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Thema: Postverhältnisse Bayern - Österreich
Das Thema hat 359 Beiträge:
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bayern klassisch Am: 01.05.2019 12:02:48 Gelesen: 4748# 335 @  
@ bignell [#334]

Hallo Harald,

du bist der Beste! Da hätte ich noch Jahrzehnte googlen müssen und nicht die Hälfte gefunden. Danke sehr!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 04.05.2019 09:47:13 Gelesen: 4469# 336 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich einen Brief vom 2.6.1856, wie ich ihn schon lange gesucht hatte. Zlin (vom dortigen Schloß des Absenders, Claudius Wilhelm Freiherr von Bretton, geb. 12.7.1822, gestorben 11.3.1879) "Gegen Auf- und Abgabsrecepisse" an "Hochwohlgeboren Dem Hern Herrn Hauptmann von Gmainer Flügeladjutanten Seiner Majestät des Königs Ludwig etz etz etz in München".





Der Absender hatte dafür zu zahlen: 9 Kreuzer Franko mit Marke über 20 Meilen nach Bayern unter 1 Loth. 6 Kreuzer Aufgabsrecepisse (Recommandation) mit Marke auf dem Brief selbst - immer hinten und weitere 6 Kreuzer für die Abgabsrecepisse (Rückschein, Retour - Recepisse) auf derselben zu frankieren, in toto also 21 Kreuzer!

Siegelseitig ist der Laufweg gut belegt: Vapagedl 2.6., Bodenbach 4.6. und München 5.6.1856.

Interessant ist noch die Verwendung des Stempels "RECOM:" von Zlin nur auf der Siegelseite der 6 Kreuzermarke, nicht aber frontseitig. Jedenfalls hat Herr von Gmainer am 5.6.1856 diesen wichtigen Brief erhalten, im Postbuch und in der Abgabsrecepisse unterschrieben und diese vollzogen unter Recommandation wieder nach Zlim zurück gehen lassen.

Briefe mit Auf- und Abgabsrecepissen sind trotz des bedeutenden Postaufkommens zwischen diesen beiden Postgebieten sehr selten.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 04.05.2019 09:52:06 Gelesen: 4467# 337 @  
@ bayern klassisch [#336]

Hallo Ralph,

kleine Korrektur: Der Durchgangsort heisst Napagedl (heute Napajedla).

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 04.05.2019 13:22:14 Gelesen: 4444# 338 @  
@ bignell [#337]

Hallo Harald,

ui - vielen Dank, hatte das vorne als "V" gelesen und auch im Internet etwas zu solch einem Ort gefunden.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Magdeburger Am: 18.05.2019 10:20:29 Gelesen: 3567# 339 @  
Liebe Sammelfreunde,

heute ein Brief bis 10 Meilen:



Der Brief stammt vom 24.04.1859 und lief von Lindau nach Bregenz korrekt mit 3 Kreuzer frankiert.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 28.05.2019 16:46:47 Gelesen: 2879# 340 @  
Liebe Freunde,

einen Brief mit einem Fragezeichen zeige ich aus Triest vom 13.5.1853 nach Füssen, der treffend mit 9 Kreuzern frankiert wurde.



Was jemand als 13 notierte, weiß der Himmel (so der ein glücklicher Österreicher ist, denn in Bayern wären 13 Kreuzer nie eine Frankaturstufe gewesen). Am 17.5. kam der Brief endlich in Füssen an und wir hoffen für den Empfänger, dass er weder 13 Kreuzer, noch sonst irgendetwas für ihn zahlen musste.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 28.05.2019 17:43:13 Gelesen: 2864# 341 @  
@ bayern klassisch [#340]

Hallo Ralph,

auch ich finde keine Francostufe 13 Kreuzer in Österreich, die irgendwie passen könnte. Es gibt zwar das 4 Kreuzer Transitporto durch Bayern lt Aufstellung Dr Ferchenbauer, aber Füssen liegt ja direkt an der Grenze zu Tirol. Also vermute ich eher da wollte jemand irgendwas vermerken was mit (t)z oder vielleicht B (Bayern?) anfängt.

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 28.05.2019 18:25:40 Gelesen: 2852# 342 @  
@ bignell [#341]

Hallo Harald,

könnte man meinen - ist aber eine andere Tinte.

