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Thema: Postzustellungsaufträge und Postzustellungsurkunden Belege
Das Thema hat 118 Beiträge:
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Journalist Am: 21.12.2019 18:01:01 Gelesen: 11740# 94 @  
@ Journalist [#93]

Hallo an alle,

anbei eine weitere nicht alltägliche Frankierung eines aktuellen PZU-Umschlags mit Frankierservice mit dem Tintenstrahlhanddrucker vom BZ 51:



Viele Grüße Jürgen
 
Shinokuma Am: 21.12.2019 18:18:32 Gelesen: 11737# 95 @  
@ Journalist [#93]

Dass solche PZU mit Marken frankiert werden, scheint mir gar nicht selten zu sein. Ein Vereinskamerad von mir hat davon eine ganze Kiste voll aus der jüngsten Zeit, von denen ich mir auch immer mal wieder einige Exemplare aussuchen darf. So z.B. die nachfolgenden 3 Einzelfrankaturen.



Die Abstempelung ist aber tatsächlich in den meisten Fällen eher schwach oder mit den modernen Tintenstrahl-Maschinenstempeln versehen.

Mit besten Grüßen

Gunther
 
Journalist Am: 07.02.2020 16:27:28 Gelesen: 10174# 96 @  
@ Shinokuma [#95]

Hallo Gunther,

dann hast Du in mehrfacher Hinsicht eine gute Quelle - den fast alle Zusteller reisen diese Umschläge mit dem "Finger" auf, danach sehen die eher nur zum Verbrennen aus als zum Sammeln. Das die PZu sauber aufgemacht werden, ist schon sehr selten, noch seltener ist es dann so eine Quelle zu haben.

Ich hatte dieser Tage auch wieder einmal Glück und dabei war eine ganz besondere Freimachung:



Zum eine wurde dieser Umschlag relativ sauber geöffnet, es war nur minimales nachschneiden erforderlich, besonders toll ist aber die Einzelfrankatur in Höhe von 2,19 Euro für den Mengenrabatt ab 72000 Stück Einlieferungen als ATM-Frankatur und dazu noch sauber gestempelt in einer Großbriefsortieranlage im BZ 76.

Näheres zu dieser Portostufe findet man auch unter folgenden Link:

http://jolschimke.de/versendungsformen/der-elektronische-postzustellungsauftrag.html

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 17.02.2020 11:43:47 Gelesen: 9784# 97 @  
@ Michael Mallien [#89]

Hallo an alle,

auch hier die Kurzinfo, das es nun eine neue Produktmarke mit dem Herausgabedatum 11.19 gibt, wie der folgende Scan zeigt:



Viele Grüße Jürgen
 
dithmarsia43 Am: 17.02.2020 15:42:50 Gelesen: 9741# 98 @  
@ Journalist [#97]

Hallo,

ich glaube, von Berlin ist noch nichts gezeigt worden. Hier "Hierbei ein Vordruck zur Zustellungsurkunde" aus 1958, frankiert mit einem Exemplar der Mi. Nr. 152.

Einen schönen Tag noch wünscht

Uwe


 
Journalist Am: 08.03.2020 18:52:30 Gelesen: 9091# 99 @  
Hallo an alle,

ich möchte heute hier eine nicht alltägliche aktuelle Frankatur eines PZA zeigen:



Freigemacht wurde die Sendung mit einer Filialmarke (Digitalmarke oder vereinzelt auch als Schalterlabel bekannt), dies ist eventuell schon mal möglich, interessant ist hier aber auch gleichzeitig die ungewöhnliche Portostufe zu 2,32 Euro - es handelt sich hier um eine Vertragsvariante ab 10.000 Sendungen pro Jahr - dann sind nur diese 2,32 Euro statt der normalen 3,45 Euro + MWST fällig.

Weitere Infos dazu siehe auch folgender Link und Portoübersicht [1]

Soweit für heute zu diesem Thema viele Grüße

Jürgen

[1] http://jolschimke.de/versendungsformen/der-elektronische-postzustellungsauftrag.html
 
dithmarsia43 Am: 08.03.2020 19:18:50 Gelesen: 9084# 100 @  
Guten Abend,

nochmals 2 Briefe aus der DM-Zeit:

Der eine mit der höchsten Nominale, der DM 7,00 Marke.

Der andere beinhaltet eine hohe Frankatur von 6 Zustellungsaufträgen.



Es grüßt

Uwe
 
Baber Am: 08.03.2020 20:32:55 Gelesen: 9060# 101 @  
Postzustellungsauftrag mit "Sportwagen Mercedes 300 SL" ausgeführt.



