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Thema: Deutsches Reich Besetzung WK 2 Ostland Belege
Das Thema hat 115 Beiträge:
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hajo22 Am: 12.03.2020 16:36:48 Gelesen: 54905# 91 @  
Luftpostbrief frankiert mit 17 Pf. aus Gleiwitz vom 1.5.1942 nach Reval.

Zensiert in der Prüfstelle Königsberg (Kennbuchstabe "a") beanstandet und daher "Zurück". Der Zensur-Beanstandungszettel lag noch dem Brief bei: "Druckschriften darf nur der Verlag versenden".





hajo22
 
Regis Am: 13.03.2020 13:46:18 Gelesen: 54876# 92 @  
@ Postgeschichte [#90]

Wahrscheinlich sind Einrichtung und Eröffnung einer Poststelle terminlich nicht identisch. Herr Poeschel, der in dem Postamt tätig war und mir diese Belege gab, sagte, er habe die Doppelstücke der 80 KOP. damals als Souvernir angefertigt und verschenkt. Daher die 2-fache Datierung.

Nun noch etwas zu Utena



1. Brief als Postsache, Einschreibgebühr 30 Pf. frankiert. R-Zettel Utena gedruckt. Aufgabe Normstempel a vom 5.2.42;
Ankunft Adelsberg 10.2.42.
2. Postkarte 6 Pf. litauischer Aufgabestempel Utena E vom 27. II. 42.
 
Regis Am: 14.03.2020 12:17:33 Gelesen: 54856# 93 @  
Wilna - Generalbezirk Litaue



Paketkarte für ein Paket von 5,3 Kg Wertangabe 100 RM; Gebühren: Paket 0,75 RM; Wert je 500 RM - o,50 RM; Summe: 1,25 RM, Frankatur: 2 x 60 Pf. + 5 Pf.ohne Aufdruck; litauischer Aufgabestempel Vilnius B 5.11.42;
Ankunft Janischken (Kreis Schaulen) 10.11.42; das Paket wurde dem Adressaten am 12.11.42 ausgehändigt.
 
hajo22 Am: 14.03.2020 16:53:30 Gelesen: 54845# 94 @  
"Feldpostbrief" (Dienststelle Feldpostnummer 06683, da schlecht lesbar, Nr. ohne Gewähr) per Einschreiben (R-Zettel Wilna 1 / Vilnius) aus Wilna (c) Deutsche Dienstpost Ostland vom 17.3.1944 nach Neumünster, Ankunft 19.3.44 an das dortige Wehrbezirkskommando.

Durchgestrichen ("ge-x-t") wurde unter "Einschreiben" das Wort "Feldpost".

Keine Frankatur, weil offensichtlich als portofreie Dienstsache behandelt.





hajo22
 
Regis Am: 15.03.2020 11:42:19 Gelesen: 54817# 95 @  
@ hajo22 [#94]

Wehrmachtsdienstpost war im Gegensatz zu Feldpost auch für alle Zusatzleistungen gebührenfrei. Wenn das Wort Feldpost nicht unkenntlich gemacht worden wäre, hätte es 30 Pf. Einschreibgebühr gekostet.

hierzu zwei Belege



1. Ein Brief weder als Postsache, noch als Feldpost gekennzeichnet, aber entsprechend behandelt.
Hier hat der Absender eigene Post exclusiv behandelt.
Einschreiben 30 Pf. R-Zettel gedruckt Dünaburg b; Aufgabe Normstempel c vom 20.7.42; Ankunft Adelsberg 23.7.42.
2. Brief, Postsache mit Einschreiben 30 Pf. Hindenburg; R-Zettel Utena gestempelt; Normstempel Utena a;
vom 25.1.42 (Stempelfehleinstellung); Ankunft Adelsberg 14.1.42.
 
hajo22 Am: 16.03.2020 08:53:32 Gelesen: 54798# 96 @  
@ Regis [#95]

Wenn das Wort Feldpost nicht unkenntlich gemacht worden wäre, hätte es 30 Pf. Einschreibgebühr gekostet.

Ist mir bekannt. Ich habe solche Briefe. Sonderdienste mußten bezahlt werden. Relativ häufig sind Feldpostbriefe mit 5 Pf. für Luftpostgebühr. Ich habe auch irgendwo einen Feldpostbrief bei dem die Rohrpostgebühr für Berlin im Voraus bezahlt wurde (Front - Heimat).

hajo22
 
Regis Am: 17.03.2020 11:45:04 Gelesen: 54772# 97 @  
@ hajo22 [#96]

Ich hatte das Wissen schon angenommen, aber die Formulierung war verschwommen. Mich stört außerdem die volkstümliche Verwendung des Begriffs Porto. Jeder frankierte oder gebührenfreie Beleg ist portofrei. Ich habe nur noch Standardbelege der großen Orte und gewöhnliche Karten und Briefe estnischer und lettischer Landpostämter, die zu zeigen nicht lohnt. Somit stelle ich bei Ostland nichts mehr ein. Von Dir erwarte ich aber noch schöne Belege, da ich alle Beiträge, wo hajo22 steht, mit Vergnügen ansehe.