Ab 1.7.1850 gab es aber auch keine Transitkosten für Österreich an Bayern zu zahlen. Es bleibt mysteriös.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 30.05.2019 09:36:33 Gelesen: 2648# 343 @  
Liebe Freunde,

wie schon in dem letzten Rundbrief der ARGE Bayern klassisch http://www.arge-bayern.net von mir angestoßen, geht es hier um die Feststellung, welche österreichischen Poststellen O.B.C. - Stempel führten und welche nicht. Gerade bei Briefen mit Nebenstempeln bei der Aufgabe könnte man zu Erkenntnissen hierüber gelangen.



Ein Dienstbrief aus Wien vom 11.4.1844 zeigt uns den Aufgabestempel und Franco in Rot, den glasklaren Abschlag des O.B.C. - Stempels aber in schwarzer Farbe (ich weiß, es gibt keine schwarze Farbe). Oben links wurde noch vermerkt "in Dienstsachen", um damit den Posten in Österreich und Bayern zu dokumentieren, dass hier keine privaten Interessen tangiert wurden und der Brief von jeder Seite gebührenfrei zu befördern war. Als Zeichen dieser Gebührenfreiheit brachte man das liegende "X" an, welches auch alles Poststellen respektierten.

Wien nutzen für diesen Brief an das Kreis- und Stadtgericht in Nürnberg seinen Paketschluß nach München, wo der Brief 3 Tage später eintraf, um von dort nach Nürnberg kartiert zu werden (Abgabestempel mangelt leider).

Die Frage ist nun: Da Wien offensichtlich üblicherweise bei Frankobriefen in roter Farbe stempelte, könnte es sein, dass in Österreich unterwegs eine Poststelle mit ihrem schwarzen O.B.C. - Stempel nachstempelte, oder hatte Wien tatsächlich und ungewöhnlich für diese Zeit, 2 Stempelkissen am Start, ein rotes und ein schwarzes? Nun, unterwegs gab es nicht in Österreich, weil Wien das Briefepaket schloß und München erstmals dieses öffnete, auch hatte man in München B.O.C. - Stempel, aber sicher keinen O.B.C. - Stempel, so dass mit denkbar größter Wahrscheinlichkeit Wien über mehrere Stempelkissen verfügt haben musste.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 30.05.2019 13:27:42 Gelesen: 2629# 344 @  
@ bayern klassisch [#343]

Hallo Ralph,

"Wien" als einen Postort anzusehen halte ich für schwierig. Es gab auch zu der Zeit viele Poststellen in Wien, und die Ausstattung war (da ja der Postbeamte dafür aufkommen musste) unterschiedlich. Seit Einführung der Briefmarken 1.6.1850 war schwarz vorgeschrieben, davor gab es keine Vorgabe, aber schwarz war dominierend (vielleicht weil am billigsten?), rot auch nicht so selten, blau, grün und violett kamen kaum vor. Zum Vergleich hier ein Brief aus 1843 aus Graz, auch wenn er weder mit Bayern noch OBC zu tun hat:



Der Grazer Stempel wurde in blau abgeschlagen, der Recommandirt-Stempel in rot, wobei man aber durch Farbreste erkennen kann, dass der Stempel zuvor schwarz eingefärbt war. Somit hatte der Grazer Postmeister zu der Zeit zumindest blau, rot und schwarz, also drei verschiedenfarbige Stempelkissen in Verwendung.

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 30.05.2019 14:46:30 Gelesen: 2582# 345 @  
@ bignell [#344]

Hallo Harald,

ein toller Brief, vor allem links unten gefällt mir sehr gut, was da steht.

Ja, 3 Farben wäre aber schon extrem - rot und schwarz bzw. blau und schwarz oder blau und rot kann ich ja noch verstehen, aber 3 oder mehr Farben bei einem Postamt (oder einem Postort, egal wie er denn nun hieße) fände ich ganz außergewöhnlich.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 02.06.2019 11:05:34 Gelesen: 2370# 346 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich einen einfachen Brief aus Kronstadt (heute: Brasov in Rumänien, 250.000 Einwohner) vom 3.1.1862 an Wilhelm Weiß nach Straubing. Über Wien gelaufen, waren schon einmal 4 Tage vorbei. Von Wien nach Straubing dann aber innerhalb von 24 Stunden zugestellt.



Hier ist am besten zu sehen, wie langsam die Postkutschen dieser Zeit waren, wenn man sieht, wie schnell die Eisenbahn war (letzter Teil der Reise).

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
philast Am: 02.06.2019 14:49:08 Gelesen: 2347# 347 @  
Hallo,

anbei ein unfrankierter Wertbrief von Rosenheim 20.9.1906 nach Durchholzen Post Walchsee in Österreich. Der Empfänger hatte für den unfrankierten Wertbrief 30 Pf in der Zone 1 und weitere 10 Pf Versicherungsgebühr zu zahlen und das ganze musste noch umgerechnet werden in Kronen. Gemäß Wechselverkehrsvertrag wurden die 40 Pf der bayerischen Postverwaltung gutgeschrieben.



