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Thema: Kleidung und Wäsche - Rohmaterial, Herstellung, Vertrieb
Das Thema hat 257 Beiträge:
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wajdz Am: 07.08.2019 19:07:29 Gelesen: 4467# 233 @  
@ wajdz [#122]

MiNr USA MiNr 4727, 29.06.2011



Das Aussehen der Nähmaschinen für den Privatgebrauch veränderte sich im Laufe der Jahrzehnte nicht nur durch den elektrischen Antrieb, sondern paßte sich auch den jeweils bevorzugten Stilrichtungen an.

Dafür sorgten Gestalter, wie der hier durch eine Briefmarke gewürdigte David Chapman, (1909-1978), ein US-amerikanischer Architekt und Industriedesigner. Er eröffnete im Jahr 1936 sein eigenes Konstruktionsbüro. Zu den wichtigsten Kunden gehörten Parker Pen Company, International Harvester, Brunswick-Balke-Collender und Scovill Manufacturing Company. Chapman war von 1950 bis 1976 Präsident der Society of Industrial Designers.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Baber Am: 07.08.2019 20:57:37 Gelesen: 4459# 234 @  
Auch in meinem Heimatland Vorarlberg ist die Textil- und Bekleidungsindustrie, die bis in die 1980-Jahre der überwiegende Arbeitgeber war, fast total verschwunden. Die Fabriken sind in Industrie-Parks umgewandelt und die ehemaligen Eigentümer leben nun von der Vermietung.

Von dieser Firma in Götzis habe ich während der Schul-und Studienzeit meine Bekleidung gekauft.



Gruß
Bernd
 
Cantus Am: 11.08.2019 00:51:58 Gelesen: 4273# 235 @  
Von mir eine Karte der Strumpffabrik Battenschlag vom 24.12.1936, gelaufen von Kirchheim unter Teck nach Kaldenkirchen im Rheinland. Im Gegensatz zu der von Bernd vorgestellten Firma in Götzis hat die Firma Battenschlag die Zeiten überlebt, heute jedoch werden dort Textilien diverser Art, auch Arbeitsbekleidung und Stoffe hergestellt [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.battenschlag.com/
 
volkimal Am: 14.08.2019 19:40:27 Gelesen: 4031# 236 @  
Hallo zusammen,

heute frisch bei mir eingetroffen. Ein Brief aus Brasilien mit einer Nähmaschinen-Marke aus einer Serie Berufe:



Der Entwurf stammt wohl von Hector Consani.

Viele Grüße
Volkmar
 
wajdz Am: 14.08.2019 21:33:08 Gelesen: 4019# 237 @  
@ Cantus [#195]

Firmenkorrespondenz • Drucksache mit Absenderfreistempel der FALKE-Feinstrumpfwerke GmbH

Empfänger : Fa. Carl Karutz Textilhaus in Helmstedt



478 LIPPSTADT 1 • 23.9.75

Aus dem von Franz Falke Senior 1895 gegründeten handwerklichen Betrieb entwickelte sich ein stattliches familiengeführtes Industrie-Unternehmen mit rund 800 Beschäftigten.

1946 wurde das Wort-Bild-Logo "FALKE" eingeführt und 1950 als Markenzeichen registriert und geschützt.

2014 avancierte Falke zum Ausstatter DSV für die deutschen Ski-Nationalmannschaften Ski Alpin und Ski Cross mit Funktionsunterwäsche und Skistrümpfen des FALKE Ergonomic Sport Systems.

MfG Jürgen -wajdz-
 
epem7081 Am: 19.08.2019 16:03:06 Gelesen: 3684# 238 @  
Hier ein Werbestempel vom 11.3.1952, der an eine ehemalige Textilhochburg in der DDR erinnert: MEERANE Modische Kleiderstoffe



Meerane ist eine sächsische kreisangehörige Stadt im Nordwesten des Landkreises Zwickau. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Meerane-Schönberg. In Meerane entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine ausgeprägte Textilindustrie, die das Stadtbild nachhaltig prägte. Wikipedia [1]

Nicht zuletzt durch eine philatelistische Sammlung und Dokumentation kann Vergangenes vor dem Vergessen bewahrt werden hofft

Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Meerane
 
epem7081 Am: 19.08.2019 17:43:59 Gelesen: 3673# 239 @  
Und gleich noch einmal nachgesetzt mit der Würdigung einer weiteren Textilhochburg mit filigranem Produktspektrum: PLAUEN beeindruckt auch heute [1] noch mit SPITZEN U. GARDINEN.

Ein Werbestempel PLAUEN (VOGTL) mit langjährigem Einsatz in zwei Belegdaten vom 06.7.1955 und 2.3.1963, ganz ohne PGLZ.



