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Thema: Grenzrayon Briefe
Das Thema hat 73 Beiträge:
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zockerpeppi Am: 01.10.2015 22:43:47 Gelesen: 27260# 49 @  
@ Lars Boettger [#48]
@ Silbergroschen [#47]

Wenn ich nicht irre, hätte ich da einen Grenz-Rayon Brief ab Luxemburg nach Trier, allerdings Postvertrag 1818:



Verfasst von Ferdinand Pescatore am Fischmarkt am 16.1.1819. In Rot der Einzeiler LUXEMBURG. Das Porto gemäß Postvertrag (PR-NL) vom 12.9.1817 für Briefpost in der Grenzregion Luxemburg – Trier: 2 sols bzw 1 1/3 Gg (Gutegroschen), je 1 sol für beide Verwaltungen.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
bayern klassisch Am: 01.10.2015 22:58:12 Gelesen: 27255# 50 @  
@ zockerpeppi [#49]

Hallo Lulu,

was ich schon immer mal fragen wollte: Wie hat Preußen eigentlich 1 3/4 Ggr. zwischen sich und Luxemburg aufgeteilt?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
zockerpeppi Am: 01.10.2015 23:16:20 Gelesen: 27247# 51 @  
@ bayern klassisch [#50]

Darauf habe ich auf die Schnelle keine Antwort. Den PV habe ich nicht auswendig gelernt. Da müsste ich u.a. auch den Reis konsultieren.

Vielleicht hilft ja auch mein neues Buch du kannst dir ja denken welches. Nächste Woche bin ich im Archiv und arbeite mich ab 1815 durch die Postinstruktionen durch.

Lulu
 
bayern klassisch Am: 02.10.2015 07:16:47 Gelesen: 27213# 52 @  
@ zockerpeppi [#51]

Hallo Lulu,

eilt nicht - ich kenne halt mehrere Briefe nach Preußen, die ein zu teilendes Porto aufwiesen, das aber nicht sinnvoll durch 2 teilbar war. Daher kam mir dein schöner Brief zu dieser Frage gerade recht.

Du schreibst ein Buch? Wow - finde ich klasse.

Wenn es bis Sifi fertig wäre, würde ich gerne mal einen Blick rein werfen.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Richard Am: 02.10.2015 11:40:07 Gelesen: 27189# 53 @  
@ gründi [#41]

Hallo Gründi,
Liebe Leser,

das Buchangebot Der Schweizer Grenzrayon - aus und nach dem angrenzenden Ausland ist soeben korrigiert worden:

Der Buchpreis wird bei rund 55 bis 60 Euro liegen, bei Lieferung wird Ihnen der endgültige Preis in Rechnung gestellt und nicht der im Angebot angegebene Preis.

Käufern aus der Schweiz wird das Buch zum entsprechenden Preis in sfr berechnet.


http://www.philaseiten.de/philabuch/show/172

Schöne Grüsse, Richard
 
zockerpeppi Am: 02.10.2015 13:23:20 Gelesen: 27170# 54 @  
@ bayern klassisch [#52]

Nein, ich habe mich schlecht ausgedrückt. Ich dachte an das Buch der "Währungen". Schreiben tue ich nur einen bescheidenen Artikel. Die Währungen im Detail sprengen den Rahmen meiner aktuellen Recherchen. Meinen Artikel könnte ich dir zeigen, aber noch ist er nicht in unserem nächsten Heft publiziert.

Ich melde mich, wenn ich die Verrechnungsmethode zwischen beiden Ländern in meiner Literatur gefunden habe.

viel Glück in Mainz und Grüße an Oliver

Lulu
 
bayern klassisch Am: 02.10.2015 13:48:53 Gelesen: 27163# 55 @  
@ zockerpeppi [#54]

Hallo Lulu,

wie ich dich kenne, findest du das auch noch heraus. :-)

Danke für die lieben Grüße an Oli und mich - drücke uns die Daumen für unsere 1. Ausstellung der jeweiligen Sammlung.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Lars Boettger Am: 03.10.2015 10:21:52 Gelesen: 27110# 56 @  
@ Silbergroschen [#47]

Hallo Peter,

anbei ein Wertbrief aus Luxemburg-Stadt in den Grenzrayon mit Frankreich. 2. Gewichtsstufe - doppeltes Franko i.H.v. 50 Centimes, bei Chargé-Briefe wurde das Porto verdoppelt: Gesamt 100 Centimes.

Beste Grüsse!

