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Thema: **** Schweiz Dauerserie Kreuz/Wertziffer
Das Thema hat 299 Beiträge:
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hajo22 Am: 01.04.2016 20:01:38 Gelesen: 169898# 275 @  
Gedenk-Reliefkarte (Prägekarte) Helvetia mit Friedrich von Schiller zum 100jährigen Todestag als Auslandsdrucksache frankiert mit 5 Rp. Ziffer/Kreuz aus Basel am 9.5.1905 nach Liezen/Österreich.

Mit den Prägekarten im Zeitgeschmack der Jahrhundertwende um 1900 gaben sich die Hersteller schon sehr viel Mühe.



VG, hajo22
 
Heinz 7 Am: 09.05.2016 22:55:11 Gelesen: 166511# 276 @  
Der 12 Rappen-Wert kam im frühen XX. Jahrhundert oft zur Anwendung.

Anbei ein hübsches Beispiel einer Nachnahme-Karte; gestempelt 12.2.1908, Affoltern am Albis, nach Aeugsterthal, rückseitig mit Durchgangsstempel "ÄUGST 12.II.08"



Diese Briefmarkenausgabe war nicht weniger als 42 Jahre lang im Einsatz! 1882-1924.

Grüsse
Heinz
 
ziffer-freak Am: 10.05.2016 12:03:19 Gelesen: 166443# 277 @  
Hallo Heinz,

da muss ich dir etwas widersprechen, denn wirklich "im Einsatz" war diese Ausgabe (und die gleichzeitig erschienenen "Stehenden Helvetias") zwar schon recht lange, aber am Postschalter verkauft wurde sie "nur" 25 Jahre bis Ende 1907.

Ihre Gültigkeit behielten die Marken allerdings bis Ende 1924. In der Zwischenzeit wurden allerdings einige Neu-Ausgaben an den Postschaltern verkauft (Tellknaben im Rahmen, Helvetia Brustbilder, Tellknaben, Tellköpfe, Helvetias mit Schwert, Landschaftsbilder, Friedensmarken, Wappenmuster, UPU, sowie 11 Jahrgänge Pro Juventute).

Daher sind bis 1908 verwendete "Ziffern" normal (Aufbrauch von prvaten Vorräten), was danach noch verwendet wurde, entsprang meist philatelistischen Motiven.

Liebe Grüsse
Andy
 
Heinz 7 Am: 10.05.2016 18:52:05 Gelesen: 166392# 278 @  
@ ziffer-freak [#277]

Hallo Andy,

Du hast recht, verkauft wurde die Marke am Postschalter "nur" 25 Jahre lang. Aber gültig (und hin & wieder verwendet) war sie bis Ende 1924.

Gleich noch ein ähnliches Stück mit "Selbsterklärung" (für die Portostufe). Nun keine Karte, sondern ein tadelloses Streifband.



Liebe Grüsse
Heinz
 
SH-Sammler Am: 26.05.2016 19:24:14 Gelesen: 164699# 279 @  
@ Heinz 7 [#278]

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. Dies dachte sich ein früher Tourist, der die Schweiz bereiste und von mehreren Orten Briefe mit gleicher Frankatur "nach Hause" sandte. Mir selbst ist noch ein Brief vom Berg RIGI bekannt. Briefmarkenhändler sprechen von gleichen Briefen, die sie schon in den Händen hatten.



Mehrfachfrankatur mit "Kreuz und Wertziffer" von Neuhausen am Rheinfall nach Hamburg. Der Brief ist mit 27 Rappen um 2 Rappen überfrankiert.

Stempel: In Neuhausen am Rheinfall gibt es 2 Bahnhöfe. Einerseits den Bahnhof der schweiz. Eisenbahnen SBB sowie den Bahnhof der deutschen Bahnlinie Konstanz - Singen - Schaffhausen - Waldshut - Basel.

Der Brief wurde mit dem Stationsstempel des SBB-Bahnhofes gestempelt.