Dazu noch ein neues Werbeklischee mit dem Tagesstempel 99 PLAUEN vom 1.7. 1966 mit einer thematisch passenden Briefmarke.

Die Große Kreisstadt Plauen ist ein Oberzentrum im Südwesten des Freistaates Sachsen und die Kreisstadt des Vogtlandkreises. Die größte Stadt des sächsischen Vogtlandes und fünftgrößte Stadt im Freistaat wurde durch die Plauener Spitze bekannt und gilt als architektonisch reizvoll. Wikipedia [2] - und nicht zu vergessen die Gardinen.

mit "philaegranischen" Grüßen
Edwin

[1] https://plauenerspitze.info/media/Default/Imagebroschuere_Vogtlaendische_Stickerei.pdf
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Plauen
 
Cantus Am: 19.08.2019 19:57:03 Gelesen: 3661# 240 @  
Die Kulmbacher Spinnerei wurde 1863 durch Bürger der Stadt Kulmbach gegründet. Sieben Jahre später wurde sie erneut als Aktiengesellschaft gegründet. Der Geheimrat Dr. Fritz Hornschuch aus Fürth kaufte 1900 das Aktienkapital. In den Jahren von 1907 bis 1920 wurde der Standort Mainleus ausgebaut. 1908 wurde eine Zweigniederlassung in Mainleus errichtet, die noch bis 2013 bestand[1]. Bereits 1912 wurde diese Niederlassung erweitert. Durch den Zuzug von weiteren Arbeitern wurde Wohnraum knapp. Die Kulmbacher Spinnerei, unter der damaligen Leitung von Geheimrat Dr. Fritz Hornschuch, begann mit dem Bau einer etwa 3 ha großen Wohnkolonie für die Arbeiter, die bis heute Hornschuchshausen genannt wird. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden insgesamt 51 Häuser für etwa 300 Bewohner errichtet. Das Ensemble steht noch und wird bewohnt.

1972 erfolgte die Übernahme der Spinnerei, Zwirnerei und Färberei F. C. Bayerlein in Bayreuth und der Spinnerei Hohf & Zimmermann in Marktschorgast. Von 1974 bis 1981 wurden die Werke in Baiersbronn, Marktschorgast und Bayreuth geschlossen. Ab 1986 wurde die Effektspinnerei und -zwirnerei in Mainleus ausgebaut. Der Hauptbetrieb in Kulmbach wurde 1996 stillgelegt. Die Gebäude wurden zum ersten Kulmbacher Gewerbepark "fritz" umgebaut. Nach verlustreichen Jahren wurde die Aktiengesellschaft aufgelöst und im Rahmen eines Management-Buy-out als GmbH in Mainleus weitergeführt [1].

Dazu zeige ich einen Brief, der am 26.9.1928 von Kulmbach nach Neukirch in der Lausitz gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kulmbacher_Spinnerei
 
Cantus Am: 20.08.2019 23:30:43 Gelesen: 3543# 241 @  
Die heutige Firma "Stoffe Lorenz" in Stuttgart [1} hat wohl eine lange Firmengeschichte, denn der von mir gezeigte Brief datiert vom 10.7.1934. Damals warb man mit der Herstellung von Wollstoffen, Seidenstoffen und Waschstoffen, heute bietet die Firma Lorenz Stoffe für jeden Bedarf an.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://shop.stoffe-lorenz.de/
 
wajdz Am: 21.08.2019 21:41:45 Gelesen: 3480# 242 @  
Briefausschnitt Großbrief Apolda-Moskau per Luftpost mit rückseitig abgeschlagenem Ankunftstempel

DDR MiNr 2550 (2 M)



entwertet mit Ortswerbestempel 5320 ASPOLDA 1 • 07.03.88 • Stadt der Obertrikotagen und Glocken • Zeichnung Rathaus Apölda;

rückseitig Ankunftstempel rot : Moskau • Internationales Postamt • 12 -3 88



Die Kreisstadt Apolda im Freistaat Thüringen gilt aufgrund der mehr als 250-jährigen Tradition des Glockengießens überregional als „Glockenstadt“. Bedeutend ist auch die Strick- und Wirkwarenherstellung, die eben solange in Apolda betrieben wird. Nach dem Bau der Thüringer Bahn 1846 wuchs die Textilindustrie rasant und Apolda entwickelte sich zeitweise zur wichtigsten Industriestadt in Sachsen-Weimar-Eisenach.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Peter1964 Am: 22.08.2019 11:14:14 Gelesen: 3378# 243 @  
Hallo,

als neues Mitglied hoffe ich etwas beitragen zu können. Habe bei der Durchsicht meiner Belege diese gefunden:





Ich hoffe, sie passen zum Thema, ansonsten bitte ich um Löschung.
 
