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Thema: Einschreiben: Belege und Informationen
Das Thema hat 273 Beiträge:
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DL8AAM Am: 05.08.2022 21:46:01 Gelesen: 90622# 249 @  
Hier zum Thema Benachrichtigungslabel



Einschreiben des Absenders (Kassenärztliche Vereinigung Thüringen, 99425 Weimar), frankiert per FRANKIT-Gerät 3D060007FC zu € 3,20 (Zusatz "Standardbrief Zusatzleistung"). Einschreibelabel (für Selbstbucher; Sendungsnummer aus der RH-Serie), Materialnummer 912-671-000, gedruckt von "enve print services GmbH" (86356 Neusäß) [1]; 09.04.2019.

Der Empfänger wurde nicht angetroffen, deshalb wurde eine Benachrichtungskarte erstellt und eingeworfen, auf der Sendung selbst, wurde ein weiteres entsprechendes Benachrichtigungslabel verklebt, 10.04.2019. Die Sendung sollte in der Postfiliale 37115 Duderstadt 1 (Jüdenstr. 19) abgeholt werden. Handschriftlicher Vermerk "23" für den "Lagerort". Da die Sendung aber nicht abgeholt wurde ging die Sendung an den Absender zurück, siehe "Zurück/Retour CN15"-Label; 25.04.2019. Eingang beim Absender am 30.04.2019, siehe Eingangsstempel der Landesgeschäftsstelle der KVT.

Bei dem überklebten Rechteckstempel handelt es sich um einem privaten Hinweisstempel des Absenders "Nur vom Arzt persönlich zu öffnen!"



Ein ähnliches Einschreiben ("Kompaktbrief Zusatzleistung" zu € 3,35) vom 02.05.2019, nur verweist das aufgeklebte Benachrichtigungslabel nun auf "Dorles Laden / Postagen.." in 99734 Nordhausen (Hauptstr. 36), 07.05.2019. In diesem Fall wurde die Sendung aber auch abgeholt ;-)

Nur am Rande, das Layout dieses Benachritigungslabel hat sich von 1-2 Jahren etwas verändert. Hier ein Beispiel eines weiteres Arztbriefes (Großbrief, Einschreiben Rückschein zu € 6,25) vom 30.06.2021. Label vom 01.07.2021:



Hier die Benachrichtungslabel im direkten Vergleich:



Beste Grüße
Thomas

[1] https://enve-print.de/sites/index.php
 
Journalist Am: 23.10.2022 19:09:24 Gelesen: 84242# 250 @  
Hallo an alle,

hier nun noch zum Zeigen ein Beleg, der nach einiger Zeit von der Stempelstelle zurückkam:



Es handelt sich hier um einen Stempel, die seit einiger Zeit als Stempel zum Thema des Monats aufgelegt werden (hier 25 Jahre Einwurf-Einschreiben), allerdings von der Post erst am 2.9.2022 angekündigt. Bis dies dann in der philatelistischen Fachpresse zu lesen ist, ist in der Regel schon die vierwöchige Stempelfrist abgelaufen.

Nur wer die Stempelinfos online erhält, ist hier rechtzeitig im Bilde.

Viele Grüße Jürgen
 
Briefuhu Am: 21.11.2022 15:16:29 Gelesen: 81598# 251 @  
Eingeschriebener offizieller Erstagsbrief von Sudan vom 08.02.1958 mit Michel Nr. 154/156 zum Arabischen Postkongreß in Khartum. Air Mail und "R-Zettel" eingedruckt.



Schönen Gruß
Sepp
 
Araneus Am: 18.12.2023 17:13:41 Gelesen: 50158# 252 @  
Bei diesem Brief fällt der gedruckte R-Vermerk rechts vom Fenster auf, der mir bisher so noch nie begegnet ist.



Der Brief von der Netzgesellschaft Düsseldorf mbH trägt eine DV-Freimachung und ist ordnungsgemäß als EINSCHREIBEN EINWURF freigemacht (Produktschlüssel 1012: Kompaktbrief Integral). Alles postalisch Notwendige befindet sich in dem DV-Freimachungsvermerk im Fenster.

Der Vermerk rechts vom Fenster ist postalisch eigentlich überflüssig, vielleicht soll für die Kund*innen (oder die Zusteller*innen) die Wichtigkeit des Briefs unterstrichen werden.



Auffällig ist, dass dieser Vermerk rechts das Logo der Deutschen Post enthält. Das bedeutet, dass dieses Logo mit Zustimmung der Deutschen Post verwendet worden ist oder dass es sich sogar um einen „offiziellen“ Vermerk der Deutschen Post handelt.

