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Thema: Motiv Wappen
Das Thema hat 155 Beiträge:
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volkimal Am: 07.08.2021 10:12:52 Gelesen: 14100# 131 @  
Hallo zusammen,

menschliche Figuren gibt es in einer großen Vielfalt als sogenannte "Gemeine Figur" bei den Wappen [1]. Immer wieder sind es auch kirchliche Figuren oder Heilige [2]. Siehe die Beiträge [#119] oder [#129]. Hier zwei Wappen aus Grefrath:





Im Wappen der ehemaligen Gemeinde Grefrath sieht man den heiligen Laurentius mit einem goldenen Buch und einem schwarzen Gitterrost in der Hand. Der heilige Laurentius wurde der Sage nach mehrfach gefoltert und dann auf einem glühenden Eisenrost hingerichtet. Aus diesem Grund wird er oft mit dem Rost als Attribut dargestellt. Der heilige Laurentius ist der Namenspatron der katholischen Pfarrkirche in Grefrath.

Das Wappen der ehemals selbständigen Gemeinde Oedt ist zweigeteilt. In der oberen weißen Fläche ist der Erzbischof von Köln dargestellt, unten ein knieender Abt mit silbernem (weißen) Krummstab.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Figur#Menschliche_Figuren
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Symbole_in_der_Heraldik
 
volkimal Am: 09.08.2021 15:53:08 Gelesen: 14005# 132 @  
Hallo zusammen,

als Fahrzeuge kommen im Wappen überwiegend Schiffe vor. Hier ein Beispiel von der Stadt Greven:



Nach Zusammenlegung der drei Gemeinden Greven rechts der Ems, Greven links der Ems und Greven Dorf, einigte man sich auf eine sogenannte "Pünte" als Wappensymbol. Das Wappen erinnert an den Anfang der Püntenschifffahrt im Hochmittelalter. Greven war lange Zeit der Endpunkt der Schifffahrt auf der Ems. [1]

Eine Pünte ist ein Schiff ohne Motorantrieb. Der Boden war flach, die Bordwand neigte sich nur leicht nach außen. Pünten waren oft mit einem Segel versehen, das jedoch für das Vorankommen alleine meist nicht ausreichte, so dass vielfach getreidelt wurde. Hierfür wurde ein Pferd an Bord mitgeführt, das vor den Strecken, an denen getreidelt werden musste, an Land geführt wurde. [2]

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DE_Greven_COA.svg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%BCnte_(Schiffstyp)
 
volkimal Am: 10.08.2021 11:12:33 Gelesen: 13956# 133 @  
Hallo zusammen,

im Wappen von Alt-Willich sieht man drei Ähren und ein halbes Wasserrad:



Bei Wikipedia wird es folgendermaßen beschrieben [1]:

„In Blau über einem nach oben offenen halben roten fünfspeichigen Wassermühlrad drei goldene (gelbe) Weizenähren.“ Das Wappen zeigt die Symbole der Schutzpatronin (die hl. Katharina von Alexandrien, Mühlrad) und der Landwirtschaft sowie des Willicher Brauwesens (Ähren)

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:DEU_Alt-Willich_COA.svg
 
volkimal Am: 16.08.2021 19:30:27 Gelesen: 13620# 134 @  
Hallo zusammen,

und noch ein Heiliger:



Wenn man die beiden Wappen vergleicht, so sehen sie sehr unterschiedlich aus. Es sind in dem Fall Wappen aus unterschiedlichen Zeiten dargestellt. Das farbige Wappen ist das 1965 genehmigte Wappen. Das Bild im Stempel entspricht z.B. der Wappendarstellung aus dem Papiersiegel von Realschule und Progymnasium Lüdenscheid [1]. Andere Stempel in der Datenbank zeigen dagegen das heutige Wappen.

In beiden Fällen zeigt das Wappen den Bischof Medardus - es ist der heilige Medardus von Noyon. Bischof Medardus (456 – 545) war Mitte des 6. Jahrhunderts Bischof von Vermandois, dann von Noyon und später von Tournai, von wo aus er Flandern missionierte. Medardus war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 8. Juni.

