33 Gelesen: 53302# 703 @  
@ HWS-NRW [#701]

Der Beleg ging nach Schrobenhausen.
 
ginonadgolm Am: 30.03.2026 13:12:50 Gelesen: 51406# 704 @  
Hallo an alle,

heute mal wieder ein Beleg zur Firma Hans Grobe aus Hannover auf einem Antwortteil der Ganzsache P80.



Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
HWS-NRW Am: 30.03.2026 14:55:51 Gelesen: 51383# 705 @  
@ ChristianSperber [#703]

Hallo und herzlichen Dank für den Hinweis mit dem richtigen Ortsnamen !

mit Sammlergruß
Werner
 
Reini46 Am: 02.04.2026 14:42:37 Gelesen: 50042# 706 @  
Hallo,



Brief aus Moskau 14.5.26 vom Bevollmächtigten für Philatelie und Notgeld an den Briefmarkenhändler Rudolf Friedl in Wien. Rückseitig die Kontroll-Tauschmarke.

Grüße

Reini46
 
Bessie Am: 05.05.2026 18:29:28 Gelesen: 40487# 707 @  
Greif in Glauchau, vor 1944 auch in Leipzig

Bei diesem Händler kaufte ich 1946 als Schüler meine ersten Briefmarken. Nach der "Wende" existierte das Ladengeschäft an gleicher Stelle noch.


 
Briefuhu Am: 03.06.2026 09:08:06 Gelesen: 29858# 708 @  
Wertbrief mit Wertangabe 1500 DM vom 22.03.1965 von Herbert Stuckert, Briefmarken, Düsseldorf, Schneider-Wibbel-Gasse 8 nach Essen, frankiert wurde mit Michel Nr. 3x 361 und 457.



Schönen Gruß
Sepp
 
epem7081 Am: 13.06.2026 20:58:08 Gelesen: 24360# 709 @  
Hallo zusammen

im AFS vom 22.3.1983 aus WIESBADEN 1 / 5200 zeigt sich im Werbeklischee "HEINRICH KÖHLER / ÄLTESTES BRIEFMARKEN- / AUKTIONSHAUS DEUTSCHLANDS"



Bemerkenswerte aktuelle Aspekte findet man im: Thema: Faszinierendes Firmenporträt: 111 Jahre Auktionshaus Heinrich Köhler [1]

Mit freundlichen Abendgrüßen zum Wochenende
Edwin

[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/350568
 
Martin de Matin Am: 14.06.2026 16:33:57 Gelesen: 24144# 710 @  
Ein Brief mit MiNr.2159 aus Italien der im Jahr 2000 abgestempelt wurde.

Der Brief ging von Bolaffi (bedeutendes Auktionshaus in Italien) an Wolfgang Hellrigl (Briefmarkensammler, -Prüfer und Fachbuchautor von Tibet und Nepal).

Der Inhalt des Briefes datiert einen Tag vorher und ist in italienischer Sprache verfasst, und besteht unter anderen aus einem vierseitigen Maschinenschreiben mit Ergänzungen in grüner Tinte (scheint sein Markenzeichen zu sein, da in weiteren Briefen es genauso gemacht wurde). Die beiden waren wohl freundschaftlich verbunden, da im Schreiben nur die Vornamen verwendet wurden.



Gruss
Martin
 
Briefuhu Am: 18.06.2026 15:42:03 Gelesen: 23309# 711 @  
Ersttagsbrief der Michel Nr. Berlin 231 gelaufen nach Uppsala in Schweden, frankiert wurde mit 14x 3 Pfennig gesamt 42 Pfennig, somit mit 2 Pfennig überfrankiert. Aufgefallen ist mir der Absender ein S. Buback, 7503 Neureut, Postweg 9. Es handelt sich hier um den 1977 ermordeten Generalbundesanwalt Siegfried Buback der ein leidenschaftlicher Sammler und Philatelist war.