Möglicherweise hängt das mit dem Versender dieses Briefs zusammen. Der Kundennummer-Anteil der Frankier-ID (hier: 42C215F; entschlüsselt lautet die vollständige Kundennummer 7000099161) gehört nicht dem Briefabsender, sondern wird (höchstwahrscheinlich) von der Post-Tochter „Deutsche Post E-POST Solutions GmbH“ verwendet (siehe z.B. folgende Philaseiten-Beiträge: [1], [2], [3]).

Die Frage ist, ob es diesen oder einen ähnlichen Einschreiben-Vermerk auch auf anderen Briefen gibt, und ob er möglicherweise eine Spezialität der „Deutsche Post E-POST Solutions GmbH“ ist.

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=66238
[2] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=66274
[3] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=290378
 
Journalist Am: 12.02.2024 16:47:44 Gelesen: 47889# 253 @  
Hallo an alle,

beim Sortieren eines Einschreibpostens bin ich durch Zufall auf das folgende Label gestoßen:



Dort ist hier dem Postlogo noch ein weiteres Logo "GG Green"

Eventuell ist damit die Aktion "Go Green" der Deutschen Post gemeint. Allerdings würde das zweite G dann keinen richtigen Sinn ergeben - wer hat so etwas auch schon beobachtet und kann eventuell die Quelle und weitere Details dazu melden ?

Viele Grüße Jürgen
 
Postgeschichte Am: 12.02.2024 17:27:39 Gelesen: 47875# 254 @  
@ Journalist [#253]

Dort ist hier dem Postlogo noch ein weiteres Logo "GG Green"

Hallo Jürgen,

entweder wurde das Bild vertauscht oder es handelt sich um das Logo "GG Plus", welches sich auf die neue Kampagne der Post zur Emmissionsvermeidung bezieht:

https://www.deutschepost.de/de/g/gogreenplus.html

Gruß
Manfred
 
bedaposablu Am: 30.05.2024 18:16:00 Gelesen: 40796# 255 @  
Hallo miteinander!





Hier zwei Aufkleber Einschreiben & Einwurf Einschreiben mit einer Nummer links und dem Logo GG Plus. Die Versandform "EINSCHREIBEN / EINWURF" hier nicht wie bei [#253] in einer Zeile sondern zweizeilig.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
volkimal Am: 25.06.2024 16:29:47 Gelesen: 38942# 256 @  
Hallo zusammen,

ein Rückschein für einen Einschreibebrief von Köln nach Selm vom 18.11.1994:





Ungewöhnlich finde ich die beiden unterschiedlichen PLZ im blauen Stempel von Rewe. So etwas habe ich bisher noch nicht gesehen. 50668 ist die PLZ von Köln, die 50603 ist vermutlich eine Nummer speziell für Rewe.

Viele Grüße
Volkmar
 
Stefan Am: 25.06.2024 16:34:05 Gelesen: 38938# 257 @  
@ volkimal [#256]

die 50603 ist vermutlich eine Nummer speziell für Rewe.

Das wäre dann eine Großkundenpostleitzahl. Dies ist bei großen Empfängern nicht unüblich.

Gruß
Stefan
 
wheilmann Am: 25.06.2024 17:22:18 Gelesen: 38926# 258 @  
@ volkimal [#256]
@ Stefan [#257]

Hallo Volkmar, hallo Stefan,

hier ein Auszug aus der Grosskunden-Postleitzahlen-Liste:



Gruß Wolfgang
 
volkimal Am: 25.06.2024 17:23:45 Gelesen: 38925# 259 @  
@ wheilmann [#258]
@ Stefan [#257]

Hallo zusammen,

dann lag ich also mit der Vermutung richtig. Danke für die Bestätigung.

Viele Grüße
Volkmar
 
Totalo-Flauti Am: 30.06.2024 11:49:53 Gelesen: 38493# 260 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein kleines Mitbringsel aus Haldensleben von der DEBRA 2024. Es handelt sich um ein Einschreiben vom 30.05.1914 aus Leipzig nach Rom. Die Aufgabe erfolgte durch den im Postamt 13 aufgestellten Einschreibeautomaten. Vorschriftsmäßig wurden 20 Pfennig Briefgebühr und 20 Pfennig Einschreibegebühr mit einem senkrechten Paar Deutsches Reich Mi.Nr. 87 I frankiert.

In's Ausland gehende Post wurde relativ selten über den Einschreibeautomaten eingeliefert. Auf Grund der Vorschriften des Weltpostvereins musste ein Einschreibeklebezettel auf den Eindruck des Einschreibeautomaten geklebt werden. Somit lagen für den Beleg dann zwei Registrierungsnummern (einmal durch den Einschreibeautomat und zum anderen vom Klebezettel) vor, die natürlich auch dokumentiert werden mussten.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
bedaposablu Am: 14.02.2025 18:09:24 Gelesen: 30108# 261 @  
Hallo miteinander!



