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Thema: Schweiz Dauerserie Kreuz/Wertziffer
Das Thema hat 308 Beiträge:
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Heinz 7 Am: 24.06.2014 20:05:45 Gelesen: 234607# 34 @  
@ Altmerker [#23]

Hallo.

Es wurde schon vermerkt, dass diese 12 Rappen-Frankaturen als Nachnahmen recht oft vorkommen. Schön ist natürlich auch, wenn man eine 12 Rappen-Frankatur als Buntfrankatur zeigen kann!

Anbei eine 10+2 = 12 Rappen-Frankatur



Zumstein Nr. 58 B + 61 B, 5. Juni 1906 Kappel am Albis nach Aeugst, ein Nachnahmeformular der Viehzuchtgenossenschaft, die eine "Busse für Nichterscheinen an 3 Versammlungen" von CHF 1.50 erhoben! Plus Nachnahmegebühr, total CHF 1.62, wie vermerkt mit blauem Farbstift.

Freundliche Grüsse - Heinz
 
Heinz 7 Am: 24.06.2014 20:09:04 Gelesen: 234606# 35 @  
@ ziffer-freak [#30]

Hallo Andy,

jetzt habe ich in der "falschen Rubrik" geantwortet, darum anbei nochmals die 58 B als "unzulässige Einzelfrankatur mit Zusatzfrankatur" (siehe: "Sitzende Helvetia")



Herzliche Grüsse

Heinz
 
Pepe Am: 24.06.2014 20:53:33 Gelesen: 234593# 36 @  
@ ziffer-freak [#27]



1882 04 01, Mi 46, violettbraun, Zürich, Mi 47, rosa, Lausanne, beide 1882 gestempelt

Nette Grüße
Pepe
 
briefmarkenwirbler24 Am: 24.06.2014 21:05:19 Gelesen: 234590# 37 @  
@ Pepe [#36]

Hallo Pepe,

die rechte Marke hat stark unter Sonnenstrahlung gelitten, sodass dieses starke rosa entstanden ist.

MfG

Kevin
 
ziffer-freak Am: 24.06.2014 21:13:34 Gelesen: 234587# 38 @  
@ Heinz 7 [#35]

Hallo Heinz,

es ist nach wie vor ein hübscher Nachporto-Beleg! ;-)

Es dürfte sich hierbei eigentlich nicht mal um eine unzulässige Frankatur handeln! Wahrscheinlich wurde wirklich lediglich eine Drucksache versendet, die auch die 2 Rp. Porto gerechtfertigt hätte, nur ist der Umschlag wahrscheinlich vom Absender ZUGEKLEBT worden, womit dieser den höheren "Status" eines gewöhnlichen Briefes erhielt, und auch entsprechend mit 10 Rp. zu frankieren gewesen wäre! Anno 1902 wurde aber vom Empfänger lediglich die fehlende Differenz erhoben (in diesem Falle 8 Rp.)!

@ Heinz 7 [#34]

Wie du schon richtig erwähnst, sind solche Buntfrankaturen (oder gar Mehrfachfrankaturen) in der Ziffern-Zeit für die gewöhnlichen Nachnahmen recht selten zu finden! Zur Zeit der Sitzenden Helvetias waren sie noch die Regel (und auch nicht anders zu lösen!), weshalb für die neue Ziffern-Serie dafür auch extra erstmals der neue 12 Rp.-Wert eingeführt wurde!

Liebe Grüsse
Andy
 
ziffer-freak Am: 24.06.2014 21:44:10 Gelesen: 234581# 39 @  
@ Pepe [#36]
@ briefmarkenwirbler24 [#37]

Da muss ich dich leider leicht korrigieren, Kevin. Pepes Marke ist keine Verbleichung durch Sonnenlicht, sondern die Zst. 55b (hellrosa, matt)!

Der Michel scheint bei den Schweizer Marken wohl nicht so stark auf Farb-Unterschiede einzugehen, wie z.B. der Zumstein Spezial!