Lars


 
SH-Sammler Am: 07.10.2015 14:26:37 Gelesen: 26967# 57 @  
@ Hilmar1 [#35]

Hallo Hilmar, hallo Freunde,

ich zeige hier eine Postkarte, die von Unterhallau (Kanton Schaffhausen) über die Grenze nach D-Untereggingen gelaufen ist. Die direkte Distanz beträgt ca. 3 km. Trotzdem wurde für die Frankatur die normale Auslandtaxe von 10 Rappen erhoben. Die Begründung dazu ist einfach, sie soll in diesem Gremium auch erwähnt werden.



Unterhallau nach Untereggingen 31. Dez. 1900

Taxe 10 Rappen. Im Grenzbereich (oder RL-Bereich) gibt es für POSTKARTEN keine Ermässigung.

Grüsse

SH-Sammler Hanspeter
 
Hilmar1 Am: 07.10.2015 20:47:30 Gelesen: 26921# 58 @  
@ SH-Sammler [#57]

Hallo, Hans Peter

von Okt. 1870 -31.12.1871 für Baden und bis zum 31.12.1872 konnte man Postkarten mit einer Distanz von 57,5 km zur Briefgebühr von 10 Rp. aus der Schweiz nach Bayern, Württemberg Elsass und Deutsches Reich verschicken. Diese Karten sind sehr selten. Siehe nachstehend. Ab dem 1.01.1873 gab es keinen Grenzrayon Tarif mehr für Postkarten. Für 10 Rp. konnten die Postkarten aus der gesamten Schweiz, ohne Kilometerlimit, nach den vorher genannten Gebieten verschickt werden. Postkarten im Grenzrayon-Tarif waren erst wieder ab dem 1.02.1921 möglich. In umgekehrter Richtung aber es erst ab dem 1.04.1921.

Ich suche Scans von Belegen vor 1960 von und nach Büsingen. Kannst Du mir da helfen?

Viele Grüße
Hilmar


 
SH-Sammler Am: 07.10.2015 21:48:24 Gelesen: 26908# 59 @  
@ Hilmar1 [#58]

Hallo Hilmar, guten Abend,

danke für Deine Stellungnahme. Ich werde mich auf die Suche machen nach Postkarten aus den frühen Jahren. Meine früheste nach Deutschland datiert von 1882, ist also nichts besonderes mehr.

Von Büsingen habe ich leider nur ein paar neuere Einzelmarken. Mit Belegen kann ich überhaupt nicht dienen, sorry. Da war ich wohl zu stark Schweiz-orientiert.

Viele Grüsse
Hanspeter
 
Richard Am: 08.10.2015 09:27:14 Gelesen: 26875# 60 @  
Für mich und für alle, die nicht genau wissen, was der hier im Thema immer wieder verwendete Ausdruck RL bedeutet, habe ich beim Autor des neuen Buchs nachgefragt. Hier seine Antwort:

RL Briefe ist ein Begriff für Briefe aus dem Grenzbereich = Grenzrayon = Rayon Limitrophe.

Man sagt auch Gränzrayon oder Port Frontalier. So ist auch das Wort RL Sammler entstanden. Belege aus dem Grenzbereich wurden in einigen Zeitabschnitten auch mit einen RL Stempel gekennzeichnet.

Ich hoffe ich konnte Dir helfen.

Viele Grüße
Hilmar


---

Vielen Dank, Hilmar.

Ich möchte noch die Bitte hinzufügen, wichtige Suchworte in jedem Beitrag mindestens einmal auszuschreiben. Dies ist für die Forumsuche und die Suche bei Google und Co. wichtig. Mit RL werden zum Beispiel von Google keinerlei Beiträge gefunden.

Wir sind in der Redaktion täglich dabei, abgekürzte Suchworte zu ergänzen - uns macht das viel Arbeit, und in dieser Zeit können wir unseren Service für die Mitglieder nicht ausbauen.

Schöne Grüsse, Richard
 
Hilmar1 Am: 08.10.2015 10:20:04 Gelesen: 26856# 61 @  
@ SH-Sammler [#59]

Hallo, Hans Peter,

diese Postkarten, frankiert mit der Briefgebühr, findet man auch aus dem angrenzenden Ausland in die Schweiz. Das heißt von Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Ist im Buch alles beschrieben.

Viele Grüße
Hilmar
 
SH-Sammler Am: 09.08.2016 16:48:05 Gelesen: 21643# 62 @  
@ Hilmar1 [#61]
@ remstal

Hallo Hilmar, hallo an alle,

hier wieder mal ein Brief für den Beitrag Grenzrayon (Rayon Limitroph):



Bargen (Kanton Schaffhausen) ins Eisenwerk Lauffen (bei Rottweil)

Lauffen liegt mit 37km noch knapp innerhalb des Grenzrayons von 37,5km = 5 Meilen. Daher die korrekte Frankatur von 10 Rappen.