Also Danke und beste Grüße Regis
 
hajo22 Am: 17.03.2020 13:11:45 Gelesen: 54762# 98 @  
@ Regis [#97]

Merci beaucoup pour les fleurs.

In meinem "Ostland-Bestand" (eine richtige Sammlung ist es nicht) habe ich auch Sterbebildchen von deutschen Soldaten aufgenommen. Ich zeige hier eines (Namen habe ich abgedeckt).

Ein Gefreiter gefallen im August 1944 in Tsirgulina (Estland).




Ferner zeige ich einen Geschäftsbrief der Baltischen Öl Gesellschaft, Reval, an die Leuna Werke. Die Marken (2 x 6 Pf. Hitler/Aufdruck Ostland) entwertet mit Maschinenstempel Tallinn/Eesti 1943.

Kastenstempel in rot "Durch Deutsche Dienstpost Ostland".



hajo22
 
hajo22 Am: 18.03.2020 12:51:29 Gelesen: 54733# 99 @  
Kurierbrief (vermutlich 1942/43) der Wirtschaftsinspektion Mitte an die Reichsverkehrsdirektion Minsk über Wehrmachtsbefehlhaber Ostland.

Die Hauptaufgabe der sogenannten Wirtschaftsinspektionen war die Versorgung der Truppe mit Nahrungsmitteln und sonstigen Gütern aus dem besetzten Gebiet und damit die wirtschaftliche Ausbeutung der betreffenden Region.

Der Zuständigkeitsbereich einer Wirtschaftsinspektion deckte sich mit dem Operationsgebiet der betreffenden Heeresgruppe (hier: Mitte).



hajo22
 
hajo22 Am: 26.03.2020 11:55:03 Gelesen: 54646# 100 @  
Ortsbrief Tallinn (Reval) vom 13.1.1942 mit dem kompletten Satz "Wiederaufbau von Estland" (Nr. 4-9).

Der Brief ist überfrankiert und diente fraglos Sammlerzwecken.



hajo22
 
hajo22 Am: 22.04.2020 16:38:03 Gelesen: 54227# 101 @  
Luftpostbrief per Einschreiben aus Liepaja (Libau) vom 20.5.1942 nach Halle/Saale, Ankunft 25.2.1942. Frankiert mit 50 Pf. Hitler/Ostland und damit um 3 Pf. überfrankiert (Brief 12 Pf. + Luftpost 5 Pf + Einschreiben 30 Pf. gesamt = 47 Pf.). Der Brief wurde bei der Zensurstelle "a" = Königsberg zensiert.

Absender war das Ostland Reise- und Schiffahrtsbüro in Libau. Der Brief ist an einen bekannten Philatelisten (Felix Bouman) adressiert.



hajo22
 
epem7081 Am: 07.08.2020 15:18:57 Gelesen: 52375# 102 @  
Hallo zusammen,

aus einer 500-Briefe Hinterlassenschaft hier ein Beleg, dem wohl die Briefmarke abhanden gekommen ist: Deutsche Dienstpost Ostland am 07.08.1942 in MINSK (OSTLAND) / d nach Bremen zur Reichsbank adressiert. Die absendende Stelle war die Reichskreditkasse in Minsk.





Die Rückseite des Belegs wirft natürlich Fragen auf:

1. soll die handschriftliche Spur auf der Rückseite eine siegelnde Unterschrift sein? Falls ja, hätte sie dann nicht richtiger direkt auf die Trennkante der Briefklappe statt direkt daneben hingehört?

2. Hat die Stempelspur auf der Rückseite eine Bedeutung für diesen Beleg? Ein Abklatsch kann es wohl nicht sein, sonst müssten die erkennbaren Ziffern in der untersten Reihe spiegelverkehrt sein.

Nun ja, letztlich ein Beleg dem man keine größere Aufmerksamkeit widmen muss. Mindestens kann der Tagesstempel unsere Stempeldatenbank erweitern.

Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
 
Postgeschichte Am: 07.08.2020 17:46:35 Gelesen: 52358# 103 @  
@ epem7081 [#102]

2. Hat die Stempelspur auf der Rückseite eine Bedeutung für diesen Beleg? Ein Abklatsch kann es wohl nicht sein, sonst müssten die erkennbaren Ziffern in der untersten Reihe spiegelverkehrt sein.

Hallo Edwin,

der Stempel ist ein Abklatsch. Siehe Bild, welches ich gedreht habe. Müsste Reichskreditkasse heißen, wie auch in der Absenderadresse angegeben.

