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Thema: Deutsches Reich Besetzung 2. Weltkrieg Ostland: Belege
Das Thema hat 103 Beiträge:
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Regis Am: 27.02.2020 12:57:56 Gelesen: 3229# 79 @  
Dienstpostamt Libau



Paketkarte russisches PK-Formular für Lettland Aufgabe lettischer Stempel Liepaja 26.6.42 Gebühr 2,5 Kg 0,50 M;
Frankatur 40 Pf + 10 Pf. Paketausgabe Orisa 29.6.42
 
Postgeschichte Am: 27.02.2020 17:57:01 Gelesen: 3203# 80 @  
Hallo Regis,

zur Ergänzung einzelner Postämter hier die Einrichtungsdaten lt. Mitteilungen des Reichspostministers:

@ Regis [#70] Kauen - 26.7.1941 (Leitort Eydtkau), Kedahnen - 7.8.1941 (Leitort Eydtkau)
@ Regis [#77] Modohn - 22.10.1941 (Leitort Tilsit)
@ Regis [#78] Mitau - 29.7.1941 (Leitort Tilsit)
@ Regis [#79] Libau - 29.7.1941 (Leitort Memel)

Gruß
Postgeschichte
 
Regis Am: 29.02.2020 16:53:14 Gelesen: 3142# 81 @  
@ Postgeschichte [#80]

Vielen Dank für die Ergänzung. Fehlendes werde ich bei mir einfügen.

Gruß Regis



1. Dienstbrief mit Dienstmarkenverwendung durch den Generalkommissar in Riga Dienspost-Normstempel c vom 8.7.1943
2. Wendebrief innen Einschreiben 2. Gewichtsstufe Gebühr 24 Pf + 30 Pf; Frankatur 50 Pf + 4 Pf. deutscher Stempel Dünaburg / Daugavpils; ?. 12.1942 R- Zettel gedruckt. Außen Brief 12 Pf Aufgabe Livane 20.1.43; lettischer Stempel.
 
Postgeschichte Am: 29.02.2020 18:55:45 Gelesen: 3126# 82 @  
@ hajo22 [#8]

Ludsen (lett. Ludza) wurde nach Mitteilung des Reichspostministers am 24.10.1941 mit dem Leitort Tilsit eingerichtet und gemäß Mitteilung des Reichspostminister Ost vom 25.7.1944 aufgehoben.

Mit freundlichen Grüßen
Postgeschichte
 
hajo22 Am: 29.02.2020 22:32:59 Gelesen: 3103# 83 @  
Komplette Zeitungsschleife (ohne Inhalt) "Tevija" frankiert mit 3 Pf. Hitler / Überdruck Ostland, gestempelt Bahnpostamt Riga / Deutsche Dienstpost Ostland vom 11.12.43.

Zeitungsschleifen sind nicht häufig, da sie zumeist im Papierkorb landeten.



hajo22
 
Postgeschichte Am: 01.03.2020 15:56:19 Gelesen: 3048# 84 @  
@ Regis [#81]

Hallo Regis,

das Postamt Dünaburg (lett. Daugavpils), Leitort Eydtkau, wurde am 4.9.1941 eröffnet und gemäß Mitteilung des Reichspostministers vom 15.7.1944 geschlossen.

Mit freundlichen Grüßen
Postgeschichte
 
fdoell Am: 07.03.2020 09:55:37 Gelesen: 2893# 85 @  
@ regis [#54]

Der Aufklebezettel im 2. Beleg besagt, dass in der "Wene Nr. 9" der Empfänger unbekannt ist.

Interessant ist dabei m.E. Folgendes:

a) Der Absender oder Hinzufüger der Anschrift (das war ja offensichtlich ein anderer Schreiber) benutzt noch die Schreibung "Wene", die mit der Rechtschreibreform 1927 in "Vene" geändert wurde. Es scheint also jemand Älteres gewesen zu sein, der sich nicht mehr auf die neue Schreibung "umgestellt" hat.

b) Vene heißt russisch, es ist also die Russische Straße gemeint. Die liegt östlich der Altstadt in Tallinn. Der Stadtteil Tõnismägi dagegen liegt ca. 0,5 bis 1 km südlich der Altstadt. (Bei Google Maps werden - wie in Estland üblich - Ortsnamen mit geografischen Bezeichnungen genauso wie Haltestellen im Genitiv bezeichnet, hier also Tõnismäe. Tõnis bedeutet erhöht, mägi Berg. Tõnismägi also "erhöhter Berg").

Möglicherweise ist die Nichtzustellung als "stiller Protest" des Zustellers zu werten, der evtl. schon wusste, wo die Dt. politische Polizei residierte. Offen bleibt nämlich, ob mit dem Zettel gemeint ist, dass die Vene 9 nicht in Tõnismägi bekannt ist oder dass die Gestapo nicht in der Vene 9 zu finden war. Lt. Wikipedia war sie nämlich schon in Tõnismägi, aber die genaue Anschrift konnte ich nicht auf die Schnelle herausfinden.