@ briefmarkenwirbler24 [#33]

Zumstein kennt bei den 58A (Mi. 50X) 4 Farben:

a) hellolivbraun,
b) olivbraun,
c) tiefolivbraun,
d) rötlicholivbraun

Und bei den 58B (Mi. 50Y) 3 Farben:

a) hellolivbraun,
b) olivbraun,
c) dunkelolivbraun!
 
briefmarkenwirbler24 Am: 24.06.2014 21:46:24 Gelesen: 234577# 40 @  
@ ziffer-freak [#39]

Hallo Andy,

vielen Dank für die Korrektur, ich kann natürlich nur mit dem Michel-Spezial argumentieren. Dann herzlichen Glückwunsch Peter für die tolle Marke!

MfG

Kevin
 
Altmerker Am: 24.06.2014 21:52:25 Gelesen: 234575# 41 @  
@ remstal [#31]

Das ist ja eine schöne Buntfrankatur. Ich habe nur eine Doppel-5 anzubieten.


 
ziffer-freak Am: 24.06.2014 22:02:29 Gelesen: 234573# 42 @  
@ remstal [#31]

Ein sehr hübscher Beleg mit den beiden 5 Rp.-Farben! Diese Kombination ist tatsächlich relativ selten! Übertroffen wird sie höchstens noch durch die grüne 5er mit der ebenfalls grünen UPU von 1900, resp. deren roten 10 Rp.-Werte. Eine Kombi der gelben und der lila 15er wäre zwar durchaus auch denkbar, ist mir aber bisher noch keine bekannt geworden!

Was ebenfalls noch sehr selten ist, sind Mischungen verschiedener Papiersorten, sie werden verständlicherweise oft übersehen!

Lieber Gruss
Andy
 
Heinz 7 Am: 24.06.2014 22:31:27 Gelesen: 234569# 43 @  
@ ziffer-freak [#5]

Hallo Andy,

die Wertziffer stösst auf eifriges Interesse, das ist schön!

Die oben gezeigte Frankatur 15 Rappen konnte ursprünglich auch mit einer gelben Marke (mit breitem Kontrollzeichen oder auf weissem Papier) gebildet werden (Ausgabe 1882; erst 1894 folgte der Farbwechsel auf bräunlich-rotlila; Bezeichnung nach Zumstein).



Anbei kann ich einen Einschreibebrief von 1887 zeigen von Affoltern nach Hedingen, frankiert mit einer Marke auf Faserpapier, also Zumstein Nr. 63 A.

Damit haben wir alle Nummern einmal gezeigt (Zumstein 58-65, Michel 50-57). Die Marken auf weissem Papier (ZSt 53-57, Mi 45-49) sind selten.

Freundliche Grüsse - Heinz
 
ziffer-freak Am: 25.06.2014 00:36:01 Gelesen: 234560# 44 @  
@ Heinz 7 [#43]

Nein Heinz,

auch wenn dem so ist, darfst du die letzte Ausgabe der Kreuz/Wertziffern auf WASSERZEICHEN-Papier (Zst. 80-85 / Mi. 82-87) nicht vergessen, dieses Thema ist noch lange nicht beendet! Vor allem scheint das Thema grosses Interesse zu wecken, und viele Sammler haben sicher noch zahlreiche interessante Marken und Belege, die sie den anderen auch gerne vorstellen möchten!

Du zeigst ein äusserst schmuckes Brieflein der gelben 15er! Jedoch muss ich dich insofern korrigieren, dass die Farb-Änderung von gelb zu purpurlila bereits 1889 geschah!

