Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Postzustellungsaufträge und Postzustellungsurkunden Belege
Das Thema hat 153 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6   7  oder alle Beiträge zeigen
 
Journalist Am: 01.11.2021 15:19:53 Gelesen: 19642# 129 @  
@ StefanM [#128]

Hallo Stefan und an alle,

ja deine Frage ist berechtigt, aber hinter den Kulissen tut sich etwas. Das Bundesfinanzministerium hat hier bezüglich der Umsatzsteuer für PZA mit Datum vom 28.9.2021 mitgeteilt, das sich hier doch etwas ändert, hier wurde bei Abschnitt 4.11b.1 im Absatz 2 nach Nummer 5 ein neuer ergänzender Absatz mit Nummer 6 angefügt.

Dies muss nun schrittweise in die Praxis umgesetzt werden, die Software und die bisherigen Regelungen bei der Post müssen geändert werden, dies dürfte aber nicht von heute auf morgen gehen, ich vermute, das die Änderung zum 1. Januar 2022 in Kraft treten wird.

Weitere Recherchen dazu bei der Post laufen noch.

Viele Grüße Jürgen
 
Nachtreter Am: 01.11.2021 16:46:11 Gelesen: 19623# 130 @  
@ Briefuhu [#125]

Handelt es sich hierbei nicht viel eher um einen sog. Postprotestauftrag? Dieser wäre mit einem Postzustellungsauftrag nicht annähernd zu vergleichen!

Viele Grüße

Nachtreter
 
Ichschonwieder Am: 16.11.2021 21:56:22 Gelesen: 19024# 131 @  
Versandumschlag in grau für 2 Postzustellungsaufträge mit Marken in Doppelnominale. 10 x 220 (Pfenning) bzw. 10 x 1,12 €. Das Datum im Stempel kann ich leider nicht genau erkennen. Eventuell 12.02.2001.



VG Klaus Peter
 
Briefuhu Am: 16.11.2021 22:20:52 Gelesen: 19017# 132 @  
@ Nachtreter [#130]

Tut mir leid, dass ich heute erst antworte, hab es aber erst jetzt gelesen. Du könntest schon recht haben, dass das für die Post so eine Art Inkassogeschäft war und kein Postzustellungsauftrag.

Schönen Gruß
Sepp
 
Christoph 1 Am: 27.11.2021 14:38:16 Gelesen: 18496# 133 @  
@ Ichschonwieder [#131]

Hallo Klaus-Peter,

das Entgelt für einen Postzustellungsauftrag betrug bis 31.12.2001 DM 11,--. Ab 1.1.2002 (Einführung Euro) kostete das dann 5,62 €.

Daraus ergibt sich, dass der von Dir gezeigte PZA-Umschlag vom Februar 2001 sein muss (Stempeldatum 12.2.2001), denn nur dann ergibt sich eine portorichtige Frankierung von 22,- DM. Das Jahr 2001 ist zwar im Stempel nicht eindeutig erkennbar, aber vor 2001 kann es nicht sein, weil die frankierte Mi-Nr. 2158 ja erst im Januar 2001 erschienen ist. Und nach 2001 kann es auch nicht sein, weil im Februar 2002 bereits ein Porto von 11,24 € nötig gewesen wäre - die hier frankierten 11,20 € hätten nicht mehr ausgereicht. Ob aber möglicherweise dieser geringe Unterschied für eine gewisse Übergangszeit noch toleriert wurde, kann ich nicht sagen. Die Jahreszahl im Stempel sieht aber eher nach einer 1 aus als nach einer 2. Und alles ab 2003 ist aufgrund des Portos definitiv nicht möglich.

Gruß
Christoph
 
Journalist Am: 27.11.2021 18:54:34 Gelesen: 18455# 134 @  
@ Ichschonwieder [#131]
@ Christoph 1 [#133]

Hallo Christoph und an alle,

der Brief ist bzw. wäre auch im Februar 2002 aus meiner Sicht portogerecht frankiert, den es kommt hier darauf an, wie ich die DM in die Euro umrechne

a) rechne ich jeweils die einzelne Briefmarke und runde

b) oder rechne ich jeweils die Gesamtsumme in DM und rechne dann um und runde

> dies ergibt einen feinen aber entsprechenden Unterschied.