@ regis [#54]

Beim 3. Beleg schreibst Du von einer "nirgends klar beschriebene(n) Gebührenperiode".

Vielleicht kann Dir das Web der ArGe Baltikum da etwas weiterhelfen:

Informationen zu Ostland allgemein und dem Generalbezirk Estland (einschl. ein paar Gebühreninformationen) gibt es unter https://arge-baltikum.de/estonia-60.shtml#50.

Den Generalbezirk Lettland und Infos zum Sammelgebiet Kurland findet man unter https://arge-baltikum.de/latvia-70.shtml#60.

Das Pendant zu Litauen dagegen ist unter https://arge-baltikum.de/lithuania-80.shtml#70 dargestellt.

Weiterführende Literatur, auch zu Gebühren, bieten die Bücher von Harry v. Hofmann wie "Estland vor dem (Juli 1941 – 30.11.1941) und als Teil vom Generalpostkommissariat OSTLAND (01.12.1941 – September 1944)" und "Lettland – Handbuch Philatelie und Postgeschichte: Lettland vor dem (01.07.–30.09.1941) und als Teil vom Generalpostkommissariat Ostland (01.10.1941–08.05.1945)". Nähere Angaben dazu findest Du unter Medien / Kataloge, Literatur / Estland bzw. Lettland im Web der ArGe Baltikum.

Danach ist der Brief für den Zeitraum 29. September – 30. November 1941 mit 65 Kopeken leicht überfrankiert (60 Kop. wäre richtig).

@ hajo22 [#61]

Nach der vorgenannten Angabe ist der Brief nicht portogerecht, da von 29. September – 30. November 1941 eine Verdoppelung der Inlandsgebühren für Drucksachen auf 30 Kopeken, Postkarten auf 40 Kopeken und Briefe auf 60 Kopeken galt. Diese Gebührenerhöhung wurde aber nicht landesweit durchgesetzt (vgl. Erläuterungen im Web der ArGe).

Gruß
Friedhelm

Webmaster der ArGe Baltikum
 
hajo22 Am: 07.03.2020 12:24:51 Gelesen: 2876# 86 @  
@ fdoell [#85]

Ich schrieb ja: Ob das Porto mit 30 Kop. stimmt, weiß ich allerdings nicht.

Danke für die Info-Hinweise.

hajo22
 
hajo22 Am: 07.03.2020 17:29:06 Gelesen: 2860# 87 @  
Feldpost-Päckchenausschnitt Front → Heimat gestempelt Majorenhof Deutsche Dienstpost Ostland 1942 nach Bitterfeld. Dienststempel "Flak - Übungsplatz Schlok Krs. Riga", frankiert mit 20 Pf. Hitler/Ostland (für ein Päckchen von 250-1000 gr.).



hajo22
 
Regis Am: 11.03.2020 13:19:04 Gelesen: 2823# 88 @  
@ Postgeschichte [#84]
@ fdoell [#85]

Vielen Dank für die Ergänzungen, ein Anlass zur Überarbeitung der Albenblätter.

Utena - Uthenen Dienstpostamt im Generalbezirk Lettland



1. Paar der 80 KOP mit Einzeiler 1941 VI. 23. dem Datum des Einmarsches der Wehrmacht in Utena und lett. Stempel Utena 3 11. VIII.41 Datum der Eröffnung des Postamtes.
2. Postsache mit Normstempel Utena a vom 5.9.41.
 
Regis Am: 12.03.2020 14:23:15 Gelesen: 2790# 89 @  
Wir bleiben bei Utena



1. Einschreibbrief mit Hindenburgfrankatur 30 + 12 Normstempel Utena a 19.9.41 R-Zettel gestempelt:
Ankunft Adelsberg über Chemnitz 4 21.9.41.

2. Einschreibbrief mit Mischfrankatur 30 Hindenburg + 12 Hitler ohne Aufdruck; Utena a 29.11.41;
Ankunft Adelsberg über Chemnitz 4 2.12.41
 
Postgeschichte Am: 12.03.2020 15:19:05 Gelesen: 2780# 90 @  
@ Regis [#89]

Hallo Regis,

das Postamt Utena (zeitweise auch mit Utehnen angegeben), russ. Uciany, war eines der ersten 8 Postämter bei Errichtung der Deutsche Dienstpost Ostraum (später Ostland) und zwar eingerichtet am 27.7.1941. Gemäß Mitteilung des Reichspostministers vom 15.7.1944 wurde die Poststelle aufgehoben.