Viele Kirchen tragen das Patrozinium des hl. Medardus. In Frankreich tragen über 70 Gemeinden den Namen Saint-Médard, in Deutschland sind es nur Medard (Glan) sowie ein Stadtteil von Trier. Er wird weiterhin in Belgien und Deutschland als Schutzpatron verehrt, wie zum Beispiel in Ostdorf oder in der Stadt Lüdenscheid, wo der Heilige zudem im Stadtwappen dargestellt wird. Weiteres bei Wikipedia [2].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/wiki/L%C3%BCdenscheid
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Medardus_von_Noyon
 
Seku Am: 02.09.2021 19:48:50 Gelesen: 12883# 135 @  
Russland 2019 - 7. endgültige Ausgabe der Russischen Föderation



gestempelt in Stavropol

Mi.-Nr. 2738, 2736 sowie 2 x 2727

Ich wünsche noch einen schönen Abend

Günther
 
wajdz Am: 03.09.2021 22:23:13 Gelesen: 12848# 136 @  
200 Jahre Innviertel · 01.06.1979 - Österreich MiNr 1610



Anders als das übrige Oberösterreich war das Innviertel (amtlich: Innkreis) zum überwiegenden Teil bis zum Jahr 1779 (Abtretung im Frieden von Teschen) ein Teil Bayerns. Damit erklären sich auch die bayrischen Rauten in den Städtewappen von Braunau am Inn und Ried im Innkreis, im Wappen von Schärding durch rot-weiße Pfähle ersetzt.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Ichschonwieder Am: 11.09.2021 10:19:00 Gelesen: 12509# 137 @  
Wappen 1. Landkreis Rostock; 2. Landkreis Lüchow-Dannenberg; 3. Samtgemeinde Hankensbüttel;



VG Klaus Peter
 
volkimal Am: 29.09.2021 14:28:30 Gelesen: 12087# 138 @  
Hallo zusammen,

heute das Wappen der Stadt Fröndenberg:





Abgebildet ist der heilige Mauritius, der Patron der Stiftskirche Fröndenberg. Mauritius war ein Schutzheiliger des Heeres, der Infanterie, der Messer- und Waffenschmiede und wurde angerufen vor Kämpfen, Gefechten und Schlachten. Das Reichsschwert und die Heilige Lanze, Teile der Reichskleinodien, wurden ab dem Hochmittelalter ebenfalls auf den heiligen Mauritius zurückgeführt [1].

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius_(Heiliger)
 
Seku Am: 30.09.2021 11:19:41 Gelesen: 12069# 139 @  
@ [#52]

Wappen in Österreich gab es schon 2017 in ähnlicher Form. Hier eine Marke aus der Hauspost: Steiermark. Weitere aus diesem Satz hier [1]



Mi.-Nr. 3317

Ich wünsche einen schönen Tag

Günther

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?F=1&ST=215&CP=0&full=1 # 512
 
GSFreak Am: 05.11.2021 09:44:14 Gelesen: 10850# 140 @  
Hallo zusammen,

auch die Verbandsgemeinde Trier-Land hat in ihrem Absenderfreistempel (FR), hier vom 31.07.2021, ein Wappen integriert. Dargestellt im Wappen sind das kurtrierische Kreuz, der Turm der Burg in Welschbillig sowie mittig die Igeler Säule.



Beste Grüße
Ulrich

[Redaktionell ergänzt: https://www.philastempel.de/stempel/zeigen/130625 ]
 
mausbach1 Am: 08.11.2021 08:48:20 Gelesen: 10685# 141 @  
Erndtebrück ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Siegen-Wittgenstein.



Erndtebrück wurde erstmals 1256 erwähnt. Zunächst war der Ort unter dem Namen Ermingardibrugge bekannt und Sitz eines Rittergeschlechts sowie später Zollstelle mit Marktrecht. Um 1502 nannte man das Dorf Irmgardtenbrucken. Erst ab 1819 nannte man das Dorf Erndtebrück. Die heutige amtliche Schreibweise des Ortsnamens ist 1732 zum ersten Mal aufgetaucht, konnte sich aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts durchsetzen. In allen Fassungen tritt neben dem Namen Brücke der Personenname Irmin auf, wenn auch in einer durch Lautwandel bedingten Schreibweise. Der Vorname Irmin war bei den Germanen ein beliebter Vorname. 1265 und 1283 tritt der eingangs mehrfach erwähnte Dominus Conradus de Ermingardebrugge miles als Zeuge auf, zuletzt bei der Schenkung Wittgensteinscher Güter an das Kloster Caldern. 1944 und 1945 erlebte Erndtebrück als Eisenbahnknoten schwere Luftangriffe durch die USAAF. Die Angriffe forderten über 100 Menschenleben.

Am 25. März 1976 wurde der Gemeinde das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegel und eines Banners verliehen. Das Wappen zeigt im oberen Teil eine Brücke und im unteren das Wappen der Grafen von Wittgenstein. Das Banner wird wie folgt beschrieben: „In drei Bahnen im Verhältnis 1: 3: 1 von Schwarz zu Weiß zu Schwarz längsgestreift, in der oberen Hälfte der mittleren Bahn der Wappenschild der Gemeinde.“[1]

Kümmersbruck ist eine Gemeinde im südöstlichen Teil des Oberpfälzer Landkreises Amberg-Sulzbach. Der Ort liegt fünf Kilometer südöstlich von Amberg und wird von der Vils durchflossen, in die im Westen der Krumbach mündet.