1 DM = 0,51129 Euro

1 Euro = 1,95583 DM

Rechne ich nun die 22 DM in Euro um so erhalte ich 11,24 Euro - also genau die Summe die auch laut Entgelten zu zahlen wäre,

würde ich hier aber die Einzelwerte umrechnen und runden dann käme ich natürlich nur auf 11,20 Euro -> würde ich nun diese Summe zurück in DM rechnen, wären es plötzlich nur noch 21,90 DM - die Briefmarken hätten also in der Summe 10 Pfennig verloren :-) - wer hat sich nun diese Summe eingesteckt. :-)

Daher ist zu jener Zeit die Prüfung des richtigen Portos schon etwas verzwickt.

Viele Grüße Jürgen
 
Christoph 1 Am: 28.11.2021 00:30:39 Gelesen: 18412# 135 @  
@ Journalist [#134]

Danke, Jürgen, für die interessanten Informationen!

Wieder was gelernt.

Hier noch zur Auflockerung ein Umschlag, der mal 7 PZA enthielt und dementsprechend mit einem Entgelt von 77,- DM freigemacht wurde.



Gruß
Christoph
 
Ichschonwieder Am: 10.03.2022 11:22:16 Gelesen: 13288# 136 @  
Äußerer Umschlag für den Versand von Postzustellungsauftrag(aufträge), in diesem Fall 1.

Der Auftrag für den Kunden Agentur für Arbeit 29320 Hermannsburg konnte durch die Citipost Celle nicht selbst erbracht werden, deshalb Übergabe an die DP AG. Versanddatum 11.09.2009.



VG Klaus Peter
 
epem7081 Am: 24.07.2022 23:01:44 Gelesen: 6579# 137 @  
Hallo zusammen,

zu den eher ungewöhnlichen Stücken aus dem Erwerb größerer Belegeposten gehört dieses Postformular der österreichischen Post in der Anmutung einer "Postzustelungsurkunde mit Rückschein", auch wenn dieser Begriff nicht ausdrücklich auftaucht.

Am 29.7. 1928 wurde in DEUTSCH LANDSBERG / b eine offenbar wichtige Postsendung an einen Sägewerksbesitzer in Stainz geschickt und deren Ankunft bzw. Übergabe unterschriftlich bestätigt und postalisch am 29.V.1928 dokumentiert: STAINZ / * b *. Die Rückseite ist übrigens unbedruckt.




Die Perforationslinie an der oberen Kante des Belegs legt die Vermutung nahe, dass hier ein Gegenstück zur weiteren Dokumentation angebracht war. Kann Jemand einen vergleichbaren kompletten Beleg ins Forum einbringen?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
HWS-NRW Am: 25.07.2022 11:24:55 Gelesen: 6511# 138 @  
Hallo und einen guten Morgen,

beim Philaseiten-Treffen am letzten Samstag habe ich ein paar nette Belege bekommen, die ich zwar nicht unbedingt sammle, aber postgeschichtlich super finde.







Für unsere Blumen-Experten schöne Belege, aber auch der letzte gefällt mir optisch gesehen sehr, hier war wohl ein Philatelist am Werk.

mit Sammlergruß
Werner
 
Michael Mallien Am: 12.11.2022 15:00:24 Gelesen: 932# 139 @  
Mit einer "Marke individuell" frankierte Postzustellungsaufträge sind hier noch nicht gezeigt worden. Hier zumindest eine Teilfrankatur mit einer MI zu 55 Cent. Vervollständigt wurde die Frankatur mit 2x MiNr. 3393 zu insgesamt 3,45 Euro.



Das Stempeldatum lässt sich leider nur erahnen. Ich meine als letzte Ziffer der Jahreszahl eine "9" zu erkennen, wonach der Postzustellungsauftrag in 2019 auf die Reise geschickt worden wäre, denn die beiden anderen Marken stammen aus dem Jahr 2018.