Noch viel interessanter ist allerdings die Geschichte, die tatsächlich hinter dieser Farb-Änderung steckt:

Die "Sanitätskomission des Gemeinderates der Stadt Bern" hatte wiederholt das Postdepartement darauf aufmerksam gemacht, dass zum Druck verschiedener Marken gifthaltige Farben verwendet würden. Besonders erwähnte sie die gelben 15er! (Es sollen sogar Leute beim Perforieren der Markenbogen erkrankt sein!) Tatsächlich wurde für die gelbe Farbe ein chromsaures, Bleioxyd enthaltendes "Chromgelb" verwendet! Der Drucker nahm dies erst gar nicht ernst, versuchte dann aber doch, vom Lieferanten "bleifreie" Farbe zu bekommen. "Kadmiumgelb" wäre eine Lösung gewesen, aber davon gab es damals erst Künstlerfarben und noch keine Druckerfarben, und die liessen sich (Zitat des Druckers) "beinahe nicht Drucken"! So kam es, dass er selbst etwas experimentierte, um eine Lösung für dieses Problem zu finden, kam aber zu keinem befriedigenden Ergebnis. Die Farben waren entweder nur sehr undeutlich, oder wichen sogar teils stark von der eigentlichen Farbe ab! Das war auch die "Geburtsstunde" der berühmten seltenen (und auch teuren) GELBORANGEN Nuance, die der Drucker - wie wahrscheinlich auch seine anderen "Experimente" - einfach der normalen Auslieferung beilegte! Diese "landeten" scheinbar alle in der Lieferung an den Postkreis Zürich, was deren ausschliessliche Verwendung in Zürich und Winterthur erklärt!

Schliesslich legte er dem Postdepartement dann 4 Bogen mit diversen Farb-Vorschlägen (in z.B. grün) und eben der violetten Farbe vor (für deren Ungiftigkeit der Lieferant sogar garantierte). Mitte August 1889 wurde die neue Farbe genehmigt, und ab Mitte Dezember 1889 offiziell eingeführt!

Gerne würde ich euch an dieser Stelle jetzt mein Exemplar der Gelborangen zeigen, aber dies muss aber nun leider noch etwas warten, bis mein Scanner wieder arbeitet.

Liebe Grüsse
Andy
 
remstal Am: 25.06.2014 11:00:43 Gelesen: 234545# 45 @  
@ ziffer-freak [#42]

Hallo Andy,

hier kann ich die von Dir angesprochene Kombination 5 Rp. grün mit der 5 UPU grün zeigen. Stempel AMRISWEIL im Aug. 1900. Ist diese Kombination wirklich so rar ?

Ich zeige auch die Ansichtsseite, da sie sehr dekorativ ist.

Herzlichen Gruß, Anton


 
Gernesammler Am: 25.06.2014 11:03:18 Gelesen: 234544# 46 @  
Hallo zusammen,

hier ein Brief von Aarau nach Italien, Torre Pellice einem Ort in der Provinz Turin.

Verklebt wurden hierfür 1x 5 Rappen grün (Zumstein 65 B) und 2x 10 Rappen (Zumstein 61 B) somit war der Brief portogerecht. Abgeschlagen wurde der Brief in Aarau mit einem Rasierklingenstempel (Typ 1.01 Handbuch Rudolf Inger) 12 senkrechte Striche oben und unten, Punkte links und rechts in der Brücke. Verwendungszeit 26.10.1898 - 15.11.1905.

Gruß Rainer


 
ziffer-freak Am: 25.06.2014 17:41:32 Gelesen: 234520# 47 @  
@ remstal [#45]

Ja Anton,

diese Kombinationen sind wirklich ziemlich selten, unter anderem auch, da sie aufgrund der sehr kurzen Gültigkeitsdauer der UPU-Marken nur während 6 Monaten möglich war! Die UPU's waren übrigens die ersten Schweizer Sondermarken! Vor allem aber auch, weil früher meist entweder nur Sonder-, oder nur Dauer-Marken verwendet wurden. Ich habe lediglich eine Mischfrankatur der beiden 10er (was eigentlich ja noch viel seltener ist), die ich mal aus einer Wühlkiste fischen konnte! Aber solche Mischfrankaturen werden allgemein nur sehr wenig angeboten, sodass ich bisher noch keine 5er-Mischung für meine Sammlung ergattern konnte!