Schönen Gruß
Sepp
 
bayern klassisch Am: 24.06.2026 06:55:26 Gelesen: 22278# 712 @  
Liebe Freunde,



bei DER Absenderadresse Hermann E. Sieger in Lorch/Württemberg kamen schon mal Destinationen vor, die man sonst kaum bis gar nicht findet - so auch hier eine seltene Kombination von 5 + 20 Rpf auf einfachem Brief an Carlos Rocholl in Asuncion, Paraguay. Auf einen 2. Brief dorthin wird man lange warten müssen, da ist der unhübsche Fettfleck gerade noch so zu ertragen.

LG von bayern klassisch

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Sondermarken in Auslandsverwendung 1933-1945"]
 
epem7081 Am: 08.07.2026 19:45:44 Gelesen: 17927# 713 @  
Hallo zusammen,

ein Einschreiben von der Briefmarken-Versandhandlung Jürgen Götz 7602 Oberkirch-Zusenhofen Schulstraße 10 vom 4.6.1976 an den bekannten Prüfer Erich Herpichböhm in München.

Frankiert wurde mit 5x MiNr 894 (Carl Maria von Weber) und MiNr 847( Nahverkehrs-Triebzug). Abgestempelt wurde mit dem Handroller OBERKIRCH, BADEN 1 / e / 7602



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Post-Bote Am: 09.07.2026 10:21:51 Gelesen: 17748# 714 @  
SBZ - Reco‑Brief mit Freimarken „Provinzwappen“, SF
Aufgegeben in Halle (Saale) am 28.2.46.
Empfänger: Heinz Papendorf, Berlin W 15 (Briefmarkenversand / Händler)


 
inflamicha Am: 10.07.2026 21:22:33 Gelesen: 17458# 715 @  
Guten Abend,

ein Einschreibbrief nach Gössnitz (Sachsen-Altenburg):



Der Brief aus München an den bekannten Philatelisten A. E. Glasewald vom 18.1.1921 (PP 5) kostete den Absender 90 Pfennig, 40 für den Fernbrief und 50 für das Einschreiben. Frankiert wurde mit den Mi-Nrn. 128 und 141.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Infla Belege"]
 
Frankenjogger Am: 16.07.2026 07:11:58 Gelesen: 16084# 716 @  
Hallo,

weil es diese Woche Freitags eher schwierig wird, komme ich schon heute zu Mehrfachfrankaturen mit dem Wert zu 15 Pf.

Ich zeige, wie notna1 in [#4] einen Standard-Fernbrief vom Briefmarkenauktionator Georg Bühler aus der Gebührenperiode ab 1.4.1966 bis 30.6.1971 mit 2 x 15 Pf, vom 14.2.1967 nach Meppen an der Ems.



Viele Grüße,
Klemens

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Sondermarken Serie Das neue Berlin Bedarfsbelege"]
 
DL8AAM Am: 16.07.2026 20:40:33 Gelesen: 15928# 717 @  
Briefmarkenhändler einmal etwas anders:

Werner M. Krast aus 82166 Gräfelfing



Zwei Einschreibesendungen (Großbrief), schön bunt frankiert zu je 4,45 €.

Einschreibelabels, (sehr wahrscheinlich) für Selbstbucher. Formularnummer 912-671-300 mit der Druckereikennung ET (mir unbekannt), links mit dem Zusatzlogo GG PLUS, für den Service GOGREEN PLUS.

Jeweils entwertet mit einer Tintenstrahler-Matrix aus der Großbriefsortieranlage (GSA) von Siemens Open Mail System mc / Briefzentrum 81 vom 15.06.2026 (5 Stempelelemente in einer 2|3-Matrix) bzw. vom 26.03.2026 (sieben Stempelelemente in einer 2|3|3-Matrix), wobei die obere Reihe in beiden Fällen oben unvollständig gedruckt wurde.

Bei Werner M. Krast handelt es sich um einen sogenannten Frankaturhändler für den 'Ankauf und Verkauf gültiger Briefmarken zu Frankaturzwecken' [1], was nun jetzt auch die ausgesprochen schöne philatelistische Freimachung der Sendungen erklärt, echter Bedarf. ;-)

Neben Briefmarken und Plusprodukten werden hier übrigens auch bereits fertig frankierte Umschläge für PZA/Postzustellungsaufträge (bzw. für PZU/Postzustellungsurkunden) für Gerichtszusteller o.ä. - "für unter dem Postpreis der Marken" - en gros verkauft. Einige Beispiele solcher bunten Frankaturhändler "Gelben Briefe" habe ich schon mal in anderen Themen gezeigt [2].