Viele Grüße
Michael
 
Shinokuma Am: 12.11.2022 18:23:21 Gelesen: 906# 140 @  
@ Michael Mallien [#139]

Hallo Michael,

das ist ja mal ein Zufall! Exakt dengleichen Beleg habe ich auch. Mit exakt den gleichen Marken an der gleichen Stelle und mit dem gleichen Stempel vom selben BZ am selben Tag entwertet. Der sitzt bei meinem Beleg nur etwa einen knappen Zentimeter tiefer. Bei mir ist der Stempel übrigens deutlich erkennbar aus dem Jahr 2019. Ich hatte den Beleg schon zusammen mit anderen Briefen für die nächste Tauschsendung an Dich beiseite gelegt. Dann kann ich diesen Brief ja nun wieder herausziehen.

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
Michael Mallien Am: 13.11.2022 11:05:27 Gelesen: 867# 141 @  
@ Shinokuma [#140]

Hallo Gunther,

vielleicht habe ich den Beleg ja sogar von Dir bekommen? Ich weiß es leider nicht mehr so genau, da bei mir so einiges über längere Zeit liegen geblieben war und ich erst jetzt wieder langsam in die Spur komme.

Beim weiteren Aufarbeiten habe ich nun doch noch eine Einzelfrankatur mit einer Marke Individuell zu 345 Cent gefunden. Hier ist das Stempeljahr leider gar nicht identifizierbar.



Viele Grüße
Michael
 
nagel.d Am: 13.11.2022 14:02:26 Gelesen: 841# 142 @  
Die gezeigten Umschläge (hier äußere Umschläge) sind eigentlich Umschläge die nur bis zum Zustellstützpunkt genutzt werden, daher mit Briefmarken oder Label freigemacht (Ob Deutsche Post oder Privatpost). Diese Umschläge sollten normalerweise am Zustellstützpunkt der Vernichtung zugeführt werden. Ich spreche da aus Erfahrung, weil ich kürzlich "Stress" bzw. einen freundlichen Anruf mit einer Dame des Datenschutzzentrum der Deutschen Post bekam/hatte.

Die eigentliche Umstelle auf denen die Zustellung vermerkt wird, bleibt eigentlich beim Empfänger und die Urkunde an den Absender (meist Behörden, Gerichtsvollzieher oder Anstalten des öffenlichen Rechts, Banken, Krankenkasse etc.).

Um also alle drei Sachen zu bekommen ist schon ein entsprechender Aufwand nötig und eigentlich auf Grund des Datenschutzes unmöglich. Nur mal so als kleine Anmerkung am Rande.
 
Michael Mallien Am: 18.11.2022 10:29:45 Gelesen: 672# 143 @  
Ich kann ein paar Einzelfrankaturen mit Automatenmarken (ATM) auf Postzustellungsaufträgen zeigen und beginne heute mit der ATM 5.1 zu 3,45 Euro.

Das Porto für den PZA war am 1.1.2007 von 5,60 auf 3,45 Euro reduziert worden.



Viele Grüße
Michael
 
Shinokuma Am: 22.11.2022 16:26:58 Gelesen: 517# 144 @  
@ nagel.d [#142]

Hallo Dirk,

Du hast natürlich völlig recht. Die Umschläge dieser Postzustellungsaufträge sollten laut Dienstvorschrift tatsächlich vernichtet werden. Und man kommt nur mit persönlichen Beziehungen da ran. Mein "Kontaktmann" gibt mir aus den von Dir zitierten Datenschutzgründen auch nur Umschläge, auf denen weder Absender noch Empfänger stehen.

Andere nehmen das offenbar nicht so genau und bei älteren Umschlägen mangelte es noch an den entsprechenden Datenschutzvorschriften. In Zukunft wird es zumindest frankierte Umschläge dieser Art ohnehin nicht mehr geben, da Briefmarken als Frankatur jetzt nicht mehr zulässig sind.