Grüße
philast
 
bignell Am: 03.06.2019 18:44:30 Gelesen: 2283# 348 @  
Liebe Freunde,

ein hübscher Forwarder, geschrieben am 26.11.1858 in Lindau im Bodensee (ja, "im Bodensee" [1]), wohl privat nach Prag transportiert und dort am 30.11.1858 zur Post gegeben, frankiert mit 3 KR schwarz der zweiten Ausgabe (erster Verwendungsmonat), somit sind Bayern 9 Kreuzer entgangen.





Lg, harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lindau_(Bodensee)
 
bayern klassisch Am: 03.06.2019 19:20:41 Gelesen: 2277# 349 @  
@ bignell [#348]

Hallo Harald,

der Brief hat einen massiven Fehler - er ist in der falschen Sammlung!

Wenn du den mal loswerden möchtest - einfach anbimmeln.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
briefmarkenwirbler24 Am: 03.06.2019 19:54:30 Gelesen: 2269# 350 @  
@ bignell [#348]

Hallo Harald,

toller Brief, ganz nach meinem Geschmack!

Kannst Du noch kurz erläutern wofür die Notierung in Bläuel steht?

Liebe Grüße,

Kevin
 
bignell Am: 03.06.2019 20:10:02 Gelesen: 2265# 351 @  
@ bayern klassisch [#349]

Hallo Ralph,

habe noch einmal mit der Lupe nachgesehen, kann aber den von Dir erwähnten Fehler nicht finden. Auch Herr Goller erwähnt ihn im Attest nicht, und der sollte das doch wissen. ;)

@ briefmarkenwirbler24 [#350]

Hallo Kevin,

kann ich leider nicht, habe keine Interpretation dafür. Nachtax würde ich ausschließen, da dem Brief die Herkunft von außen nicht anzusehen ist.

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 03.06.2019 20:21:10 Gelesen: 2260# 352 @  
@ bignell [#351]

Hallo Harald,

vielleicht überlegst du es dir ja noch. :-)

Der Blaustiftvermerk vorne ist nicht postalisch - einige Firmen machten vorne eine Null - Paraphe mit Ligatur auf die Briefe, um zu zeigen, dass das Geschäft gelaufen war. So wird das auch hier gewesen sein (man denke an die bekannte Pausenberger - Korrespondenz nach Temesvar (Timisoara heute).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 04.06.2019 12:55:36 Gelesen: 2237# 353 @  
Liebe Freunde,

eine große Besonderheit zeigt dieser Brief aus dem österreichischen Ströbel bzw. Ströbl (in Böhmen) vom 4.2.1827 nach Strasbourg im Elsaß (Frankreich).





Der Brief wurde auf bayerischem Stempelpapier zu 3 Kreuzer geschrieben, was für eine österreichische Behörde ganz außergewöhnlich war, denn woher hatte man das? An der Ecke beim Papierhändler gab es diese Papiere jedenfalls nicht zu kaufen und ans Publikum wurden sie auch nicht abgegeben.

Der Absender schrieb auch: "Vom Amte zu Ströbel in Böhmen, bei Waidhaus in Baiern ...". Er verwies also auf Bayern und nicht auf Österreich, wie man hätte erwarten können.

Man brachte den Brief mit dem Vermerk: "von Waidhaus in Baiern" zur Post, was ja auch falsch war, weil er nicht vom bayerischen Waidhaus (dort nur eine Posthalterei, keine Postexpedition vorhanden) kam, sondern aus Österreich.

Als reiner Portobrief (nicht Dienstbrief!) wurde er mit dem Stempel Weiden und C.B.R.4 für "Correspondance Bavaroise Rayon 4" versehen und in Strasbourg mit 15g gewogen und mit 23 Decimes (über 1 Gulden) taxiert.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 19.06.2019 08:14:56 Gelesen: 1517# 354 @  
Liebe Freunde,

es gibt Briefe, an denen kann ich mich nicht sattsehen. Das hier ist einer davon:



Geschrieben und zur Post gebracht in Kempten am 18.1.1832 war er vom Landgericht Sonthofen (damals noch ohne eigene Poststelle!) gerichtet an den Magistrat der Stadt Wien.

Der Brief war wichtig, so dass man in Sonthofen bzw. bei seiner Postaufgabe in Kempten nicht nur das Grenzfranko von 24 Kreuzern bezahlte, sondern auch die Reco - Gebühr von 4 Kreuzern.