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.frankaturware.de
[2] https://www.philaseiten.de/beitrag/383915 / https://www.philaseiten.de/beitrag/389007 / https://www.philaseiten.de/beitrag/389352 / https://www.philaseiten.de/beitrag/383914
 
Totalo-Flauti Am: 18.07.2026 09:55:31 Gelesen: 15629# 718 @  
Liebe Sammlerfreunde,

bereits unter [#171] und [#545] wurden vom Göttinger Briefmarkenhändler Horst Altrogge Belege gezeigt. Er war auf der Leipziger Herbstmesse 1947 Aussteller und verwendete eine P965 mit entsprechendem Zudruck, um Grüße und natürlich auch etwas Werbung für sich an seine Kunden zu senden. Der Gelegenheitsstempel mit dem Kb f stammt vom Gelände der technischen Messe.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 18.07.2026 21:11:52 Gelesen: 15539# 719 @  
Liebe Sammlerfreunde,

vom ehemaligen Auktionshaus Fortagne & Lipfert habe ich eine P 108 F/A zusammenhängend vorliegen. Die Karte stammt aus Juni 1991 den Anfangszeiten des Hauses. Herr Fortagne fragt einen Sammlerfreund aus Crimmitschau, ob dieser Zeit und Interesse hat, ihm an einem Wochenende in den neuen Räumen in Sachen Philatelie zu helfen. Dieser sagt ihm auch prompt zu. Herr Fortagne und Frau Lipfert hatten gerade das bis zur Wende von dem bekannten Philatelisten, Autor und Auktionator Wolfram Grallert geleiteten Auktionshaus der staatlichen Handelsorganisation übernommen. Mit der 181. Auktion im Juni 2020 beendeten Herr Fortagne und Frau Lipfert ihre Auktionstätigkeit.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.




 
Totalo-Flauti Am: 20.07.2026 23:28:25 Gelesen: 14937# 720 @  
Liebe Sammlerfreunde,

eine Postkarte vom 07.03.1922 des Vereins Leipziger Briefmarken-Börse bestätigte die Aufnahme eines neuen Mitglieds und die Zusendung einer ersten Auswahlsendung. Gleichzeitig wird aber auch höflich um Begleichung noch bestehender Außenstände gebeten.

Der Verein wurde 1911 gegründet und gab regelmäßig eine eigene Zeitschrift heraus. Im Jahr 1936 wurde der Verein in Verein Leipziger Philatelisten von 1911 umbenannt. Heute führt der Verein Philatelistenverein 1882 e.V. Hugo Schwaneberger Leipzig unter anderem die Tradition weiter.

Die Karte wurde zum reduzierten Auslandsporto nach Karlsbad in der Tschechoslowakei zu 180 Pfennig versandt. Das Porto wurde mit 4x MiNr.112, MiNr. 140 und MiNr. 160 dargestellt.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
HWS-NRW Am: 23.07.2026 10:07:02 Gelesen: 14479# 721 @  
Hallo.



Drucksache an den Verleger Robert Noske vom September 1927,das Porto von 5 Rpf freigemacht mit einer Absenderfreistempel-Maschine, die in BERLIN SW 68 in der Postzentrale des Ullsteinhauses genutzt wurde.