Kümmersbruck wurde 1114 erstmals erwähnt, der Ortsteil Theuern bereits 1092. Die Ortschaft Kümmersbruck war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark der Herren von Grienagel. Der Name geht auf den altbairischen Personennamen Chuniprecht und zurück, der sich später zu «kümmer» sprachökonomisch dissmilierte.[2]

Glückauf!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erndtebr%C3%BCck
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCmmersbruck
 
Manne Am: 08.11.2021 09:25:55 Gelesen: 10680# 142 @  
Hallo,

aus Köln von der Fa. Fremery & Dyckerhoff ein Freistempel vom 11.08.1960 mit deren Wappen.

Gruß
Manne


 
GSFreak Am: 16.11.2021 13:55:51 Gelesen: 10478# 143 @  
Hallo zusammen,

ebenfalls die Gemeinde Brachttal (Main-Kinzig-Kreis im Regierungsbezirk Darmstadt (Hessen)) zeigt in ihrem Absenderfreistempel (FR) ein Wappen, hier vom 12.10.2021.



Beste Grüße
Ulrich
 
Ichschonwieder Am: 10.12.2021 13:38:44 Gelesen: 9684# 144 @  
Wappen der Stadt Oelsnitz im Vogtland.



VG Klaus Peter
 
wajdz Am: 11.12.2021 20:13:07 Gelesen: 9675# 145 @  
Pro Juventute: Gruyeres· Gemeinde-Wappen

Schweiz MiNr 1143, 28.11.1978



MWSt 5000 AARAU 1

In der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) sind in Deutschland Einrichtungen organisiert, die zur „Eingliederung bzw. Integration von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben in Deutschland“ beitragen sollen.

Der Begriff Werkstatt für Behinderte (WfB) wurde 1961 erstmals in das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) eingeführt, durch den ein verbindliches Regelwerk für die so bezeichneten Einrichtungen aufgestellt wurde.

Im Nachbarland Schweiz betreuen Mitglieder des Verbands INSOS (Institutions sociales suisses pour personnes handicapées / Soziale Institutionen für Menschen mit Behinderungen in der Schweiz) rund 25.000 Menschen in 300 Werkstätten. Die Einrichtung von WfbM wird damit begründet, dass aufgrund beschränkter Arbeitsmöglichkeiten nicht alle Menschen auf dem 1. Arbeitsmarkt eine Anstellung finden können.

Vergleichbar mit der Bundesrepublik Deutschland gibt es auch in der Schweiz Tageseinrichtungen, in denen besonders schwerbehinderten Menschen tagesstrukturierende Maßnahmen angeboten werden.

MfG Jürgen -wajdz-

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv: Behinderte Personen - auch Personen mit Handicap"]
 
Seku Am: 18.12.2021 17:17:45 Gelesen: 9531# 146 @  
Aus Weißenfels im Burgenland (Sachsen-Anhalt) kommt dieser Frankit-Stempel



„In Blau eine silberne Burg mit einer gezinnten, schwarz gefugten Mauer, offenem Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter sowie zwei übereck gestellten Türmen mit roten Spitzdächern und je zwei schwarzen Rundbogen-Fensteröffnungen; zwischen den Türmen ein schwebender goldener Schild mit schwarzem Löwen.“ Aus: weissenfels.de

Hier [1] eine farbige Abbildung aus Wikipedia.

Habt einen schönen Adventssonntag

Günther

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Wappen_Wei%C3%9Fenfels.svg
 
10Parale Am: 10.02.2022 14:32:15 Gelesen: 7880# 147 @  
Aals ich heute diesen Brief aus Kiev im Briefkasten vorfand, dachte ich an die angespannte Situation in diesem Land.

Mir fallen die notleidenden Stempel auf (siehe [#9]), wo kaum zu erkennen ist, dass dieser Brief aus der Hauptstadt Kiev kommt. Dennoch freue ich mich, dass der Postweg funktioniert und das Säbelrasselns vergessen lässt. Von England kennen wir ja ähnlich schlechte Abstempelungen und in England ist die Wiege der Philatelie.