Besonderheit: Der Stempel stammt aus der Zeit der Thurn & Taxis und wurde von der eidgenössischen Post weiterverwendet bis ca. 1858.

Diese Stempelart ist in Deutschland häufig, er wurde in der Schweiz dank T&T nur in 2 Orten, Bargen und Schleitheim im Kanton Schaffhausen eingesetzt.

Viele Grüsse
Hanspeter
 
bayern klassisch Am: 23.04.2017 19:28:06 Gelesen: 17560# 63 @  
Liebe Freunde,

nicht mein Stück, aber ich darf es hier zeigen, sagt mein Sammlerfreund und dann mache ich das auch. Häufig ist wohl anders.



Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
muemmel Am: 23.04.2017 20:11:43 Gelesen: 17555# 64 @  
@ bayern klassisch [#63]

Hallo Ralph,

ein schönes Teil, wie man es nicht oft zu sehen bekommt. Würde auch in meiner Sammlung einen entsprechenden Platz finden.

Schönen Gruß
Mümmel
 
bayern klassisch Am: 23.04.2017 20:19:11 Gelesen: 17551# 65 @  
@ muemmel [#64]

Danke - finde es auch sehr beeindruckend!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
stampmix Am: 03.05.2017 18:11:33 Gelesen: 17255# 66 @  
Hallo zusammen,

da dümpelte in der Bucht eine Postkarte des Deutschen Reichs, am 3.1.1899 in Lörrach aufgegeben und nach Bottmingen (CH) gesandt. Die beiden Orte liegen Luftlinie ca. 13 km auseinander und damit innerhalb der zulässigen Entfernung von 30 km des Grenzrayons. Frankiert ist die Karte mit 5 Pf. anstelle des regulären Auslandsportos von 10 Pf, allerdings galt für Postkarten nie die Portomoderation des Grenzrayons.



Eine unbeanstandete Unterfrankierung? Zum Ausruf aus der Bucht gefischt, hielt ich die Karte einige Tage später in der Hand - und drehte sie um: Es war eine Drucksache, und damit sogar überfrankiert, denn diese wäre im Grenzrayon mit 3 Pf. freizumachen gewesen.



Es bleibt: Eine im Grenzrayon gelaufene, zum regulären Auslandstarif und damit überfrankierte Drucksache. Schön anzusehen.

besten Gruß
stampmix
 
remstal Am: 03.05.2017 20:40:27 Gelesen: 17225# 67 @  
Hallo stampmix,

gab es von Deutschland in die Schweiz 1899 wirklich eine ermäßigte Taxe im Grenzrayon für Drucksachen ? In der Gegenrichtung gab es das nicht. Ab 1875 wurde im Rahmen des Weltpostvereins die Ermäßigung für Drucksachen aus der Schweiz ins Ausland abgeschafft.

Galt dies in Deutschland nicht ?

mfG remstal
 
stampmix Am: 03.05.2017 21:20:56 Gelesen: 17211# 68 @  
@ remstal [#67]

Hallo remstal,

Rainer Linden führt im Buch "Der Deutsche Grenzrayon" die zugrundeliegenden Verträge und Verfügungen auf. 1868 eingeführt, betraf die Portomoderation nach Art.6 auch Drucksachen, die später in der Verfügung 77/221 vom 30.9.1872 und dem Berner Vertrag vom 1.7.1875 unverändert zugelassen waren, zumindest Richtung Schweiz.

Zusammengefasst hat er die Deutschen Portotarife in der Tabelle auf Seite 317, nach der Drucksachen von 1875-1918 in der ersten Gewichtsstufe mit 3 Pf. zu frankieren waren.

mit bestem Gruß
stampmix
 
remstal Am: 04.05.2017 07:51:58 Gelesen: 17184# 69 @  
Hallo stampmix,

vielen Dank für Deine Auskunft. Für mich war das unbekannt, allerdings sammle ich nur Belege aus der Schweiz nach Deutschland, bin also kein Kenner der deutschen Tarife. Verwundert bin ich trotzdem. dass es aus der Schweiz ins Ausland keine Ermäßigung für Drucksachen gab, in der Gegenrichtung offenbar schon.

Herzliche Grüße remstal
 
bayern klassisch Am: 21.05.2017 08:08:41 Gelesen: 16752# 70 @  
Liebe Freunde,

weil er hier auch herein passt: Faltbrief aus Basel vom 21.8.1858 8 Uhr Abends aufgegeben an "Gebrüder Nann Segeten poste restante Klein Laufenburg".