Mit freundlichen Grüßen
Postgeschichte
 
hajo22 Am: 12.03.2020 16:36:48 Gelesen: 2772# 91 @  
Luftpostbrief frankiert mit 17 Pf. aus Gleiwitz vom 1.5.1942 nach Reval.

Zensiert in der Prüfstelle Königsberg (Kennbuchstabe "a") beanstandet und daher "Zurück". Der Zensur-Beanstandungszettel lag noch dem Brief bei: "Druckschriften darf nur der Verlag versenden".





hajo22
 
Regis Am: 13.03.2020 13:46:18 Gelesen: 2743# 92 @  
@ Postgeschichte [#90]

Wahrscheinlich sind Einrichtung und Eröffnung einer Poststelle terminlich nicht identisch. Herr Poeschel, der in dem Postamt tätig war und mir diese Belege gab, sagte, er habe die Doppelstücke der 80 KOP. damals als Souvernir angefertigt und verschenkt. Daher die 2-fache Datierung.

Nun noch etwas zu Utena



1. Brief als Postsache, Einschreibgebühr 30 Pf. frankiert. R-Zettel Utena gedruckt. Aufgabe Normstempel a vom 5.2.42;
Ankunft Adelsberg 10.2.42.
2. Postkarte 6 Pf. litauischer Aufgabestempel Utena E vom 27. II. 42.
 
Regis Am: 14.03.2020 12:17:33 Gelesen: 2723# 93 @  
Wilna - Generalbezirk Litaue



Paketkarte für ein Paket von 5,3 Kg Wertangabe 100 RM; Gebühren: Paket 0,75 RM; Wert je 500 RM - o,50 RM; Summe: 1,25 RM, Frankatur: 2 x 60 Pf. + 5 Pf.ohne Aufdruck; litauischer Aufgabestempel Vilnius B 5.11.42;
Ankunft Janischken (Kreis Schaulen) 10.11.42; das Paket wurde dem Adressaten am 12.11.42 ausgehändigt.
 
hajo22 Am: 14.03.2020 16:53:30 Gelesen: 2712# 94 @  
"Feldpostbrief" (Dienststelle Feldpostnummer 06683, da schlecht lesbar, Nr. ohne Gewähr) per Einschreiben (R-Zettel Wilna 1 / Vilnius) aus Wilna (c) Deutsche Dienstpost Ostland vom 17.3.1944 nach Neumünster, Ankunft 19.3.44 an das dortige Wehrbezirkskommando.

Durchgestrichen ("ge-x-t") wurde unter "Einschreiben" das Wort "Feldpost".

Keine Frankatur, weil offensichtlich als portofreie Dienstsache behandelt.





hajo22
 
Regis Am: 15.03.2020 11:42:19 Gelesen: 2684# 95 @  
@ hajo22 [#94]

Wehrmachtsdienstpost war im Gegensatz zu Feldpost auch für alle Zusatzleistungen gebührenfrei. Wenn das Wort Feldpost nicht unkenntlich gemacht worden wäre, hätte es 30 Pf. Einschreibgebühr gekostet.

hierzu zwei Belege



1. Ein Brief weder als Postsache, noch als Feldpost gekennzeichnet, aber entsprechend behandelt.
Hier hat der Absender eigene Post exclusiv behandelt.
Einschreiben 30 Pf. R-Zettel gedruckt Dünaburg b; Aufgabe Normstempel c vom 20.7.42; Ankunft Adelsberg 23.7.42.
2. Brief, Postsache mit Einschreiben 30 Pf. Hindenburg; R-Zettel Utena gestempelt; Normstempel Utena a;
vom 25.1.42 (Stempelfehleinstellung); Ankunft Adelsberg 14.1.42.
 
hajo22 Am: 16.03.2020 08:53:32 Gelesen: 2665# 96 @  
@ Regis [#95]

Wenn das Wort Feldpost nicht unkenntlich gemacht worden wäre, hätte es 30 Pf. Einschreibgebühr gekostet.

Ist mir bekannt. Ich habe solche Briefe. Sonderdienste mußten bezahlt werden. Relativ häufig sind Feldpostbriefe mit 5 Pf. für Luftpostgebühr. Ich habe auch irgendwo einen Feldpostbrief bei dem die Rohrpostgebühr für Berlin im Voraus bezahlt wurde (Front - Heimat).

hajo22
 
Regis Am: 17.03.2020 11:45:04 Gelesen: 2639# 97 @  
@ hajo22 [#96]

Ich hatte das Wissen schon angenommen, aber die Formulierung war verschwommen. Mich stört außerdem die volkstümliche Verwendung des Begriffs Porto. Jeder frankierte oder gebührenfreie Beleg ist portofrei. Ich habe nur noch Standardbelege der großen Orte und gewöhnliche Karten und Briefe estnischer und lettischer Landpostämter, die zu zeigen nicht lohnt. Somit stelle ich bei Ostland nichts mehr ein. Von Dir erwarte ich aber noch schöne Belege, da ich alle Beiträge, wo hajo22 steht, mit Vergnügen ansehe.

