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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 319 Beiträge:
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volkimal Am: 28.07.2019 19:28:55 Gelesen: 4696# 295 @  
Hallo zusammen,

mir ist eben erst aufgefallen, dass ich vergessen habe, meine Frage zum letzten Beitrag [#294] zu stellen. Beim Angebot steht:

10.000 St. gemischt = 4,00 Mark
100.000 St. " = 30 Rm.
usw.


Die Reichsmark gibt es erst seit 1924, die Karte ist aber von 1893. Was bedeutet die Abkürzung "Rm."?

Viele Grüße
Volkmar
 
epem7081 Am: 28.07.2019 20:49:23 Gelesen: 4664# 296 @  
@ volkimal [#295]

Hallo Volkmar,

Rm: Der Begriff Reichsmark war schon vor 1924 geläufig, dazu aus zwei alten Lexika:

Brockhaus Konversations-Lexikon,1908, 14. neue rev. Jubiläums Auflage, Bd. 13 Seite 731
Reichsmark, gebräuchlicher Name für die deutsche Geldeinheit (s. Mark und Krone),
MEYERS Großes Konversations-Lexikon,1902 - 08, 6. Auflage, Bd. 16 Seite 740
Reichsmark, deutsche Geldeinheit, = 1/10 Krone oder 1/1395 des Pfundes (500g) feinen Goldes, s. Mark

In MEYERS Konversations-Lexikon,1874 - 1878, 3. Auflage, Bd. 1-16 findet sich dieser Begriff noch nicht.

Mit freundliche Grüßen
Edwin
 
volkimal Am: 28.07.2019 21:55:02 Gelesen: 4648# 297 @  
@ epem7081 [#296]

Hallo Edwin,

dankeschön! Dann liege ich mit meiner ersten Vermutung "Reichsmark" also doch richtig.

Viele Grüße
Volkmar
 
epem7081 Am: 29.07.2019 00:14:58 Gelesen: 4625# 298 @  
Zur guten Nacht hier noch eine Beleg die VERSANDHANDLUNG IVERSEN BRIEFMARKEN - IMPORT - EXPORT GmbH betreffend



Beheimatet in 1000 BERLIN 45 (LICHTERFELDE) ging dieser Brief am 27.04.1981 auf die Reise zum Sammler in 7890 Waldshut-Tiengen.

Mit mitternächtlichem Gruß
Edwin
 
volkimal Am: 30.07.2019 14:04:08 Gelesen: 4474# 299 @  
Hallo zusammen,

diese Anzeigen fand ich in einer Kiste mit Belegen. Leider kann ich nicht sagen, aus welcher Zeitschrift der Inseraten-Anhang stammt und von welchem Jahr er ist.



Wilhelm Künast, Berlin, rühmt sich damit, dass er die erste prämierte Postwertzeichen-Handlung in Berlin hat. Er erhielt bei der internationalen Postwerthzeichen-Ausstellung in Wien 1890 eine Bronze-Medaille. Wie man lesen kann, umfasst seine Serienpreisliste über 1327 Seiten.

Die Gebrüder Senf aus Leipzig bieten in ihrer Anzeige ausschließlich Belege an: Postkarten, Kartenbriefe, Postanweisungen, Briefumschläge und Streifbänder.

Die Kleinanzeigen sind international. Sie kommen neben Deutschland von Sammlern oder Händlern aus Österreich, England, Rumänien, Schweiz, Dänemark und Italien.

Viele Grüße
Volkmar
 
Richard Am: 31.07.2019 09:33:31 Gelesen: 4352# 300 @  
@ epem7081 [#284]

Das Auktionshaus scheint nach dem Konkurs mangels Masse wieder auferstanden zu sein:


July 18, 2019 11:16 AM ET

Company Overview of Perucchi Briefmarken-Auktionen Inhaber Gottfried Waigand

https://www.bloomberg.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=215995797

Oder handelt es sich um eine zufällige Ähnlichkeit der Namen ?

---

Hier sind die Einträge seit der Firmengründung zu finden:

https://www.easymonitoring.ch/handelsregister/perucchi-briefmarken-ag-343506

Der Konkurs erfolgte in den Jahren 2003/2004.