Die Aufgabepost taxierte ihn als sog. Grenzrayonbrief mit 3 Kreuzern, die allein der Schweiz zustanden. Über Basel Badischer Bahnhof, die 2. Stelle des Datums hatte man wohl vergessen am 22.8. einzustellen, ging es dann nach Kleinlaufenburg, wo der Brief auf Wunsch des Absenders "poste restante" gestellt werden sollte, also 3 Monate ab 22.8. liegen gelassen werden musste.

Er ist dann innerhalb dieser Zeit auch gegen 3 Kr. Entgelt (gab es in Baden eine poste restante - Gebühr?) abgeholt worden, weswegen man wohl die 3 Kr. vorne wieder strich.

Ich habe bisher noch keinen Grenzrayonbrief mit poste restante gesehen und war sehr froh, diesen Luxusbrief an Land ziehen zu können. Jetzt noch einer nach Württemberg, Taxis, Österreich und Bayern, dann bin ich komplett.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
SH-Sammler Am: 23.05.2017 14:39:25 Gelesen: 16644# 71 @  
@ Hilmar1
@ remstal

Hallo Hilmar,

Du hast mich vor einiger Zeit gebeten, Belege (sofern vorhanden) von BÜSINGEN zu zeigen.

Ich bin fündig geworden und zeige einen unscheinbaren amtlichen, nicht taxierten RL - Brief aus dem Jahre 1866.

,

BÜSINGEN, gestempelt mit Ovalstempel Gottmadingen, Postablage BÜSINGEN, ins 14 km entfernte DORF (bei Andelfingen), Kanton Zürich.

Der Brief mit Inhalt Familienschein wurde am 26. Jan. 1866 von der deutschen Postablage Büsingen nach Gottmadingen getragen, von dort mit der deutschen Eisenbahn "Constanz - Basel" nach Schaffhausen transportiert. Von Schaffhausen gleichentags weitergeleitet über Andelfingen in das Dorf "DORF".
Taxierung: Keine Taxierung, weil Dienstsache (D.S.)

Ob dieser Beleg nun ein gutes Muster für einen RL-Beleg darstellt, muss Hilmar entscheiden. Häufig sind Briefe ab Büsingen jedoch nicht.

Grüsse

SH-Sammler
Hanspeter
 
bayern klassisch Am: 22.11.2018 20:30:59 Gelesen: 3235# 72 @  
Liebe Freunde,

von einem echten Schweizkenner darf ich 2 nette (neue) Seiten zeigen, die die Probleme bei Grenzrayonbriefen in die Schweiz belegen.



Wohl bekomms!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
briefmarkenwirbler24 Am: 29.01.2019 12:22:47 Gelesen: 1896# 73 @  
Guten Morgen in die Runde,

bei Rauhut konnte ich jüngst diesen schönen Brief kaufen, der thematisch gleich in drei Themen passen würde.

Geschrieben wurde der Brief am 27.02.1857 im bayrischen Memmingen. Der Absender schien dem Empfänger einiges mitteilen zu wollen, denn sowohl der Brief selbst wurde komplett vollgeschrieben als auch ein zusätzlicher Bogen Briefpapier, der zusätzlich beigelegt wurde.

Nun schien sich der Absender gut mit den jeweiligen Gebühren ausgekannt zu haben, denn wie man auf den ersten Blick erkennen kann, wurde der Brief nicht in Memmingen aufgegeben, sondern im badischen Konstanz (ca. 100 km Luftlinie).

Wäre der Brief in Memmingen aufgegeben worden, hätte der Absender 6 Kreuzer frankieren müssen, weil Wil und Memmingen jeweils im 1.Rayon lagen (3x +3x =6x), wovon Bayern und die Schweiz jeweils 3 Kreuzer kassiert hätten.

Nun kannte sich der Absender wie schon gesagt offenbar gut mit den Gebühren aus und wusste wohl, dass es ermäßigte Tarife im Grenzrayon gab und 3 Kreuzer von Konstanz nach Wil ausreichten, sodass er den Brief wohl persönlich dorthin brachte und auch dort aufgeben ließ. Bei Briefen im Grenzrayon erhielt die Aufgabepost alles, sodass Baden die 3 Kreuzer selbst einsacken konnte, was Bayern und Schweiz wohl nicht gefallen haben sollte, denn sie gingen bei der ganzen Geschichte leer aus.

Siegelseitig lassen sich dann noch der Transitstempel von St.Gallen sowie der Ankunftsstempel von Wil erkennen.

Frankiert wurde der Brief mit Mi.Nr.6, die allseits vollrandig bzw. an zwei Seiten breitrandig geschnitten wurde, was bei Baden auch nicht immer der Fall gewesen ist.

Liebe Grüße

Kevin


 

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