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Thema: Michel Software: Kataloge unter Linux - Fehlanzeige
Francysk Skaryna Am: 01.03.2014 11:57:01 Gelesen: 2666# 1 @  
Moin,

Michelsoft- und philotax- Kataloge werden für Windows angeboten.

Gibt `s eine Idee dazu, ob und wie diese unter Linux laufen?

Lassen sich die Daten gegebenenfalls in eine andere Datenbank als anbieterseitig angeboten einbinden?

Gruss
 
22028 Am: 01.03.2014 12:57:38 Gelesen: 2649# 2 @  
Versuche es doch mal mWine", damit sind viele Windows Programme unter Linux lauffähig.

Die Frage hast Du doch schon im Michel Forum gestellt. Ich vermute mal die Anzahl der Briefmarkensammler die Linux nutzen dürfte recht klein sein, so dass sich eine Linux Version des Programms nicht lohnt.
 
Francysk Skaryna Am: 01.03.2014 15:16:47 Gelesen: 2621# 3 @  
Moin,

Zitat 22028

Versuche es doch mal mWine", damit sind viele Windows Programme unter Linux lauffähig.

Was wäre zumindest mal einen Versuch wert.

Laut Michel Tech Suppport soll das gehen. Das habe ich - siehe unten - zumindest vorhin in einem anderen Zusammenhang (MacOS) im Michel Forum gelesen.

MICHEL Tech Support

Aktuell ist keine Version für MacOS geplant. Da der Entwicklungsaufwand sehr hoch ist und derzeit, auf Grund der geringen Zahl an Mac-Usern im Allgemeinen und dabei der Michelfreunde im Besonderen, in keiner vernünftigen Relation zu den verkaufbaren Einheiten steht. Gleiches gilt für Linux, wobei hier die Möglichkeit der Nutzung eines Emulators besteht, mit unsere Software problemlos zusammenarbeitet.

Virtualisierungsprogramme kommen für mich jedenfalls nicht in Frage, genauso wenig möchte ich für einen Katalog extra Multibootsystem aufsetzen. Solche Lösungen sind nicht Fisch und nicht Fleisch.

Zitat 22028

Ich vermute mal die Anzahl der Briefmarkensammler die Linux nutzen dürfte recht klein sein, so dass sich eine Linux Version des Programms nicht lohnt

Zum Thema MacOS habe ich im Michel - Forum einen Post gelesen, der vom Support stammt:

MICHEL Tech Support

Aktuell ist keine Version für MacOS geplant. Da der Entwicklungsaufwand sehr hoch ist und derzeit, auf Grund der geringen Zahl an Mac-Usern im Allgemeinen und dabei der Michelfreunde im Besonderen, in keiner vernünftigen Relation zu den verkaufbaren Einheiten steht. Gleiches gilt für Linux, wobei hier die Möglichkeit der Nutzung eines Emulators besteht, mit unsere Software problemlos zusammenarbeitet.

Zwei Dinge: Die Aussage hinsichtlich der Linuxkompatibilität bei Verwendung eines Emulators ist eindeutig.

Hohe Entwicklungskosten werden als Argument gegen eigene MacOs und Linux - Versionen angeführt. Dass die Entwicklung jede Menge Geld kostet, das auch irgendwie wieder verdient werden will, sehe ich ein. Warum geht man aber nicht her und programmiert auf HTML- oder SQL- Basis? Möglichkeiten gäbe es da schon.

Gruss
 
bignell Am: 01.03.2014 15:21:11 Gelesen: 2618# 4 @  
@ Francysk Skaryna [#3]

Hallo Francysk,

Warum geht man aber nicht her und programmiert auf HTML- oder SQL- Basis?

Weil der Student, den man (um die Kosten niedrig zu halten) mit der Umsetzung beauftragt hat, das nicht kann.

Lg, harald
 
Francysk Skaryna Am: 01.03.2014 15:34:36 Gelesen: 2615# 5 @  
Moin Harald,

Weil der Student, den man (um die Kosten niedrig zu halten) mit der Umsetzung beauftragt hat, das nicht kann.

Warum bringt man ihm das nicht bei? Aber Du hast Recht: Davon auszugehen, dass er dafür da ist, ist wahrscheinlich schon zu idealistisch. ;-)

Gruss
 
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