Was dann die Post in Kempten machte, ist aber schon außergewöhnlich: Sie stempelte den Brief frontseitig zweimal mit ihrem kleinen Einkreisstmepel ab und druckte unter diesen Abschlägen noch zweimal ihre großen CHARGÉ - Stempel ab, damit man auch ja sehen würde, dass er eingeschrieben worden war.

Darüber hinaus, und hierfür gibt und gab es keine Verordnung, stempelte man sogar noch hinten CHARGÉ, damit bei der Ankunft in Wien nicht vergessen werden könnte, dass es sich um einen Recobrief handelte. Sicher ist sicher ist sicher!

Ab der bayerisch - österreichischen Grenze kostete er Wien noch weitere 28 Kreuzer Conventionsmünze, so dass seine Gesamtkosten in rheinischen Kreuzern addiert waren:

24 Franko in Bayern, 4 Recommandation und 36 in Österreich als Porto, in summa also 1 Gulden und 4 Kreuzer. Das war nicht eben wenig und entsprach ca. 16 Mittagessen. Mahlzeit!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Magdeburger Am: 19.06.2019 17:06:16 Gelesen: 1501# 355 @  
Liebe Sammelfreunde,

hier was ganz einfaches aus dem Jahre 1866:



Umschlag, freigemacht mit 15 Neukreuzer gelaufen aus Wien nach München.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 19.06.2019 18:03:06 Gelesen: 1496# 356 @  
@ Magdeburger [#355]

Lieber Magdeburger,

was für eine Anschrift - reisende Mutter! Köstlich, diese Österreicher.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
epem7081 Am: 22.06.2019 08:05:47 Gelesen: 1436# 357 @  
@ Magdeburger [#355]
@ bayern klassisch [#356]

Guten Morgen bayern klassisch,

ich bin heute Morgen Deiner reisenden Mutter begegnet und habe sie als Kaufmanns-Witwe kennen gelernt.

Gruß aus dem Schwabenland
Edwin
 
bayern klassisch Am: 07.07.2019 09:01:43 Gelesen: 556# 358 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich keinen kompletten Brief, sondern nur den Inhalt selbst, ohne die "bessere Hälfte", wie viele Sammler sagen würden. Der Grund des Kaufs war der, dass ein bayerischer, bischöflicher Vordruck mit einer österreichischen Fiskalmarke versehen worden war, für deren Anwendung ich keinen plausiblen Denkansatz gefunden habe. Da hoffe ich auf eure Hilfe.



"Das bischöfliche Ordinariat Regensburg spricht dem Herrn Verfasser der "Kirchengeschichte Böhmens", P. Anton Frind, bisch(öflicher) Notar u. k. k. Gymansialdirektor in Eger, den verbindlichsten Dank aus für das übersendete erste Heft des besagten verdienstvollen Werkes, sowie für die freundliche Weise, in welcher darin des früheren Verbandes Böhmens mit dem Bisthum Regensburg und des Wirkens der Regenburger Bischöfe gedacht ist. Regensburg den 26. August 1862. Mich(ael) Reger".

Die 15 Neukreuzer - Fiskalmarke oben rechts wurde entwertet mit dem Dienstsiegel des K. K. Gymnasiums von Eger. Wer kann mir sagen, warum?

Ich verstehe dies als ein Dankesschreiben für die Zusendung eines Heftes von Herrn Frind nach Regensburg und die darin freundliche Erwähnung des Bistums Regensburg in alter Zeit. Weshalb sollte man für ein Dankesschreiben 15 Neukreuzer (entsprachen paritätisch immerhin 11 rheinischen Kreuzern!) in Eger bezahlen, nachdem man sich dort so ins Zeug gelegt hatte?

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 07.07.2019 10:22:47 Gelesen: 547# 359 @  
@ bayern klassisch [#358]

Hallo Ralph,

Vergebührung bedeutet einen behördlichen Vorgang ausgelöst zu haben. Welcher kommt dafür in Frage?

Es kann sich um eine Beilage zu einem Gerichtsakt handeln, hier würden mir folgende Möglichkeiten einfallen: Gerichtsstreit um Urheberrechte, Plagiatsklage, aber auch arbeitsrechtliches, z.B. Klage gegen unberechtigte Entlassung durch das Gymnasium. Oder es handelt sich um eine Beilage zu einem Behördenvorgang, z.B. Verleihung Ehrendoktorwürde.

Lg, harald
 

Das Thema hat 359 Beiträge:
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