Robert Noske war ein bekannter deutscher Buchdrucker, Verleger und Gründer einer Buchdruckerei (später oft als Universitätsverlag Robert Noske firmierend) in Borna bei Leipzig.

mit Sammlergruß
Werner
 
Totalo-Flauti Am: 07.08.2026 21:46:06 Gelesen: 11242# 722 @  
Liebe Sammlerfreunde,

kein echter Beleg aber Senf's neustes Auswahlheft um 1900.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.




 
inflamicha Am: 10.08.2026 21:28:13 Gelesen: 10958# 723 @  
Guten Abend,

und noch ein Beleg mit Vignette:



Der Wertbrief aus München an den altbekannten A.E.Glasewald, hier in seiner Eigenschaft als [b]Obmann des deutschen Philatelistenverbandes[/b[, ist vom 12.3.1921 (PP 5). Die Gebührenrechnung sieht so aus: 60 Pfg. für den Fernbrief > 20 bis 250 g, 50 Pfg. Einschreibgebühr und 3 Mark Versicherung- pro angefangene 1.000 M. Wertangabe wurde eine Mark verlangt. Frankiert wurde mit den Mi-Nrn. 132 (2) und 141. Rückseitig klebt eine hübsche Vignette der Internationalen Propagandamarken-Union.

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Infla Belege"]
 
Post-Bote Am: 11.08.2026 16:05:36 Gelesen: 10605# 724 @  
SBZ - Reco‑Brief mit SF‑Freimarken Westsachsen, Ziffernausgabe MiNr. 126–137

Aufgegeben in Leipzig am 12.03.1946, Ankunft in Berlin am 16.03.1946.



Empfänger: Heinz Papendorf, Berlin W 15 (Briefmarkenversand / Händler).

Der Umschlag ist bis heute ungeöffnet geblieben - zur Wahrung des Briefgeheimnisses selbstverständlich weiterhin verschlossen.
 
epem7081 Am: 27.08.2026 22:59:20 Gelesen: 5434# 725 @  
Hallo zusammen,

in Ergänzung zum Beitrag [#546] kann ich hier zwei weitere Einschreiben des Briefmarkenhändlers Bernhard Lösel, 86391 Stadtbergen mit anderer Gestaltung des Firmenauftritts im Briefumschlag einbringen.

Mit den Versandterminen aus STADTBERGEN / zz / 86391 vom 13.12.2000 bzw. 28.5.2011 werden zudem als Nebeneffekt zwei weitere Einschreiben-Varianten dokumentiert.



Mit freundlichen Nachtgrüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 31.08.2026 13:15:26 Gelesen: 4586# 726 @  
Hallo zusammen,

vom Briefmarkenhaus Gert Müller 75 Karlsruhe 1, Kaiserstraße 177 ein Beleg, am 14.7.1976 gestempelt KARLSRUHE 1 / u / 75 und freigemacht mit je 3x MiNr 610 und 806.



Inzwischen residiert das 1951 gegründete Unternehmen als Gert Müller GmbH • Internationale Briefmarken- und Münzauktionen in Carl-Zeiss-Str. 2 • 76275 Ettlingen/Germany und feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. [1]

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://www.gert-mueller-auktion.de/de/
 
epem7081 Am: 04.09.2026 21:00:00 Gelesen: 1550# 727 @  
Hallo zusammen,

wieder einmal aus meiner Herpichböhm-Kiste ein Beleg vom 5.11.1976 aus HAMBURG 108 / 2 mit Absender Egon u. Ursula Gogolinski BRIEFMARKEN 2 Hamburg 11, Brandstwiete 2-4.

Freigemacht mit 2x MiNr 898, 1x 890, 1x 902, 2x 806



Bei der Spurensuche über Googeln finden sich mittels KI diese Informationen: Egon L. Gogolinski war ein bekannter Briefmarkenhändler und Auktionshaus-Inhaber mit Sitz in Hamburg (Brandstwiete 2–4), der vor allem im 20. Jahrhundert (unter anderem in den 1970er- bis 1990er-Jahren) aktiv war. [1]

Firma: Egon und Ursula Gogolinski Briefmarken-Auktionen.

Besonderheit: Ältere Sammlungen, Briefe, Ansichtskarten und Posten aus Nachlässen tauchen bis heute auf dem Auktionsmarkt auf, die oft typisch auf Losblätter der Firma „Egon L. Gogolinski“ aufgezogen und beschriftet wurden.

Fachliteratur: Egon Gogolinski verfasste zudem philatelistische Loseblatt-Handbücher und Kataloge (beispielsweise zu Propagandakarten und Postgeschichte des Dritten Reichs).

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://img.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN773134158_1975_76/PDF/00000578.pdf
 

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