Cantus Am: 30.08.2019 00:13:39 Gelesen: 2765# 244 @  
@ Peter1964 [#243]

Hallo Peter,

hier wird nichts gelöscht, allerdings verstehe ich bei den beiden rechten Belegen nicht so recht, was die mit dem Thema Kleidung und Wäsche zu tun haben. Ansonsten freut sich die Datenbank bei Philastempel (Startseite, linker Rand), wenn du die beiden Absenderfreistempel dort hochlädst, allerdings nur die Stempel, so wie ich sie formatiert zeige.

Von mir heute eine Wirtschaftsdrucksache aus Schmölln in Thüringen, die am 9.10.1986 abgeschickt wurde. Ich finde es bemerkenswert, dass es alleine für die Verteilung von Bekleidungsverschlüssen in der ehemaligen DDR einen eigenen Industriestandort gab.



Viele Grüße
Ingo
 
buzones Am: 01.09.2019 14:31:34 Gelesen: 2705# 245 @  
Hallo Ingo,

bei der Durchsicht einiger Kisten von Deutsches Reich Poststücken fiel mir dieses Streifband der Wäschefabrik Heinrich Jordan, Hoflieferant Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin von 1903 in die Hände. Eine dunkle Erinnerung an diesen Thread glomm in mir auf und tatsächlich wurde an dieser Stelle über diese Firma bislang noch nichts gepostet (zumindest ist per Textsuche nichts zu finden). Voilá! :)


 
Cantus Am: 01.09.2019 22:49:24 Gelesen: 2690# 246 @  
@ buzones [#245]

Ein interessantes Dtreifband, die Firma kannte ich bisher noch nicht.

Ich habe heute eine Postkarte vom 13.5.1930 aus Bretnig. Absender war die Firma T.F.Gebler, die heute zwar nicht mehr existiert, damals aber gab es sogar eine Ansichtskarte [1], möglicherweise auch als Visitenkarte genutzt, die auf eine größere Fabrikation schließen lässt.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://www.akpool.de/ansichtskarten/27576429-ansichtskarte-postkarte-bretnig-hauswalde-in-sachsen-mechanische-weberei-t-f-gebler
 
10Parale Am: 19.09.2019 16:07:57 Gelesen: 1794# 247 @  
@ 22028 [#159]

Die Sewing Machines (Nähmaschinen) von der Singer Company gibt es auch heute noch in allen möglichen Erhaltungszuständen auf Antiquitätenmessen und Flohmärkten zu kaufen.

Die Firma wurde 1851 von Mr. Singer und Mr. Clark gegründet. Seit 1853 firmierte das Unternehmen als THE SINGER MANFG.CO. in New York. Das innovative, erfolgreiche Unternehmen, welches in der Blütezeit bis zu 12.000 Mitarbeiter beschäftigte und jährlich 3.ooo.ooo Maschinen herstellte, nahm schon an der 1. Weltausstellung in Paris teil (1855).

Dieser wunderschöne, recht schwere Briefumschlag mit dem farbigen Figuren-Gemälde und dem hoffnungsvollen Leitgedanke "SINGER All over the world" wurde 1901 anlässlich der PAN-AMERICAN EXPOSITION (1. Mai - 2. November 1901 in Buffalo) hergestellt. Der Hinweis rechts oben in roter FARBE: AFFIX ONE CENT POSTAGE" dürfte bei Auslandskorrespondenzen kaum gereicht haben.

Und jetzt kommt der Hammer:

Heute gehört die Singer Company zur Firmengruppe SVP WORLDWIDE mit Firmensitz auf Hamilton auf den Bermuda-Inseln (in dessen philatelistischen Geheimnisse ich mich gerade einarbeite!).

Liebe Grüße

10Parale


 
Cantus Am: 30.09.2019 04:24:01 Gelesen: 1398# 248 @  
@ 10Parale [#247]

Hallo,

ein wunderschöner Schmuckumschlag, da kann ich nicht mithalten. Aber auch Anderes kann mich begeistern, so zum Beispiel der folgende Briefumschlag, den ich in meiner Sammlung der Absenderfreistempel (wieder-)gefunden habe und der hier viel besser hinpasst.

Am 21.6.1933 schickte die "Sächsische Textil-Berufsgenossenschaft" einen Brief mit AFS von Leipzig nsch Hohenstein-Ernstthal.

Heute gibt es in Deutschland eine "Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)", eine, wie ich finde, recht merkwürdige Zusammenstellung, aber wohl der Tatsache geschuldet, dass die wenigen Textilbetriebe, die heute noch ihren Sitz in Deutschlsnd haben, zu wenig Menschen beschäftigen, als dass sich dafür eine eigene Berufsgenossenschaft lohnen würde.