Gruß
Bernd
 
Journalist Am: 16.03.2020 06:42:28 Gelesen: 8827# 102 @  
@ Journalist [#96]

Hallo an alle,

ergänzend zu obigen Beitrag kann ich heute das passende Gegenstück für eine ePZA mit der selben Menge pro Jahr (72.000 Stück) auch mit einer Einzelfrankatur ATM 2,51 Euro, da alle Jobcenter in Deutschland einen Sammelvertrag haben:



Bezüglich der Portostufen siehe auch der folgende Link zu einem Artikel und dort etwa in die Hälfte runter scrollen zur Entgeltübersicht [1].

Wer kann hier eventuell die anderen Portostufen 2,63 Euro und 3,09 Euro belegen ?

Viele Grüße Jürgen

[1] http://jolschimke.de/versendungsformen/der-elektronische-postzustellungsauftrag.html
 
inflamicha Am: 10.04.2020 18:09:55 Gelesen: 8259# 103 @  
Guten Abend,

heute wieder einmal eine vollzogende Zustellungsurkunde:



Dieses an das Bezirkspräsidium Strassburg im Elsass adressierte Dokument trägt den Abgangsstempel EBERSHEIM (UNTERELS.) 10 2.17 * 7-8 N. *.

Die auch heute noch Ebersheim heißende Gemeinde mit 2239 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017) liegt im Département Bas-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).

Gruß Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]
 
Araneus Am: 20.04.2020 15:06:39 Gelesen: 7982# 104 @  
Hier ein Absenderfreistempel mit dem Zudruck Postzustellungsurkunde . Als Versendungsart müsste meines Erachtens hier eigentlich "Postzustellungsauftrag" stehen.



Schöne Grüße
Franz-Josef
 
Araneus Am: 21.04.2020 23:51:33 Gelesen: 7897# 105 @  
Jürgen Olschimke geht in seinem Aufsatz von 2016 Der Postzustellungsauftrag wird umsatzsteuerpflichtig [1] von 7 bekannten Versendern aus, die für Postzustellungsaufträge die DV-Freimachung mit dem entsprechenden Vermerk „Freimachung (DV) im Fenster“ verwendeten.

Diese Liste kann ich nun durch einen Fund erweitern.



Der Umschlag wurde versendet vom Daten- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz in Koblenz. Diese Behörde nahm zum 1. Januar 1996 den Betrieb auf und übernahm die Aufgaben der Rechenzentren des Statistischen Landesamts und der Finanzverwaltung der OFD Koblenz. Zum 1. Januar 2003 wurde das Daten- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz in den Landesbetrieb Daten und Information umgewandelt.

Der gezeigte Umschlag muss deshalb aus dem Zeitraum 1996 bis 2002 stammen.

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1] http://jolschimke.de/versendungsformen/der-postzustellungsauftrag-wird-umsatzsteuerpflichtig.html
 
ginonadgolm Am: 30.06.2020 17:41:15 Gelesen: 5983# 106 @  
ESSEN oder DORTMUND ?

Diesen Postzustellungsauftrag habe ich soeben gefunden.



Absender ist die Stadt Dortmund.

Freigemacht ist die Sendung mit einen Absenderfreistempel (AFS) aus ESSEN mit Werbeeinsatz für DORTMUND.

Gibt es ähnliche Belege?

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
juju Am: 30.06.2020 18:03:38 Gelesen: 5980# 107 @  
@ ginonadgolm [#106]

Hallo Ingo,

ich meine, den Brief aufklären zu können: der AFS gehört der Privatpost PIN Mail Niederlassung Essen, welche vermutlich den Brief für die Stadt Dortmund frankierte und an die Deutsche Post weiterleitete.

Die Werbeklischees werden je nach Kunde entsprechend verwendet.

Beste Grüße
Justus
 
ginonadgolm Am: 30.06.2020 18:52:54 Gelesen: 5965# 108 @  
Hallo Justus,

vielen Dank für die schnelle Aufklärung!

Ingo
 
Ichschonwieder Am: 30.06.2020 21:37:12 Gelesen: 5931# 109 @  
Hallo,

hier eine Preisliste der biber post Stand 07.01.2004 - Postzustellungsurkunde 4,70 EUR



Weiterhin ein Beleg PZA vom 06.07.2005



VG Klaus Peter
 
Ichschonwieder Am: 30.06.2020 21:55:42 Gelesen: 5921# 110 @  
PZA - An der Zustellung 2 Firmen beteiligt.

Rückseite Label von der MZZ Leistung PZU mit Weiterleitung an P2 007 BiberPost



biber post hat den Barcode von der MZZ eingelesen, in Ihrem Label übernommen und den Brief zugestellt.



VG Klaus Peter
 
Pete Am: 01.07.2020 10:43:42 Gelesen: 5872# 111 @  
@ ginonadgolm [#106]

ESSEN oder DORTMUND ?

Diesen Postzustellungsauftrag habe ich soeben gefunden.

Absender ist die Stadt Dortmund.