Gruß
Postgeschichte


 
dietbeck Am: 31.10.2021 17:24:11 Gelesen: 41154# 104 @  
@ skribent [#76]

Vielleicht steht das ja in diesem Thread, aber welche Bedeutung hat das rote Unterstreichen/Einrahmen und das blaue Kreuz ?

Danke
dietbeck
 
KaraBenNemsi Am: 31.10.2021 19:34:58 Gelesen: 41138# 105 @  
@ dietbeck [#104]

Hallo dietbeck,

das war die vorgeschriebene Kennzeichnung der Dienstpostsendungen. Allerdings gibt es auch zahlreiche Beispiele, bei denen die Kennzeichnung nicht korrekt erfolgte.

Beste Grüße

KBN
 
dietbeck Am: 01.11.2021 19:28:18 Gelesen: 41082# 106 @  
@ KaraBenNemsi [#105]

Danke für die Erklärung. Was aber war der tiefere Sinn des Ganzen ? Die Bedeutung als Dienstpost hervorzuheben ? Hatte das irgendwelche praktischen Auswirkungen ?
 
hajo22 Am: 02.11.2021 19:19:49 Gelesen: 40986# 107 @  
Altes russisches Formular (Druckvermerk 1940) für Paketsendungen. Aus Riga vom 21.6.1942 nach Znaim.

Paketgewicht 5,50 kg, Gebühr 1,15 RM (frankiert mit AH/Ostland 2x 0,50 RM + 1x 0,15 RM).



hajo22
 
Lars Boettger Am: 15.12.2021 23:14:38 Gelesen: 39854# 108 @  
"Bei der Feldpost eingeliefert" - 20 Pfg-Frankatur auf Päckchenausschnitt, frankiert mit Ostland-Marken MiNr. 3 und MiNr. 10, 4 und 16 Pfennig. Absender war ein Unteroffizier mit der Feldpostnummer 13868 [1] (Eisenbahn-Bau-Pionier-Bataillon 512, 1. Kompagnie). Leider ist kein Datum auf dem Beleg vermerkt.

Beste Grüße!

Lars

[1] https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/BauBtl/BauBtl512Eisenbahn-R.htm


 
Cantus Am: 10.11.2022 21:18:46 Gelesen: 30176# 109 @  
Von mir ein Brief 16.3.1944. Absender war der Landessender Minsk, der Brief lief nach Berlin.





Viele Grüße
Ingo
 
Stefan Am: 09.03.2025 21:06:37 Gelesen: 9928# 110 @  
Nachfolgend zwei Freistempelbelege aus Riga zu Zeiten der deutschen Besetzung, dem sog. "Ostland".

Im ersten Fall wurde eine lettische Maschine umgebaut und die Währung auf Reichspfennig umgestellt, der Beleg bereits in Beitrag [#46] gezeigt und an dieser Stelle wiederholt.



Sendung des Latvijas statistikas pārvalde (lettisches Statistikamt) aus Riga als Ortsbrief vom 25.10.1943

Im zweiten Fall wurde eine reichsdeutsche Maschine mit Wertrahmen "Deutsche Reichspost" verwendet, welche unterhalb der Datumsangabe zusätzlich die Inschrift "OSTLAND" aufweist. Zusätzlich ist die Wertangabe vierstellig gehalten.



Sendung bis 20 g der "Deutsche Zeitung aus Ostland" vom 05.07.1944 aus Riga nach Gera

Anscheinend war es zulässig gewesen, im deutsch besetzten Baltikum (1941-1944) auch Freistempelgeräte im Design der Absenderfreistempel aus dem Deutschen Reich zu verwenden, zumal diese bei der Post in Riga zur Verwendung angemeldet werden mussten. Die Währung blieb gleich.

Gruß
Stefan
 
Stefan Am: 27.10.2025 16:03:47 Gelesen: 2235# 111 @  
Nachfolgend eine eher schnöde erscheinende Paketkarte mit einer Frankatur von Hindenburg-Briefmarken des Deutschen Reiches:



Am 16.07.19142 wurde in Kaunata ein Paket mit einem Gewicht von 4,5 kg aufgegeben, adressiert an einen Empfänger im ca. 300 km entfernten Sloka. Auf der Rückseite sind Ankunftsstempel vom 20.07. und 23.07.1942 vorhanden. In beiden Fällen wurden lettische Tagesstempel zur Dokumentation der Sendungsannahme bzw. -verlaufes weiterverwendet.