Gratuliere zu der hübschen Karte!

Lieber Gruss
Andy
 
remstal Am: 25.06.2014 18:41:00 Gelesen: 234511# 48 @  
@ ziffer-freak [#47]

Hallo Andy,

danke für Deine Auskunft. Wie sieht es dann mit der UPU Ganzsache mit Zusatz der 5er grün aus ? Ich meine, die schon öfter gesehen zu haben. Was die Mischung verschiedener Papiersorten betrifft, stimme ich Dir voll zu. Ich habe eine einzige, hier ist die Marke zu 3 Rp. mit KZ eingepresstes Oval und die zu 2 Rp. mit Wasserzeichen 1. Ganzsache aus Basel 1907 mit Zusatzfrankatur Zumst. 59B (Mi51Y) + Zumst.80 (Mi82). Im Scan leider nicht zu sehen.

Viele Grüße Anton


 
briefmarkenwirbler24 Am: 25.06.2014 19:33:44 Gelesen: 234505# 49 @  
@ remstal [#48]

Hallo Anton,

zwei ganz tolle Karten, besonders die linke gefällt mir sehr und habe sie in solch einer Form noch nicht zu Gesicht bekommen. Die 3 Rappen haben wir jetzt schon einige Male auf Postkarten bzw. auf Briefen gesehen, jedoch noch nicht als Einzelmarke, hier zwei Exemplare mit Kontrollzeichen X (links) und Kontrollzeichen Y (rechts):



Immerhin hat Kontrollzeichen Y den vierfachen Preis.

MfG

Kevin
 
Pepe Am: 25.06.2014 20:26:13 Gelesen: 234483# 50 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#49]

Hi Kevin,

Du stellst erst li Marke ein, dann nicht enter - sondern Leerzeichen oder Tab, und dann das zweite Bild, so sind die Bilder nebeneinander. Und denke immer an die nachfolgenden Generationen, den Neulingen unter den Schweizsammlern. Deshalb immer eine Katalognummer angeben. Mich würde der Ort der unteren Marke interessieren?

Nun will ich die erste Ausgabe vollenden:



1882 04 01, Mi 48, hellblau, SIERRE 10 XI 83, Mi 49, gelb ??, Stempel Lausanne 21 II 84

Nette Grüße
Pepe
 
Heinz 7 Am: 25.06.2014 21:28:14 Gelesen: 234470# 51 @  
@ remstal [#21]

Deine 5 x 15 Rappen sind wirklich eine sehr seltene Frankatur.

Auch Viererblocks der Ziffermarken sind schwierig zu finden.



Ein Einschreibenbrief von Hergiswil nach Aeugst.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
ziffer-freak Am: 26.06.2014 02:43:17 Gelesen: 234458# 52 @  
@ remstal [#48]

Ja Anton, die Ziffer-Zusatzfrankaturen auf UPU-Ganzsachen sind tatsächlich keine Seltenheit. Dagegen ist deine Papier-Mischung schon eher eine grössere Ausnahme! Viele werden oft auch gar nicht als solche erkannt, da viele nur erst den höheren Wert bestimmen, und dann die anderen Werte kaum mehr beachten! Glückwunsch zur Entdeckung deines Schmuckstückes!

@ Heinz 7 [#51]

Richtig Heinz, gebrauchte Viererblocks - oder gar auf Brief - sind eher selten. Von den 5 Rp.- und 10 Rp.-Werten finden sich noch die meisten, da diese auch in Markenheftchen verkauft wurden (zu 24 Stück auf 4 Blättern). Oft wurden sogar auch ganze Heftchenblätter als 6er-Blocks verwendet. Einheiten daraus sind vielfach an der oben und unten geschnittenen Zähnung erkennbar! Weshalb auch immer - vor der Ausgabe von Markenheftchen waren Viererblock-Frankaturen noch nicht so beliebt! ;-)

Lieber Gruss
Andy
 
remstal Am: 29.06.2014 17:06:04 Gelesen: 234346# 53 @  
Liebe Forumsfreunde,

heute zeige ich einen Beleg mit der ungemein häufigen 5 Rappen Marke Zumstein 65B (Mi 53Y). Trotzdem gefällt mir das Stück besonders. Zum einen die Verwendung als Drucksachenporto ins Ausland auf einer Briefdrucksache, zum andern der illustrierte Firmenumschlag und die sorgfältige Abstempelung. Nicht zu verachten auch die akkurate Adressierung. Für mich ein Schmuckstück!