Gruss
Hanspeter
 
stampmix Am: 02.06.2016 22:56:25 Gelesen: 163866# 280 @  
Hallo zusammen,

ich finde sie einfach nur schön - und zwar beide Seiten.

Eine stimmungsvolle Ansichtskarte des Chateau de Chillon [1] wurde am 24.2.1905 vom benachbarten Montreux nach Waidmannslust gesandt und mit der 10 Rappen-Marke Mi.54 portorichtig frankiert. Nur mit dem spärlichen Kartentext kann ich nichts anfangen.



mit bestem Gruß
stampmix

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Chillon
 
10Parale Am: 13.08.2016 23:07:58 Gelesen: 157828# 281 @  
@ stampmix [#280]

Mir geht es genau so: "ich finde es einfach nur schön" - darin erkenne ich die Zukunft der Philatelie: Begeisterung auslösend.

In diesem Brief von Dürrenäsch nach Einsiedeln war die Quittung über den Betrag von 11,75 Helvetischer Franken versteckt, wie schön bei einem Nachnahmebrief.

Die Mechanische Korkwarenfabrik Dürrenäsch firmiert heute unter der Bezeichnung Sager AG und ist bekannt für das Schaumpolystrol, welches zur Wärmedämmung genutzt wird.

Freigemacht wurde der Brief mit insgesamt 30 Rappen der Dauerserie Kreuz/Wertziffer. Der Postbeamte begnügte sich nicht nur mit 3 Abstempelungen, nein, er setzte sozusagen eine 4. Abstempelung freihändig in die Bildmitte. Der rückseitige Stempel von Einsiedeln vom 3.V.95 ist wunderschön.

Liebe Grüße

10Parale


 
Heinrich3 Am: 14.08.2016 09:54:58 Gelesen: 157797# 282 @  
@ stampmix [#280]

Hallo,

der Text müßte nach meiner "Lesung" lauten:

Vogelwelt Ein P. Alpenmauerläufer klettern an der Schlossmauer herum. Freundl. Grüsse

Das P. ist vermutlich abgekürzt Paar.

Auch von mir Sonntagsgrüsse
Heinrich
 
Heinz 7 Am: 10.12.2017 13:43:24 Gelesen: 118430# 283 @  
@ stampmix [#280]

"Einfach nur schön" hast Du einen Beleg genannt, und ich stimme Dir voll zu.

Leider ist dieses schöne Thema "Dauerserie Kreuz/Wertziffer" seit mehr als 15 Monaten nicht mehr ergänzt worden. Richard hat in seinem letzten Brief vom 6.12. [1] die Schweizer Dauerserien lobend erwähnt, also wollen wir vielleicht auch DAZU wieder neue Beiträge schreiben.

Diesen hübschen Beleg habe ich bei den Schweizerischen Portomarken schon gezeigt und mich zum Nachporto-Betrag geäussert. Anbei möchte ich noch etwas zur "doppelten Abstempelung" der Briefmarke sagen.



Maschwanden (Knonauer-Amt, bei Zürich) war damals eine kleine Postablage und hatte keine eigenen Rundstempel. Der beiliegende Beleg konnte aber in Maschwanden aufgegeben werden, erhielt den Stabstempel (Stempel-Gruppe 45) vom Abgangsort und ging auf die Reise. Noch im Kanton Zürich, beim ersten grossen Postamt, wurde die Marke dann rundgestempelt "Mettmenstetten". Mettmenstetten war eine rechnungspflichtige vollwertige Poststelle.

Solche Doppelstempelungen sind also nicht unbedingt selten. Sie sind aber ganz bestimmt kein "Mangel". Viele Sammler rümpfen die Nase über Marken mit mehr als einem Stempel; hier musste das aber so sein, um die Postvorschriften zu erfüllen.

Wenn dann alles so schön und sauber ist, wie auf diesem Beleg (Marken, Stempel, Couvert), dann finde ich das "einfach nur schön".