---

Weiterhin erfolgreich tätig ist die Firma Gottfried Waigand aus Würzburg:

https://www.waigand-sammlerwelt.de/unternehmen/ueber-uns/

Und jetzt wenden wir uns wieder den attrikativen Belegen zu

Schöne Grüsse, Richard
 
epem7081 Am: 02.08.2019 01:12:59 Gelesen: 4136# 301 @  
Ein aufschlußreiches Zeitdokument der Mitteldeutschen Philatelie aus Eisenach



In meinem frisch erworbenen Fundus DDR Freistempler findet sich dieses kleine "werbende Auktionsheftchen". Am 14.10.1948 verschickt mit einem aptierten Stempel des Deutschen Reiches (auf den ich an anderer Stelle noch eingehen werde), Im Innenteil wird zur Teilnahme an der 5. Thüringer Briefmarken-Großauktion aufgerufen, die am Silbernen Sonntag, den 12. Dezember 1948 und den darauffolgenden Montag im Hotel "Der Rautenkranz" in Eisenach abgehalten wird. Bemerkenswert die Bitte: Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns gleichzeitig durch Einsendung von Altpapier unterstützen würden.



Lesenswert finde ich auch die Einlieferungsbedingungen sowie die Kaufbedingungen.



Schwierige Zeiten mit denen die Sammelleidenschaft sicher zu kämpfen hatte.

Gute Nacht und bessere Zeiten wünscht
Edwin
 
becker04 Am: 09.08.2019 14:31:13 Gelesen: 3507# 302 @  
Hallo zusammen,

hier eine Werbedrucksache des [b[Berliner Händlers Klapper[/b]



und ein Streifband vom Philatelisten Ewald Müller-Mark



Viele Grüße
Klaus
 
Gernesammler Am: 09.08.2019 19:52:33 Gelesen: 3465# 303 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Streifband zu 5 Rappen vom 12.10.1901 aus Genf an M. I.D.Albadie in Haiphang Indo China. Spediert wurde hier eine Fachzeitschrift der Philatelie die zweimal monatlich erschien und hier als Probenummer versendet wurde. Einen Ankunftsstempel gab es leider nicht, wie immer bei den Streifbändern.

Gruß Rainer



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz Ganzsachen Streifbänder" / Zeitschift Szekula Briefmarken Verkehr des Händlers Eugen Szekula]
 
epem7081 Am: 11.08.2019 20:25:59 Gelesen: 3278# 304 @  
@ Richard [#300]

Hier als Beleg für das seit 1975 tätige Unternehmen WAIGAND BRIEFMARKEN in Würzburg (1) Anschriften(rück)seite und Titelseite der Weihnachts-Sonderauflage 1996 der regelmäßigen Firmenpublikation Sammeln aktuell , seinerzeit im Format 22 cm x 20,5 cm. Noch eingeschweißt in Folie mit dem Hinweis auf umweltfreundliches Polyethylen.



Mit freundliche Grüßen
Edwin

[1] https://www.waigand-sammlerwelt.de
 
Heinz 7 Am: 11.08.2019 22:53:40 Gelesen: 3249# 305 @  
@ Richard [#1]

Dass Eugen Szekula mit dem Briefmarken-Handel zu tun hatte, haben wir in diesem Thema schon besprochen.



Ich vermute aber, dass auch der Absender Carl W. May, Stuttgart mit Briefmarken handelte. Er wohnte an der Dornhaldenstrasse 19 I, (oder hatte er dort sein Geschäft?).

In diesem R-Brief sandte May dem Händler in Luzern Briefmarken und Bargeld, wie am linken Rand vermerkt wurde. Der Brief wurde 1916 versandt. Wegen dem Kriegszustand wurde der Brief zensiert, wie der Rechteckstempel nachweist.

Heinz
 
wmk Am: 15.08.2019 17:39:12 Gelesen: 2925# 306 @  
Hallo,

gern möchte ich hier noch einen Beleg zeigen, adressiert an Herrn Rudolf Friedl in Wien gesendet von Heinrich Köhler, Berlin.

Viele Grüsse Jens



[Redaktioneller Hinweis: Rudolf Fridl, Wien war ein sehr bekannter Philatelist: https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_F/Friedl_Rudolf_1862_1942.xml ]
 
piems Am: 15.08.2019 18:06:33 Gelesen: 2916# 307 @  
In Beitrag [#171] war schon ein Brief an Konsul Sieger zu sehen.

Hier eine von ihm selbst signierte Postkarte:



Stilecht auf Berliner Luftpostkarte (P 16, Erstauflage ohne Komma im Anschriftfeld) mit Zusatz 25 Pf portorichtig für den Luftpost-Versand in die USA.
 
merkuria Am: 18.08.2019 08:52:20 Gelesen: 2606# 308 @  
Dem Schweizer Briefmarkenhändler Eduard Luder (einem Mitbegründer des seit 1925 bestehenden Auktionshauses Corinphila) verdanken wir anhand seiner internationalen Kundschaft viele hochwertige Frankaturen mit interessanten Destinationen.