Einschreibebrief von Gersthofen freigemacht mittels AFS vom 17.05.1977. Der Brief trägt einen "Einschreiben"-Stempel und ein blauen Stempel "Durch Fahrerpost".

Was bedeutet eigentlich "Durch Fahrerpost"?

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
Jürgen Witkowski Am: 07.03.2025 14:56:59 Gelesen: 29060# 262 @  
Der eingeschriebene Ortsbrief vom 11. April 1953 wurde portorichtig mit einer MiNr. 134 zu 50 Pfg. aus der Freimarkenserie Posthorn freigemacht. Davon entfielen 10 Pfg. als Porto auf den Ortsbrief bis 20 g und 40 Pfg. auf die Einschreibgebühr. Obligatorisch war noch die Notopfermarke zu 2 Pfg. Der Aufgabestempel (22a) Essen 8 f zeigt 11.4.53 -18, der Ankunftstempel (22a) Essen 1 gf zeigt 11.4.53 -21.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Totalo-Flauti Am: 09.03.2025 18:40:37 Gelesen: 28913# 263 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Einschreibebrief vom 16.08.1889 aus Leipzig nach Boston USA. Der doppelt schwere Brief bis 30 Gramm kostete in Staaten des Weltpostvereins je 15 Gramm 20 Pfennig also hier 40 Pfennig. Die Einschreibegebühr war mit weiteren 20 Pfennig zu bezahlen. Die 60 Pfennig wurden mit je einer MiNr. 41 und 44 dargestellt. Der Brief erreichte am 26.08.1889 New York und am 28.08.1889 Boston in Massachusetts.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
HWS-NRW Am: 09.03.2025 19:21:06 Gelesen: 28904# 264 @  
Hallo am Abend.



Ein "einfacher" Orts-Einschreibbrief vom Februar 1985 aus der DDR, damals aufgegeben vom Rat der Stadt Berlin-Pankow.

Der Brief ging an Herrn Siegfried Paul (der heutige Prüfer?), bezeichnend ist die Tatsache, dass der Brief nicht geöffnet wurde, was mehr nach einem philatelistischen Hintergrund aussieht.

mit Sammlergruss
Werner
 
HWS-NRW Am: 12.03.2025 14:51:38 Gelesen: 28701# 265 @  
Hallo in die Runde.



Eingeschriebener Ortsbrief gegen Rückschein, aufgegeben im Oktober 1950 in Frankfurt (Main), die Gebühr (10+40+40) vorder- und rückseitig belegt mit AFS.

mit Sammlergruß
Werner
 
MAXX Am: 13.03.2025 17:37:17 Gelesen: 28618# 266 @  
@ HWS-NRW [#264]

Hallo,

ja, das war die Anschrift vom BPP-Prüfer Herr Paul.

Gruß Detlef
 
Eilean Am: 07.04.2025 21:34:41 Gelesen: 25185# 267 @  


Ein Brief aus Brasilien nach Deutschland, dort mit dem R-Aufkleber

"Einschreiben aus dem Ausland" versehen. Wo könnte der Stempel "DH" erfolgt sein und warum? War das Porto viel zu viel oder warum als Einschreiben behandelt? Ich lese nichts, überlese es ggf. aber auch.

Gruß
Andreas
 
mumpipuck Am: 08.04.2025 21:45:51 Gelesen: 25037# 268 @  
@ Eilean [#267]

Hallo Andreas,

der Einschreibvermerk steht unten links handschriftlich mit dem "R" für Recommandé vorweg und der Nummer. Die Postler in Deutschland haben aufgepasst und das bemerkt.

Ich habe früher auch bei einer Bank gearbeitet. Es gab einige Länder, wo der Einschreibvermerk handschriftlich war. Ob Brasilien generell keine R-Zettel hatte, daran kann ich mich nicht erinnern. Manaus liegt mitten im Amazonas-Regenwald. Vielleicht waren sie auch nur ausgegangen.

Burkhard
 
volkimal Am: 09.05.2025 19:09:32 Gelesen: 21846# 269 @  
Hallo zusammen,

von diesen fünf Einschreibebriefen stimmen bei zwei Briefen die Postamtsnummer im Stempel und beim R-Zettel überein (Selm 3). Bei drei Briefen ist der R-Zettel vom Postamt Selm 3, der Stempel dagegen vom Postamt Selm 1.