Freundliche Grüsse
und schönen 2. Advent

Heinz

[1] Redaktionelle Ergänzung: Gemeint ist der Philaseiten Brief Dezember 2017.
 
SH-Sammler Am: 10.03.2018 14:42:32 Gelesen: 105462# 284 @  
@ Heinz 7 [#283]

Hallo Heinz,

der unten abgebildete Brief kommt Dir bekannt vor? Ich gehe davon aus, dass dieser Geschäftsreisende die Nordschweiz abklapperte und noch mehr von diesen Briefen mit der immer gleichen 2 Rappen Kreuz und Wertziffer - Frankatur an die Zentrale gesendet hat.

Ich stelle mir den "armen" Postler in Basel vor, wie er mit grosser Wahrscheinlichkeit noch viele Portomarken verkleben musste.



BUCH (Schaffhausen), Zweizeiliger Stempel leicht verdeckt, im übergeordneten Postamt Ramsen gestempelt.

Brieftaxe: Normalgewichtiger Brief im Fernverkehr = 10 Rappen, taxiert mit dem einfachen Betrag der fehlenden Taxe.

Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
Heinz 7 Am: 29.07.2019 22:00:51 Gelesen: 68047# 285 @  
@ ziffer-freak [#1]

Die Ziffer-Marke ist deutlich weniger beliebt bei Schweiz-Sammlern als die Sitzende Helvetia, aber bei uns im Forum "Philaseiten" haben wir grosse Freunde dieser Marke, allen voran wohl Ziffer-freak, der uns hier schon viele schöne Stücke gezeigt hat.

1891 erhielt Herr Otto Näf Post, die ihm wenig Freude gemacht hat. Die Armenpflege in Hausen am Albis sandte ihm eine Steuerrechnung per Nachnahme. Der Betrag war zwar "nur" 4 Franken 50 (plus 15 Rappen Porto-Gebühr), aber vermutlich hätte Herr Näf gerne etwas mehr bezahlt, wenn ihm dafür die Zurschaustellung seiner Armut erspart geblieben wäre.



Heute gilt Zürich und seine Vororte als Gebiet mit vielen wohlhabenden Leuten, doch noch im 19. Jahrhundert hatte es - gerade in den Vorortsgemeinden - viele arme Leute. Der Pöstler und der Pfarrer wussten Bescheid, darum waren diese Leute bei vielen Menschen nicht nur beliebt, sondern manchmal auch gefürchtet.

Doch wenden wir uns der Philatelie zu. Dieser schöne Brief wurde frankiert mit einer Zumstein Nr. 64 A, und ist glasklar gestempelt "HAUSEN A/A; 14.V.91" (A.A. = am Albis). Der Brief nach Thalweil ist rückseitig mit einem Ankunftsstempel "Thalweil" versehen.

Der Postbote sollte den Betrag einziehen, darum wurde mit grossen blauen Zahlen noch deutlich auf den einzufordernden Betrag hingewiesen: "4.65". Die Nachnahmegebühr damals betrug meines Wissens nur 10 Rappen, der Brief (im Nahverkehr) nur 5 Rappen. Thalwil liegt östlich der Albis-Kette, Hausen westlich, aber distanzmässig liegen sie nahe beieinander.

Heinz
 
SH-Sammler Am: 14.08.2019 11:49:22 Gelesen: 67064# 286 @  
Hallo,

heute möchte ich eine weitere Destination vorstellen: TRANSVAAL.

Transvaal war bis 1910 eine britische Kolonie, bevor das Gebiet im Staat Südafrika integriert wurde. Ob Heinz Transvaal als eigenständiges Land in die Tabelle aufnehmen wird, werden wir sehen.



