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Thema: Schweiz Dauerserie Tellknabe
Das Thema hat 99 Beiträge:
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Ulli D. Am: 01.03.2024 16:19:02 Gelesen: 25574# 75 @  
In meiner Luxemburger Incoming-Mail-Sammlung habe ich noch die Inlands-Ganzsache P 59 vom 13.07.1918 (Bundesfeier-Ausgabe zugunsten der Schweizer Nationalspende für die Soldaten). Rückseitig: Eine von fünf verschiedenen Bildern zu Szenen der Landsgemeinde in Unterwalden), hier Bild Nr. 5.



Neben dem 7½ Rappen-Wertstempel findet sich auf der Karte noch eine Zusatzfrankatur von 2½ Rappen (Mi.-Nr. 136) für das Auslandsporto nach Luxemburg. Aufgegeben wurde die Karte am 20.11.1919 in STÄFA (Zürich).

Schöne Grüße

Ulli
 
Gernesammler Am: 20.07.2024 16:58:06 Gelesen: 23143# 76 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Werteindruck von 7 1/2 Rappen Tellbub mit Zusatzfrankatur einer weiteren Tellbub zu 2 1/2 Rappen Zumstein/Mi.Nr.136 vom 27.11.1919 von einem Herrn Lupold aus Genf, spediert an die Firma Moritz Mädler in Leipzig-Lindenau.

Herr Lupold erbittet im Text um die Zusendung einer Preisliste für Koffer, welche die Firma Mädler herstellte.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten sowie Zierstücken von Geneve Servette.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 25.07.2024 20:15:05 Gelesen: 23036# 77 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Werteindruck von 7 1/2 Rappen Tellbub mit Zusatzfrankatur einer weiteren Tellbub zu 7 1/2 Rappen Zumstein/Mi.Nr.138 Typ II vom 16.9.1919 von Herrn Carl Ott aus Bischoffszell im Kanton Thurgau, spediert an die Kofferfabrik Mortiz Mädler in Leipzig, es gibt einen Hinweis auf Präsentation in lila am 20/9/19.

Im Text fragt Herr Ott nach einer ledernen Reisehandtasche und ob diese in die Schweiz abzugeben wäre, auch wird über die Überlassung einer illustrierten Preisliste gefragt.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten sowie Kreuz von Bischoffszell, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Gruß Rainer


 
10Parale Am: 26.07.2024 20:02:14 Gelesen: 22999# 78 @  
@ Heinz 7 [#6]

"Dennoch freue ich mich über den hübschen Beleg mit der gar nicht so häufigen Verwendung einer Zumstein Nr. 101+102 als Buntfrankatur."

Musste eben die komplette Beitragsreihe überfliegen und studieren, denn heute war ich mit einer Bekannten auf einem Flohmarkt und bei einem Antiquitätenhändler aus dem Schwabenland fand ich diese schöne 3-Farben-Frankatur Zumstein Nr. 101+102+103 auf einer Bildpostkarte.

Die Bildseite habe ich absichtlich mal ausgelassen, denn sie harmoniert ganz gut mit dem kompletten Briefmarkensatz.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 27.07.2024 22:59:58 Gelesen: 22905# 79 @  
@ 10Parale [#78]

Die Buntfrankatur mit dem schönen Tellknaben-Satz, siehe [#78], dem frühen Satz, zeigt auf der Bildseite 3 Mädels in bunten Kleidern. Da passt doch alles zusammen.

Liebe Grüße

10Parale


 
epem7081 Am: 13.08.2024 14:51:40 Gelesen: 22620# 80 @  
Hallo zusammen

in einer übernommenen Schweizer Belegsammlung sind u.a. eine Anzahl von Briefen mit der Dauerserie Tellknabe frankiert. Der Vorbesitzer hat hier weitgehend Rollenmarken vermerkt und ggf. Varianten eingetragen. Da ich kein Spezialist bin, gebe ich gerne diese zusätzlichen Informationen mit den Belegen weiter.

Vom 15.6.1911 ein Brief aus Horgen nach Zürich mit 2x MiNr 113 II. Rückseitig Ankunft- / Bestellstempel mit gleichem Datum




Vom 22.11.1913 Brief innerhalb Zürich mit MiNr 113 III.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 15.08.2024 16:32:33 Gelesen: 22558# 81 @  
Hallo zusammen,

heute eine Ansichtskarte vom 21.1.1913 aus NEUCHATEL / TRANSIT mit 2x MiNr 113 III nach Paris XVI.