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
Stefan Am: 22.11.2022 16:33:58 Gelesen: 510# 145 @  
@ Shinokuma [#144]

Mein "Kontaktmann" gibt mir aus den von Dir zitierten Datenschutzgründen auch nur Umschläge, auf denen weder Absender noch Empfänger stehen.

Die Versandumschläge von Einzelsendungen sind so gestaltet, dass als Empfänger in dem Sichtfenster lediglich Postleitzahl und Ort auf dem Versandumschlag ersichtlich sein sollten - keine Straße/Hausnummer, kein Empfängername.

In Zukunft wird es zumindest frankierte Umschläge dieser Art ohnehin nicht mehr geben, da Briefmarken als Frankatur jetzt nicht mehr zulässig sind.

Ist das Thema briefmarkenloser PZA bereits durchgesetzt worden oder wird es erst noch kommen?

Gruß
Stefan
 
Shinokuma Am: 22.11.2022 17:29:27 Gelesen: 493# 146 @  
@ Stefan [#145]

Hallo Stefan,

habe gerade mal auf der Homepage der Deutschen Post nachgeschaut. Das scheint wohl doch noch in der Planphase zu sein; denn da steht, dass solche Umschläge auch mit Briefmarken frankiert werden können. Mein Kontaktmann hatte mir das nur als Begründung für seine Versetzung in eine andere Abteilung genannt.

Kommen wird das aber mit Sicherheit; schon um zu verhindern, dass wie bisher massenhaft schon benutzte, aber ungestempelt gebliebene Marken wieder verwendet werden.

Herzliche Grüße

Gunther
 
Journalist Am: 22.11.2022 19:12:38 Gelesen: 472# 147 @  
@ Shinokuma [#146]

Hallo Gunther und an alle,

bedingt durch die Abschaffung der Mehrwertsteuer zum 1. Januar 2022 bei PZA wird nun natürlich wieder verstärkt mit Briefmarken frankiert bzw. hier gibt es viele Dienstleister, die hier Frankaturware aufbrauchen und diesen Service für vorfrankierte Umschläge anbieten. (Vor war dies auch möglich, man musste aber alles trotzdem über eine Einlieferungsliste am Schalter wegen der Verbuchung der MWST abgeben).

Zwar gab es einige Aussagen, das sich zum Jahresende im Bereich PZA etwas ändern könnte, aber da alles nicht so einfach umzusetzen wäre, wurde alles um mindestens 6 Monate verschoben. Man muss hier also mal ab April näher schauen, wie dann der aktuelle Stand ist. Sollte hier eine Abschaffung der Frankaturmöglichkeit von Briefmarken erfolgen, würde der Markt für frankaturgültige Ware deutlich einbrechen und bei Sammlungsauflösungen würde Frankaturware im Ankauf deutlich weniger erzielen.

Viele Grüße Jürgen
 
Michael Mallien Am: 24.11.2022 16:30:57 Gelesen: 428# 148 @  
Wie in [#143] geschrieben beträgt das Porto für einen Postzustellungsauftrag 3,45 Euro. Doch liegen mir Belege vor, die mit 3,68 Euro frankiert sind. Hier zwei Beispiele:

1. PZA vom 21.12.2009, frei gemacht mit einer ATM 4 zu 3,68 Euro



2. PZA vom 17.8.2015, frei gemacht mit einer ATM 5 zu 3,68 Euro



Den Tarif zu 3,68 Euro gab es einmal als Päckchenporto und zwar im Jahr 2002. Man könnte daher vermuten, dass die verwendeten Automatenmarken eigentlich für Päckchen gedacht waren, jedoch keine Verwendung fanden und dann später für die PZA verwendet wurden. Das wäre eine durchaus valide Erklärung.

Wenn man andererseits mit den Begriffen "Postzustellungsauftrag 3,68 Euro" googelt, finden sich Suchergebnisse aus dem juristischen Umfeld, in denen steht, dass "Auslagen für einen Postzustellungsauftrag in Höhe von 3,68 Euro erhoben wurden".