Einschreibe-Luftpostbrief von Zürich nach Wellington/ Neuseeland, welcher ein Gewicht von 152g und eine Frankatur von 48.70 Schweizer Franken aufweist! Aufgabe 22. März 1946 in Zürich.

Die Postgebühr gemäss Gebührenverordnung vom 1.10.1924 - 28.02.48 (Luftposttaxe Neuseeland 01.01.1946 – 30.06.1950) stellte sich wie folgt zusammen:

Auslandpostgebühr Grundtaxe bis 20g 0.30 CHF
8x Zuschlag je weitere 20g à 0.20 CHF 1.60 CHF
Luftpostgebühr 31x 5g à 1.50 CHF 46.50 CHF
Einschreibegebühr 0.30 CHF
ergibt total 48.70 CHF
 

Bei diesem Brief wurde meiner Meinung nach eine falsche Luftpostgebühr durch den abfertigenden Postbeamten angewendet. Gemäss Gebührenverordnung hätte die Luftpostgebühr nach Neuseeland 1 CHF je 5g betragen. Verrechnet wurden aber 1.50 CHF je 5g, was zu der Zeit der Ansatz für südamerikanische Staaten war. Somit wurde dieser Beleg wohl mit 15.50 CHF überfrankiert!

Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz Destinationen 1900 bis 1949"]
 

epem7081 Am: 20.08.2019 14:02:40 Gelesen: 2352# 309 @  
Hier kann ich zwei Belege für den Briefmarkenversand Norbert Hampf aus Böblingen vorstellen. Nach eigenem Bekunden im Werbeklischee Briefmarken-Fachversand seit 1966 - und wohl heute noch aktiv.





Der erste Beleg wurde als INFOPOST am 25.03.2004 von BÖBLINGEN 2 nach 27476 Cuxhaven befördert. Der zweite Beleg ging als INFOBRIEF am 23.05.2006 von BÖBLINGEN 2 nach 36381 Schlüchtern.

Mit freundliche Grüßen
Edwin
 
Thomas S. Am: 20.08.2019 14:24:27 Gelesen: 2345# 310 @  
@ Heinz 7 [#305]

Hallo Heinz,

vielleicht ist der Absender Carl W. May, Stuttgart [1], derselbe wie der Händler in Nürnberg im Jahr 1873?



Der gleiche Name verbunden mit einer Tätigkeit im Bereich Briefmarken lässt die Hypothese der Personengleichheit und des späteren Umzugs bestimmt zu. Es wäre auf jeden Fall eine nette Zufallsentdeckung.

Im Nürnberger Archiv war zu ihm leider nichts zu finden. Vielleicht gibt es in den Archiven Stuttgarts weitere Informationen.

Herzliche Grüße
aus Nürnberg
Thomas

[1] Adressbuch der hauptsächlichsten Briefmarken-Händler enthaltend 625 Adressen, H. Lehmann, 1 Aufl., Berlin 1873
 
hannibal Am: 21.08.2019 15:44:49 Gelesen: 2212# 311 @  
Hallo,

weiter mit Frankaturen der 12 Pfg-Marke aus der Dauerserie Köpfe 1 SBZ 216.

Zuerst eine Einzelfrankatur auf Postkarte der Eberswalder Briefmarken Börse Inh. Max Sprenkelmann nach Biesenthal.

Die Marke sauber entwertet mit dem Sonderstempel (2) EBERSWALDE Volkssolidarität Brandenburg Kampf gegen die Wintersnot 27.2.49.-8.



Viele Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung SBZ Dauerserie Köpfe I und Köpfe II Belege"]
 
10Parale Am: 22.08.2019 13:25:05 Gelesen: 2088# 312 @  
@ doktorstamp

Vielen Dank für diesen Hinweis. Es handelt sich tatsächlich um Geschäftskorrespondenz.

E.D. BOWIE war wohl auch ein Händler in St. Georges Bermuda, wie die vorliegende Ganzsache zu 1/2 Pence mit Zusatzfrankatur nach London zeigt. Empfänger war eine Firma P.M. YOUNG Ltd. am Strand.

Zusatzfrankatur in Höhe von 5 1/2 Pence, so dass sich ein Porto von 6 Pence errechnet / Michel Nr. 122/23 zum 100. jährigen Jubiläum der Bermuda Marken aus dem Jahr 1949.