Ob das in der Karte angesprochene "sehr schmuzige weter hier" oder die über 100-jährige Lagerung der Karte die Aussicht in die Landschaft beeinträchtigt hat, mag dahingestellt bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 19.08.2024 12:39:55 Gelesen: 22444# 82 @  
Hallo zusammen

Der Tellknabe (2x MiNr 113 III) hat hier am 27.11.1913 von RIEHEN die Reise nach Zürich 7 angetreten. Als Ankunftsstempel findet sich vom gleichen Tag ZÜRICH / BRF. EXP.





Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 22.08.2024 22:52:21 Gelesen: 22388# 83 @  
Hallo zusammen,

der Tellknabe auf einer stimmungsvollen Ansichtskarte unterwegs. Aufgegeben am 7.5.1911 in BERN / BRF. EXP mit Ziel Paris. Mit Ankunftsstempel PARIS R.P. / 4 4 / DISTRIBON am Folgetag, ist die "Heimkehr der Schnitter" erfolgreich abgeschlossen.





Möglicherweise ist hier in der Höhe von Paris etwas verloren gegangen. lässt die Stempelspur erahnen.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Gernesammler Am: 27.08.2024 20:08:18 Gelesen: 22232# 84 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Werteindruck von 7 1/2 Rappen Tellbub mit Zusatzfrankatur einer weiteren Tellbub zu 2 1/2 Rappen Zumstein/Mi.Nr.136 vom 15.12.1919 von Herrn Direktor Weinenberger aus Luzern, spediert an die Firma Moritz Mädler in Leipzig-Lindenau.

Herr Direktor bittet um gefällige Zusendung eines vollständigen Kataloges des Warenhauses Mädler.

Gestempelt wurde mit Maschinenstempel von Luzern Briefversand mit Werbeflagge.

Gruß Rainer


 
epem7081 Am: 28.08.2024 23:00:17 Gelesen: 22202# 85 @  
Hallo zusammen,

hier grüsst der Tellknabe (MiNr 113 III) unter dem Stempel ZÜRICH 1 / BRIEFVERS d vom 23.5.1915 auf dem Weg nach Sirnach.



Die Bildseite der historischen Ansichtskarte zeigt die Schwäne vor der Brücke bei Zürich-Horn

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Parachana Am: 08.09.2024 13:59:14 Gelesen: 21977# 86 @  
Hallo,

heute möchte ich eine Ganzsache zeigen bei der ich hoffe hier richtig zu sein.



Die Karte lief 1908 von Bern nach Leipzig. Vielleicht kann mir noch jemand etwas zu dem Stempel sagen, was steht dort im unteren Teil? Oben steht eindeutig Bern.

Schönen Restsonntag
Uwe

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Schweiz: Privatganzsachen / Postkarten"]
 
Gernesammler Am: 09.09.2024 08:32:35 Gelesen: 21943# 87 @  
@ Parachana [#90]

Hallo Uwe,

da steht Bern / Beundenfeld im Stempel, im Anhang mal ein Link dazu.

Gruß Rainer

https://de.wikipedia.org/wiki/Beundenfeld
 
Gernesammler Am: 10.09.2024 19:35:40 Gelesen: 21866# 88 @  
Hallo Sammlerfreunde,

zwei Ganzsachen Postkarten, beide mit Werteindruck Tellknabe zu 5 Rappen, die erste ist vom 27.2.1908 aus Winterthur spediert an Oscar Herbel in Charlottenburg, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Zusatzfranko nahm man die Zumstein Nr.101 und 102 oder Mi.Nr.95 und 96 zu 2 und 3 Rappen des Tellknaben, gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten von Winterthur Briefpost.



Die zweite Karte war ebenfalls aus Winterthur und auch an Oscar Herbel in Charlottenburg gerichtet, diese war vom 7.2.1902.

Hier nahm man für das Zusatzfranko die Zumstein Nr.101 und 118 oder Mi.Nr.95 und 112 I zu 2 und 3 Rappen, bei beiden Karten waren dies 10 Rappen für die Postkarte in das Ausland.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 18.05.2025 16:39:31 Gelesen: 17766# 89 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief als Einschreiben vom 15.3.1915 von Ernst Zumstein aus Bern, spediert an C Heinr. Minke, Bayerische Wollwaren Fabrik Dünkelhammer,einem Gemeindeteil im Landkreis Wunsiedel, hier kam der Brief am 17.3.1915 zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man 11x die Mi.Nr.124 Tellknabe zu 2 Rappen mit Überdruck 1 Rappen, 10 davon auf der Rückseite verklebt, sowie 3x die Mi.Nr.126 Tellbrustbild zu 12 Rappen mit Überdruck von 13 Rappen, Gesamtfranko somit 50 Rappen. Diese teilten sich auf in 25 Rappen für den einfachen Brief bis 20 Gramm ins Ausland (Tarif von 1907) sowie nochmals 25 Rappen für die Reco Gebühr, Tarif von 1879.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Bern BRF.AUFG., sowie zur Ankunft mit dem Zweikreisstempel von Wunsiedel *a (Helbig 39b) verwendet 1908-21.