1981: Selm 3 / Selm 3 Nr. 369
1982: Selm 1 / Selm 3 Nr. 620



1983: Selm 1 / Selm 3 Nr. 427
1984: Selm 3 / Selm 3 Nr. 789



1985: Selm 1 / Selm 3 Nr. 262

Das Postamt Selm 1 liegt in Selm-Altstadt, das Postamt Selm 3 im Ortsteil Selm-Beifang. Bei allen drei Briefen mit dem Stempel Selm 1 ist die Adresse des Absenders in Selm-Beifang.

Entweder hat man den Stempel Selm 1 ans Postamt Selm 3 ausgeliehen (Fall 1) oder man hat die Einschreibezettel Selm 3 beim Postamt Selm 1 benutzt (Fall 2).

Was denkt ihr, gibt es beide Fälle? Welcher der beiden Fälle liegt hier wahrscheinlich vor?

Viele Grüße
Volkmar
 
mumpipuck Am: 09.05.2025 23:36:34 Gelesen: 21786# 270 @  
@ volkimal [#269]

Hallo Volkmar,

aus meiner Heimatsammlung Hamburg-Bergedorf kenne ich das auch. Gerade in den 1970-er Jahren wurden die R-Briefe z.B. in dem nachgeordneten kleinen Postämtern 2057 Reinbek 1 und 2057 Wentorf bei Hamburg meistens zwar mit einem R-Zettel des Postamts versehen, aber überwiegend im Leitpostamt 2050 Hamburg 80 gestempelt. Ähnlich wie heute viele R-Briefe Stempel des Briefzentrums und nicht der annehmenden Partnerfiliale tragen. Genauso gibt es aber auch R-Belege mit dem Stempel des kleineren Postamts.

So dürfte es sich auch mit Selm 3 und Selm 1 verhalten haben.

Ich vermute, dass das davon abhing, wie viel im kleinen Postamt zu tun war oder einfach davon, wer Dienst hatte.

Herzliche Grüße
Burkhard


 
volkimal Am: 10.05.2025 09:57:24 Gelesen: 21719# 271 @  
@ mumpipuck [#270]

Hallo Burkhard,

das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Vielen Dank für die Erklärung.

Viele Grüße
Volkmar
 
Briefuhu Am: 22.08.2025 08:37:39 Gelesen: 12614# 272 @  
R-Brief aus den USA vom 07.08.2025 von Chicago nach Töging, roter Transitstempel New York vom 12.08.2025, hier eingegangen am 19.08.2025. Frankiert wurde mit einer Forevermarke von 2025 Michel Nr. 6263 und einem Schalterlabel in Höhe von 23,40 Dollar. Den Brief erhielt ich von einem Bekannten der mir auf seinen Reisen immer einen R-Brief zukommen läßt. Diesmal ein ziemlich teueres Geschenk.



Schönen Gruß
Sepp
 
DL8AAM Am: 17.12.2025 17:42:20 Gelesen: 5155# 273 @  
Wenn Einschreibesendungen nicht angekommen sind, stellt man einen Nachforschungsauftrag:



Einlieferungsschein für eine Einschreibesendung vom Postamt Göttingen 13 nach 58 Gotha in der damaligen DDR. Tagestempel GÖTTINGEN 13 a 34 vom 10.08.1980. Formularnummer 912 091 000 mit dem Druckvermerk WK 4.77 - 6 5 4 3 2 1 A7 / 100, Kl. 35 DA P I Anl. 38, d.h. Druckversion aus dem April 1977. WK dürfte für die ausführende (eine mir unbekannte) Druckerei stehen.

Rückseitig wurde bei der Stellung des Nachforschungsauftrags der Einlieferungsbeleg entsprechend mit einem Handstempel gekennzeichnet und anschließend an den Einlieferer zurückgegeben.



Handstempel: Nachfrageschreiben abgesandt am __________, mit Datumsstempel vom 21.10.1980 und Handzeichen des bearbeitenden Postbeamten.

Am 02.12.1980 erging dann die schriftliche Antwort mit dem Ermittlungsergebnissen vom (Haupt-) Postamt Göttingen. Briefformular mit der Materialnummer 998 350 099 (Druckversion 7.79, mit Adler-Kreislogo, d.h. gedruckt von der Bundesdruckerei).



Die Sendung ging demnach im Bereich der Deutschen Post der DDR verlustig. Auf Grund des nachgewiesenen Verlustes wurde der Ersatzbetrag in Höhe von DM 40,00, plus DM 2,10 Entgelt per Überweisung erstattet. Gutschriftenbeleg (orange) des Postscheckamts Hannover, mit dem Tagesstempel (-teil) eines Klüssendorf-"Hochdruckstempelgeräts" HANNOVER * PSchA e vom 04.10.1980.

Damit ist der gesamte Vorgang, zumindest von Seiten des Kunden aus betrachtet, durchgehend mit echten "Postbelegen" dokumentiert. ;-)

Beste Grüße
Thomas
 

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