Viele Grüße
Ingo
 
Manne Am: 02.10.2019 15:11:21 Gelesen: 1222# 249 @  
Hallo,

zwei Belege von dem Versandhaus Schöpflin aus Haagen in Südbaden.

Gruß
Manne

Vom 09.08.1938



und 03.06.1941


 
Cantus Am: 02.10.2019 19:38:03 Gelesen: 1210# 250 @  
@ Manne [#249]

Hallo Manne,

das sind hübsche Belege, sie tragen aber keine Absenderfreistempel, sondern nur norrmale Postfreistempel. Der Unterschied besteht darin, dass Absenderfreistempel stets in irgendeiner Form alleine schon aus dem Stempel heraus einen Hinweis auf den Absender zulassen. Deshalb bestehen Absenderfreistempel grundsätzlich mindestens aus drei Teilen, links der Tagesstempel, rechts der Teil mit der Portostufe, und in der Mitte der Absender, in Worten und/oder als Bild. Oft haben Absenderfreistempel zusätzlich noch unter dem Stempelteil mit der Portostufe noch ein oder zwei weitere Textzeilen.

Viele Grüße
Ingo
 
Manne Am: 03.10.2019 09:44:56 Gelesen: 1180# 251 @  
@ Cantus [#250]

Hallo Ingo,

Kleidung und Wäsche - Rohmaterial, Herstellung, Vertrieb, so lautet das Thema.

Es steht nichts von Absender-Freistempel drin.
Also müsste die Werbung zur Kleidung und Vertrieb passen, oder liege ich falsch.

Gruß
Manne
 
wajdz Am: 06.10.2019 13:01:43 Gelesen: 1019# 252 @  
@ wajdz [#205]

Eine Gemeinschaftsausgabe zwischen Frankreich und Singapur zum Thema Mode
Schneiderpuppen oder -büsten, unentbehrliche Utensilien in einem Modeatelier oder einer Maßschneiderei. Für -betuchte- Kunden werden sie oft in deren Maßen vorgehalten, um lästige Anproben zu minimieren.

Hier die Frankreich MiNr 5742 (0,95€), 12.11.2013



bildgleich die Singapur MiNr 2201 (65 c), 11.08.2013

MfG Jürgen -wajdz
 
epem7081 Am: 06.10.2019 14:19:46 Gelesen: 1010# 253 @  
Hallo zusammen,

ein Absenderfreistempel schlicht, einprägsam und bedeutungsschwer.



Strenesse in Nördlingen, ein Modelabel dessen strahlende Glanzzeiten sich ab 2003 zunehmend verdunkelten und seit dem Weggang der Mode-Designerin Gabriele Strehle.[1] 2012 inzwischen einem stressigen Überlebenskampf ausgesetzt ist. Wikipedia weiß natürlich fast alles und kann mit der großen Sammlung von Einzelnachweisen die Dramatik des Unternehmens aufzeigen. [2]

Schade für die heimische Modewelt und für alle die hier ihrem Broterwerb nachgehen konnten.

Vielleicht kommen wieder einmal bessere Zeiten hofft
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Strehle
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Strenesse
 
Manne Am: 07.10.2019 20:43:08 Gelesen: 902# 254 @  
Hallo,

ein Freistempel von Schöpflin aus Haagen vom 04.05.1959.

Gruß
Manne


 
fogerty Am: 09.10.2019 11:13:20 Gelesen: 823# 255 @  
Zweimal Stempel aus der Schuhstadt Tuttlingen finden sich in diesem Forum schon, dies wäre nun der dritte, hier aus dem Jahre 1963.



Grüße
Ivo
 
Christoph 1 Am: 13.10.2019 20:51:55 Gelesen: 499# 256 @  
Hallo,

in den 1970er Jahren gab es offenbar noch eine Fachzeitschrift für Herrenbekleidung mit dem schönen Namen "DER HERR", herausgegeben von einem Verlag Gisbert Hennessen in Düsseldorf.



Bei der Suche im Internet, ob es diesen Verlag wohl heute noch gibt, bin ich auf einen interessanten Beitrag gestoßen. [1]



Durch den Abriss eines Gebäudes kam im Jahr 2015 eine alte Fassaden-Werbung für "DER HERR" wieder zum Vorschein. :-)

Viele Grüße
Christoph

[1] https://the-duesseldorfer.de/nach-ueber-40-jahren-sichtbar-reklame-fuer-den-hennessen-verlag/
 
Cantus Am: 14.10.2019 00:19:25 Gelesen: 472# 257 @  
@ Manne [#251]

Hallo Manne,

entschuldige bitte, ich muss da irgend etwas verwechselt haben, weiß heute aber auch nicht mehr, was es war. Du hast natürlich recht, deine beiden Belege passen hier voll zum Thema.

Viele Grüße
Ingo
 

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