Freigemacht ist die Sendung mit einen Absenderfreistempel (AFS) aus ESSEN mit Werbeeinsatz für DORTMUND.

Gibt es ähnliche Belege?


Juju schrieb es schon, die Sendung wurde von einem Postmitbewerber frankiert. Mitte November 2006 hieß dieses Unternehmen noch Westdeutscher Post Service GmbH mit Sitz in Essen (Lazarettstr. 15). Die Umfirmierung in die PIN Mail GmbH (Niederlassung Essen) kam wenige Wochen später (in den Stempeln um den 01.12.2006 herum), dito auch Mitte Dezember 2006 der Umzug in den späteren Hauptsitz (Centrumstr. 24 in Essen-Kray).

Die Stadtverwaltung von Dortmund war jahrelang Kunde des Westdeutscher Postservice, danach PIN Mail Essen und zum Schluss WAZ Post Service. Anhand dieses Absenders lässt sich das Rauf und Runter der Entwicklung der Postkonkurrenz gut ablesen.

Das Geschäft der Postzustellungsaufträge war für Mitbewerber lukrativ und die Deutsche Post AG jahrelang vergleichsweise zu teuer (2001: 11,00 DM und 2002: 5,61 Euro; heute maximal 3,45 Euro). Postmitbewerber holten daher durchaus die gesamte Ausgangspost eines Absenders ab. Postzustellungsaufträge, welche über die DPAG zugestellt werden sollten bzw. mussten, wurden in einen weiteren Umschlag gesteckt, welcher lediglich Raum für Postleitzahl + Ort des Empfängers ließ. Bei deinem gezeigten Exemplar handelt es sich um einen derartigen Versandumschlag.

Ende 2006 befand sich der Westdeutscher Post Service / PIN Mail Essen auf dem Höhepunkt der Entwicklung. Das Unternehmen war wenige Monate zuvor Bestandteil eines Mitbewerbers (PIN Group) geworden, welcher sich im Folgejahr (2007) bundesweit positionierte bzw. durch großes Tamtam zu positionieren versuchte, um das nationale Geschäft der Deutschen Post AG angehen zu wollen. Zum 01.01.2008 sollte das Monopol der DPAG endgültig fallen und der Markt für Mitbewerber ohne (größere) Einschränkungen freigegeben werden.

Mit dem Umzug des Briefzentrums von der Lazarettstr. in die Centrumstr. wurden neue Briefsortieranlagen angeschafft und die alten Frankieranlagen nach und nach außer Betrieb genommen. Aus der ca. zwei Jahre zuvor erfolgten vorherigen Zusammenlegung verschiedener regionaler Briefzentren zu einem Briefzentrum (Bsp. von Dortmund nach Essen) waren ebenfalls etliche Frankieranlagen des Modells Mailmaster (Hersteller Hasler - Kennung "C") vorhanden, welche Sendungen für die DPAG frankierten. Zu Hochzeiten waren ca. ein Dutzend verschiedene Freistempelanlagen (AFS) parallel in Betrieb. Die Kennung C049340 ist recht häufig, auf einem PZA-Umschlag fehlt mir diese Variante allerdings noch in der eigenen Sammlung.

Gruß
Pete
 
Josch Am: 02.07.2020 20:44:08 Gelesen: 5789# 112 @  
Im Verkehr der deutschen Post gab es vom 02.10.1990 an nur noch Postzustellungsaufträge. Vorher Zustellungsurkunden.

Gebühr pro Zustellungsauftrag 6,00 DM. Hier 22 PZA (Postzustellungsaufträge) vom 27.02.1991 innerhalb von Suhl- Kreisgericht Suhl an das Postamt in Suhl. Porto: 22 x 6,00 DM = 132,00 DM.



Grüße Josch
 
Journalist Am: 10.07.2020 19:39:59 Gelesen: 5529# 113 @  
@ Josch [#112]

Hallo Josch,

ein toller Beleg - nun aber auch noch an alle zuerst ein Scan aus der aktuellen Wirtschaftswoche Nr. 29 Seite 54 über den insolventen Privatpostdienstleister "Direktexpress" aus Ulm.



Nun werden sich viele fragen, was hat denn das mit diesem Thema hier zu tun. Es geht in dem Artikel um die Frage, ob PZA mehrwertsteuerpflichtig sind oder nicht. Dies wurde nun im vergangenen Oktober abschließend vom obersten europäischen Gerichtshof in Luxemburg eindeutig entschieden.

PZA sind nicht mehrwertsteuerpflichtig !