Herzlichen Gruß remstal


 
ziffer-freak Am: 02.07.2014 00:37:29 Gelesen: 234254# 54 @  
Eure Belege sind wirklich sehr schön, aber es gibt auch schönes auf losen Marken zu entdecken:

Diese Marke war ein interessanter "Fehlkauf"! Ich wollte eigentlich nur auch noch ein schön gestempeltes Exemplar der Zst. 53 (Mi. 45) für meine "normale" Altschweiz-Sammlung, und kaufte dafür dieses nette Stück:



Beim näheren Betrachten des dazugehörigen Attestes und der Marke gegen das Licht, offenbarte sich allerdings dies:



Ein DOPPELTES KONTROLLZEICHEN! (Und das auf der ohnehin schon teuersten Marke dieser Serie!) Logisch, dass sie natürlich sofort einen Platz in meiner Spezial-Sammlung bekam!

Die "Lücke" in der "normalen" Sammlung blieb dafür zwar nochmal etwas länger, wurde aber dann auch bald noch geschlossen!
 
Gernesammler Am: 02.07.2014 19:27:14 Gelesen: 234218# 55 @  
@ ziffer-freak [#54]

Hallo Andy,

auf diese Lücke würde so mancher gern verzichten bei dem Traumstück.

Gruß Rainer
 
hajo22 Am: 02.07.2014 20:49:15 Gelesen: 234204# 56 @  
Ganzsache zu 5 Rp. mit Druckvermerk als Auslandskarte mit Zusatzfrankatur 3er-Streifen der 2 Rp., gestempelt Locle 27.9.1897, nach Dijon/Frankreich.

Mit 1 Rp. überfrankiert, der Absender hatte wohl gerade keine 5 Rp.-Marke zur Hand.

Der waagrechte aber senkrecht verklebte Dreierstreifen wurde ganz akkurat an den Rand der Karte montiert.



Grüezi.
Jochen
 
Gernesammler Am: 07.07.2014 10:54:57 Gelesen: 234152# 57 @  
Hallo zusammen,

heute mal eine Postkarte innerhalb von Solothurn, versendet als Drucksache des Solothurner Gartenbau Vereins mit dem Vermerk Hr..... hat seinen Jahresbeitrag von 3 Franken für 1892 bezahlt.

Verklebt wurde hier eine 12 Rappenmarke (Zumstein 62 B), leider auch hier sehr eng an den Rand geklebt, aber die Karte und die saubere Stempelung der Fahrpost machen dies wieder wett.

Gruß Rainer


 
hajo22 Am: 08.07.2014 17:58:11 Gelesen: 234113# 58 @  
Eingeschriebene Gedenk-Ganzsache zu 5 Rp. (50 Jahre Einführung der Briefmarken in der Schweiz) mit 10 Rp. Kreuz/Ziffer aus Zürich v. 26.6.1893 (2. Tag der Ausgabe) bedarfsmäßig innerhalb der Schweiz gelaufen.

Die technischen Daten der Ganzsache sind unten links ersichtlich: Ausgabe 25.6.1893; Auflage 36.000 Stück; Gültig bis Jahresende 1893.

Die Ganzsache ist im Zeitgeschmack illustriert, zeigt rechts oben neben der Postkutsche bereits einen Eisenbahnzug dampfend den Tunnel verlassend.



Schönen Abend.
Jochen
 

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