Zur Kenntlichmachung des Einschreibens wurde ein Kuvert mit Vordruck Charge benutzt und der Klebezettel Bern 1 mit der Manualnummer 654 verklebt.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 02.06.2025 20:03:38 Gelesen: 17101# 90 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 31.5.1909 aus Rheineck im Kanton St.Gallen, spediert an Herrn Anton Hoser in Kempten im Allgäu, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Franko hätten 25 Rappen gereicht, vielleicht war ja der Lehrer Anton Hoser ein Sammler und deswegen verklebte der Absender mehr als gebraucht wurde.

Es waren 7x die Mi.Nr.111 Type 1 zu je 2 Rappen, 3x die Mi.Nr.112 Type 1 zu je 3 Rappen und 2x Mi.Nr.113 Type 1 zu je 5 Rappen alle Marken zeigen den Tellbub mit Armbrust.

Gestempelt wurden alle Marken mit dem Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten, sowie Zierstücken und Kreuz von Rheineck, die eine Marke der Mi.Nr.112 wurde links verklebt und blieb ungestempelt.

Gruß Rainer



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Bayern: Belege in die Schweiz"]
 
Gernesammler Am: 18.06.2025 19:50:54 Gelesen: 16549# 91 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Werteindruck von 7 1/2 Rappen vom 22.5.1922 von Dr.A. Thellung aus Zürich, spediert an Dr.K. Rechinger in Wien, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Im Text geht es um die Anfrage von verschiedenen Pflanzen, Blättern und Dolden oder Proben davon zur Bearbeitung.

Für das Franko nahm man zusätzich zu den 7 1/2 Rappen die Mi.Nr.136 zu 2 1/2 Rappen, die Mi.Nr.162 zu 5 Rappen alle Tellbub sowie die Mi.Nr.164 zu 10 Rappen Vater Tell, diese 25 Rappen waren die Gebühr für Postkarten ins Ausland, Tarif vom 1.2.1921.

Gruß Rainer


 
10Parale Am: 22.06.2025 09:12:19 Gelesen: 16345# 92 @  
@ Gernesammler [#91]

das sind ja alles wunderschöne Belege, Unikate ihrer Art und zeichnen die Vielfalt der Dauerserie "Tellknabe" auf Belegen aus. Das Porto kann man hier sehr vielfältig zusammenstellen, die 1/2-Wertstufen haben einen besonderen Reiz.

Ich zeige heute diese mit Tellknaben zusätzlich frankierte Ganzsache zu 10 Rappen (Tellvater in grün) mit dem Gesamtporto von 25 Rappen, die am am 15.III.22 von Zürich nach Charlottenburg (Berlin) lief.

Oben ein waagrechtes Paar der Ausgabe 1921, Zumstein 146 zu 2 1/2 Rp. braunorange und darunter die 5 Rappen rotorange als senkrechtes Paar, Zumstein Nr. 152.

Ein Satz noch zur Empfängerin, eine Frau Ella Wertheim in der Bismarckstr. in Charlottenburg. Gerne würde ich den Text entziffern, es gelingt mir aber nur, einzelne Worte und Satzzusammenhänge zu entziffern. Ich vermute dass die Karte von ihrer Tochter stammt, auch ein Martin wird im Text erwähnt.

Liebe Grüße

10Parale


 
Gernesammler Am: 22.06.2025 12:33:47 Gelesen: 16324# 93 @  
@ 10Parale [#92]

Hallo 10Parale,

schöne Karte, mit toller Frankatur. Die Karte geht an das Muttchen, das kann ich auch noch lesen aber dann wird es für mich auch recht schwer und es nur zu deuten und Dir vielleicht etwas falsches zu interpretieren macht auch keinen Sinn.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 23.08.2025 14:01:51 Gelesen: 14801# 94 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Werteindruck von Vater Tell zu 10 Rappen und einer Zusatzfrankatur von 2x Mi.Nr.138 xIII zu je 7 1/2 Rappen vom 6.3.1922 von der Forstschule Waldhaus bei Dürrenroth, spediert an Frau Rosalie Edelmann, Forstbaumschulen in Leutkirch im Allgäu.