Im Amtsblatt Nr. 79 der Reichspost vom 22.08.1941 wird die "Verordnung über Postgebühren in den neu besetzten Ostgebieten" berichtet, dass die Inlandsgebühren zur Anwendung zu bringen seien. Im Amtsblatt Nr. 67 vom 22.07.1941 wird in der Mitteilung des RPM (Reichspostministeriums) Nr. 1237/1941 darauf hingewiesen, dass die Hindenburg-Briefmarken weiterhin gültig seien und die Reichsdruckerei in Berlin sukzessive ihre Lagerbestände räumt. Aus diesem Grund erhalten Postämter per Nachbestellung von Nominalen gelegentlich weiterhin Hindenburg-Briefmarken. Die Dauerserie "Hitler" (Mi-Nr. 781 ff) erschien ab dem 01.08.1941 an den Postschaltern des Deutschen Reiches.

Die für die deutsch besetzten baltischen Staaten bestimmten und mit "OSTLAND" überdruckten Briefmarken des Deutschen Reiches (Dauerserie "Hitler") werden im Amtsblatt Nr. 111 vom 14.11.1941 angekündigt (Verfügung Nr. 620/1941, im Michel-Katalog Ostland Mi-Nr. 1-18). Im Umkehrschluss blieb den örtlichen Postämtern nichts anderes übrig, neben Landespostausgaben, vereinzelten Lokalausgaben (d.h. Aufdruckausgaben auf sowjetischen Briefmarken bzw. Eigenausgaben wie in Otepää) zwischenzeitlich Briefmarken ohne Aufdruck an Kunden zu verkaufen und postalisch zu verwenden. Dies mag erklären, weshalb (auch in diesem Thema) immer einmal wieder Belege auftauchen, welche mit Hindenburg-Briefmarken frankiert worden sind und ganz normal den Eindnruck erwecken, als handele es sich um postalischen Bedarf.

Gruß
Stefan
 
Stefan Am: 30.10.2025 21:31:42 Gelesen: 2121# 112 @  
Eine Ganzsache, aufgegeben im "Ostland" wurde scheinbar noch nicht gezeigt. Im nachfolgenden Beispiel handelt es sich um eine Antwortkarte:



Sendung vom 13.07.1943 aus Riga nach Valka

Die Postkarte weist keinen Aufdruck "OSTLAND" auf, was man sonst an dieser Stelle auf einer Ganzsache erwarten würde (wobei hier Frage-/Antwortkarten mit Aufdruck nicht regulär ausgegeben worden waren). Nun gut, bei einer Antwortkarte war eine Verwendung als Solche auch ausdrücklich im Ausland zugelassen. Etwas irritieren mag die Verwendung als Antwortkarte innerhalb des besetzten Gebietes selbst. Allerdings waren auch Briefmarken des Deutschen Reiches ohne Aufdruck im "Ostland" zur Frankatur zugelassen.

Gruß
Stefan
 
TeeKay Am: 30.10.2025 23:41:02 Gelesen: 2104# 113 @  
@ Stefan [#110]

Beide Belege sind übrigens etwas seltener. Von den 42 während der Besatzung verwendeten AFS sind nur 7 umgebaute Maschinen mit Rpf Einsatz. Die meisten alten Maschinen wurden einfach mit entfernter Währungsangabe verwendet. Nur 10 Stück sind Reichpost-Maschinen mit Reichsadler. Und der Reichspostbeleg wurde an dem Tag abgesandt, an dem die Rote Armee ihre (gescheiterte) Offensive zur Eroberung Rigas startete.
 
Stefan Am: 03.11.2025 19:15:42 Gelesen: 1944# 114 @  
@ TeeKay [#113]

Von den 42 während der Besatzung verwendeten AFS sind nur 7 umgebaute Maschinen mit Rpf Einsatz. Die meisten alten Maschinen wurden einfach mit entfernter Währungsangabe verwendet. Nur 10 Stück sind Reichspost-Maschinen mit Reichsadler.

Danke für die Info. Kannst du eine Literaturquelle nennen?

Gruß
Stefan
 
stempel Am: 31.12.2025 14:54:37 Gelesen: 460# 115 @  
Hallo in die Runde!

Ich möchte hier eine Zeitungssache zeigen, die bestimmt nicht an jeder Ecke zu finden ist.



Etwas Besonderes ist das zweisprachige Formular C 139b aus dem vom Deutschen Reich besetzten Lettland. Ab dem 04.11.1941 wurden ausschließlich die Freimarken des Deutschen Reichs (Mi. Nr. 781-768 und 826-827) mit schwarzem Bdr. Aufdruck "OSTLAND" an den Postämtern verkauft. Die Ausgaben des Deutschen Reichs blieben weiter gültig. Die hier zu sehende Zeitungssache wurde 9 Monate nach der Ausgabe der Ostlandmarken, am 08.07.1942, mit einer Marke ohne und einer Marke mit Aufdruck in Valdemārpils nach Riga aufgegeben. Diese Marke ohne Aufdruck hat wohl noch irgendwo rumgelegen, war aber gültig.

Grüße und einen guten Rutsch
Dieter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Zeitungssache"]
 

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