Was man an dem Brief aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sehen kann, sind die Telefonnummern von Absender und Empfänger. Mir ist dies auch schon im Postverkehr in die Tschechische Republik aufgefallen. Eine ehemalige Bekannte riet mir stets, ihre Telefonnummer mit auf dem Brief zu vermerken, damit der Briefträger sie im Fall der Fälle anrufen könne. So hat sie es zumindest begründet. In Deutschland scheint mir keine solche Notwendigkeit zu bestehen.

Liebe Grüße

10Parale


 
opti53 Am: 10.02.2022 18:02:26 Gelesen: 7855# 148 @  
Hallo,

der folgende Brief hat auch eine sehr schwache Abstempelung:



Viele Grüße

Thomas

[Beiträge [#147] und [#148] redaktionell kopiert aus dem Thema "Ukraine: Echt gelaufene Belege"]
 
Ichschonwieder Am: 13.02.2022 10:44:45 Gelesen: 7713# 149 @  
Stadtwappen der Stadt 8580 Amriswil in der Schweiz.



VG Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 25.02.2022 14:14:40 Gelesen: 7140# 150 @  
Auf dieser Briefmarke aus Kanada sehen wir das älteste Wappen einer kanadischen Provinz.

03.02.1965 Mi. Nr. 364 Maiblume und Wappen von Nova Scotia mit Stempel vom Erstag.



VG Klaus Peter
 
wajdz Am: 07.04.2022 20:16:59 Gelesen: 5436# 151 @  
@ wajdz [#37]

Frankreich MiNr 1351B, 27.01.1964



Der Hirsch, ein gern verwendetes Motiv, im Wappen von Guéret, einer französischen Gemeinde in der Region Nouvelle-Aquitaine.

Aus einem auf einem Landgut im 7. Jahrhundert durch Lantarius, Graf von Limoges, gegründeten Kloster entstand ein Ort, der sich 15. und 16. Jahrhundert zur Stadt entwickelte. Sie wurde 1514 Hauptstadt der Grafschaft und späteren Provinz Marche.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 23.04.2022 09:02:52 Gelesen: 4772# 152 @  
Stempel der Verwaltungsgemeinschaft mit Veitsbronn [1] und Seukendorf [2]



Allen Leser*innen wünsche ich ein schönes Wochenende

Günther

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Veitsbronn#Wappen_und_Flagge
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Seukendorf#Wappen_und_Flagge
 
wajdz Am: 23.04.2022 18:43:34 Gelesen: 4748# 153 @  
Mit dem sich abzeichnenden militärischen Zusammenbruch im Herbst 1918 begann der Zerfall Österreich-Ungarns. Am 30. Oktober konstituiert die Provisorische Nationalversammlung den Staat Deutschösterreich, auch als Deutsch-Österreich bezeichnet. So wurden in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie die mehrheitlich deutsch besiedelten Gebiete der österreichischen Länder bezeichnet.

Es stellte sich bereits im Frühjahr 1919 heraus, dass das Staatskonzept Deutschösterreichs nicht realisierbar war. Es gelang dem neuen Staat nicht, all jene Gebiete des früheren kaiserlichen Österreich mit einer deutschen Bevölkerungsmehrheit in einem Staatsverband zusammenzufassen.

Deutschösterreich - MiNr 275 (5H), 1919/1920



MiNr 317 (4K), 1920/21



Der Doppeladler wurde um einen Kopf kürzer gemacht und in den Fängen hielt er jetzt Hammer und Sichel, aus der Kaiserlichen Krone wurde eine Mauerkrone, und so sollten die drei Hauptstände der Gesellschaft, Bürger, Bauer und Arbeiter, symbolisiert werden.

Durch die Nationalversammlung wurde am 21. Oktober der Name des Landes Staat Deutschösterreich auf Republik Österreich geändert.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Briefuhu Am: 28.06.2022 19:21:51 Gelesen: 1846# 154 @  
Hier ein Brief vom 28.11.1971 von Haifa nach Schmölln/DDR. Bunt frankiert u.a. mit vier Eckrändern und zweimal Bogenzählnummern ob portogerecht kann ich nicht sagen.



Schönen Gruß
Sepp

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Israel: Echt gelaufene Belege" / vermutlich Wappen israelischer Orte]
 
Seku Am: 05.08.2022 11:59:12 Gelesen: 454# 155 @  
Gestern kam ein Umschlag aus der Ukraine mit Wappen von Koropets - Bolhrad sowie Burschtyn, abgestempelt am 19. Juli 2022 in 25031 Kropyvnytskyi



Mi.-Nr. 1973, 1972 sowie 1861 (aus 2021 und 2020)

Ich wünsche ein schönes, erholsames Wochenende

Ich gehe jetzt zur Polizei und lass mich beschatten.

Günther
 

Das Thema hat 155 Beiträge:
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