Im Text geht es um die Bestellung von 5000 Rotbuchen 3 jährig und 200 Birken, die möglichst bald zugesendet werden möchten.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel mit Gittersegmenten oben und unten und mit Kreuz von Dürrenroth.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 11.09.2025 19:26:01 Gelesen: 14196# 95 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Brief mit Werteindruck von 5 Rappen Tellknabe, sowie einer Zusatzfrankatur einer Mi.Nr.113 III, Type 3, 5 Rappen Tellknabe, Sehne hinter dem Schaft Henkel der Armbrust symmetrischer.

Der Brief ist vom 17.3.1913 und kam von der Spar-und Leihkasse Belp, einer Gemeinde von Bern, spediert an die Spar-und Leihkasse Cham.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten, sowie Zierstücken von Belp (Bern).

Gruß Rainer


 
10Parale Am: 01.02.2026 13:30:40 Gelesen: 9148# 96 @  
@ Gernesammler [#95]

auch 2026 soll der Tellknabe gewürdigt werden, ist er doch fast schon ein Symbol Schweizer Unabhängigkeit. Gestern fand ich bei einem Buchhändler diesen Beleg, freigemacht mit 5 x 5 Rappen Zumstein Nr. 152 am 15.VI.23 von Zürich Wiedikon nach Stuttgart. Schönes Ölgemälde von Ar. Stutz aus Richterswil.

Interessant ist auch der Text an die Empfängerin Sopie Weil, den man sehr gut lesen kann. Der Name weist auf jüdische Herkunft hin.

"...so kann ich Ihnen ruhig mitteilen, dass es o, II.St. ("Stockwerk?? Anmerkung des Verfassers) alles in Ordnung geht, sodass Sie deshalb "unbekümmert" noch im Kreise Ihrer Lieben weilen könnt." Die Zusammenhänge lassen sich aber nicht ganz erschließen, es ist eher unwahrscheinlich, dass es im Jahr 1923 schon zu Judenverfolgungen gekommen ist, obwohl die drohende Wirtschaftskrise und der zunehmende Antisemitismus schon zu einer Emigrationswelle zwischen 1924 - 1929 führte.

Wie auch immer, und mag man mich auch für einen kleinen Spinner halten, die orangen Tellmarken passen sehr gut zum Vorhang hinter der lesenden Schweizerin auf der Bildseite. Das offene Fenster lassen Freiheit und gutes Klima erahnen, eigentlich die Schweiz, die wir alle in unserem Herzen (hoffentlich noch lange) pflegen.

Liebe Grüße

10Parale


 
Gernesammler Am: 01.02.2026 14:20:31 Gelesen: 9142# 97 @  
@ 10Parale [#96]

Hallo 10Parale,

leider war es aber so, es gab und gibt immer wieder Gruppen von Menschen denen man für etwas die Schuld gibt, um von anderen Problemen abzulenken und dabei geht es immer nur um Macht und Geld.

https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Antisemitismus_(Weimarer_Republik)

Jetzt aber zum eigentlichen Thema zurück, den Tellknaben.

Ganzsachen Streifband mit Werteindruck von 5 Rappen Tellknabe (Zumstein 38) mit einer Zusatzfrankatur einer Mi.Nr.104 30 Rappen sitzende Helvetia mit Schwert und einer Mi.Nr.162, 5 Rappen Tellknabe vom 29.2.1924 aus Hersiwil/Solothurn, spediert an W.Fenner bei Gustav Faber in Wiltz, Luxemburg.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Heriswil/Solothurn.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 08.09.2026 19:38:47 Gelesen: 1458# 98 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Werteindruck von 5 Rappen, Tellknabe mit Zusatzfrankatur einer weiteren 5 Rappen Tellknabe Mi.Nr.113 III, Type 3, vom 28.11.1912 aus Le Chable einem Ort im Kanton Valais (Wallis), spediert an Cit Bureau Liturgien, Abbaye du Mont Cesar in Louvain, in Belgien, dort kam die Karte am Folgetag zur Ausgabe.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten mit Zierstücken von Le Chable (Valais), sowie zur Ankunft mit dem Einkreisstempel von Leuven 1B Louvain.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 26.09.2026 18:02:21 Gelesen: 745# 99 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Trauerbrief vom 27.5.1909 aus Brunnen im Kanton Schwyz, spediert an Herrn O. Herbst in Charlottenburg in Berlin, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Franko nahm man 2x die Mi.Nr.98, Helvetia Brustbild zu je 10 Rappen und 1x die Mi.Nr.113 I, Tellknabe zu 5 Rappen, diese 25 Rappen waren die Gebühr für den einfachen Brief ins Ausland bis 20 Gramm, Tarif vom 1.10.1907.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten und Zierstücken von Brunnen.

Gruß Rainer


 

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