Schaffhausen, 26. September 1903 nach Middelburg, Transvaal

Grüsse

SH-Sammler
Hanspeter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz Destinationen 1900 bis 1949"]
 
Gernesammler Am: 25.08.2019 13:51:57 Gelesen: 66371# 287 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 23.10.1902 aus Davos an Madmeiselle Christina Lilowa in Sofia (Bulgarien) von Ihrem Verehrer siehe Vorderseite. Für das Franko nahm man eine Zumstein 61 B zu 10 Rappen "Kreuz und Wertziffer" Tarif ab 1875. Gestempelt am 23.10.1902 mit Davos Platz und in Sofia wurde der Ankunftsstempel am 14.10.1902 abgeschlagen, hier ist wieder der Unterschied zwischen Gregorianischem und Julianischem Kalender schön zu sehen. Auch wurde ein kleiner Einkreiser mit der Nr.38 abgeschlagen was wohl so wie in Bayern der Briefträgerstempel war. Der Stempel vom Hotel Victoria am Davos Platz in rot, hier hat wohl der Verehrer der Dame gewohnt.

Gruß Rainer



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz Destinationen 1900 bis 1949"]
 
Heinz 7 Am: 06.02.2022 13:35:11 Gelesen: 17242# 288 @  
@ ziffer-freak [#1]
@ Gernesammler [#287]
@ Heinz 7 [#285]

Unser schönes Thema wird gar nicht mehr "gefüttert", das ist schade!

Die Briefmarke mit Kontrollzeichen B ist ja Massenware, aber die ersten Marken, mit Kontrollzeichen A auf WEISSEM Papier, sind zum Teil wahre Raritäten.



Heute habe ich auf einer kleinen Börse in Basel eine 10-Rappen-Marke gefunden (Zumstein Nr. 55, Michel Nr. 47) mit Stempel "KNONAU". Das gehört zu einem meiner Sammelgebiete. Die Marke ist perfekt gezähnt, der Stempel fast voll, wunderbar, ein solches Stück für CHF 20 zu finden ist ein "Geschenk".



52 Zähne (12,14,12,14), keiner stumpf, alle gut - selten!

Da werde auch ich zum "Ziffer-Freak".

Heinz
 
Gernesammler Am: 11.02.2022 23:15:43 Gelesen: 16743# 289 @  
@ Heinz 7 [#288]

Hallo Heinz,

schönes Stück, aber um die Erhaltung zu verbessern wäre es doch noch schön den Rest Klebepfalz zu entfernen um ein durchfetten zu vermeiden, leicht anfeuchten reicht da völlig.

Gruß Rainer
 
jmh67 Am: 12.02.2022 10:00:51 Gelesen: 16683# 290 @  
@ Gernesammler [#289]

Diese Sorte Klebefalz scheint unkritisch, da nassklebend (aber umso leichter wird man ihn los). Ein sogenannter "Schonfalz" hätte sich schon längst bemerkbar gemacht.

-jmh
 
Gernesammler Am: 21.02.2022 12:11:16 Gelesen: 15689# 291 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 6.3.1907 aus Neuchatel spediert nach Berlin SO 16, wann die Karte ankam kann ich nicht sagen.

Für das Franko nahm man die Zumstein Nr.80, 81 und 82 zu 2,3 und 5 Rappen, leider wurde die 2 Rappen Marke sehr hoch geklebt so das die Zähne nicht mehr so schön sind, aber eine 3 Farben Frankatur ist immer etwas besonderes.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten von Neuchatel.

Die Abbildung der Postkarte zeigt Neuchatel, La quai du Mont Blanc (das Kai von Mont Blanc).

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 03.03.2022 20:10:21 Gelesen: 15094# 292 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte zu 5 Rappen mit Zusatzfrankatur ein weiteren 5 Rappen (Kreuz und Wertziffer) Zumstein 60A aus Romanshorn vom Hotel Jäger an Herrn Kok zum Gesener Hof in Ravensburg, dieser hatte hier eine Fischzuchtanstalt.

Im Text geht es um die Anfrage nach Lachs, See- und Bachforellen.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten von Romanshorn am 28.10.1883 am gleichen Tag kam die Karte noch an und wurde hier zur Ausgabe mit Einkreisstempel von Ravensburg Stadtpost gestempelt.