Also Danke und beste Grüße Regis
 
hajo22 Am: 17.03.2020 13:11:45 Gelesen: 2629# 98 @  
@ Regis [#97]

Merci beaucoup pour les fleurs.

In meinem "Ostland-Bestand" (eine richtige Sammlung ist es nicht) habe ich auch Sterbebildchen von deutschen Soldaten aufgenommen. Ich zeige hier eines (Namen habe ich abgedeckt).

Ein Gefreiter gefallen im August 1944 in Tsirgulina (Estland).




Ferner zeige ich einen Geschäftsbrief der Baltischen Öl Gesellschaft, Reval, an die Leuna Werke. Die Marken (2 x 6 Pf. Hitler/Aufdruck Ostland) entwertet mit Maschinenstempel Tallinn/Eesti 1943.

Kastenstempel in rot "Durch Deutsche Dienstpost Ostland".



hajo22
 
hajo22 Am: 18.03.2020 12:51:29 Gelesen: 2600# 99 @  
Kurierbrief (vermutlich 1942/43) der Wirtschaftsinspektion Mitte an die Reichsverkehrsdirektion Minsk über Wehrmachtsbefehlhaber Ostland.

Die Hauptaufgabe der sogenannten Wirtschaftsinspektionen war die Versorgung der Truppe mit Nahrungsmitteln und sonstigen Gütern aus dem besetzten Gebiet und damit die wirtschaftliche Ausbeutung der betreffenden Region.

Der Zuständigkeitsbereich einer Wirtschaftsinspektion deckte sich mit dem Operationsgebiet der betreffenden Heeresgruppe (hier: Mitte).



hajo22
 
hajo22 Am: 26.03.2020 11:55:03 Gelesen: 2513# 100 @  
Ortsbrief Tallinn (Reval) vom 13.1.1942 mit dem kompletten Satz "Wiederaufbau von Estland" (Nr. 4-9).

Der Brief ist überfrankiert und diente fraglos Sammlerzwecken.



hajo22
 
hajo22 Am: 22.04.2020 16:38:03 Gelesen: 2094# 101 @  
Luftpostbrief per Einschreiben aus Liepaja (Libau) vom 20.5.1942 nach Halle/Saale, Ankunft 25.2.1942. Frankiert mit 50 Pf. Hitler/Ostland und damit um 3 Pf. überfrankiert (Brief 12 Pf. + Luftpost 5 Pf + Einschreiben 30 Pf. gesamt = 47 Pf.). Der Brief wurde bei der Zensurstelle "a" = Königsberg zensiert.

Absender war das Ostland Reise- und Schiffahrtsbüro in Libau. Der Brief ist an einen bekannten Philatelisten (Felix Bouman) adressiert.



hajo22
 
epem7081 Am: 07.08.2020 15:18:57 Gelesen: 242# 102 @  
Hallo zusammen,

aus einer 500-Briefe Hinterlassenschaft hier ein Beleg, dem wohl die Briefmarke abhanden gekommen ist: Deutsche Dienstpost Ostland am 07.08.1942 in MINSK (OSTLAND) / d nach Bremen zur Reichsbank adressiert. Die absendende Stelle war die Reichskreditkasse in Minsk.





Die Rückseite des Belegs wirft natürlich Fragen auf:

1. soll die handschriftliche Spur auf der Rückseite eine siegelnde Unterschrift sein? Falls ja, hätte sie dann nicht richtiger direkt auf die Trennkante der Briefklappe statt direkt daneben hingehört?

2. Hat die Stempelspur auf der Rückseite eine Bedeutung für diesen Beleg? Ein Abklatsch kann es wohl nicht sein, sonst müssten die erkennbaren Ziffern in der untersten Reihe spiegelverkehrt sein.

Nun ja, letztlich ein Beleg dem man keine größere Aufmerksamkeit widmen muss. Mindestens kann der Tagesstempel unsere Stempeldatenbank erweitern.

Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
 
Postgeschichte Am: 07.08.2020 17:46:35 Gelesen: 225# 103 @  
@ epem7081 [#102]

2. Hat die Stempelspur auf der Rückseite eine Bedeutung für diesen Beleg? Ein Abklatsch kann es wohl nicht sein, sonst müssten die erkennbaren Ziffern in der untersten Reihe spiegelverkehrt sein.

Hallo Edwin,

der Stempel ist ein Abklatsch. Siehe Bild, welches ich gedreht habe. Müsste Reichskreditkasse heißen, wie auch in der Absenderadresse angegeben.

Gruß
Postgeschichte


 

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