Ich frage mich, wie der Betrag von 3,68 Euro zustande kommt? Mein erster Gedanke war, dass 7% MWSt eingerechnet wurden, doch das passt nicht ganz, denn 3,45 + 7% = 3,6915.

Was denkt, oder besser noch wisst ihr darüber?

Viele Grüße
Michael
 
Journalist Am: 24.11.2022 17:30:38 Gelesen: 413# 149 @  
@ Michael Mallien [#148]

Hallo Michael und an alle,

Die MWSt wurde bei Postzustellungen erst ab dem 1.9.2016 fällig und wurde zum 1.1.2022 abgeschafft. Zur Einführung der MWSt bei Postzustellungsaufträgen auch der folgende Link zur Info [1]

Deine Stempeldaten liegen alle vor der Einführung der MWSt für PZA, daher gehe ich davon aus, das hier einfach entsprechende Höchstwerte am leichtesten ohne allzu große Verluste aufgebraucht wurden.

Viele Grüße Jürgen

[1] http://jolschimke.de/versendungsformen/der-postzustellungsauftrag-wird-umsatzsteuerpflichtig.html
 
Araneus Am: 24.11.2022 17:32:53 Gelesen: 411# 150 @  
@ Michael Mallien [#148]

Hallo Michael,

ich halte deine Erklärung, dass hier alte ATM-Bestände aufgebraucht wurden, für sehr wahrscheinlich.

In beiden Fällen wurden ATM benutzt, die es zum Zeitpunkt der Versendung der Postzustellungsurkunden nicht mehr gab. Es kann sich also nicht um jeweils aktuelle portogerechte ATM-Käufe gehandelt haben.

Das Päckchenporto 3,68 EURO galt vom 01.01.2002 bis zum 28.02.2003. In dieser Zeit gab es zunächst die ATM mit den Postemblemen und dem €-Zeichen und ab April 2002 die ATM mit dem Briefkasten. Die 3,68er ATM gehörte damit bei beiden Motiven zu den Tastensätzen. Das könnte erklären, dass diese Wertstufen aus Sammlungen in den Frankaturverkauf gelangt sind.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
drmoeller_neuss Am: 24.11.2022 18:27:28 Gelesen: 401# 151 @  
@ Michael Mallien [#148]

Es handelt sich einfach um überfrankierte Belege. Die hohen Wertstufen wurden mit maximal 70% des Postpreises gehandelt, d.h. 2,60 EUR für eine 3,68 EUR Briefmarke. Ein Gerichtsvollzieher hat sich trotz der Überfrankatur immer noch 85 Cent gespart und muss nur eine einzige Marke aufkleben.
 
Michael Mallien Am: 25.11.2022 10:13:12 Gelesen: 365# 152 @  
@ Journalist [#149]
@ Araneus [#150]
@ drmoeller_neuss [#151]

Besten Dank für eure Einschätzungen und nun kann ich die Nutzung von "Päckchen-ATM" für Postzustellungsaufträge mit einem weiteren Beleg unterstreichen, nämlich mit diesem hier vom 25.11.2013, frankiert mit einer ATM zu 4,10 Euro, was dem Päckchentarif in der Zeit vom 1.3.2003 bis 31.3.2004 entspricht.



Davon unabhängig erschließt sich mir noch nicht mein Fund, dass bei amtlichen Bescheiden eben genau 3,68 Euro an Auslagen für die Postzustellungsurkunde berechnet werden. Hier ein Beispiel mit Auszügen eines Bescheids des Landratamts Freising:




Googeln nach Postzustellungsauftrag "3,68 Euro" liefert mehrere Ergebnisse mit solchen Bescheiden.

Aber vielleicht ist die Betragsgleichheit ja auch nur ein Zufall?!

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 27.11.2022 11:56:59 Gelesen: 305# 153 @  
Nach den "Päckchen-ATM" auf den Postzustellungsaufträgen hier nun noch ein Einzelfrankatur zu 5,60 Euro aus der Zeit kurz vor der Portosenkung, nämlich am 13.12.2006.



Viele Grüße
Michael
 

Das Thema hat 153 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6   7  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.