Gruß Rainer


 
JimWentzell Am: 07.03.2022 17:07:25 Gelesen: 14916# 293 @  


Ein R-Couvert von Biel nach Zürich vom 16. Januar 1905. Als Nachnahme musste der Empfänger CHF 36.75 bezahlen, davon 55c Porto. 5c Kreuz/Ziffern und 50c Stehender Helvetia wurde draufgeklebt. Vielleicht hatte der Absender keine Briefmarken zur Hand?
 
JimWentzell Am: 07.03.2022 17:17:27 Gelesen: 14914# 294 @  
Hier eine bunte "Bonne Anne" Postkarte. Anscheinend auf den Zug abgegeben, dann nach Calais (Maine) in den USA gesandt. Inzwischen wurde sie handgestempelt mit "Tour de Peilz/(Vaud)" auch mit vorderseitigem Ankunftsstempel 21:00 Uhr (9 pm) 27. Dezember 1906 in den nordöstlichsten USA Staat Maine.


 
Gernesammler Am: 13.03.2022 14:45:58 Gelesen: 14697# 295 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 1.2.1904 aus Genf an Herrn Fritz Egger im "Königlich bayrischen 8.Infanterie Regiment,4.Kompanie" zu dieser Zeit in Metz stationiert, dort kam der Brief am 2.2.1904 zur Ausgabe.

Für das Franko von 25 Rappen nahm man 2x Zumstein Nr.61 zu 10 Rappen und 1x Zumstein Nr.65 zu 5 Rappen, gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten "Geneve 1 / Rue Du Stand" auf der Rückseite zur Ankunft Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten von Metz 1 *f.

Gruß Rainer

 
Gernesammler Am: 18.03.2022 20:02:20 Gelesen: 14154# 296 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 7.4.1902 aus Aarau an Monsieur&Madame Frey-Maynere in Torre Pellice in Piemonte Italien, dort kam der Brief am 8.4.1902 zur Ausgabe.

Für das Franko von 25 Rappen nahm man 2x Zumstein Nr.61 zu 10 Rappen und 1x Zumstein Nr.65 zu 5 Rappen, gestempelt wurde mit Rasierklingenstempel von Aarau sowie auf der Rückseite zur Ankunft der Kreisstempel mit Rostviereck von Torre Pellice.

Gruß Rainer


 
matze1958 Am: 01.05.2022 16:38:46 Gelesen: 11102# 297 @  
Hallo zusammen,

hier möchte ich Euch einen Beleg mit einer grünen und einer lila 5 Rp. Marke vorstellen vom 13.03.1899, den ich bei Ebay entdeckt hatte. Hoffentlich echt und in dieser Kombination sicher nicht häufig!

Schöne Sammlergrüße, Matze1958


 
Briefuhu Am: 24.05.2022 14:11:31 Gelesen: 9119# 298 @  
Hier ein Brief vom 14.03.1899 von Bern nach Paris. Portogerechter Auslandsbrief mit 25 Rappen frankiert. Dabei wurden die Michel Nr. 51,52,53 und 55 verwendet, Bunte Mischfrankatur.



Schönen Gruß
Sepp
 
bignell Am: 04.06.2022 21:00:03 Gelesen: 7913# 299 @  
Liebe Freunde,

an diesem Quartett konnte ich nicht vorbeigehen:




1903 jeweils vom selben Absender aus Wolfgang/Graubünden an denselben Empfänger in Tondern (damals Deutschland, seit 1919 Dänemark). Der Absender gab sich alle Mühe, die 25-Rappen-Frankatur (einmal um einen Rappen überfrankiert) abwechslungsreich zu gestalten, der Empfänger dürfte das aber nicht zu schätzen gewusst haben, da die Briefe recht lieblos geöffnet wurden, bei der 15 Rappen sogar ein paar Zähne per Schere gekürzt wurden. Die Rückseiten zeige ich nicht, da ist nur der Ankunftsstempel zu sehen.

Liebe Grüße,
harald
 

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