Zwei unterschiedliche Abstempelungen von St. Georges vom 26. Juli 49.

Rückseitig ein "Wholesale" Händlerangebot. Beispielsweis der 1 £ Wert zur Silberhochzeit von Georg VI. wurde da (wenn ich es richtig interpretiere) zum Stückpreis von 3,50 £ angeboten. Der Stanley Gibbons bewertet diese Marke heute postfrisch mit 45 £, der Michel mit 70 €.

Bleibt die Frage: welche Bedeutung hatte das @ - Zeichen zur damaligen Zeit, da ich es auf dem Angebot ein paar Mal sehe?

Liebe Grüße

10Parale



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ganzsachen Bermuda"]
 
filunski Am: 22.08.2019 22:59:24 Gelesen: 2002# 313 @  
@ 10Parale [#312]

"Bleibt die Frage: welche Bedeutung hatte das @ - Zeichen zur damaligen Zeit?"

Hallo 10Parale,

bei dem @ in der Karte handelt es sich um das sogenannte "commercial a". Im Angelsächsischen im 19. und 20. Jahrhundert im Handel und unter Kaufleuten üblich. Das Pendant zum französischen und auch bei uns in Deutschland verwendeten à. Übersetzt auch "je".

Also z.B.: "zum Verkauf kommen 10 Kühe a 200 Mark", also 200 Mark je Kuh.

Oder um das Beispiel aus der Karte zu nehmen:

"First Day Covers @ 2/6 each" = Ersttagsbriefe, jeder à 2 sh. 6 pen.

Viele Grüße,
Peter
 
GSFreak Am: 25.08.2019 21:14:08 Gelesen: 1634# 314 @  
Leider habe ich keine P 69 gebraucht in meiner Sammlung. Ich mache mal weiter mit der P 70.

Hier ist der Frageteil, entwertet mit einem Maschinenstempel 6 FRANKFURT AM MAIN 2, UB mo, "Internationale / Frankfurter / Messe / 17.-21.2.1963" vom 28.11.1962, gelaufen nach München 13.



Gruß Ulrich

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Ganzsachen Postkarten (nach Michel-Katalog)" / Über den Versandhändler Lichnofsky in München, Türkenstraße 66, also in Schwabing, habe ich im Internet keine Informationen gefunden. Über 50 Jahre nach der Anfrage seines Schwanheimer Kunden nach postfrisch-Preisen wird er sein Geschäft wohl nicht mehr beteiben.]
 
hannibal Am: 27.08.2019 16:40:28 Gelesen: 1572# 315 @  
Drucksache frankiert mit SBZ 213 Ergebnisliste der 6. Auktion des Auktionshauses Heinrich Salomon Berlin-Tempelhof aus Oktober 1948.



Stempel BERLIN O 17 mo 15.11.48.-11

Einige Ergebnisse (zb. Bayern Nr 1) auch wenn in DM Ost recht interessant.

Viele Grüße
Peter
 
hannibal Am: 27.08.2019 16:58:15 Gelesen: 1558# 316 @  
Ein Beleg des BSC Hallensia, bei dem ein leerer R-Zettel durch den Stempelaufdruck 4. und 5. März Halle (Saale) "BSC Hallensia" Tag der ausw. Mitglieder anlaßbezogen wird und ins Thema passt.



Portogerecht frankiert Auslandseinschreiben (50+60) mit SBZ 213 SR RL2re, DDR 242 und 248-249 zweimal anlaßbezogener SST vom 05.3.50.-10 und dann mit Stempel (19) Halle (Saale) 2 bd 10.3.50.-18 auf den Weg gebracht. Rückseitig div. USA Stempel.

Viel Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Sondereinschreibezettel"]
 
hajo22 Am: 27.08.2019 20:00:35 Gelesen: 1556# 317 @  
@ hannibal [#315]

Schreibe noch dazu, daß alle Ergebnisse in DM-Ost sind.

hajo22
 
becker04 Am: 28.08.2019 08:42:52 Gelesen: 1511# 318 @  
Hallo zusammen,

habe hier eine SBZ-Ganzsache von der Philatelistischen Akademie und Zentralbücherei Karl Scharfenberg aus Berlin-Reinickendorf.



Viele Grüße
Klaus
 
mausbach1 Am: 09.09.2019 11:39:26 Gelesen: 525# 319 @  
Händler 1935 von Teheran nach Berlin-Steglitz



Zwei Währungen: MiNr. 583 3 Chahi, 627, 628, 633 alles Dinar

Absender: Asiapostilion Teheran
 

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