Dieses Urteil hat nun weitreichende Konsequenzen nicht nur für Privatpostdienstleister, sondern auch den normalen Sammler von PZA. Wenn dieses Urteil umgesetzt wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch die Deutsche Post bei den PZA wieder die MWST abschafft. Der Preis würde sich dann natürlich um diese ermäßigen, weiter würden zukünftig keine Produktmarken incl. MWST mehr benötigt. Außerdem würde sich das aktuelle Porto incl. MWST von 4,11 Euro bzw. derzeit 4,00 Euro wegen der MWST-Ermäßigung um 3 % ändern.

Der Autor rechnet hier damit, das dies spätestens zum 1.1.2021 umgesetzt werden könnte.

Auch bei den Internetmarken für PZA würde sich dann natürlich etwas ändern.

Weiter stellt sich dann die Frage, wie dies Privatpostdienstleister umsetzen werden ?

Soweit aktuelle Neuigkeiten zu den Postzustellungsurkunden.

Viele Grüße Jürgen
 
Pete Am: 13.07.2020 20:13:20 Gelesen: 5362# 114 @  
@ Journalist [#113]

nun aber auch noch an alle zuerst ein Scan aus der aktuellen Wirtschaftswoche Nr. 29 Seite 54 über den insolventen Privatpostdienstleister "Direktexpress" aus Ulm.

Damit dein Beitrag nicht so belegenackig bleibt, nachfolgend ein Exemplar, welches bei Direkt Express (aus 89081 Ulm) durchlief. Es handelt sich um den Versandumschlag für einen verschlossenen Postzustellungsauftrag. Der Versandumschlag selbst wurde nicht zugeklebt, d.h. die nassklebende Briefumschlagklappe lässt sich problemlos zur Seite klappen.



Bei dem Absender des eigentlichen Postzustellungsauftrages handelt es sich um eine Behörde aus 56723 Mayen.

Gruß
Pete
 
Journalist Am: 22.09.2020 11:05:13 Gelesen: 3066# 115 @  
@ Journalist [#113]
@ Pete [#114]

Hallo an alle,

war obige Firma eventuell mit "Jurex" in irgend einer Form verbunden ?

siehe auch folgender Beleg als Beispiel:



Gesucht werden auf alle Fälle Infos zu Jurex - jeder Hinweis egal wie groß hilft, danke

viele Grüße Jürgen
 
nagel.d Am: 25.09.2020 20:50:38 Gelesen: 2967# 116 @  
@ Journalist [#113]

Derzeit kenn ich das Dillemma zu gut, da meine Dienststelle momentan strikt trennen muss.

Die normale Post ohne Einschreiben und PZA (Postzustellungsaufträge) gehen an einen Privaten "Postdienstleister"; dieser frankiert diese und übergibt sie der Deutschen Post zum weiteren Transport und zur Zustellung.

Einschreiben und PZA müssen wir zur Deutschen Post an den Schalter bringen bzw. durch die Deutsche Post abholen lassen. Dies geschieht mittels Einlieferungslisten. Das Kuriosum jetzt die Aufträge für die PZA kann ich morgens bei Abholung unserer Postfachsendungen nicht am dortigen Schalter einliefern. Dazu muss ich 2 Stunden später an den normalen Schalter und mich in der Reihe anstellen.

Weiterhin kann interne Dienstpost über die Verteilung des privaten laufen. Und zur Krönung kommt eine Behindertenwerkstatt, die die Pakete abholt und diese dann bei DHL einliefert.

Das ganze wegen der Mehrwertsteuer.
 
Journalist Am: 26.09.2020 10:15:03 Gelesen: 2929# 117 @  
@ nagel.d [#116]

Hallo Nagel.d,

danke für die Schilderung eines Betroffenen aus der Praxis der Umsetzung.

Nun aber auch noch an alle,

beim Sortieren von PZA habe ich folgende Sendung gefunden:



Von vorne sieht alles nach einer normalen Sendung aus - hinten befindet sich aber ein weiterer Aufkleber, den ich derzeit nicht zuordnen kann:



Die Sendung wurde also entweder von der Privatpost .... ? an die gelbe Post übergeben und mit einem AFS von .... ? freigemacht

oder die Sendung sollte anfangs mit der Privatpost verschickt werden und wurde dann doch vom Absender selbst über die gelbe Post frankiert ?

Wer kann hier zum Aufkleber und zum Besitzer der Freistempelmaschine sachdienliche Hinweise geben ?

Schon jetzt danke für entsprechende Teilinfos - viele Grüße

Jürgen
 
Pete Am: 26.09.2020 10:20:12 Gelesen: 2924# 118 @  
@ Journalist [#117]

Die Sendung wurde also entweder von der Privatpost .... ? an die gelbe Post übergeben und mit einem AFS von .... ? freigemacht

UPOC beginnend mit 010074 = MZZ Briefdienst aus Halle/Saale [1][2] ;-)

Gruß
Pete

[1] https://www.mzz-briefdienst.de/
[2] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?F=1&ST=6603&CP=0&page=0
 

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